Tolle Finalrennen in Monza

Weiterhin volle Spannung nach den ersten Rennen in Monza. Bei den Histo Cup Anhang K Piloten konnte Bernhard Deutsch mit seinem Steyr Puch den Rückstand auf den Gesamtführenden Thomas Kaiser, Mini Cooper auf 5 Punkte reduzieren. Somit kommt es im allerletzten Rennen der Saison 2012 zum Showdown zwischen den „Schnapsglaspiloten“. Tagessieger am Samstag wurde der Salzburger Paul Koppenwallner, Chevron B16 vor Stephan Jocher, Morgan plus 8 und August Deutsch, Porsche 908.
Im Samstagrennen der STW ist die Titelentscheidung bereits gefallen. Der Münchner Norbert Müller gewinnt den Histo Cup STW mit seinem Alfa Romeo GTV vor Christian Schneider, der leider bereits im Training w.o. geben musste. Tagessieger wurde Toni Stoiber, Porsche 911RS vor Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 und Christian Neunemann, Porsche 911.
Bei den Young Timern ist die Titelentscheidung zugunsten des Wieners Markus Weege, BMW M3 E46 gefallen.  Auf Rang 2 liegt das Team Michael Hofer / Alexander Schiessling, Renault Clio. Das Rennen gewann Weege vor Frank Riedel, Chevrolet Delago und „Heimkehrer“ Gustav Engljähringer, Jaguar V8 Star.

Gustav Engljähringer, Jaguar V8 Star
Titel für Christian Walleit in der BMW Challenge Gruppe N. Nach hartem Kampf um die Spitze gewinnt zwar der Schweizer Marco Hürbin das Rennen, Walleit konnte mit dem zweiten Platz vor dem Südtiroler Josef Unterholzner den Sack zumachen. Offen noch die Entscheidung in der Gruppe A, Franz Grassl siegte im ersten Rennen knapp vor Georg Steffny, der nun für das finale Rennen noch 19 Punkte Vorsprung hat.
Franz Guggemos, Ralt RT30 gewinnt das erste Formel Historic Rennen vor dem Schweizer Bruno Huber, Argo und Walter Vorreiter, Ralt RT1, alle Formel 3. Sieger der älteren Formel Ford Klasse und damit Gesamtsieger 2012 wurde Richard Grafinger, Lotus 51 vor Winfried Kallinger, PRS und Thomas Brunnhuber.
Die jüngeren Formel Ford gewinnt Manfred Schneider vor Peter Peckary und Ewald Lokaj, alle Van Diemen.

Hochspannung vor den zweiten Rennläufen des Histo Cup Finales in Monza. Speziell beim Histo Cup Anhang K ging es bis zur letzten Runde noch heiß her. Die Kandidaten um den Gesamtsieg fighteten verbissen, einmal war der Mini vorne, dann wieder die beiden Deutsch Puch 650TR. Kurz vor Schluss musste dann Thomas Deutsch w.o. geben. Vater Deutsch gewinnt das Rennen, Thomas Kaiser wird zweiter und rettet mit einem Punkt Vorsprung die Gesamtwertung. Ein toller Gesamtsieg für den erst 21 jährigen Oberösterreicher. Das Rennen der „K“ Piloten gewinnt Paul Koppenwallner vor Stephan Jocher und August Deutsch.

Anhang K Sieger Thomas Kaiser, Mini Cooper – Tagessieger Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR

Das Rennen der STW Piloten gewinnt Christian Neunemann vor Michael Steffny und Martin Niedertscheider. Die 2-Liter Klasse gewinnt diesmal Andreas Wechselberger vor Norbert Müller und Johann Retschitzegger. Sieger der 2,5 Liter Klasse wurde Bernhard Schmidbauer, Opel Kadett GTE vor Karl Böhringer und Klaus Möst. Die große Klasse über 4000ccm holt sich der Wieder Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette vor Hubert Färber, Mercedes 450 SLC und Udo Rienhoff, AC Cobra.

STW Gesamtsieger Norbert Müller, Alfa Romeo GTV
Das Rennen der Young Timer gewann der Deutsche Frank Riedel, Chevrolet Delago vor dem Südtiroler Andreas Corradina, BMW M3 und Gustav Engljähringer, Jaguar V8 Star. Die 2-Liter Klasse holt  sich Alexander Schiessling, Renault Clio vor Andreas Mairzedt, Honda Civic. Stefan Fuhrmann holt sich die Klasse bis 2500ccm vor Harald Damaschke und Andreas Rehwald. Die 3-Liter Klasse gewinnt Rudolf Rauch, BMW M3 vor Herbert Bürgmayr und Claudio Zali, beide Alfa 75. Der neue Gesamtsieger heißt Markus Weege vordem Team Hofer/Schiessling.
Spannung noch in der Gruppe A bei der BMW Challenge. Die Mechaniker von Georg Steffny entdeckten etwa zwei Stunden vor dem Start noch einen Riss in einer Bremsscheibe. Schnell musste ein „Ersatzteilträger“ ausgeschlachtet  werden. Mit der Serienbremse konnte er dennoch mit Franz Grassl mithalten und wurde mit der schnellsten Rennrunde Zweiter und gewinnt die BMW Challenge Gruppe A. 
In der Gruppe N siegte nochmals Marco Hürbin, diesmal vor Josef Unterholzner und Heribert Haimerl, der damit hinter Christian Walleit und Marco Hürbin den 3. Gesamtrang belegen konnte.

