BOSCH Race Salzburg – News 11

Liebe Motorsportfreunde!

Der Slovakiaring 2018 – mit dem Nachtrennen – ist bereits wieder Geschichte. Der Bericht ist auf der Homepage bzw. in der vorigen Information.
Sehr erfreulich war die große Beteiligung und vor allem die Nachricht, dass es Markus Eder (mehrfacher Überschlag mit dem Ford Fiesta) gut geht und er wieder zu uns zurück auf die Rennstrecke kommt!

Nun ist es bald wieder soweit, die großen Rennveranstaltungen „BOSCH Race Salzburg – mit dem Tourenwagen Revival“ und „Red Bull Saisonfinale“ am Red Bull Ring stehen im Herbst auf dem Programm. Dazu die wichtigsten Informationen sowie ein paar allgemeine Infos rund um den historischen Motorsport.

1. Homepage – Datenbank – News und Formulare

Bei den „Terminen“ für die jeweilige Veranstaltung sind neben dem Zeitplan und dem Fahrerlagerplan auch der Boxenplan und das Veranstaltungsplakat sowie die Infos zum allfälligen Testtag (kleine blaue Links) zu finden. Auch die Detailergebnisse (vergangene Veranstaltungen) sind dort ersichtlich!
Weiters sind dort die „wichtigsten Informationen“ zur jeweiligen Veranstaltung – in Deutsch und Englisch!

Bitte beachtet diese – für alle wichtigen – Informationen, vielen Dank!

2. Pressekonferenz Salzburgring

Am Mittwoch, dem 5. September 2018 findet die Pressekonferenz zum BOSCH Race Salzburg um 11.00 Uhr in der Red Bull VIP Lounge am Salzburgring statt. Rund 20 Personen, alle Printmedien und zwei Fernsehteams werden anwesend sein. Rennfahrer sind selbstverständlich gerne gesehen! Bitte kurz per Mail bekanntgeben, wenn jemand kommen möchte.

Neben den sehr spannenden Rennverläufen der Histo Cup Serien und Rennen werden als besondere Highlights auch das Tourenwagen Revival und die Tourenwagen Classics – mit ehemaligen DTM Größen –  mit rund 25 bis 30 Fahrzeugen zu Gast sein.

3. Tourenwagen Revival Salzburgring – 14. bis 16. September 2018

Nach zwei Jahren am Red Bull Ring kehrt das BOSCH Race wieder nach Salzburg zurück. Die große Herbstveranstaltung steht unmittelbar bevor und wir erwarten ein Motorsportfest der Superlative.

Nennungen / Nennschluss:

Wir bitten alle Fahrer rechtzeitig bzw. schnellstmöglich die Nennung abzugeben. Nennschluss ist der 31. August 2018. Wir wollen das Programmheft rechtzeitig fertigstellen, daher ist eine frühzeitige Nennung sehr wichtig. Vielen  Dank!

Histo Cup Track Day – freies Fahren am Freitag, dem 14. September:

Am Freitag findet ein eigener „Track-Day“ mit vielen Testvarianten zu sehr moderaten Preisen statt, der auch für Gäste offen ist. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Buchbar sind der Vormittag, der ganze Tag und einzelne Stints zu 30 Minuten am Nachmittag.

Dies gibt allen Teilnehmern ausreichend die Möglichkeit zum Testen, freien Fahren und gewährleistet eine relativ „stressfreie“ Anreise und weniger Hektik beim Aufbau des Fahrerlagers am Freitag.

Rennformat:

Alle Histo Cup Serien werden am Samstag und am Sonntag sowohl je ein Qualifying also auch je einen Rennlauf absolvieren.

 Gastserien:

Als Gast Serien haben wir die historische Formel Vau, und das Tourenwagen Revival mit den DTM-Klassikern sowie das Touring Car Masters mit an Bord. Herzlich willkommen beim Histo Cup! Das TCM wird die Rennen gemeinsam mit der Touring Car Open in einem Rennen fahren, natürlich mit getrennter Wertung.

Veranstaltungsdauer und Rennstrecke:

Die „Rennveranstaltung“ ist von Samstag, 15. bis Sonntag, 16. September ausge-schrieben.

Fahrerlager:

Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstag, dem 13. September ab 18.00 Uhr. Da eine andere Veranstaltung bis 18.00 Uhr läuft, ist die Überfahrt in das Fahrerlager (mit Fahrzeugen über 3 Meter Gesamthöhe) erst ab 18.15 Uhr möglich. Überfahrt am Freitag von 07.00 Uhr bis 08.30 Uhr und von 12.00 bis 12.45 Uhr sowie von 18.15 bis 21.00 Uhr

Vor dem Tunnel wird bereits am Donnerstag und Freitag kontrolliert. Rennfahrer mit Anhänger und Teilnehmer mit Ausweis können ungehindert passieren.

Bitte richtet Euch nach den Anweisungen von Fahrerlager Chef und Platzeinteiler (Gottfried Bauer vom Salzburgring und Mike Hafner). Gastserien bekommen die Einfahrttickets und Karten im Rennbüro im Fahrerlager.

Fahrerlagereinteilung:

Die Tourenwagen Revival und TW-Classics Teilnehmer werden im großen Fahrerlager auf der rechten Seite (aus der Sicht vom Restaurant aus) in der Linie neben der Tankstelle untergebracht. Die Historische Formel Vau ist im unteren Fahrerlager stationiert. Die Histo Cup Serien haben ihre bereits gewohnten Standplätze. Die Classica Trophy steht ebenfalls im unteren Fahrerlager. Strom und Wasser ist überall vorhanden!

Wir bekommen hohen Besuch vom Hause Porsche, daher haben wir eine eigene Platzierung der Porschefahrzeuge, die am Porsche Classic Cup teilnehmen organisiert. Gerhard Bruckmüller wird die Einteilung im Fahrerlager übernehmen. Bitte den Fahrerlagerplan beachten!

Der Bosch Bus wird neben dem  BOSCH Zelt platziert. Dort werden auch die Siegerehrungen am Podest stattfinden. .

Boxen:

Es sind  alle Boxen vorreserviert. Es gibt bereits eine längere Warteliste, falls sich noch Änderungen ergeben. Bitte den Boxenplan beachten. Eine Box kostet EUR 400,00 (ein Tor – 42 qm) für das gesamte Wochenende (Do Abend bis Sonntag).

Administrative Abnahme:

Donnerstag, 13. September 2018: 19.00 – 21.00 Uhr
für den Testtag am Freitag und freiwillige Abnahme für das Rennen – Rennbüro

Freitag, 14. September 2018: 08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 18.00 Uhr

Samstag, 24. September 2018: 07.00 – 09.00 Uhr – Rennbüro

Technische Abnahme:

Unser Techniker, Otto Tylmann, Herbert Walch werden von Zelt zu Zelt, bzw. Box gehen und die Fahrzeuge abnehmen. Die Zeiten sind identisch mit denen der administrativen Abnahme. Bitte nehmt auf die Techniker Rücksicht und haltet eure Unterlagen bereit. Dies ist ein besonderes Service der Techniker, welches nicht „selbstverständlich“ ist!

Die Gastserien sind für die technische Abnahme selbst verantwortlich.

