Bericht vom 15. Mozartpreis am Salzburgring

Bei herrlichem Sommerwetter hatten die Teilnehmer bereits am Freitag die Möglichkeit zu Testfahrten und Trainings. Über 200 Teilnehmer kamen zum ersten Highlight in Österreich. Mit dabei auch der Suzuki Cup Austria mit rund 30 Fahrzeugen.

Am Samstag ging es richtig zur Sache mit den ersten Qualifyings und Rennen bei besten Bedingungen für Mensch und Maschine.

Rennberichte:

BMW 325 Challenge – Rennen 1

Polesetter aus Straßwalchen, Tobias Weichenberger,  konnte seine Position optimal nutzen und gewann sein erstes Challenge Rennen gleich bei der Heimpremiere. Zweiter wurde  der Steirer Gerald Hofer vor seinem Landsmann Leon Unger, der auch die schnellste rund drehte und mit einem Extrapunkt belohnt wurde.

Der Vorjahreszweite Max Zupanic konnte nach Pech im Qualifying noch den sechsten Platz belegen.

Die BMW E 30 Cup Wertung holte sich der Deutsche Gabriel Scherdi vor Klaus Holzinger (OÖ) und Oliver Parg (D).

Nach dem Rennen wurden im Parc Fermé alle Fahrzeuge in Auftrag vom Veranstalter in 30 Punkten genau kontrolliert. Es gab einige Beanstandungen, die bis zum nächsten Rennen behoben werden müssen.

BMW Challenge – Rennen  2

Die ersten acht Positionen des ersten Rennens wurden in der Startaufstellung umgedreht, so stand der Ungar Arpad Viszokay auf Pole und neben ihm Charly Habenbacher. Den besten Start erwischte der Grazer Max Zupanic aus der zweiten Reihe, der sich damit ein wenig absetzen konnte. Dahinter entbrannte ein toller Kampf um die zweite Position. Tobias Weichenberger von der Position acht kommend, kämpfte sich bis auf den zweiten Platz vor ehe ihn ein Antriebswellenbruch stoppte.

Somit wurde hinter dem Sieger Zupanic der Oberösterreicher Manfred Zaunbauer zweiter, dicht gefolgt vom jungen Steirer Leon Unger, der sich mit dem zweiten Podium auch selbst ein Geburtstagsgeschenk machte.  In der Gesamtwertung nach vier Rennen führt nun Leon Unger mit 66 Punkten die Tabelle an, gefolgt von Matthias Heinemann (58) und Manfred Zaunbauer (56).

Die BMW E 30 Wertung holte sich wieder Gabriel Scherdi, diesmal vor Oliver Parg und Klaus Holzinger.

Historische Tourenwagen bis 1985 nach Anhang K– Rennen 1

Das sehr gut besetzte Rennen der „historischen Renntourenwagen“ gewann ein Heimkehrer in den Histo Cup. Der Deutsche Dirk Torwesten, Porsche 935 holte sich nach langem Kampf mit Reinhard Moser, Porsche 993 den Gesamtsieg und auch die Wertung des Porsche Classic Cups. Dritter wurde der Kärntner Christoph Pfeifhofer, Porsche 964 RSR Turbo, der als Letzter starten musste.

Schnellster Anhang-K Pilot und damit Sieger wurde der Oberösterreicher Alfred Weissengruber, BMW 635i, der in der Fahrerlagerkurve einige Konkurrenten auf der sogenannten „Cecotto Linie“ außen überholen konnte. Hinter Weissengruber wurde Josef Schößwendter zweiter, gefolgt von Toni Zisser, beide Porsche 944 Turbo.

Klassensieger:

bis 1000cc: Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR, – bis 1300cc: Herby Senn vor Peter Lüthy, beide Triumph Spitfire – bis 1600cc: Christian Schober, Renault Alpine – bis 2000cc: Thomas Dätwyler, Opel Kadett vor Franz Kerzner, Ford Escort BDA und Renato Benusiglio, BMW 320-4 – bis 3000cc: Toni Eckhart, Ford Capri vor Alberto Mondinelli / Roberto Strazzeri, Porsche  944 und Ingo Vieser, BMW 323i – bis 4000cc: Alfred Weissengruber, BMW 635i vor Gerhard Schößwendter und Toni Zisser, beide      Porsche 944 Turbo – + 4000cc: David Becvar vor Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS und Gerhard Witzany, Ford Mustang

Historische Tourenwagen bis 1985 nach Anhang K– Rennen 2

Reinhard Moser gewann mit seinem Porsche 993 das Rennen vor den beiden Tschechen David Becvar und Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS und Toni Zisser, Porsche 944 Turbo. Alfred Weissengruber konnte den fünften Platz gerade noch vor Günter Schmidt ins Ziel retten  und wertvolle Punkte mitnehmen.

Klassensieger: bis 1000cc: Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR – bis 1300cc: Herby Senn vor Peter Lüthy, beide Triumph Spitfire – bis 1600cc: Christian Schober, Renault Alpine – bis 2000cc: Franz Kerzner vor Martin Sahl, beide Ford Escort BDA und Thomas Dätwyler, Opel Kadett – bis 3000cc: Toni Eckhart, Ford Capri vor Alberto Mondinelli / Roberto Strazzeri, Porsche 944 und Ingo Vieser, BMW 323i. bis 4000cc: Toni Zisser , Porsche 944 Turbo vor Alfred Weissengruber, BMW 635i und Günter           Schmidt, Porsche 911 SC – + 4000cc:   David Becvar vor Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS und Gerhard Witzany, Ford Mustang

Histo Cup Spezialtourenwagen – Rennen 1

Polesetter Franky Riedel, Chevrolet Delago lieferte sich mit dem Reichenhaller Markus Bereuter, Chevrolet Corvette ein sehenswertes Duell um den Sieg, ehe Bereuter in der vorletzten Runde mit gebrochener Radnabe w.o. geben musste.

So gewann Riedel das erste Rennen vor dem Deutschen Michael Baumann, Ford Mustang und dem Schweizer Urs Metzger, Plymouth Barracuda. Erich Petrakovits, Ford Capri war mit dem vierten Platz der schnellste Mann mit sechs Zylindern, gefolgt von Erwin Warislowich und Michael Steffny, beide BMW 320 Gruppe 5.

