Bericht „Bosch Race Salzburg“ und Vorschau Saisonfinale Monza

Hallo, liebe Motorsportfreunde!

Es ist vollbracht, das große Österreich-Finale – herrliches Wetter und packende Rennen. In der Folge der Bericht und die Infos für Monza.

1. Bericht „Bosch Race Salzburg“

Nicht weniger als 300 historische Rennfahrzeuge auf der Rennstrecke und tausende begeisterte Zuschauer auf den Naturtribünen und im Fahrerlager: Bei traumhaftem Spätsommer-Wetter und mit einer ordentlichen Portion Motorsport-Action feierte der Histo-Cup Austria am Wochenende von 7. und 8. September mit dem „Bosch Race Salzburg“ auf dem Salzburgring seinen schon traditionellen Sommer-Abschluss.

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zufriedene Gesichter der „Bosch-Mannschaft“. v.l.n.r. Norbert Jurkowitsch,HCA-Organisator Michael Steffny,
Vorstand Klaus Huttlmaier, Vertriebsleiter Helmut Stuphann und Willi Angerer mit den Drexler Motorsprot Girls

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2013 – dem letzten Auftritt auf heimischem Boden vor dem Saisonfinale Ende September in Monza – stand auch im diesen Jahr ganz im Zeichen der Erinnerung an Jochen Rindt. Und eines steht fest: Der beinahe auf dem Tag genau vor 43 Jahren verunglückte erste österreichische Formel 1-Weltmeister hätte an diesem Motorsport-Volksfest seine wahre Freude gehabt.

Strahlender Sonnenschein bei spätsommerlichen Temperaturen, leuchtende Augen bei den jungen und junggebliebenen Fans und zum Drüberstreuen jede Menge sportliche Highlights: Beim „Bosch Race Salzburg“ machte der Histo Cup Austria seinem Ruf als erfolgreichste historische Rennserie Mitteleuropas und „rasendes Automobilmuseum“ wieder einmal alle Ehren. Tausende Zuschauer fanden vergangenes Wochenende den Weg an den Salzburgring, um gemeinsam mit den knapp 300 Teilnehmern und Hauptsponsor Bosch ein Motorsport-Volksfest zu feiern.

Die Demoläufe der AC Cobra Europe am Samstag sowie die beiden Rennen zur Formel Vau Europa fungierten als Garnitur für den sich zuspitzenden Kampf um die „Goldene Ananas“ der Histo Cup Rennserien.

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„European Cobra Meeting 2013“ am Salzburgring

Zwar fiel auf dem Salzburger Hochgeschwindigkeitskurs im Nesselgraben die eine- oder andere Vorentscheidung; gekürt werden die Champions der diesjährigen Saison jedoch erst Ende September beim Saisonfinale in Monza.

Aufgrund der großen Starterzahl bei der Young Timern wurde entschieden, die Fahrzeuge bis 2000ccm gemeinsam mit den „Historischen bis 2500ccm an den Start zu schicken.

Histo Cup bis 2.500ccm und Young Timer bis 2000ccm

Im ersten gemeinsamen Rennen der Histo-Cup-Boliden bis 2.500 Kubik setzte sich Robert Edenhofer auf BMW 2002-16V gegen Dieter Karl Anton auf Ford Escort BDG durch. Auf Platz 3: Albert Gallersdörfer, Opel Kadett GTE. Werner Zegini (Ford Focus) gewinnt die Young Timer Wertung bis 2000ccm.

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Robert Edenhofer – BMW 2002-16V fürht das Feld der Histos bis 2500ccm an

Im zweiten Rennen machte Edenhofer den Doppelsieg perfekt, gefolgt von Toni Schnell (Ford Escort). Schnellster Young Timer bis 2000ccm war und Franz Grassl (BMW 320IS) als Gesamtdritter des Rennens.

Im Kampf um die goldene Ananas lag im ersten Rennen zuerst Bernhard Deutsch auf Siegkurs, aber er musste in der letzten Runde, nach einem Dreher in der Nocksteinkehre, seinen Widersacher Thomas Kaiser ziehen lassen. Auch das zweite Rennen war nicht das des verwegenen Puchglühers. Ausfall in Runde 4. Sieg von Thomas Kaiser.

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Thomas Kaiser – Alfasud Sprint vor Jürgen Ludwig – Alfa Romeo GTA

Nun ist Thomas Kreiner (Alfasud Sprint) der erste Verfolger des Mini Piloten Kaiser. Die Entscheidung im Anhang K fällt also definitiv erst in Monza.