 Fahrerbesprechungen:

 Freitag, 14. September 2018:

18.15 Uhr      Histo Cup Serien              vor dem Rennbüro
18.30  Uhr     Tourenwagen Revival       vor dem Rennbüro
19.00 Uhr      Formel Vau                       Formel Vau Zelt

S
amstag, 15. September 2018:

09.00 Uhr      Classica Trophy                vor dem Rennbüro

Zeitplan:

Bitte beachten: Zu den Qualifyings werden nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben!

Der Zeitplan im Internet hat Gültigkeit und kann vor und während der Veranstaltung aktualisiert werden!

Bitte immer den Terminplan und die News auf der Homepage beobachten, sowie bei der Veranstaltung auf den offiziellen Aushang achten.

Programmheft:

Das Programmheft der Veranstaltung ist im Internet bei den Terminen als PDF ab dem 10. September zu sehen. Bitte Redaktionsschluss 31. August beachten!

Karten für Fans im Vorverkauf:

Wer Karten im Vorverkauf für seine Fans benötigt, der kann die noch vorbestellen und dann im Fahrerlager beim Rennbüro abholen oder noch vorher per Post schicken lassen. Die Karten kosten wie immer EUR 20,00 (statt 25,00) fürs Wochenende bzw. EUR 10,00 (statt 15,00) pro Tag (Sa oder So). Die Karten berechtigen zum Zutritt ins Fahrerlager, auf die beiden Tribünen und auf das Boxendach.

Live Stream und Fahrzeugbeklebung:

Sowohl in Salzburg aus auch beim Finale am Red Bull Ring werden wir wieder an beiden Renntagen unseren Livestream haben, der von Andreas Holzleitner mit seinem Unternehmen Kart Data umgesetzt wird.

Livestream: https://histocup.mobile-motions.tv/

Wir bitten alle Teilnehmer höflich und rechtzeitig die notwendigen Sponsorenaufkleber an den Rennfahrzeugen zu überprüfen und die Autos gemäß der Kleberichtlinie zu bekleben. Vielen Dank!
Bitte beachten: Nicht ordnungsgemäß beklebte Fahrzeuge – z.B. Frontscheibe –  können am Vorstart zurückgewiesen werden!

4. Vorinformation „Red Bull – Saisonfinale“

Vier Wochen nach dem Salzburgring findet das Saisonfinale am Red Bull Ring – unter der Patronanz von Red Bull – von 12. bis 14. Oktober 2018 statt.

Nennungen sind bereits jetzt online möglich. Bitte unbedingt beachten: Nennschluss ist der 28. September 2018.

Der Zeitplan, Boxenplan und Fahrerlagerplan sind bereits im Internet veröffentlicht.

Gastserien: Wir begrüßen den Suzuki Austria Cup und die Ferrari Trophy.

Boxen am Red Bull Ring:

Es sind bereits alle Boxen vorreserviert. Anfragen für Boxen und Einzelplätze bitte per Mail.

Hinweis: die Boxenvorreservierung ist nur mit der rechtzeitigen Abgabe der Nennung und dem rechtzeitigen Bezahlen des Nenngeldes gültig! 

5. Information Jahressiegerehrung 2018 – Salzburg

Bitte vormerken: Am Samstag, dem 17. November 2018 findet die heurige „Jahressiegerehrung“ wieder im Hotel „Imlauer – Pitter“ in Salzburg, Rainerstraße statt.

Beginn 19.00 Uhr.

Es stehen wieder einige Zimmerkontingente und -varianten in den Hotels:

  • Hotel Crowne Plaza**** superior
  • Hotel Imlauer Best Western****: (eine Gehminute vom Crowne Plaza)

zur Verfügung. Zimmerreservierungen bitte direkt mit dem Verweis auf „Histo-Cup“:

Hotel Pitter: Tel: 0662 / 88978 807 oder mail: reservierung.pitter@imlauer.comHotel Imlauer Best Western: Tel: 0662 / 88992 oder mail: reservierung@imlauer.com

Die Hotels und das Eventcenter liegen absolut zentral und in der Nähe des Hauptbahnhofes. Eine gemütliche Anreise per Bahn bietet sich nahezu an. Natürlich gibt es auch Garagen und Parkplätze für die Anreise mit dem Auto.

Weitere Informationen über die Angebote der Hotels auf der homepage www.imlauer.com.

6. Classica Eis Marathon am Lungauring 2019

Es ist zwar noch Sommer aber dennoch kommt die kalte Jahreszeit mit großen Schritten auf uns zu. Wir veranstalten wieder gemeinsam mit der Classica Automobile den „7. Classica Eis Marathon / 4-Stunden am Lungauring“ für Oldtimer (04. Jänner 2019) und Young Timer (05. Jänner 2019). Die Oldtimer sind für die Baujahre bis einschließlich 1985 ausgeschrieben und die Young Timer für Fahrzeuge bis einschließlich 1996. Infos dazu bei den Ausschreibungen und Nennformular auf der Homepage der Classica – www.classica.cc.

Für die beiden Eis Marathons wird es einen neuen Austragungsmodus geben, der diese Veranstaltung noch interessanter machen wird.

So, liebe Freunde, das waren wieder viele Informationen. Wir freuen uns schon sehr auf das „BOSCH Race mit dem Tourenwagen Revival“ am Salzburgring. Bitte rechtzeitig die Nennung abgeben! Vielen Dank!

„auf die Historischen“

Michael und Uschi Steffny

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Histo Cup und Night Race Slowakiaring

Bei herrlichen und vor allem immer noch sehr sommerlichen Bedingungen fanden sich rund 180 Teams am schönen und anspruchsvollen Slovakiaring, nahe Bratislava ein. Neben den Histo Cup Serien waren auch die Touring Car Masters und der polnische BMW 318IS Cup vertreten.

Nach einem sehr langen Testtag hieß es um 20.30 Uhr Ladies and Gentlemen „Start your Engines“ zum Ravenol Endurance Race. 25 Teams standen auf der Startaufstellung mit hochkarätigen Autos vom BMW Z4 GT 3 über BMW M6, Ferrari und einigen Porsche 991, GT3 bis hin zu den Young Timern und historischen Fahrzeugen.

Das Team Medilikke mit Markus und Gerald Fischer setzte sich sofort nach dem Start in Führung und kontrollierte das Feld, gefolgt von dem slowakischen Trevor Team mit dem Ferrari 488, den beiden Koglbauer Porsches und dem Team Martini mit Josef Meyer /Luca Rettenbacher ebenfalls mit einem Porsche 991. Nach den Fahrerwechseln zur Halbzeit legte Luca Rettenbacher Runde für Runde nahezu Qualifying Zeiten hin und konnte das Medilikke Team noch vor der Zielflagge abfangen und gewann das Rennen vor den Niederösterreichern und dem Team Plus City/Trencar Ernst Kirchmayr/Bob Bau mit dem KTM X-Bow, gefolgt vom Trevor Team, Ferrari.

Die Touring Car Open Wertung holte sich Das Medilikke Team vor Trencar und Racing Trevor, Ferrari. Hannes Auer, Mini Cooper,  holte sich die TCO Wertung bis 3000cc vor Meisinger / Weimar, Seat Leon. Die Young Timer gewannen Norbert Greger / Gerhard Roth, BMW M3 und Z4 vor Gerald Hofer und Manfred Zaunbauer, BMW 325 Challenge. Die Historische Wertung gewann der Vorarlberger Dieter Schwarz mit seinem Morgan plus 8 vor Erich und Nico Bartoschka, Porsche 944 und Egmont Wimmeder, Jaguar E Type.

