Spannende Rennen beim Saisonfinale in Monza

Histo Cup K – Rennen 1

Sieger des ersten Rennens der Anhang K Piloten wurde Armin Zumtobel mit seinem Kremer Porsche K3 vor Peter Eissner Eissenstein, Porsche 911RSR und dem Deutschen Stephan Jocher, Morgen plus 8.

Armin Zumtobel – Kremer Porsche K3

Die Klasse bis 1000ccm gewinnt Steffen Großmann, Renntrabi vor Werner Fessl, Fiat Abarth 1000TC, der von den Streckenposten „Extraapplaus“ erntete, na klar, bella Italia! Die Klasse bis 1600ccm gewann Günther Kaltenbrunner, Lotus Elan vor Peter Praller und Jürgen Ludwig, beide Alfa Romeo. Hinter dem Sieger bis 2000ccm und Gesamtsieger 2011, Dieter Karl Anton, platzierten sich Marc Pötzsch, Porsche 924 und Franz Slama, Alfa Romeo GTAm. Die Klasse bis 4000ccm gewinnt Peter Eissner vor Stephan Jocher, Morgen plus 8 und Sami Hamid, BMW 3.5 CSL.

Histo Cup STW – Rennen 1

Am Anfang gab es einen heißen Kampf der V8 Piloten Roger Bolliger, Pontiac Trans Am, Hubert Färber, Ford Mustang 350 und Marcus Bereuter, Chevrolet Corvette. Sowohl Bolliger als auch Färber mussten gegen Mitte des Rennens technisch w.o. geben, somit gewann Markus Bereuter knapp vor Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 und Christian Neunemann, Porsche 911RS.

Bereuter – Steffny – Eissner im heißen Kampf

Die Klasse bis 1600ccm gewann Altmeister Hans Fink vor Alex Wechselberger, beide Alfasud Sprint. Ein heißes Duell um den Klassensieg geb es in der 2-Liter Klasse, Hans Retschitzegger konnte mit seinem Audi 80 Coupé Guido Kiesselbach knapp vor der Ziellinie noch abfangen und gewinnen. Dritter wurde der Ford Escort Pilot Helmut Gähr. Pech hatte Walter Spatt, ein Kühlwasserschlauch platzte und vereitelte damit einen Klassensieg. Die Klasse bis 2500ccm gewinnt Robert Edenhofer, BMW 2002-16V vor Karl Böhringer, Holbay Escort-16V. Hinter dem Sieger der Klasse bis 4000ccm Steffny und Neunemann wurde der Schweizer Mauro Cantoni, Ford Capri Dritter. Die Klasse über 4000ccm gewinnt Markus Bereuter vor Gerhard Jörg, beide Chevrolet Corvette und Hubert Färber. Der führende in der Gesamtwertung der V8 Historic, Udo Rienhoff wurde mit seiner AC Cobra nur Vierter.

Markus Bereuter auf dem Weg zum V8 Gesamtsieg?

Damit kommt es am Sonntag im letzten Rennen noch zum „Showdown“ zwischen Rienhoff und Bereuter, der nur mehr 2 Punkte zurück liegt.

Young Timer Rennen 1 und 2

Das erste Rennen der Young Timer gewann Markus Weege vor Andreas Corradina, beide BMW M3 E46 vor Gerald Fischer, BMW M3-6. Hinter den beiden Erstplatzierten er Klasse bis 3500ccm wurde René Terlep Klassendritter. Hinter Gerald Fischer platzierten sind in der Klasse über 3500ccm Reinhard Moser, Porsche 996 als Zweiter bzw. Klaus Rath, Audi Urquattro als Dritter. Die Klasse bis 2000ccm gewann Michael Hofer, Renault Clio vor Michael Fischer BMW 320. Gesamtsieger der Youngtimer, Norbert Lenzenweger gewinnt die Klasse bis 3000ccm vor Markus Fink, beide BMW M3-6 und Herbert Bürgmayr, Alfa 75 3.0.

