Berichte vom Red Bull Ring und Vorschau Salzburgring

Liebe Motorsportfreunde!

Das dritte Histo Cup Rennwochenende ist bereits wieder Geschichte und wir nähern uns mit dem Mozartpreis am Salzburgring der Halbzeit der Meisterschaft.
Vorab jedoch noch eine kurze Nachlese zu den Rennen am Red Bull Ring:

1. Rennberichte Austrian Speed Weekend

Nach den fulminanten Rennwochenenden in Italien und Tschechien machte der Histo Cup vergangenes Wochenende am Red Bull Ring in der Obersteiermark Station. Nochmals vielen Dank an die X-Bow Battle, die es nach dem Ausfall unseres Termins im April ermöglicht hat, dass wir im Frühjahr am Red Bull Ring fahren konnten und vielen Dank an die tolle Disziplin aller Teilnehmer im Fahrerlager, alle Teams fanden einen Platz!

Das langerwartete erste Heimrennen der Saison hielt, was es versprach: Jede Menge spektakuläre Rennaction, gewürzt vom mehr als wechselhaften Frühsommer-Wetter. Nach einem heftigen Hagelunwetter war die Strecke „Land unter“ und die Fahrzeuge mussten in der Box ausharren.

Hagel

Am eigentlichen Renntag am Sonntag strahlte dann jedoch die Sonne wieder mit den Siegern um die Wette.

Ravenol 1Stunden-Teamrennen

Bereits am Samstag wurde das Teamrennen gemeinsam mit den X-Bow Fahrzeugen abgehalten. Gewonnen hat der Grazer Josef Stadtegger mit seinem Porsche 997 GTR vor dem Team Stephan Jocher, Porsche 996 und Alexander Lienau, Aston Martin GT3 und dem Team Walter Schropper / Florian Renauer, Dodge Viper.

Die Young Timer über 3000cc gewannen Schropper / Renauer vor Markus Fischer / Roland Ottillinger, BMW 335 STT. Die Young Timer Wertung bis 3000cc holten sich Luca Rettenbacher / Georg Steffny, BMW 325i. Die Historischen über 2500ccm gewann David Becvar, Jaguar XJS vor dem Schweizer Team Amanda Hennessy / Robert Dubler, Chevrolet Corvette und Egmont Wimmeder, Jaguar E-Type. Die Historischen bis 2500cc holte sich das Team Herbert Möglin, BMW 320 und Michael Putz, BMW 2002 vor Mitch Baltes / Peter Hinderer und Jürgen Ludwig, alle Alfa Romeo GTV, die sich ein sehenswertes Duell über die gesamte Renndistanz lieferten, Die Touring Car Open bis 3000cc gewann Amanda Hennessy / Thomas Daetwyler, Renault Clio. Michael und Gerald Fischer, BMW Z4 wurden hinter Gesamtsieger Stadtegger und dem Team Jocher / Lienau Dritte.

Die Mini Cooper Wertung holten sich Philipp Kluckner / Matthias Jocher vor Gerald Heigis und dem Team Hannes Auer / Michael Zasche. Kluckner / Jocher erhielten dann eine Zeitstrafe wegen zu frühem Fahrerwechsel. Die Diskussion mit der Rennleitung dauerte bis in die Abendstunden.

Young Timer / TCO bis 3000cc, Rennen 1

Toller Start von Andreas Rehwald, BMW M3 gefolgt von Joachim Schirra, Mini Cooper und Christian Maurer, Toyota Celica. Joachim Schirra kämpft sich an Rehwald heran und übernahm die Spitze ab der dritten Runde und gewinnt das Rennen vor Rehwald und Maurer.

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Die Klasse bis 1600cc gewinnt Gerd Gallner vor Bruder Alexander, beide Toyota MR2 und Laszlo Laczko, Renault Clio. Bis 2000cc gewinnt Florian Stahl, BMW 318IS.Bis 2500cc gewinnt Stephan Piepenbrink vor Markus Landlinger und Marco Hürbin, alle BMW. Bis 3000cc platzierte sich Markus Reitbauer, BMW M3 als Dritter hinter Sieger Rehwald und Maurer. Die Touring Car Open gewinnt Joachim Schirra, Mini vor Albino Mazzaro, BMW 320SI und Jean Michel Cettou, BMW WTCC.

