Informationen Histo Cup Slovakiaring

Liebe Motorsportfreunde!

Nach dem wirklich spannenden Rennen am Pannoniaring mit Action und „erträglichen“ Temperaturen haben wir nun noch eine längere Pause bis zu unserem nächsten Histo Cup Rennwochenende am Slovakiaring.

Vorab jedoch noch eine kleine „Nachlese“ und Rückschau  auf den Pannoniaring:

Leider hat es eine Kollision bei den historischen Tourenwagen Anhang K zwischen Amanda Hennessy und Jaroslav Rejka gegeben. Die Rennleitung und die Sportkommissare wurden aktiv und haben Jaroslav Rejka wegen gefährlicher Fahrweise und verursachen einer Kollision von der Veranstaltung ausgeschlossen. Jaroslav Rejka wird auch für die nächste Veranstaltung am Slovakiaring gesperrt.

Martin Sahl und Gerhard Sedlacek erhielten eine Zeitstrafe wegen Frühstart und Martin Sahl erhielt darüber hinaus noch eine Zeitstrafe wegen der Verursachung einer Kollision beim Überrunden.

Ansonsten gab es keine gravierenden Vorkommnisse. Unser Rennleiter, Harald Lehner, lobte die Rennfahrer, da sich generell das Verhalten bei den Starts wesentlich gebessert hat!

Nach der verdienten „Sommerpause“ geht es Anfang/Mitte August zum nächsten Rennwochenende am Slovakiaring. Dazu die wichtigsten Informationen für die Fahrer und Teams und im Anschluss eine kleine Vorschau auf das Rennen in Salzburg. Vorher noch eine wichtige Info:

Hochzeit Manfred und Gabriele Zaunbauer

Am 1. September um 14.00 Uhr „heiratet“ unser Rennfahrerkollege Manfred Zaunbauer seine „Gabriele“. Dazu sind wir herzlich eingeladen mit unseren Rennautos einen Konvoi zum Stift Lambach zu machen.

Wer da mitmachen will, bitte bei Mani bzw. Gabriele – gabriele_manfred@gmx.at – melden, dazu gibt es dann noch genauere Informationen (Treffpunkt, Abfahrt zur Kirche und Hochzeitsjause im Stiftshof, etc.).

2. Renninformation Slovakiaring / 10. bis 12. August 2018

Bereits am Freitag, 10. August findet am Abend das „Night-Race – Ravenol 1H-Endurance“ statt. Alle Fahrzeuge müssen eine funktionierende Lichtanlage haben!

Die Nennung dazu erfolgt vor Ort, das Qualifying findet am Freitag um 17.05 Uhr statt und das Rennen wird um 20.30 Uhr gestartet. Teilnehmen können alle Berechtigten Fahrer des Histo Cups und der TCM. Gästeteams sind herzlich willkommen!

Die Ausschreibung befindet sich auf der Homepage beim Termin „Slovakiaring“ (blauer Link).

Freies Fahren am Freitag, den 10. August

Freitag „freier Testtag“ mit vielen Testvarianten zu sehr moderaten Preisen. Offen auch für Gäste. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Ausschreibung und Anmeldeformular auf der Homepage www.histocup.com. Stints können vor Ort gebucht werden.

Der Track Day kostet EUR 300,00 (von 09.00 bis 19.00 Uhr mit Ausnahme der Formelzeiten). Es können auch nur der Vormittag (09.00-12.00 Uhr) für EUR 200,00 oder Testsessions am Nachmittag für EUR 60,00 für jeweils eine ½ Stunde gebucht werden.

Dies gibt allen Teilnehmern ausreichend die Möglichkeit zum Testen, freien Fahren und gewährleistet eine relativ „stressfreie“ Anreise und weniger Hektik beim Fahrerlageraufbau am Freitag.

Nennungen / Nennschluss:

Wir bitten alle Teilnehmer höflich zu überprüfen ob bereits genannt wurde und ob der Name auf der Nennliste erscheint. Vielen Dank!