Markus Weege – Doppelsieg in Monza

Dramatik dann im zweiten Rennen. Sieger wurde wieder Markus Weege vor Gerald Fischer und Markus Fink. Der lange an zweiter Stelle liegende Südtiroler Andreas Corradina fiel leider mit Motorschaden aus. Hinter Sieger Weege platzierten sich die Markenkollegen René Terlep und Johann Brisker auf den Plätzen 2 und 3 in der Klasse bis 3500ccm. Hinter dem Sieger über 3500ccm, Gerald Fischer wurde Reinhard Moser, Porsche 993RS zweiter vor Norbert Vögele, Audi S2 Turbo. Die Klasse bis 3000ccm gewann Markus Fink vor Norbert Lenzenweger und dem Südtiroler Luis Mair, VW Golf G 60. Bis 2000ccm hieß der Sieger diesmal Alexander Schiessling, Renault Clio vor Michael Fischer.

BMW 325 Challenge Rennen 1 und 2

In der Gruppe A sicherte sich Franz Grassl mit zwei Rennsiegen de zweiten Gesamtrang hinter Dietmar Lackinger. Matthias Stepanek wurde zweimal Zweiter, jeweils vor Martin Tahedl. Viel Pech hatte Georg Steffny. Bereits im freien Training ging der Einsatzmotor kaputt, dieser wurde gewechselt, im ersten Rennen verabschiedete sich dann noch das Getriebe. Auch das konnten die unermüdlichen Mechaniker des Team Toyo Tires noch tauschen, aber der Ersatzmotor war zu schwach um an die Spitze zu fahren.

Doppelsieger Franz Grassl vor Martin Tahedl und Matthias Stepanek

Dramatisch dann der Verlauf in der Gruppe N. Polesetter Marco Hürbin setzte sich im ersten Rennen vor Patrick Stimmeder und Christian Walleit in Front. In der Folge kämpfte Stimmeder den Schweizer nieder und gewann vor Hürbin und Sascha Halek. Walleit blieb im ersten Rennen nur der vierte Platz.

Top Performance in Monza – Marco Hürbin

Im zweiten Rennen dann ein heißer Kampf zwischen Walleit, Stimmeder und Hürbin. Den letzten Saisonsieg holte sich der sympathische Schweizer Diplomingenieur Marco Hürbin vor Patrick Stimmeder und Christian Walleit. Gesamtsieger wurde trotz unverschuldetem Ausfall der Niederösterreicher Sascha Halek, der über das Jahr gesehen die beste Performance an den Tag gelegt hat. Zweiter wurde der Münchener Christian Walleit vor Patrick Stimmeder.

Gruppe N Gesamtsieger 2011 – Sascha Halek

Histo Cup Anhang K – Rennen 2

Armin Zumtobel gewinnt auch das zweite Rennen in Monza vor Peter Eissner Eisenstein und Stephan Jocher.

Die Klasse bis 1000ccm gewann Steffen Großmann, Trabant 601 vor Werner Fessl, Fiat Abarth 1000. Bei den 1600ern gewann Günther Kaltenbrunner vor einem entfesselnd fahrenden Zdenek Sekyrka mit dem Skoda RS 130 und Peter Praller, Alfa Romeo Giulia. Die 2-Liter Klasse war wieder ein klarer Fall für Dieter Karl Anton Marc Franz Pötzsch, Porsche 924 und Franz Slama, Alfa Romeo GTAm. Hinter dem 4-Liter Sieger Peter Eissner wurde Stephan Jocher Zweiter vor Sami Hamid, BMW CSL 3.5.

Histo Cup STW – Rennen 2

Top Spannung bot das Rennen der STW-Boliden. Sieger wurde Hubert Färber, Ford Mustang 350 vor Markus Bereuter, Chevrolet Corvette und Roger Bolliger, Pontiac Trans Am. Udo Rienhoff musste leider seine Cobra in der vorletzen Runde abstellen, das Getriebe gab endgültig den Geist auf. Somit gewinnt Markus Bereuter im letzten Rennen die „V8 Historic“ Serie. Herzliche Gratulation!