Klassensieger:

bis 1600cc: Alexander Wechselberger vor Thomas Lehner, beide Alfasud Sprint und Alfred Piesinger, KIA Sephia – bis 2000cc: Johann Retschitzegger, Audi 80 vor Peter Pöschl, Ford Escort und Gerhard Bruckmüller, Porsche 924 – bis 4000cc: Erich Petrakovits vor Michael Steffny und Werner Croce, Alfetta GTV – + 4000cc: Frank Riedel vor Michael Baumann und Urs Metzger

Histo Cup Spezialtourenwagen – Rennen 2

Nach dem ersten Rennen der Young Timer und TCO wurde entschieden, dass die Young Timer bis 3000cc bei den historischen STW Fahrzeugen das zweite Rennen bestreiten werden. Dies hatte eine neue Startaufstellung zur Folge. Dieter Karl Anton, Honda S 2000 3.0  stand in der ersten Reihe mit dem Sieger aus dem ersten Rennen, Franky Riedel. Prompt lieferten sie die Beiden ein tolles Match, ehe sich Riedel doch absetzen konnte.

Der von ganz hinten startende Klaus Rath, Audi Quattro Turbo konnte bis auf den dritten Gesamtrang vorfahren. Sehenswert waren die Duelle und Überholmanöver von Michael Steffny, Erich Petrakovits, Erwin Warislowich und Christian Maurer. Letztlich setzte sich der Salzburger durch und holte den fünften Gesamtrang vor Warislowich und Maurer. Petrakovits bekam Probleme und kam in der letzten Runde in die Box.

Klassensieger: bis 1600cc: Alexander Wechselberger vor Thomas Lehner, beide Alfasud Sprint und Alfred Piesinger, KIA Sephia – bis 2000cc: Johann Retschitzegger, Audi 80 vor Peter Pöschl, Ford Escort und Josef Gumpenberger, Alfetta GTV – bis 4000cc: Michael Steffny vor Werner Croce, Alfetta GTV und Erich Petrakovits – + 4000cc: Frank Riedel vor Klaus Rath, Audi Quattro und Urs Metzger

Young Timer – Rennen 1

Da Feld der Young Timer wurde getrennt in Fahrzeuge bis und über 3000cc. Die „kleineren“ fuhren gemeinsam mit den Histo-STW und wie „großen“ mit den Tourenwagen Open.

Sieger der Young Timer wurde Stephan Jocher, Porsche 996 vor Thomas Weberhofer, Opel V8 Star und Roland Luger, Opel Omega DTM.

Klassensieger:

bis 1600cc: Andreas Maierhofer, Honda CRX vor Martin Leodolter, Toyota Corolla – bis 2000cc: Florian Stahl, BMW 328IS vor Dominik Klima, Honda Integra und Wolfgang Bauer, Renault Clio – bis 2500cc: Nicole Sattler, BMW 325i – bis 3000cc: Dieter Karl Anton, Honda S3000 vor Andreas Absmann, BMW 325i touring und Roland  Königsecker, Mazda – bis 3600cc: Wolfgang Fischer, BMW M3 vor Lutz Fischer, Porsche 996 und Norbert Greger, BMW M3 – + 3600ccm: Thomas Weberhofer, Opel V8 vor Roland Luger, Opel Omega und Christoph Gürtler, BMW V8

Young Timer – Rennen 2

Thomas Weberhofer, Opel V8 Star gewann das zweite Rennen vor Christoph Gürtler, BMW V8 und Wolfgang Fischer, BMW M3 E 36.

Klassensieger: bis 1600cc: Andreas Maierhofer, Honda CRX vor Martin Leodolter, Toyota Corolla bis 2000cc: Florian Stahl, BMW 328IS vor Dominik Klima, Honda Integra und Helmut Landherr, Renault Clio – bis 2500cc: Bianca Kalkert vor Christoph Schilling, beide BMW 325i – bis 3000cc: Dieter Karl Anton, Honda S3000 vor Christian Maurer, Toyota Celica und Andreas Absmann, BMW 325i touring – bis 3600cc: Wolfgang Fischer, BMW M3 vor Lutz Fischer, Porsche 996 und Norbert Greger, BMW M3 –
+ 3600ccm: Thomas Weberhofer, Opel V8 vor Christoph Gürtler und Vlastimil Pavlik, Ferrari 430

 

Formel Historic – Rennen 1

Der Favorit und Polesetter Wolfang Dietmann gewann mit seinem Dallara F396 vor dem Deutschen Franz Guggemos, Dallara F398 und Philipp Thiel, Ralt RT30.

Klassensieger:

Formel 3: Philipp Thiel, RT 30 – FF 1600: Martin Friedl vor Rainer Rosenberg, beide Van Diemen  und Peter Hinderer, Lotus 51 A – FF 2000: Peter Peckary vor Walter Skopik und Otto Flum, alle Reynard – Formel Libre: Gerhard Lehninger, Opel Lotus vor Mike Höll, Reynard und Franz Benczak, Formel König – Formel Renault: Benjamin Pfeil vor Alfred Buschek und Günter Ledl – Formel Young: Wolfgang Dietmann vor Franz Guggemos, beide Dallara und Valentin Peppert, Ford Zetek – Sportwagen: Arthur Bruckner, Lotus 23b

Formel Historic – Rennen 2

Franz Guggemos lieferte sich mit dem Salzburger Wolfgang Dietmann einen beherzten Kampf, den er mit einem kleinen Dreher verlor. Dietmann gewann das zweite Rennen vor Guggemos und dem Wiener Philipp Thiel, der mit den beiden jüngeren Fahrzeugen nahezu mithalten konnte.

Klassensieger: Formel 3: Philipp Thiel, RT 30 – FF 1600: Martin Friedl vor Rainer Rosenberg, beide Van Diemen  und Peter Hinderer, Lotus 51 A  FF 2000: Peter Peckary vor Otto Flum und Walter Skopik, alle Reynard – Formel Libre: Gerhard Lehninger, Opel Lotus vor Mike Höll, Reynard und Franz Benczak, Formel König –  Formel Renault: Benjamin Pfeil vor Alfred Buschek und Günter Ledl – Formel Young:      Wolfgang Dietmann vor Franz Guggemos, beide Dallara und Valentin Peppert, Ford Zetek – Sportwagen: Arthur Bruckner, Lotus 23b

Tourenwagen Open – Rennen 1

Markus Fischer holt sich mit seinem überlegenen BMW Z4 GT3 den Sieg vor Heinz Roth, Dodge Viper und dem Grazer Josef Stadtegger, Porsche 991 GT3. Dahinter platzierten sich Oliver Michael, Manuel Süßenguth und Manfred Werner, alle Porsche.

