Histo Cup Finale in Monza

130 Teams sind vom Histo Cup in Monza beim Saisonfinale angetreten. Am Freitag bereits die Qualifyings der Historischen, der Young Timer und der BMW 325 Challenge.

Livetiming: https://livetiming.raceresults.nu/sdotiming#screen-results

Histo Cup K und STW

Volle Dramatik bereits im Qualifying. Sowohl Leader Thomas Kaiser, Mini also auch der erste Verfolger Thomas Kreiner, Alfasud Sprint mussten beim Qualifying w.o. geben. Beide haben Ersatzteile von Österreich bringen lassen und nahmen das erste Rennen von der letzten Reihe aus in Angriff.

Das Historische Rennen gewinnt der Schweizer Roger Bolliger, Pontiac Trans Am vor Klaus Möst, BMW 320 Gruppe 5, Armin Zumtobel, Porsche Carrera 906 und Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5.

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Dramatik im Rennen, Bernhard Deutsch, Steyr Puch verliert beim Start den Keilriemen, somit aus für den dritten der Meisterschaft. Noch schlimmer erwischt es dann Thomas Deutsch, er verliert das rechte Vorderrad und überschlägt sich mit dem Puch in der ersten Lesmokurve. Sieger der Klasse bis 1000ccm somit Thomas Kaiser, Mini vor Christian Bernard, BMW 700 und Thomas Deutsch, der noch in der Wertung kam.

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Die Klasse K bis 1600ccm gewinnt Jürgen Ludwig, Alfa Romeo GTA vor den Italienern Walter Marelli, Alfa GTV und Marco Mondinelli, Lotus Europa. Vierter wurde Thomas Kreiner, Alfasud Sprint.

Sieger der Klasse K bis 2000ccm wurde Claudio Nervi, Porsche 911 vor Mario Sala, Alfa Romeo GTV und Christian Eckhart, Ford Escort RS 2000. Die Klasse K bis 4000ccm holt sich „Heimkehrer“ Reinhold Jungwirth, Porsche 911RS vor Fredi Weissengruber, BMW 635i und Sami Hamid, BMW 3.5 CSI.

Pech hatte die Amerikanerin Amanda Hennessy, sie konnte mit ihrem Chevrolet V8 gar nicht starten, da die Corvette böse Geräusche von sich gab. Somit war der Weg frei für den Sieg für Michael Baumann, Ford Mustang vor dem Tschechen David Becvar, Jaguar XJS und Manfred Petschnig, Chevrolet Camaro.

Sieger der Klasse STW bis 1600ccm wurde Alex Wechselberger vor Hans Fink, beide Alfasud Sprint. Die Klasse bis 2000ccm holt sich Andreas Wechselberger, Alfa Romeo GTV vor Walter Spatt, VW Golf GTI und Peter Pöschl, Ford Escort RS2000.

Die Klasse bis 2500ccm gewinnt erwartungsgemäß Robert Edenhofer, BMW 2002-16V vor Volker Braunsberg, Opel Ascona und Herbert Schlauch, BMW 320-6.

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Hinter dem Sieger der Klasse STW bis 4000ccm platziert sich Michael Steffny als zweiter, gefolgt von dem Schweizer Mauro Cantoni, Ford Capri Turbo und Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5. Die große Klasse der STWs gewinnt Roger Bolliger vor Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette.

Young Timer bis 2000ccm:

Mit den Historischen sind auch die Young Timer bis 2000ccm mitgefahren. Dort fiel bereits eine Vorentscheidung im Qualifying, Werner Zegini, erster Verfolger von Gustav Engljähringer im Gesamtklassement, musste wegen Motorschaden die Segel streichen. Gustl hatte ihm noch angeboten, einen Ersatzmotor aus Österreich zu holen, denn so wolle er die Meisterschaft nicht entschieden wissen. Einerseits „thats Racing“ anderseits Hut ab vor der Kameradschaft!

Sieger der Young Timer bis 2000ccm wurde Franz Grassl, BMW 320IS vor Mattia Leoni, Alfa Romeo 147 und Franz Ölmayer, BMW 318IS. Die Klasse bis 2000ccm mit zwei Ventiltechnik gewinnt Nina Gumpenberger, Alfa 75. Sieger der Klasse Young Timer bis 1600ccm wurde Alexander Gallner vor Bruder Gerd Gallner, beide Toyota MR2.

Young Timer über 2000ccm:

Die Pole holte sich am Freitag Stephan Jocher, Porsche 996 vor Alexander Wohlwart, Opel V8 Star und Gustl Engljähringer, Jaguar V8 Star.

Mega Action im ersten Rennen. Sieger wurde erwartungsgemäß der Deutsche Stephan Jocher, Porsche 996 vor Alexander Wohlwart und Michael Fischer. Der Gesamtführende Gustl Engljähringer wird Vierter und damit sichert er sich die erste goldene Ananas.

Sieger der Klasse bis 2500ccm wird der Schweizer Giuseppe Pironaci, BMW M3 E30 vor Harald Damaschke und Markus Landlinger, beide BMW 325i. Die Klasse bis 3000ccm sicherte sich Markus Fink, BMW M3 E30-6 vor Kurt Lechner, Renault Clio Cup und Herbert Bürgmayr, Alfa 75. Ein toller Lohn für die Arbeit das Auto wieder fit zu machen.

Hinter Gesamtsieger Jocher platziert sich der Belgier Son Sanen, Alfa 156 GTA als Zweiter in der Klasse bis 4000ccm gefolgt von Roland Ottillinger, BMW 335STT und Bruno Wehrli, BMW M5.

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Die Klasse über 4000ccm holt sich Alexander Wohlwart, Opel Omega V8 Star vor Gustl Engljähringer, Jaguar V8 Star und Walter Schropper, Dodge Viper und Hans Huber, Audi V8.

BMW 325 Challenge:

Pole mit vier Tausendstel Vorsprung für den Ungarn György Makai vor dem Schweizer Marco Hürbin und Dietmar Lackinger.

Das Rennen hielt das Versprechen aus den Qualifying. Einige Führungswechsel an der Spitze, tolle Positionskämpfe und heiße Rennaction für die vielen Zuschauer.