Sieger der BMW 325 Challenge 2012 – Christian Walleit (N) und Georg Steffny(A)
In der Formel Historic noch ein Gesamtsieg für Franz Guggemos vor Bruno Huber. Dritter wurde der Super Vau Pilot Robert Stefan. Die Ford Abteilung gewann Manfred Schneider vor Peter Peckary und Ewald Lokaj. Die ältere Abteilung gewann diesmal Winfried Kallinger vor Richard Grafinger und Thomas Brunnhuber. Die Sportwagen gewann der Salzburger Arthur Bruckner, Lotus 23 vor Günther Kaltenbrunner, Robinson Sports2000.

Bruno Huber – Argo Formel 3 – Walter Vorreiter Ralt RT1 BMW
Eine sehr ereignisreiche Motosportsaison ist wieder zu Ende gegangen. Es gibt „neue“ Meister und viele neue Klassensieger.

Detailergebnisse unter: www.raceresults.at

Auch die Classica Trophy war in Monza voll aktiv. 23 Teams waren in den ehrwürdigen Park von Monza gekommen. Sieger der Teamwertung wurden die Salzburger Routiniers Herbert Margreiter/Konrad Aistleitner, Alfa Romeo vor Othmar Wacek/Roswitha Stöllner, Alfa Romeo GTV und Rüdiger / Angelika Boenecken, MG C. Sieger der Solowertung wurde Leo Birke, Fiat 128 Ralley vor Ralph Schatzl, BMW und Manfred Pledl Ford Escort RS2000.

Die Histo Cup Jahressiegerehrung findet  heuer am Freitag, den 19. Oktober auf der Zistelalm in Salzburg statt. Am 20. und 21. Oktober kommt es dann zum Showdown im Rahmen der ersten Rennsportmesse am Salzburgring.

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Information für Teilnehmer in Monza

BMW 325 Challenge:

Damit die Gastfahrer keinesfalls die Titelentscheidung in der Gruppe N beeinflussen, werden die Gastfahrer (siehe Nennliste) unmittelbar hinter der Gruppe A aufgestellt. Zwischen diesen Fahrern und den Gruppe N Fahrern werden beim Start 3 Wagenlängen Platz gelassen.

Alle Serien (Histo Cup K, STW, Young Timer, Formel Historic und BMW Challenge:

1. doppelte Punkte:

Nur im letzen Rennen in Monza (Sonntag, 23. September 2012) werden in allen Serien doppelte Punkte vergeben.

2. notwendige Rundenzahl:

Um in die Wertung eines Rennens zu kommen müssen mindestens drei Runden absolviert werden.

Zu allen oben angeführten Punkten gibt es eine offizielle Durchführungsbestimmung der OSK, die in Monza ausgehängt wird.

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Informationen für das Saisonfinale in Monza


1. Informationen „Finale Monza 2012“
Unsere Permanenteintrittskarten und auch die Einfahrtskarten gelten für die Ankunft in Monza. Vor Ort bekommen wir dann noch zusätzliche Karten zur Verfügung. Dies gilt auch für alle Gastfahrer.
In Monza werden zum ersten Mal alle Histo Cup Serien, also auch die Formel Historic und die Classica Trophy (!) vertreten sein.
Wie in den Ausschreibungen ausgeführt, wird es in den ultimativ letzten Rennen am Sonntag doppelte Punkte für die Meisterschaft geben.
Einfahrt in den Park von Monza:
Ab Donnerstag ganztägig. Ins Navi gibt man am besten den Ort Vedano al Lambroein, in diesem kleinen
Ort ist die Einfahrt zur Rennstrecke.
Administrative und technische Abnahme:
Donnerstag, 20. September                                   18.00 bis 20.00 Uhr
Freitag, 21. September                                           08.00 bis 13.00 Uhr

Classica Trophy: Samstag, 22. September 12.00 – 14.00 Uhr
                                 Fahrerbesprechung: Samstag um 14.30 Uhr