Klassensieger:

TCO 1 bis 2000cc: Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth Assetto Corse – TCO 2 bis 3000cc: Michael Zasche, Mini Cooper – TCO 3 bis 3500cc: Lothar Oberlaber, Renault Megane vor Manuel Meisinger, Seat Leon – TCO 4 + 3500cc:    Markus Fische, BMW Z4 vor Heinz Roth, Dodge Viper und Josef Stadtegger, Porsche 991 GT 3

Tourenwagen Open – Rennen 2

Diesmal ist Michael Fischer der Pilot im BMW Z4, der in der Nacht von Imola angereist kam. Er siegte vor Oliver Michael und Josef Stadtegger, beide Porsche 991 GT3, gefolgt von Manfred Werner, Porsche 997 GT3 und Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette.

Klassensieger: TCO 1 bis 2000cc: Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth Assetto Corse –  TCO 2 bis 3000cc: Michael Zasche, Mini Cooper – TCO 3 bis 3500cc: Lothar Oberlaber, Renault Megane vor Manuel Meisinger, Seat Leon – TCO 4 + 3500cc:    Michael Fischer, BMW Z4 vor Oliver Michael und Josef Stadtegger, beide Porsche 991 GT 3

Mini Cooper Cup – Rennen 1 und Rennen 2:

Der Innsbrucker Philipp Kluckner gewinnt beider Rennen, einmal vor Claus Katterbach und einmal vor Matthias Jocher. Peter Hinderer konnte im zweiten Rennen auf das Podium fahren.

Der Oberösterreicher Florian Kammerstätter gewann beide Male die Kategorie der älteren Fahrzeuge mit dem Mini Cooper R53

Classica Trophy:

Sieger der Teamwertung wurde wieder einmal das Salzburger Duo Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo vor den Linzern Sabine und Joachim Hofstadler, Porsche 914 sowie Hans und Rico Fürtbauer, Ford GT 40.

Die Solowertung holt sich der junge Niederösterreicher Andreas Eckhart, Ford Capri RS 2600 vor dem Abtenauer Hois Russegger, Porsche 968 und dem Salzburger Ralph Schatzl, Triumph TR 6.

Pünktlich um 17.00 Uhr wird die grandiose Veranstaltung mit der letzten Siegerehrung erfolgreich, ohne großen Unfälle, beendet.

Nächstes Rennen: Rijeka in Kroatien, powered by RSC, 15. bis 17. Juni 2018

 

Veröffentlicht unter News

Mozartpreis Salzburgring – 25.-27. Mai 2018

Liebe Motorsportfreunde!

Das erste Rennwochenende in Brünn ist mit tollen Rennen und herrlichem Wetter sehr erfolgreich gewesen. Nun kommen wir zurück in die Heimat zum Salzburgring. In der Folge die wichtigsten Informationen:

Histo Cup Livestream:

Trotz der hohen Kosten können wir in Salzburg wieder einen Livestream realisieren! Letztes Jahr hatten wir in Salzburg rund 30.000 Zuseher im Netz!

Wer Interesse hat, seine Sponsoren medienwirksam zu präsentieren, es gibt sehr moderate „Pakete“, die zu buchen sind (z.B. Interview vor einem Transparent, Zelt, Onboard Kamera, o.ä.) – bitte bei der Histo Cup Organisation melden.

Als Gastserie haben wir den Suzuki Cup in Salzburg am Start. Herzlich willkommen!

freies Fahren und Testen am Freitag, 25. Mai 2018 (eigener Zeitplan!!!)

Am Freitag gibt es wieder das übliche Testprogramm mit „freien Fahren“ am Vormittag und Teststints am Nachmittag. Voranmeldungen bitte per Mail oder dann vor Ort. Dieser Testtag wird vom Verein „Historische Fahrergemeinschaft“ durchgeführt. Die Histo Cup Rennveranstaltung beginnt erst am Samstag, den 26. Mai!

Nennschluss

Wir sind am Salzburgring mit allen Rennserien am Start. Nennungen sind online möglich, Nennschluss ist der 13. Mai 2018! Bitte unbedingt rechtzeitig nennen!
Zeitplan, Fahrerlagerplan und Boxenplan sind in der Rubrik „Termine“ – Salzburgring  online ersichtlich. Achtung: Testtag am 25. Mai hat eine eigene Rubrik (blauer link).

Einlass in das Fahrerlager

Donnerstag, 18. Mai ab 18.00 Uhr in das Fahrerlager eingefahren werden.
Bitte den Fahrerlagerplan beachten, er befindet sich auf unserer Homepage bei den Terminen / Salzburgring / einer der blauen Links!
Mike Hafner wird in bewährter Manier die Platzeinteilung im Fahrerlager vornehmen.

Die „Überfahrt“ über die Strecke – für Fahrzeuge die höher als 3 Meter sind – ist am Donnerstag von 18.00 bis 21.00 Uhr und am Freitag von 07.00 bis 07.45 Uhr möglich. Bei Voranmeldung ist eine Überfahrt am Freitag auch in der Mittagspause – von 12.00 bis 13.00 Uhr – möglich.

Administrative und technische Abnahme

Öffnungszeiten Administration im Rennbüro neben dem Restaurant:

Freitag, 25. Mai                    18.00 bis 21.00 Uhr
Samstag, 26. Mai                  07.00 bis 12.00 Uhr

Abnahme Testtag:

Donnerstag, 18. Mai            18.00 bis 20.00 Uhr
Freitag, 19. Mai                    08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die technische Abnahme wird wieder von Otto Tylmann und seinem Kollegen  im Fahrerlager – sie gehen von Zelt zu Zelt – durchgeführt.

Ab Samstag (von 08.00 bis 10.30 Uhr) müssen die Fahrzeuge, die noch nicht abgenommen sind, vor das RSC Zelt / Histo Point gebracht werden. Um 10.00 Uhr ist die technische Abnahme geschlossen!

Boxen: Boxen sind ausgebucht

Die Boxen können am Donnerstag ab 18.30 Uhr bezogen werden. Bitte den Boxenplan beachten, er befindet sich ebenfalls bei den Terminen – Salzburgring – einer der blauen Links. Die Boxenschlüssel können im Rennbüro abgeholt werden. Bitte die Miete von gleich mitbringen und im Voraus zu bezahlen (EUR 100,00 pro Tag) Donnerstag ist frei. Beim Abholen von den Schlüsseln ist eine Kaution von EUR 50,00 zu hinterlegen.

Ravenol 1-Stunden Endurance Rennen

Zum dritten Mal am Salzburgring wird das Langstreckenrennen durchgeführt. Startberechtigt sind alle Histo Cup Serien (TW und GT). Die TCO hat eine eigene Wertung. Es sind nur Lizenzfahrer zugelassen!

Das Nenngeld beträgt EUR 200,00 pro Team. Für Gastteams EUR 300,00.