Sieger wurde Michael Winkler vor Dietmar Lackinger und Marco Hürbin. Kurz vor Ende verlor Luca Rettenbacher im harten Kampf das Auto er drehte sich und erwischte leider auch Jan Kasperlik, beide out. Geri Gaitzenauer legte einen „taktischen“ Dreher hin und verpasst mit Platz 9 knapp die Pole für das zweite Rennen.

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Vierter wurde György Makai vor Heribert Haimerl und Karl Heinz Ruhrberg. Siebter wurde Mike Wehrli vor Markus Reitbauer, der im zweiten Rennen die Pole Position hat.

Winkler bekommt noch einen Zusatzpunkt für die schnellste Runde im Rennen. Die Rookie Wertung holt sich Jürgen Spiegel vor Michael Rienhoff und Christian Lobentanz.

Das erste Rennen der Formel Historic wurde von Samstag auf Sonntag verschoben, da es durch Verzögerungen zu spät wurde und die Dunkelheit ein Rennen der Foremelfahzeuge nicht mehr zugelassen hat.

Die Rennen vom Sonntag:

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam der erwartete Regen, doch bis zum Start der Young Timer trocknete es wieder auf. Trotzdem wurde die Tafel „Wet Race“ gezeigt. Sieger des Rennens  wurde erwartungsgemäß Stephan Jocher, Porsche 996 vor Alex Wohlwart, Opel V8 Star und dem Belgier Ron Sanen, Alfa Romeo 156 GTA.

Die Klasse bis 2500ccm gewinnt Markus Landlinger vor Harald Damaschke und Reinhardt Campidell, alle BMW 325i. Bis 3000ccm gewinnt Herbert Bürgmayr, Alfa 75 vor Kurt Lechner, Renault Clio V6 und Martin Tahedl, BMW 325i.

Bis 4000ccm platziert sich hinter dem Sieger Stephan Jocher und Ron Sanen der Schweizer Bruno Wehrli, BMW M5 an der Dritten Stelle.

Die Klasse der Renntourenwagen über 4000ccm holt sich Alexander Wohlwart, V8 Star vor Gustav Engljähringer, V8 Star und Hans Huber, Audi V8. Gustl Engljähringer fixierte mit dem zweiten Platz damit endgültig den Gesamtsieg der Young Timer 2013 vor Kurt Lechner und Werner Zegini.

YT-Sieger

Sieger der Tourenwagen Open wurde Walter Mehring, Alfa 147 Cup vor Michael Fischer, BMW Z4 und Bernd Löffler, Porsche 997.

Die Rennfahrzeuge der Young Timer bis 2000ccm sind wieder mit den Historischen mitgefahren. Sieger der Klasse bis 1600ccm Alex Gallner vor seinem Bruder Gerd Gallner, beide Toyota MR2. Die Klasse bis 2000ccm holt sich Franz Grassl, BMW 320IS vor Mattia Leoni, Alfa 147 und Franz Ölmayer, BMW 328IS. Siegerin der Klasse bis 2000ccm mit 2-Ventiltechnik wurde Nina Gumpenberger, Alfa 75.

BMW 325 Challenge

Wir haben wieder sein sehr spannendes Rennen gesehen. Durch die umgedrehte Startaufstellung gab es am Anfang heiße Positionskämpfe, Karlheinz Ruhrberg hielt sich bis zum Schluss im Spitzenfeld. Sieger wurde der Ungar György Makai vor Michael Fischer und Dietmar Lackinger, der damit die Gesamtwertung für sich entschied. Zweiter wurde Michael Winkler vor dem Ungarn György Makai.

Die Rookie Wertung im zweiten Rennen holt sich der Salzburger Luca Rettenbacher vor Jürgen Spiegel und Michael Rienhoff.

Histo Cup K und STW

Die Piste war überwiegend trocken, trotzdem wurde wieder „Wet Race“ gezeigt. Dies verhieß ein spannendes Rennen. Roger Bolliger wurde bereits in der ersten Runde langsamer, Klaus Möst setzt sich in Führung gefolgt von Armin Zumtobel, Michael Steffny und Gerhard Jörg. In der 4. Runde begann es dann etwas zu nieseln. Die Parabolica Kurve war schon komplett nass und der Regen wurde stärker. Ein „Tanz auf dem Vulkan“ begann. Zumtobel mit Intermediates (historische Racingreifen mit Profil) war der Kaiser. Er setzte sich an die Spitze und gewinnt das Rennen vor Michael Steffny, der im Regen mit Slicks der schnellste Pilot im Feld war. Dritter wurde Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette und Alfred Weissengruber, BMW 635i. Durch die Bank waren da die „Routiniers“ an der Spitze!

Sieger der Klasse K bis 1000ccm wurde Bernhard Deutsch vor Thomas Kaiser und Christian Bernard. Thomas Kaiser holt sich damit zum zweiten Mal die Goldene Ananas! Herzliche Gratulation.

Anhang-K-Sieger

Die Klasse bis 1600ccm gewinnt Jürgen Ludwig, Alfa GTA vor Matteo Protto, Lotus Europa und Walter Marelli, Alfa Romeo GTV. Bis 2000ccm gab es einen italienischen Sieg, Marco Damiani gewinnt mit seinem Porsche 911 vor Florian Kammerstätter, BMW 320-4 und Christoph Eckhart, Ford Escort RS 2000.

Bis 4000ccm holt sich Fredi Weissengruber den Sieg vor Matteo Denti, Porsche 911RS und Renato Berusiglio, BMW 635i. Die große Klasse über 4000ccm gewinnt der Tscheche David Becvar, Jaguar XJS vor Robert Dubler, Corvette und Gerhard Witzany, Ford Mustang. Der Sieger vom Vortag musste in der zweiten Lesmo Kurve w.o. geben.

Sieger der Klasse STW bis 1600ccm gewinnt Alex Wechselberger vor Altmeister Hans Fink, beide Alfasud Sprint. Die Klasse bis 2000ccm holt sich diesmal Walter Spatt, VW Golf vor Andi Wechselberger und Peter Pöschl.

Sieger der Klasse STW bis 2500 und STW-Gesamtsieger wurde Robert Edenhofer, BMW 2002-16-V vor Volker Braunsberg, Opel Ascona und Herbert Schlauch, BMW 320-6.