Fahrerlager:
Wir haben unser traditionelles Fahrerlager im Paddock 2. Dies gilt auch für die Formel Historic und die Classica Trophy.
Zeitplan:
Der offizielle Zeitplan ist im Internet veröffentlicht.
Die Zeiten sind für uns als „Gastserien“ sehr moderat gestaltet. Hier ein Auszug unserer Zeiten:
Freitag, 21. September
11.30  Uhr                 Histo Cup K und STW       freies Training
13.00 Uhr                  Young Timer und BMW     freies Training
14.35 Uhr                  Histo Cup K und STW       Qualifying
15.45 Uhr                  Young Timer und BMW     Qualifying
Samstag, 22. September
09.00 Uhr                  Formel Historic                    freies Training
10.45 Uhr                  Histo Cup K und STW       Rennen 1
11.25 Uhr                  Formel Historic                    Qualifying
14.10 Uhr                  Young Timer und BMW     Rennen 1
17.20 Uhr                  Classica Trophy                  GL-Regularity 1
Sonntag, 23. September
09.30 Uhr                  Formel Historic                    Rennen 1
10.45 Uhr                  Classica Trophy                  GL-Regularitiy 2
11.20 Uhr                  Young Timer und BMW     Rennen 2
12.00 Uhr                  Histo Cup K und STW       Rennen 2
13.00 Uhr                  Formel Historic                    Rennen 2
15.05 Uhr                  Classica Trophy                  GL-Regularity 3      
2. Vorinformation Jahressiegerehrung / Rennsportmesse
Die Jahressiegerehrung des Histo Cups Austria findet diesmal im Rahmen der neuen Rennsportmesse und Rennsportbörse in Salzburg statt.
Wir haben dafür wieder die uns schon bekannte „Zistelalm“ am Gaisberg ins Auge gefasst und gebucht.
Die Jahressiegerehrung findet am
Freitag, den 19. Oktober 2012, Beginn 19.00 Uhr
statt. Es wird in Kürze das Anmeldeformular online gestellt. Quartiere gibt es auf der Zistelalm und auf der nahegelegenen Gersbergalm sowie in den angrenzenden Orten Koppl und Schwaighofen.
Mit dem Termin ermöglichen wir allen Motorsportlern zugleich auch den Besuch der neuen Rennsportmesse und Rennsportbörse, die am 20. und 21. Oktober am Salzburgring stattfindet.
3. Rennsportmesse und Rennsportbörse
Bis Dato gab es im Herbst in Österreich noch keinerlei fachlichen Aktivitäten in Sachen Rennsportfachmessen.Der Oktober ist der einzig richtige Zeitpunkt für alle Entscheidungen für die nächste(n) Rennsportsaison(en).
Zusätzlich ist die von uns geplante und konzipierte Rennsportmesse die erste Motorsport-Fachmesse die auf einer Rennstrecke stattfindet. Hier präsentieren sich verschiedenste Firmen, die ein Angebot für Motorsportler bieten.
(Ausrüster, Technikkomponenten wie Fahrwerk, Motor, Getriebe, Differenziale sowie Verbrauchsgüter wie Reifen, Schmierstoffe und natürlich auch andere Anbieter wie Rennserien und Rennstrecken bzw. Veranstalter, etc.)

Ein weiteres Highlight ist die Rennsportbörse, hier können Rennfahrer und Teams Rennfahrzeuge aktiv zum Verkauf anbieten. Der Vorteil des Salzburgrings ist, dass diese Fahrzeuge auch getestet werden können.
Somit hat der Käufer den Vorteil, dass er auch die Funktion ganz einfach überprüfen kann.
Zusätzlich können sich bei der Rennsportmesse, Vereine, Clubs und Teams präsentieren.Es soll die breite Welt des Motorsports, auf einem Platz konzentriert gezeigt werden. 
Ein wichtiger Schwerpunkt ist die aktive Nachwuchsförderung. Dem Motorsportinteressierten soll gezeigt werden, welche Möglichkeiten es gibt, sich im Motorsport aktiv zu betätigen.
Der Nachwuchs im Motorsport sind nicht nur Jugendliche. Der „reifere Ersttäter“ ist hier keine Ausnahme.
Zwischen den Testmöglichkeiten gibt es ein breites und interessantes Rahmenprogramm.Vom Trialkurs, über Dragster-Beschleunigung bis hin zum Racetruck und Motorradstunt wird ein breiter Querschnitt des Motorsports geboten. 
Wer diesbezüglich noch ausstellen will oder Rennsportfahrzeuge präsentieren will, der soll sich bitte schnellstmöglich informieren und anmelden.
4. Fahrerbefragung 2012
Wir haben 240 Links zur Online-Fahrerbefragung ausgesendet und 193 (!) Antworten bekommen. Das ist eine sensationell hohe Beteiligung und mehr als „repräsentativ“. Am vergangenen Wochenende haben wir die Ergebnisse bekommen und wir werten diese gerade aus. 
 


Ein paar Aussagen vorweg:


Über 80% sind mit dem Histo Cup sehr zufrieden bzw. zufrieden. Es gibt jedoch auch eine größer gewordene Anzahl von nicht ganz zufriedenen Fahrern (19%).
Über 60% der Fahrer befürworten die Trennung der historischen Fahrzeuge bis 2500ccm und über 2500ccm. Das werden wir – vor allem aus sicherheitstechnischen Gründen – 2013 definitiv umsetzen!
Der Trend zu 6 bis 7 Rennwochenenden ist klar herauszulesen.

Favoritenrennstrecken sind der Reihe nach: RBR, S-Ring, Slovakiaring, Brünn und Pannoniaring.
Ein Finale am Red Bull Ring – Finalsprint – befürworten über 60%.

Das neue Format – zwei Qualifyings und 2 Rennen bekommt eine Mehrheit.
Die administrative Abnahme (75%) und die technische Abnahme (83%) bekommen ein „sehr gut“. Der „Paddock Chief“ wird ebenfalls als sehr gut geurteilt.
Die Testtage und der damit verbundene Fahrerlageraufbau am Freitag vor dem Histo Cup Wochenende finden mit über 80% eine sehr positive Zustimmung.
Es gibt weitere Details, die es gilt auszuwerten. Wir werden auch auf die ‚“nicht ganz so zufriedenen“ Aussagen genau analysieren und in die Entscheidungen einfließen lassen.
Alle Fahrer bekommen die Ergebnisse nach der Analyse schon mit den Neuerungen präsentiert.
Vielen Dank für die Teilnahme!

 

So, liebe Freunde,

ich freue ich mich schon sehr auf das große Finale in Monza.  Vielen Dank.