Die Ausschreibung zum 1-Stunden Rennen ist auf der Homepage beim Termin Salzburgring ersichtlich und die ausgefüllte Nennung ist spätestens am Freitag um 12.00 Uhr im Rennbüro abzugeben.

Fahrerbesprechung(en)

Freitag, 25. Mai, 19.00 Uhr: Allgemeine Fahrerbesprechung
                                             für alle Teilnehmer vor dem Rennbüro, Anwesenheitspflicht!

Samstag, 26. Mai 2018, 07.40 Uhr: Classica Trophy und Nachzügler,
Fahrerlager neben dem Rennbüro.

Race Card Anträge

Race Card Fahrer (Classica Trophy und Sportwagen) bitten wir den Race Card Antrag bereits ausgefüllt mitzubringen, vielen Dank!

Startaufstellung und Boxengasse:

Die Startaufstellung erfolgt für alle Rennserien im Fahrerlager vor der Tribüne. Dort wird das Feld vom Führungsfahrzeug abgeholt und durch die Boxengasse auf die Einführungsrunde geführt. Es wird nicht mehr auf der Start/Zielgeraden angehalten! Das Rennen wird sofort „fliegend“ gestartet!

Die „Helfer“ werden rote T-Shirts anhaben und eine gelbe Warnweste tragen. Diesen Helfern ist unbedingt Folge zu leisten.

Speed Limit in der Boxengasse: 60 km/h

Siegerehrungen

Samstag: alle Rennen um 18.30 Uhr vor dem Rennbüro
Sonntag: je Rennen,  jeweils 30 Minuten nach dem Rennen

So, liebe Freunde, das waren die aktuellen Informationen für unser kommendes Rennwochenende am Salzburgring.

Bis dahin verbleiben wir, wie immer, mit dem Gruß  „auf die Historischen“

Michael

Zum Abschluss haben wir noch eine sehr traurige Nachricht zu überbringen. Unser Freund Hans Fink hat uns für immer verlassen. Wir wünschen der Familie unser aufrichtiges Beileid und bitten den folgenden Nachruf zu beachten.

 

Veröffentlicht unter News

Bericht Histo Cup Brünn

Nach dem sehr erfolgreichen „Festival der Benzinbrüder“ in Salzburg ging es am ersten Maiwochenende zum Saisonauftakt nach Brünn. 175 (!) Histo Cup Fahrer, 35 KTM X-Bow Piloten, 18 Ferrari Fahrer und 10 Touring Car Masters Piloten, somit rund 230 Piloten kamen zum ersten Rennen nach Brünn. Rund 50 tschechische Piloten rundeten das tolle historische Programm perfekt ab.

Das gesamte Rennwochenende wurde von einem perfekten, herrlich warmen Frühsommerwetter begleitet. Dementsprechend gut war die Stimmung im Fahrerlager. Am Freitag gab es ausreichende Möglichkeiten die Fahrzeuge zu testen.

Die Trainings und Qualifyings fanden, aufgrund der Kooperation mit KTM am Samstag statt. Neben den Rennen der KTM X-Bow und der TCM fand auch das Ravenol 1-Stunden Teamrennen auf dem Programm.

Den Sieg holten sich die Gebrüder Michael und Markus Fischer, BMW Z 4 GT3 vor den beiden KTM Teams Pavlovec/Janis (CZ) und Kravec/Kwolec (CZ).

Hinter den Gesamtsiegern platzierten sich die Teams Kirchmayr/Bob Bau, KTM X-Bow und Meisinger/Weimar, Seat Leon auf den Plätzen der Touring Car Open Wertung. Die Young Timer holten sich die Tschechen Adamek/Hornak, BMW M3 E36 vor Schropper/Riedweg, Dodge Viper und Chevrolet Corvette und Norbert Greger, BMW M3 E36 GTR. Die Historischen gewannen Witzany/Witzany, Ford Mustang vor Egmont Wimmeder, Jaguar E Type und Vettoretti/Kaiser, Mini Cooper 1300.

Bericht und Ergebnisse der Rennläufe:

Historische Fahrzeuge K und STW – Rennen 1:

Gleich in der Früh legten die historischen Boliden los. Rund 40 Starter gingen pünktlich um 08.30 an den Start. Polesetter Franky Riedel, Chevrolet Delago setzte sich sofort in Führung, gefolgt von Michael Steffny und Erwin Warislowich, beide BMW 320 Gruppe 5, Martin Sahl, Ford Escort BDA und Erich Petrakovits, Ford Capri. Steffny hatte noch zu kalte Reifen und verhinderte in der zweiten Kurve gerade noch einen Dreher, verlor jedoch einige Plätze. Sieger wurde Franky Riedel vor Erwin Warislowich und Erich Petrakovits, der Martin Sahl in einem packenden Duell niederkämpfen konnte. Sahl gewann damit die Anhang K Wertung vor  den beide Tschechen Jaroslav Rejka und David Becvar, beide Jaguar XJS.

K bis 1000cc:
1. Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR

K bis 2000cc:
1. Martin Sahl, Ford Escort BDA
2. Manfred Pledl, Ford Escort BDA
3. Franz Kerzner, Ford Escort BDA

K bis 2500cc:
1. Alberto Mondinelli, Porsche 944
2. Ingo Vieser, BMW 323i

K bis 3000cc:
1. Walter Traxler, Porsche 911RS
2. Toni Eckhart, Ford Capri RS 2600

K bis 4000cc:
1. Alfred Weissengruber, BMW 635i
2. Günter Schmidt, Porsche 911RS
3. Sami Hamid, BMW 3.0 CSI

K über 4000cc:
1. Jaroslav Rejka, Jaguar XJS
2. David Becvar, Jaguar XJS
3. Gerhard Witzany, Ford Mustang

STW bis 1600cc:
1. Alexsander Wechselberger, Alfasud Sprint
2. Thomas Lehner, Alfasud Sprint

STW bis 2000cc:
1. Albert Gallersdörfer, Opel Kadett GTE
2. Mathias Graß, Ford Escort RS2000
3. Walter Spatt, VW Golf GTI

STW bis 2500cc:
1. Karl Böhringer, Ford Escort Holbay

STW bis 3600cc:
1. Erich Petrakovits, Ford Capri GAA
2. Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5
3. Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo

STW über 3600cc:
1. Franky Riedel, Chevrolet Delago
2. Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5 Kompressor

Formel Historic – Rennen 1:

Das mit 29 Startern sehr gut besetzte Rennen der Formel Historic war sehr spannend. Sieger wurde der Tscheche Adam Klus, March Audi Turbo Can Am vor dem Salzburger Wolfgang Dietmann, Dallara F396 und Philipp Thiel, Ralt RT 30 Formel 3. Besonders spannend war das Rennen der Formel Ford 2000 Piloten, die gleich 5 Fahrzeuge an den Start brachten. Auch die FF 1600 war sehr gut besetzt, Peter Sikström aus Schweden wertete das Feld noch auf.

