Informationen Brünn 05.-07. Mai 2017 und Vorinfo-Salzburgring 19.-21- Mai

Liebe Motorsportfreunde!

Das erste Rennwochenende am Red Bull Ring ist bereits wieder „Geschichte“, der Bericht von Georg Gruber ist online veröffentlicht.

In der Folge die wichtigsten Informationen für Brünn. Bitte beachtet unbedingt den „Nennschluss“ mit 28. April 2017!!!

1. Informationen für Brünn:

Von 05. bis 07. Mai ist der Histo Cup zu Gast auf der Rennstrecke in Brünn. Als Gastserien haben wir zum zweiten Mal die X-Bow Battle als Co Veranstalter und die Ferrari Trophy zu Gast.

Nennungen / Nennschluss:

Nennschluss ist der 28. April 2017! Bitte die Nennliste dringend überprüfen! Die Nennliste ist online sofort nach der Nennung unter der Rubrik „Termine“ – die Veranstaltung „Brünn“ anklicken – sichtbar.

Dort befinden sich auch der Zeitplan, Boxenplan und Fahrerlagerplan!

Anreise / Bezug des Fahrerlagers:

Ab Donnerstagabend – 20.00 Uhr –  kann das Fahrerlager bezogen werden.

Achtung: Es ist in Brünn am Donnerstag noch eine große Veranstaltung, daher ist die Einfahrt erst ab 19.00 Uhr möglich! Das Tor ist ab 23.00 Uhr geschlossen. Freitag früh kann ab 07.00 Uhr in das Fahrerlager gefahren werden. Im Fahrerlager ist ausreichend Platz für alle Rennserien vorhanden, da wir der Veranstalter sind.

Für die Einweisung im Fahrerlager ist Mike Hafner zuständig, bitte seine Anweisungen befolgen, vielen Dank!

Boxen:

Sind bereits ausgebucht. Die Boxen müssen bei Abholung des Boxenschlüssels in bar bezahlt werden. (EUR 200,00/Tag). Die Schlüssel sind im Rennbüro bzw. beim RSC Zelt bzw. am Donnerstag in der Steffny-Box abzuholen.

Bitte beachten, dass am Donnerstag auch die Boxen erst ab etwa 20.00 Uhr bezogen werden können!

Administrative Abnahme:

Histo Point bzw. RSC-Zelt in der hinteren Boxengasse.

Öffnungszeiten:

Donnerstag:   20.00 bis 21.00 Uhr
Freitag:          08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag:       07.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00 Uhr.

Technische Abnahme:

Freitag: 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die Techniker gehen von Zelt zu Zelt bzw. Boxen. Bitte die Fahrzeuge und die notwendigen Utensilien bereithalten.

Wer bis Freitagabend noch keine Abnahme hat, der kann dies am Samstag von 07.00 Uhr bis 09.00 Uhr vor dem RSC-Zelt mit Fahrzeug und Papieren nachholen.

Eine Abnahme beim Standort ist am Samstag nicht mehr möglich!!!!
Bitte beachten, ohne technische Kontrolle darf kein Fahrzeug auf die Strecke!

Rennstrecke / Pitlane:

Vorstart/Start:

Einfahrt Boxengasse vom Fahrerlager aus gesehen. Jeder Teilnehmer ist für seinen Startplatz selbst mitverantwortlich. Bitte Aushang beachten und rechtzeitig zum Vorstart kommen.

Das Vorausfahrzeug führt das Feld vom Vorstart mit einer Aufwärmrunde zum Start. Es wird „fliegend“ gestartet. Kein Stopp auf der Start/Zielgeraden!


Parc Fermé / technische Kontrollen
:

Finden bei dem Technikergebäude statt. Zu kontrollierende Fahrzeuge werden von den Technikern bzw. Sportkommissaren eingeteilt. Für die BMW Challenge gilt generell Parc Fermé.


Homologationen und Zertifikate
:

Wir weisen alle Fahrer ausdrücklich darauf hin, dass jeder Fahrer seine zum Fahrzeug gehörenden Homologationsblätter, Wagenpass oder Wagenkarte, Käfigzertifikat, etc. mitführen muss. Diese Dokumente müssen bei Aufforderung dem Techniker bei der technischen Abnahme vorgelegt werden.

Fahrerbesprechungen:

Freitag, 05. Mai:

19.00 Uhr: Allgemeine Fahrerbesprechung: 1. Stock Pressezentrum.

X-Box Battle nach gesonderter Bekanntgabe

Samstag, 06. Mai:

10.30 Uhr Ferrari Trophy

11.30 Uhr: Classica Trophy und „Nachzügler“

Haftungsausschluss:

Da wir für die Sportbehörde und für die Versicherung immer ein unterschriebenes Nennformular benötigen, haben wir auch heuer wieder ein „Jahresnennformular“ entwickelt, das jeder Teilnehmer ausgefüllt abgeben muss. Der Haftungsausschluss befindet sich auf der Homepage im Fahrerportal beim persönlichen Profil. Wer das noch nicht abgegeben hat, bitte unterschrieben mitbringen, das erspart Wartezeiten!

Testtag am Freitag:

Wir haben ganztägig, abwechselnd mit KTM ein freies Fahren und Testen geplant. Tourenwagen und GT´s können locker und entspannt testen. Alle vier Stints am Vormittag kosten EUR 160,00. Alle 9 Testfahrten für Tourenwagen kosten EUR 250,00. Einzelstints können für EUR 60,00 gebucht werden. Die Tickets gibt es beim Histo Point.

Daraus ergibt sich Freitag, 5. Mai  folgender Zeitplan:

08.30 – 08.55                        Tourenwagen und GT´s
09.30 – 09.55                        Tourenwagen und GT´s
10.30 – 10.55                        Tourenwagen und GT´s
11.30 – 11.55                        Tourenwagen und GT´s

13.30 – 13.55                        Tourenwagen und GT´s
14.00 – 14.25                        Tourenwagen und GT´s
15.30 – 15.55                        Tourenwagen und GT´s
16.30 – 16.55                        Tourenwagen und GT´s

17.00 – 17.25                        Formel und Sportwagen
18.00 – 18.25                        Tourenwagen und GT´s
18.30 – 18.55                        Formel und Sportwagen


RAVENOL 1- Stunden Teamrennen
 

Bereits zum fünften Mal werden wir in Brünn das „RAVENOL“ 1-Stunden Teamrennen austragen (Qualifying Samstag um 08.20 Uhr (!), Start um 14.00 Uhr). Anmeldungen mit dem beiliegenden Formular – bitte ausgefüllt zur Abnahme mitbringen. Nennschluss ist am Freitag, 5. Mai um 18.00 Uhr. Die Ausschreibung und das Nennformular befinden sich auch bei den Downloads auf der Homepage. Startberechtigt sind alle Tourenwagen und GT´s des Histo Cup Austria, der Young Timer, der Touring Car Open und der MINI Cooper. X-Bow Battle Fahrzeuge fahren in diesem Rennen auch mit, haben aber eine gesonderte Wertung. Es dürfen nur Lizenzfahrer daran teilnehmen! Das Nenngeld beträgt EUR 200,00/Team. Für aktive RAVENOL Kunden gibt es einen Gutschein je Team zum Einkauf bei RAVENOL (RSC oder BRT) in der Höhe von EUR 100,00. Das waren die Infos zur zweiten Veranstaltung in Brünn. Wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise und wir freuen uns sehr, Euch am „Automotodrom Brno“ wieder „motiviert“ begrüßen zu können.

2. Vorinformation Mozartpreis Salzburgring  – 19. bis 21. Mai 2017

Histo Cup Livestream:

Trotz der hohen Kosten können wir in Salzburg wieder einen Livestream realisieren! Letztes Jahr hatten wir in Salzburg rund 30.000 Zuseher im Netz!