Schnellster nicht V8 war wieder Michael Steffny mit dem BMW 320 Gruppe 5 der damit zugleich die Klasse bis 4000ccm gewinnt vor Christian Neunemann, Porsche 911 RS und dem Schweizer Mauro Cantoni, Ford Capri Turbo. Die Klasse bis 2500ccm gewinnt Karl Böhringer der Ältere. Pech hatte Robert Edenhofer, der seinen BMW 2002-16V in der Parabolica ins Kiesbett setzte. Sieger der 2-Liter Klasse wurde diesmal Guido Kiesselbach vor Hans Retschitzegger und Helmut Gähr. Die Klasse bis 1600ccm war wieder ein klare Sache für Altmeister Hans Fink, der seinen Markenkollegen Alex Wechselberger besiegte.

Ein tolles Finale von einem außerordentlichen Motorsportjahr ging in Monza über die Bühne. Unser Freund Heinz Bethke war mit uns in gewisser Weise dabei.

Der Histo Cup stellt seine Rennfahrzeuge im Rahmen der PS Show in Wels vom 28. Bis 30. Oktober aus. Im Rahmen der PS-Show findet am Samstag, den 29. Oktober die Jahressiegerehrung statt. Anmeldungen über die Homepage.

Vielen Dank an alle Freunde und Helfer für die unermüdliche Arbeit.

Veröffentlicht unter News

Heiße Action bei den Qualifyings in Monza

Franz Slama und Dieter Karl Anton

Bei den Historischen, die Anhang K Piloten und die STWler sind in einem Feld aktiv, holte sich der Tiroler Armin Zumtobel mit seinem bärenstarken Kremer Porsche K3 (rund 750 PS) die Pole vor den drei V8 Historic Donnerbolzen Roger Bolliger ( Pontiac Trans Am), Hubert Färber (Ford Mustang 350) und Markus Bereuter. Schnellster 4-Liter Pilot war als Gesamtfünfter Michael Steffny (BMW 320 Gruppe 5) vor Peter Eissner Eissenstein (Porsche 911 RSR). Die Beiden stehen, wie in alten Zeiten, in der Startaufstellung nebeneinander.

Guido Kiesselbach, dahinter Roger Bolliger und Werner Fessl, rechts Christan Neunemann

Schnellster 2-Liter Pilot war erwartungsgemäß Dieter Karl Anton (Ford Escort BDG) vor Guido Kiesselbach (BMW 2002-16V) und Johann Retschitzegger (Audi 80 Coupé). Die beste Startposition der 1600er Fahrer holte sich Günther Kaltenbrunner (Lotus Elan). Mit dabei auch der Trabi Fahrer Steffen Großmann, der die weite Anreise nicht gescheut hat. Erfreulich auch die Präsenz vom Fiat Abarth 1000TS Fahrer Werner Fessl aus Wien.

Die Pole bei den Young Timern holte sich Markus Weege vor dem Südtiroler Andreas Corradina, beide BMW M3 E46. Toller Dritter wurde Gerald Fischer vor Norbert Lenzenweger, beide BMW M3 E30-6. Schnellster 2-Liter Pilot wurde der erst 16-jähriger Michael Fischer, BMW 320i vor Michael Hofer, Renault Clio.

Johann Brisker (BMW M3) und Reinhard Moser (Porsche 993)

Drama bei den BMW´s, Georg Steffny blieb beim ersten freien Training das Thermostat hängen, der Motor überhitzte und konnte daher nicht am Qualifying teilnehmen. Für das Rennen wurde der Motor gewechselt. Die Pole bei der Gruppe A holte sich Franz Grassl vor Martin Tahedl und Matthias Stepanek. Eine tolle Leistung zeigte der Schweizer Marco Hürbin, er holte sich in der Gruppe N die Pole vor Patrick Stimmeder, Christian Walleit und Sascha Halek, der mit Getriebeproblemen kämpfte. Halek Senior riss sich bei einem kühnen Ausritt über die gefürchteten Monza-Curbs die Ölwanne auf und muss auch von hinten starten.

Toyo-Pilot Christian Walleit – hat noch Chancen auf den Geamtsieg

Samstag geht es um 10.40 ‚los mit dem ersten Rennen der Young Timer und der BMW Challenge. Die Historischen folgen unmittelbar danach. Die Young Timer und die BMW Challenge absolvieren am Nachmittag auch das zweite und damit letzte Saisonrennen.

