Bericht Saisonopening Red Bull Ring – Vorschau Brünn

Liebe Motorsportfreunde!

Wir hoffen, dass ihr alle wieder gut nach Hause gekommen seid. Nach dem ereignisreichen und sehr erfolgreichen ersten Histo Cup Rennwochenende am Red Bull Ring, geht es nun auf die beliebte Rennstrecke von Brünn.

In der Folge der Rennbericht vom Saisonopening und die Infos für das zweite Histo Cup Rennwochenende in Brünn und eine kleine Vorschau auf den Mozartpreis in Salzburg Ende Mai 2015.

1. Bericht Saisonopening Red Bull Ring:

Traumautos, Traumkulisse, Traumstimmung – unter diesem Motto ging vergangenes Wochenende am Red Bull Ring in Spielberg der langerwartete Auftakt der diesjährigen Histo-Cup Saison über die Bühne. Rund 300 historische Rennfahrzeuge – aufgeteilt auf insgesamt neun Serien – sorgten auf dem Kurs in der Obersteiermark für Motorsport auf höchstem Niveau. Ob Puch, Porsche, Ferrari, BMW oder amerikanische V8 Big-Banges – die Vielfalt an Marken, Baujahren und Hubraumklassen macht der erfolgreichste historische Rennserie so schnell niemand nach. Die vielen Zuschauer vor Ort kamen in den Genuss packender Zweikämpfe und zahlreichen spannender Überholmanöver – allein am Sonntag standen nicht weniger als 14(!) Rennentscheidungen auf dem Programm. Im offenen Fahrerlager konnten die „Chromjuwelen“ vergangener Epochen hautnah bestaunt werden.

Aus sportlicher Sicht sorgten die „jungen Wilden“ der BMW 325 Challenge wieder einmal für die Highlights: Nicht weniger als 33 baugleiche BMW 325 bestritten den Auftakt zum erfolgreichsten heimischen Markenpokal. Held des Tages war Luca Rettenbacher: Der junge Salzburger setzte sich trotz turbulenter Startphase und starker Konkurrenz in beiden Läufen durch und feierte einen lupenreinen Doppelsieg.

Aber auch die anderen Serien zeigten Motorsport vom Allerfeinsten: Insgesamt waren während des gesamten Wochenendes mehr als 300 historische Rennfahrzeuge im Einsatz. Angefangen von den Fahrern der historischen Renntourenwagen der Baujahre 1961 bis 1981, über die „Einbäume“ der Formel Historic mit ihren besonders waghalsigen Piloten, die verhältnismäßig modernen Young Timern ab dem Jahr 1981 bis hin zu den Gleichmäßigkeitskünstlern der Classica Trophy – sie alle standen den zahlreichen Fans vor Ort Rede und Antwort und waren stets für jede Menge Benzingespräch zu haben.

Aufgewertet wurde das erste von insgesamt acht Rennwochenenden des Histo-Cups durch zwei weitere Gastserien: Neben der Ferrari Trophy mit zahlreichen roten Rennern aus Maranello bekamen auch die Teilnehmer des Porsche Alpenpokals Szenenapplaus. Ein ganz besonderes Spektakel war das RAVENOL-Ein-Stunden-Rennen am Samstag-Nachmittag: Boliden aus der BMW 325 Challenge, der Young Timer, des Histo-Cups sowie dem Porsche Alpenpokal sorgten für ein spektakuläres Starterfeld von insgesamt 38 Teams.

Die Organisatoren hatten über dem Winter ganz Arbeit geleistet, das neue Anmeldesystem mit Datenbank und Fahrerportal sowie den angeschlossenen Informationssystem hat ganz toll funktioniert. Vielen Dank an Michel Frost und Georg Steffny. David Steffny hat das Team in der Administration unterstützt und er hat seine Sache gut gemacht. Auch der „neue“ Sprecher – Georg Gruber – ist bei den Teilnehmern und Fans sehr gut angekommen! Vielen Dank an das gesamte Orga-Team. Ohne Euch würde nichts laufen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

neue Kräfte in der Organisation: David, Michael Frost (IT), Georg und Conny

Am Freitag um 19.00 Uhr wurde die große Fahrerbesprechung abgehalten. Es gab die „Histo Cup“ Einkaufstasche von „Tüten-Mani“ Zaunbauer sowie das Histo Cup Jahresheft und auch noch ein „Histo-Cup“ Lanybook-Notizbuch aus dem Hause Kalendermacher. Vielen Dank an alle „Lieferanten“ – ihr habt ganze Arbeit geleistet!