FF 1600:
1. Martin Friedl, Van Diemen
2. Peter Sikström (S), Van Diemen
3. Rainer Schrems, Quest

FF 2000:
1. Peter Peckary, Reynard FF 2000
2. George Komaretho, Reynard FF 2000
3. Otto Flum, Reynard FF 2000

Formel 3:
1. Philipp Thiel, Ralt RT 30
2. Walter Vorreiter, Ralt RT 31
3. Gerd Reinprecht, Martini MK9

Formel Renault:
1. Günter Ledl, Martini
2. Alfred Buschek, Van Diemen

Formel Young:
1. Wolfgang Dietmann, Dallara F396
2. Karl Neumayer, Dallara F391
3. Valentin Peppert, Swift Zetec

Formel Libre:
1. Roman Pöllinger, Reynard BMW
2. Dieter Schwarz, Opel Lotus
3. Markus Haider, Van Diemen

Formel Libre 2:
1. Franz Altmann, Lola FLC88
2. Roland Wiltschegg, Chevron B39

Sports 2000:
1. Martin Sabelko, Lola

Sportwagen:
1. Adam Klus (CZ), March Can Am
2. Georg Böhringer, PRC S-2000
3. Peter Leuthardt (CH), Sauber C2

Touring Car Open und Young Timer – Rennen 1:

Der Tscheche Petr Vencalek, BMW Z4 GT3 von Senkyr Motorsport konnte seine Pole nicht ganz ausnutzen. Der unmittelbare Konkurrent, Michael Fischer, ebenfalls BMW Z4 GT3 konnte sich bald in Führung setzen und gewann das Rennen souverän mit rund 20 Sekunden Vorsprung auf Vencalek und dem Wiener Oliver Michael und Josef Stadtegger, beide Porsche 991 GT3. Da Vencalek Gaststarter ist, zählt er nicht für die Meisterschaft und somit war Stadtegger am Podium.

Walter Schropper, Dodge Viver gewann die Young Timer bis Baujahr 2004 vor Dieter Karl Anton, Honda S-3000 und Radim Adamek (CZ), BMW M3 E36 und Vlastimil Pavlik, Ferrari F430.

YT bis 1600cc:
1. Martin Leodolter, Toyota Corolla

YT bis 2000cc:
1. Dominik Klima, Honda Integra
2. Wolfgang Bauer, Renault Clio
3. Helmut Landherr, Renault Clio

YT bis 3000cc:
1. Dieter Karl Anton, Honda S-3000
2. Andreas Absmann, BMW 325 Touring
3. Roland Königsecker, Mazda 323

YT bis 3600cc:
1. Racek Adamek (CZ), BMW M3 E36 GTR
2. Lutz Fischer (D), Porsche 996 GT3
3. Norbert Greger, BMW M3 E36 GTR

YT über 3600cc:
1. Walter Schropper, Dodge Viper
2. Vlastimil Pavlik, Ferrari F430
3. Gerhard Ertl, Audi Coupé

TCO bis 3500cc:
1. Markus Fischer, BMW Z4
2. Milan Valasek, Ginetta G50
3. Rudolf Happl, Audi

TCO über 3500cc:
1. Michael Fischer, BMW Z4 GT3
2. Petr Vancalek, BMW Z4 GT3
3. Oliver Michael, Porsche 991 GT3

Mini Cooper Cup:
1. Philipp Kluckner Mini R56
2. Florian Kammerstätter, Mini R53

BMW 325 Challenge – Rennen 1:

Besonders gespannt konnte man auf das erste Rennen der BMW 325 Challenge sein. Nach dem Abgang der jungen Talente, Jakob Schober und Gottfried Pilz sind in der GT4 Europameisterschaft tätig und Luca Rettenbacher in der Lamborghini Tropheo Meisterschaft, werden die Karten ganz neu gemischt. Zum Favoritenkreis zählen die arrivierten Piloten Matthias Heinemann und Manfred Zaunbauer.

Die jungen Tobias Weichenberger und Leon Unger drängen an die Spitze und dazwischen eine ganze Meute an hungrigen Piloten. Polesetter Matthias Heinemann kämpfte lange mit dem jungen Steirer Leon Unger um den Sieg. Ungetr überfuhr ein wenig seine Reifen und so konnte Matthias Heinemann das erste Rennen der Saison 2018 für sich entscheiden. Hinter Leon Unger wurde Tobias Weichenberger aus Salzburg feiner Dritter.

Den neuen E 30 Cup nach altem Reglement gewann Gabriel Scherdi vor Klaus Holzinger und Lud Prunnbauer.

Historische Fahrzeuge K und STW –  Rennen 2:

Franky Riedel gewann auch das zweite Rennen vor Erwin Warislowich. Dahinter spielte es sich aber gehörig ab. Zuerst kämpfte Michael Steffny seinen Klassenkollegen Erich Petrakovits nieder und dann lieferten sich Martin Sahl und Michael Steffny ein sehenswertes Duell mit vielen Positionswechseln. Schließlich wurde Sahl Dritter vor Steffny und Petrakovits. Sahl gewinnt die Anhang K Wertung vor David Becvar und Alfred Weissengruber, BMW 635i.

Klasse K bis 1000cc:
1. Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR

Klasse K bis 2000cc:
1. Martin Sahl, Ford Escort BDA
2. Manfred Pledl, Ford Escort BDA
3. Markus Lipp, Alfa Romeo Alfetta GT

Klasse K bis 2500cc:
1. Roberto Strazzeri (I), Porsche 944

Klasse K bis 3000cc:
1. Walter Traxler, Porsche 911RS
2. Anton Eckhart, Ford Capri RS2600

Klasse K bis 4000cc:
1. Alfred Weissengruber, BMW 635i
2. Günther Schmidt, Porsche 911RS

Klasse K über 4000cc:
1. David Becvar (CZ), Jaguar XJS
2. Jaroslav Rejka (CZ), Jaguar XJS
3. Gerhard Witzany (D), Ford Mustang

STW bis 1600cc:
1. Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint

STW bis 2000cc:
1. Mathias Graß, Ford Escort
2. Albert Gallersdörfer, Opel Kadett GTE
3. Walter Spatt, VW Golf

STW bis 2500cc:
1. Karl Böhringer, Ford Escort Holbay

STW bis 3600cc:
1. Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5
2. Erich Petrakovits, Ford Escort GAA
3. Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo

STW über 3600cc:
1. Franky Riedel, Chevrolet Delago
2. Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5 Kompressor

Formel Historic – Rennen 2:

Der Tscheche Adam Klus konnte mit seinem Can Am March auch das zweite Rennen gewinnen, zu überlegen war sein starker Bolide für die anderen Formel 3 Piloten. Wolfgang Dietmann, Dallara F3 holte sich den zweiten Platz vor dem Burgenländer Roman Pöllinger, Reynard BMW. Sensationell die Performance von dem Vorarlberger Dieter Schwarz, Opel Lotus der in seinem zweiten Formelrennen gleich den vierten Gesamtrang erreichen konnte.