Veröffentlicht unter News

In Memoriam Heinz Bethke


Tieferschüttert geben wir bekannt, dass unser Freund Heinz Bethke am 19. September 2011, nach kurzer, schwerer Krankheit, für immer von uns Abschied genommen hat.

Heinz war ein Vollblutracer und begnadeter Schrauber zugleich. Nachdem wir mit dem Histo Cup begonnen haben, war der Heinz nicht mehr aus dem Fahrerlager wegzudenken.

Packend waren die harten aber immer fairen Duelle auf den Rennstrecken Europas. Sein Alfa Romeo GTAm war immer in den ersten Reihen zu finden.

Besonders beliebt war seine fast unglaubliche Hilfsbereitschaft. Er half Jedem, egal welches Auto er fuhr. Manchmal so intensiv, dass er fast seinen eigenen Start versäumte. Neben unzähligen Siegen beim Histo Cup errang Heinz auch viele Siege auf fast allen Rennstrecken Europas.

Sein markanter „Lacher“ fehlte uns schon in den letzten beiden Jahren, jetzt müssen wir endgültig darauf verzichten. Rund um seinen Alfa Romeo und seine vorbildliche Rennphilosophie wurde so manche Story geboren, Benzin geredet und gelacht. Er hat maßgeblich am rasanten Aufstieg der „STW-Abteilung“ im Histo Cup mitgewirkt. Als Fahrervertreter hatte er auch einige Male „unangenehmere“ Dinge diskutieren müssen, aber er hat sie immer vorbildlich, im Sinne der Gemeinschaft“, gemeistert.

Heinz, Du wirst uns als Rennfahrer, Freund, Helfer und Vorbild sehr fehlen und ewig in Erinnerung bleiben.

Nun hast du unser Fahrerlager für immer verlassen. Eines ist aber ganz sicher, wenn es dort wo du jetzt bist eine Rennstrecke gibt, dann hast Du einen sicheren Startplatz in den vorderen Reihen.

Heinz, good bye and keep on racing!

Die Histo Cup Familie

Veröffentlicht unter News

Informationen zum Saisonfinale in Monza

Liebe Motorsportfreunde!

In der Folge die letzten und wichtigsten Informationen zum letzten Saisonrennen und eine kleine Vorschau auf die Jahressiegerehrung im Rahmen der PS Show in Wals vom 28. bis 30. Oktober 2011.

1. Letzte Informationen – Monza 23. – 25. September 2011

Unser ultimatives Finale findet für den Histo Cup, die Young Timer und die BMW Challenge wieder im königlichen Park von Monza statt.

Einlass/Einfahrt ins Fahrerlager:

Die Einfahrt ins Fahrerlager 2 kann am Donnerstag, den 22. September ab 15.00 Uhr erfolgen. Bei den Downloads befindet sich eine „Nennbestätigung“, damit ist die Einfahrt möglich. Wir bekommen in Monza dann separate Eintrittskarten und Parkplatzkarten für die Fahrzeuge.

Fahrerlagerplan:

Bei den Downloads befindet sich auch der Fahrerlagerplan. Wir sind wieder im Fahrerlager 2, neben der Startvoraufstellung positioniert. Die Einteilung erfolgt durch Andi Streit und/oder Michael Steffny.

Boxen:

Können am Donnersteg ab 15.00 Uhr bezogen werden. Bezahlung erfolgt über die Organisation des PSN im Boxengebäude im 1. Stock.

Administrative und technische Abnahme:

Die administrative Abnahme der Histo Cup Teilnehmer erfolgt im „Histo Point“ im Fahrerlager:

Donnerstag, 22. September: 17.00 bis 19.00 Uhr

Freitag, 23. September: 09.00 bis 13.00 Uhr
danach nach Vereinbarung

Die technische Abnahme wird, wie gewohnt, bei den Fahrzeugen durch unseren Techniker Otto Tylmann durchgeführt.