Nun zu den detaillierteren Rennberichten als Nachlese:

Ravenol 1-Stunden Teamrennen

Bereits am Samstag fand zum ersten Mal am Red Bull Ring ein 1-Stunden Rennen auf dem Programm. Den Sieg holte sich das Team Norbert Greger / Michael Fischer, BMW E36 M3 GTR vor Michael Hollerweger, Porsche / Roland Ottillinger, BMW STT und Stefan Ertl / Anton Stoiber, Porsche.

Die Wertung der Young Timer bis 3000ccm holte sich der Münchner Stephan Piepenbrink, BMW M3 DTM vor Marco Hürbin und Karl Kölbl/Michael Winkler, BMW 325i.

Die historische Gesamtwertung holten sich das Team Christian Neunemann, Porsche / Marcus Bereuter, Chevrolet vor David Becvar, Jaguar XJS und Amanda Hennessy / Robert Dubler, Chevrolet Corvette.

Bis 2000ccm gewann Michael Putz, BMW 2002 vor Mitch Baltes/Peter Hinderer, Alfa Romeo GTV.

Die Wertung der BMW 325 Challenge Piloten haben das Team Matthias Heinemann / Manfred Zaunbauer vor Jürgen Huber / Leopold Unger und Wolfgang / Alexander Maier gewonnen.

Insgesamt waren 38 Teams am Start!

Histo Cup bis 2500ccm:

1. Rennen: Ein tolles Starterfeld und super Kämpfe auf der Piste, lange hatte Toni Schell mit seinem Ford Escort geführt. Michael Stadler, BMW 2002 16-V konnte Schell knapp vor der Ziellinie aus dem Windschatten überholen und gewann „hauchdünn“ vor Schell und Karl Böhringer, Ford Escort.

Die Klasse K bis 1000cc gewann Thomas Kaiser, Mini Cooper vor Bernhard und Thomas Deutsch, beide Steyr Puch 650TR. Deutsch senior konnte lange mit dem Mini Piloten mithalten, musste sich aber dennoch mit nachlassender Bremse geschlagen geben. Die Klasse bis 1300cc gewann der Italiener Daniele Vettoretti, Mini Cooper 1300. Bis 1600cc gewinnt Thomas Kreiner vor Michael Baltes, beide Alfa Romeo. Premierensieg in der Klasse K bis 2000cc für den Tiroler Hotelier Matthäus Rass mit seinem neuen BMW 2002 vor Michael Putz, BMW 2002 und Gregor Nell, Ford Escort.
Die Klasse STW bis 1600cc holte sich der ewig junge Michael Widmann, Alfasud Sprint. Hart umkämpft war die Klasse STW bis 2000ccm. Es siegte Albert Gallersdörfer, Opel Kadett GTE vor Erich Petrakovits, Ford Escort und Herbert Möglin, BMW 2002.

2. Rennen: Toni Schell gelang im zweiten Rennen die Revanche. Die beiden Konkurrenten – Stadler und Böhringer –  fielen nach hartem Kampf an der Spitze in der 8. Runde aus. So siegte Schell vor Albert Gallersdörfer und Erich Pedrakovits.

Die Klasse K bis 1000cc holte sich wieder Thomas Kaiser vor den beiden Puchpiloten. Vettoretti gewann die Klasse K bis 1300cc. Die Klasse K bis 2000cc gewinnt Michael Putz, BMW 2002, der vom Missgeschick von Matthäus Rass profitierte der mangels Treibstoff (!) w.o. geben musste. Die Klasse STW bis 1600cc gewinnt wieder Michael Widmann vor Thomas Lehner, der seinen Alfasud Sprint wieder flott machen konnte. STW bis 2000cc holt sich Gallersdörfer vor Pedrakovits und dem Team Spatt/Langoth, VW Golf GTI. Hinter dem Sieger Tonis Schell in der Klasse STW bis 2500ccm platzierte sich der Salzburger Manfred Pledl, Ford Escort am 2. Platz vor Herbert Schlauch, BMW 323i.