Wer Interesse hat, seine Sponsoren medienwirksam zu präsentieren, es gibt sehr moderate „Pakete“, die zu buchen sind (z.B. Interview vor einem Transparent, Zelt, o.ä.) – bitte bei der Histo Cup Organisation melden.

 freies Fahren und Testen am Freitag, 19. Mai 2017

Am Freitag gibt es wieder das übliche Testprogramm mit „freien Fahren“ am Vormittag und Teststints am Nachmittag. Vormeldungen bitte per Mail oder dann vor Ort.

Nennschluss

Wir sind am Salzburgring mit allen Rennserien am Start. Nennungen sind online möglich, Nennschluss ist der 10. Mai 2017!  Boxen sind bereits gut gebucht, Einzelplätze sind noch verfügbar; bitte per Mail anfragen und bestellen.  Zeitplan, Fahrerlagerplan und Boxenplan sind in der Rubrik „Termine“ – Salzburgring  – online ersichtlich.

Einlass in das Fahrerlager

Donnerstag, 18. Mai ab 18.00 Uhr in das Fahrerlager eingefahren werden.
Bitte den Fahrerlagerplan beachten, er befindet sich auf unserer Homepage bei den Terminen / Salzburgring / einer der blauen Links!

Mike Hafner wird in bewährter Manier die Platzeinteilung im Fahrerlager vornehmen.

Administrative und technische Abnahme

Öffnungszeiten Administration im Rennbüro neben dem Restaurant

Donnerstag, 18. Mai            18.00 bis 20.00 Uhr
Freitag, 19. Mai                    08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 20. Mai                07.00 bis 12.00 Uhr

Die technische Abnahme wird wieder von Otto Tylmann und Bernhard Stüber  ab Donnerstagabend und am Freitag von 08.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 18.00 Uhr im Fahrerlager durchgeführt.

Ab Samstag (von 08.00 bis 10.30 Uhr) müssen die Fahrzeuge, die noch nicht abgenommen sind, vor das RSC Zelt / Histo Point gebracht werden. Um 10.00 Uhr ist die technische Abnahme geschlossen!

Boxen

Die Boxen können am Donnerstag ab 18.30 Uhr bezogen werden.

Bitte den Boxenplan beachten, er befindet sich ebenfalls bei den Terminen – Salzburgring – einer der blauen Links.

Die Boxenschlüssel können im Rennbüro abgeholt werden. Bitte die Miete von gleich mitbringen und im Voraus zu bezahlen (EUR 100,00 pro Tag) Donnerstag ist frei. Beim Abholen von den Schlüsseln ist eine Kaution von EUR 50,00 zu hinterlegen.

Ravenol 1 Stunden Endurance Rennen

Zum zweiten Mal am Salzburgring wird das Langstreckenrennen – in Kooperation mit Artbauer Racing – durchgeführt. Startberechtigt sind alle Histo Cup Serien (TW und GT). Artbauer haben eine eigene Wertung. Es sind nur Lizenzfahrer zugelassen!

Das Nenngeld beträgt EUR 200,00 pro Team. Für „aktive“ Ravenol Kunden aus dem Histo Cup gibt es einen Gutschein in der Höhe von EUR 100,00.

Die Ausschreibung zum 1-Stunden Rennen ist auf der Homepage beim Termin Salzburgring/Juni ersichtlich und die ausgefüllte Nennung ist spätestens am Freitag um 15.00 Uhr im Rennbüro abzugeben.

Fahrerbesprechung/en)

Freitag, 19. Mai, 19.00 Uhr

Allgemeine Fahrerbesprechung für alle Teilnehmer vor dem Rennbüro, Anwesenheitspflicht!

Samstag, 20. Mai 2017, 07.40 Uhr

Classica Trophy, Fahrerlager neben dem Rennbüro.

Race Card Anträge

Race Card Fahrer (Classica Trophy) bitten wir den Race Card Antrag bereits ausgefüllt mitzubringen, vielen Dank!

Startaufstellung und Boxengasse:

Die Startaufstellung erfolgt im Fahrerlager vor der Tribüne. Dort wird das Feld vom Führungsfahrzeug abgeholt und durch die Boxengasse auf die Einführungsrunde geführt. Es wird nicht mehr auf der Start/Zielgeraden angehalten! Das Rennen wird sofort „fliegend“ gestartet!

Die „Helfer“ werden rote T-Shirts anhaben und eine gelbe Warnweste tragen. Diesen Helfern ist unbedingt Folge zu leisten.

Speed Limit in der Boxengasse: 60 km/h

Siegerehrungen

Samstag: alle Rennen um 18.30 Uhr vor dem Rennbüro

Sonntag: je Rennen, jeweils 30 Minuten nach dem Rennen

So, liebe Freunde, das waren die „News“ vor dem zweiten Lauf in Brünn.

Bitte unbedingt rechtzeitig nennen, vielen Dank!

Bis Brünn verbleibe ich wie immer mit dem Gruß  „auf die Historischen“

Michael

P.S. zur Erinnerung die Flaggensignale!

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Bericht Histo Cup Saisonauftakt am Red Bull Ring

Zum Saisonauftakt der zwanzigsten Saison rief der Histo Cup seine Protagonisten und viele kamen. Dass nicht alle am Red Bull Ring starten konnten, hatte gleich mehrere Ursachen. So waren viele Autos schlichtweg noch nicht fertig. Einige starteten bei anderen Veranstaltungen und so trafen sich „lediglich“ 215 Renner zum ersten Stelldichein. Aufgepeppt wurde die Veranstaltung allerdings durch die erstmalige Kooperation mit der Artbauer Trophy womit für die nötige Kurzweil für die vielen Zuschauer gesorgt war.

BMW 325 Challenge

Die BMW-Challenge war vom Teilnehmerschwund am meisten betroffen, was angesichts der Umstände aber verwunderte. „Wir haben 28 Motoreneinheiten (Einheitsnockenwelle und Einheitskolben) verkauft“, erklärte Michael Steffny, aber es sind schlichtweg nicht alle Autos fertig geworden. Im Lauf der Saison werden das sicher mehr. Quantität hat allerdings nicht sehr viel mit Qualität zu tun. Das zeigte ein absolut spannendes erstes Rennen. Die beiden Neuzugänge beim Team Race-Performance Jakob Schober und Max Zupanic zeigten gleich im Qualifying was sie im Kartsport erlernt hatten, während gleichzeitig der Älteste im Feld, Motorsport-Urgestein Dieter-Karl Anton, die immense Erfahrung aus 50 Jahren Motorsport ins Spiel brachte. Und so standen mit Max Zupanic und Anton der jüngste und der älteste Teilnehmer in Startreihe eins. Wer den Humorlevel des Histo-Cups kennt, wunderte sich auch nicht, dass beide eine besondere Tafel in der Heckschiebe hatten. Zupanic  Beta-BMW schmückte eine L17-Tafel und am Trade-and-Service – 325er von Anton prangte ein L70 Aufkleber. Im Rennen hatte Anton gegen Youngster Schober allerdings dann keine Chance und musste sich auch noch einen fulminant fahrenden Matthias Heinemann geschlagen geben. Der Vizemeister der Saison 2016 hatte im Qualifying einen besonderen Auftritt, als sich die offenbar schlecht eingehängte rechte Tür von vorne nach hinten öffnete (!!!) und der BMW plötzlich etwa 2,7m breit war. Gratulation an den Konstrukteur des E30, denn die Tür blieb im Schloss hängen trotz Geschwindigkeiten jenseits der 180 km/h. Die Rennleitung war mit dem neuartigen Aerodynamikpaket gar nicht einverstanden und fischte Heinemann aus dem Qualifying heraus. Der musste daher das Rennen von Startplatz 13 in Angriff nehmen. Geladen wie eine Trafostation kämpfte sich der Deutsche durchs Feld und überholte 10 Konkurrenten und raste damit noch aufs Podest.