„auf die Historischen“
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Jochen Memorial – Ein actionreiches Rennsportwochenende der Superlative

Fotos: Johann Vogl
Bei herrlichem Sommerwetter fand das 3. Jochen Memorial mit rund 300 Rennfahrzeugen am Salzburgring statt. Neben den Histo Cup Rennserien (Historische Renntourenwagen, Spezialtourenwagen, Young Timer, Formel Historic und BMW 325 Challenge) waren auch die Formel Vau Europa sowie der moderne Tourenwagen & GT Cup aus Österreich und Deutschland zu sehen.
Die vielen Fans sahen sowohl am Samstag als auch am Sonntag sehr spannende und actionreiche Rennen, besonders prickelnd waren wieder einmal die vielen Windschattenduelle auf der langen Gegengeraden bis hinein in die Fahrerlagerkurve. In allen Rennserien sind die Gesamtsieger noch nicht entschieden, somit rückt das Finale in Monza (21. bis 23. September) absolut in den Brennpunkt. 
Gesamtsieger der Formel Historic – Robert Stefan – March Super Vau
Histo Cup nach Anhang K:
Große Aufregung gleich in der ersten Runde des ersten Rennens am Samstag. Der Titelaspirant Bernhard Deutsch rollte mit seinem Steyr Puch 650TR langsam aus, eine Ventilfeder war gebrochen. Sein Mitstreiter aus der Klasse bis 1000ccm, Thomas Kaiser konnte mit seinem Mini Cooper voll punkten. Auch der dritte Aspirant auf den Gesamtsieg, Thomas Lehner konnte mit seinem Alfasud mit einem Klassensieg bis 1600ccm punkten. Die Entscheidung blieb jedoch noch offen. Sieger der Klasse bis 2000ccm wurde Stefan Fuhrmann vor Kurt Ploier, beide BMW 320-4 und dem Salzburger Egon Hofer, Cooper Maserati. Die Klasse bis 3000ccm gewann August Deutsch mit dem Steve Mc Queen Porsche 908 vor dem Oberösterreicher Reinhard Jungwirth, Porsche 911RS.
Die Klasse bis 4000ccm gewinnt der Berliner Peter Mücke mit seinem Ford Capri RS 3100 vor Stephan Jocher, Morgan plus 8 und Alfred Weissengruber, BMW 635i.
Die große Klasse über 4000ccm – überwiegend mit V8 Amerikanern besetzt – gewann der Schweizer Michael Erlich mit dem De Tomas Pantera vor der Amerikanerin Amanda Hennessy und dem Salzburger Manfred Petschnig, beide Chevrolet.
Zusammen gerechnet wird bekanntlich immer am Schluss. Dramatik pur im zweiten Rennen in der kleinen Klasse bis 1000ccm. Der Gesamtführende Thomas Kaiser muss in der vierten Runde seinen Mini Cooper abstellen. Bernhard Deutsch gewinnt die Klasse und konnte damit den Titelkampf offen halten. Thomas Lehner wird in der Klasse bis 1600ccm Dritter und ist in Monza auch noch im Spiel um den begehrten Titel. Die Klasse bis 2000ccm gewinnen wieder die beiden BMW Zwillinge Fuhrmann und Ploier, diesmal vor dem Deutschen Franz Pötzsch, Porsche 924. Reinhard Jungwirth gewinnt die Klasse bis 3000ccm vor August Deutsch, beide Porsche.
Peter Mücke gewinnt nochmals die Klasse bis 4000ccm, wieder vor Stephan Jocher und Fredi Weissengruber.
Michael Erlich gewinnt die Klasse über 4000ccm, diesmal vor Wolfgang Schachinger und Amanda Hennessy, beide Chevrolet Corvette.
Thomas Kaiser liegt vor den beiden Finalläufen in Monza mit 99 Punkten voran, gefolgt von Bernhard Deutsch, 95, Thomas Lehner 92 und Robert Jambrits 91. Bei noch 30 zu vergebenden Punkten ist also noch alles offen.

