Toyo Tires Saisonfinale am Red Bull Ring

Bereits am Donnerstagabend wurde von den Histo Cup Teams alles abverlangt. Das Beziehen des Fahrerlagers glich einem Spießruten lauf, denn vor uns war noch eine andere Rennserie bei einem Testtag und wir konnten daher erst gegen 19.00 Uhr mit dem Bezug beginnen. Vielen Dank an alle Fahrer für die Geduld!

Am Freitag dann trockenes Wetter und beste Bedingungen für den Testtag und die ersten Qualilfyings am Nachmittag. Am Abend hat es dann begonnen zu regnen, der bis in die Früh anhielt.

Bereits am Samstagvormittag gab es die ersten Rennen.

Young Timer bis 3000ccm:

35 Fahrzeuge bis 3000ccm setzten sich auf noch feuchter Fahrbahn in Bewegung. Der Deutsche Joachim Schirra, Mini Cooper Works gewann das erste Rennen vor Markus Weege und Michael Fischer, beide BMW M3. Fischer konnte damit seine Gesamtführung in der Meisterschaft weiter ausbauen und ist praktisch fast nicht mehr einzuholen.

Die Klasse Young Timer bis 2000cc gewann der Salzburger Herbert Leitner, Toyota Celica vor Franz Grassl und Florian Stahl, beide BMW 320 IS. Der Münchner Stephan Piepenbrink, BMW M3 holt sich den Sieg in der Klasse bis 2500cc vor Harald Damaschke und Markus Landlinger, beide BMW 325i. Die stark besetze Klasse bis 3000cc gewann Markus Weege vor Michael Fischer und Andreas Rehwald, alle BMW M3.

Mit den Young Timern gemeinsam fuhren die Tourenwagen Open bis 3000cc. Dies Kategorie gewann der Deutsche Joachim Schirra dem Tiroler Michael Zasche und Phillip Kluckner, alle Mini Cooper Works.

Young Timer über 3000cc – Rennen 1:

Fast 30 Fahrzeuge der großen Kategorie der Young Timer waren am Start. Sieger des ersten Rennens wurde der Schweizer Robert Brändli mit seinem Blaise Camaro vor dem Grazer Josef Stadtegger und dem Niederösterreicher Franz Irxenmaier gefolgt von einem bravurös fahrenden Geri Gaitzenauer, alle Porsche 997.

Die Klasse bis 3500ccm holt sich Gerald Fischer vor Norbert Greger und dem Italiener Federico Borret, alle BMW M3 GTR. Stephan Jocher, Porsche 996 gewann die Klasse bis 4000cc vor dem Schweizer Bruno Wehrli, BMW M5 und Roland Ottillinger, BMW STT. Michael Hollerweger, lange an der Spitze mit dabei, musste mit einem Achsenbruch in der 7. Runde w.o. geben. Die große Klasse der Young Timer gewann Robert Brändli vor Stefan Fuhrmann, BMW V8 Star und Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette.

Die Kategorie der Tourenwagen Open holt sich Josef Stadtegger vor Gerald Gaitzenauer und Manfred Werner, alle Porsche 997. Der anfangs führende Tony Montana fiel nach einem Ausrutscher zurück auf die 7. Position.

Formel Historic – Rennen 1:

Franz Guggemos setzte sich mit seinem March F2 gleich in Front und gewann das Rennen vor Robert Stefan, March Formel Super Vau und Peter Peckary, Reynard F3. Hinter Peckary platzierten sich Roland Wiltschegg, Ralt RT1 und Walter Vorreiter Ralt RT 31 in der Formel 3. Die Kategorie der Formel Ford gewinnt Gerhard Lehninger, van Diemen vor Evita Stadler, Reynard und Johann Kowar, van Diemen.

Die Sportwagen bis 2000cc holt sich der Tiroler Armin Zumtobel, Porsche 906 vor dem Wiener Johannes Huber, KMW Porsche. Die Sports 2000 gewinnt überraschend der Wiener Martin Sabelko, Lola vor Andreas Stich und Christian Kletzer, beide Tiga.

Die Formel Libre holt sich Franz Guggemos vor Walter Skopik, Opel Lotus und Markus Haider, van Diemen Formel Renault.

BMW 325 Challenge – Rennen 1:

Der Gesamtführende Luca Rettenbacher hielt sich am Start clever zurück und wartete ab. Erfreulicher Weise kam das Feld sehr „gesittet“ durch die erste Kurve.