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Mini Cooper Cup, Rennen 1

Diesmal waren schon neun Mini Cooper am Start. Auch das Interesse in den Boxen war groß, bieten doch die Rennfahrer mit diesen Autos tolle Leistungen.

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Den ersten Sieg bei den Mini Cooper holt sich Michael Zasche vor Gerald Heigis und Hannes Auer.

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Histo Cup K und STW bis 2500cc, Rennen 1

Action gleich in der ersten Kurve, Michael Spazierer hatte beim Start einen kapitalen Motorschaden am Ford Escort von Peter Pöschl, Safety Car Phase. Danach setzte sich Robert Edenhofer, BMW 2002-16V an die Spitze gefolgt von Albert Gallersdörfer, Opel Kadett und Karl Böhringer, Ford Escort 16-V. Die 1000er Klasse gewinnt Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR vor Christian Bernard, BMW 700RS und Thomas Kaiser, Mini Cooper 1000. K bis 2000 gewinnt Herbert Mögllin vor Michael Putz und Gregor Nell. STW bis 1600 gewinnt Alex Wechselberger vor Heiko Dlugos. Hinter STW Sieger bis 2000cc Albert Gallersdörfer platzierten sich Erich Petrakovits und Thomas Detwyler auf den Plätzen.

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Herbert Möglin, BMW 320-4 holt sich die Anhang K Wertung bis 2000cc vor Michael Putz, BMW 2002 und Gregor Nell, Ford Escort RS 2000. STW bis 1600cc gewinnt Alexander Wechselberger vor Thomas Lehner, beide Alfasud Sprint.

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BMW 325 Challenge, Rennen 1

Heribert Haimerl konnte seine Pole gut umsetzen, dahinter tobte ein Vier- bzw. Fünfkampf – Gottfried Pilz, Matthias Heinemann, Manfred Zaunbauer, Lehel Laszko und Jürgen Huber kämpften um den zweiten Rang.

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Dadurch setzte sich Haimerl ab und gewinnt letztlich vor Pilz und Heinemann. Laszko und Huber kollidierten, für Huber das out. Die Rookie Wertung holt sich Pilz vor dem stark fahrenden Simon Brenner und Max Zupanic.

IMG_5133Histo Cup über 2500cc, Rennen 1

Roger Bolliger, Pontiac Trans Am gewinnt vor Udo Rienhoff, AC Cobra und Hubert Färber, Ford Mustang. Schnellster Anhang K Pilot wurde Jaroslav Rejka, Jaguar XJS vor Alfred Weissengruber, BMW 635i und Reinhold Jungwirth, Porsche 911RS.

IMP_4298Young Timer und Touring Car Open über 3000cc, Rennen 1

Dennis Watt konnte sich vorerst in Führung setzen, gefolgt von Stephan Jocher. Der von ganz hinten gestartete Josef Stadtegger konnte sich durch das ganze Feld arbeiten und war am Ende ganz vorne, knapp vor Dennis Watt und Jocher.

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Alexander Lienau wurde Gesamtvierter und Dritter der TCO. Hinter dem Young Timer Sieger Jocher platzierten sich Michael Fischer, BMW Z4 und Franz Irxenmayr auf den Ehrenplätzen.

IMG_5262Formel Historic, Rennen 1

Franz Guggemos gewinnt mit seinem Formel 2 das Rennen vor Roland Wiltschegg, Ralt RT1 und dem Schweizer Bruno Huber.

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Die Formel Ford gewinnt Rainer Schrems vor Helmut Scheuch und Evita Stadler. Die Sports 2000 holt sich Andreas Stich vor George Komaretho und Christian Kletzer. Die Formel Libre holt sich Wolfgang Dietmann vor Karl Rernböck und Günter Ledl.

IMG_5105Young Timer und TCO bis 3000cc, Rennen 2

Joachim Schirra gewinnt das zweite Rennen überlegen vor Michael Zasche, beide Mini Cooper und Albino Mazzaro, BMW 320SI.Die Young Timer Gesamtwertung holt sich Christian Maurer, Toyota Celica vor Markus Landlinger und Klaus Holzinger, beide BMW 325i.

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Die Klasse bis 1600cc gewinnt Laszlo Laczko, Renault Clio vor Alexander Gallner, Toyota MR2. Florian Stahl holt sich die Klasse bis 2000cc vor Dominik Klima. Die Mini Cooper Wertung holt sich Michael Zasche vor Gerald Heigis und Hannes Auer, alle Mini Cooper Works.

