Rennberichte Histo Cup Brünn / Info Salzburg

1. Rennberichte Brünn

Traditionell zum ersten Maiwochenende eröffnete der Histo-Cup Austria die internationale Rennsaison im Automotodrom Brno. Neben den Standardserien war diesmal auch wieder KTM X-Bow Battle rund um Georg Silbermayr vertreten. Der HCA ließ den Gästen aus Mattighofen den Vortritt und fuhr erst am Samstagnachmittag seine Qualifyings und am Sonntag die Rennläufe. Bedingt durch einige Ausfälle war das Starterfeld auf etwa 150 Teilnehmer reduziert. Die Temperaturen waren angenehm zum Rennfahren, Frühling lag in der Luft, aber was wäre schon ein Frühling ohne Mairegen. Der sorgte am Sonntagnachmittag für interessante  Rennverläufe aber auch diverse Zwischenfälle.

Bei den KTM GT-4 Fahrzeugen war ein „alter Bekannter“ am Start. Der Vorjahressieger der BMW Challenge, Gottfried Pilz, belegte bei seinem ersten GT-4 Rennen den sensationellen zweiten Rang hinter dem KTM Werksfahrer Reinhard Kofler und vor dem arrivierten Stefan Fass.

Übrigens: zum Feiern hatten wir auch einiges: Gerhard Witzany wurde am Samstag 70, Richard Rank 60 und Herbert Rettenbacher feierte seinen 50er.

Ravenol 1 Hour Endurance Race

Am Samstag fand auch das Ravenol 1-Stundenrennen mit sensationellen 33 Teams am Start. Die Kooperation mit KTM hat gut funktioniert.
Das Rennen gewinnt Michael Fischer, BMW M3 E46 vor Norbert Lenzenweger, BMW M3-6 und dem Team Markus Fink/Gerald Fischer, BMW M3 E46-8. Hinter Lenzenweger wurde der Steirer Dominik Wallner, BMW 325i Zweiter der Young Timer bis 3000cc vor dem Team Markus Landlinger/Hans Huber, VW Golf GTI. Schnellster Touring Car Open Pilot war der Schweizer Alfons Riedweg, der den Führenden Harald Pavlas, Porsche 991 nach Problemen überholen konnte. Michael Baltes/Peter Hinderer gewannen die Kategorie TCO bis 3000cc.

Sieger der historischen Wertung wurde das Team Gerhard und Astrid Witzany, Ford Mustang vor Egmont Wimmeder, Jaguar E Type und dem Team Emilio Zago/Thomas Kaiser, Mini Cooper 1300. Gerhard Witzany beschenkte sich mit dem Sieg zu seinem 70. Geburtstag!

BMW 325 Challenge – Rennen 1

Das Qualifikationstraining entsprach ungefähr dem Meisterschaftsstand. Shootingstar Maxi Zupanic holte sich erneut die Pole-Position vor Teamkollegen Jakob Schober. Der härteste Verfolger der beiden Youngster, der Passauer Matthias Heinemann platzierte sich gleich dahinter vor dem alten Rennfuchs Dieter Karl Anton. So startete man ins erste Rennen und Zupanic konnte sich relativ bald von Schober und Heinemann lösen, sicher auch deshalb weil die beiden intensiv miteinander beschäftigt waren. Schober lieferte Heinemann eine Defensivschlacht von der ersten bis zur letzten Kurve, die aber immer sehr fair blieb. Rang 4 von Dieter Karl Anton war eine Bank aber dahinter spielte es sich ab. Karl Heinz Ruhrberg und Simon Brenner trafen sich mit Vater und Sohn Leopold und Leon Unger zum herzerfrischenden Wettkampf . Der harte Vierkampf bei dem mehrfach die Positionen gewechselt wurden war dann zu Ende als Leon Unger seinen 325er im Kiesbett versenkte.  Damit war er weg vom Fenster und landete am Ende des Feldes, denn auch Gerald Hofer und Arpad Viszokay ließen nichts anbrennen.