STW-Sieger

Hinter dem Sieger der STW Michael Steffny platziert sich Klaus Möst und Erwin Warislowich, alle BMW 320 Gruppe 5. Die Große Klasse über 4000ccm gewinnt Gerhard Jörg, der damit auch die V8 Historic Wertung gewinnt.

Formel Historic Rennen 1

Das erste Rennen der Formel Historic gewinnt Franz Guggemos, March vor Bruno Huber, Argo F3 und Robert Stefan, Dallara F3.

Die Klasse Formel Ford 1600 mit außenliegenden Stoßdämpfern gewinnt Stefan Eisinger, PRS vor Winfried Kallinger, Merlyn und Richard Grafinger, Lotus. Die modernere Formel Ford gewinnt Peter Peckary vor Hannes Kowar, beide Van Diemen.

Formel-Historic-1

Die Klasse der älteren Formel 3 gewinnt Bruno Huber vor Walter Vorreiter, Ralt RT1. Die modernere Klasse holt sich Robert Stefan vor Gottfried Kult und Wolfgang Dietmann.

Formel Historic Rennen 2:

Dramatik gleich zu Beginn des zweiten Rennens. Der führende in der Meisterschaft, Robert Stefan kommt beim Aufwärmen der Reifen ins Schleudern und kann das Rennen nicht mehr aufnehmen.

Sieger wurde  Franz Guggemos, March F2 vor Bruno Huber, Argo F3 und Wolfgang Dietmann, Ralt RT30 F3. Die Klasse der älteren Formel Ford gewinnt Stefan Eisinger, PRC vor Richard Grafinger und Winfried Kallinger. Die jüngere Abteilung der Formel Ford gewinnt Peter Peckary vor Rainer Schrems und Hannes Kowar.

FH-Sieger

Hinter dem Sieger Bruno Huber platziert sich Walter Vorreiter vor Roland Wiltschegg, beide Ralt RT1. Wolfgang Dietmann holt sich die jüngere Formel 3 Wertung vor Gottfried Kult. Die Formel Libre gewinnt Franz Guggemos vor Markus Haider. Bei den Sportwagen fuhr August Deutsch mit dem Porsche 908 zum Sieg.

Durch das Missgeschick beim Start des letzten Rennens verlor Robert Stefan die Gesamtwertung der Formel Historic 2013 an Richard Grafinger der damit seinen Vorjahrestitel verteidigen konnte.

Detailergebnisse folgen in Kürze und sind auf der Homepage ersichtlich.

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Aktuelle Infos zum Saisonfinale in Monza

Hallo, liebe Motorsportfreunde!

Wir freuen uns sehr, dass so viele Histo Cup Teams nach Monza zum „Grande Finale“ anreisen. Wir werden dort tolle und vor allem spannende Rennen um die „Goldene Ananas“ in den jeweiligen Rennserien erleben.

Damit das Rennwochenende auch ein großer Erfolg wird, bitten wir Euch sehr höflich die folgenden News und Informationen zu lesen und vor allem die Punkte Anreise, Fahrerlagerbezug, Platzdisziplin, Fahrerbesprechungen und administrative Abnahme  zu befolgen. Vielen Dank!

Informationen „Histo Cup Grande Finale Monza 2013“

Unsere Permanenteintrittskarten und auch die Einfahrtskarten gelten für die Ankunft in Monza. Vor Ort bekommen wir dann noch zusätzliche Karten zur Verfügung. Dies gilt auch für alle Gastfahrer. Bitte nehmt vielleicht den Ausdruck der offiziellen Information vom PC Nürburgring mit. Siehe auf der Homepage bei den Nennlisten!

Wie in den Ausschreibungen ausgeführt, wird es in den ultimativ letzten Rennen am Sonntag doppelte Punkte für die Meisterschaft geben.

Einfahrt in den Park von Monza:

Ab Donnerstag 14.00 Uhr möglich. Ins Navi gibt man am besten den Ort „Vedano al Lambro“ ein, in diesem kleinen Ort ist die Einfahrt zur Rennstrecke.

Fahrerlager:

Wir haben unser traditionelles Fahrerlager im Paddock 2.  Eine weitere Fläche ist im vorderen Fahrerlager gleich hinter dem Zaun vorgesehen.

Die Formel Historic Teams sind auf der Seite der HRA und FF untergebracht (in der letzten Reihe zur Rennstrecke! Die Einfahrt in das Fahrerlager ist am Donnerstag, den 26. September ab 14.00 Uhr möglich.

Bitte unbedingt den Platzeinweisern und Einteilern Folge leisten.

Teams mit Trucks:

Bitte unbedingt bei und voranmelden. Damit wir die Einteilung vornehmen können.

Anhängerparkplatz:

Die Anhänger müssen bitte auf dem vorgesehenen Platz abgestellt werden. Dieser Platz ist von der Security bewacht, trotzdem bitte die Anhänger absperren.

Young Timer bis 2000ccm:

Aufgrund der großen Starterzahl werden wir die Fahrzeuge der Young Timer bis 2000ccm wieder bei den Historischen bis 2500ccm mitfahren lassen. Das hat sich am Salzburgring gut bewährt. Bitte diesbezüglich den Zeitplan beachten!

Formel Historic:

Die Formel Historic Austria fährt sowohl das Rennen 1 als auch das Rennen 2 gemeinsam mit der HRA. Bitte den Zeitplan beachten!

Histo Cup Catering:

Peter Sifkovits kommt mit seinem Zelt auch nach  Monza für unsere Teams, Fahrer und Mechaniker und bietet interessante Pakete vom Frühstück bis zum Abendessen an. Bei Interesse, weiteren Informationen und Vorreservierungen, bitte direkt kontaktieren:

Peter Sifkovits, Telefon: +43 / 676 / 7356712 oder e-mail: p.si@styrian-passion.