Am Sonntag hielt die Tür bereits im Training und so musste sich Heinemann nur Polesetter Zupanic geschlagen geben. Maxi enteilte auch gleich nach dem Start dem Rest der Verfolger, vor allem weil Heinemann sich mit Schober beschäftigen musste, der ihn in Runde drei überholt hatte. Dieser Kampf um Platz 2 und 3 wurde in der siebenten Runde plötzlich zum beinharten Fight um den Rennsieg, nachdem Zupanic durch einen eher unnötigen Dreher in der Rauchkurve die beiden Kontrahenten vorbei ziehen lassen musste. Schober und Heinemann lieferten sich danach einen atemberaubenden aber absolut fairen Zweikampf um den Rennsieg den schließlich Schober für sich entscheiden konnte. Dieter Karl Anton belegte abermals Platz 4, während Manfred Zaunbauer seinen Europack BMW beide Male auf Rang 5 platzierte. Für eine besondere Fußnote sorgte sonntags noch der junge Steirer Leon Unger der am Samstag noch krankheitsbedingt von Günther Leutgeb ersetzt worden war. Der 19-jährige Grundwehrdiener, stellte den 325er auf Startplatz 5, und düpierte damit nicht nur seinen Vater Leopold. Im Rennen wurde ab er auch Leon die Rauch-Kurve zum Verhängnis. Weit ins Kiesbett gerutscht gelang es dem Fürstenfelder sich wieder selbst zu befreien, kurz darauf beendete er aber sein Rennen mit Bremsdefekt in der Box.

Young Timer und Touring Car Open bis 3000cc

Bei diesen Rennen starte auch der Mini Cooper Cup Austria, dem ebenfalls einige Teilnehmer zum Saisonstart fehlten. Trotzdem schickte man ein Starterfeld von insgesamt 20 Rennfahrzeugen auf die 12-Runden Hatz. Von Start bis ins Ziel unschlagbar war der Nordschleifen Mini Cooper von Vollprofi Joachim Schirra. Der zählte reglementbedingt allerdings nicht zum Mini Cooper Cup. Dahinter brillierte der Salzburger Herbert Leitner als schnellster Youngtimer mit seinem Toyota Corolla. Neuzugang Christian Müller lieferte mit Gesamtrang 3 und einem Klassensieg eine perfekte Premiere im Mitsubishi Colt-Mirage. Matthias Jocher im Vorjahr Gesamt 3. der Mini-Bande setzte sich deutlich vor seinen direkten Konkurrenten Philipp Kluckner und Hannes Auer durch, die ihr altes Duell aus dem Vorjahr mit dem ersten Saisonrennen gleich wieder aufleben ließen. Allerdings spielte da noch mit Dominik Klima ein Youngtimer mit. Auch der Schweizer Bruno Wehrli hat die Marke gewechselt. Pilotierte er früher einen BMW M5 so brachte er diesmal einen MG ZR 160 aus dem englischen Cup an den Start und fuhr damit im gleichen Rennen wie sein Sohn Mike der mit seinem BMW zu den Young Timern gewechselt ist.

Beim zweiten Rennen am Sonntag fehlte dann Schirra womit der Rennsieg von Leitner logisch war. Trotzdem bog als erster nicht der Salzburger in Kurve eins sondern Christian Müller im Mitsubishi Colt ein. Ein fulminanter Start mit zwei Rädern im Gras aus der dritten Reihe überraschte das ganze Feld. Die Rennleitung entschied auf Frühstart und ließ Müller durch die Boxengasse fahren. Trotzdem kam Müller auf Gesamtrang 3 ins Ziel, der Klassensieg war jedoch nie gefährdet. Gesamtrang zwei belegte Matthias Jocher der damit  der restlichen Mini Gang wieder davon fuhr.

Young Timer und Touring Car Open über 3000cc

Das Rennen der Young Timer und Touring Car Open über 3000ccm brachte für etablierte Histo Cup Fans eine Überraschung. Nachdem der Champion von 2016 Josef Stadtegger krankheitsbedingt nicht starten konnte, war eigentlich Harald Pavlas im Koglbauer Porsche der erklärte Favorit, der auch prompt auf die Pole-Position fuhr. Die Freunde der Artbauer Trophy beteiligten sich ebenfalls am Rennen wodurch 38 (!) schwere Bomber ins Qualifikationstraining gingen. Platz 2 holte sich der Schweizer Robert Brändli, aber mit einer Sekunde Rückstand auf Pavlas war man bei Koglbauer noch nicht beunruhigt. Pavlas hatte allerdings im Training noch eine Kollision mit Siegfried Kuzdas, der daraufhin mit dem von Herwig Duller betreuten BMW nicht mehr starten konnte. Im Rennen zog zunächst Pavlas weg, bevor man in der Koglbauer-Box große Augen machte, als der schwer motorisierte Blaise-Camaro Achtzylinder am gelben Porsche vorbeizog und zum Sieg raste. Pavlas musste sich mit Rang 2 zufrieden geben, während Stefan Wieninger den Audi TTRS2 auf Platz 3 lenkte. Die Gebrüder Michael und Markus Fischer haben ihren Vater Gerald zumindest im Histo Cup in die „Gleitpension“ geschickt, denn sie belegten die Cockpits der BMW E46 GTR (Michael) und Z4 (Markus) während der Herr Papa den Kommandostand an der Boxenmauer übernahm. Falsch war die Entscheidung jedenfalls nicht, denn die Doppelsieg in der Klasse YT-5 und die Gesamtränge 7 und 8 hinter Roland Luger im Opel Omega konnte sich sehen lassen. Das Rennen selbst ging hinter dem Safety-Car zu Ende nachdem bei einem Scharmützel im vorderen Mittelfeld die Autos von Michael Fischer und Franz Degeorgi (Porsche GT3) ausgangs Kurve 5 aneinandergerieten, sich Degeorgi drehte und Walter Schropper mit der Dodge Viper sich für die „falsche“ Seite zum Ausweichen entschied und die Autos geborgen werden mussten

Sonntags war das Starterfeld etwas dezimiert. Auch Vortagessieger Robert Brändli konnte nicht mehr starten, wodurch die Bahn frei war für Harald Pavlas. Dem ohnehin schon überlegen führenden spielte ein etwas missglückter Safety-Car-Einsatz in die Hände als sich selbiges vor den Zweiten setzte. Damit war die ohnehin für den Koglbauer-Porsche gekochte Suppe auch schon gegessen. Dahinter allerdings lieferten sich Stefan Wieninger und Oliver Michael ein tolles Duell um Rang zwei, das erneut der Audi-Pilot für sich entscheiden konnte. Nachdem Michael Fischer kupplungsbedingt zusehen musste, lag es am jüngeren Bruder Markus die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Das löste er elegant mit Gesamtrang vier (Klassensieg) vor Porschekutscher Patrick Hofheinz.

Historische Tourenwagen über 2.500cc

Im ersten Rennen lieferten nicht nur gewaltige Motorleistungen sondern auch Dezibel in rauen Mengen viele Duelle. Udo Rienhoff stellte seine Hertz-Cobra überlegen auf Pole-Position, gefolgt von Klaus Raths mattschwarzem Audi Quattro turbo mit 750 (!) PS. So waren beide Rennen nicht nur ein Ohren- sondern auch ein Augenschmaus für die Fans am Ring. Wieder im Anhang K unterwegs waren die beiden tschechischen Jaguar XJR-Piloten David Becvar und Jaroslav Rejka. Beide mit Titelambitionen. Wenn sie auch im Fahrerlager gerne gemeinsam auftreten, im Zweikampf Mann gegen Mann werden da alle Register gezogen. So entschied Jaroslav Rejka das Duell mit seinem Landsmann um denkbar knappe 0,041 sec für sich. Der knappe Abstand ergab sich auch daraus, dass das Feld nach einer längeren Safetycar-Phase wieder dicht beisammen lag. Auslöser war ein Abflug des Schweizers Urs Steffen, Triumph Spitfire V8 in der Remus-Kurve nach massivem Bremsversagen. Ein tolles Comeback lieferte Histo-Cup Mitbegründer Christian Schallenberg, der zeigte dass Hüftoperationen den Gasfuß nicht beeinträchtigen. Mit einem besonderen Gustostück von Auto tauchte Rennstreckenbetreiber Erich Petrakovits aus Greinbach auf. Der Steirer brachte einen von Martin Sahl gebauten wunderschönen Ford Capri an den Start. Und nachdem Schönheit alleine im Motorsport nicht zählt, war Petrakovits damit auch sehr flink unterwegs. Der Rennsieg im ersten Lauf am Samstag ging an Udo Rienhoff (Cobra) vor Wolfgang Lange im McLaren. Platz 3 holte sich Audi Pilot Klaus Rath womit die Haltbarkeit des schwarzen Monsters bewiesen war.