Achtung: Nennschluss ist der 31. Juli 2018! 

Veranstaltungsdauer und Rennstrecke:

Die „Rennveranstaltung Histo Cup“ ist für Samstag, 11. August und Sonntag, 12. August ausgeschrieben.

Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstag, den 09. August ab 17.00 Uhr.

Der Slovakiaring ist eine sehr interessante und selektive Rennstrecke. Informationen über die Rennstrecke gibt es im Internet unter www.slovakiaring.sk

Anfahrtshinweise:

Da noch nicht alle Fahrer am Slovakiaring waren, hier noch die Anfahrtshinweise. Am besten fährt man auf der A4 Richtung Budapest, vorbei an Schwechat bis zur Ausfahrt Berg. Dann Richtung Berg, beim Kreisverkehr dann Richtung Bratislava. Danach in südöstlicher Richtung abbiegen.

Besser ist die E 575 Richtung Samorin. In der Ortschaft Holice links abbiegen, durch die Ortschaft Michal na Ostrove bis zur 572, rechts abbiegen und danach gleich wieder links Richtung Slovakiaring.

Adresse des Ringes:

SLOVAKIA RING AGENCY, s. r. o. 800 Orechová Potôň 930 02, Slovenská republika

Kontakt: David Nemeth, Mobil: +421 911 133 423, e-mail: nemeth@slovakiaring.sk

Rennformat:

Wie am Pannoniaring an beiden Tagen jeweils ein Qualifying und ein Rennen. Bitte den Zeitplan auf der Homepage bei den Terminen beachten.

Als Gastserie begrüßen die den BMW 318 IS Cup aus Polen!

Fahrerlager und Boxen:

Das Fahrerlager am Slovakiaring ist ausreichend groß. Wir bitten dennoch alle Teilnehmer auf die anderen Kollegen Rücksicht zu nehmen und die Zelte „platzsparend“ aufzubauen. Einlass in das Fahrerlager ist am Donnerstag, den 09. August ab 17.00 Uhr. Für Teilnehmer die etwas früher ankommen, wird ein „Warteplatz“ vorbereitet. Unser „Paddock Chief“ Mike Hafner werden die Agenden Fahrerlageraufbau und Startaufstellungen übernehmen.

Bitte den Fahrerlagerplan auf der Homepage beachten

Die vorliegenden Boxenbestellungen sind auf der Homepage ersichtlich. Die endgültige Reservierung gilt nur bei rechtzeitiger Nennung und Überweisung des Nenngeldes!

Derzeit sind alle Boxen ausreserviert!

Testmöglichkeiten:

freier Testtag / Ausschreibung auf der Homepage bei den Terminen / Slovakiaring.

1-Hour Team Race – powered by RAVENOL Motoröl

Am Freitagabend werden wir wieder das  „RAVENOL 1- Hour Team Race“ bzw. „Night Race“ veranstalten. Dank dem Engagement von unserem Partner RAVENOL Motoröl ist die Teilnahmegebühr für Mitglieder auf EUR 200,00 reduziert und festgelegt  worden. Es ist ein eigenes Qualifying ausgeschrieben!

Die Anmeldung mit der genauen Teambesetzung kann bis Freitag 15.00 Uhr im Rennbüro erfolgen. Bitte definiert genau wer mit welchem Auto fährt und wer mit welchem Partner das Rennen bestreitet.

Es gibt folgende Möglichkeiten: „zwei Fahrer auf einem Auto“ (Fahrerwechsel) oder „zwei Fahrer mit zwei Autos“. Man kann auch alleine „ein Fahrer ein Auto“ an dem Rennen teilnehmen.

Beim Fahrer- / Autowechsel muss drei Minuten in der Box stehen geblieben werden, ehe der zweite Fahrer/Auto wieder ins Renngeschehen eingreifen darf.