Spannend wird das zweite Rennen, die ersten acht Positionen werden gedreht, Leopold Unger und Gerald Hofer bilden die erste Startreihe.

Formel Historic – Rennen 1

Ein starkes Starterfeld wurde noch durch Lokalmatador Adam Klus mit seinem Interserie CanAm-Audi veredelt. Erneut hatte man – dank Engagement von Gerd Reinprecht – einige Formel Ford 1600 zusammengebracht.  Klus war im Qualifying eine Klasse für sich. Dahinter sammelten sich die Formel Libre Renner von Walter Vorreiter, Karl Neumayer und Franz Altmann. Im ersten Rennen zog Klus dem Rest des Feldes erwartungsgemäß davon während sich Vorreiter, Neumayer und Altmann herrliche Positionskämpfe lieferten. Neumayer fand  als erster einen Weg an Vorreiter vorbei, der nur eine Runde später auch Altmann ziehen lassen musste. Klus schien zwischendurch in Schwierigkeiten zu stecken, wodurch Neumayer wieder aufschließen konnte, nur um danach vom Tschechen wieder abgehängt zu werden. Rang 3 ging an Franz Altmann, der mit seinem Lola immer besser zurecht kommt. Philipp Thiel seinerseits war wieder eine große Nummer im Feld der 1600er Formel Ford und fuhr seinen direkten Konkurrenten auf und davon. Evita Stadler brachte diesmal einen Formel König mit und belegte damit Gesamtrang 12. Den Sieg bei den Sportscars fuhr einmal mehr Peter Peckary vor Georg Böhringer und Christian Kletzer ein. Die Formel Renault ging an Roman Pöllinger vor Günter Ledl und Benjamin Pfeil.

Young Timer und Touring Car Open – Rennen 1

Die Youngtimer und modernen Renner wurden  zusammengefasst und starteten gemeinsam mit dem Mini Cooper Cup Austria. Nachdem der große Favorit Harald Pavlas im Koglbauer Porsche mit Motorschaden einpacken musste war im Qualifying der Weg frei für den mattschwarzen GT3 Porsche von Oliver Michael. Dahinter fand sich Michael Fischer im GTR BMW vor Roland Luger (Opel Omega) und Markus Fink, BMW B3 V8. Am Start ging der junge Mödlinger Fischer an Michael zunächst sogar vorbei, um den Porsche etwas zu ärgern, aber nach 3 Runden war die Hackordnung wieder hergestellt. Dahinter spielte sich einiges ab.  Auf den Klassensieg hätte der Salzburger allerdings keine Chance mehr gehabt, wäre Dominik Klima nicht der 4. Zylinder seines Honda Integra um die Ohren geflogen.

Es bildete sich eine Kampfgruppe mit Siegfried Kuzdas, Markus Fink und Norbert Greger, die alle in BMW GTR unterwegs waren und versuchten Roland Luger zu hetzen. Die Hetze endete eine Kurve vor Schluss, als bei Luger das Kühlsystem regelrecht explodierte und er sich am eigenen Kühlwasser in den Kies drehte. Erwin Eder konnte mit seinem neuen Ford Focus eine tolle Premiere feiern. Herbert Leitner lieferte mit seinem 2 Liter Toyota Corolla auch eine besondere Show, als er sich Ende der ersten Runde drehte um dann das Feld von hinten aufzurollen.

Bei den Minis konnte sich Philipp Kluckner deutlich vor Hannes Auer und Newcomer Peter Hinderer durchsetzen.  Für die Schrecksekunde zu Beginn des Rennens sorgte Gerhard Jörg dessen Corvette mit Bremsversagen gleich in der ersten Kurve geradeaus in die Strohballen und Reifenstapel raste. Jörg blieb gottlob unverletzt, die Corvette muss allerdings einer gröberen „Heilkur“ unterzogen werden. Ein besonderes Gustostückerl war das kleinste Auto im Feld. Nicht weil man einen Honda Civic CRX nicht kennen würde, sondern weil im 20. Jahr des HCA mit Zichao Wang erstmals ein Chinese an einem Histo Cup Rennen teilnahm.