Zeitplan:

Auszug aus dem offiziellen Zeitplan „Monza“:

Freitag, 23. September:

09.00 – 13.00 administrative und technische Abnahme

13.00 – 13.25 Histo Cup Anhang K und STW freies Fahren
13.35 – 14.00 Young Timer und BMW Challenge freies Fahren

15.30 – 15.55 Histo Cup Anhang K und STW Qualifying
16.05 – 16.30 Young Timer und BMW Challenge Qualifying

Samstag, 24. September:

10.40 – 11.10 Young Timer und BMW Challenge Rennen 1
11.20 – 11.50 Histo Cup Anhang K und STW Rennen 1

15.40 – 16.10 Young Timer und BMW Challenge Rennen 2

16.45 Siegerehrung

Sonntag, 25. September:

11.45 – 12.15 Histo Cup Anhang K und STW Rennen 2

12.45 Siegerehrung Histo Cup

Der offizielle Zeitplan befindet sich auf der Homepage bei den Terminen und bei den Downloads.

Testfahrten:

Am Freitag Vormittag finden freie Testfahrten statt. Tickets dazu können beim Veranstalter im 1. Stock erworben werden.

Fahrerbesprechung:

Freitag, 23. September um 11.45 Uhr im 1. Stock des Boxengebäudes

So, das war´s mit den Informationen zum letzen Saisonrennen. Ich wünsche allen Teilnehmern eine gute Anfahrt und ich freue mich auf ein Wiedersehen im Park von Monza.

In der Folge die „Vorinformation“ zur PS-Show in Wels und zur Jahressiegerehrung am 29. Oktober 2011.


2. PS-Show Wels und Jahressiegerehrung

Wir werden heuer wieder an der wichtigsten Messe – der PS-Show in Wels – einen Histo Cup Stand gestalten. Die Messe findet diesmal vom 28. bis 30. Oktober 2011 statt.

Es ist Kurt Ploier wieder gelungen, eine eigene „Histo Cup Halle“ mit 1000qm zu bekommen. Die Messe hat rund 50.000 Besucher und ist somit für uns und für alle Fahrer ein interessanter Boden für Gespräche und Anbahnungen für die nächste Rennsportsaison.

Wir werden in Wels je Rennserie 4 bis 5 Fahrzeuge (zusammen rund 25 Rennfahrzeuge) ausstellen.

Wer sein Fahrzeug unbedingt ausstellen will, bitte direkt mit mir in Verbindung setzen. Die Fahrzeuganlieferung und der Messeaufbau erfolgt am Donnerstag, den 27. Oktober ganztägig.

Jahressiegerehrung in Wels:

Wels ist für uns alle auch ein guter, sehr zentraler Ort um die Jahressiegerehrung abzuhalten. Daher haben wir uns wieder entschieden die Jahressiegerehrung im Rahmen der PS Show in unserer Halle am Samstag, den 29. Oktober 2011 abzuhalten.

Da die Messe bis 18.00 Uhr offen hat und die Tische erst nach dem Messeschluss hergerichtet werden können, wird die Feier erst um 19.30 Uhr beginnen.

Zimmerreservierungen:

Wir haben Zimmerkontingente in folgenden Hotels vorreserviert und jeweils Sonderpreise erhalten:

Hotel Ploberger (4-Stern): www.hotelploberger.at

Hotel Amedia (4-Stern): www.amediahotels.com/wels/de/index.php

Hotel und Gasthof Maxlhaid (4 und 3 Stern): www.maxlhaid.at

Bitte die Zimmer direkt bei den Hotels mit dem Hinweis „Histo Cup“ bis Ende September 2011 reservieren. .

Jeder Teilnehmer an der Siegerehrung erhält eine gesonderte Eintrittskarte für die Messe, die am Samstag, den 23. Oktober und am Sonntag, den 24. Oktober verwendet werden kann.

Anmeldungen zur Siegerehrung bitte wieder über unsere Homepage, genauso wie man sich zu den Rennen anmeldet. Das „Nennformular“ für die Jahressiegerehrung ist ab 21. September 2011 online.

Wer an der Standbetreuung in Wels mitwirken will, der ist sehr herzlich willkommen, wir machen einen „Einsatzplan“, damit das „Arbeitsmaß“ erträglich bleibt.

So, liebe Freunde der Historischen!