Jürgen Huber und Matthias Heinemann setzen sich an die Spitze. Rettenbacher holte sich dann in der zweiten Runde die Führung zurück und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Dahinter tobte ein harter Kampf zwischen Huber, Heinemamm und György Makai, Heinemann und Makai touchierten, Huber konnte enteilen und wurde sicherer Zweiter vor Matthias Heinemann und Makai. Die Rookie Wertung gewann Hans Wagner vor Fabian Ohrfandl und dem Tiroler Hans Peter Seeber. Der Sieg in der Silberfuchs Wertung blieb ein schwacher Trost für Heribert Haimerl gefolgt von Wolfgang Maier und Dieter Karl Anton. Luca Rettenbacher ist somit BMW 325 Challenge Gesamtsieger vor Heribert Haimerl. Der dritte Platz wird am Sonntag noch entschieden zwischen Matthias Heinemann und György Makai.

Histo Cup K und STW – Rennen 1

Das mit 46 Startern größte und schönste Starterfeld wurde mit großer Spannung erwartet. Sieger wurde der Italiener Denny Zardo, Porsche 935 Turbo vor Udo Rienhoff, AC Cobra und Roger Bolliger, Pontiac Trans AM. Georg Steffny wurde mit dem BMW 320 Gruppe 5 Gesamtvierter nach seiner fast dreimonatigen Rennpause.

Die Klasse K bis 1000cc gewann der Oberösterreicher Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650 TR vor Thomas Kaiser, Mini 1000 und dem Tiroler Christian Bernard, BMW 700 RS. Bis 1600cc gewinnt Michael Baltes, Alfa Romeo GTV vor Daniele Vettoretti, Mini Cooper 1300. Die heiß umkämpfte Klasse K bis 2000cc holt sich der Deutsche Sebastian Glaser, Ford Escort BDA vor Matthäus Rass, BMW 2002 und Gregor Nell, Ford Escort RS 2000. K bis 4000 gewann der Niederösterreicher Walter Schropper, Jaguar E Type vor Peter Dubsky, Jaguar D-Type und Alfred Weissengruber, BMW 635i. In der Klasse K über 4000cc spitzt sich der Titelkamp zu. Der Tscheche David Becvar gewinnt mit seinem Jaguar XJS vor Franz Dorfner, Chevrolet Corvette und Jaroslav Rejka, Jaguar XJS.

Die STW bis 1600cc gewann Thomas Lehner vor Michael Widmann, beide Alfasud Sprint. Sehr spannend war es in der Klasse STW bis 2000cc. Es gewann Albert Gallersdörfer, Opel Kadett vor Sebastian Langoth, VW Golf und Johann Retschitzegger, Audi 80 Coupé. Die Klasse STW bis 2500cc holt sich Toni Schell, Ford Escort vor Klaus Möst, BMW 323i und Volker Braunsberg, Opel Ascona. Bis 4000cc war eine klare Sache für Georg Steffny, BMW 320 Gruppe 5 vor dem Tiroler Christian Schneider, Alfa GTV-6 und Toni Stoiber, Porsche 911RS, der in der letzten Runde Erwin Warislowich noch abfangen konnte.

Pünktlich um 8 Uhr begannen am Sonntag die Qualifyings für die zweiten Rennen. Das Wetter war schön, aber eher kühl.

Die Rennen:

Young Timer bis 3000cc – Rennen 2

Gleich nach dem Start war der Gastfahrer Stefan Wiedenhofer mit seinem Renault Clio übermotiviert und touchierte Herbert Leitner, der mit Aufhängungsschaden ausschied. Wiedenhofer bekam dafür eine Zeitstrafe, was Leitner jedoch nichts mehr nutzte. Das Rennen gewann Michael Fischer vor Markus Weege und Andreas Rehwald, alle BMW M3 was auch zugleich die Wertung der Klasse bis 3000cc bedeutete. Die Klasse bis 2000cc holte sich der Berchtesgadener Franz Grassl vor Florian Stahl, beide BMW 320IS und Robert Warter, VW Golf GTI. Die starke Klasse der 2,5 Liter Piloten holte sich Markus Landlinger vor Harald Damaschke und Karl Kölbl.