Administrative und technische Abnahme / Zeitplan:

Donnerstag, 26. September 2013

16.00 – 19.00 Uhr   administrative und technische Abnahme Histo Point

Freitag, 27. September 2013

08.00 – 12.00 Uhr   administrative und technische Abnahme

10.40 – 11.05 Uhr   Histo Cup K und STW       free Practice

13.10 – 13.35 Uhr   Young Timer und BMW     free Practice

15.20 – 15.45 Uhr   Histo Cup K und STW       Qualifying

18.20 – 18.45 Uhr   Young Timer und BMW     Qualifying

16.00 – 19.00 Uhr   administrative und technische Abnahme (FH)

Samstag, 28. September 2013

08.00 – 11.00 Uhr   administrative und technische Abnahme (FH)

10.55 – 11.25 Uhr   Histo Cup K und STW       Rennen 1

11.35 – 11.55 Uhr   FFR-HRA und FH              Qualifying 1

14.00 – 14.20 Uhr   FFR-HRA und FH              Qualifying 2

15.45 – 16.15 Uhr   Young Timer und BMW     Rennen 1

Sonntag, 29. September 2013

09.00 – 09.30 Uhr   HRA und FH (alle)              Rennen 1

11.20 – 11.50 Uhr   Young Timer und BMW     Rennen 2

12.00 – 12.30 Uhr   Histo Cup K und STW       Rennen 2

14.50 – 15.10 Uhr   FFR und FH (alle)              Rennen 2

Siegerehrungen:

Samstag um 19.00 Uhr                                         alle Serien

Sonntag                                           jeweils 30 Minuten nach den Rennen

Fahrerbesprechungen:

Freitag um 12.00 Uhr                         Histo Cup, Young Timer und BMW Challenge

Briefingroom im 1. Stock des Boxengebäudes

Samstag um 10.00 Uhr                      Formel Historic, HRA und FFR

Wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise nach Monza und freuen uns auf ein Wiedersehen beim „Grande Finale“.

Bis dahin verbleiben wir ich wie immer mit dem Gruß

„auf die Historischen“

Michael und Ursula Steffny

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Bericht „Bosch Race Salzburg“ und Vorschau Saisonfinale Monza

Hallo, liebe Motorsportfreunde!

Es ist vollbracht, das große Österreich-Finale – herrliches Wetter und packende Rennen. In der Folge der Bericht und die Infos für Monza.

1. Bericht „Bosch Race Salzburg“

Nicht weniger als 300 historische Rennfahrzeuge auf der Rennstrecke und tausende begeisterte Zuschauer auf den Naturtribünen und im Fahrerlager: Bei traumhaftem Spätsommer-Wetter und mit einer ordentlichen Portion Motorsport-Action feierte der Histo-Cup Austria am Wochenende von 7. und 8. September mit dem „Bosch Race Salzburg“ auf dem Salzburgring seinen schon traditionellen Sommer-Abschluss.

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zufriedene Gesichter der „Bosch-Mannschaft“. v.l.n.r. Norbert Jurkowitsch,HCA-Organisator Michael Steffny,
Vorstand Klaus Huttlmaier, Vertriebsleiter Helmut Stuphann und Willi Angerer mit den Drexler Motorsprot Girls

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2013 – dem letzten Auftritt auf heimischem Boden vor dem Saisonfinale Ende September in Monza – stand auch im diesen Jahr ganz im Zeichen der Erinnerung an Jochen Rindt. Und eines steht fest: Der beinahe auf dem Tag genau vor 43 Jahren verunglückte erste österreichische Formel 1-Weltmeister hätte an diesem Motorsport-Volksfest seine wahre Freude gehabt.

Strahlender Sonnenschein bei spätsommerlichen Temperaturen, leuchtende Augen bei den jungen und junggebliebenen Fans und zum Drüberstreuen jede Menge sportliche Highlights: Beim „Bosch Race Salzburg“ machte der Histo Cup Austria seinem Ruf als erfolgreichste historische Rennserie Mitteleuropas und „rasendes Automobilmuseum“ wieder einmal alle Ehren. Tausende Zuschauer fanden vergangenes Wochenende den Weg an den Salzburgring, um gemeinsam mit den knapp 300 Teilnehmern und Hauptsponsor Bosch ein Motorsport-Volksfest zu feiern.

Die Demoläufe der AC Cobra Europe am Samstag sowie die beiden Rennen zur Formel Vau Europa fungierten als Garnitur für den sich zuspitzenden Kampf um die „Goldene Ananas“ der Histo Cup Rennserien.

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„European Cobra Meeting 2013“ am Salzburgring

Zwar fiel auf dem Salzburger Hochgeschwindigkeitskurs im Nesselgraben die eine- oder andere Vorentscheidung; gekürt werden die Champions der diesjährigen Saison jedoch erst Ende September beim Saisonfinale in Monza.

Aufgrund der großen Starterzahl bei der Young Timern wurde entschieden, die Fahrzeuge bis 2000ccm gemeinsam mit den „Historischen bis 2500ccm an den Start zu schicken.

Histo Cup bis 2.500ccm und Young Timer bis 2000ccm

Im ersten gemeinsamen Rennen der Histo-Cup-Boliden bis 2.500 Kubik setzte sich Robert Edenhofer auf BMW 2002-16V gegen Dieter Karl Anton auf Ford Escort BDG durch. Auf Platz 3: Albert Gallersdörfer, Opel Kadett GTE. Werner Zegini (Ford Focus) gewinnt die Young Timer Wertung bis 2000ccm.

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Robert Edenhofer – BMW 2002-16V fürht das Feld der Histos bis 2500ccm an

Im zweiten Rennen machte Edenhofer den Doppelsieg perfekt, gefolgt von Toni Schnell (Ford Escort). Schnellster Young Timer bis 2000ccm war und Franz Grassl (BMW 320IS) als Gesamtdritter des Rennens.

Im Kampf um die goldene Ananas lag im ersten Rennen zuerst Bernhard Deutsch auf Siegkurs, aber er musste in der letzten Runde, nach einem Dreher in der Nocksteinkehre, seinen Widersacher Thomas Kaiser ziehen lassen. Auch das zweite Rennen war nicht das des verwegenen Puchglühers. Ausfall in Runde 4. Sieg von Thomas Kaiser.

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Thomas Kaiser – Alfasud Sprint vor Jürgen Ludwig – Alfa Romeo GTA

Nun ist Thomas Kreiner (Alfasud Sprint) der erste Verfolger des Mini Piloten Kaiser. Die Entscheidung im Anhang K fällt also definitiv erst in Monza.