Das war es wieder. Ich freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen in Monza sowie auf das Kommando „Gentlemen start your Engines“.

Bis dahin verbleibe ich wie immer mit dem Gruß

„auf die Historischen“

Michael

Veröffentlicht unter News

Traumhaftes Wetter und Top Rennen am Salzburgring

Fortsetzungen haben es meist schwerer als die Premiere. Doch auf das zweite Jochen Rindt-Revival am Salzburgring traf diese Regel offensichtlich nicht zu: Bei prachtvollem Spätsommerwetter nutzten mehr als 10.000 Besucher die Gelegenheit, sämtliche Serien des Histo-Cups Austria in Rennaction zu erleben. Während in so mancher Klasse die Vorentscheidung im Kampf um die „Goldene Ananas“ fiel, hätte das Rahmenprogramm locker für eine eigenen PS-Event gereicht: Erstmals seit Oktober 2008 war das Feld der ehemaligen BMW M1 PROCAR Serie fast geschlossen angetreten und ließ auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke im Nesslgraben ihre Sechszylinder-Muskeln spielen. Zur großen Freude von M1-Entwickler Jochen Neerpasch, der dem Jochen Rindt-Revival ebenfalls einen Besuch abstattete, waren in Summe über 50 der bis zu 500.000 Euro teuren BMW-Boliden am Salzburgring zu bestaunen.

Classica Trophy

Mit mehr als 300 historischen Rennfahrzeugen rangiert die zweite Auflage des Jochen Rindt-Revivals am Salzburgring in einer Liga mit dem sensationellen Erfolg beim Saisonopening am neuen Red Bull Ring. Mitverantwortlich dafür ist auch die Classica Trophy, die in Salzburg mit 48 Fahrzeugen vertreten war.

Der „König der Gleichmäßigkeit“ war an diesem Wochenende Bernhard Zimmermann auf Porsche 911, Baujahr 1972: Mit nur 90 Strafpunkten kam er beim ersten Wertungslauf seiner eigenen Richtzeit von 2,29 Minuten am nächsten und holte den Sieg vor dem Team Wilfried Lind/ Michael Platzer (Porsche 944) und Herbert Margreiter/ Connie Aistleitner auf Alfa Spider.

Auf beim zweiten Wertungslauf am Sonntag Vormittag kam Zimmermann unter die ersten Drei, geschlagen lediglich von Manfred Engl/ Auguste Poller (Alfa Romeo Duetto) und den Drittplatzierten vom Samstag, Herbert Margreiter und Connie Aistleitner auf Alfa Spider.

Die beiden „Alfisti“ waren es auch, die im Wertungslauf 3 die Maßstäbe setzten: Mit 46 Strafpunkten gewannen sie hauchdünn vor Bernhard Zimmermann (Porsche 911, 47 Punkte) und dem Duo Lind/Platzer (Porsche 944, 92 Punkte).

Histo-Cup Anhang K

Im ersten Rennen der Anhang K-Piloten feierten die Gaststarter der BMW M1 Procar-Piloten einen Doppelsieg: Gabriel Geissler siegte vor seinem Markenkollegen „Luke Bullit“, auf Platz 3 folgte mit Respektabstand Michael Sares (Porsche 911 RSR). In der Kategorie bis 2000ccm triumphierte wieder einmal Dieter Karl Anton mit seinem Ford Escort BDA, bei den 1600ern setzte sich Günther Kaltenbrunner (Lotus Elan) durch. In der „kleinen Klasse“ bis einen Liter Hubraum setzte Trabant-Pilot Steffen Grossmann seine Siegesserie fort und gewann vor Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650 TR und Thomas Kaiser, Mini 1000. Die V8 Historic nach Anhang K gewann der Niederösterreicher Christian Schallenberg, Ford Falcon vor Max Hug und Manfred Petschnig, beideChevrolet Camaro.