Nach der Siegerehrung um 22.15 Uhr wurde noch ein wenig gefeiert, ehe ein Gewitter mit starkem Regen die Fahrer und Freunde von der Hitze des Sommers erlöste.

BMW 325 Challenge – Rennen 1, Samstag

Polesetter Tobias Weichenberger setzte sich sofort in Führung, dicht gefolgt von Matthias Heinemann, Leon Unger, Gerald Hofer und Manfred Zaunbauer. Unger konnte Heinemann überholen doch Heinemann holte sich die zweite Position wieder zurück, dann der Schreck, Leon Unger wird langsamer und fällt aus.

Weichenberger fährt den Sieg sicher nach Hause vor Heinemann und Hofer. Manfred Zaunbauer wird Vierter vor Leopold Ungar Arpad Viszokay und dem jungen Max Winkler, der sich mit Leopold Unger ein sehenswertes Duell lieferte.
Die junge Salzburgerin Natalie Horvath verlor am Anfang einige Plätze, holte jedoch wieder auf und konnte Gabriel Scherdi im BMW E 30 Cup noch überholen und gewann damit die zum ersten Mal die Cup Wertung.

Der Tiroler Philipp Kluckner holte sich den Sieg in der Miniwertung vor dem Oberösterreicher Florian Kammerstätter.

Formel Historic – Rennen 1, Samstag

Wieder sehr erfreulich das große Starterfeld der historischen Formelfahrer hier am Slovakiaring. Polesetter Franz Guggemos setzte sich mit seinem March Formel 2 sofort in Führung gefolgt von Karl Neumayer, Dallara und Philipp Thiel, Ralt RT 30. Dahinter spannende Positionskämpfe in allen Klassen. In Runde sieben dann eine Kollision zwischen Franz Altmann und Alfred Buschek, beide Formel Renault.

Franz Guggemos kommt in die Box, somit führt Karl Neumayer vor Philipp Thiel und Roman Pöllinger. Gerade noch eine Runde konnte nach der Safety Car Phase gefahren werden. Karl Neumayer gewann vor Philipp Thiel und Roman Pöllinger.

Hinter Neumayer platzierten sich Evita Stadler, Ermoli Renault und Günter Ledl, Dallara bei den Formel Young. Thiel gewann die Formel 3 vor Walter Vorreiter, beide Ralt F3.
Die Formel Ford 2000 holte sich Peter Peckary vor Walter Skopik und Otto Flum. Sieger der Formel Ford 1600 wurde Martin Friedl vor Rainer Rosenberg, beide Van Diemen. Die Sportwagen gewann Markus Deutsch vor Andreas Türk. Die Formel Libre holte sich Roman Pöllinger, vor Gerhard Lehninger und Walte Skopik. Sieger der Formel Renault wurde Benjamin Pfeil vor Leopold Matouschek.

Altmann und Buschek wurden zur Sicherheit zum Check in die Klinik nach Bratislave gebracht. Schnell kam die Entwarnung der Ärzte.

Historische Tourenwagen STW – Rennen 1, Samstag

Georg Steffny, BMW 320 Gruppe 5, konnte leider nicht starten, weil zu viel im Reifendienst zu tun war. Polesetter Frank Riedel bekam es in den ersten Runden mit Markus Bereuter zu tun, der auch mehrmals die Führung übernahm. Klaus Rath, Audi Quattro konnte das Tempo der beiden Chevrolet V8 Piloten mitgehen bis zu einem Dreher, danach konnte er sich wieder heran arbeiten bis er beim Angriff auf Bereuter in der letzten Runde mit einem neuerlichen Dreher w.o. geben musste.

Riedel gewann vor Bereuter und Erwin Warislowich. Ein tolles Rennen fuhren Walter Spatt, VW Golf, Thomas Lehner, Alfasud Sprint und Alfred Piesinger, KIA, die mehrmals die Positionen wechselten.

Spatt gewinnt die Klasse bis 2000cc Thomas Lehner die Klasse bis 1600cc.

Young Timer und Touring Car Open – Rennen 1, Samstag

Touring Car Open:

Polesetter Markus Fischer, BMW Z4 GT3 setzt sich sofort in Führung, gefolgt von Oliver Michael, Porsche 991 und Ernst Kirchmayr, KTM. Vierter wurde Georg Karner, Porsche 991vor Rudolf Machanek, Mercedes und Bob Bau, KTM. Milan Valasek, Ginetta G50 gewinnt die Klasse TWO bis 3500cc.

Young Timer:

Norbert Greger, BMW M3 fuhr ein sensationelles Rennen und holt sich den Sieg vor Veljko Stoiber, Porsche 996 und Walter Schropper, Dodge Viper.

Gerhard Jörg wurde Vierter vor Lutz Fischer, Porsche 996. Dominik Klima gewann die Klasse bis 2000cc vor Helmut Landherr und Wolfgang Bauer, beide Renault Clio.

Historische Tourenwagen und Porsche Classic Cup – Rennen 1, Samstag

Ein voll besetztes Feld mit tollen Autos machte sich auf die Reise zum ersten Rennen. Martin Sahl, Ford Escort setzte sich zuerst an die Spitze, gefolgt von Gerhard Sedlacek, Porsche 964 und Alfred Weissengruber, BMW 635.

Sedlacek konnte Sahl in der zweiten Runde überholen und gewann das Rennen vor dem Tschechen David Becvar, Jaguar XJS und Alfred Weissengruber, BMW 635. Großes Pech hatte Martin Sahl, der in der letzten Runde an zweiter Stelle liegend ein Hinterrad verlor und ausschied.

Anhang  K:

Sieger wurde David Becvar vor Alfred Weissengruber und Manfred Pledl, Ford Escort, der damit auch die Klasse bis 2000cc vor Franz Kerzner, Ford Escort und Lukas Rawicki, BMW 320 Gruppe 2. Sieger der Klasse bis 1600cc wurde der Brite Richard Bateman, Lotus Elan.

Die Klasse bis 3000cc gewann Walter Traxler, Porsche 911 vor Toni Eckhart, Ford Capri RS 2600 und Dirk Schumann, Alfa Montreal. Hinter Alfred Weissengruber wurde Günter Schmidt, Porsche 911 Zweiter in der Klasse bis 4000cc vor Dieter Schwarz, Morgan plus8. Die Klasse über 4000cc gewann Gerhard Witzany, Ford Mustang vor Bernd Matzer, Chevrolet Corvette.

Porsche Classic Cup:

Sieger wurde Gerhard Sedlacek, Porsche 964 vor Günter Schmidt, Porsche 911 und Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo. Als Vierter konnte sich Toni Zisser, Porsche 944 Turbo platzieren vor Walter Traxler, Porsche 911 und Markus Hufeld Porsche 944.

Classica Trophy – 3 Wertungen

Über 30 Teams der Classica Trophy kamen zum Sommerrennen zum Slovakiaring. Die Solowertung gewann die in Graz lebende Deutsche Astrid Witzany, Ford Mustang vor Hois Russegger, Porsche 968 und Niki Horvath, Porsche 911 SC. Großes Pech hatte der junge Niederösterreicher Andreas Eckhart, der zum dritten Lauf nicht mehr antreten konnte weil das Getriebe am Ford Capri streikte.