Histo Cup über 2500ccm:

1. Rennen: Das Rennen der großen Historischen war sehr „actionreich“. Wolfgang Lange „zerriss“ es am Ende der Startgeraden das Getriebe, Zuerst rutschte Udo Rienhoff auf dem Öl aus und danach auch der Porsche Pilot Christian Neunemann. Alexander Lienau setzte sich mit seinem Can Am Mc Laren ab und gewann vor Roger Bolliger, Pontiac Trans Am und Klaus Möst, BMW 320 Gruppe 5.

Die Klasse K bis 4000cc holte sich Manfred Geissler, BMW M1 vor Walter Schropper, Jaguar E-Type und Peter Dubsky, Jaguar D-Type. Die Klasse über 4000cc gewinnt Robert Dubler, Chevrolet Corvette vor Jaroslav Rejka, Jaguar XJS und Amanda Hennessy, Corvette.
STW bis 4000cc gewinnt Klaus Möst, der den Platz von Georg Steffny „erbte“, da dieser den zweiten BMW 320 Gruppe 5 wegen Ventilschaden abstellen musste. Zweiter wurde Christian Schneider, Alfa GTV vor Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5. Die große STW Klasse ging an Roger Bolliger vor Hubert Färber, Mercedes und Michael Baumann, Ford Mustang.

2. Rennen: Lienau gewinnt wieder vor Bolliger. Udo Rienhoff, Cobra konnte sich von ganz hinten vorarbeiten und holte sich noch den dritten Platz. Gabriel Geissler gewann die Klasse K bis 4000 vor Walter Schropper. Die große K Klasse holte sich Jaroslav Rejka vor Robert Dubler. STW Sieger bis 4000cc wurde Klaus Möst vor Toni Stoiber, Porsche und Christian Schneider. K über 4000cc gewinnt Roger Bolliger vor Udo Rienhoff und Hubert Färber.

Formel Historic:

1. Rennen: Roland Wiltschegg, Chevron vor Bruno Huber, Argo F3 und Walter Vorreiter, Ralt RT 31 F3 lautete das erste Ergebnis der Formel Historic. Die Formel Ford Wertung gewann Rainer Schrems, Quest vor Peter Peckary und Johann Kowar, beide Van Diemen. Schnellster FF 1600 der ältereren Baujahre war Jürgen Ludwig, Lotus 51. Sami Hamid hat nun einen „standfesten“ Brabham und gewinnt die Wertung der älteren F3. Die Klasse der Sports 2000 gewann in einem spannenden Rennen George Komaretho, Robinson vor Georg Böhringer, March und Christian Kletzer, Tiga. Die Formel Libre holte sich Franz Altmann, Martini vor Markus Haider, Formel Renault und Günter Ledl, Ralt. Evita Stadler gewann die FF 2000 Wertung.

2. Rennen: Wiltschegg gewinnt abermals, diesmal vor Walter Vorreiter und dem Schweizer Bruno Huber. Die FF1600 gewinnt Peter Peckary vor Ed Lokaj und Johann Kowar, alle Van Diemen. In der Klasse FF2000 siegt wieder Evita Stadler. Die Sports 2000 gewinnt nochmals George Komaretho vor Georg Böhringer und Andreas Floth, Lola. Die Formel Libre gewinnt nochmals Altmann vor Haider und Ledl.

Young Timer bis 3000:

1. Rennen: Das stark besetzte Feld der Young Timer bis 3000cc gewinnt Michael Fischer, BMW M3 E30/6 vor Andreas Rehwald, BMW M3 E36 und Christian Maurer, Toyota Celica, eine feine Vorstellung des Oberösterreichers der aus der Classica Trophy kommt!

Die Klasse bis 1600cc holt sich Alexander Gallner vor seinem Bruder Gerd. Bis 2000cc siegte Lothar Oberlaber, Renault Spider vor Robert Warter, VW Golf und Andreas Mairzedt, dem sein Honda Civic nicht und nicht anspringen wollte und danach eine tolle Aufholjagd aus der Box zeigte. Bis 2500cc gewann Stefan Piepenbrink, BMW M3 E30 vor Martin Tahedl und Harald Damaschke, beide BMW 325i. Die Tourenwagen Open gewann der Tiroler Hannes Auer vor seinem Landsmann Philipp Kluckner, beide Mini Cooper Works.