Auch das zweite Rennen am Sonntag Vormittag sah einen Doppelsieg der Procar-Cracks Geissler und „Luke Bullit“. Hinter den beiden 470-PS-Kanonen platzierte sich der unverwüstliche Dieter Karl-Anton auf dem Stockerl und machte sich damit vorzeitig zum Meister des Jahres 2011. In der Klasse bis 2000ccm platzierten sich Kurt Ploier und Florian Kammerstätter, beide BMW 320-4 hinter dem frischgebackenen Champion. Günter Kaltenbrunner und Steffen Grossmann wiederholten jeweils ihre Klassensiege.

Histo-Cup Spezialtourenwagen

Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Salzburgring war gegen die schiere PS-Power der V8 Historic-Boliden erwartungsgemäß kein Kraut gewachsen: Bereits im Quali lagen mit Roger Bolliger, Hubert Färber und Marcus Bereuter gleich drei Hubraum-Giganten der V8 Historic voran. In dieser Manier ging’s auch in den Rennen weiter: Hubert Färber auf Shelby Mustang war der Konkurrenz an diesem Tag eine Spur zu stark: Mit einem Topspeed von 270 km/h raste er bei beiden Rennen aufs oberste Podest. Dahinter konnten Klaus Möst, BMW 320 Gruppe 5 und Christian Schneider, Alfa Romeo GTV 6 die Phalanx der V8 brechen und platzierten sich sensationell jeweils auf den Plätzen 2 bzw. 3.

Die weiteren Klassensieger (jeweils in beiden Rennen): bis 1.300: Steffen Grossmann (Trabant), bis 1.600: Hans Fink (Alfasud Sprint), bis 2.000: Norbert Müller (Alfa Romeo GTV), bis 2.500: Toni Schell (Ford Escort RS 2000), bis 4.000: Klaus Möst (BMW 320 Gruppe 5).

Young Timer

Bei den Young Timer Piloten stand mit dem Oberösterreicher Norbert Lenzenweger der Gesamtsieger schon vor dem Wochenende so gut wie fest: Dahinter bahnte sich ein Duell zwischen Lenzenwegers Teamchef und Teamkollegen Markus Fink (BMW M3 E30) und Alex Gumpenberger (Alfa 75) an. Im ersten Lauf lief für das BMW-Duo noch alles optimal: Unter dem „Schutz“ seines Markenkollegens holte sich Markus Fink den Sieg in der Klasse bis 3.000ccm und hielt so die Chance am Leben.

Gumpenberger wiederum entschied die Klasse bis 2.000ccm für sich. An der Spitze setzte sich der Wiener Markus Weege, BMW M3 GTR E46 nach tollem Kampf knapp gegen Herwig Duller und Gaststarter Richard Weber, BMW M3 E30 DTM durch. Die große Klasse über 3.500ccm gewann Heinz Bayer, Porsche 996 vor Kurt Gföhler Audi V8 Star und Roland Luger, Opel OMEGA DTM.

Das zweite Rennen am Sonntagabend war dann beste Werbung für den Motorsport: Praktisch über die gesamte Distanz lieferten sich vier Piloten beinharte, aber faire Rad-an-Rad-Duelle. Schließlich hatte Markus Weege erneut die Nase vorne, auf Platz zwei Roland Luger und Heinz Bayer. Markus Fink verspielte seine rechnerischen Chancen auf den Vizemeistertitel mit einem Ausritt in der Start-Ziel-Schikane, hinter dem frischgebackenen Young Timer-Gesamtsieger Norbert Lenzenweger, BMW M3 E30 ist Alex Gumpenberger nun praktisch uneinholbar auf Platz zwei der Gesamtwertung. In seiner Klasse musste sich Gumpenberger lediglich Andreas Mairzedt, Honda Civic R geschlagen geben. Für bange Momente sorgte derweil Herwig Duller: Beim Anbremsen auf die Fahrerlagerkurve brach dem Kärntner die rechte Vorderachse am BMW M3 GTR und schlug heftig in den Reifenstapeln ein. Das Auto hat nur mehr Schrottwert, Duller kam Gottlob mit dem Schrecken davon.

Formel Historic

Bei den waghalsigen Formel Historic-Piloten holte Robert Stefan (March, Formel V) zweimal den Gesamtsieg. Auf den Plätzen folgten im ersten Rennen am Samstag mit Roland Wiltschegg und Franz Guggemos gleich zwei Formel 3-Ralt Fahrer, beim zweiten Lauf am Sonntag holte sich Franz Guggemos den zweiten Rang vor Walter Skopik ebenfalls auf einem Ralt Formel 3.