Die Teamwertung holten sich die Salzburger Herbert Margreiter vor dem Team Auguste Poller / Manfred Englmeo und Georg Gimenez / Eva Ponesch, alle Alfa Romeo.

BMW 325 Challenge – Rennen 2, Sonntag

Polesetter war wieder Tobias Weichenberger knapp vor Matthias Heinemann.Guter Start von Weichenberger und Heinemann. Gerald Hofer war zu schnell in der ersten Kurve und musste über das Kiesbett ausweichen. Weichenberger rollte in der zweiten Runde aus und Heinemann übernimmt die Führung vor Leon Unger und Manfred Zaunbauer. Heinemann, Unger und Zaunbauer lieferten sich einen tollen Dreikampf, der vom Ungarn Arpad Viszokay an vierter Stelle genau beobachtet wurde. Heinemann konnte sich in der Folge absetzen, dahinter ein packender Zweikampf zwischen Leon Unger und Zaunbauer.

Die Positionen wurden einige Male gewechselt. Zaunbauer verbramst sich an zweiter Stelle und fliegt in der Zielkurve ab. Gerald Hofer konnt e auch Viszokay überholen und wurde noch Dritter des Rennens hinter Heinemann und Leon Unger. Mit dem Ausfall von Weichenberger im Rennen und demselben Schicksal von Unger im ersten Rennen werden die beiden als Führende nach Salzburg kommen. Natalie Horvath gewinnt die E 30 Cup Wertung und Philipp Kluckner holt sich die Mini Wertung vor Florian Kammerstätter.

Formel Historic – Rennen 2, Sonntag

Karl Neumayer holte sich wieder die Poleposition vor Philipp Thiel und Walter Vorreiter.

Roman Pöllinger erwischte einen super Start und ging in Führung vor Neumayer und Thiel, gefolgt von Peter Peckary. Neumayer konnte sich mit seinem Formel Young wieder an die Spitze setzen, gefolgt von Pöllinger und Thiel, der in der dritten Runde ausfiel. Peter Peckary ist der Sieger der Formel Ford 2000 vor Walter Skopik. Pech für Martin Friedl, er musste seinen Formel Ford 1600 gleich in der ersten Kurve parken. Benjamin Pfeil drehte sich und bleibt in einer Kurve zu stehen. Das Safety Car musste ausrücken. Pfeil wurde schnell geborgen und das Rennen wurde wieder frei gegeben.  Pöllinger konnte Neumayer wieder überholen und setzte sich in Führung. Dritter Peter Peckary. Neumayer konnte sich mit dem jüngeren Formel 3 die Führung wieder holen währen Walter Vorreiter an vierter Stelle liegend langsamer wurde.

Neumayer gewinnt die Formel Young vor Evita Stadler und Günter Ledl. Pöllinger holt sich die Formel Libre vor Gerhard Lehninger und Helmut Scheuch. Die Formel Renault gewann. Alfred Buschek gewann die Formel Renault vor Leopold Matouschek und Franz Altmann. Markus Deutsch holt sich die Klasse der Sportwagen vor Andreas Türk. Rainer Rosenberg gewann die Klasse Formel Ford 1600.

Historische Tourenwagen STW – Rennen 2, Sonntag

Viele Ausfälle nach dem ersten Rennen und Qualifyings dezimierte das Starterfeld. Die Pole holte sich der Deutsche Franky Riedel, Chevrolet Delago vor Klaus Rath, Audi Quattro und Georg Steffny, BMW 320 Gruppe 5.

Rath gewinnt den Start und setzt sich vor Riedel und Warislowich in Führung, gefolgt von Steffny. Warislowich kam mächtig unter Druck von Georg Steffny und dieser nützte einen kleinen Fehler aus und holte sich die dritte Position. Rath konnte sich immer weiter von Riedel absetzen und gewann das Rennen vor Georg Steffny, da Franky Riedel liegen blieb. Das Safety Car musste ausrücken.

Walter Spatt holte sich die Klasse bis 2000cc vor Peter Pöschl. Thoma Lehner holt sich die Klasse bis 1600cc vor Alfred Piesinger, KIA.

Young Timer und Touring Car Open – Rennen 2, Sonntag

Rechtzeitig zum Start kam die Entwarnung um den Zustand von Markus Eder, der sich im Qualifying mit seinem Ford Fiesta 12x (!) überschlagen hatte. Die Sicherheitszelle hatte perfekt gehalten und der junge Niederösterreicher konnte mit ein paar blauen Flecken die Heimreise antreten.

Der junge Markus Fischer ließ mit seinem mächtigen BMW Z4 GT3 nichts anbrennen und gewann das Rennen vom Start weg vor dem Niederösterreicher Oliver Michael, Porsche 991 und dem Slowaken Rudolf Machanek, Mercedes SLS. Dies war auch zugleich das Ergebnis der Touring Car Open.

Young Timer:

Schnellster Young Timer war am Sonntag der Steirer Thomas Weberhofer mit seinem schönen und schnellen Opel V8 Star vor Dieter Karl Anton, Honda S3000 und Norbert Greger, BMW M 3 E36.
Weberhofer gewann damit die Klasse YT über 3600cc vor Walter Schropper, Dodge Viper und dem Tschechen Vlastimil Pavlik, Ferrari. Hinter Norbert Greger platzierte sich Lutz Fischer mit seinem Porsche 996 als Zweiter in der Klasse YT bis 3600cc.

Dominik Klima, Honda Integra gewann die Klasse bis 2000cc vor Helmut Landherr und Wolfgang Bauer, beide Renault Clio. Christian Maurer brachte seinen Toyota Celica auf den zweiten Platz in der Klasse bis 3000cc.

Historische Tourenwagen Anhang K und Porsche Classic Cup – Rennen 2, Sonntag

Das letzte Rennen des Histo Cup Race Weekends absolvierten die Piloten mit den Anhang K Rennfahrzeugen. Polesetter Gerhard Sedlacek musste mit seinem Porsche 964 leider w.o. geben so kam der Tscheche David Becvar mit seinem Jaguar am besten weg und übernahm mit seinem V12 Jaguar die Führung und gab diese nicht mehr ab. Dahinter entbrannte ein packender Dreikampf zwischen Manfred Pledl, Ford Escort BDA, Alfred Weissengruber, BMW 635i und Dieter Schwarz, Morgan +8. Die Positionen wechselten einige Male. Das war wirklich sehenswert! Am Ende wurde Manfred Pledl Zweiter und Fredi Weissengruber Dritter vor Dieter Schwarz.

David Becvar gewann die Klasse über 4000cc vor Bernd Matzer, Chevrolet Corvette und Gerhard Witzany, Ford Mustang. Fredi Weissengruber holte sich die Klasse bis 4000cc vor Dieter Schwarz und Günter Schmidt, Porsche 911SC. Walter Traxler gewann die Klasse bis 3000cc vor Markus Hufeld, beide Porsche und Toni Eckhart, Ford Capri RS 2600. Manfred Pledl gewann die stark besetzte Klasse bis 2000cc vor Franz Kerzner, beide Ford Escort BDA und dem Polen Lukas Rawicki, BMW 320 Gruppe 2. Der Brite Richard Bateman, Lotus Elan gewann die Klasse bis 1600cc und Bernhard Deutsch die Klasse bis 1000cc.