Young Timer über 3000cc – Rennen 2

Überaus hektisch gleich nach dem Start. Herwig Duller verlor seinen Alpina BMW und stand quer zur Fahrbahn, Geri Gaitzenauer konnte nur bedingt ausweichen, touchierte den BMW und flog ins Kiesbett. Das Rennen wurde lange angeführt von dem Niederösterreicher Franz Irxenmayer, Porsche 997 ehe er noch von Josef Stadtegger, ebenfalls Porsche 997 abgefangen werden konnte. Dritter wurde der deutsche Stephan Jocher, Porsche 996. Die Klasse bis 3500cc holte sich Gerald Fischer vor dem Italiener Federico Borrett und Norbert Greger, alle BMW M3. Die Klasse bis 4000cc gewann Stephan Jocher, Porsche 996 vor Bruno Wehrli und Roland Ottillinger, beide BMW M5. Pech hatte wieder Michael Hollerweger, der abermals mit Aufhängungsschaden ausfiel. Die Klasse über 4000cc holte sich der Niederösterreicher Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette vor dem Salzburger Hans Huber, Audi V8 und Manfred Tschida, Porsche 968 Turbo.

Die Wertung der Tourenwagen Open gewann Josef Stadtegger vor Franz Irxenmayer und Manfred Werner, alle Porsche 997.

Formel Historic – Rennen 2

Franz Guggemos, March Formel 2 setzte sich gleich von Beginn weg in Führung und gewann vor Robert Stefan, March Super Vau und Roland Wiltschegg, Ralt RT 1.

Die Formel Ford gewann Gerhard Lehninger vor Evita Stadler und Johann Kowar. Besonders spannend war es bei der Formel 3, Roland Wiltschegg holt sich den Sieg vor Walter Vorreiter, Ralt RT 31 und dem Schweizer Bruno Huber, Argo. Die Sportwagen gewann Armin Zumtobel, Porsche 906 vor Johannes Huber, KMW Porsche. Andreas Stich, Tiga gewann die Sports 2000 vor Andreas Floth, Lola und Christian Kletzer, Tiga. Die Formel Libre holt sich Walter Skopik, Opel Lotus vor Markus Haider, Formel Renault und Günter Ledl, Ralt RT 30.

BMW 325 Challenge – Rennen 2

Luca Rettenbacher setzte noch einen drauf und gewann auch das zweite Rennen vor Jürgen Huber und dem Ungarn György Makai. Matthias Heinemann blieb taktisch hinter Makai und holte sich damit noch den dritten Platz in der Gesamtwertung. Die Rookie Wertung holte sich abermals Hans Wagner vor Fabian Ohrfandl und Hans Peter Seeber. Sieger der Silberfuchswertung wurde Dieter Karl Anton.

Histo Cup K und STW – Rennen 2

Denny Zardo gewann das Rennen mit seinem übermächtigen Porsche 935 Turbo vor dem Salzburger Georg Steffny, BMW 320 Gruppe 5 und Toni Stoiber, Porsche 911RS. Schnellster K Pilot war Walter Schopper, Jaguar E Type als Gesamtvierter.

Die Klasse K bis 1000cc gewann Bernhard Deutsch, Puch vor Thomas Kaiser, Mini und Christian Bernard, BMW 700RS. Bis 1600cc siegte Michael Baltes, Alfa Romeo vor Daniele Vettoretti, Mini Cooper. Die gute besetzte Klasse bis 2000cc gewann Sebastian Glaser, Ford Escort BDA vor Matthäus Rass und Michael Putz, beide BMW 2002. Bis 4000cc siegte Walter Schropper vor Peter Dubsky, Jaguar D-Type. Die große Klasse der Anhang K Piloten holte sich Franz Dorfner, Chevrolet vor den beiden Tschechen David Becvar und Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS.

Die STW bis 1600cc holte sich wieder Thomas Lehner vor Michael Widmann, beide Alfasud Sprint. Pech hatte Albert Gallersdörfer, die Kupplung seines Opel Kadetts spielte nicht mehr mit und er musste seinen Konkurrenten Walter Spatt, VW Golf  ziehen lassen. Dritter wurde Erich Pedrakovits, Ford Escort. Toni Schell holt sich die Klasse bis 2500cc vor Karl Böhringer, beide Ford Escort und Michael Steffny, BMW 2002. Georg Steffny gewann wieder die Klasse bis 4000cc vor Toni Stoiber und Christian Schneider. Die STW über 4000cc gewann Denny Zardo vor Roger Bolliger und Manfred Irger.