Die 2-Liter Piloten hatten unglaubliches Pech. Ausfall von Elmar Eifert (BMW 2002) und Stefan Fuhrmann (BMW 320) bereits im Training. Christoph Eckhart konnte im ersten Rennen noch Zweiter hinter Dieter Karl Anton werden. Dritter wurde Gregor Nell (beide Ford Escort). Im zweiten Rennen kam nur mehr Dieter Karl Anton ins Ziel.

Spannend der Kampf bei den STW Piloten. Alex Wechselberger gewinnt zweimal die Klasse bis 2000ccm und ist damit erster Verfolger von Robert Edenhofer (BMW 2002-16V). Hans Fink und ‚Thomas Lehner (alle Alfasud Sprint) komplettierten das Podium der STW bis 1600ccm. Die 2-Liter Klasse im ersten Rennen gewinnt Albert Gallersdörfer (Opel Kadett GTE) vor Johann Retschitzegger (Audi 80 Coupé) und Andreas Wechselberger (Alfa Romeo GTAm). Das Zweite Rennen holt sich der Tiroler Andreas Wechselberger vor Walter Spatt (VW Golf) und Albert Gallersdörfer, der mit einem „schleichenden Patschen“ gerade noch ins Ziel kam.

Hinter Gesamtsieger, Robert Edenhofer, platzierten sich Toni Schell und Karl Böhringer (beide Ford Escort) in der Klasse STW bis 2500ccm.

Den Sieg der Young Timer bis 2000ccm holt sich im ersten Rennen Werner Zegini (Ford Focus) vor Franz Grassl (BMW 320IS) und Andreas Götzinger (Opel Astra).

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Werner Zegini – erster Verfolger um den Young Timer Titel 2013

Der bayrische Bergfex Franz Grassl konnte im zweiten Rennen den Spieß umdrehen und holt sich den Sieg vor Zegini und dem jungen Dominik Klima (Mazda MX3) Die Klasse der 2-Ventil Piloten gewinnt zweimal Nina Gumpenberger vor Josef Gumpenberger (beide Alfa Romeo).

Histo-Cup über 2500ccm

Die historischen Hubraum-Riesen nach FIA-Anhang K bzw. STW-Reglement starteten am Salzburgring in zwei gemeinsamen Rennen: Lauf 1 am Samstag entschied Roger Bolliger auf Pontiac Trans Am für sich, dicht gefolgt von Hubert Färber (Ford Mustang 350) und Christian Nowak (AC Cobra).

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Paul Koppenwallner vor den V8-Amis und der BMW Meute

In Lauf 2 dann die Revanche, Färber setzte sich vor Nowak und Bolliger durch.

Die Klasse Anhang K bis 4000ccm holt sich zweimal Gabriel Geissler mit seinem BMW M1 Procar, einmal vor Walter Schropper (Jaguar) und Sami Hamid (BMW 3.5 CSI) der aus der Box gestartet ist. Pech für Alfred Weissengruber, Ausfall wegen Stoßdämpferdefekt. Zweiter im zweiten Rennen dann  Alfred Weissengruber (BMW 635i) gefolgt von Sami Hamid.

Klaus Kunczycki gewinnt zweimal die Klasse Anhang K über 4000ccm jeweils vor Amanda Hennessy, USA (beide Chevrolet Corvette) und Max Huch, CH (Chevrolet Camaro).

Die Klasse STW bis 4000ccm war geprägt von packenden Zweikämpfen der BMW 320 Gruppe 5 Zwillinge Klaus Möst und Georg Steffny, die dann letztlich durch Rennabbruch entschieden wurden. Möst gewinnt zweimal vor Steffny und Christian Neunemann, Porsche 911RS.

Der Schweizer Bolliger (Pontiac Trans Am) hatte im zweiten Rennen noch Glück im Unglück, dass er als Dritter noch gewertet wurde, da nach seinem Motorplatzer an der schnellsten Stelle des Kurses die Rennleitung das Rennen abbrechen musste und die Runde davor gewertet wurde.

Sieger der Sportwagen wurde zweimal Paul Koppenwallner vor Alexander Lienau, beide Chevron B16.

BMW 325 Challenge

Hochspannung boten die wieder einmal die Piloten der BMW 325 Challenge: Rennen 1 sah mit Jan Kasperlik einen überglücklichen Rennsieger, der mit Michael Winkler und Dietmar Lackinger auch die beiden heißesten Anwärter auf den Gesamtsieg hinter sich ließ.