Ausgeschrieben sind folgende Kategorien:

Historische Fahrzeuge bis und über 2500ccm
Young Timer bis und über 3000ccm,
TCO und Mini und Touring Car Masters

Die Ausschreibung und das Anmeldeformular findet Ihr auf der Homepage. Ihr erleichtert uns die Arbeit, wenn Ihr schon mit dem ausgefüllten Anmeldeformular zum Rennbüro kommt!

Fahrerbesprechung

Freitag, 10. August 2018 um 19.15 Uhr, Renngebäude, Besprechungsraum, bzw. Terrasse  im ersten Stock

 Administrative und technische Abnahme:

Freitag, 10. August 2018    13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 11. August 2018, 08.00 bis 10.00 Uhr

Bitte beachten: Zu den Qualifyings werden nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben!

Bitte immer den offiziellen Aushang – Rennbüro – beachten. Der Zeitplan kann sich – aus aktuellen Gründen –  noch geringfügig ändern.

Zeitplan Histo Cup Race Weekend Slovakiaring

Die Zeitpläne für Freitag und für Samstag/Sonntag sind bereits bei den Terminen veröffentlicht.


2. Vorinformation „Tourenwagen Revival – powered by BOSCH“

Vom 14. bis 16. September 2018 findet das „BOSCH Race Salzburg“ für historische Rennfahrzeuge am Salzburgring statt.

Der Histo Cup ist mit dem vollen Programm vertreten. Als Gastserien sind die Formel Vau Europa, das „Tourenwagen Revival“ und Tourenwagen Classics – mit originalen DTM Fahrzeugen – dabei.

Der Zeitplan ist bereits online. Alle Fahrer finden ausreichende Testmöglichkeiten bereits am Freitag, im Rahmen des freien Testtages.

Boxen am Salzburgring: Sind bereits zur Gänze ausgebucht.

Nennungen: Sind online möglich. Nennschluss ist der 25. August 2018.

Weitere, detaillierte Informationen erfolgen dann nach dem Rennen am Slovakiaring.

Wir wünschen allen Teilnehmern noch einen schönen Sommer und später eine gute Anreise in die Slowakei. Wir freuen uns auf ein schönes und spannendes Rennwochenende am Slovakiaring.

Bis dahin verbleiben wir mit dem Gruß

„auf die Historischen“ Michael und Ursula Steffny

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Historische Rennen am Pannoniaring

Rund 150 Teilnehmer kamen zum ersten wirklichen „Sommerrennen“ des Jahres 2018. Sommerliche Gewitter überrollten uns in der Nacht von Freitag auf Samstag. Die Qualifyings am Samstag wurden bereits wieder unter besten Bedingungen auf trockener Piste abgehalten.

Gleich nach der Mittagspause haben die historischen Anhang K Piloten den Reigen der Rennen begonnen.

Histo Cup Anhang K und Porsche Classic Cup

Turbulent bereits die erste Kurve nach dem Start. Die Porsche Fahrer Toni Zisser und Gerhard Sedlacek gerieten aneinander und auch Josef Schößwendter geriet mit Paulo Banno aneinander , worauf Schößwendter mit einem „rauchenden Reifen“ – die Seitenwand streifte am Reifen – haushalten musste. In der 11. Runde gerieten dann die Amerikanerin Amanda Hennessy und der Tscheche Jasoslav Rejka aneinander, Rejka ließ der Chevrolet Pilotin zu wenig Platz und drängte sie in einen Dreher. Beide fielen aus, Rejka wurde von der Rennleitung wegen gefährlicher Fahrweise disqualifiziert und von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Das Rennen gewann der Porsche Pilot Gerhard Sedlacek, Porsche 964 (Porsche Cup Sieger) vor dem Niederösterreicher Martin Sahl, Ford Escort BDA vor Alfred Weissengruber, BMW 635i und Günter Schmidt, Porsche 911SC.

In der Klasse bis 2000cc platzierten sich hinter dem Sieger Sahl der Schweizer Thomas Dätwyler, Opel Kadett und Franz Kerzner, Ford Escort BDA.