Die 2-Liter Piloten hatten unglaubliches Pech. Ausfall von Elmar Eifert (BMW 2002) und Stefan Fuhrmann (BMW 320) bereits im Training. Christoph Eckhart konnte im ersten Rennen noch Zweiter hinter Dieter Karl Anton werden. Dritter wurde Gregor Nell (beide Ford Escort). Im zweiten Rennen kam nur mehr Dieter Karl Anton ins Ziel.

Spannend der Kampf bei den STW Piloten. Alex Wechselberger gewinnt zweimal die Klasse bis 2000ccm und ist damit erster Verfolger von Robert Edenhofer (BMW 2002-16V). Hans Fink und ‚Thomas Lehner (alle Alfasud Sprint) komplettierten das Podium der STW bis 1600ccm. Die 2-Liter Klasse im ersten Rennen gewinnt Albert Gallersdörfer (Opel Kadett GTE) vor Johann Retschitzegger (Audi 80 Coupé) und Andreas Wechselberger (Alfa Romeo GTAm). Das Zweite Rennen holt sich der Tiroler Andreas Wechselberger vor Walter Spatt (VW Golf) und Albert Gallersdörfer, der mit einem „schleichenden Patschen“ gerade noch ins Ziel kam.

Hinter Gesamtsieger, Robert Edenhofer, platzierten sich Toni Schell und Karl Böhringer (beide Ford Escort) in der Klasse STW bis 2500ccm.

Den Sieg der Young Timer bis 2000ccm holt sich im ersten Rennen Werner Zegini (Ford Focus) vor Franz Grassl (BMW 320IS) und Andreas Götzinger (Opel Astra).

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Werner Zegini – erster Verfolger um den Young Timer Titel 2013

Der bayrische Bergfex Franz Grassl konnte im zweiten Rennen den Spieß umdrehen und holt sich den Sieg vor Zegini und dem jungen Dominik Klima (Mazda MX3) Die Klasse der 2-Ventil Piloten gewinnt zweimal Nina Gumpenberger vor Josef Gumpenberger (beide Alfa Romeo).

Histo-Cup über 2500ccm

Die historischen Hubraum-Riesen nach FIA-Anhang K bzw. STW-Reglement starteten am Salzburgring in zwei gemeinsamen Rennen: Lauf 1 am Samstag entschied Roger Bolliger auf Pontiac Trans Am für sich, dicht gefolgt von Hubert Färber (Ford Mustang 350) und Christian Nowak (AC Cobra).

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Paul Koppenwallner vor den V8-Amis und der BMW Meute

In Lauf 2 dann die Revanche, Färber setzte sich vor Nowak und Bolliger durch.

Die Klasse Anhang K bis 4000ccm holt sich zweimal Gabriel Geissler mit seinem BMW M1 Procar, einmal vor Walter Schropper (Jaguar) und Sami Hamid (BMW 3.5 CSI) der aus der Box gestartet ist. Pech für Alfred Weissengruber, Ausfall wegen Stoßdämpferdefekt. Zweiter im zweiten Rennen dann  Alfred Weissengruber (BMW 635i) gefolgt von Sami Hamid.

Klaus Kunczycki gewinnt zweimal die Klasse Anhang K über 4000ccm jeweils vor Amanda Hennessy, USA (beide Chevrolet Corvette) und Max Huch, CH (Chevrolet Camaro).

Die Klasse STW bis 4000ccm war geprägt von packenden Zweikämpfen der BMW 320 Gruppe 5 Zwillinge Klaus Möst und Georg Steffny, die dann letztlich durch Rennabbruch entschieden wurden. Möst gewinnt zweimal vor Steffny und Christian Neunemann, Porsche 911RS.

Der Schweizer Bolliger (Pontiac Trans Am) hatte im zweiten Rennen noch Glück im Unglück, dass er als Dritter noch gewertet wurde, da nach seinem Motorplatzer an der schnellsten Stelle des Kurses die Rennleitung das Rennen abbrechen musste und die Runde davor gewertet wurde.

Sieger der Sportwagen wurde zweimal Paul Koppenwallner vor Alexander Lienau, beide Chevron B16.

BMW 325 Challenge

Hochspannung boten die wieder einmal die Piloten der BMW 325 Challenge: Rennen 1 sah mit Jan Kasperlik einen überglücklichen Rennsieger, der mit Michael Winkler und Dietmar Lackinger auch die beiden heißesten Anwärter auf den Gesamtsieg hinter sich ließ.

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Sieger Rennen 1: Jan Kasperlik – dahinter Verfolger Dietmar Lackinger

Die Rookiewertung holt sich der junge Salzburger Luca Rettenbacher vor Max Speckmaier und Jürgen Spiegel vom BRT Automotive Team.

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Michael Winkler, Sieger Jan Kasperlik und Dietmar Lackinger

Hochdramatisch verlief auch Rennen zwei am Sonntag: Windschattenduelle im Zentimeterabstand und Führungswechsel fast jede Runde – die Zuschauer dankten es ihnen mit Standing Ovations. Im spannendsten Rennen der bisherigen Saison hatte der junge Salzburger Luca Rettenbacher die Nase vor Dietmar Lackinger und dem Ungarn Gyögy Makai, gefolgt von Titelkonkurrent Michael Winkler und einem furios fahrenden Geri Gaitzenauer. Der Sieger auf der Strecke wurde aufgrund eines nicht regelkonformen Steuergeräts aus der Wertung genommen. Somit gewann Lackinger vor Makai, Winkler und Gaitzenauer.

Die Rookie Wertung holt sich diesmal der junge Bayer Max Speckmaier vor Christian Lobentanz und Ronnie Pertl. Top Leistungen auch im Mittelfeld!

Formel Historic

Bei den „Einbäumen“ feierte Franz Guggemos auf March 782 einen lupenreinen Doppelsieg. Sowohl im Rennen am Samstag, als auch in Lauf 2 am Sonntag komplettierten Roland Wiltschegg (Ralt RT1 Formel 3) und Stefan Robert auf Dallara Formel 3 das Siegerpodest.