Porsche Classic Cup

Der Porsche Classic Cup wird immer größer und steigt im Interesse der Zuschauer und Fahrer. Diesmal gewann der Salzburger Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo vor dem Niederösterreicher Günter Schmidt, Porsche 911 und Toni Zisser, Porsche 944 Turbo. Die Klasse bis 3000cc holte sich Walter Traxler, Porsche 911 vor Markus Hufeld, Porsche 924S und Peter Hollerer, Porsche 924S. Gerhard Bruckmüller, Porsche 924 gewann die Klasse bis 2000cc.

Pünktlich um 17.00 Uhr beendete Harald Lehner das sehr erfolgreiche Histo Cup Rennwochenende am Slovakiaring. In vier Wochen (14. Bis 16. September) geht es dann zum „BOSCH Race Salzburg“ zum Salzburgring.

 

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Informationen Histo Cup Slovakiaring

Liebe Motorsportfreunde!

Nach dem wirklich spannenden Rennen am Pannoniaring mit Action und „erträglichen“ Temperaturen haben wir nun noch eine längere Pause bis zu unserem nächsten Histo Cup Rennwochenende am Slovakiaring.

Vorab jedoch noch eine kleine „Nachlese“ und Rückschau  auf den Pannoniaring:

Leider hat es eine Kollision bei den historischen Tourenwagen Anhang K zwischen Amanda Hennessy und Jaroslav Rejka gegeben. Die Rennleitung und die Sportkommissare wurden aktiv und haben Jaroslav Rejka wegen gefährlicher Fahrweise und verursachen einer Kollision von der Veranstaltung ausgeschlossen. Jaroslav Rejka wird auch für die nächste Veranstaltung am Slovakiaring gesperrt.

Martin Sahl und Gerhard Sedlacek erhielten eine Zeitstrafe wegen Frühstart und Martin Sahl erhielt darüber hinaus noch eine Zeitstrafe wegen der Verursachung einer Kollision beim Überrunden.

Ansonsten gab es keine gravierenden Vorkommnisse. Unser Rennleiter, Harald Lehner, lobte die Rennfahrer, da sich generell das Verhalten bei den Starts wesentlich gebessert hat!

Nach der verdienten „Sommerpause“ geht es Anfang/Mitte August zum nächsten Rennwochenende am Slovakiaring. Dazu die wichtigsten Informationen für die Fahrer und Teams und im Anschluss eine kleine Vorschau auf das Rennen in Salzburg. Vorher noch eine wichtige Info:

Hochzeit Manfred und Gabriele Zaunbauer

Am 1. September um 14.00 Uhr „heiratet“ unser Rennfahrerkollege Manfred Zaunbauer seine „Gabriele“. Dazu sind wir herzlich eingeladen mit unseren Rennautos einen Konvoi zum Stift Lambach zu machen.

Wer da mitmachen will, bitte bei Mani bzw. Gabriele – gabriele_manfred@gmx.at – melden, dazu gibt es dann noch genauere Informationen (Treffpunkt, Abfahrt zur Kirche und Hochzeitsjause im Stiftshof, etc.).

2. Renninformation Slovakiaring / 10. bis 12. August 2018

Bereits am Freitag, 10. August findet am Abend das „Night-Race – Ravenol 1H-Endurance“ statt. Alle Fahrzeuge müssen eine funktionierende Lichtanlage haben!

Die Nennung dazu erfolgt vor Ort, das Qualifying findet am Freitag um 17.05 Uhr statt und das Rennen wird um 20.30 Uhr gestartet. Teilnehmen können alle Berechtigten Fahrer des Histo Cups und der TCM. Gästeteams sind herzlich willkommen!

Die Ausschreibung befindet sich auf der Homepage beim Termin „Slovakiaring“ (blauer Link).

Freies Fahren am Freitag, den 10. August

Freitag „freier Testtag“ mit vielen Testvarianten zu sehr moderaten Preisen. Offen auch für Gäste. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Ausschreibung und Anmeldeformular auf der Homepage www.histocup.com. Stints können vor Ort gebucht werden.

Der Track Day kostet EUR 300,00 (von 09.00 bis 19.00 Uhr mit Ausnahme der Formelzeiten). Es können auch nur der Vormittag (09.00-12.00 Uhr) für EUR 200,00 oder Testsessions am Nachmittag für EUR 60,00 für jeweils eine ½ Stunde gebucht werden.

Dies gibt allen Teilnehmern ausreichend die Möglichkeit zum Testen, freien Fahren und gewährleistet eine relativ „stressfreie“ Anreise und weniger Hektik beim Fahrerlageraufbau am Freitag.

Nennungen / Nennschluss:

Wir bitten alle Teilnehmer höflich zu überprüfen ob bereits genannt wurde und ob der Name auf der Nennliste erscheint. Vielen Dank!

Achtung: Nennschluss ist der 31. Juli 2018! 

Veranstaltungsdauer und Rennstrecke:

Die „Rennveranstaltung Histo Cup“ ist für Samstag, 11. August und Sonntag, 12. August ausgeschrieben.

Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstag, den 09. August ab 17.00 Uhr.

Der Slovakiaring ist eine sehr interessante und selektive Rennstrecke. Informationen über die Rennstrecke gibt es im Internet unter www.slovakiaring.sk

Anfahrtshinweise:

Da noch nicht alle Fahrer am Slovakiaring waren, hier noch die Anfahrtshinweise. Am besten fährt man auf der A4 Richtung Budapest, vorbei an Schwechat bis zur Ausfahrt Berg. Dann Richtung Berg, beim Kreisverkehr dann Richtung Bratislava. Danach in südöstlicher Richtung abbiegen.

Besser ist die E 575 Richtung Samorin. In der Ortschaft Holice links abbiegen, durch die Ortschaft Michal na Ostrove bis zur 572, rechts abbiegen und danach gleich wieder links Richtung Slovakiaring.

Adresse des Ringes:

SLOVAKIA RING AGENCY, s. r. o. 800 Orechová Potôň 930 02, Slovenská republika

Kontakt: David Nemeth, Mobil: +421 911 133 423, e-mail: nemeth@slovakiaring.sk

Rennformat:

Wie am Pannoniaring an beiden Tagen jeweils ein Qualifying und ein Rennen. Bitte den Zeitplan auf der Homepage bei den Terminen beachten.

Als Gastserie begrüßen die den BMW 318 IS Cup aus Polen!

Fahrerlager und Boxen:

Das Fahrerlager am Slovakiaring ist ausreichend groß. Wir bitten dennoch alle Teilnehmer auf die anderen Kollegen Rücksicht zu nehmen und die Zelte „platzsparend“ aufzubauen. Einlass in das Fahrerlager ist am Donnerstag, den 09. August ab 17.00 Uhr. Für Teilnehmer die etwas früher ankommen, wird ein „Warteplatz“ vorbereitet. Unser „Paddock Chief“ Mike Hafner werden die Agenden Fahrerlageraufbau und Startaufstellungen übernehmen.

Bitte den Fahrerlagerplan auf der Homepage beachten

Die vorliegenden Boxenbestellungen sind auf der Homepage ersichtlich. Die endgültige Reservierung gilt nur bei rechtzeitiger Nennung und Überweisung des Nenngeldes!