Die Klasse bis 3000cc gewinnt Toni Eckhart, Ford Capri 2600RS vor Peter Hollerer, Porsche 944. Die Klasse über 4000cc gewann nach dem Ausfall von Hennessy und Rejka der Niederösterreicher Bernd Matzer, Chevrolet vor Astrid Witzany, Ford Mustang und Paolo Banno, Mercedes.

Sieger der Klasse bis 1000cc wurde Bernhard Deutsch und Thomas Kaiser gewann die Klasse bis 1300cc.

Young Timer über 3000cc und Touring Car Open

Oliver Michael, Porsche 911 GT3 gewann das Rennen vor Walter Schropper, Dodge Viper (1. Young Timer) und Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette und Norbert Greger, BMW M3 E 36.

Die Klasse TCO bis 2000cc holte sich Markus Eder, Ford Fiesta vor Urs Steffen, Renault Clio. Manuel Meisinger gewann mit dem Seat Leon die Klasse TCO bis 3000cc. Hinter dem Gesamtsieger Oliver Michael platzierten sich in der Klasse TCO über 3500cc Mario Eder, Nissan als zweiter und Ernst Kirchmayr, KTM als Dritter.

Norbert Greger gewann die Klasse YT bis 3600cc vor Lutz Fischer, Porsche 996.

BMW 325 Challenge und Mini Cooper

Polesetter Tobias Weichenberger musste zuerst Dominik Wallner und Leon Unger vorbei lassen, konnte sich aber bald in Führung setzen. Leon Unger wartete auf die Gelegenheit einen Angriff auf Weichenberger zu starten, dies gelang ihm in der 7 Runde und gewann das Rennen vor Weichenberger und Dominik Wallner. Eine tolle Leistung bot der Ungar Arpad Viszokay mit dem vierten Gesamtrang.

Die BMW E30 Cup Wertung holte sich der Harald Damaschke als Gesamtfünfter vor Hartwig Lichtenegger und Marco Damaschke.  Die Polesetterin Natalie Horvath hat sich in der Fahrwerkseinstellung vertan und bezahlte Lehrgeld mit einem Dreher.

Die Mini Cooper Wertung holte sich Hannes Auer vor Florian Kammerstätter.

Formel Historic

Das tolle Feld der historischen Formelfahrer mit 28 Teilnehmern war schlichtweg eine motorsportliche Augenweide! Das Rennen war gespickt von actionreichen Szenen mit Safety Car und gelben Flaggen nach Ausritten. Das Rennen gewann schließlich der Deutschen Franz Guggemos, Dallara Formel Young vor Philipp Thiel, Ralt RT30 Formel 3 und Karl Neumayer, Dallara Formel Young. Peter Peckary wurde mit dem Reynard Formel Ford 2000 Gesamtvierter und Sieger der FF 2000 vor Otto Flum und Norbert Fritz, beide Reynard. Martin Friedl holte sich die Formel Ford 1600 vor Rainer Rosenberg und dem Schweden Peter Sikström, alle Van Diemen.

Die Niederösterreicherin Evita Stadler wurde Dritte der Formel Young.

Die Kategorie Sports 2000 holte sich Georg Panzenböck vor Andreas Türk, beide Robinson. Helmut Scheuch holte sich die Formel Libre vor Franz Benczak und Roman Pöllinger. Franz Altmann holte sich die Formel Renault Wertung vor Leopold Matouschek und Alfred Buschek. Andreas Hraba gewann die Klasse der Formel Vau.