Historische Tourenwagen – Rennen 1

Die „alten“ Tourenwagen sorgten für ein tolles Programm und auf den ersten drei Startplätzen fanden sich nach der Qualifikation mit Frank Riedel, Wolfgang Lange und Udo Rienhoff drei V8-Monster. Auf Rang 4 allerdings lag Martin Sahl, der mit seinem Ford Escort BDA für Furore sorgen sollte. Nicht so toll lief es für Lokalmatador David Becvar, der schon am Freitag das Getriebe an seinem Jaguar XJR tauschen musste, nur um dann am Samstag im Qualifying einen Motorschaden zu erleiden. Jubilar Gerhard Witzany erlitt zum 70. Geburtstag einen Getriebeschaden und musste den Mustang ebenfalls in der Box lassen. Beim ersten Rennen schon attackierte Sahl respektlos die hubraumüberlegenen Fahrzeuge und war lästig wie ein durstiger Moskito. Im Zuge dieser Belästigungen stand dann plötzlich die Delago-Corvette von Frank Riedel quer in der Kurve am Ende der Omegapassage und konnte für zwei Runden nicht vom Fleck bewegt werden.

Das Safety Car fing das Feld ein und nach der Bergung und Restart fuhr Wolfgang Lange einen sicheren Sieg vor Rienhoff heim. Sahl war ungefährdeter Dritter, gleichzeitig schnellstes Anhang K Fahrzeug. Vierter hätte eigentlich Christian Schneider werden sollen. Der Tiroler führte bis eine halbe Runde vor Schluss eine Kampfgruppe mit Erwin Warislowich, Erich Petrakovits, Roland Spazierer und Karl Böhringer an, bis er sich plötzlich in Kurve 9 im Kies wieder fand. Als geschickter Kraftfahrer konnte er sich zwar aus der misslichen Lage befreien, jedoch sah er erst als Zehnter die Zielflagge.

Großer Schreck auch am Start zu diesem Rennen, als der letzte verbliebene tschechische Jaguar von Jaroslav Rejka auf der Startgeraden plötzlich links abbog und in die Leitschienen krachte. Der Jaguar war schwer beschädigt und niemand rechnete noch mit dem Prager im zweiten Rennen

Classica Trophy

Wer sich gewöhnlich über die Piloten der Classica Trophy lustig macht, sollte sich diesmal in Schweigen hüllen, denn sie waren die einzigen die einen gesamten Wertungslauf im Wolkenbruch absolvieren mussten. Besonders wenn man wie das Duo Hildegard Windhofer/Thomas Schößwendter im offenen Caterham Super 7 sitzt.

Gewonnen haben die Teamwertung  erneut Herbert Margreiter/Konnie Aistleitner, vor Manfred Engl/Auguste Poller und Georg Gimenez/Eva Ponesch. Die Einzelfahrerwertung entschied Ralf Schatzl vor Astrid Witzany und Martin Tischler für sich.

BMW 325 Challenge – Rennen 2

Für das zweite Rennen wurden die ersten Acht des Vormittagsrennen in gestürzter Reihenfolge aufgestellt, womit der Steirer Gerald Hofer von der Pole ins Rennen gehen konnte.  Allerdings hatte etwa 30 Minuten vorher ein Wolkenbruch die Strecke ordentlich bewässert, wodurch die Karten komplett neu gemischt wurden. Beim Umschalten der Ampel auf Grün schien zwar schon wieder die Sonne, jedoch war die Strecke noch komplett nass. Heinemann spielte beim Start seine ganze Routine aus und kam – wohlgemerkt von Startplatz 6, als Führender aus der ersten Kurve, verfolgt von Dieter Karl Anton (Startete als fünfter) und Jakob Schober (Startplatz 7). Dahinter gab`s etwas Action und mit einer kleinen Pirouette fand sich Simon Brenner plötzlich auf Rang 10 wieder. Aber Brenner fuhr mit einem entsprechenden Wut im Bauch weiter  und binnen zwei Runden  war er wieder auf Rang 6. Der Sonne gefiel der Rennverlauf, sie lächelte immer mehr und die Rennbahn trocknete rasant auf. Das wiederum ging den Regenreifen ziemlich an den Kragen und so war plötzlich Reifenpsychologie gefragt. Dieter Karl Anton hatte einfach zu viel Luft in den Hinterreifen wodurch er nach kurzer Verteidigung Schober ziehen lassen musste. Auch der Sieger vom Vormittag Max Zupanic, hatte so seine liebe Mühe und fand sich am Ende des Rennens auf Platz 5 noch hinter Karlheinz Ruhrberg wieder. Unnötig war der Crash zwischen Viszokay und Hofer zwei Runden vor Schluss im Kampf um Platz 9 und 10.