FF 1600:
1. Martin Friedl, Van Diemen
2. Peter Sikström (S), Van Diemen
3. Rainer Rosenberg, Van Diemen

FF 2000:
1. Peter Peckary, Reynard FF 2000
2. Otto Flum, Reynard FF 2000
3. Michael Theuretzbacher, RSM FF2000

Formel 3:
1. Walter Vorreiter, Ralt RT 31
2. Gerd Reinprecht, Martini MK9
3. Johann Kowar, Ralt RT1

Formel Renault:
1. Günter Ledl, Martini
2. Alfred Buschek, Van Diemen

Formel Young:
1. Wolfgang Dietmann, Dallara F396
2. Evita Stadler, Renault Ermolli
3. Valentin Peppert, Swift Zetec

Formel Libre:
1. Roman Pöllinger, Reynard BMW
2. Dieter Schwarz, Opel Lotus
3. Gerhard Lehninger, Opel Lotus

Formel Libre 2:
1. Franz Altmann, Lola FLC88

Sports 2000:
1. Alexander Lederer, Lola

Sportwagen:
1. Adam Klus (CZ), March Can Am
2. Peter Leuthardt (CH), Sauber C2
3. Georg Böhringer, PRC S-2000

Touring Car Open und Young Timer – Rennen 2:

Michael Fischer, in seinen jungen Jahren bereits ein Histo Cup Urgestein, ließ auch im zweiten Rennen nichts anbrennen und gewann mit dem GT3 Z4 das Rennen vor Markenkollegen Petr Vencalek und dem Wiener Oliver Michael, Porsche 991.

Die Young Timer Wertung holte sich Radim Adamek, BMW M3 E36 vor Dieter Karl Anton, Honda S-3000 und Vlastimil Pavlik, Ferrari F430.

YT bis 1600cc:
1.Martin Leodolter, Toyota Corolla

YT bis 2000cc:
1.Florian Stahl, BMW 318IS
2. Dominik Klima, Honda Integra
3. Wolfgang Bauer, Renault Clio

YT bis 3000cc:
1. Dieter Karl Anton, Honda S-3000
2. Andreas Absmann, BMW 325 Touring
3. Roland Königsecker, Mazda 323

YT bis 3600cc:
1. Racek Adamek (CZ), BMW M3 E36 GTR
2. Christian Müller, Mitsubishi Mirage
3. Norbert Greger, BMW M3 E36 GTR

YT über 3600cc:
1. Vlastimil Pavlik, Ferrari F430
2. Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette
3. Gerhard Ertl, Audi Coupé

TCO bis 3500cc:
1. Markus Fischer, BMW Z4
2. Lothar Oberlaber, Renault Megan Trophy
3. Rudolf Happl, Audi

TCO über 3500cc:
1. Michael Fischer, BMW Z4 GT3
2. Petr Vancalek, BMW Z4 GT3
3. Oliver Michael, Porsche 991 GT3

Mini Cooper Cup:
1. Philipp Kluckner Mini R56
2. Florian Kammerstätter, Mini R53

BMW 325 Challenge – Rennen 2:

Die ersten acht Positionen wurden umgedreht, somit stand Robert Warter auf Pole. Er konnte diese Position einige Zeit halten, doch der Druck wurde zu groß und die Routiniers Matthias Heinemann und Manfred Zaunbauer setzten sich an die Spitze.

Einzig der junge Leon Unger konnte mit dem Duo mithalten und im Finish Manfred Zaunbauer noch überholen. Heinemann gewinnt auch das zweite Rennen vor Leon Unger und Zaunbauer. Vierter wurde Gerald Hofer, der  nach seinem Ausfall im ersten Rennen von ganz hinten kam. Klaus Holzinger holt sich die BMW E 30 Cup Wertung vor Ludwig Peter Prunnbauer.

Porsche Classic Cup:

Die ersten Sieger des neuen Porsche Calssic Cup wurden Günther Schmidt, Porsche 911SC und Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo. Pech hatte Christoph Pfeifhofer, der Porsche 964 RSR fing Feuer, konnte jedoch rechtzeitig gelöscht werden.

Classica Trophy:

Die 38 Teams und Fahrer der Classica Trophy absolvierten in Brünn drei Wertungsläufe zur Meisterschaft. Ganz neue Sieger am Podest der Solofahrer! Der Niederösterreicher Andreas Eckhart, Ford Capri gewann vor dem Oberösterreicher Alfred Jodl, Alfa Romeo GTA und Bernhard Hopfinger, Renault Clio.

Die Teamwertung blieb ganz in der Hand der Routiniers dieses Metiers. Das Team Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo GTV holten sich den Gesamtsieg vor Joachim und Sabine Hofstadler, Porsche 914 und Georg Gimenez / Eva Ponesch, Alfa Romeo GTV.

Pünktlich um 17.00 Uhr waren alle Rennläufe des ersten Histo Cup Rennwochenendes beendet. Es gab sehr spannende Rennen bei herrlichen Bedingungen und keine Unfälle.

Bereits in drei Wochen geht es von 25. bis 27. Mai zum Mozartpreis nach Salzburg, wo neben allen Histo Cup Serien auch der Suzuki Cup zu Gast sein wird.

Achtung: Nennschluss am 11. Mai 2018!

Veröffentlicht unter News

Informationen Brünn 4.-6. Mai und Vorinformation Mozartpreis Salzburgring 25.-27. Mai 2018

Liebe Motorsportfreunde!

Der „lockere“ Saisonauftakt bei den Benzinbrüdern in Salzburg ist bereits wieder „Geschichte“. Nun folgt der richtige Saisonstart mit dem ersten Rennwochenende in Brünn.

In der Folge die wichtigsten Informationen für Brünn:

1. Informationen für Brünn:

Von 04. bis 06. Mai ist der Histo Cup zu Gast auf der Rennstrecke in Brünn. Als Gastserien haben wir zum dritten Mal die X-Bow Battle als Co Veranstalter und die Ferrari Trophy zu Gast.