Histo Cup Anhang K und STW bis 2500cc, Rennen 2

Superspannendes Rennen der historischen Tourenwagen. Robert Edenhofer gewinnt das Rennen vor dem furios fahrenden Karl Böhringer und Albert Gallersdörfer. Besonders spannend der Kampf der Zwerge; Fotofinish – Thomas Kaiser gewinnt mit seinem Mini Cooper vor Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR. Die Klasse bis 1300cc gewinnt der Schweizer Herbi Senn vor Peter Lüthi, beide Triumph Spitfire. Bis 2000cc gewinnt Herbert Möglin vor Werner Vyskocil, Opel Kadett und Gregor Peter Nell, Ford Escort. Die STW bis 1600cc holt sich Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint vor Heiko Dlugos, Audi 80.

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Albert Gallersdörfer holt sich die Klassen STW bis 2000cc vor Andi Wechselberger und Erich Pedrakovits. Gesamtsieger Edenhofer gewinnt die Klasse STW bis 2500cc vor Karl Böhringer und dem Italiener Renato Gaiofatto, Porsche 944.

BMW 325 Challenge, Rennen, Rennen 2

Es gab einen etwas verspäteten Start wegen Reinigungsarbeiten auf der Strecke, dann der befürchtete Crash in der ersten Kurve. Safety Car. Danach konnte sich Simon Brenner nicht lange über die Führung freuen. Gottfried Pilz, György Makai und Heribert Haimerl holten den Rookie ein und übernahmen die Führung. Letztlich gewinnt Heribert Haimerl hauchdünn vor Gottfried Pilz und György Makai. Pilz gewinnt die Rookie Wertung vor Simon Brenner und Dominik Wallner.

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Die Silberfuchswertung holt sich Heribert Haimerl vor Dieter Karl Anton der mit einem vierten Gesamtrang sehr zufrieden sein kann.

Histo Cup über 2500cc, Rennen 2

Udo Rienhoff gewinnt das zweite Rennen und konnte somit Roger Bolliger auf den zweiten Platz verweisen. Dritter wurde Marcus Bereuter, Chevrolet Corvette. Die K Wertung holt sich Jaroslav Rejka vor Alfred Weissengruber und Reinhold Jungwirth.

IMP_4309IMG_5178Young Timer und Touring Car Open über 3000cc, Rennen 2

Josef Stadtegger gewinnt auch das zweite Rennen vor Dennis Watt und Stephan Jocher, alle Porsche. Bis kurz vor Schluss kämpfte Alexander Lienau mit seinem Aston Martin mit Stadtegger, fiel aber nach einem wilden Dreher zurück.

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Die Young Timer Wertung holt sich Jocher vor Kurt Gföhler, BMW V8 vor Norbert Greger, BMW M3 E 46, der die Klasse  bis 3600cc gewinnt. Stadtegger wurde mit seiner Leistung zum „Man of the Race Weekend“ erkoren.

IMG_5245Formel Historic, Rennen 2

Franz Guggemos gewinnt auch das zweite Rennen  mit seinem March Formel 2 vor Roland Wiltschegg, Ralt RT1 und Wolfgang Dietmann, Reynard.
Die Formel Ford gewinnt Rainer Schrems vor Helmut Scheuch und Ewald Lokaj. Die FF 2000 Wertung gewinnt Evita Stadler. Sieger der Sports2000 wurde Andreas Stich vor Christian Kletzer.

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Karl Rernböck holt sich die Formel Libre Wertung vor Günter Ledl.

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Classica Trophy

Die Solowertung des mit 45 Fahrzeugen größten Feldes gewinnt Manfred Engl, Alfa Romeo vor Ralf Schatzl, Alfa GTV und Auguste Poller, Alfa Spider. Die Teamwertung holen sich die Favoriten Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa 75 vor   Wilfried Lind / Wolfgang Ringwald, Porsche 944 und Georg Gimenez / Eva Ponesch, Alfa Romeo GTV.

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Nach der letzten Siegerehrung kam es zu einem Eklat mit dem Teilnehmer Ledl, der wegen Beschimpfungen und Beleidigungen zum Ausschluss vom Histo Cup führte.