Histo Cup Spezialtourenwagen:
Turbulent ging es im ersten Rennen zur Sache bei den verbesserten Tourenwagen. Die Klasse bis 1600ccm gewinnt Michael Widmann vor „Altmeister“ Hans Fink, beide Alfasud Sprint. Heiß ging es in der 2-Liter Klasse her. Norbert Müller konnte seiner Favoritenrolle gerecht werden und gewinnt das Rennen vor Albert Gallersdörfer, Opel Kadett GTE und Peter Pöschl, Ford Escort. Damit liegt der Münchner Entwicklungsingenieur auf Titelkurs. Die Klasse bis 2500ccm gewinnt sicher der Deutsche Toni Schell, Ford Escort vor Bernhard Schmidbauer, Opel Kadett GTE und Karl Böhringer, Ford Escort.
Klaus Möst konnte mit dem BMW 320 Gruppe 5 die Klasse bis 4000ccm vor Toni Stoiber, Porsche 911RS und Christian Schneider, Alfa GTV-6 für sich entscheiden.
Die hubraumstärkste Klasse gewinnt der Rosenheimer Hans Wagner mit seinem BMW M1 Procar Gruppe 5 Turbo vor den V8 Mannen Markus Bereuter, Chevrolet Corvette und Pater Hannak, Plymouth Roadrunner.
Tolle und auch dramatische Action auch im zweiten Rennen. Dem Führenden in der Gesamtwertung, Norbert Müller, Alfa Romeo GTV wird mehrmals die schwarz orange Fahne gezeigt, weil seine Türe immer wieder aufsprang. Nachdem er nicht an die Box kam wurde er mit der schwarzen Fahne aus dem Rennen genommen. Somit gewann die Klasse bis 2000ccm der Oberösterreicher Johann Retschitzegger, Audi 80 Coupé vor Walter Spatt, VW Golf GTI und dem Deutschen Stefan Pfetschinger. Der lange auf dem dritten Platz fahrende Pater Pöschl kollidierte in der Nocksteinkehre mit dem Schweizer Roger Bolliger. Die Klasse bis 2500ccm gewinnt abermals Toni Schell vor Bernhard Schmidbauer und Karl Böhringer. Klaus Möst gewinnt die Klasse bis 4000ccm auch im zweiten Rennen vor Christian Schneider und dem Deutschen Christian Neunemann. Die große Klasse über 4000ccm gewinnt wieder Hans Wagner, BMW M1 vor Gerhard Jörg und Markus Bereuter, beide Chevrolet Corvette.
In der Gesamtwertung liegt der Münchner Norbert Müller, Alfa Romeo GTV mit 114 Punkten in Führung. Erster Verfolger ist Markenkollege Christian Schneider mit 101 Punkten.
Young Timer:
Auch bei den jüngeren Fahrzeugen der Baujahre 2001 und älter ist es noch richtig spannend. Der Titel wird zwischen dem Duller Piloten Markus Weege, BMW M3 E46 (111 Punkte) und dem 2-Liter Piloten René Martinek, Honda Civic R (94 Punkte) entschieden. Weege kann seine Klasse in beiden Rennen am Salzburgring gewinnen, Martinek wurde in der Klasse bis 20000ccm Dritter und im zweiten Rennen Zweiter.
Heiß umkämpft auch das Duell der „Youngster Wertung“. Michael Fischer und Miki Rienhoff „rittern“ um den Nachwuchspokal, beide sind vor dem Finale in Monza punktegleich.
Pech hatte der Salzburger Herbert Leitner mit seinem Toyota Corolla, der im ersten Rennen die Klasse bis 1600ccm gewinnen konnte mit einem Megaabflug im zweiten Rennen am Sonntag. Auto Totalschaden, den Piloten ist aber nichts passiert. 
Kurt Lechner und Michael Hofer – beie Renault Clio

Die Klasse bis 2000ccm konnte in beiden Rennen der Schweizer Mike Wehrli, BMW 320 SI gewinnen, einmal vor Andreas Mairzedt und einmal vor René Martinek, beide Honda Civic R. Die Klasse bis 2500ccm entschied der Rosenheimer Richard Weber mit seinem DTM BMW M3 E30 für sich. 
Die Klasse bis 4000ccm gewinnt im ersten Rennen Gerald Fischer, BMW M3 vor Reinhard Moser, Porsche 993RS und Martin Jakubowics. 

BMW-Jäger Roland Luger – Opel OMEGA DTM

Roland Luger war vorher in Führung, kämpfte mit den Duller BMW´s gewohnt beherzt, musste dann aber das „Taxi Orange“ in der Box abstellen. Im zweiten Rennen gewann Luger mit seinem Opel Omega vor Fischer und Moser. Über 40000cm gab es einen Doppelsieg von Franky Riedel, Chevrolet Delago.

Formel Historic:
Zwei Tagessiege von Robert Stefan mit dem March Super Vau, einmal vor Gerhard Brandstätter, PRC und einmal vor Heinz Siegert, MT 77.
Das erste Rennen der Formel Ford gewann Peter Peckary vor Manfred Schneider, beide Van Diemen und Richard Grafinger, Lotus 51. Das zweite Rennen konnte dann Manfred Schneider vor Richard Grafinger und Harald Dorfbauer gewinnen.
Die Formel 3 entschied zweimal Walter Skopik, Ralt RT31, jeweils vor Sami Hamid, Brabham und Gottfried Kult, Ralt RT30 für sich.
Die Klasse der Sports 2000 gewinnt zweimal Andreas Stich, Tiga – einmal vor George Komaretho und einmal vor Günther Kaltenbrunner, beide Robinson.
In der Gesamtwertung führt der Wiener Richard Grafinger mit 86 Punkten vor Stefan Eisinger (80) und Günther Kaltenbrunner (72). Auch bei den historischen Formelfahrzeugen ist alles offen.
BMW 325 Challenge:
Dramatik pur in der BMW Challenge. In der Gruppe A gewinnt der Berchtesgadener Franz Grassl das erste Rennen vor Georg Steffny und Michael Hollerweger. Zuerst sah es so aus als ob Steffny sich mit dem dritten Platz zufrieden geben müsste, doch er überholte Hollerweger in der letzten Runde außen in der Fahrerlagerkurve und konnte damit den Punkteverlust gegenüber Grassl geringer halten.
Im zweiten Rennen holte sich Hollerweger den Sieg knapp vor Grassl und Steffny. Der junge Salzburger geht nun mit 22 Punkten in die Finalrennen nach Monza und kann diese ganz entspannt angehen.
In der Gruppe N Wertung ein Schrecken im ersten Rennen, der Gesamtführende Christian Walleit wird langsamer und muss schließlich mit einem gebrochenen Kipphebel w.o. geben. Sieg für den sympathischen Schweizer Marco Hürbin vor Heribert Haimerl und Michael Winkler. Der Ungar György Makai wurde bei der Nachkontrolle wegen einem verstellten Schwungrad disqualifiziert. 
BMW Challenge Action – Karlheinz Ruhrberg

Das zweite Rennen hatte es in der Gruppe N auch in sich, Walleit gewinnt vor Michael Winkler und Heribert Haimerl. Herbert Leitner ‚“schob“ in der ersten Runde den führenden Gerald Gaitzenauer in der ersten Runde ins Aus. Danach kämpfte er mit dem jungen Gastfahrer Luca „R“ sehr hart um die Position. Die beiden gerieten auf der schnellsten Stelle vor der Fahrerlagerkurve aneinander, für Leitner war kein Platz mehr und er flog böse ab. Beide Piloten blieben unverletzt wurden jedoch von der Rennleitung wegen zu harter Fahrweise disqualifiziert.