Historische Tourenwagen STW und Young Timer bis 3000cc

Franky Riedel, Chevrolet Delago setzte sich sofort in Führung und geriet von Beginn an unter Druck von Dieter Karl Anton im schnellsten Young Timer Honda S2000 mit 3 Liter Motor. Dahinter entbrannte ein Dreikampf zwischen Christian Schneider, Alfa Romeo GTV-6, Erich Petrakovits, Ford Capri und Georg Steffny, BMW 320 Gruppe 5, der nach einem Jahr Rennpause wieder ins Lenkrad griff. Vorerst konnte Schneider enteilen, doch Steffny holte auf und konnte Schneider zwei Runden vor Schluss noch überholen und schloss sogar noch auf Riedel auf, der die historische Wertung gewann, gefolgt von Steffny und Schneider.

Dieter Karl Anton gewann die Young Timer Wertung vor Manuel Reitberger, Ford Focus und Lothar Oberlaber, Renault.

Die Klasse STW bis 2000cc holte sich Mathias Grass, Ford vor Albert Gallersdörfer, Opel Kadett und Walter Spatt, VR Gold GTI. Toni Schell gewann die Klasse bis 2500cc vor Karl Böhringer, beide Ford Escort. Thomas Lehner holte sich die Klasse bis 1600cc.

Ravenol 1-H Endurance Race

Den Abschluss eines sehr ereignisreichen Renntages bildete das 1-Stunden Teamrennen. Der Deutsche Stefan Ertl gewann das Rennen mit seinem Porsche 991 vor dem Team Kirchmayr / Bob Bau und Doppler / Jakl, beide KTM.

Die Historische Wertung holten sich Nikolas und Erich Bartoschka, Porsche 944 Turbo vor Dubler / Hennessy, Chevrolet Corvette C3 und Hennessy / Dubler, Chevrolet C1.

Classica Trophy

Die Solowertung holte sich am Pannoniaring die in Graz lebende Deutsche Astrid Witzany mit ihrem Ford Mustang, mit dem sie auch bei den historischen Tourenwagen auf dem Podest war. Zweiter wurde der Deutsche Wolfgang Belasta, Porsche 993 vor dem Wiener Alexander Bapperger, Ford Escort RS 2000.

Die Teamwertung gewannen die Salzburger Routiniers Herbert Margreiter/ Konnie Aistleitner, die auf das Ersatzautoumsteigen mussten, da der Alfa Romeo mit Kopfdichtungschaden w.o. gab. Zweiter wurden die Niederöstereicher Günter Ledl mit Tochter Vivien Ledl, Ledl RS vor den Steirern Reinhold Huber / Egon Mlineritsch, Ford Sierra.

Historische Tourenwagen nach Anhang K – Rennen 2

Frühstart von Sahl und Sedlacek, der dann eine Zeitstrafe nach sich zog. Martin Sahl erhielt zusätzlich noch eine Zeitstrafe für die Verursachung einer Kollision beim Überrunden. Somit gewinnt Alfred Weissengruber das Rennen. Günter Schmidt, der ein tolles Rennen fuhr, bekam leider auch eine Zeitstrafe für mehrmaliges Missachten der Track Limits.

 

Bernd Matzer konnte durch den Ausfall von Amanda Hennessy (Gasseil gerissen) die Klasse über 4000cc gewinnen, gefolgt von Astrid Witzany, Ford Mustang und Robert Dubler, Chevrolet Corvette.

Bernhard Deutsch lieferte sich einen tollen Kampf mit Christian Schallenberg und Ingo Vieser, sehr zum Gaudium der vielen Zuschauer auf der Tribüne und gewann damit die Klasse bis 1000cc. Thomas Kaiser pfefferte seinen Mini 1300 in der Hotelkurve ins Kiesbett.

BMW 325 Challenge – Rennen 2

Leon Unger erwischte den besten Start und setzte sich sofort in Führung, gefolgt von Gerald Hofer, Tobias Weichenberger und Dominik Wallner. Wallner fliegt in der Südkurve ab und Weichenberger überholte Hofer. Leon Unger und Weichenberger konnten sich ein wenig absetzen, der Ungar Arpad Viszokay überholte Hofer und lieferte sich danach einen herzerfrischenden Kampf mit dem Steirer, der sich letztlich durchsetzte. Viszokay flog danach ab und verlor zwei Plätze. Leopold Unger wurde Vierter vor Arpad Viszokay. Dramatik im Schlussabschnitt Leon Unger wird langsamer und fällt aus. So siegte Tobias Weichenberger, der damit auch die Gesamtführung übernahm. Zweiter wurde Gerald Hofer vor dem Ungarn Arpad Viszokay.

