Bericht BOSCH Race Salzburgring

Nach den hochsommerlichen Temperaturen beim Aufbau des Fahrerlagers am Donnerstag vor dem großen Histo Cup Event am Salzburgring kam die kalte Dusche am Freitag mit viel Regen. Doch am Nachmittag kam die Sonne wieder zurück und blieb uns bis Sonntag erhalten. Daher wurde das Wochenende bei „Kaiserwetter“ ein voller Erfolg für die Teilnehmer und die Fans.

Neben den acht Rennserien des Histo Cups waren an diesem Wochenende noch zwei Highlights zu bestaunen. Mit dabei die Tourenwagen Classics, ein Revival der ehemaligen DTM-Rennfahrzeuge der 80er und frühen 90er Jahre mit einem Motorensound der Extraklasse und die europäische Formel Vau mit österreichischen Wurzeln.

Mit rund 300 aktiven Piloten, darunter die Motorsportlegenden Klaus Ludwig, Harald Grohs, Marc Hessel, Peter Mücke und Claudia Hürtgen, war mächtig was los in Salzburg.

Samstag wurden am Vormittag die ersten Qualifyings abgehalten und am Nachmittag gab es die ersten Rennen zu sehen.

Historische Tourenwagen Anhang K

Rennen 1:

Der Tscheche David Becvar war in Salzburg eine Klasse für sich und gewann mit seinem Jaguar XJS das erste Rennen vor der beherzt fahrenden Amerikanerin Amanda Hennessy, Chevrolet Corvette und dem Salzburger Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo. Der Gesamtführende Oberösterreicher Alfred Weissengruber wurde mit seinem BMW 635i Vierter und Sieger der Klasse bis4000cc.

Josef Schößwendter gewann auch die Porsche Classic Wertung vor dem Deutschen Manfred Niederhoff, Porsche 911 RSR und Walter Traxler, Porsche 911RS.

Rennen 2:

David Becvar gewann auch das zweite Rennen am Sonntag vor Amanda Hennessy und Josef Schößwendter, der damit auch die Porsche Classic Cup Wertung vor dem deutschen Maximilian Detterbeck, Porsche 911 RSR und Walter Traxler gewann.

Alfred Weissengruber konnte mit einem weiteren Klassensieg seine Anwartschaft auf den Gesamtsieg wahren. Riesenpech hatten Franz Kerzner, Ford Escort und Gerhard Witzany, Ford Mustang. Witzany drehte sich in der letzten Kurve vor dem Ziel und Kerzner konnte leider nicht mehr ausweichen. Beide Autos wurden stark beschädigt.

Klassensieger Rennen 1:

Bis 1300cc: 1. Daniele Vettoretti (I), Mini Cooper 1300, 2. Peter Lüthi (CH) vor Herby Senn (CH), beide Triumph Spitfire.
Bis 1600cc: 1. Christian Schober (CH), Renault Alpine, 2. Ulrich Klösser (D), Ford Lotus Cortina.
Bis 2000cc: 1. Herbert Möglich (D), BMW 320/4, 2. Thomas Dätwyler (CH), Opel Kadett GTE, 3. Franz Kerzner, Ford Escort BDA.
Bis 2500cc: 1. Ingo Vieser (D), 2. Herbert Schlauch (D), beide BMW 323i.
Bis 4000cc: 1. Josef Schößwendter, Porsche 944T, 2. Alfred Weissengruber, BMW 635, 3. Toni Zisser, Porsche 944T.
Über 4000cc: 1. David Becvar (CZ), Jaguar XJS, 2. Amanda Hennessy (USA), Chevrolet Corvette, 3. Bernd Matzer, Chevrolet Corvette

Klassensieger Rennen 2:

Bis 1000cc: 1. Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650 TR.
Bis 1300cc: 1. Daniele Vettoretti (I), Mini Cooper 1300, 2. Peter Lüthi (CH) , Triumph.
Bis 2000cc: 1. Thomas Dätwyler (CH), Opel Kadett, 2. Gregor Nell, Ford Escort, 3. Nikolas Schuch, Opel Manta A.
Bis 2500cc: 1. Ingo Vieser (D), 2. Herbert Schlauch (D), beide BMW 323i.
Bis 4000cc: 1. Josef Schößwendter, Porsche 944T, 2. Alfred Weissengruber, BMW 635, 3. Toni Zisser, Porsche 944T.
Über 4000cc: 1. David Becvar (CZ), Jaguar XJS, 2. Amanda Hennessy (USA), Chevrolet Corvette, 3. Bernd Matzer, Chevrolet Corvette

Historische Tourenwagen STW (Spezialtourenwagen):

Rennen 1:

Peter Mücke, Zakspeed Ford Capri Turbo war der Sieg nicht zu nehmen, gefolgt von Gaststarter Christian Nowak, AC Cobra und Franky Riedel, Chevrolet Delago. In den einzelnen Klassen wurde hart gekämpft.