2. Rennen: gleicher Zieleinlauf im zweiten Rennen bei den drei Führenden. Die Klasse bis 1600cc gewann diesmal Gerd vor seinem Bruder Alexander Gallner, beide Toyota MR2. Bis 2000cc gewann Andreas Mairzedt, Honda Civic R vor Lothar Oberlaber, Renault und Robert Warter, VW Golf. Die Klasse bis 2500cc holte sich wieder Stephan Piepenbrink vor Martin Tahedl und Markus Landlinger, alle BMW.

Young Timer über 3000:

1. Rennen: Stefan Ertl, Porsche 997 (auch 1. TWO) gewann vor Simon Sagmeister und Michael Hollerweger, beide Porsche 996. Reinhard Moser, Porsche 993 komplettierte das Podium bei den Young Timern. Die Klasse bis 3500cc gewann der Steirer Rene Terlep vor Johann Brisker und Norbert Greger, alle BMW M3. Die Klasse über 4000cc gewann Manfred Tschida, Porsche 968 Turbo vor Frank Riedel, Chevrolet.

2. Rennen: Simon Sagmeister gewinnt vor Stephan Jocher, beide Porsche 996 und Stefan Ertl, Porsche 997 (1. TWO). Dritter der YT bis 4000cc wurde Michael Hollerweger, Porsche 996. Harald Später holt sich den Sieg in der Klasse bis 3500ccm vor Wolfgang Fischer und Rene Terlep, alle BMW M3. Die Klasse über 4000cc gewann Frank Riedel vor Manfred Tschida.

BMW 325 Challenge:

1. Rennen: Mit Spannung hatte man das Rennen der BMW Buben erwartet. Auf Action brauchte man nur bis zur ersten Kurve warten. Acht (!) Fahrzeuge gingen außen über die weiße Linie. Am Ende der Kurve drohte das Unheil. Der junge Ungar Lehel Laczko touchierte Mike Wehrli, Laczko drehte es vor Wehrli in Stefan Goede, der wiederum den ebenfalls hereindrängenden Tim Majer erwischt, der daraufhin quer durchs Feld fliegt und Dieter Karl Anton erwischt, der dann – zu allem Unglück noch einen der Tschechen trifft. Fazit: drei total zerstörte schöne Autos und fünf schwer beschädigte 325er. Zu diesem Vorfall gab es am Tag danach ausführliche Untersuchungen und am Donnerstag tagt das Schiedsgericht und wird über allfällige Strafen befinden.

Sieger wurde der junge Salzburger Luca Rettenbacher, der sich von den dahinter hart kämpfenden Jürgen Huber und Sepp Unterholzner ein wenig absetzen konnte. Matthias Heinemann wird Vierter vor Manfred Zaunbauer. Die Sharkbrook Rookie Wertung gewinnt Hans Wagner vor Fabian Ohrfandl und Andreas Bauer. Die Silberfuchswertung holt sich Sepp Unterholzner vor Heribert Haimerl und KH Ruhrberg.

2. Rennen: Die ersten acht Positionen wurden beim Start umgedreht, Max Speckmaier und KH Ruhrberg standen in der ersten Reihe. Jetzt haben die Jungs gezeigt, dass sie das Starten und das Befahren der ersten Kurve doch wieder können. Zaunbauer und Unterholzner hatten einen guten Start, kämpften mit Huber um die Spitze, Rettenbacher war gleich einmal abseits der Strecke und legte danach eine tolle Aufholjagd von Position 11 hin. Er erwischte leider Matthias Heinemann beim Überholen, dieser drehte sich raus und fand sich am Ende des Feldes wieder. Mit „dickem Hals“ kam er aber auch wieder vor bis zur Position 10. Rettenbacher gelang das Kunststück, er machte Position für Position gut und kämpfte in der letzten Runde auch Huber und Unterholzner nieder und gewann vor diesen beiden das Rennen. Sieger der Sharkbrook Rookie Wertung wurde wieder Hans Wagner vor Ohrfandl und Bauer. Die Silberfuchs Wertung holt sich KH Ruhrberg vor Heribert Haimerl und Unterholzner.