Im zweiten Rennen am Sonntag sah alles wieder nach einem überlegenen Sieg von Udo Rienhoff aus. Der Gastgeber des im Rahmenprogramm stattfindenden Ford Mustang Treffens lag nach einem kurzen Startscharmützel mit Frank Riedel (Delago Corvette) auch schon in Führung, als er aus der zweiten Runde plötzlich nicht mehr auftauchte. Danach folgte ein interessantes Duell zwischen Riedel und Lange (McLaren) um den Sieg, das Riedel im Endeffekt mit weniger als 9 Zehntelsekunden für sich entscheiden konnte. Rath und Petrakovits belegten erneut die Ränge 3 und 4, dahinter positionierte sich David Becvar, der am Sonntag eindeutig der schnellere Jaguar Pilot war. Interessant auch der Zweikampf in der Klasse Anhang K6 bei dem sich der amtierende Anhang K Champion Alfred Weissengruber im BMW 635csi mit dem Vorarlberger Dieter Schwarz (Morgan Plus8 lightweight) gewaltig abmühen musste.

Historische Tourenwagen bis 2500cc

Bei den historischen Tourenwagen bis 2.500ccm gab der Meister von 2014 ein Comeback. Robert Edenhofer stellte den BMW touring 2002 überlegen auf die Pole-Position. Mit ihm sollte Toni Schell aus der ersten Reihe ins erste Rennen gehen, doch die Technik ließ den Bayern einmal mehr im Stich. So zog Edenhofer im Rennen der Konkurrenz auf und davon bis sein Differential nicht mehr mitspielen wollte. Dadurch kam es zu einem tollen Zweikampf um den Rennsieg zwischen Johann Retschitzegger im blauen Audi 80 Coupe gegen Newcomer Manfred Pledl der einen ebenfalls von Martin Sahl aufgebauten Ford Escort Mark im legendären Wooding Design lenkte. „Johann fährt in der STW ich im Anhang K. Vielleicht wäre es mit Gewalt gegangen, aber im Hinblick darauf, dass mir Retschitzegger keine Punkte wegnimmt, ich eigentlich erst in einer Lernphase bin was das Auto anbelangt und schon in zwei Wochen die nächsten Rennen in Brünn stattfinden, wollte ich nicht zu viel riskieren“, erklärte der Salzburger Pledl den Rennausgang. Für Retschitzegger war es der erste Rennsieg, entsprechend wurde danach bei den Oberösterreichern gefeiert. Man of the Race war aber Peter Pöschl, der eigentlich aus der dritten Reihe starten sollte, aber bereits am Vorstart ein kleines technisches Problem hatte. Ein rascher Stopp beim Team rund um den Schweizer Robert Dubler konnte zwar das Problem beheben, Pöschl musste allerdings das Rennen aus der Box in Angriff nehmen. Der Wahlwiener zeigte sich aber alles andere als demoralisiert und lieferte eine fulminante Aufholjagd in seinem Ford Escort Mark II. Gesamtrang 6 schaute dabei als Lohn für die Mühen heraus. Im Kampf der Zwerge fehlte Puch 650 Pilot Bernhard Deutsch bereits am Start. Eine neue Kurbelwelle sollte den Zweizylinder zu Bombenleistungen führen, was sich auch bestätigte, allerdings nicht im Sinne des Erfinders. Denn die Bombe ging schon bei der Fahrt zum Vorstart hoch. So kam es auf der Strecke zum Zweikampf Christian Bernard (BMW 700 RS) gegen Thomas Kaiser (Mini 1000), den überraschenderweise der BMW-Pilot für sich entscheiden konnte. Der Grund für die Überraschung fand sich leider im Anschluss als bei Kaisers Mini ein arbeitsunwilliger vierter Zylinder festgestellt wurde. STW-Titelverteidiger Alexander Wechselberger lenkte seinen Alfa auf Gesamtrang 3 vor dem Schweizer Thomas Dätwyler.

Am Sonntag trat Edenhofer mit einem Ersatzdifferential an und holte nochmals die Pole-Position, schnellste Runde und Rennsieg. Doch so klar wie sie sich liest war die Sache keineswegs. Einige Male konnte Johann Retschitzegger gefährlich auf den BMW aufschließen, dessen Pilot durch die andere Übersetzung mit den Schaltpunkten nicht immer klar kam. Manfred Pledl belegte als bestes Auto der Anhang K Wertung Rang 3. Dahinter ging es heiß zu Sache. In einem spannenden Dreikampf schenkten sich Marcel Langoth, Alexander Wechselberger und Peter Pöschl absolut nichts. Dass man in dieser Reihenfolge ins Ziel kam, lag zuletzt daran, dass der noch nicht 17-jährige Langoth in der letzten Runde Pöschl in der Rindtkurve ganz leicht am Heck touchierte und den Ford Piloten so in einen Dreher zwang. Der Groll Pöschls hielt sich danach in Grenzen, nach einem kurzen Gespräch entschuldigte sich der jüngste Pilot des gesamten Fahrerlagers. Es bleibt zu hoffen, dass ihm ein ähnliches Missgeschick bei der anstehenden Führerscheinprüfung nicht passiert.

Formel Historic

Die Formel Historic überraschte mit einem großen Starterfeld und einer enorm gewachsenen Formel Ford 1600 Schar. Diese legendäre Klasse brachte gleich 8 Autos an den Start und erinnerte damit an die glanzvollen 1980er Jahre. Die Qualifikation entschied der Italiener Sergio Savoca. Martini Formel 3 für sich, zur Überraschung der technisch begünstigten Formel Libre-Piloten. Im Rennen selbst kämpfte der Italiener zunehmend mit technischen Problemen und konnte Rennsieger Walter Vorreiter (Formel Libre) nicht hinter sich halten. In Runde 10 rollte der Italiener mit seinem Martini MK45 aus, doch weil das Auto von Newcomer Valentin Pepert an sehr gefährlicher Stelle stand und Rennleiter Harald Lehner speziell bei den Formelboliden große Vorsicht  walten lässt, wurde genau da das Rennen mit der roten Flagge abgebrochen. Damit wurde der Stand von Runde 9 gewertet und da war Savoca noch auf Rang 2 vor dem Schweizer Bruno Huber gelegen. Einen optischen Augenschmaus brachte der Niederösterreicher Franz Altmann an den Start. Ein Lola Formel 3000 Chassis mit einem Alfa Romeo Triebwerk. Allerdings war es für Altmann die Jungfernfahrt mit diesem Auto und Franz behandelte das Auto, auch im Hinblick auf die immensen Kosten des Fahrzeuges, zärtlich wie eine Jungfrau. Ganz anders geigte Philipp Thiel mit seinem Van Diemen Formel Ford 1600 auf. Er düpierte das restliche Formel Ford 1600 Feld regelrecht, kämpfte gegen die F3-Renner und besiegte so nebenbei auch noch  die beiden 2-Liter Formel Ford von Evita Stadler und George Komaretho die in dieser Reihenfolge auf den Gesamträngen 10 und 11 hinter Thiel ins Ziel fuhren. Weiter hinten im Feld war allerdings „Geschwaderflug“ angesagt und damit sorgte man beim Publikum für entsprechende Begeisterung.