Toni Schell, Ford Escort war der schnellste Pilot bis 2500cc und Albert Gallersdörfer gewann die Klasse bis 2000cc. Schnell war auch der Tiroler Alexander Wechselberger mit seinem Alfasud Sprint, der die Klasse bis 1600cc für sich entscheiden konnte.

Rennen 2:

Der Zieleinlauf war identisch mit dem Rennen 1, Mücke vor Nowak und Riedel, der damit bereits den Gesamtsieg der STW 2018 fixieren konnte, da die stärksten Konkurrenten Michael und Georg Steffny, BMW 320 Gruppe 5 nicht an den Start gehen konnten.

Klassensieger Rennen 1:

Bis 1600cc: 1. Alexander Wechselberger, 2. Thomas Lehner, 3. Michael Widmann (D), alle Alfasud Sprint.
Bis 2000cc: 1. Albert Gallersdörfer (D), Opel Kadett GTE, 2. Walter Spatt, VW Golf GTI, Peter Pöschl, Ford Escort.
Bis 2500cc: 1. Toni Schell (D), Ford Escort, 2. Karl Böhringer, Holbay Escort, 3. Werner Croce (D), Alfa GTV.
Über 3600cc: 1. Peter Mücke (D), 2. Frank Riedel (D), Chevrolet Delago, 3. Markus Bereuter (D), Chevrolet Corvette

Klassensieger Rennen 2:

Bis 1600cc: 1. Alexander Wechselberger, 2. Thomas Lehner, beide Alfasud Sprint, 3. Alfred Piesinger, KIA.
Bis 2000cc: 1. Walter Spatt, VW Golf GTI, 2. Peter Pöschl, Ford Escort, 3. Josef Gumpenberger, Alfa GTV.
Bis 2500cc: 1. Toni Schell (D), Ford Escort, 2. Karl Böhringer, Holbay Escort, 3. Werner Croce (D), Alfa GTV.
Über 3600cc: 1. Peter Mücke, 2. Frank Riedel, 3. Klaus Rath (D), Audi Quattro

Formel Historic:

Rennen 1:

Die sehr gut besetzte Formel Historic lieferte bis zur 8. Runde ein spannendes Rennen ehe es nach einem Ausrutscher von Artur Bruckner, Lotus 23 abgebrochen werden musste, weil sein Fahrzeug an einer gefährlichen Stelle stand.

Sieger wurde der deutsche Franz Guggemos mit seinem March 782 Formel 2 vor dem Vorarlberger Dieter Schwarz, Opel Lotus und dem Gesamtsieger des Vorjahres Philipp Thiel, Ralt RT 30 Formel 3.

Rennen 2:

Franz Guggemos gewann auch das zweite Rennen vor Dieter Schwarz und Philipp Thiel. Peter Peckary wurde mit seinem Reynard Formel Ford 2000 auch im zweiten Rennen Gesamtvierter und liegt in der Gesamtwertung 2018 ganz vorne.

Klassensieger Rennen 1:

Formel Ford 1600: 1. Martin Friedl, Van Diemen, 2. Rainer Rosenberg, Van Diemen, 3. Peter Hinderer, Lotus 51.
Formel Ford 2000: 1. Peter Peckary, Reynard, 2. Otto Flum, Reynard.
Formel 3: 1. Philipp Thiel, Ralt RT 30.
Sportwagen: 1. Andreas Bruckner, Lotus 23, 2. Georg Panzenböck, 3. Andreas Türk, beide Robinson Sports2000.
Formel Libre: 1. Dieter Schwarz, Lotus, 2. Wolfgang Dietmann, Ralt RT3, 3. Mike Höll, Reynard.
Formel Renault: 1. Franz Altmann, 2. Benjamin Pfeil, 3. Alfred Buschek.
Formel Young: 1. Theodor Erhard, Dallara, 2. Günter Ledl, Dallara.
Formel Junior Y: 1. Franz Benczak, 2. Patrick Schober (SK), beide Formel König.
Gäste: 1. Roland Geier, 2. Evita Stadler, 3. Klaus Steinschneider, alle Renault 2.0