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Gesamtleader Robert Stefan, Dallara – im Hintergrund Gottfrie Kult, Ralt RT 32

Sieger der Formel Vau zweimal Georg Wöber vor Andras Türk. Die Klasse FF1600 mit den außenliegenden Stoßdämpfern holt sich im ersten Rennen Stefan Eisinger (PRS) vor Peter Hinderer und Richard Grafinger (beide Lotus 51). Das zweite Rennen gewinnt  wieder Stefan Eisinger, diesmal vor Grafinger und Hinderer. Die Klasse der jüngeren FF 1600 holt sich zweimal Peter Peckary, Van Diemen vor Rainer Schrems (Quest) und Hannes Kowar (Van Diemen).

Sieger der älteren Formel 3 überlegen Roland Wiltschegg. Die jüngere Abteilung der Formel 3 Piloten gewinn zweimal Robert Stefan mit seinem Dallara jeweils gefolgt von Walter Skopik und Gottfried Kult (beide Ralt RT 32).

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Andi Stich, Sieger Markus Deutsch und George Komaretho

Die Sportwagen gewinnt zweimal Markus Deutsch (Lola) einmal vor Andreas Stich (TIGA) und George Komaretho (Robinson) und einmal vor Komaretho und Stich.

Young Timer

Die Rennen der Young Timer standen am Salzburgring ganz im Zeichen des Duells Stephan Jocher (Porsche 996) gegen Robert Brändli (Chevrolet Camaro). Während der Porsche in Lauf eins noch in Front lag, schlug der US-Big-Banger am Sonntag zurück und feierte mit 1,5 Sekunden Vorsprung den Tagessieg. Platz drei im ersten Rennen belegt „Carlo Costa“ (Porsche 996). Am Sonntag komplettierte Frank Riedel (Chevrolet Camaro) als Dritter das Podest.

Das erste Rennen stand leider im Zeichen eines unglücklichen, vorzeitigen Rennabbruches bei dem es zu Missverständnissen seitens der Rennleitung gab. Es wurde nach 75% der Distanz (Unfall Luger) mit der Flagge abgewunken, leider blieb oben noch die Rundenanzeige bestehen. So hat Gerald Fischer die Zielflagge gesehen und der unmittelbar hinter ihm fahrende Gustav Engljähringer nicht. Fischer verringert das Tempo, Engljähringer touchiert den BMW Piloten und der biegt in die Boxenmauer ab. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Der Schaden ist leider erheblich, besser wäre wohl gewesen mit „rot“ das Rennen zu beenden.

Sieger der 2500er Klasse wurde Fabio Lompa vor Guiseppe Pironaci (beide CH mit BMW M3 E30) und dem Deutschen Harald Damaschke, BMW 325i. Das zweite Rennen gewann Harald Damaschke vor Markus Landlinger und Harald Pendelin. Fabio Lompa überholte unter gelb und bekam eine Drive Through Strafe, die er ignorierte, daher wurde er aus der Wertung genommen.

Die Klasse bis 3000ccm gewinnt zweimal Markus Fink vor Norbert Lenzenweger (beide BMW M3 3.0) vor „Heimkehrer“ Michael Hollerweger, BMW 325i (2,7 Challenge).

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Norbert Lenzenweger, Sieger MArkus Fink und Michael Hollerweger

Die 4 Liter Klasse sieht zweimal Stephan Jocher vor Carlo Costa (beide Porsche 996) und Reinhard Reitberger (Ford Escort Cosworth) als Sieger.

Die Big Bängers über 4000ccm holt sich zweimal der Schweizer Robert Brändli (Chevrolet Corvette) jeweils vor Franky Riedel (Chevrolet Delago) und Gustav Engljähringer (Jaguar V8 Star).

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Gesamtführender der Young Timer Gustav Engljähringer – Jaguar V8 Star

Classica Trophy

Spannender konnte die Entscheidung nicht sein. Vor dem allerletzten Wertungslauf am Salzburgring lagen die beiden führenden Teams punktegleich an der Spitze. Der letzte Lauf bracht somit die Entscheidung. Das gute Ende hatten Herbert Margreiter und Konnie Aistleitner (Alfa Romeo). Sie gewannen die Teamwertung der Classica Trophy vor Manfred Engl und Auguste Poller (Alfa Romeo). Dritte wurden Wilfried Lind und Wolfgang Ringwald (Porsche 944).

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Die Sieger des Salzburgring-Wochenendes waren jedoch Michael Platzer und Irmi Ringwald, Porsche 944 (Bild)!

In der Einzelwertung dominierte Bernhard Zimmermann (Porsche 911).Sowohl am Salzburgring als auch in der Gesamtwertung war er eine Klasse für sich. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung! Spannend war es hier nur um den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Günter Ledl (Ledl RS) sicherte sich diesen zweiten Platz mit 46 Punkten vor Hois Russegger (Ford Escort) mit 44 Punkten.

Tourenwagen Open

Zu Gast waren auch schon „jüngere“ Tourenwagen und GT´s. Michael Fischer (BMW Z4) gewinnt zweimal die Tourenwagen Open vor den Schweizern Vincenco Cencini und Albino Mazzaro (beide BMW E90 WTCC).

Hochspannung im Kampf um die Histo Cup Gesamtwertungen

Vor dem Saisonfinale Ende September in Monza spitzt sich der Kampf um die Gesamtwertungen zu: In der BMW 325 Challenge liegt Dietmar Lackinger mit 241 Zählern nun 17 Punkte vor Michael Winkler (223) und György Makai (215) in Front. 50 Punkte sind noch zu vergeben, also alles offen.

Bei den Young Timern läuft alles auf ein Duell zwischen Gustav Engljähringer auf Jaguar V8 STAR (104 Punkte) und Ford Focus-Pilot Werner Zegini (98) hinaus.

In der Formel Historic haben Stefan Robert (76) und Richard Grafinger (73) die besten Chancen.

Bei den Anhang K-Piloten steht Mini-Pilot Thomas Kaiser vor der Titelverteidigung, erster Verfolger ist nun Thomas Kreiner (95 Punkte) auf Alfasud Sprint.

Bei den Histo-Cup Spezialtourenwagen liegt zwei Rennen vor Schluss Robert Edenhofer auf BMW 2002 in Front, mit 98 Punkten führt er hauchdünn vor Alex Wechselberger (Alfasud Sprint).

In Monza werden im zweiten Rennen noch Doppelte Punkte vergeben, daher sind die Entscheidungen auf jeden Fall vertagt bis zum großen „Showdown“ im königlichen Park von Monza.