Classica Trophy

Das mit 50 Teilnehmern am stärksten besetzte Feld zeigte ebenfalls Top Leistungen in drei Wertungsläufen. Sieger der Solokategorie wurde Franz Altmann, Chevrolet vor Hois Russegger, Porsche 944 und Astrid Witzany, Ford Mustang. Die Teamwertung holten sich die Salzburger Margreiter/Aistleitner, Alfa Romeo vor Lind/Ringwald, Porsche 944 und den Steirern Hierzer/Kröpfl, Alfa Romeo 2600.

Ein ganz tolles Saisonfinale ging pünktlich um 18.00 Uhr zu Ende.

Ergebnisse im Detail: www.raceresults.at

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Bericht Bosch Race Salzburgring

Liebe Motorsportfreunde!

Knapp 280 Fahrzeuge und jede Menge Motorsport-Fans kamen vergangenes Wochenende zum unbestrittenen Höhepunkt der 18. Histo Cup-Rennsaison: dem Bosch Race auf dem Salzburgring, das trotz teils sintflutartiger Regengüsse das eine- oder andere Rennen zu einer Mutprobe machten. Im großen Zelt des Namensgebers Bosch drängten sich die VIP-Gäste, während auf der Tribüne vor Start-Ziel die hartgesottenen Fans zahlreiche spannende Szenen beklatschten.

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Immer gut drauf – das junge Histo Cup Organisationsteam

Als Belohnung gab es hochspannende Rennen zu sehen. Rechtzeitig zu den zweiten Läufen Sonntagnachmittag klarte der Himmel auf, die ein- oder andere Vorentscheidung im Kampf um die „Goldene Ananas“ fand dann sogar auf trockener Strecke und bei Sonnenschein statt.

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Besonderer Dank gilt allen Aktiven für die hervorragende Disziplin und Vernunft unter teilweise wirklich schwierigen Bedingungen auf der Rennstrecke. Vielen Dank auch an die vielen Fans, die trotz des schlechten Wetters und der Kälte zu uns gekommen sind.

Die Ergebnisse im Detail:

Histo Cup Anhang K und STW über 2500ccm, Rennen 1

Das erste Rennen des Wochenendes bestritten die Historischen Tourenwagen über 2500ccm. Den Sieg holt sich in souveräner Manier der Schweizer Roger Bolliger auf Pontiac Trans AM, gefolgt vom Tiroler Christian Schneider auf Alfa Romeo GTV und dem Salzburger Paul Koppenwallner auf Chevron B16. Die Klasse K bis 4000ccm holt sich Gabriel Geissler auf BMW M1 vor Peter Dubsky auf Jaguar RAM D-Type und Alfred Weissengruber auf BMW 635 CSI. Die Klasse Anhang K über 4000ccm gewinnt Frank Riedel auf Chevrolet Corvette vor David Becvar, Jaguar XJS und dessen tschechischen Landsmann Jaroslav Rejka auf dem V12 Jaguar XJS.

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Bernhard Bühler – TVR Griffith vor Jasoslav Rejka – Jaguar XJS

Bei den STW bis 4 Liter triumphiert auf der Strecke das Berliner Urgestein Peter Mücke auf seinem originalen Zakspeed Ford Turbo Capri vor Christian Schneider, Alfa. Mücke wurde jedoch wegen Überholen unter gelb mit einer Zeitstrafe belegt und fiel hinter Schneider zurück.

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Robert Dubler – Chevrolet Corvette – Baujahr 1956

Die Klasse STW 5 über 4000ccm holt sich Roger Bolliger vor Hubert Färber, Mercedes 450 SLC und Georg Nolte auf seinem Ford GT40.

Young Timer über 3000ccm, Rennen 1

Im gemeinsamen Rennen der Young Timer und der Tourenwagen-Open über drei Liter Hubraum siegt der Deutsche Stefan Ertl auf Porsche 997 GT3 Cup vor Gerald Fischer auf BMW Z4 Coupé und Porsche 996 GT3-Pilot Michael Hollerweger.