Klassensieger Rennen 2:

Formel Ford 1600: 1. Martin Friedl, Van Diemen, 2. Peter Hinderer (D), Lotus 51, 3. Rainer Rosenberg, Van Diemen.
Formel Ford 2000: 1. Peter Peckary, Reynard, 2. Otto Flum, Reynard.
Formel 3: 1. Philipp Thiel, Ralt RT 30.
Sportwagen: 1. Georg Panzenböck, 2. Andreas Türk (D), beide Robinson, 3. Andreas Bruckner, Lotus 23.
Formel Libre: 1. Dieter Schwarz, Lotus, 2. Roman Pöllinger, Reynard, 3. Wolfgang Dietmann, Reynard F3.
Formel Renault: 1. Franz Altmann, 2. Benjamin Pfeil, 3. Alfred Buschek.
Formel Young: 1. Günter Ledl, Dallara, 2. Theodor Erhard, Dallara.
Formel Junior Y: 1. Patrick Schober (SK), 2. Franz Benczak, beide Formel König.
Gäste: 1. Roland Geier, 2. Evita Stadler, 3. Klaus Steinschneider, alle Renault 2.0

Young Timer Tourenwagen und GT´s bis Baujahr 2004:

Rennen 1:

Das erste Rennen gewann der Oberösterreicher Roland Luger mit seinem Opel Omega DTM vor seinem Landsmann Christoph Gürtler, BMW M3 E30 V8 und dem Schweizer Daniel Büchi, Chevrolet Camaro.

Vierter wurde der Tscheche Vlastimil Pavlik, Ferrari 430, der endlich zum Laufen kam. Norbert Greger wahrte mit einem Klassensieg die Chancen auf den Titel, da der schärfste Konkurrent, Dieter Karl Anton vorzeitig w.o. geben musste.

Rennen 2.

Roland Luger gewann auch das zweite Rennen, diesmal vor dem Schweizer Daniel Büchi und Alexander Maier, BMW V8 Star und Christoph Gürtler.

Norbert Greger gewann die Klasse bis 3600cc und Dieter Karl Anton, Honda S2000 gewann die Klasse bis 3000cc und damit bleibt der Titelkampf offen bis zum Finale am Red Bull Ring im Oktober.

Dieter Karl Anton und Andreas „Klexi“ Absmann

Klassensieger Rennen 1:

YT bis 1600cc: 1. Andreas Maierhofer, Honda CRX, 2. Martin Leodolter, Toyota.
YT bis 2000cc: 1. Manuel Reitberger (D), Ford Focus, 2. Florian Stahl (D), BMW 318IS, 3. Helmut Landherr (D), Renault Clio.
YT bis 2500cc: 1. Herbert Leitner, Toyota Corolla, 2. Nicole Sattler, BMW 325 E36.
YT bis 3000cc: 1. Andreas Absmann, BMW, 2. Roland Königsecker, Mazda, 3. Herbert Bürgmayr (D), Alfa 75.
YT bis 3600cc: 1. Norbert Greger, BMW M3 E36, 2. Wolfgang Fischer (D), BMW M3 E36, 3. Lutz Fischer (D), Porsche 996.
YT über 3600cc: 1. Roland Luger, Opel Omega, 2. Christoph Gürtler, BMW M3 V8, 3. Vlastimil Pavlik (CZ), Ferrari 430

Klassensieger Rennen 2:

YT bis 1600cc: 1. Andreas Maierhofer, Honda CRX, 2. Martin Leodolter, Toyota.
YT bis 2000cc: Dominik Klima, Honda, 2. Wolfgang Bauer, 3. Helmut Landherr, beide Renault Clio.
YT bis 2500cc: 1. Herbert Leitner, Toyota, 2. Markus Landlinger, BMW 325, 3. Florian Schilling, BMW 325.
YT bis 3000cc: 1. Dieter Karl Anton, Honda S2000, 2. Andreas Absmann, BMW, 3. Herbert Bürgmayr, Alfa 7.
YT bis 3600cc: 1. Norbert Greger, BMW M3 E36, 2. Wolfgang Fischer (D), BMW M3 E36, 3. Lutz Fischer (D), Porsche 996.YT über 3600cc: 1. Roland Luger, Opel Omega, 2. Christoph Gürtler, BMW M3 V8, 3. Vlastimil Pavlik (CZ), Ferrari 430

BMW 325 Challenge:

Polesetter Max Zupanic landete eine klaren Start-Ziel Sieg vor dem gesamtführenden Tobias Weichenberger und Manfred Zaunbauer. Weichenberger erlitt bei den Taxifahrten in der Mittagspause noch einen Ventilkipphebelbruch und wurde in der allerletzten Minute vor dem Start fertig!