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Sieger Rennen 1: Jan Kasperlik – dahinter Verfolger Dietmar Lackinger

Die Rookiewertung holt sich der junge Salzburger Luca Rettenbacher vor Max Speckmaier und Jürgen Spiegel vom BRT Automotive Team.

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Michael Winkler, Sieger Jan Kasperlik und Dietmar Lackinger

Hochdramatisch verlief auch Rennen zwei am Sonntag: Windschattenduelle im Zentimeterabstand und Führungswechsel fast jede Runde – die Zuschauer dankten es ihnen mit Standing Ovations. Im spannendsten Rennen der bisherigen Saison hatte der junge Salzburger Luca Rettenbacher die Nase vor Dietmar Lackinger und dem Ungarn Gyögy Makai, gefolgt von Titelkonkurrent Michael Winkler und einem furios fahrenden Geri Gaitzenauer. Der Sieger auf der Strecke wurde aufgrund eines nicht regelkonformen Steuergeräts aus der Wertung genommen. Somit gewann Lackinger vor Makai, Winkler und Gaitzenauer.

Die Rookie Wertung holt sich diesmal der junge Bayer Max Speckmaier vor Christian Lobentanz und Ronnie Pertl. Top Leistungen auch im Mittelfeld!

Formel Historic

Bei den „Einbäumen“ feierte Franz Guggemos auf March 782 einen lupenreinen Doppelsieg. Sowohl im Rennen am Samstag, als auch in Lauf 2 am Sonntag komplettierten Roland Wiltschegg (Ralt RT1 Formel 3) und Stefan Robert auf Dallara Formel 3 das Siegerpodest.

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Gesamtleader Robert Stefan, Dallara – im Hintergrund Gottfrie Kult, Ralt RT 32

Sieger der Formel Vau zweimal Georg Wöber vor Andras Türk. Die Klasse FF1600 mit den außenliegenden Stoßdämpfern holt sich im ersten Rennen Stefan Eisinger (PRS) vor Peter Hinderer und Richard Grafinger (beide Lotus 51). Das zweite Rennen gewinnt  wieder Stefan Eisinger, diesmal vor Grafinger und Hinderer. Die Klasse der jüngeren FF 1600 holt sich zweimal Peter Peckary, Van Diemen vor Rainer Schrems (Quest) und Hannes Kowar (Van Diemen).

Sieger der älteren Formel 3 überlegen Roland Wiltschegg. Die jüngere Abteilung der Formel 3 Piloten gewinn zweimal Robert Stefan mit seinem Dallara jeweils gefolgt von Walter Skopik und Gottfried Kult (beide Ralt RT 32).

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Andi Stich, Sieger Markus Deutsch und George Komaretho

Die Sportwagen gewinnt zweimal Markus Deutsch (Lola) einmal vor Andreas Stich (TIGA) und George Komaretho (Robinson) und einmal vor Komaretho und Stich.

Young Timer

Die Rennen der Young Timer standen am Salzburgring ganz im Zeichen des Duells Stephan Jocher (Porsche 996) gegen Robert Brändli (Chevrolet Camaro). Während der Porsche in Lauf eins noch in Front lag, schlug der US-Big-Banger am Sonntag zurück und feierte mit 1,5 Sekunden Vorsprung den Tagessieg. Platz drei im ersten Rennen belegt „Carlo Costa“ (Porsche 996). Am Sonntag komplettierte Frank Riedel (Chevrolet Camaro) als Dritter das Podest.

Das erste Rennen stand leider im Zeichen eines unglücklichen, vorzeitigen Rennabbruches bei dem es zu Missverständnissen seitens der Rennleitung gab. Es wurde nach 75% der Distanz (Unfall Luger) mit der Flagge abgewunken, leider blieb oben noch die Rundenanzeige bestehen. So hat Gerald Fischer die Zielflagge gesehen und der unmittelbar hinter ihm fahrende Gustav Engljähringer nicht. Fischer verringert das Tempo, Engljähringer touchiert den BMW Piloten und der biegt in die Boxenmauer ab. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Der Schaden ist leider erheblich, besser wäre wohl gewesen mit „rot“ das Rennen zu beenden.

Sieger der 2500er Klasse wurde Fabio Lompa vor Guiseppe Pironaci (beide CH mit BMW M3 E30) und dem Deutschen Harald Damaschke, BMW 325i. Das zweite Rennen gewann Harald Damaschke vor Markus Landlinger und Harald Pendelin. Fabio Lompa überholte unter gelb und bekam eine Drive Through Strafe, die er ignorierte, daher wurde er aus der Wertung genommen.