2. Schiedsgerichtentscheidungen

Allgemein

Roger Bolliger bekam eine Verwarnung wegen zu schnellen und gefährlichen Fahren im Fahrerlager. Diese „bedingte Strafe“ gilt für die gesamte Saison 2016. Er hat sich bei den Kollegen und bei den Kindern in dem Bereich für seine Verfehlung entschuldigt.

BMW 325 Challenge

Leider hat die „Kopfwäsche“ in der eigens angesetzten Fahrerbesprechung nur ein Rennen lang gewirkt. Das Schiedsgericht, bestehend aus Fahrervertreter, Veranstalter und Rennleitung kam nach dem zweiten Rennen zu folgenden Beschlüssen bzw. Entscheidungen:

Der Fahrer Leopold Unger – 108 hat die Startkollision durch einen Dreher, ohne Fremdeinwirkung, ausgelöst. Leider nahm er damit einige Fahrzeuge mit ins Verderben. Die Situation ist absolut nicht befriedigend, es war jedoch ein Rennunfall.

Es ist ernsthaft zu überlegen, ob in der ersten Kurve am Red Bull Ring nicht unter Gelb gestartet werden soll, um solche unnötigen Kollisionen zukünftig zu vermeiden.

David Wassermann, 118 erhält wegen übertriebener Fahrweise und Verursachen von zwei Kollisionen eine Sperre für drei Rennen, eines davon unbedingt.

Stefan Goede, 103 und Matthias Heinemann erhalten jeweils eine bedingte Sperre für zwei Rennen wegen übertriebener Fahrweise und verursachten Kollisionen.

Jürgen Huber, 104 erhält eine Verwarnung wegen Zulassen von verbalen Entgleisungen und Androhung einer Revanche seitens eines seiner Teammitglieder.

Das Schiedsgericht überlegt auch zukünftig „Geldstrafen“ für verursachte Kollisionen einzuführen. Dieses Geld soll in einen Topf kommen und dann unschuldig zum Handkuss kommenden Unfallopfern zugeteilt werden.

In Salzburg und am Pannoniaring werden die Rennen der BMW Challenge unter gelb gestartet.

Technische Überprüfung

Die Motoren der Fahrer 111-Haimerl, 113-Heinemann und 114-Pilz wurden von den Technikern verplombt. Die Überprüfung erfolgt nach dem Rennen in Salzburg, wo noch 2 weitere Motoren überprüft werden. Zur Überprüfung wird ein neutraler Techniker der OSK angefordert, der nicht im Histo Cup als ständiger Techniker tätig ist.

Wir bitten um Verständnis für die Beurteilungen und deren Folgen, wir wollen sauberen Motorsport und hoffen, wieder einmal, auf „Besserung“!

Zur Beurteilung wurden die Onboardaufnahmen von Heinemann und Laczko sowie  Aufnahmen vom Livestream und Videos der Rennleitung herangezogen.

3. Information Mozartpreis Salzburgring 17. – 19. Juni 2016

1. Histo Cup Livestream:

Wir haben bei unserem Saisonopening am Adria Raceway das Pilotprojekt „Histo Cup im Livestream“ gestartet und auch am Red Bull Ring als Pilotprojekt organisiert.

Aufgrund des sehr großen Erfolges – rund 25.000 (!) Besucher – werden wir, trotz der hohen Kosten versuchen, auch in Salzburg den Livestream zu realisieren!
Ganz sicher wird es beim Rennen Am Salzburgring im September und beim Bosch Race Spielberg, beim Saisonfinale im Oktober den Livestream geben.

Wer Interesse hat, seine Sponsoren medienwirksam zu präsentieren, es gibt sehr moderate „Pakete“, die zu buchen sind (z.B. Interview vor einem Transparent, Zelt, o.ä.) – bitte bei der Histo Cup Organisation melden.

2. freies Fahren und Testen am Freitag, 17. Juni 2016

Am Freitag gibt es wieder das übliche Testprogramm mit „freien Fahren“ am Vormittag und Teststints am Nachmittag. Vormeldungen bitte per Mail oder dann vor Ort.

3. Nennschluss

Wir sind am Salzburgring mit allen Rennserien am Start. Nennungen sind online möglich, Nennschluss ist der 8. Juni 2016!

Boxen sind bereits gut ausgebucht, Einzelplätze sind noch verfügbar; bitte per Mail anfragen und bestellen.