Christian Walleit (267 Punkte) fährt auch entspannt nach Monza, erster Verfolger ist Marco Hürbin (212) und Heribert Haimerl (178). Walleit ist praktisch uneinholbar. Um die dritte Position wird der Kampf jedoch noch sehr spannend. Michael Winkler und der Ungar Gyögy Makai sind noch in Schlagdistanz zum Rosenheimer Heribert Haimerl.  

Rennsportmesse und Rennsportbörse:

Nach dem Finale in Monza (21. bis 23. September) gibt es noch die erste Rennsportmesse und Rennsportbörse auf dem Salzburgring (20. bis 21. Oktober) wo sehr viele Anbieter die Rennsportprodukte präsentieren und alle Rennfahrer Autos zum Verkauf anbieten können. Ein umfangreiches Rahmenprogramm (von Hot Rod Show bis zu Motorrad Stunts und Kart for Kids, etc. sorgt für Spannung für Jung und Alt.
Die Jahressiegerehrung des Histo Cup Austria findet am Freitag, den 19. Oktober auf der Zistelalm in Salzburg statt.
Saisonfinale Monza / 21. bis 23. September:
Große Spannung liegt in der Luft. Fast alle Entscheidungen sind noch offen. Im letzten Rennen der Saison gibt es „doppelte Punkte“. 
Nennungen sind noch bis zum 14. September 2012 über die Homepage möglich.
Achtung: Monza ist möglicherweise heuer das letzte Mal im Kalender!
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Letzte Infos Jochen Memorial – Vorinfo Monza

Hallo, liebe Motorsportfreunde!
Sie „Sommerpause“ geht dem Ende entgegen und das große „Österreichfinale“ steht mit dem „3. Jochen Memorial“ vor der Türe. 
Pünktlich zum Ende des Sommers hat sich auch der Regen wieder eingestellt, für das Rennwochenende am Salzburgring ist jedoch schon wieder ein sehr gutes Wetter prognostiziert. Also steht tollen Rennen eigentlich nichts mehr im Wege. Mit den Gastserien haben sich rund 280 Teilnehmer angesagt, das ist sehr erfreulich!