Die junge Salzburgerin Natalie Horvath konnte die E30 Cup Wertung gewinnen vor den beiden Deutschen Oliver Parg und Uwe Brosch.

Tobias Weichenberger – Natalie Horvath – Max Zupanic

Bei den Nachkontrollen der AMF wurde bei den Fahrzeugen von Leon Unger, Klaus Holzinger und Harald Damaschke zu viel Hubraum gemessen und wurden daher aus der Wertung genommen.

Rennen 2:

Die ersten acht Positionen wurden umgedreht, dementsprechend spannend verlief die Startphase. Zuerst konnte sich Max Winkler an der Spitze halten, der Ungar Arpad Viszokay löste ihn in der dritte Runde ab ehe Max Zupanic wieder die Führung übernahm. Nach einer kurzen Safety Car Phase wurde es noch einmal spannend. Weichenberger drehte sich nach der ersten Schikane und konnte dann noch auf den fünften Platz fahren. Es Siegte letztlich Max Zupanic vor Manfred Zaunbauer und Gerald Hofer. Die E30 Cup Wertung holte sich diesmal der Deutsche Uwe Brosch vor Natalie Horvath und Georg Schneider.

Mini Cooper Cup:

Rennen 1:

Der junge Deutsche Matthias Jocher war im ersten Rennen nicht zu schlagen. Er gewann vor dem Tiroler Philipp Kluckner und dem Deutschen Peter Hinderer. Florian Kammerstätter holte sich die kleinere R53 Wertung.

Rennen 2:

Matthias Jocher begrub seine Siegchancen im Kiesbett. Somit gewann das zweite Rennen Philipp Kluckner vor Peter Hinderer und Stefan Jocher, de damit seinen Sohn am Podium ersetzte.

Touring Car Open:

Rennen 1:

Das mit 30 Rennfahrzeugen hochklassig besetzte Feld der „moderneren“ Renntourenwagen war ein absoluter Höhepunkt der gesamten Veranstaltung.

Gleich zu Beginn setzte sich der Niederösterreicher Michael Fischer, BMW Z4 GT3 in Führung, gab diese nicht mehr ab und gewann das Rennen vor dem furios fahrenden Schweizer Robert Brändli, Blaise Camaro und Sven Fisch, Nitec V8 Star. Die Deutsche Claudia Hürtgen, Schubert BMW Z4 GT3 wurde trotz kleiner Probleme noch Vierte, vor Michael Oliver, Porsche 911 GT3.


Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth Corse gewann die Klasse bis 2000cc und Markus Karlinger gewann die Klasse bis 3000cc vor Michael Zasche und Manuel Weger, alle Mini Cooper JCW. Peter Muggianu, Audi TT holte sich die Klasse bis 3500cc vor Roland Ottillinger, BMW Z4 und Lothar Oberlaber, Renault Megane Trophy.

Rennen 2:

Auch das zweite Rennen sah den Niederösterreicher Michael Fischer vorerst als Sieger. Doch bei der technischen Nachkontrolle wurde festgestellt, dass Fischer auf dem BMW Z4 die falschen Reifen aufgezogen hatte und daher aus der Wertung genommen wurde. Somit gewann der Schweizer Robert Brändli mit seinem Blaise Camaro das Rennen vor Sven Fisch und Markus Fischer, der den Hürtgen BMW Z4 auf das Podium brachte. Michael Oliver, Porsche 991 GT3 wurde Vierter vor  Heinz Roth, Dodge Viper und Tonis Stoiber, Porsche.

Leonhard Gappmayer gewann wieder die Klasse bis 2000cc und Max Karlinger die Klasse bis 3000cc. Peter Muggianu siegte in der Klasse bis 3500cc vor Manuel Meisinger, Seat Leon.