Die Klasse bis 3000ccm gewinnt zweimal Markus Fink vor Norbert Lenzenweger (beide BMW M3 3.0) vor „Heimkehrer“ Michael Hollerweger, BMW 325i (2,7 Challenge).

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Norbert Lenzenweger, Sieger MArkus Fink und Michael Hollerweger

Die 4 Liter Klasse sieht zweimal Stephan Jocher vor Carlo Costa (beide Porsche 996) und Reinhard Reitberger (Ford Escort Cosworth) als Sieger.

Die Big Bängers über 4000ccm holt sich zweimal der Schweizer Robert Brändli (Chevrolet Corvette) jeweils vor Franky Riedel (Chevrolet Delago) und Gustav Engljähringer (Jaguar V8 Star).

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Gesamtführender der Young Timer Gustav Engljähringer – Jaguar V8 Star

Classica Trophy

Spannender konnte die Entscheidung nicht sein. Vor dem allerletzten Wertungslauf am Salzburgring lagen die beiden führenden Teams punktegleich an der Spitze. Der letzte Lauf bracht somit die Entscheidung. Das gute Ende hatten Herbert Margreiter und Konnie Aistleitner (Alfa Romeo). Sie gewannen die Teamwertung der Classica Trophy vor Manfred Engl und Auguste Poller (Alfa Romeo). Dritte wurden Wilfried Lind und Wolfgang Ringwald (Porsche 944).

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Die Sieger des Salzburgring-Wochenendes waren jedoch Michael Platzer und Irmi Ringwald, Porsche 944 (Bild)!

In der Einzelwertung dominierte Bernhard Zimmermann (Porsche 911).Sowohl am Salzburgring als auch in der Gesamtwertung war er eine Klasse für sich. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung! Spannend war es hier nur um den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Günter Ledl (Ledl RS) sicherte sich diesen zweiten Platz mit 46 Punkten vor Hois Russegger (Ford Escort) mit 44 Punkten.

Tourenwagen Open

Zu Gast waren auch schon „jüngere“ Tourenwagen und GT´s. Michael Fischer (BMW Z4) gewinnt zweimal die Tourenwagen Open vor den Schweizern Vincenco Cencini und Albino Mazzaro (beide BMW E90 WTCC).

Hochspannung im Kampf um die Histo Cup Gesamtwertungen

Vor dem Saisonfinale Ende September in Monza spitzt sich der Kampf um die Gesamtwertungen zu: In der BMW 325 Challenge liegt Dietmar Lackinger mit 241 Zählern nun 17 Punkte vor Michael Winkler (223) und György Makai (215) in Front. 50 Punkte sind noch zu vergeben, also alles offen.

Bei den Young Timern läuft alles auf ein Duell zwischen Gustav Engljähringer auf Jaguar V8 STAR (104 Punkte) und Ford Focus-Pilot Werner Zegini (98) hinaus.

In der Formel Historic haben Stefan Robert (76) und Richard Grafinger (73) die besten Chancen.

Bei den Anhang K-Piloten steht Mini-Pilot Thomas Kaiser vor der Titelverteidigung, erster Verfolger ist nun Thomas Kreiner (95 Punkte) auf Alfasud Sprint.

Bei den Histo-Cup Spezialtourenwagen liegt zwei Rennen vor Schluss Robert Edenhofer auf BMW 2002 in Front, mit 98 Punkten führt er hauchdünn vor Alex Wechselberger (Alfasud Sprint).

In Monza werden im zweiten Rennen noch Doppelte Punkte vergeben, daher sind die Entscheidungen auf jeden Fall vertagt bis zum großen „Showdown“ im königlichen Park von Monza.

2. Informationen „Histo Cup Finale Monza 2013“

Drei Wochen nach dem „Österreich Finale“ findet das ultimative Finale im königlichen Park von Monza vom 27. bis 29. September statt.

Unsere Permanenteintrittskarten und auch die Einfahrtskarten gelten für die Ankunft in Monza. Vor Ort bekommen wir dann noch zusätzliche Karten zur Verfügung. Dies gilt auch für alle Gastfahrer.

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Wie in den Ausschreibungen ausgeführt, wird es in den ultimativ letzten Rennen am Sonntag doppelte Punkte für die Meisterschaft geben.

Nennungen:

Sind bis zum 16. September online möglich. Bitte unbedingt schnellstmöglich nennen,
da wir am 16.09. die Nennliste abgeben müssen.