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Michael Hollerweger, Porsche 996 vor Gerald Fischer, BMW Z4

Bei den Young Timern bis 3500ccm gewinnt Wolfgang Fischer vor Norbert Greger, beide BMW M3 und Reinhard Reitberger auf Ford Escort Cosworth. Bei den Young Timern bis 4000ccm siegt Michael Hollerweger vor dem Eidgenossen Bruno Wehrli, BMW M5 und Lutz Fischer, Porsche 996. Die Klasse Young Timer über 4000ccm gewinnt BMW M3-Fahrer Christoph Gürtler vor Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette und Klaus Rath, Audi Urquattro. Schnellster Pilot der Tourenwagen-Open über drei Liter ist Stefan Ertl vor Gerald Fischer, BMW Z4 und Hans Hauser, Chevrolet Corvette.

Young Timer bis 3000ccm, Rennen 1

Das Rennen der Young Timer bis 3000ccm ist fest in BMW-Hand: Der Rosenheimer Richard Weber holt sich den Sieg vor Michael Fischer und dem Schweizer Flavio Lompa. alle BMW M3 E 30.

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die Meute der Young Timer und TWO bis 3000ccm

In der Klasse bis 2000ccm steht Franz Grassl (BMW 320 IS) ganz oben am Podest, Zweiter wird Herbert Leitner mit seinem Toyota Corolla und Robert Warter, VW Golf GTI 16V. Die Young Timer-Klasse bis 2500ccm gewinnt Richard Weber vor Flavio Lompa und Harald Schilling, BMW 325i. Bei den Young Timern bis 3000ccm setzt sich Michael Fischer (BMW M3 E30) durch, gefolgt von Andreas Rehwald (BMW M3 E36) und Christian Maurer (Toyota Celica GT4).

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Michael Zasche auf Mini Cooper Works holt sich die Klasse der Tourenwagen-Open bis drei Liter, dahinter seine Marken-Kollegen Markus Karlinger und Philipp Kluckner.

BMW 325 Challenge, Rennen 1

Im Qualifying zum ersten Rennen der BMW 325 Challenge holte Luca Rettenbacher souverän die Pole Position, der gesamtführende in der Meisterschaft Heribert Haimerl aus Bayern wurde Opfer eines technischen Defektes und kam nur auf Rang 5. Das Rennen auf nasser Strecke wurde dann zu einem Triumphzug für den 21-jährigen Salzburger Rettenbacher:

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 „Grid“ unmittelbar vor dem Start der BMw 325 Challenge

Im Ziel nach 10 Runden lag er 16 Sekunden vor Lehel Laczko aus Budapest und dem Deutschen Stefan Goede. Heribert Haimerl verpasst einmal den Bremspunkt vor er Schikane, musste den Notausgang nehmen und kam schließlich auf Rang 7. Die Rookie Wertung holt sich Hans Wagner vor Fabian Ohrfandl. Sieger der +50 Piloten wird Heribert Haimerl vor Dieter Karl Anton und Hartwig Lichtenegger.

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Stefan Goede, Doppelsieger Luca Rettenbacher, Lehel Laczko

Pech hatte der im Training so gut platzierte Matthias Heinemann, der bereits in der ersten Runde in der Nocksteinkehre seine Siegambitionen im Kiesbett versenkte.

Histo Cup Anhang K und STW bis 2500ccm, Rennen 1

Ford-Pilot Martin Sahl holte sich den Gesamtsieg im ersten Rennen der Historischen Fahrzeuge bis 2500ccm, auf Rang zwei Albert Gallersdörfer auf Opel Kadett, Dritter wird Klaus Möst auf BMW 323i. Histo Cup-Mastermind Michael Steffny zündete seinen legendären 2002er BMW ohne gefahrenes Qualifying aus der letzten Startreihe und wurde nach fulminanter Aufholjagd noch Vierter.

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Federica Dal Cin und Martin Sahl

Bei den Anhang K-Piloten bis 1000ccm gewann Puch-Pilot Bernhard Deutsch vor Christian Bernhard, die Klasse K bis 1300ccm gewann die italienische Dame Federica Dal Cin auf Mini Cooper S. Die Renault Alpine von Christian Schober war in der Klasse bis 1600ccm das Maß der Dinge. Martin Sahl holt die Klasse K4 bis 2000ccm vor Matthäus Rass auf BMW 2002 und Gregor-Peter Nell auf Ford Escort RS 2000.