Zeitplan, Fahrerlagerplan und Boxenplan sind in der Rubrik „Termine“ – Salzburgring  – online ersichtlich.

4. Einlass in das Fahrerlager

Donnerstag, 16. Juni ab 18.00 Uhr in das Fahrerlager eingefahren werden.
Bitte den Fahrerlagerplan beachten, er befindet sich auf unserer Homepage bei den Terminen / Salzburgring / einer der blauen Links!

Fahrerlagerplan-Mozart-S-Ring-2016 [Kompatibilitätsmodus]

Überfahrt:

Donnerstag, 16. Juni ab 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Freitag, 17. Juni von 07.00 bis 08.45 Uhr und von 12.00 bis 12.45 Uhr

Samstag, 18. Juni von 07.00 bis 07.45 Uhr.

Mike Hafner wird in bewährter Manier die Platzeinteilung im Fahrerlager vornehmen.

5. Administrative und technische Abnahme

Öffnungszeiten Administration im Rennbüro neben dem Restaurant

Donnerstag, 16. Juni         18.00 bis 20.00 Uhr

Freitag, 17. Juni                  08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Samstag, 18. Juni:              07.00 bis 12.00 Uhr

Die technische Abnahme wird wieder von Otto Tylmann und Bernhard Stüber  ab Donnerstagabend und am Freitag von 08.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 18.00 Uhr im Fahrerlager durchgeführt.

Ab Samstag (von 08.00 bis 10.30 Uhr) müssen die Fahrzeuge, die noch nicht abgenommen sind, in die Box 1 gebracht werden. Um 10.00 Uhr ist die technische Abnahme geschlossen!

6. Boxen

Die Boxen können am Donnerstag ab 18.00 Uhr bezogen werden.

Bitte den Boxenplan beachten, er befindet sich ebenfalls bei den Terminen – Salzburgring – einer der blauen Links.

Die Boxenschlüssel können im Rennbüro abgeholt werden. Bitte die Miete von gleich mitbringen und im Voraus bezahlen (EUR 100,00 pro Tag) Donnerstag ist frei. Beim Abholen von den Schlüsseln ist eine Kaution von EUR 50,00 zu hinterlegen.

7. Ravenol 1 Stunden Endurance Rennen

Premiere für den Salzburgring – wir führen zum ersten Mal das Ravenol 1-H Teamrennen am Salzburgring durch. Startberechtigt sind alle Histo Cup Serien (TW und GT).

Das Nenngeld beträgt EUR 300,00 pro Team. Für „aktive“ Ravenol Kunden aus dem Histo Cup gibt es einen Gutschein in der Höhe von EUR 100,00.

Die Ausschreibung zum 1-Stunden Rennen ist auf der Homepage beim Termin Salzburgring/Juni ersichtlich und die ausgefüllte Nennung ist spätestens am Freitag um 15.00 Uhr im Rennbüro abzugeben.

8. Fahrerbesprechung/en)

Freitag, 17. Juni, 19.00 Uhr

Allgemeine Fahrerbesprechung für alle Teilnehmer vor dem Rennbüro, Anwesenheitspflicht!

Samstag, 18. Juni 2016, 07.40 Uhr

Classica Trophy, Fahrerlager neben dem Rennbüro.

9. Race Card Anträge

Race Card Fahrer (Classica Trophy) bitten wir den Race Card Antrag bereits ausgefüllt mitzubringen, vielen Dank!

10. Startaufstellung und Boxengasse:

Die Startaufstellung erfolgt im Fahrerlager vor der Tribüne. Dort wird das Feld vom Führungsfahrzeug abgeholt und durch die Boxengasse auf die Einführungsrunde geführt. Es wird nicht mehr auf der Start/Zielgeraden angehalten! Das Rennen wird sofort „fliegend“ gestartet!

Die „Helfer“ werden rote T-Shirts anhaben und eine gelbe Warnweste tragen. Diesen Helfern ist unbedingt Folge zu leisten.

Speed Limit in der Boxengasse: 60 km/h

11. Siegerehrungen

Samstag: alle Rennen um 18.30 Uhr vor dem Rennbüro

Sonntag: je Rennen, jeweils 30 Minuten nach dem Rennen

So, liebe Freunde, das waren die „News“ vor dem vierten Lauf am Salzburgring.

Michael und Uschi Steffny, für das gesamte Histo Cup Team