2. Informationen „Histo Cup Finale Monza 2013“

Drei Wochen nach dem „Österreich Finale“ findet das ultimative Finale im königlichen Park von Monza vom 27. bis 29. September statt.

Unsere Permanenteintrittskarten und auch die Einfahrtskarten gelten für die Ankunft in Monza. Vor Ort bekommen wir dann noch zusätzliche Karten zur Verfügung. Dies gilt auch für alle Gastfahrer.

Eintritt-Parco de MONZA-2013.cdr

Wie in den Ausschreibungen ausgeführt, wird es in den ultimativ letzten Rennen am Sonntag doppelte Punkte für die Meisterschaft geben.

Nennungen:

Sind bis zum 16. September online möglich. Bitte unbedingt schnellstmöglich nennen,
da wir am 16.09. die Nennliste abgeben müssen.

Einfahrt in den Park von Monza

Ab Donnerstag ganztägig möglich. Ins Navi gibt man am besten den Ort Vedano al Lambro ein, in diesem kleinen Ort ist die Einfahrt zur Rennstrecke.

Fahrerlager

Wir haben unser traditionelles Fahrerlager im Paddock 2.

PADDOCK-Monza-2012.cdr

Administrative und technische Abnahme / Zeitplan:

Auszug unserer Zeiten:

Donnerstag, 26. September 2013

17.00 – 19.00 Uhr   administrative und technische Abnahme

Freitag, 27. September 2013

08.00 – 12.00 Uhr   administrative und technische Abnahme

10.40 – 11.05 Uhr   Histo Cup K und STW       free Practice
13.10 – 13.35 Uhr   Young Timer und BMW     free Practice

15.20 – 15.45 Uhr   Histo Cup K und STW       Qualifying
18.20 – 18.45 Uhr   Young Timer und BMW     Qualifying

16.00 – 19.00 Uhr   administrative und technische Abnahme (FH)

Samstag, 28. September 2013

08.00 – 12.00 Uhr   administrative und technische Abnahme (FH)

10.55 – 11.25 Uhr   Histo Cup K und STW       Rennen 1
11.35 – 11.55 Uhr   FFR-HRA und FH              Qualifying 1
14.00 – 14.20 Uhr   FFR-HRA und FH              Qualifying 2
15.45 – 16.15 Uhr   Young Timer und BMW      Rennen 1
17.45 – 18.05 Uhr   FFR und FH (Ford)            Rennen 1

Sonntag, 29. September 2013

09.00 – 09.30 Uhr   HRA und FH (F3, SW)       Rennen 1
11.20 – 11.50 Uhr   Young Timer und BMW     Rennen 2
12.00 – 12.30 Uhr   Histo Cup K und STW       Rennen 2
14.50 – 15.10 Uhr   FFR und FH (alle)              Rennen 2

Siegerehrungen

Samstag um 19.00 Uhr                                         alle Serien
Sonntag                                           jeweils 30 Minuten nach den Rennen

Boxen in Monza

Sind bereits ausgebucht.

3. Rennsportparty am Salzburgring, 12. Oktober 2013

Die Rennsportmesse, die am 12. und 13. Oktober geplant war, findet wird heuer wegen zu vieler Terminüberschneidungen leider nicht statt!

Wir haben uns dennoch entschlossen für alle Rennsportfreunde des Histo Cups und unserer befreundeten Serien und Gästen eine

„Rennsportparty am Salzburgring“

am Samstag, den 12. Oktober 2013 zu veranstalten. Damit bieten wir einen „aktiven“ Saisonausklang in Österreich an!

Vom freien Fahren und Testen bis hin zu Renntaxifahrten für Eure Fans und Sponsoren, einer kleinen Leistungsshow unserer Sponsorpartner und Lieferanten sowie einer „After Race Party“ am Samstagabend reicht das umfangreiche Programm.

Die Ausschreibung dazu auf der Homepage in der rubrik „Testtage“

4. Jahressiegerehrung 2013

Bitte vormerken: Die Jahressiegerehrung für alle Serien des Histo Cups findet diesmal am 9. November im Rathaus in Wien statt! Unser umtriebiger Caterer, Peter Sifkovits hat dies mit seinen Kontakten zur Stadt Wien ermöglicht. Dazu gibt es auch ein ganz tolles Hotelbettenangebot. Weiter Informationen erfolgen in Kürze.

5. Classica Eis Marathon am Lungauring

Es ist zwar noch Hochsommer aber dennoch kommt die kalte Jahreszeit mit großen Schritten auf uns zu. Wir veranstalten wieder gemeinsam mit der Classica Automobile den

„Classica Eis Marathon – 4-Stunden am Lungauring“

für Oldtimer (21. Dezember 2013) und Young Timer (22. Dezember 2013). Die Oldtimer sind für die Baujahre bis einschließlich 1983 (30 Jahre und älter) ausgeschrieben und die Young Timer für Fahrzeuge bis einschließlich 1993 (20 Jahre und älter. Infos dazu bei den Ausschreibungen und Nennformular auf unserer Homepage – histo-cop.at  sowie auf der Homepage der Classica – classica.cc

So, liebe Freunde, das war´s wieder. Wir freuen uns schon sehr auf das Finale in Monza. Bis dahin verbleibe ich wie immer mit dem Gruß

„auf die Historischen“

Michael

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Letzte Informationen für das Bosch Race Salzburgring 7.- 8. September 2013

Liebe Motorsportfreunde!

Nun ist es soweit. Am Freitag geht es los beim größten Motorsportevent in Österreich. Der Histo Cup veranstaltet das Bosch Race Salzburg! In der Folge die wichtigsten Informationen:

Informationen für Zuschauer und Fans:

Die Zufahrt mit PKW´s geht solange unten am Ring Parkplätze frei sind. Danach werden im oberen Bereich (oberhalb der Schikane) Parkplätze geschaffen und wir bitten die Fans dann den kurzen Weg hinunter ins Fahrerlager zu gehen.

Für BOSCH-Kunden ist vor dem Tunnel recht ein Parkplatz reserviert. Bitte die Einladung mitbringen, diese dient als Zufahrtsberechtigung. Danach bitte beim Infostand vor dem Tunnel zum Fahrerlager die für Euch bereit gelegten Karten abholen.