Im zweiten Rennen überließ Sergio Savoca den F3 seinem Vater der im Qualifying Rang 6 holte, damit aber nicht zufrieden war und daher seinen Sohn bat das Rennen zu fahren. Die Rennleitung stimmte dem zwar zu, verbannte Savoca jun. allerdings auf den letzten Startplatz. Aus der Pole-Position startete Vortagessieger Walter Vorreiter, neben ihm Bruno Huber. Der konnte am Start weder Vorreiter noch den hinter ihm wegfahrenden Karl Neumayer (Formel Libre) halten. Auch Wolfgang Dietmann ging am Schweizer vorbei. Doch die Defekthexe griff ins Renngeschehen ein, was nicht nur Wolfgang Dietmann zum Rennsieg verhalf, sondern auch einem grandios fahrenden Sergio Savoca zu Gesamtrang 2,  wohlgemerkt von Startplatz 23 kommend. Sowohl der überlegen führende Walter Vorreiter als auch einige Runden zuvor Karl Neumayer schafften es nicht über die Distanz. Huber wurde erneut Dritter. Dahinter gab es einen tollen Zweikampf zwischen Franz Altmann im Lola Fromel 3000 gegen Gerd Reinprecht im 1600er Martini Formel 3, den schließlich Reinprecht für sich entscheiden konnte. Phillipp Thiel als Gesamtsiebenter demolierte wieder seine direkten FF 1600 Konkurrenten und besiegte dabei auch die FF2000 Cracks, die diesmal in der Reihenfolge George Komaretho vor Evita Stadler ins Ziel kamen. Peter Peckary siegte auch am Sonntag bei den  Sportscars, wie auch Roman Pöllinger erneut die Formel Renault gewann.

Ravenol 1 Stunden Teamrace

Das Ravenol 1 Stunden Rennen fand unter Beteiligung der Starter der Artbauer-Trophy statt. Wo sonst sieht man einen Jaguar E-Type im selben Rennen wie einen KTM X-Bow? Eigentlich galt der Koglbauer-Porsche von Harald Pavlas und Dieter Svepes als der große Favorit, auch wenn zunächst Robert Brändli mit dem Blaise-Camaro den Ton im Rennen angab. Allerdings war klar dass sein Partner   Alfons Riedweg (Corvette GT3) das hohe Tempo nicht würde halten können. Doch ein Reifenschaden zwang die Koglbauer-Truppe zu einem zweiten Boxenhalt und damit war der Weg für den alleinfahrenden Stefan Ertl frei. Dieter Svepes knallte zwar eine Rekordrunde nach der anderen in den doch sehr kühlen steirischen Asphalt, letztendlich fehlten jedoch etwa 9,5 Sekunden auf den obersten Podestplatz. Rang 3 holten sensationell Vater Gerald (manchmal darf er doch noch fahren) und Sohn Markus Fischer im BMW Z4. Brändli und Riedweg belegten Platz 4 vor dem Salzburger Norbert Greger im BMW E36 GTR. Bester X-Bow war mit Platz 6 Franz Lahmer direkt vor dem Duo Ernst Kirchmayer/“Kottan“. Auf Platz 8 fand sich mit Petr Fulin der beste Skoda Octavia Pilot vor dem Seat Leon von Meisinger/Benndorf und dem BMW von Michael Fischer/Roland Ottillinger.

Classica Trophy

Die Wertungen der Classica Trophy entschied in der Einzelwertung Matthäus Russegger für sich. Den Porsche Piloten begleiteten Ralf Schatzl (BMW 325) und Astrid Witzany (Ford Mustang) aufs Podest. In der Teamwertung siegten die regierenden Meister Herbert Margreiter/Konnie Aistleitner vor dem Duo Manfred Engl/Auguste Poller (beide Teams auf Alfa Romeo). Rang 3 holte Ehepaar Joachim und Sabine Hofstadler im Porsche 914/4.

Bereits am 6. und 7. Mai gastiert der Histo-Cup im Automotodrom Brno, wo erneut alle Klassen und auch die KTM X-Bow Battle die Motoren zünden werden.

Zeitpläne und Anreiseinfos sind unter www.histocup.com zu finden.

Text: Georg Gruber „the Voice“

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Saisonopening Red Bull Ring

Rund 200 Teilnehmer beim Saionopening nahmen die ersten Rennen der Saiion unter die Räder. Bei herrlichen Wetter sahen die Zuschauer wirklich spannende Rennen in der Steiermark.

Bericht der Rennen vom Samstag, 22. April 2017:

BMW 325 Challenge

Start – Ziel Sieg für den Jüngsten Fahrer im Starterfeld. Der 17-jährige Grazer pilotierte seinen BETA BMW 325 von der Pole zum ersten Sieg in der BMW Challenge. Sein Teamkollege Jakob Schober konnte ihn mit dem AMTEQ BMW am Anfang noch stark unter Druck setzen ehe er den Gang nicht hineinbrachte und wertvolle Sekunden verlor. Er konnte jedoch sicherer Zweiter werden vor dem Sensationsmann des Rennens Matthias Heinemann der von der letzten Startposition aus ins Rennen ging. Starker  Vierter wurde Dieter Karl Anton vor Manfred Zaunbauer.

Die schnellste Rennrunde drehte Jakob Schober. Die neuen HANKOOK Slick Rennreifen machten die BMW Challenge Fahrzeuge rund 3 Sekunden schneller im Vergleich zu den Toyo Semi Slick Reifen vom Vorjahr.

Young Timer und Touring Car Open bis 3000cc

Gesamtsieger  wurde der Deutsche Joachim Schirra, Mini Cooper vor Herbert Leitner, Toyota Corolla und Christian Müller, Mitsubishi Colt.

Sieger der Young Timer wird Herbert Leitner, Toyota Corolla vor Christian Müller, Mitsubishi und Dominik Klima, Honda Integra.

Sieger der Klasse Young Timer bis 2500cc wurde Mike Wehrli vor Klaus Holzinger und Franz Oelmayer, alle BMW 325i

MINI Cooper Cup

Matthias Jocher holt sich den Sieg vor Philipp Kluckner und Hannes Auer, alle MINI Cooper Works R56. Schnellster MINI R53 wurde Robert Warter.

Young Timer und Touring Car Open über 3000cc

Der Schweizer Robert Brändli gewinnt mit seiner Blaise Chevrolet Camaro das Rennen der großen Tourenwagen und Gt´s vor Harald Pavlas, Porsche 991 und Stefan Wieninger, Audi TTRS2 und Michael Oliver, Porsche 991.

Schnellster Young Timer war Roland Luger, Opel Omega DTM bei seinem Comeback, gefolgt von Michael Fischer, BMW M3 E46 und Markus Fischer, BMW Z4 Coupé.

Markus Fischer, BMW Z4 und Franz De Georgi, Porsche gerieten aneinander und der unmittelbar dahinter fahrerende Walter Schropper entschied sich beim Ausweichen leider für die „falsche Seite“ und touchierte mit dem Porsche von De Georgi. Leider wurden beide Fahrzeuge stark beschädigt. Das Safety Car musste ausrücken um die verunglückten Fahrzeuge bergen zu können.

Historische Tourenwagen bis 2500cc

Anfangs war der Deutsche Robert Edenhofer, BMW 2002-16-V in Führung ehe er w.o. geben musste. Sieger des Rennens wurde der Oberösterreicher Johann Retschitzegger, Audi Coupé vor dem sensationell fahrenden Manfred Pledl, Ford Escort RS1600 BDA und Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint.