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die Publikumslieblinge Steyr Puch, BMW 700 und Mini Cooper

Schnellster Spezialtourenwagen-Pilot wird Albert Gallersdörfer, der damit auch die Klasse STW bis 2000ccm gewinnt. Auf den Plätzen: Thomas Dätwyler auf Opel Kadett C und Herbert Möglin auf BMW 2002. Die Klasse der „kleinen“ STW bis 1600ccm holt sich Michael Widmann (Alfa Romeo Sud Sprint) vor Herby Senn Triumph Spitfire Mk3 und Hans Fink, Alfasud-Sprint. Die Kategorie STW-3 bis 2500ccm holt sich Klaus Möst vor Michael Steffny und Toni Schell.

Formel Historic, Rennen 1

Sieger der Formel Historic wird der Italiener Valerio Leone, March Toyota F3 vor Roland Wiltschegg, Ralt RT1 und Peter Peckary, Reynard F3. Die Formel Ford holt sich Gerhard Lehninger, van Diemen vor Peter Hinderer, Lotus 51 und Evita Stadler, Reynard.

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Valerio Leone vor Roland Wiltschegg, beide Ralt RT 1

Die Sports 2000 war eine klare Sache für den Münchner Markus Deutsch, Lola T492 vor Christian Kletzer, Tiga und Andreas Floth, Lola. Günter Ledl gewinnt die Formel Libre.

Histo Cup Anhang K und STW über 2500ccm, Rennen 2

Nach den starken Regenfällen am Sonntagvormittag hat es gegen Mittag aufgehört zu regnen. Die Slick Reifen wurden wieder ausgepackt und das Rennen der historischen Big Bänger wurde schon auf fast trockener Piste gestartet.

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Peter Mücke Ford Capri Turbo vor Roger Bolliger, Pontiac Trans AM

Anfangs setzte sich Roger Bolliger mit dem starken Pontiac Trans Am in Szene und fightete mit Paul Koppenwallner´s Chevron B16 ehe der Berliner Peter Mücke mit den Ford Capri Turbo unwiderstehlich vorbeizog und überlegen gewann vor Bolliger und Koppenwallner.

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Alexander Lienau und Paul Koppenwallner – wie auf der Carrera Bahn…

Die Klasse K bis 4000ccm holt sich Peter Dubsky, Jaguar D-Type. K über 4000cc gewann der Tscheche David Becvar, Jaguar XJS vor Frank Riedel, Chevrolet Corvette und dem Schweizer Bernhard Bühler, TVR Griffith. Die Klasse STW bis 4000cc gewann der Tiroler Christian Schneider, Alfa GTV vor Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5, der auch in diesem Rennen von der letzten Startreihe ins Rennen ging. Die STW über 4000cc war eine klare Sache für Roger Bolliger vor Udo Rienhoff, AC Cobra und Hubert Färber, Mercedes 450 SLC 6.9.

Young Timer über 3000ccm, Rennen 2

Im zweiten Rennen zeigten Gerald Fischer, BMW Z4 und Michael Hollerweger, Porsche 996 einen herzerfrischenden Zweikampf, den Fischer mit 0,6 Sekunden Vorsprung für sich entscheiden konnte. Dritter wurde der Schweizer Hans Hauser, Chevrolet Corvette. Die Klasse bis 3500cc holt sich Wolfgang Fischer vor Norbert Greger, beide BMW M3 und dem Deutschen Reinhard Reitberger, Ford Escort Cosworth. Hinter dem Sieger der Klasse bis 4000cc, Michael Hollerweger, platzierten sich Lutz Fischer, Porsche 996 und Bruno Wehrli, BMW M5.

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Manfred Werner, Porsche 997

Die Klasse über 4000cc gewann Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette vor Norbert Vögele, Audi Turbo und Christoph Gürtler, BMW V8. Sieger der großen Tourenwagen Open wurde Gesamtsieger Gerald Fischer vor Hans Hauser, Chevrolet und dem Deutschen Manfred Werner, Porsche 997. Der Samstagsieger, Stefan Ertl hatte technische Probleme und musste in der 6. Runde w.o. geben.