Derzeit sind alle Boxen ausreserviert!

Testmöglichkeiten:

freier Testtag / Ausschreibung auf der Homepage bei den Terminen / Slovakiaring.

1-Hour Team Race – powered by RAVENOL Motoröl

Am Freitagabend werden wir wieder das  „RAVENOL 1- Hour Team Race“ bzw. „Night Race“ veranstalten. Dank dem Engagement von unserem Partner RAVENOL Motoröl ist die Teilnahmegebühr für Mitglieder auf EUR 200,00 reduziert und festgelegt  worden. Es ist ein eigenes Qualifying ausgeschrieben!

Die Anmeldung mit der genauen Teambesetzung kann bis Freitag 15.00 Uhr im Rennbüro erfolgen. Bitte definiert genau wer mit welchem Auto fährt und wer mit welchem Partner das Rennen bestreitet.

Es gibt folgende Möglichkeiten: „zwei Fahrer auf einem Auto“ (Fahrerwechsel) oder „zwei Fahrer mit zwei Autos“. Man kann auch alleine „ein Fahrer ein Auto“ an dem Rennen teilnehmen.

Beim Fahrer- / Autowechsel muss drei Minuten in der Box stehen geblieben werden, ehe der zweite Fahrer/Auto wieder ins Renngeschehen eingreifen darf.

Ausgeschrieben sind folgende Kategorien:

Historische Fahrzeuge bis und über 2500ccm
Young Timer bis und über 3000ccm,
TCO und Mini und Touring Car Masters

Die Ausschreibung und das Anmeldeformular findet Ihr auf der Homepage. Ihr erleichtert uns die Arbeit, wenn Ihr schon mit dem ausgefüllten Anmeldeformular zum Rennbüro kommt!

Fahrerbesprechung

Freitag, 10. August 2018 um 19.15 Uhr, Renngebäude, Besprechungsraum, bzw. Terrasse  im ersten Stock

 Administrative und technische Abnahme:

Freitag, 10. August 2018    13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 11. August 2018, 08.00 bis 10.00 Uhr

Bitte beachten: Zu den Qualifyings werden nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben!

Bitte immer den offiziellen Aushang – Rennbüro – beachten. Der Zeitplan kann sich – aus aktuellen Gründen –  noch geringfügig ändern.

Zeitplan Histo Cup Race Weekend Slovakiaring

Die Zeitpläne für Freitag und für Samstag/Sonntag sind bereits bei den Terminen veröffentlicht.


2. Vorinformation „Tourenwagen Revival – powered by BOSCH“

Vom 14. bis 16. September 2018 findet das „BOSCH Race Salzburg“ für historische Rennfahrzeuge am Salzburgring statt.

Der Histo Cup ist mit dem vollen Programm vertreten. Als Gastserien sind die Formel Vau Europa, das „Tourenwagen Revival“ und Tourenwagen Classics – mit originalen DTM Fahrzeugen – dabei.

Der Zeitplan ist bereits online. Alle Fahrer finden ausreichende Testmöglichkeiten bereits am Freitag, im Rahmen des freien Testtages.

Boxen am Salzburgring: Sind bereits zur Gänze ausgebucht.

Nennungen: Sind online möglich. Nennschluss ist der 25. August 2018.

Weitere, detaillierte Informationen erfolgen dann nach dem Rennen am Slovakiaring.

Wir wünschen allen Teilnehmern noch einen schönen Sommer und später eine gute Anreise in die Slowakei. Wir freuen uns auf ein schönes und spannendes Rennwochenende am Slovakiaring.

Bis dahin verbleiben wir mit dem Gruß

„auf die Historischen“ Michael und Ursula Steffny

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Historische Rennen am Pannoniaring

Rund 150 Teilnehmer kamen zum ersten wirklichen „Sommerrennen“ des Jahres 2018. Sommerliche Gewitter überrollten uns in der Nacht von Freitag auf Samstag. Die Qualifyings am Samstag wurden bereits wieder unter besten Bedingungen auf trockener Piste abgehalten.

Gleich nach der Mittagspause haben die historischen Anhang K Piloten den Reigen der Rennen begonnen.

Histo Cup Anhang K und Porsche Classic Cup

Turbulent bereits die erste Kurve nach dem Start. Die Porsche Fahrer Toni Zisser und Gerhard Sedlacek gerieten aneinander und auch Josef Schößwendter geriet mit Paulo Banno aneinander , worauf Schößwendter mit einem „rauchenden Reifen“ – die Seitenwand streifte am Reifen – haushalten musste. In der 11. Runde gerieten dann die Amerikanerin Amanda Hennessy und der Tscheche Jasoslav Rejka aneinander, Rejka ließ der Chevrolet Pilotin zu wenig Platz und drängte sie in einen Dreher. Beide fielen aus, Rejka wurde von der Rennleitung wegen gefährlicher Fahrweise disqualifiziert und von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Das Rennen gewann der Porsche Pilot Gerhard Sedlacek, Porsche 964 (Porsche Cup Sieger) vor dem Niederösterreicher Martin Sahl, Ford Escort BDA vor Alfred Weissengruber, BMW 635i und Günter Schmidt, Porsche 911SC.

In der Klasse bis 2000cc platzierten sich hinter dem Sieger Sahl der Schweizer Thomas Dätwyler, Opel Kadett und Franz Kerzner, Ford Escort BDA.

Die Klasse bis 3000cc gewinnt Toni Eckhart, Ford Capri 2600RS vor Peter Hollerer, Porsche 944. Die Klasse über 4000cc gewann nach dem Ausfall von Hennessy und Rejka der Niederösterreicher Bernd Matzer, Chevrolet vor Astrid Witzany, Ford Mustang und Paolo Banno, Mercedes.

Sieger der Klasse bis 1000cc wurde Bernhard Deutsch und Thomas Kaiser gewann die Klasse bis 1300cc.

Young Timer über 3000cc und Touring Car Open

Oliver Michael, Porsche 911 GT3 gewann das Rennen vor Walter Schropper, Dodge Viper (1. Young Timer) und Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette und Norbert Greger, BMW M3 E 36.

Die Klasse TCO bis 2000cc holte sich Markus Eder, Ford Fiesta vor Urs Steffen, Renault Clio. Manuel Meisinger gewann mit dem Seat Leon die Klasse TCO bis 3000cc. Hinter dem Gesamtsieger Oliver Michael platzierten sich in der Klasse TCO über 3500cc Mario Eder, Nissan als zweiter und Ernst Kirchmayr, KTM als Dritter.

Norbert Greger gewann die Klasse YT bis 3600cc vor Lutz Fischer, Porsche 996.

BMW 325 Challenge und Mini Cooper

Polesetter Tobias Weichenberger musste zuerst Dominik Wallner und Leon Unger vorbei lassen, konnte sich aber bald in Führung setzen. Leon Unger wartete auf die Gelegenheit einen Angriff auf Weichenberger zu starten, dies gelang ihm in der 7 Runde und gewann das Rennen vor Weichenberger und Dominik Wallner. Eine tolle Leistung bot der Ungar Arpad Viszokay mit dem vierten Gesamtrang.