Hinter Retschitzegger und Wechselberger holt sich Peter Pöschl, Ford Escort RS2000 den dritten Platz in der Kategorie der STW. Hinter dem Sieger Manfred Pledl holt sich der Italiener Renato Benusiglio, BMW 320-4 den zweiten Platz vor Christoph Eckhart, Ford Escort. Sieger der Klasse bis 1000cc wird der Tiroler Christian Bernard, BMW 700RS vor Thomas Kaiser, Mini Cooper 1000. Daniele Vettoretti holt sich die Klasse bis 1300cc.

Historische Tourenwagen und GT´s über 2500cc

Gesamtsieger wurde der Deutsche Udo Rienhoff, Shelby Cobra vor Wolfgang Lange, Can Am und Klaus Rath, Audi.

Schnellster Anhang K Pilot wurde Jaroslav Rejka vor David Becvar, beide Jaguar XJS und Amanda Hennessy, Chevrolet Corvette.

Die Klasse K bis 4000cc gewinnt Alfred Weissengruber, BMW 635 vor Dieter Schwarz, Morgan plus 8 und Bernhard Schmiedbauer, Opel Kommodore.

Die STW Sportwagen holt sich Sieger Udo Rienhoff vor Wolfgang Lange. Sieger der STW bis 4000cc wurde Klaus Rath, Audi vor Erich Petrakovits, Ford Capri und Josef Schösswendter, Porsche 944 Turbo. Sieger der STW über 4000cc wurde Erwin Warislowich, BMW vor Manfred Irger, Ford GT 40 und Franky Riedel, Chevrolet.

Formel Historic:

Anfangs war der Italiener Sergio Savoca in Führung ehre Walter Vorreiter, Ralt RT 31 die Spitze übernahm und vor Savoca, Martini MK45 und Karl Neumayer, Dallara gewinnt. Die Formel Ford Klasse gewinnt Philipp Thiel vor Ewald Lokaj, beide Van Diemen und Rainer Schrems, Quest FF 1600.

Die Formel Ford 2000 gewinnt Evita Stadler vor George Komaretho. Sieger der Klasse Formel 3 wird Sergio Savoca vor Bruno Huber, Argo und Gerd Reinprecht, Martini. Die Kategorie der Sports 2000 holt sich Peter Peckary vor Christian Kletzer. Die neue Formel Renault gewinnt Roman Pöllinger vor Günther Ledl.

Die Formel Libre 1 gewinnt der Gesamtsieger Walter Vorreiter vor Wolfgang Dietmann und Gerhard Lehninger. Franz Altmann gewinnt die Formel Libre 2. Sieger der Formel Young wird Karl Neumayer vor Valentin Peppert.

Ravenol Langstrecken Rennen

Mit dem Ravenol Endurance Race über eine Stunde fand der erste Renntag einen würdigen Abschluss. Der Deutsche Stefan Ertl gewann mit seinem Porsche 997 das Rennen knapp vor dem Team Harald Pavlas / Dieter Svepes, Porsche 991, die nach einem Reifenschaden eine tolle Aufholjagd boten. Dritte wurden das Team Gerald und Michael Fischer, BMW Z4. Schnellstes historischer war Josef Schößwendter, Porsche 944 Cup vor dem Team Amanda Hennessy / Robert Dubler, Chevrolet Corvette und Thomas Dätwyler, Opel Kadett GTE.

Auch der zweite Renntag fand bei Sonnenschein aber bei kalten Temperaturen statt. Den Auftakt machte die bestens besetzte Classica Trophy.

Classica Trophy

Solowertung: Das größte Starterfeld des Rennwochenendes lieferte schöne Kämpfe für das Publikum. Sieger wurde der Abtenauer Hois Russegger, Porsche 944 vor dem Salzburger Ralph Schatzl, BMW 325i und der Deutschen Astrid Witzany, Ford Mustang.

Die Teamwertung holten sich die Routiniers Herbert Margreiter/Konnie Aistleitner, Alfa 75 vor Manfred Engl/Auguste Poller, Alfa Romeo. Dritten wurden Joachim und Sabine Hofstadler, Porsche 914.

BMW 325 Challenge – Rennen 2

Guter Start vom Polesetter Max Zupanic der sich gleich an die Spitze gesetzt hat, gefolgt von Matthias Heinemann und Jakob Schober. In der dritten Runde überholte Schober den Deutschen Heinemann und nahm die Verfolgung von Zupanic auf. Heinemann ließ aber nicht locker und machte ständig Druck auf Schober. In der achten Runde verbremste sich Zupanic in der Rauchkurve, Schober und Heinemann rutschen durch. Der Kampf ging weiter bis zur Zielflagge. Schober gewinnt eine Zehntelsekunde vor Heinemann und Max Zupanic. Vierter wurde Dieter Karl Anton vor Manfred Zaunbauer und Simon Brenner.

Young Timer bis 3000cc – Rennen 2

Sieger wurde der Salzburger Herbert Leitner, Toyota Corolla vor Matthias Jocher, Mini Cooper und Christian Müller, Mitsubishi Mirage-Colt.

Die Mini Cooper gewann Matthias Jocher vor Hannes Auer und Philipp Kluckner, Alle Mini Cooper JCW R56. Erich Weghofer, Suzuki holt sich die Tourenwagen Open bis 2000cc.

Historische Tourenwagen über 2500cc – Rennen 2

Zuerst setzte sich Udo Rienhoff in Führung, bekam jedoch bald Probleme mit der Technik. Sieger wurde der deutsche Frank Riedel, Chevrolet Delago vor Wolfgang Lange, Can Am und Klaus Rath Auto Quattro. Schnellster Anhang K Pilot wurde David Becvar, Jaguar XJS als Gesamtfünfter. Die Klasse K bis 3000cc holt sich Walter Traxler, Porsche vor Bernhard Schmidbauer, Opel Kommodore. Die Klasse bis 4000cc gewinnt Alfred Weissengruber, BMW 635 vor Dieter Schwarz. David Becvar gewinnt die Klasse K über 4000cc vor der Amerikanerin Amanda Hennessy, Chevrolet Camaro und Jaroslav Rejka, Jaguar XJS.

Die Klasse STW bis 4000cc gewinnt Klaus Rath vor Erich Petrakovits, Ford Capri und Josef Schößwendter, Porsche 944. Über 4000 heißt der Sieger Frank Riedel vor Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5 und Manfred Irger, Ford GT40.

Formel Historic – Rennen 2

Wolfgang Dietmann, Dallara gewinnt das Rennen der Formel Historic vor dem Italiener Sergio Savoca, Martini F3 und dem Schweizer Bruno Huber, Argo F3.

Die Klasse Formel Ford holt sich Philipp Thiel vor Ewald Lokaj und Rainer Rosenberg, alle Van Diemen. George Komaretho gewinnt die Formel Ford 2000 vor Evita Stadler. Gerd Reinprecht wird in der Formel 3 Dritter hinter Sergio Savoca und Bruno Huber. Die Sports2000 gewinnt Peter Peckary vor Andi Stich und Christian Kletzer. Formel Renault Sieger wurde Roman Pöllinger vor Günter Ledl. Wolfgang Dietmann gewinnt die Formel Libre vor Walter Vorreiter. Die große Klasse der Formel Libre gewinnt Franz Altmann und die Formel Young holt sich Valentin Pepert.

Young Timer und Touring Car Open über 3000cc – Rennen 2

Spannung bis zum Schluss durch eine Safety Car Phase. Sieger wurde letztlich Harald Pavlas, Porsche 991 vor Stefan Wieninger, Audi TTRS und Oliver Michael, Porsche 991.

Sieger der Young Timer bis 3600cc wurde Markus Fischer, BMW Z4 vor Norbert Greger, BMW M3 E46 und Roland Ottillinger, BMW 335 STT.

Die Tourenwagen Open gewinnt Harald Pavlas vor Stefan Wieninger und Oliver Michael. Die Klasse bis 3500cc gewinnt Lothar Oberlaber, Renault Megane vor den Tschechen Petr Fulin und Matous Kubu, beide Skoda Oktavia.