Im E30 Cup setzte sich Harald Damaschke gleich in Führung, gefolgt von seinem Sohn Marco und Nathalie Horvath.  Die junge Salzburgerin konnte schließlich Marco Damaschke überholen und lag bis zur Hotelkurve an der zweiten Stelle. Knapp hinter Harald Damaschke. Dann schlug die Gier zu, ein wenig zu schnell in die Kurve und der Dreher ins Kiesbett folgte am Fuß. Sie konnte sich noch herausmanövrieren und wurde hinter Marco und Harald Damaschke noch Dritte im Cup!

Young Timer über 3000cc und Tourenwagen Open – Rennen 2

Sicherer Sieg von Oliver Michael, Porsche 991 GT3 vor Norbert Greger, BMW M3 E 36, der damit auch die Young Timer Wertung vor Walter Schropper und Gerhard Jörg gewann. Zweiter der Touring Car Open wurde Manuel Meisinger, Seat Leon. Pech hatten die Eder Brüder, die beide technische Probleme bekamen.

Formel Historic – Rennen 2

Das stärkste Feld führten Philipp Thiel und Franz Guggemos in die Aufwärmrunde. Unmittelbar nach dem Start konnten sich Franz Guggemos und Karl Neumayer mit den jüngeren Formel 3 Boliden in Führung setzen und gaben diese nicht mehr ab. Dritter des Rennens wurde Philipp Thiel mit dem älteren Ralt RT30. Roman Pöllinger wurde Vierter vor Walter Skopik, der unmittelbar vor der Ziellinie Peter Peckary noch überholen konnte, der mit zu wenig Benzin losgefahren ist.

Sensationell Siebende wurde Evita Stadler mit dem Young Timer Formel Renault. Franz Altmann gewann die Klasse Formel Renault vor Leopold Matouschek und Alfred Buschek. Die Formel Ford 1600 holte sich der Schwede Peter Sikström vor Rainer Rosenberg und Martin Friedl, alle Van Diemen. Die Formel Ford 2000 gewann Walter Skopik vor Peter Peckary und Norbert Fritz. Markus Deutsch holte sich die Sports 2000 vor Andreas Türk und Georg Panzenböck.

Historische Tourenwagen und Young Timer bis 3000cc – Rennen 2

Franky Riedel setzte sich mit seinem mächtigen Chevrolet Delago in Führung, gefolgt von Dieter Karl Anton mit dem Young Timer Honda. Georg Steffny, BMW 320 Gruppe 5 konnte sich schnell vom 6. Startplatz nach vorne arbeiten und lag in Tuchfühlung zu Riedel und Anton. Anton gelang dann die Überholung von Riedel und auch Steffny konnte Riedel in der Südkurve in Challenge Manier außen überholen und setzte sich an die zweite Stelle. Damit gewann er das historische Rennen vor Christian Schneider, Alfa Romeo und Franky Riedel.

Rennservice für die Teilnehmer und Rennfahrer – Georg Steffny

Die Klasse STW bis 2000cc gewann Mathias Graß, Ford vor Walter Spatt, Albert Gallersdörfer und Thomas Lehner. Hinter dem Young Timer Sieger Dieter Karl Anton platzierten sich Dominik Klima, Honda und Manuel Rietberger, Ford Focus auf den Plätzen.

Mit diesem Rennen ging es sehr actionreiches und schönes Rennwochenende zu Ende. Pünktlich um 16.30 Uhr erfolgte die letzte Siegerehrung.

Das nächste Histo Cup Rennen findet am Slovakiaring vom 10 bis 12. August 2018 statt.

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