In der Kategorie der Formel Ford setzte sich in beiden Läufen Manfred Schneider (Van Diemen) vor Winfried Kallinger (Merlyn) und Richard Grafinger (Lotus 51) durch. Die Gesamtwertung der Formel Historik hat nun der Wiener Winfried Kallinger an Land gezogen.

BMW Challenge, Gruppe A

Bei den Gruppe A Piloten der BMW Challenge reiste Dietmar Lackinger mit einer komfortablen Tabellenführung im Gepäck an den Salzburgring. Sein erster Verfolger in der Tabelle, der junge Salzburger Georg Steffny, lag bereits 33 Zähler zurück. Im ersten Lauf ließ Lackinger noch seinem Konkurrenten Michael Hollerweger den Vortritt und holte mit dem souveränen zweiten Platz wichtige Punkte. Franz Grassl komplettierte das Podium, der aufopfernd kämpfende Georg Steffny vom Team Toyo Tires holte mit Rang vier das Maximum heraus, die Motorleistung war von „Schwund“ gekennzeichnet.

Im zweiten Lauf war dann die große Stunde Lackingers gekommen: In einem regelrechten Fotofinish setzte er sich um 9 Zehntelsekunden gegen Michael Hollerweger durch und holte vorzeitig den Meistertitel in der Gruppe A. Die Entscheidung im Kampf um den Vizemeistertitel zwischen Steffny und Grassl wurde hingegen auf Monza vertagt. Der Salzburger liegt noch 2 Punkte vor dem Berchtesgadener Routinier.

BMW Challenge, Gruppe N

An Spannung kaum zu überbieten ist der Titelkampf in der Gruppe N: Sascha Halek, als Tabellenführer nach Salzburg gekommen, verlor im Kampf um den Titel etwas an Boden: Vor allem Christian Walleit, mit den Rängen 2 hinter Gastfahrer Harald Grohs und 1 in Salzburg souverän, holte in der Meisterschaft auf. Dem dritten Piloten im Titelkampf, Patrick Stimmeder, wurde nach einem zweiten Platz im ersten Lauf wegen unsportlichen Verhaltens 30 Strafsekunden aufgebrummt und wurde somit punktelos nur Elfter. Im zweiten Lauf verursachte er dann einen Unfall und fiel aus.

So kommt es, dass am letzten Rennwochenende Ende September zum großen Showdown im Zweikampf um die Meisterschaft zwischen Sascha Halek und Christian Walleit kommt.

Vorschau Saisonfinale

Nach den gelungenen Motorsport-Festspielen in Salzburg reist der Histo-Cup-Tross nun weiter nach Italien, wo am Wochenende vom 23. bis 25. September im Königlichen Park von Monza das Saisonfinale 2011 über die Bühne gehen wird.

Veröffentlicht unter News

Fahrerlager am Salzburgring


Gut 2/3 der Teilnehmer sind bereits im Fahrerlager positioniert. Besonders imponierend sind die BMW M1 Procar Rennfahrzeuge. Wir freuen uns schon alle auf den Sound der Motoren. Am Freitag geht es um 10.00 Uhr los mit den freien Einstellfahrten. Der Eintritt ist am Freitag noch frei, man kann auch zu Fuss in das Fahrerlager gelangen.


Die Wetterprognosen sind für ds Wochenende sehr gut, wir freuen uns auf actionreiche und spannende Rennen. Qualifyings am Samstag vormittag, Rennläufe Samstag Nachmittag und Sonntag ganztägig.

Wir hoffen auf zahlreichen Besuch unserer Fans. Das Spektakel der BMW M1 Procar Serie ist mit Sicherheit einmalig und absolut sehenswert. Die historischen „Leckerbissen“ des Histo Cups sind ja bekannt. Sehr interessant werden auch die V8 Historic Ballermänner sein und natürlich die BMW 325 Challenge der jungen und alten Wilden……

mehr Infos auf der Homepage www.histo-cup.at

Veröffentlicht unter News