Nennungen / Nennschluss:

Nennschluss ist der 02. Mai 2018! Bitte die Nennliste dringend überprüfen! Die Nennliste ist online sofort nach der Nennung unter der Rubrik „Termine“ – die Veranstaltung „Brünn“ anklicken – sichtbar.

Dort befinden sich auch der Zeitplan, Boxenplan und Fahrerlagerplan und die Ausschreibung und Nennformular für das Ravenol 1h Endurance Race!

Anreise / Bezug des Fahrerlagers:

Ab Donnerstagabend – 20.00 Uhr –  kann das Fahrerlager bezogen werden.

Achtung: Es ist in Brünn am Donnerstag noch eine große Veranstaltung, daher ist die Einfahrt erst ab 18.00 Uhr möglich! Das Tor ist ab 23.00 Uhr geschlossen. Es wird ein Parkbereich im Fahrerlager 3 vorbereitet. Freitag früh kann ab 07.00 Uhr in das Fahrerlager gefahren werden. Im Fahrerlager ist ausreichend Platz für alle Rennserien vorhanden, da wir der Veranstalter sind.

Für die Einweisung im Fahrerlager ist in bewährter Manier Mike Hafner zuständig, bitte seine Anweisungen befolgen und den Fahrerlagerplan einhalten, vielen Dank!

Boxen:

Sind bereits ausgebucht. Die Boxen müssen bei Abholung des Boxenschlüssels in bar bezahlt werden. (EUR 200,00/Tag). Die Schlüssel sind im Rennbüro bzw. beim RSC Zelt bzw. am Donnerstag in der Steffny-Box (13) abzuholen.

Bitte den Boxenplan beachten! Bitte auch beachten, dass am Donnerstag die Boxen erst ab etwa 20.00 Uhr bezogen werden können!

Administrative Abnahme:

Histo Point bzw. RSC-Zelt in der hinteren Boxengasse.

Öffnungszeiten:

Donnerstag:   19.00 bis 21.00 Uhr (freiwillig)
Freitag:          08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag:       07.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00 Uhr.

Technische Abnahme:

Freitag: 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die Techniker gehen von Zelt zu Zelt bzw. Boxen. Bitte die Fahrzeuge und die notwendigen Utensilien bereithalten.

Wer bis Freitagabend noch keine Abnahme hat, der kann dies am Samstag von 07.00 Uhr bis 09.00 Uhr vor dem RSC-Zelt mit Fahrzeug und Papieren nachholen.

Eine Abnahme beim Standort ist am Samstag nicht mehr möglich!!!!
Bitte beachten, ohne technische Kontrolle darf kein Fahrzeug auf die Strecke!

Vorstart/Start:

Einfahrt Boxengasse vom Fahrerlager aus gesehen. Jeder Teilnehmer ist für seinen Startplatz selbst mitverantwortlich. Bitte Aushang beachten und rechtzeitig zum Vorstart kommen.

Das Vorausfahrzeug führt das Feld vom Vorstart mit einer Aufwärmrunde zum Start. Es wird „fliegend“ gestartet. Kein Stopp auf der Start/Zielgeraden!

Parc Fermé / technische Kontrollen:

Finden bei dem Technikergebäude oder im Fahrerlagerbereich statt. Zu kontrollierende Fahrzeuge werden von den Technikern bzw. Sportkommissaren eingeteilt. Für die BMW Challenge gilt generell Parc Fermé.

Homologationen und Zertifikate:

Wir weisen alle Fahrer ausdrücklich darauf hin, dass jeder Fahrer seine zum Fahrzeug gehörenden Homologationsblätter, Wagenpass oder Wagenkarte, Käfigzertifikat, etc. mitführen muss. Diese Dokumente müssen bei Aufforderung dem Techniker bei der technischen Abnahme vorgelegt werden.

Fahrerbesprechungen:

Freitag, 04. Mai:

18.30 Uhr: Fahrerbesprechung Ravenol 1h Endurance Race
19.00 Uhr: Allgemeine Fahrerbesprechung: 1. Stock Pressezentrum.

X-Box Battle nach gesonderter Bekanntgabe

Samstag, 05. Mai:

13.00 Uhr: Classica Trophy Presseraum im 1. Stock

Haftungsausschluss:

Da wir für die Sportbehörde und für die Versicherung immer ein unterschriebenes Nennformular benötigen, haben wir auch heuer wieder ein „Jahresnennformular“ entwickelt, das jeder Teilnehmer ausgefüllt abgeben muss. Der Haftungsausschluss befindet sich auf der Homepage im Fahrerportal beim persönlichen Profil. Wer das noch nicht abgegeben hat, bitte unterschrieben mitbringen, das erspart Wartezeiten!

Testtag am Freitag:

Wir haben ganztägig, abwechselnd mit KTM ein freies Fahren und Testen geplant. Tourenwagen und GT´s können locker und entspannt testen. Alle vier Stints am Vormittag kosten EUR 180,00. Alle 9 Testfahrten für Tourenwagen kosten EUR 250,00. Einzelstints können für EUR 60,00 gebucht werden. Die Tickets gibt es beim Histo Point.

Daraus ergibt sich Freitag, 5. Mai  folgender Zeitplan:

08.30 – 08.55                        Tourenwagen und GT´s
09.30 – 09.55                        Tourenwagen und GT´s
10.30 – 10.55                        Tourenwagen und GT´s
11.30 – 11.55                        Tourenwagen und GT´s

13.30 – 13.55                        Tourenwagen und GT´s
14.00 – 14.25                        Tourenwagen und GT´s
15.15 – 15.45                        Tourenwagen und GT´s
16.20 – 16.45                        Formel und Sportwagen
16.50 – 17.15                        Tourenwagen und GT´s
18.05 – 18.30                        Tourenwagen und GT´s
18.35 – 19.00                        Formel und Sportwagen

 

RAVENOL 1- Stunden Teamrennen 

Bereits zum sechsten Mal haben wir in Brünn das „RAVENOL“ 1-Stunden Teamrennen. Aufgrund der Kooperation mit KTM frühere Trainings- und Rennzeiten! –Qualifying Samstag um 08.20 Uhr (!), Start um 14.00 Uhr.