Schober übernimmt mit einem Punkt Vorsprung die Gesamtführung vor Zupanic und Heinemann.

Formel Historic – Rennen 2

Das zweite Rennen wurde nach dem Ergebnis vom ersten Rennen gestartet und nachdem die BMW Challenge die Piste größtenteils aufgetrocknet hatte, gingen nahezu alle auf Slicks ins Rennen. Die Rennleitung zeigte trotzdem das Schild „wet race“.  Adam Klus, offenbar bestens mit den frühjährlichen Wetterkapriolen um Brünn vertraut, hatte trotzdem Regenreifen aufgezogen. Mit denen legte er einen derart fulminanten Frühstart hin, dass ihn die Rennleitung zu einer Durchfahrtsstrafe verknackte, aber dazu kam es nicht mehr. Ein Dreher von Stadler, ein Ausritt von FF 1600 Pilot Rainer Schrems und der technische Ausfall von Karl Neumayer machten das Ausrücken des Safety-Cars unvermeidlich. Während das Feld hinter dem Safetycar hinterherrollte begann es plötzlich zu schütten. Der Safetycar Fahrer , der Adam Klus im Rückspiegel sah, verringerte sein Tempo nicht ausreichend und die nachfolgenden Formel Autos, allen voran Franz Altmann, wurden plötzlich zu Einbäumen. Sturzbäche ergossen sich binnen weniger Minuten und genau in dem Moment als man in der Rennleitung den Abbruch des Rennens andachte, krachte es auf der Start-Ziel Geraden. Christian Kletzer übersah das Rücklicht des Vordermannes und torpedierte Andi Stich. Drei zerstörte Rennwagen waren die Folge des unnötigen Unfalles. Christian Kletzer wurde von der Rennleitung disqualifiziert und es gab eine Meldung wegen  gefährlichen Fahrens hinter dem Safetycar an die AMF bzw. den Motorsportverband. Das Rennen wurde nicht wieder aufgenommen und wurde mit halben Punkten gewertet. Weil aber Adam Klus ja noch eine Durchfahrtsstrafe offen hatte, wurde diese in eine Zeitstrafe umgewandelt und so konnte Franz Altmann seinen ersten Rennsieg feiern.

Die Formel 3 gewinnt Gerd Reinprecht, Martini vor Bruno Huber, Argo und Friedrich Hofbauer. Die Formel Ford 1600 holt sich wieder Philipp Thiel vor Rainer Rosenberg Und Johann Kowar, alle Van Diemen. George Komaretho gewinnt die Klasse FF 2000. Roman Pöllinger holt sich die Klasse der Formel Renault vor Günter Ledl und Erich Schweifer.

Die Formel Libre holt sich Karl Rernböck vor Walter Vorreiter und Evita Stadler. Peter Peckary gewinnt die Klasse Sports2000 vor Andi Stich. Christian Kletzer. Kletzer wurde wegen gefährlichen Verhaltens disqualifiziert.

Young Timer und Touring Car Open – Rennen 2

Das zweite Rennen wurde nach dem Abbruch des Formelrennens gestartet und brachte ähnliche Bedingungen wie bei der BMW Challenge. Sonnenschein, nasse Fahrbahn und jeder pokerte mit den Reifen. Da es für Slicks aber noch eindeutig zu nass war, startete man auf Regenreifen und wieder war die Spezifikation des schwarzen Goldes der Schlüssel zum Erfolg. Oliver Michael ließ Michi Fischer diesmal keine Chance, hatte aber am Schluss mit seinen Rädern zu kämpfen.