Historische Tourenwagen bis 2500cc – Rennen 2

Sieger wurde Robert Edenhofer, BMW 2002-16V vor Johann Retschitzegger und Manfred Pledl, der zugleich die Anhang K Wertung anführt. Die Klasse K bis 2000 holt sich Manfred Pledl vor Christoph Eckhart und Ugo Tottoli, BMW 320-4. Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR gewinnt die Klasse bis 1000cc vor Christian Bernard, BMW 700RS. Danielle Vettoretti, Mini Cooper gewinnt die Klasse bis 1300cc.

STW bis 1600cc gewinnt Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint. Peter Pöschl holt sich die Klasse STW bis 2000cc vor Josef Gumpenberger, Alfa Romeo. Hinter dem Gesamtsieger Edenofer platziert sich Herbert Schlauch als zweiter in der Klasse bis 2500cc.

Pünktlich um 17.30 Uhr ging das erste Rennwochenende erfolgreich zu Ende. Bereits in zwei Wochen geht es von 5. bis 7. Mai in Brünn in die zweite Runde.

Detaillierte Rennergebnisse unter www.raceresults.at

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Letzte Informationen Histo Cup Saisonopening Red Bull Ring 21.-23. April 2017

Gentlemen und Ladies – please start your Engines! Das lange Warten hat ein Ende in der Folge wichtigsten Informationen zum ersten Rennen der Saison 2017:

1. Einlass in das Fahrerlager

Am Donnerstag, 20. April kann ab 18.30 Uhr in das Fahrerlager eingefahren und das Fahrerlager bezogen werden. Bitte den Fahrerlagerplan beachten, er befindet sich auf unserer Homepage bei den Terminen / RBR / einer der blauen Links!

Mike Hafner wird in bewährter Manier die Platzeinteilung im Fahrerlager vornehmen.

2. Administrative und technische Abnahme

Öffnungszeiten Administration im Histo Point neben der RSC im Zelt!

Freitag, 21. April: 07.30 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 22. April: 07.30 bis 12.00 Uhr

Die technische Abnahme wird von Otto Tylmann, Norbert Kornberger und Bernhard Stüber  ab Donnerstagabend und am Freitag von 08.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 18.00 Uhr im Fahrerlager durchgeführt.

Ab Samstag (von 07.30 bis 09.00 Uhr) müssen die Fahrzeuge, die noch nicht abgenommen sind, zum RSC Standplatz gebracht werden. Ab 09. Uhr ist die  technische Abnahme geschlossen!

3. Zeitplan

Leider hat der Red Bull Ring – aufgrund von Anrainerbeschwerden – die Zeiten von 08.00 Uhr bis 08.30 Uhr gestrichen. Wir dürfen also immer erst um 08.30 Uhr beginnen. Aus diesem Grund gibt es eine „Zeitnot“ – speziell am Samstag.

Wir haben den Zeitplan nochmals überarbeitet und zwei Qualifyings zusammengelegt. Die Rennen dazu sind dann jeweils wieder getrennt!!!

Bei den Historischen haben wir die Trainingszeit auf 30 Minuten erhöht und es sollten die Fahrzeuge bis 2500ccm in den ersten 15 Minuten hinausfahren und dann die Fahrzeuge über 2500ccm. Damit ist nicht so viel Verkehr auf der Strecke.

Bitte beachtet den Zeitplan im Internet genau, er kann sich – situationsbedingt – kurzfristig ändern. Gültigkeit hat letztlich der Zeitplan, der bei der Fahrerbesprechung am Freitagabend bekannt gegeben wird.

4. Fahrer und Zweitfahrer (Teamfahrer)

Teilnehmer, die mit einem Kollegen gemeinsam an den Start gehen (Team bzw. Teamfahrer bei der Classica Trophy), bitte unbedingt bei der Nennung den „2. Fahrer“ online ausfüllen und – ganz wichtig – der 2. Fahrer muss diese Nennung bestätigen (er sollte eine Aufforderung dazu erhalten!) – nicht vergessen!!!

5. Haftungssauschluss

Wir bitten jeden Fahrer den vorausgefüllten Haftungsausschluss (er ist im eigenen Profil im Fahrerportal anzuklicken!) unterfertigt mit zur administrativen Abnahme mitzubringen, das reduziert die Wartezeiten enorm!

6. Boxen

Die Boxen 1 bis 25 und die Box 28 stehen uns zur Verfügung und sind ausgebucht. Bitte den Boxenplan – blauer Link bei den Terminen / Saisonopening – beachten.  Die Boxen können am Donnerstag ab 18.30 Uhr bezogen werden. Bitte die Box gleich bei der Abholung der Schlüssel bezahlen, da dies direkt mit dem Ring abgerechnet wird, danke!

Die Boxenschlüssel können im Histo Point (beim RSC Standort) oder in der Box 14 (Steffny) geholt werden.

7. RSC – Reifenservice / Anbieterkompetenzzentrum 

Das Race Service Center befindet sich auf der Höhe der Boxen 14 bis 17 in der „Fahrerlager-Hauptallee“. Dort ist auch „Trade und Service“, „Jansen Competition“ und der „Histo Point“ – mit der administrativen Abnahme positioniert.

Bitte unbedingt beachten: Der Reifendienst bring sehr viel Reifen zum Ring, die bereits bestellt und reserviert wurden.  Wer noch Reifen benötigt, bitte unbedingt bis spätestens Mittwoch 18.00 Uhr mit Georg Kontakt aufnehmen  (+43 660 7337 886 oder per mail: georg.steffny@rs-center.eu).

8. freies Fahren und Testen am Freitag, 21. April 2017

Freies Fahren bis zum Abwinken. Am Vormittag von 08.30 bis 12.00 und am Nachmittag gibt es Halbstundenturns laut Zeitplan. Die Gastserie „Artbauer“ hat dann noch zwei eigene Trainingsturns. Buchungen beim Histo Point neben der RSC.

9. Ravenol 1 Stunden Endurance Rennen

1-Stunden Teamrennen für Tourenwagen und GT´s. Startberechtigt sind alle Histo Cup Serien (TW und GT und Artbauer mit Lizenz!). Das Nenngeld beträgt EUR 200,00 pro Team. Für „aktive“ Ravenol Kunden aus dem Histo Cup gibt es einen Gutschein in der Höhe von EUR 100,00.
Die Ausschreibung zum 1-Stunden Rennen ist auf der Homepage beim Termin RBR ersichtlich. Die ausgefüllte Nennung ist spätestens am Freitagabend um 19.00 Uhr im Rennbüro oder bei der Fahrerbesprechung abzugeben. Für die Startaufstellung wird die schnellste Zeit aus den jeweiligen Qualifyings herangezogen.

10. Fahrerbesprechungen

Freitag, 21. April  2017 – 19.00 Uhr: allgemeine Fahrerbesprechung für alle Teilnehmer im Pressezentrum (1. Stock, Stiege 2). Anwesenheitspflicht! Wir bitten um pünktliches Erscheinen. Vielen Dank!

Samstag, 22. April 2017 – 11.00 Uhr: Classica Trophy, Besprechungsraum im 1. Stock

11. Race Card Anträge

Race Card Fahrer (Classica Trophy) bitten wir den Race Card Antrag bereits ausgefüllt mitzubringen, vielen Dank!

12. Startaufstellung und Boxengasse:

Die Startaufstellungen für alle Rennen erfolgen  im Fahrerlager in der Hauptgasse in Richtung Osten (rund um das Medical Center). Dort wird das Feld vom Führungsfahrzeug abgeholt und in die Einführungsrunde geführt. Es wird nicht mehr auf der Start/Zielgeraden angehalten! Das Rennen wird sofort „fliegend“ – mit Ampelstart – gestartet!
Die „Helfer“ werden rote T-Shirts anhaben und eine gelbe Warnweste tragen. Diesen Helfern ist unbedingt Folge zu leisten.