Bitte immer beachten, dass Motorsport gefährlich sein kann. Jeder haftet für sich und seine Kinder selbst, daher auf allen Zufahrtsstraßen und im Ringgelände besondere Vorsicht walten lassen! Vielen Dank für Euer Verständnis.

Informationen für Teilnehmer:

1. Histo Cup Track Day und Testtag am Freitag, den 6. September

Am Freitag findet wieder ein eigener „Track-Day“ mit vielen Testvarianten zu sehr moderaten Preisen statt, der auch für Gäste offen ist. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Ausschreibung und Anmeldeformular findet man am Ende der News bzw. auf der Homepage www.histo-cup.at.

Tagesgäste nehmen bitte den Parkplatz gegenüber dem Restaurant, unmittelbar vor der Stahl-Tribüne. Dieser Platz muss am Freitag spätestens bis 18.30 Uhr wieder geräumt sein.

2. Einlass in das Fahrerlager

Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstag, den 5. September ab 18.00 Uhr.
Da das Fahrertraining bis 18.00 Uhr läuft, ist die Überfahrt in das Fahrerlager erst ab 18.15 Uhr möglich.

Vor dem Tunnel wird bereits am Donnerstag und Freitag kontrolliert. Rennfahrer mit Anhänger und Teilnehmer mit Ausweis können ungehindert passieren. Teilnehmer der Gastserien und Teilnehmer der Classica Trophy erhalten im Rennbüro die Aufkleber und Karten.

Unsere Einfahrtskleber und Eintrittskarten haben Gültigkeit. Bitte richtet Euch nach den Anweisungen von Fahrerlager-Platzeinteiler „Gottfried Bauer“ vom Salzburgring.

3. Fahrerlagereinteilung

Die Formel Vau Europa wird im großen Fahrerlager auf der rechten Seite (aus der Sicht vom Restaurant aus) in der Linie neben der Tankstelle untergebracht. Die Histo Cup Serien haben ihre bereits gewohnten Standplätze. Teams mit Trucks werden im Anschluss an die Formel Vau bis zum hinteren WC platziert. Die AC Cobra Trophy Europe steht am Samstag im unteren Fahrerlager, gleich nach dem Tunnel links.

Wir bitten alle Teilnehmer um entsprechende Platzdisziplin! Es wird sehr knapp! Vielen Dank für eure Rücksichtnahme gegenüber euren Kollegen!

Neben dem Hauptgebäude und dem Rennbüro wird das „Bosch“ Kundenzelt stehen. Auf der Tribüne ist ein Teil für Bosch Kunden reserviert. Wir bitten alle Fans, dies zu respektieren, vielen Dank.

5. Anhängerparkplatz

Aufgrund der vielen Teilnehmer bitten wir um entsprechende Disziplin. Bitte stellt die Anhänger auf einen der beiden Anhängerparkplätze vor dem Tunnel rechts und links, diese Plätze sind Tag und Nacht unter der Kontrolle der Security. Bitte folgt den Platzeinweisern beim Abstellen. Vielen Dank!

4. Boxen

Sind nahezu alle ausgebucht. Teilnehmer mit einem Boxenplatz bitten wir, sich einen Aufkleber „Box“ im Rennbüro zu holen.

Die Schlüssel werden im Rennbüro ausgegeben. Kaution für den Schlüssel EUR 50,00. Schlüsselrückgabe im Büro des Salzburgringes (neben dem Rennbüro).

5. Administrative Abnahme:

Donnerstag, 05. September 2013:

19.00 – 21.00 Uhr                für den Testtag am Freitag und freiwillige Abnahme                                              für das Rennwochenende – Rennbüro

Freitag, 06. September 2013:

08.00 – 12.00 Uhr                Rennbüro
13.00 – 19.00 Uhr                Rennbüro

Samstag, 07. September 2013:

07.00 – 09.00 Uhr                Rennbüro

6. Technische Abnahme:

Unser Techniker, Otto Tylmann, wird wieder von Zelt zu Zelt, bzw. Box gehen und die Fahrzeuge abnehmen. Die Zeiten sind identisch mit denen der administrativen Abnahme.

Bitte beachten: Jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, dass das Auto abgenommen ist. Bitte rechtzeitig im Rennbüro melden, wenn dies nicht bis Freitagabend erledigt ist!

Die Gastserien sind für die technische Abnahme selbst verantwortlich.

7. Fahrerbesprechungen:

Freitag, 6. September 2013:

19.00 Uhr      alle Histo Cup Serien         Histo Cup Zelt
19.30 Uhr      Formel Vau Europa            Histo Cup Zelt

Samstag, 7. September 2013:

10.00 Uhr      Classica Trophy                  Histo Cup Zelt

 8. Zeitplan:

Bitte beachten: Zu den Qualifyings werden nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben!

Der Zeitplan im Internet hat Gültigkeit

Bitte immer den Terminplan und die News auf der Homepage beobachten sowie bei der Veranstaltung auf den offiziellen Aushang achten.

9. Progammheft:

Das Programmheft der Veranstaltung ist im Internet bei „Nennlisten“ als PDF schon zu sehen. Das Original bekommt man im Rennbüro.

10. Karten für Fans im Vorverkauf:

Wer noch Karten im Vorverkauf für seine Fans benötigt, der Kann die noch vorbestellen und dann im Fahrerlager beim Rennbüro abholen. Postversand ist nicht mehr möglich. Die Karten berechtigen zum Zutritt ins Fahrerlager, auf die beiden Tribünen und auf das Boxendach.

Im Außenbereich des Salzburgringes gewähren wir freien Eintritt!

11. Räumung Fahrerlager:

Wir bitten alle Teilnehmer, das Fahrerlager bis spätestens Sonntag 20.00 Uhr am Sonntag zu verlassen, da der Ring noch gereinigt werden muss und der nächste „Mieter“ am Montag um 07.00 Uhr das Ringgelände bezieht.

Außerhalb des Tunnels besteht noch eine Übernachtungsmöglichkeit am Parkplatz rechts.

Wir wünschen Euch alle eine gute Anreise und freuen uns schon sehr auf das „Bosch Race Salzburg“ am Salzburgring.

„Auf die Historischen“

Michael

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