In der Folge die wichtigsten Informationen, bitte unbedingt lesen!
1. Information „Jochen Memorial“ Salzburgring 7.- 9. Sept. 2012
Um allen Teilnehmern eine möglichst „stressfreie“ Anreise zu gewährleisten, haben wir wieder am Freitag einen eigenen „Race-Performance Track-Day“ mit vielen Testvarianten zu sehr moderaten Preisen organisiert, der auch für Gäste offen ist. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Ausschreibung und Anmeldeformular findet man am Ende der News bzw. auf der Homepage www.histo-cup.at.
Der Track Day kostet EUR 290,00 (von 09.00 bis 17.00 Uhr mit Ausnahme der Formelzeiten). Es können auch nur der Vormittag (09.00-12.00 Uhr) für EUR 150,00 oder Testsessions am Nachmittag für EUR 60,00 für jeweils eine ½ Stunde gebucht werden.
Dies gibt allen Teilnehmern ausreichend die Möglichkeit zum Testen, freien Fahren und gewährleistet auch weniger Hektik beim Fahrerlageraufbau am Freitag.
1. Rennformat und Gastserien:
Am Salzburgring fahren wir nach dem neuen Format – Qualifying 1 und Rennen 1 am Samstag und Qualifying 2 und Rennen 2 am Sonntag.
Auf Wunsch der erst am Freitag anreisenden Teilnehmer haben wir ein kurzes Warm Up für Tourenwagen und eines für Formelfahrzeuge eingerichtet. Dieses Warm Up wurde für jene Piloten eingerichtet, die nicht schon am Freitag bei den Einstellfahrten teilnehmen können. Die Warm Ups am Sonntag soll für jene Piloten sein, die am Samstag Probleme hatten und vor den zweiten Qualifyings noch etwas ausprobieren wollen.
Als Gastserien haben wir diesmal die historische Formel Vau Europa mit dabei, die auch den neu wiederbelebten VW-Käfer Boxer Pokal präsentieren wollen.
Weiters mit dabei der Tourenwagen & GT Cup der gemeinsam mit dem German Tourenwagen Cup das Finale in Salzburg fahren.
Weiters wird uns am Sonntag der Ferrari Club Austria besuchen. Der Salzburgring ist ein Zielpunkt der heurigen Herbstrallye. Sie werden ein paar Demorunden am Ring drehen.
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2. Veranstaltungsdauer und Rennstrecke:
Die „Rennveranstaltung“ ist für Samstag, 8. und Sonntag, 9. September ausge-schrieben.
Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstag, den 6. September ab 18.00 Uhr.  
Da das BMW Fahrertraining bis 18.00 Uhr läuft, ist die Überfahrt in das Fahrerlager erst ab 18.15 Uhr möglich.
3. Überfahrt mit Fahrzeuge über 3 Meter Höhe:
Die Überfahrt ist am Donnerstag von 18.15 bis 21.30 Uhr geöffnet.
Am Freitag von 07.00 Uhr bis 08.30 Uhr und von 12.15 bis 13.15 Uhr sowie von 18.15 bis 21.00 Uhr
Vor dem Tunnel wird unser Georg Gruber (Paddock Chief-McGyver) die Einfahrt regeln. Die Fahrer der Gastserien werden mit der „Nennbestätigung“ ins Fahrerlager einfahren können.
Unsere Einfahrtskleber und Eintrittskarten haben Gültigkeit. Bitte richtet Euch nach den Anweisungen von Georg und dem Fahrerlager-Platzeinteiler „Gottfried Bauer“ vom Salzburgring.
Bitte unbedingt beachten:
Bei der ersten Einfahrt in das Fahrerlager werden unsere „permanenten Eintrittskarten“ GELOCHT und jede Person bekommt ein gesondertes „Eintrittsband“mit dem der Eintritt ins Fahrerlager das ganze Wochenende möglich ist. Eine gelochte Eintrittskarte ohne Eintrittsband ist nicht mehr gültig!
4. Fahrerlagereinteilung:
Die Gastserie Formel Vau Europa, der Boxerpokal und ein Teil des TW Cups Austria (Mitsubishi) werden im großen Fahrerlager auf der rechten Seite (aus der Sicht vom Restaurant aus) in der Linie neben der Tankstelle untergebracht. Die Histo Cup Serien haben ihre bereits gewohnten Standplätze.
5. Boxen:
Es sind fast alle Boxen vergeben. Es sind noch 5 Boxen zur Verfügung. Eine Box kostet EUR 100,00 (ein Tor – 42 qm). Gebucht werden kann von Freitag bis Sonntag oder Samstag bis Sonntag. Reservierung bitte per Mail bekannt geben. Bitte den veröffentlichten Boxenplan im Internet bei den Downloads beachten.
6. Testtag am Freitag, den 7. September 2012:
Das erste freie Testen und Fahren ist von 09.00  bis 12.00 Uhr möglich. Der Vormittag kann für EUR 150,00 gebucht werden. Am Nachmittag sind von 13.30 bis 17.00 Uhr halbstündige Testsessions zu buchen. Damit können wir auch den Formelfahrern die Gelegenheit zum Testen bieten, da dies – gemeinsam mit den Tourenwagen am Salzburgring – sonst nicht möglich ist.
7. Testprogramm / Zeitplan:
09.00 – 17.00           freies Fahren           Tourenwagen/GT               laut Zeitplan

8. Renntaxifahrten:
Wir geben Teams und deren Sponsoren die Möglichkeit „Renntaxifahrten“ durchzuführen. Dies erfolgt am Freitag von 17.30 bis 18.00 Uhr und am Samstag von 11.40 bis 12.05 Uhr. Tickets dazu sein ebenfalls im Rennbüro zu beheben.
           