Nach dem Rennen gab es einen Protest von Heribert Haimerl gegen Sepp Unterholzner (Kollision), dem wurde stattgegeben und Unterholzner erhielt eine Zeitstrafe (30 Sekunden) die ihn auf P 9 zurück warf. Daher wurde das Ergebnis korrigiert. Der Wagen von Luca Rettenbacher wurde verplombt und wird einer Nachuntersuchung (Anordnung des Veranstalters) unterzogen. Diese wird am 25. April vom Cheftechniker der OSK, Albert Vierthaler, vollzogen. Das Ergebnis des zweiten Laufes hat daher noch den Status „vorläufig“.

Classica Trophy:

Sehr erfreulich war der Auftritt der Classica Trophy! Das stärkste Teilnehmerfeld beim Saisonopening zeigte, dass dieses Konzept nun auch aufgegangen ist. Schnelles, sicheres und vor allem „sportliches“ Fahren mit tollen Fahrzeugen auf der Rennstrecke.

Die Solowertung gewann der Abtenauer Hois Russegger (ja genau der Russegger, der vor acht Jahren in Melk einen Herzinfarkt hatte!) mit seinem Porsche 944 vor der Salzburgerin Auguste Poller, Alfa Romeo und Seriensieger Bernhard Zimmermann, Porsche 951. „Lange hab ich waren müssen, jetzt haben wir ihn dawischt“, der O-Ton des glücklichen Siegers. Die Teamwertung holten sie die Routiniers Herbert Margreiter und Konnie Aistleitner, Alfa Romeo vor dem Team Kunz/Kunz, Aston Martin und Wilfried Lind/Wolfgang Ringwald, Porsche 944.

Alle Ergebnisse sind auf der Homepage www.raceresults.at zu finden.

Ein sehr ereignisreiches Rennwochenende ging pünktlich um 18.00 Uhr am Sonntag zu Ende. Nochmals vielen Dank an alle Teilnehmer und an alle Helfer!

Wir freuen uns nun auf das zweite Histo Cup Rennen in Brünn vom 8. Bis 10. Mai 2015. Zu Gast werden diesmal wieder der Porsche Alpenpokal und die Sports Car Challenge (Pedrazza) sein.

2. Informationen für Brünn:

Von 08. bis 10. Mai ist der Histo Cup zu Gast auf der Rennstrecke in Brünn.

Nennungen:

Nennschluss ist der 30. April 2015! Nennungen sind ausschließlich online (Fahrerportal – Fahrer Login) möglich.

Testen und freies Fahren:

Bereits am 08. Mai besteht ab 09.00 Uhr die Möglichkeit zum Testen. Die Testfahrten können (Vormittag von 09.00 bis 12.00 Uhr) vorreserviert werden oder dann vor Ort im Histo Point gebucht werden. Siehe dazu den offiziellen Zeitplan.

Fahrerlager / Anreise / Bezug:

Ab Donnerstagabend – 18.00 Uhr –  kann das Fahrerlager bezogen werden.

Achtung: Das Tor ist ab 22.00 Uhr geschlossen. Freitag früh kann ab 07.30 Uhr in das Fahrerlager gefahren werden. Im Fahrerlager ist ausreichend Platz für alle Rennserien vorhanden, da wir der Veranstalter sind. Als Gastserien begrüßen wir den Porsche Alpenpokal und die Sportscar Challenge. Bruenn-Fahrerlager-2015-Einteilung

Bitte beachten, dass am Donnerstag noch eine andere Veranstaltung ist und die Boxen am Donnerstag erst um ca. 19.00 Uhr bezogen werden können!

Boxen:

Sind bereits gut gebucht. Die Boxen müssen bei Abholung des Boxenschlüssels in bar bezahlt werden (EUR 200,00/Tag inkl. MwSt). Die Schlüssel sind beim Histo Point bzw. bei der administrativen Abnahme erhältlich.

Administrative Abnahme:

Histo Point gegenüber der Box 11.

Öffnungszeiten:

Donnerstag:     18.00 bis 20.00 Uhr
Freitag:             08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag:          07.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00 Uhr.

Technische Abnahme:

Freitag: 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die Techniker gehen von Zelt zu Zelt bzw. Boxen. Bitte die Fahrzeuge und die notwendigen Utensilien bereithalten.