Anmeldungen mit dem beiliegenden Formular – bitte ausgefüllt zur Abnahme mitbringen. Nennschluss ist am Freitag, 5. Mai um 18.00 Uhr. Die Ausschreibung und das Nennformular befinden sich auch bei den Terminen/Brünn auf der Homepage. Startberechtigt sind alle Tourenwagen und GT´s des Histo Cup Austria, der Young Timer, der Touring Car Open und MINI Cooper. X-Bow Battle Fahrzeuge fahren in diesem Rennen auch mit, haben aber eine gesonderte Wertung. Es dürfen nur Lizenzfahrer daran teilnehmen! Das Nenngeld beträgt EUR 200,00/Team. Für Gästeteams EUR 300,00/Team.  

Histo Cup Jahresheft 2018 / Rally & more

Im Rahmen der Fahrerbesprechung um 19.00 Uhr wird auch das neue Histo Cup Jahresheft 2018 präsentiert. Berücksichtigt wurden Fahrer, die sich bis zum 24. Februar 2018 (Redaktionsschluss) eingeschrieben haben.   Das waren die Infos zur zweiten Veranstaltung in Brünn. Wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise und wir freuen uns sehr, Euch am „Automotodrom Brno“ wieder „motiviert“ begrüßen zu können.

2. Vorinformation Salzburgring  – 25. bis 27. Mai 2018 

Histo Cup Livestream:

Trotz der hohen Kosten können wir in Salzburg wieder einen Livestream realisieren! Letztes Jahr hatten wir in Salzburg rund 30.000 Zuseher im Netz!

Wer Interesse hat, seine Sponsoren medienwirksam zu präsentieren, es gibt sehr moderate „Pakete“, die zu buchen sind (z.B. Interview vor einem Transparent, Zelt, o.ä.) – bitte bei der Histo Cup Organisation melden.

Als Gastserie haben wir den Suzuki Cup in Salzburg am Start. Herzlich willkommen!

Freies Fahren und Testen am Freitag, 25. Mai 2018

Am Freitag gibt es wieder das übliche Testprogramm mit „freien Fahren“ am Vormittag und Teststints am Nachmittag. Voranmeldungen bitte per Mail oder dann vor Ort. Dieser Testtag wird vom Verein „Historische Fahrergemeinschaft“ durchgeführt. Die Histo Cup Rennveranstaltung beginnt erst am Samstag, den 26. Mai!   

Nennschluss

Wir sind am Salzburgring mit allen Rennserien am Start. Nennungen sind online möglich, Nennschluss ist der 15. Mai 2018!

Zeitplan, Fahrerlagerplan und Boxenplan sind in der Rubrik „Termine“ – Salzburgring  – online ersichtlich. Achtung: Testtag am 25. Mai hat eine eigene Rubrik (blauer link).

Einlass in das Fahrerlager

Donnerstag, 18. Mai ab 18.00 Uhr in das Fahrerlager eingefahren werden.
Bitte den Fahrerlagerplan beachten, er befindet sich auf unserer Homepage bei den Terminen / Salzburgring / einer der blauen Links!
Mike Hafner wird in bewährter Manier die Platzeinteilung im Fahrerlager vornehmen.
Administrative und technische Abnahme

Öffnungszeiten Administration im Rennbüro neben dem Restaurant:

Freitag, 25. Mai                    18.00 bis 21.00 Uhr
Samstag, 26. Mai                 07.00 bis 12.00 Uhr

Abnahme Testtag:

Donnerstag, 18. Mai            18.00 bis 20.00 Uhr
Freitag, 19. Mai                    08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die technische Abnahme wird wieder von Otto Tylmann und seinem Kollegen  im Fahrerlager – sie gehen von Zelt zu Zelt – durchgeführt.

Ab Samstag (von 08.00 bis 10.30 Uhr) müssen die Fahrzeuge, die noch nicht abgenommen sind, vor das RSC Zelt / Histo Point gebracht werden. Um 10.00 Uhr ist die technische Abnahme geschlossen!

Boxen
Boxen sind bereits überbucht! Die Warteliste ist leider sehr lange.

Die Boxen können am Donnerstag ab 18.30 Uhr bezogen werden. Bitte den Boxenplan beachten, er befindet sich ebenfalls bei den Terminen – Salzburgring – einer der blauen Links.

Die Boxenschlüssel können im Rennbüro abgeholt werden. Bitte die Miete von gleich mitbringen und im Voraus zu bezahlen (EUR 100,00 pro Tag) Donnerstag ist frei. Beim Abholen von den Schlüsseln ist eine Kaution von EUR 50,00 zu hinterlegen.

Ravenol 1 Stunden Endurance Rennen

Zum dritten Mal am Salzburgring wird das Langstreckenrennen – in Kooperation mit TCO – durchgeführt. Startberechtigt sind alle Histo Cup Serien (TW und GT). Die TCO hat eine eigene Wertung. Es sind nur Lizenzfahrer zugelassen!

Das Nenngeld beträgt EUR 200,00 pro Team. Für Gastteams EUR 300,00.

Die Ausschreibung zum 1-Stunden Rennen ist auf der Homepage beim Termin Salzburgring/Juni ersichtlich und die ausgefüllte Nennung ist spätestens am Freitag um 12.00 Uhr im Rennbüro abzugeben. Die Startaufstellung wird aufgrund der Ergebnisse der einzelnen Qualifyings der Kategorien ermittelt.

8. Fahrerbesprechung/en)

Freitag, 25. Mai, 19.00 Uhr
Allgemeine Fahrerbesprechung für alle Teilnehmer vor dem Rennbüro, Anwesenheitspflicht!

Samstag, 26. Mai 2018, 07.40 Uhr
Für die Classica Trophy und Nachzügler, Fahrerlager neben dem Rennbüro.

Race Card Anträge

Race Card Fahrer (Classica Trophy) bitten wir den Race Card Antrag bereits ausgefüllt mitzubringen, vielen Dank!

Startaufstellung und Boxengasse:

Die Startaufstellung erfolgt für alle Rennserien im Fahrerlager vor der Tribüne. Dort wird das Feld vom Führungsfahrzeug abgeholt und durch die Boxengasse auf die Einführungsrunde geführt. Es wird nicht mehr auf der Start/Zielgeraden angehalten! Das Rennen wird sofort „fliegend“ gestartet!

Die „Helfer“ werden rote T-Shirts anhaben und eine gelbe Warnweste tragen. Diesen Helfern ist unbedingt Folge zu leisten.

Speed Limit in der Boxengasse: 60 km/h

Siegerehrungen

Samstag: alle Rennen um 18.30 Uhr vor dem Rennbüro
Sonntag: je Rennen, jeweils 30 Minuten nach dem Rennen

Wir freuen uns nun schon sehr auf den Startschuss in Brünn! Bis dahin verbleiben wir, wie immer, mit dem Gruß  „auf die Historischen“

Michael

Veröffentlicht unter News