Die BMW E30 Cup Wertung holte sich der Harald Damaschke als Gesamtfünfter vor Hartwig Lichtenegger und Marco Damaschke.  Die Polesetterin Natalie Horvath hat sich in der Fahrwerkseinstellung vertan und bezahlte Lehrgeld mit einem Dreher.

Die Mini Cooper Wertung holte sich Hannes Auer vor Florian Kammerstätter.

Formel Historic

Das tolle Feld der historischen Formelfahrer mit 28 Teilnehmern war schlichtweg eine motorsportliche Augenweide! Das Rennen war gespickt von actionreichen Szenen mit Safety Car und gelben Flaggen nach Ausritten. Das Rennen gewann schließlich der Deutschen Franz Guggemos, Dallara Formel Young vor Philipp Thiel, Ralt RT30 Formel 3 und Karl Neumayer, Dallara Formel Young. Peter Peckary wurde mit dem Reynard Formel Ford 2000 Gesamtvierter und Sieger der FF 2000 vor Otto Flum und Norbert Fritz, beide Reynard. Martin Friedl holte sich die Formel Ford 1600 vor Rainer Rosenberg und dem Schweden Peter Sikström, alle Van Diemen.

Die Niederösterreicherin Evita Stadler wurde Dritte der Formel Young.

Die Kategorie Sports 2000 holte sich Georg Panzenböck vor Andreas Türk, beide Robinson. Helmut Scheuch holte sich die Formel Libre vor Franz Benczak und Roman Pöllinger. Franz Altmann holte sich die Formel Renault Wertung vor Leopold Matouschek und Alfred Buschek. Andreas Hraba gewann die Klasse der Formel Vau.

Historische Tourenwagen STW und Young Timer bis 3000cc

Franky Riedel, Chevrolet Delago setzte sich sofort in Führung und geriet von Beginn an unter Druck von Dieter Karl Anton im schnellsten Young Timer Honda S2000 mit 3 Liter Motor. Dahinter entbrannte ein Dreikampf zwischen Christian Schneider, Alfa Romeo GTV-6, Erich Petrakovits, Ford Capri und Georg Steffny, BMW 320 Gruppe 5, der nach einem Jahr Rennpause wieder ins Lenkrad griff. Vorerst konnte Schneider enteilen, doch Steffny holte auf und konnte Schneider zwei Runden vor Schluss noch überholen und schloss sogar noch auf Riedel auf, der die historische Wertung gewann, gefolgt von Steffny und Schneider.

Dieter Karl Anton gewann die Young Timer Wertung vor Manuel Reitberger, Ford Focus und Lothar Oberlaber, Renault.

Die Klasse STW bis 2000cc holte sich Mathias Grass, Ford vor Albert Gallersdörfer, Opel Kadett und Walter Spatt, VR Gold GTI. Toni Schell gewann die Klasse bis 2500cc vor Karl Böhringer, beide Ford Escort. Thomas Lehner holte sich die Klasse bis 1600cc.

Ravenol 1-H Endurance Race

Den Abschluss eines sehr ereignisreichen Renntages bildete das 1-Stunden Teamrennen. Der Deutsche Stefan Ertl gewann das Rennen mit seinem Porsche 991 vor dem Team Kirchmayr / Bob Bau und Doppler / Jakl, beide KTM.

Die Historische Wertung holten sich Nikolas und Erich Bartoschka, Porsche 944 Turbo vor Dubler / Hennessy, Chevrolet Corvette C3 und Hennessy / Dubler, Chevrolet C1.

Classica Trophy

Die Solowertung holte sich am Pannoniaring die in Graz lebende Deutsche Astrid Witzany mit ihrem Ford Mustang, mit dem sie auch bei den historischen Tourenwagen auf dem Podest war. Zweiter wurde der Deutsche Wolfgang Belasta, Porsche 993 vor dem Wiener Alexander Bapperger, Ford Escort RS 2000.

Die Teamwertung gewannen die Salzburger Routiniers Herbert Margreiter/ Konnie Aistleitner, die auf das Ersatzautoumsteigen mussten, da der Alfa Romeo mit Kopfdichtungschaden w.o. gab. Zweiter wurden die Niederöstereicher Günter Ledl mit Tochter Vivien Ledl, Ledl RS vor den Steirern Reinhold Huber / Egon Mlineritsch, Ford Sierra.

Historische Tourenwagen nach Anhang K – Rennen 2

Frühstart von Sahl und Sedlacek, der dann eine Zeitstrafe nach sich zog. Martin Sahl erhielt zusätzlich noch eine Zeitstrafe für die Verursachung einer Kollision beim Überrunden. Somit gewinnt Alfred Weissengruber das Rennen. Günter Schmidt, der ein tolles Rennen fuhr, bekam leider auch eine Zeitstrafe für mehrmaliges Missachten der Track Limits.

 

Bernd Matzer konnte durch den Ausfall von Amanda Hennessy (Gasseil gerissen) die Klasse über 4000cc gewinnen, gefolgt von Astrid Witzany, Ford Mustang und Robert Dubler, Chevrolet Corvette.

Bernhard Deutsch lieferte sich einen tollen Kampf mit Christian Schallenberg und Ingo Vieser, sehr zum Gaudium der vielen Zuschauer auf der Tribüne und gewann damit die Klasse bis 1000cc. Thomas Kaiser pfefferte seinen Mini 1300 in der Hotelkurve ins Kiesbett.

BMW 325 Challenge – Rennen 2

Leon Unger erwischte den besten Start und setzte sich sofort in Führung, gefolgt von Gerald Hofer, Tobias Weichenberger und Dominik Wallner. Wallner fliegt in der Südkurve ab und Weichenberger überholte Hofer. Leon Unger und Weichenberger konnten sich ein wenig absetzen, der Ungar Arpad Viszokay überholte Hofer und lieferte sich danach einen herzerfrischenden Kampf mit dem Steirer, der sich letztlich durchsetzte. Viszokay flog danach ab und verlor zwei Plätze. Leopold Unger wurde Vierter vor Arpad Viszokay. Dramatik im Schlussabschnitt Leon Unger wird langsamer und fällt aus. So siegte Tobias Weichenberger, der damit auch die Gesamtführung übernahm. Zweiter wurde Gerald Hofer vor dem Ungarn Arpad Viszokay.

Im E30 Cup setzte sich Harald Damaschke gleich in Führung, gefolgt von seinem Sohn Marco und Nathalie Horvath.  Die junge Salzburgerin konnte schließlich Marco Damaschke überholen und lag bis zur Hotelkurve an der zweiten Stelle. Knapp hinter Harald Damaschke. Dann schlug die Gier zu, ein wenig zu schnell in die Kurve und der Dreher ins Kiesbett folgte am Fuß. Sie konnte sich noch herausmanövrieren und wurde hinter Marco und Harald Damaschke noch Dritte im Cup!

Young Timer über 3000cc und Tourenwagen Open – Rennen 2

Sicherer Sieg von Oliver Michael, Porsche 991 GT3 vor Norbert Greger, BMW M3 E 36, der damit auch die Young Timer Wertung vor Walter Schropper und Gerhard Jörg gewann. Zweiter der Touring Car Open wurde Manuel Meisinger, Seat Leon. Pech hatten die Eder Brüder, die beide technische Probleme bekamen.