Einfahrt in den Park von Monza

Ab Donnerstag ganztägig möglich. Ins Navi gibt man am besten den Ort Vedano al Lambro ein, in diesem kleinen Ort ist die Einfahrt zur Rennstrecke.

Fahrerlager

Wir haben unser traditionelles Fahrerlager im Paddock 2.

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Administrative und technische Abnahme / Zeitplan:

Auszug unserer Zeiten:

Donnerstag, 26. September 2013

17.00 – 19.00 Uhr   administrative und technische Abnahme

Freitag, 27. September 2013

08.00 – 12.00 Uhr   administrative und technische Abnahme

10.40 – 11.05 Uhr   Histo Cup K und STW       free Practice
13.10 – 13.35 Uhr   Young Timer und BMW     free Practice

15.20 – 15.45 Uhr   Histo Cup K und STW       Qualifying
18.20 – 18.45 Uhr   Young Timer und BMW     Qualifying

16.00 – 19.00 Uhr   administrative und technische Abnahme (FH)

Samstag, 28. September 2013

08.00 – 12.00 Uhr   administrative und technische Abnahme (FH)

10.55 – 11.25 Uhr   Histo Cup K und STW       Rennen 1
11.35 – 11.55 Uhr   FFR-HRA und FH              Qualifying 1
14.00 – 14.20 Uhr   FFR-HRA und FH              Qualifying 2
15.45 – 16.15 Uhr   Young Timer und BMW      Rennen 1
17.45 – 18.05 Uhr   FFR und FH (Ford)            Rennen 1

Sonntag, 29. September 2013

09.00 – 09.30 Uhr   HRA und FH (F3, SW)       Rennen 1
11.20 – 11.50 Uhr   Young Timer und BMW     Rennen 2
12.00 – 12.30 Uhr   Histo Cup K und STW       Rennen 2
14.50 – 15.10 Uhr   FFR und FH (alle)              Rennen 2

Siegerehrungen

Samstag um 19.00 Uhr                                         alle Serien
Sonntag                                           jeweils 30 Minuten nach den Rennen

Boxen in Monza

Sind bereits ausgebucht.

3. Rennsportparty am Salzburgring, 12. Oktober 2013

Die Rennsportmesse, die am 12. und 13. Oktober geplant war, findet wird heuer wegen zu vieler Terminüberschneidungen leider nicht statt!

Wir haben uns dennoch entschlossen für alle Rennsportfreunde des Histo Cups und unserer befreundeten Serien und Gästen eine

„Rennsportparty am Salzburgring“

am Samstag, den 12. Oktober 2013 zu veranstalten. Damit bieten wir einen „aktiven“ Saisonausklang in Österreich an!

Vom freien Fahren und Testen bis hin zu Renntaxifahrten für Eure Fans und Sponsoren, einer kleinen Leistungsshow unserer Sponsorpartner und Lieferanten sowie einer „After Race Party“ am Samstagabend reicht das umfangreiche Programm.

Die Ausschreibung dazu auf der Homepage in der rubrik „Testtage“

4. Jahressiegerehrung 2013

Bitte vormerken: Die Jahressiegerehrung für alle Serien des Histo Cups findet diesmal am 9. November im Rathaus in Wien statt! Unser umtriebiger Caterer, Peter Sifkovits hat dies mit seinen Kontakten zur Stadt Wien ermöglicht. Dazu gibt es auch ein ganz tolles Hotelbettenangebot. Weiter Informationen erfolgen in Kürze.

5. Classica Eis Marathon am Lungauring

Es ist zwar noch Hochsommer aber dennoch kommt die kalte Jahreszeit mit großen Schritten auf uns zu. Wir veranstalten wieder gemeinsam mit der Classica Automobile den

„Classica Eis Marathon – 4-Stunden am Lungauring“

für Oldtimer (21. Dezember 2013) und Young Timer (22. Dezember 2013). Die Oldtimer sind für die Baujahre bis einschließlich 1983 (30 Jahre und älter) ausgeschrieben und die Young Timer für Fahrzeuge bis einschließlich 1993 (20 Jahre und älter. Infos dazu bei den Ausschreibungen und Nennformular auf unserer Homepage – histo-cop.at  sowie auf der Homepage der Classica – classica.cc

So, liebe Freunde, das war´s wieder. Wir freuen uns schon sehr auf das Finale in Monza. Bis dahin verbleibe ich wie immer mit dem Gruß

„auf die Historischen“

Michael