Wer bis Freitagabend noch keine Abnahme hat, der kann dies am Samstag von 07.00 Uhr bis 09.00 Uhr in der Box der technischen Abnahme (eigenes Gebäude) mit Fahrzeug und Papieren nachholen.

Eine Abnahme beim Standort ist am Samstag nicht mehr möglich!!!!
Bitte beachten, ohne technische Kontrolle darf kein Fahrzeug auf die Strecke!

Vorstart/Start:

Einfahrt Boxengasse vom Fahrerlager aus gesehen. Jeder Teilnehmer ist für seinen Startplatz selbst mitverantwortlich. Bitte Aushang beachten und rechtzeitig zum Vorstart kommen.

Das Vorausfahrzeug führt das Feld vom Vorstart mit einer Aufwärmrunde zum Start. Es wird „fliegend“ gestartet. Kein Stopp auf der Start/Zielgeraden!

Parc Fermé / technische Kontrollen:

Finden in dem Technikergebäude statt. Zu kontrollierende Fahrzeuge werden von den Technikern bzw. Sportkommissaren eingeteilt. Für die BMW Challenge gilt generell Parc Fermé.

Fahrerbesprechungen:

Freitag, 08. Mai:

14.00 Uhr: Porsche Alpenpokal
19.00 Uhr: Allgemeine Fahrerbesprechung: 1. Stock Pressezentrum.
19.30 Uhr: BMW 325 Challenge

Samstag, 09. Mai:

10.00 Uhr: Classica Trophy und „Nachzügler“

Haftung:

Da wir für die Sportbehörde und für die Versicherung immer ein unterschriebenes Nennformular benötigen, haben wir auch heuer wieder ein „Jahresnennformular“ entwickelt, das jeder Teilnehmer ausgefüllt abgeben muss. Der Haftungsausschluss befindet sich auf der Homepage im Fahrerportal beim persönlichen Profil. Wer das noch nicht abgegeben hat, bitte unterschrieben mitbringen, das erspart Wartezeiten!

Testtag am Freitag:

Wir haben von 09.00 bis 11.25 Uhr ein freies Fahren und Testen geplant. Tourenwagen und GT´s können locker und entspannt Testfahrten durchführen. Diese Einheit kostet EUR 180,00. Bitte vorreservieren. Nach Mittag gibt es noch zwei Tourenwageneinheiten (13.00 und 15.30) und drei Formel bzw. Sportwageneinheiten (11.30 / 14.30 und 17.00) die gebucht werden können. Die Tickets zu EUR 60,00 gibt es beim Histo Point.

Daraus ergibt sich Freitag folgender Zeitplan:

09.00 – 11.25 Touring Cars and GT testing 180
11.30 – 12.00 Formula and Sportcars testing 60
13.00 – 13.25 Touring Cars and GT testing 60
13.30 – 13.55 Porsche Alpenpokal Practice
14.00 – 14.25 Porsche Clubsport Practice
14.30 – 14.55 Formula an Sportscars testing 60
15.00 – 15.25 Porsche Alpenpokal Qualifying 1
15.30 – 15.55 Touring Cars an GT testing 60
16.00 – 16.25 Porsche Alpenpokal Qualifying 2
16.30 – 16.55 Porsche Clubsport Practice
17.00 – 17.25 Formula and Sportscars testing 60
17.30 – 18.00 Porsche Alpenpokal Race 1 10 Laps

RAVENOL 1- Stunden Teamrennen
Bereits zum dritten Mal werden wir in Brünn das Ravenol 1-Stunden Rennen austragen (Qualifying um 13.00 Uhr und Start um 16.30 Uhr. Anmeldungen bitte online und vor Ort beim Histo Point. Nennschluss ist am Freitag, 8. Mai 2015 umd 20.00 Uhr. die Ausschreibung und das Nennformular ist auf der Homepage bei den Downloads. Startberechtigt sind alle tourenwagen und GT´s. Fahrzeuge des Alpenpokales erhalten eine geonderte Wertung. Es sind nur Lizenzfahrer startberechtigt. Ravenol Kunden kein Nenngeld!
Das waren die Info für Brünn. Wir freuen uns sehr auf das zweite Histo Cup Race-Weekend. Bis Dahin verbleiben wir, wie immer mit dem Gruß

„auf die Historischen“