Speed Limit in der Boxengasse: 60 km/h

So, liebe Freunde, das waren die letzten Instruktionen für den Saisonstart 2017. Wir wünschen allen Freunden eine gute Anreise zum ersten Saisonrennen im 20. Histo Cup Jahr!

Das Wetter wird an allen drei Tagen trocken aber „kühl“ sein. Die Regenwahrscheinlichkeit ist minimal!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch. Bis dahin verbleiben wir

mit sportlichen Grüßen

Michael und Uschi Steffny

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20 Jahre Histo Cup – Saisonauftakt 2017 am Red Bull Ring

Liebe Motorsportfreunde!

Endlich ist es soweit! Das Saisonopening am Red Bull Ring steht unmittelbar bevor. Im Vorfeld war es diesmal sehr schwierig alles so zu bewerkstelligen, dass jeder damit zufrieden sein kann. Speziell die Budgetverhandlungen um die Rennstrecke waren komplex und nervenaufreibend. Wir haben es nun geschafft, dass die die 20. Motorsportsaison des Histo Cups in Österreich beginnen können!

Hier die wichtigsten Informationen zum ersten Rennen der Saison:

1. Nennschluss

Wir werden am Red Bull Ring mit allen Rennserien am Start sein. Nennungen sind online möglich, Nennschluss ist der 16. April 2017!  Zeitplan, Fahrerlagerplan und Boxenplan sind in der Rubrik „Termine“ – Red Bull Ring – online ersichtlich.

2. Einlass in das Fahrerlager

Am Donnerstag, 2. April kann ab 18.30 Uhr in das Fahrerlager eingefahren werden und das Fahrerlager bezogen werden. Bitte den Fahrerlagerplan beachten, er befindet sich auf unserer Homepage bei den Terminen / RBR / einer der blauen Links!

Mike Hafner wird in bewährter Manier die Platzeinteilung im Fahrerlager vornehmen.

3. Administrative und technische Abnahme

Öffnungszeiten Administration im Histo Point neben der RSC im Zelt!

Freitag, 21. April: 07.30 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 22. April: 07.30 bis 12.00 Uhr

Die technische Abnahme wird von Otto Tylmann, Norbert Kornberger und Bernhard Stüber  ab Donnerstagabend und am Freitag von 08.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 18.00 Uhr im Fahrerlager durchgeführt.

Ab Samstag (von 07.30 bis 09.00 Uhr) müssen die Fahrzeuge, die noch nicht abgenommen sind, zum RSC Standplatz gebracht werden. Ab 09. Uhr ist die  technische Abnahme geschlossen!

4. Fahrer und Zweitfahrer (Teamfahrer)

Teilnehmer, die mit einem Kollegen gemeinsam an den Start gehen (Team bzw. Teamfahrer bei der Classica Trophy), bitte unbedingt bei der Nennung den „2. Fahrer“ online ausfüllen und – ganz wichtig – der 2. Fahrer muss diese Nennung bestätigen (er sollte eine Aufforderung dazu erhalten!) – nicht vergessen!!!

5. Haftungssauschluss

Wir bitten jeden Fahrer den vorausgefüllten Haftungsausschluss (er ist im eigenen Profil im Fahrerportal anzuklicken!) unterfertigt mit zur administrativen Abnahme mitzubringen, das reduziert die Wartezeiten enorm!

6. Boxen

Die Boxen 1 bis 25 und die Box 28 stehen uns zur Verfügung und sind ausgebucht. Bitte den Boxenplan – blauer Link bei den Terminen / Saisonopening – beachten.  Die Boxen können am Donnerstag ab 18.30 Uhr bezogen werden. Bitte die Box gleich bei der Abholung der Schlüssel bezahlen, da dies direkt mit dem Ring abgerechnet wird, danke!

Die Boxenschlüssel können im Histo Point (beim RSC Standort) oder in der Box 14 (Steffny) geholt werden.

7. RSC – Reifenservice / Anbieterkompetenzzentrum 

Das Race Service Center befindet sich auf der Höhe der Boxen 14 bis 17 in der „Fahrerlager-Hauptallee“. Dort ist auch „Trade und Service“, „Jansen Competition“ und der „Histo Point“ – mit der administrativen Abnahme positioniert.

Bitte unbedingt beachten: Der Reifendienst bring sehr viel Reifen zum Ring, die bereits bestellt und reserviert wurden.  Wer noch Reifen benötigt, bitte unbedingt „vorher“ mit Georg Kontakt aufnehmen  (+43 660 7337 886 oder per mail: georg.steffny@rs-center.eu).

8. freies Fahren und Testen am Freitag, 21. April 2017

Freies Fahren bis zum Abwinken. Am Vormittag von 08.30 bis 12.00 und am Nachmittag gibt es Halbstundenturns laut Zeitplan. Die Gastserie „Artbauer“ hat dann noch zwei eigene Trainingsturns. Buchungen beim Histo Point neben der RSC.

9. Ravenol 1 Stunden Endurance Rennen

1-Stunden Teamrennen für Tourenwagen und GT´s. Startberechtigt sind alle Histo Cup Serien (TW und GT und Artbauer mit Lizenz!). Das Nenngeld beträgt EUR 200,00 pro Team. Für „aktive“ Ravenol Kunden aus dem Histo Cup gibt es einen Gutschein in der Höhe von EUR 100,00.
Die Ausschreibung zum 1-Stunden Rennen ist auf der Homepage beim Termin RBR ersichtlich. Die ausgefüllte Nennung ist spätestens am Freitagabend um 19.00 Uhr im Rennbüro oder bei der Fahrerbesprechung abzugeben.

10. Fahrerbesprechungen

Freitag, 21. April  2017 – 19.00 Uhr: allgemeine Fahrerbesprechung für alle Teilnehmer im Pressezentrum (1. Stock, Stiege 2). Anwesenheitspflicht! Wir bitten um pünktliches Erscheinen. Vielen Dank!

Samstag, 22. April 2017 – 11.00 Uhr: Classica Trophy, Besprechungsraum im 1. Stock

11. Race Card Anträge

Race Card Fahrer (Classica Trophy) bitten wir den Race Card Antrag bereits ausgefüllt mitzubringen, vielen Dank!

12. Startaufstellung und Boxengasse:

Die Startaufstellungen für alle Rennen erfolgen  im Fahrerlager in der Hauptgasse in Richtung Osten (rund um das Medical Center). Dort wird das Feld vom Führungsfahrzeug abgeholt und in die Einführungsrunde geführt. Es wird nicht mehr auf der Start/Zielgeraden angehalten! Das Rennen wird sofort „fliegend“ – mit Ampelstart – gestartet!
Die „Helfer“ werden rote T-Shirts anhaben und eine gelbe Warnweste tragen. Diesen Helfern ist unbedingt Folge zu leisten.

Speed Limit in der Boxengasse: 60 km/h

13. Zeitplan

Leider hat der Red Bull Ring – aufgrund von Anrainerbeschwerden – die Zeiten von 08.00 Uhr bis 08.30 Uhr gestrichen. Wir dürfen also immer erst um 08.30 Uhr beginnen. Aus diesem Grund gibt es eine „Zeitnot“ – speziell am Samstag.

Wir werden u.U. Felder zusammenlegen – zumindest in den Zeittrainings. Bitte beachtet daher den Zeitplan im Internet genau, er kann sich – situationsbedingt – kurzfristig ändern. Gültigkeit hat letztlich der Zeitplan, der bei der Fahrerbesprechung am Freitagabend ausgegeben wird.

So, liebe Freunde, das waren die „News“ für den Saisonstart 2017. Wir wünschen allen Freunden schöne Ostern und allen Teilnehmern eine gute Anreise zum ersten Saisonrennen im 20. Histo Cup Jahr!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch. Bis dahin verbleiben wir

mit sportlichen Grüßen

Histo Cup / Michael und Uschi Steffny

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