BMW 325 Challenge, Rennen 2

Vermeintlicher Reifenpoker kurz vor dem zweiten Rennen der BMW Challenger. Die Strecke begann aufzutrocknen, dennoch setzten einige Spitzenfahrer auf Regenreifen bzw. Intermediates. Das war die falsche Wahl! Max Speckmaier und Jürgen Huber haben bereits in den ersten Runden die Sinnlosigkeit erkannt und gaben auf. Vorne setzte sich vorerst Heribert Haimerl vor Dieter Karl Anton an die Spitze, beide auf Intermediates. Luca Rettenbacher und Manfred Zaunbauer setzten auf den Toyo Proxxes R888 Semislick und lagen goldrichtig. Luca Rettenbacher siegte vor Manfred Zaunbauer und einem aufopfernd kämpfenden Dieter Karl Anton, des seine Intermediates „onduliert“ als Dritter ins Ziel brachte.

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Matthias Heinemann – „Abkürzung“ bei seiner Aufholjagd

Ein tolles Rennen fuhr der Deutsche Matthias Heinemann, der als Letzter wegfuhr und den siebten Platz erzielen konnte und Rettenbacher sogar die schnellste Rennrunde wegschnappte. Damit führt nun Luca Rettenbacher mit drei Punkten Vorsprung auf Heribert Haimerl. Matthias Heinemann ist Dritter vor dem Ungarn György Makai und Manfred Zaunbauer.

Histo Cup Anhang K und STW bis 2500ccm, Rennen 2

Beste Bedingungen beim Start des zweiten Rennens der „kleinen Historischen“. Martin Sahl setzte sich mit Toni Schell und Albert Gallersdörfer an die Spitze. Toni Schell unterschätzte die Temperatur seiner Reifen und flog in der Fahrerlagerkurve ab, Safety Car bis das Auto geborgen wurde. Dies spielte dem Salzburger Routinier Michael Steffny in die Karten, der nach Kühlerschaden am Beginn des Qualifyings wieder aus der letzten Reihe starten musste. Steffny startete eine fulminante Aufholjagd und war in der letzten Runde unmittelbar hinter den führenden Martin Sahl und Albert Gallersdörfer am dritten Platz. „Ein Rennen wie in alten Zeiten“ bemerkte der Salzburger Routinier.

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Die Klasse K bis 1000ccm gewann diesmal der Tiroler Christian Bernard, BMW 700RS vor Bernhard Deutsch! Bis 1300cc siegt noch einmal die sympathische Italienerin Federica Dal Cin, Mini Cooper. Die Klasse bis K bis 2000cc holt sich der Gesamtsieger Martin Sahl vor Matthäus Rass, BMW 2002 und Martin Niedertscheider, BMW 320-4 Alpina.

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Gregor Nell, Martin Sahl und Matthäus Rass

Die STW bis 1600 gewinnt Michael Widmann vor den beiden Schweizern Herby Senn und Peter Lüthy, beide Triumph Spitfire. Die Klasse STW bis 2000 gewinnt Albert Gallersdörfer, der damit auch dem Gesamtführenden der STW, Roger Bolliger auf den Fersen bleibt. Zweiter wurde Walter Spatt, VW Golf GTI und Herbert Möglich, BMW 2002 die Klasse STW bis 2500 gewann Michael Steffny, BMW 2002 16-V vor Klaus Möst, BMW 323i und Volker Braunsberg, Opel Ascona.

Formel Historic, Rennen 2

Das letzte Rennen am Sonntag war wieder ein klarer Sieg für den Italiener Valerio Leone, March F3 vor Peter Peckary, Reynard und dem Schweizer Bruno Huber, Argo. Gerhard Lehninger gewinnt die Kategorie der Formel Ford vor Evita Stadler.

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Die Sports 2000 gewann wieder Markus Deutsch, diesmal vor Andreas Floth. Günter Ledl holt den Sieg der Formel Libre.

Classica Trophy

Das sehr große Feld der Classica Trophy fuhr die Wertungen überwiegend auf nassem Geläuf. Trotzdem sah man tollen Motorsport.

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Sieger der Kategorie der Teamfahrer wurden die Salzburger Herbert Margreiter/Konnie Aistleitner, Alfa Romeo vor Wilfried Lind/Wolfgang Ringwald und Michael Platzer/Irmtraud Ringwald, beide Porsche 944.

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Die Solowertung holt sich noch knapp der Wiener Bernhard Zimmermann, Porsche 911 vor Matthäus Russegger, Porsche 944 und dem Deutschen Albert Gallersdörfer jun., Opel Astra.

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Detaillierte Ergebnisse bei den Terminen „Bosch Race Salzbrug“

Nächstes Rennen: „Toyo Tires Saisonfinale“ am Red Bull Ring.

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