9. Administrative Abnahme:
Donnerstag, 06. September 2012:
19.00 – 21.00 Uhr                   für den Testtag am Freitag und freiwillige Abnahme
                                               für das Rennwochenende – Rennbüro
Freitag, 07. September 2012: 
08.00 – 12.00 Uhr                Rennbüro
14.00 – 20.00 Uhr                Rennbüro
Samstag, 08. September 2012:
07.00 – 09.00 Uhr                Rennbüro
Technische Abnahme:
Unser Techniker, Otto Tylmann, wird wieder von Zelt zu Zelt, bzw. Box gehen und die Fahrzeuge abnehmen. Die Zeiten sind identisch mit denen der administrativen Abnahme.
Die Gastserien sind für die technische Abnahme selbst verantwortlich.
Bitte beachten: Zu den Qualifyings werden nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben!
10. Fahrerbesprechungen:
Freitag, 7. September 2012:
17.00 Uhr      Young Timer und BMW Challenge
17.15 Uhr      Histo Cup K und STW
17.30 Uhr      Formel Historic
17.45 Uhr      TW & GT Cup und German TW Cup
18.15 Uhr      Formel Vau Europa und Boxerpokal
Alle im Boxengebäude im Erdgeschoss.
Samstag, 8. September 2012:
11.15 Uhr      Classica Trophy, am Fahrerlagerstandort
11. Zeitplan:
Siehe Zeitplan auf der Homepage.
Bitte immer den Terminplan und die News auf der Homepage beobachten sowie bei der Veranstaltung auf den offiziellen Aushang achten. Der Zeitplan kann sich noch geringfügig ändern.          
12. Karten für Fahrer und Fans im Vorverkauf:
Wer Karten im Vorverkauf für seine Fans benötigt, der Kann die noch vorbestellen und dann im Fahrerlager beim Rennbüro abholen. Die Karten kosten wie immer EUR 20,00 (statt 25,00) fürs Wochenende bzw. EUR 10,00 (statt 15,00) pro Tag (Sa oder So). Inkludiert sind Fahrerlager und Tribüne!
2. Vorinformation „Finale Monza 2012“
Zwei Wochen nach dem „Österreich Finale“ findet das ultimative Finale im königlichen Park von Monza vom 21. Bis 23. September statt.
Nennungen sind ab dem 20. August 2012 online möglich. Nennschluss ist der 15. September 2012.
In Monza werden zum ersten Mal alle Histo Cup Serien, also auch die Formel Historic und die Classica Trophy (!) vertreten sein.
Wie in den Ausschreibungen ausgeführt, wird es in den ultimativ letzten Rennen doppelte Punkte für die Meisterschaft geben.
Der Zeitplan bereits im Internet veröffentlicht.
Die Zeiten sind für uns als „Gastserien“ sehr moderat gestaltet. Hier ein kleiner Auszug unserer Zeiten:
Freitag, 21. September
11.30  Uhr                 Histo Cup K und STW       freies Training
13.00 Uhr                  Young Timer und BMW     freies Training
14.35 Uhr                  Histo Cup K und STW       Qualifying
15.45 Uhr                  Young Timer und BMW     Qualifying
Samstag, 22. September
09.00 Uhr                  Formel Historic                  freies Training
10.45 Uhr                  Histo Cup K und STW       Rennen 1
11.25 Uhr                  Formel Historic                  Qualifying
14.10 Uhr                  Young Timer und BMW     Rennen 1
17.20 Uhr                  Classica Trophy                GL-Regularity 1
Sonntag, 23. September
09.30 Uhr                  Formel Historic                  Rennen 1
10.45 Uhr                  Classica Trophy                GL-Regularitiy 2
11.20 Uhr                  Young Timer und BMW      Rennen 2
12.00 Uhr                  Histo Cup K und STW        Rennen 2
13.00 Uhr                  Formel Historic                   Rennen 2
15.05 Uhr                  Classica Trophy                 GL-Regularity 3      
Boxen in Monza:
Sind direkt beim Veranstalter buchbar. Bitte vorab beim Histo Cup vorreservieren, wir leiten das dann weiter an den Porsche Club Nürburgring.
3. Vorinformation Jahressiegerehrung / Rennsportmesse
Die Jahressiegerehrung des Histo Cups Austria findet diesmal im Rahmen der neuen Rennsportmesse und Rennsportbörse in Salzburg statt.
Wir haben dafür wieder die uns schon bekannte „Zistelalm“ am Gaisberg ins Auge gefasst und gebucht.
Die Jahressiegerehrung findet am
Freitag, den 19. Oktober 2012, Beginn 19.00 Uhr
statt. Es wird in Kürze das Anmeldeformular online gestellt. Quartiere gibt es auf der Zistelalm und auf der nahegelegenen Gersbergalm sowie in den angrenzenden Orten Koppl und Schwaighofen.
Mit dem Termin ermöglichen wir allen Motorsportlern zugleich auch den Besuch der neuen Rennsportmesse und Rennsportbörse, die am 20. und 21. Oktober am Salzburgring stattfindet.
4. Rennsportmesse und Rennsportbörse
Bis Dato gab es im Herbst in Österreich noch keinerlei fachlichen Aktivitäten in Sachen Rennsportfachmessen.Der Oktober ist der einzig richtige Zeitpunkt für alle Entscheidungen für die nächste(n) Rennsportsaison(en).
Zusätzlich ist die von uns geplante und konzipierte Rennsportmesse die erste Motorsport-Fachmesse die auf einer Rennstrecke stattfindet. Hier präsentieren sich verschiedenste Firmen, die ein Angebot für Motorsportler bieten.
(Ausrüster, Technikkomponenten wie Fahrwerk, Motor, Getriebe, Differenziale sowie Verbrauchsgüter wie Reifen, Schmierstoffe und natürlich auch andere Anbieter wie Rennserien und Rennstrecken bzw. Veranstalter, etc.)
Ein weiteres Highlight ist die Rennsportbörse, hier können Rennfahrer und Teams Rennfahrzeuge aktiv zum Verkauf anbieten. Der Vorteil des Salzburgrings ist, dass diese Fahrzeuge auch getestet werden können.
Somit hat der Käufer den Vorteil, dass er auch die Funktion ganz einfach überprüfen kann. 
 
 
Zusätzlich können sich bei der Rennsportmesse, Vereine, Clubs und Teams präsentieren.Es soll die breite Welt des Motorsports, auf einem Platz konzentriert gezeigt werden.  
Ein wichtiger Schwerpunkt ist die aktive Nachwuchsförderung. Dem Motorsportinteressierten soll gezeigt werden, welche Möglichkeiten es gibt, sich im Motorsport aktiv zu betätigen.
Der Nachwuchs im Motorsport sind nicht nur Jugendliche. Der „reifere Ersttäter“ ist hier keine Ausnahme.
Zwischen den Testmöglichkeiten gibt es ein breites und interessantes Rahmenprogramm.Vom Trialkurs, über Dragster-Beschleunigung bis hin zum Racetruck und Motorradstunt wird ein breiter Querschnitt des Motorsports geboten. 
Wer diesbezüglich noch ausstellen will oder Rennsportfahrzeuge präsentieren will, der soll sich bitte schnellstmöglich informieren und anmelden.
So, liebe Freunde,
ich freue ich mich schon sehr auf das große Rennwochenende am Salzburgring. Die Wetterprognosen sind sehr gut.

Somit stehen einem schönen und spannendem Jochen Memorial nichts mehr im Wege. Bis dahin verbleibe ich wie immer mit dem Gruß

„auf die Historischen“

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