Wenn das Rennen ein oder zwei Runden länger gedauert hätte, dann wäre die Sensation perfekt gewesen. Dahinter schoss der Schweizer Alfons Riedweg auf P3 nach vor, um den letzten Stockerlplatz zwei Runden vor Schluss doch noch an Siegfried Kuzdas zu verlieren weil auch seine Regenreifen nicht mehr mitspielen wollten. Christian Maurer – im ersten Rennen wegen eines Schaltungsdefekts ausgeschieden – lieferte mit dem Allrad Toyota bei diesen Bedingungen eine tolle Aufholjagd bis er erneut von der Defekthexe gestoppt wurde.

Auch Roland Luger konnte wegen der Technik das Rennen nicht beenden. Bei den Minis siegte erneut Kluckner vor Auer, wodurch die Meisterschaft weiterhin offen bleibt, da der Doppelsieger vom Red Bull Ring, Matthias Jocher, diesmal nicht startete und am Salzburgring Kluckner, berufsbedingt, fehlen wird.

Historische Tourenwagen – Rennen 2

Mit dem tschechischen Improvisationstalent schaffte man doch glatt den Jaguar wieder fahrfähig zu bekommen, und so startete Rejka in Lauf 2. Die erste Startreihe (Lange und Rienhoff) verzichtet wegen der unsicheren Wetterlage jedoch darauf, wodurch plötzlich Martin Sahl auf der Poleposition stand. Der setze sich sofort vom Feld ab, wohlwissend dass Frank Riedel von ganz hinten mit der Delago Corvette früher oder später auftauchen würde. Riedel seinerseits zog durchs Feld wie ein heißes Messer durch die Butter und drei Runden vor Schluss konnte der Deutsche die Führung übernehmen.

Christian Schneider verzichtete diesmal auf Ausflüge in die Kiesgrube und brachte Gesamtrang 3 nach Hause vor Erwin Warislowich und Erich Petrakovits. Roland Spazierer wäre eigentlich auch noch in diesem Bereich zu finden gewesen, hätte er sich die Verwarnung wegen der Verletzung der Track -Limits zu Herzen genommen. So aber fasste er 30 Strafsekunden aus womit  es für den Hafnermeister  auf Platz 9 hinter Bruder Michael zurückging.

Manfred Pledl lieferte sich einen tollen Zweikampf mit Marcel Langoth. Bernhard Deutsch konnte mit seinem Steyr Puch, wie am Vormittag, die Klasse bis 1000 ccm gewinnen.

Pünktlich um 16.30 Uhr ging das zweite Histo Cup Rennwochenende zu Ende. Der Histo Cup geht von 19. bis 21. Mai am Salzburgring in die dritte Runde.

2. Vorinformation Mozartpreis Salzburgring  – 19. bis 21. Mai 2017

Histo Cup Livestream:

Trotz der hohen Kosten können wir in Salzburg wieder einen Livestream realisieren! Letztes Jahr hatten wir in Salzburg rund 30.000 Zuseher im Netz!

Wer Interesse hat, seine Sponsoren medienwirksam zu präsentieren, es gibt sehr moderate „Pakete“, die zu buchen sind (z.B. Interview vor einem Transparent, Zelt, o.ä.) – bitte bei der Histo Cup Organisation melden.

 freies Fahren und Testen am Freitag, 19. Mai 2017

Am Freitag gibt es wieder das übliche Testprogramm mit „freien Fahren“ am Vormittag und Teststints am Nachmittag. Vormeldungen bitte per Mail oder dann vor Ort.

Nennschluss

Wir sind am Salzburgring mit allen Rennserien am Start. Nennungen sind online möglich, Nennschluss ist der 13. Mai 2017!  Boxen sind bereits ausgebucht, Einzelplätze sind eventuell noch verfügbar; bitte per Mail anfragen und bestellen.  Zeitplan, Fahrerlagerplan und Boxenplan sind in der Rubrik „Termine“ – Salzburgring  – online ersichtlich.