Ravenol 1-H Endurance Race

Mit großer Spannung wurde das 1-Stunden Teamrennen erwartet, dass diesmal erst am Sonntagvormittag mit 39 Teilnehmern gestartet wurde. Die beiden BMW Z4 GT3 von Michael Fischer und Claudia Hürtgen waren im Training sehr schnell,  aber Dieter Svepes / Franz Degeorgi waren mit ihrem Porsche 991 noch schneller. So ging es in das Rennen, dass gleich in den ersten Minuten durch einen Abbruch und Neustart geprägt wurde. Roland Luger ist in der Anbremszone der ersten Schikane ein Kühlschlauch geplatzt und die Strecke musste gereinigt werden.

Der Safety Car Restart fiel genau in das Zeitfenster zu den Boxenstopps. Stefan Ertl hatte dabei ein goldenes Händchen in der Auswahl der Strategie, kam als erster zum Boxenstopp und  gewann dadurch entscheiden viel Vorsprung und siegte mit 24 Sekunden Vorsprung auf Robert Brändli, Blaise Camaro und dem Duo Dieter Svepes / Franz Lahmer, Porsche 991 GT3. Das Team Fischer / Fischer wurde Vierter. Claudia Hürtgen musste mit dem Schubert BMW Z4 in der 16. Runde technisches w.o. geben.

Die Young Timer Wertung holte sich das Duo Wolfgang und Alexander Maier, BMW V8 Star vor dem Team Wolfgang Fischer / Christoph Gürtler, BMW M3 V8 und Andreas Absmann / Roland Königsecker, BMW und Mazda.

Die Historische Wertung gewann das Duo Christian Nowak / Udo Rienhoff, AC Cobra vor Schumann / Schumann, BMW 635i und Urs Steffen / Amanda Hennessy, Triumph Spitfire V8.

Classica Trophy:

Rund 40 Teams nahmen die 3 Wertungsläufe der Classica Trophy in Angriff. Diesmal hatten wir erfreulicher Weise wieder einige neue Starter dabei.

Teamwertung:

Joachim und Sabine Hofstadler, Porsche 914/4 konnten in Salzburg die hohen Favoriten Herbert Margreiter und Konnie Aistleitner, Alfa Romeo Spider besiegen. Dritte wurde überraschend das Team Hubert Färber / Ingrid Irger, Ford Mustang.

Den Salzburgern Margreiter ‚/ Aistleitner ist der Meistertitel 2018 nicht mehr zu nehmen.

In der Solowertung, der Fahrer sitzt alleine im Fahrzeug, muss also fahren und timen zugleich, haben wir den jungen Niederösterreicher Andras Eckhart, Ford Capri RS 2600 als Sieger gesehen vor Manfred Engl, Alfa Romeo Alfetta GTV und Astrid Witzany, Ford Mustang.

Mit diesem Ergebnis wird es in der Gesamtwertung noch sehr spannend, sowohl Eckhart also auch Witzany haben noch Chancen auf den Gesamtsieg.

 

Pünktlich um 17.00 Uhr beendete der Rennleiter Harald Lehner das sehr erfolgreiche Rennwochenende des „BOSCH Race Salzburg“.

Die einzelnen Rennen können auf unserem Live-Stream: https://histocup.mobile-motions.tv/ noch „nachgeschaut“ werden

Das Histo Cup Finale findet am 12. bis 14. Oktober am Red Bull Ring statt.

Vorinformation „Red Bull – Saisonfinale 2018“

Vier Wochen nach dem Salzburgring findet das Saisonfinale am Red Bull Ring – unter der Patronanz von Red Bull – von 12. bis 14. Oktober 2018 statt.

Nennungen sind bereits jetzt online möglich. Bitte unbedingt beachten:

Achtung! Nennschluss ist der 28. September 2018.

Der Zeitplan, Boxenplan und Fahrerlagerplan sind bereits im Internet veröffentlicht.

Gastserien: Wir begrüßen den Suzuki Austria Cup und die Ferrari Trophy.

Boxen am Red Bull Ring:

Es sind bereits alle Boxen vorreserviert. Anfragen für Boxen und Einzelplätze bitte per Mail anfragen.

Hinweis: die Boxenvorreservierung ist nur mit der rechtzeitigen Abgabe der Nennung und dem rechtzeitigen Bezahlen des Nenngeldes gültig! 

Einfahrt in das Fahrerlager:

Donnerstag , 11. Oktober ab 18.00 Uhr

Freies Fahren am Freitag:

von 13.00 bis 17.00 Uhr sind 8 Stints für Tourenwagen und GT´s für freie Einstellfahrten zu buchen.