Einlass in das Fahrerlager

Donnerstag, 18. Mai ab 18.00 Uhr in das Fahrerlager eingefahren werden.
Bitte den Fahrerlagerplan beachten, er befindet sich auf unserer Homepage bei den Terminen / Salzburgring / einer der blauen Links!

Mike Hafner wird in bewährter Manier die Platzeinteilung im Fahrerlager vornehmen.

Administrative und technische Abnahme

Öffnungszeiten Administration im Rennbüro neben dem Restaurant

Donnerstag, 18. Mai            18.00 bis 20.00 Uhr
Freitag, 19. Mai                    08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 20. Mai                 07.00 bis 12.00 Uhr

Die technische Abnahme wird wieder von Otto Tylmann und Bernhard Stüber  ab Donnerstagabend und am Freitag von 08.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 18.00 Uhr im Fahrerlager durchgeführt.

Ab Samstag (von 08.00 bis 10.30 Uhr) müssen die Fahrzeuge, die noch nicht abgenommen sind, vor das RSC Zelt / Histo Point gebracht werden. Um 10.00 Uhr ist die technische Abnahme geschlossen!

Boxen

Die Boxen können am Donnerstag ab 18.30 Uhr bezogen werden. Bitte den Boxenplan beachten, er befindet sich ebenfalls bei den Terminen – Salzburgring – einer der blauen Links.

Die Boxenschlüssel können im Rennbüro abgeholt werden. Bitte die Miete von gleich mitbringen und im Voraus zu bezahlen (EUR 100,00 pro Tag) Donnerstag ist frei. Beim Abholen von den Schlüsseln ist eine Kaution von EUR 50,00 zu hinterlegen.

Ravenol 1 Stunden Endurance Rennen

Zum zweiten Mal am Salzburgring wird das Langstreckenrennen – in Kooperation mit Artbauer Racing – durchgeführt. Startberechtigt sind alle Histo Cup Serien (TW und GT). Artbauer haben eine eigene Wertung. Es sind nur Lizenzfahrer zugelassen!

Das Nenngeld beträgt EUR 200,00 pro Team. Für „aktive“ Ravenol Kunden aus dem Histo Cup gibt es einen Gutschein in der Höhe von EUR 100,00.

Die Ausschreibung zum 1-Stunden Rennen ist auf der Homepage beim Termin Salzburgring/Juni ersichtlich und die ausgefüllte Nennung ist spätestens am Freitag um 15.00 Uhr im Rennbüro abzugeben.

Fahrerbesprechung/en

Freitag, 19. Mai, 19.00 Uhr

Allgemeine Fahrerbesprechung für alle Teilnehmer vor dem Rennbüro, Anwesenheitspflicht!

Samstag, 20. Mai 2017, 07.40 Uhr

Classica Trophy, Fahrerlager neben dem Rennbüro.

Race Card Anträge

Race Card Fahrer (Classica Trophy) bitten wir den Race Card Antrag bereits ausgefüllt mitzubringen, vielen Dank!

Startaufstellung und Boxengasse:

Die Startaufstellung erfolgt im Fahrerlager vor der Tribüne. Dort wird das Feld vom Führungsfahrzeug abgeholt und durch die Boxengasse auf die Einführungsrunde geführt. Es wird nicht mehr auf der Start/Zielgeraden angehalten! Das Rennen wird sofort „fliegend“ gestartet!

Die „Helfer“ werden rote T-Shirts anhaben und eine gelbe Warnweste tragen. Diesen Helfern ist unbedingt Folge zu leisten.

Speed Limit in der Boxengasse: 60 km/h

Siegerehrungen

Samstag: alle Rennen um 18.30 Uhr vor dem Rennbüro

Sonntag: je Rennen, jeweils 30 Minuten nach dem Rennen

Bitte den Nennschluss – 13. Mai 2017 – beachten.