Formel Historic – Rennen 2

Das stärkste Feld führten Philipp Thiel und Franz Guggemos in die Aufwärmrunde. Unmittelbar nach dem Start konnten sich Franz Guggemos und Karl Neumayer mit den jüngeren Formel 3 Boliden in Führung setzen und gaben diese nicht mehr ab. Dritter des Rennens wurde Philipp Thiel mit dem älteren Ralt RT30. Roman Pöllinger wurde Vierter vor Walter Skopik, der unmittelbar vor der Ziellinie Peter Peckary noch überholen konnte, der mit zu wenig Benzin losgefahren ist.

Sensationell Siebende wurde Evita Stadler mit dem Young Timer Formel Renault. Franz Altmann gewann die Klasse Formel Renault vor Leopold Matouschek und Alfred Buschek. Die Formel Ford 1600 holte sich der Schwede Peter Sikström vor Rainer Rosenberg und Martin Friedl, alle Van Diemen. Die Formel Ford 2000 gewann Walter Skopik vor Peter Peckary und Norbert Fritz. Markus Deutsch holte sich die Sports 2000 vor Andreas Türk und Georg Panzenböck.

Historische Tourenwagen und Young Timer bis 3000cc – Rennen 2

Franky Riedel setzte sich mit seinem mächtigen Chevrolet Delago in Führung, gefolgt von Dieter Karl Anton mit dem Young Timer Honda. Georg Steffny, BMW 320 Gruppe 5 konnte sich schnell vom 6. Startplatz nach vorne arbeiten und lag in Tuchfühlung zu Riedel und Anton. Anton gelang dann die Überholung von Riedel und auch Steffny konnte Riedel in der Südkurve in Challenge Manier außen überholen und setzte sich an die zweite Stelle. Damit gewann er das historische Rennen vor Christian Schneider, Alfa Romeo und Franky Riedel.

Rennservice für die Teilnehmer und Rennfahrer – Georg Steffny

Die Klasse STW bis 2000cc gewann Mathias Graß, Ford vor Walter Spatt, Albert Gallersdörfer und Thomas Lehner. Hinter dem Young Timer Sieger Dieter Karl Anton platzierten sich Dominik Klima, Honda und Manuel Rietberger, Ford Focus auf den Plätzen.

Mit diesem Rennen ging es sehr actionreiches und schönes Rennwochenende zu Ende. Pünktlich um 16.30 Uhr erfolgte die letzte Siegerehrung.

Das nächste Histo Cup Rennen findet am Slovakiaring vom 10 bis 12. August 2018 statt.

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Informationen Pannoniaring

Wir hoffen, dass Ihr Euch nach dem fulminanten Rennwochenende in Rijeka wieder gut erholt habt. Anbei die wichtigsten Informationen für das nächste Rennen am Pannoniaring:

Das Rennen wird so wie in Rijeka unter der Patronanz von „RSC“ in Kooperation ausgetragen. Die „Rennveranstaltung“ geht  über zwei Tage (Samstag und Sonntag). Das Tourenwagen Masters ist wieder unsere Gastserie. Wir schreiben wieder das Ravenol 1-Stunden Endurance-Rennen aus. Anmeldungen bitte rechtzeitig mittels Formular im Rennbüro abgeben.

zusätzlich gibt es am Freitag, den 6. Juli einen Track Day / Testtag mit vielen Testvarianten und zu sehr moderaten Preisen, der auch für Gäste offen ist. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Zeitplan, Ausschreibung und Anmeldeformular findet man auf der Homepage www.histocup.com bei den Terminen „Pannoniaring“.

Der Track Day kostet für Mitglieder EUR 300,00 (Gäste 360,00) von 09. bis 18.00 Uhr. Es können auch nur der Vormittag (09.00-12.30 Uhr) für EUR 200,00 (230,00) oder Testsessions am Nachmittag für EUR 60,00 für jeweils eine ½ Stunde gebucht werden.

Am Pannoniaring fahren wir mit allen Rennserien je ein Qualifying und Rennen am Samstag und Sonntag. Bitte beachtet diesbezüglich den Zeitplan.

Nennschluss:

Der Nennschluss für das Rennen am Pannoniaring ist der 30. Juni 2018. Bitte unbedingt rechtzeitig online nennen und das Nenngeld einzahlen. Vielen Dank!

Fahrerlager:

Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstagabend 18.00 Uhr. Bitte dem Platzeinteiler unbedingt Folge leisten. Teilnehmer mit Trucks bitten wir, sich im Vorfeld mit uns zwecks Standort in Verbindung zu setzen.

Boxen:

Boxen sind alle zur Gänze ausreserviert bzw. fix gebucht. Kosten für die Buchung EUR 420,00, Einzelbox EUR 300,00 jeweils für alle drei Tage.  Boxenreservierungen gelten nur, wenn der Fahrer genannt hat und das Nenngeld eingezahlt hat!

Rennservice:

Der RSC-Reifen-  und Renndienst ist ab Donnerstagabend im Fahrerlager und zwar vor den Boxen 22 bis 24 in der Hauptzufahrtsstraße. Bitte die benötigten Reifen unbedingt vorbestellen! Mail: office@rs-center.eu, Tel: +43 660 7337886

Administrative und technische Abnahme:

Freitag, 6. Juli 2018                         08.00 – 13.00 Uhr (TT) und 14.00 – 18.30 Uhr

Samstag, 7. Juli 2018                      07.00 – 09.00 Uhr

Die technische Abnahme erfolgt in gewohnter Manier, Otto Tylmann und sein Assistent gehen von Fahrzeug zu Fahrzeug.

Bitte beachten:

Es werden ab dem Qualifying nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben (Kontollpickerl der administrativen Abnahme!!

Fahrerbesprechungen:

Im Hotelgebäude im 1. Stock. Es gilt Anwesenheitspflicht. Bitte pünktlich erscheinen.

Freitag, 6. Juli 2018 

18.30 Uhr , alle Serien

Samstag, 7. Juli 2018

10.00 Uhr, Classica Trophy und Nachzügler

Siegerehrungen

Samstag: nach dem 1-Stunden Endurance Rennen am Boxendach (18.30 Uhr). Siegerehrungen Sonntag: jeweils 20 Minuten nach jedem Rennen vor dem Rennbüro.

Wir freuen uns auf eine schöne und „stressfreie“ Veranstaltung zum Sommerbeginn und wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise nach Ungarn.

Auf die Historischen

Michael und Uschi Steffny

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Bericht Histo Rijeka by RSC

Das vierte Histo Cup Rennwochenende in Rijeka hatte es in sich! Am Donnerstag haben die Teilnehmer gleich erfahren müssen, was es bedeutet wenn die „Bora“ bläst. An ein Aufbauen von Zelten war nicht zu denken und auch die erste Nacht war dementsprechend wie auf hoher See.

Auch am Freitag bei den vielen Trainingsläufen wurden keine Zelte aufgebaut, denn och nutzten viele Fahrer die Gelegenheit den neuen Asphalt auf der wunderschönen Rennstrecke unter die Räder zu nehmen. Die Strecke ist fahrerisch sehr anspruchsvoll. Gegen Abend legte sich auch der Wind und die folgende Nacht war wesentlich entspannter.

Am Samstag erfolgten am Vormittag die Qualifyings und am Nachmittag die ersten Rennen bei herrlichem Sonnenschein und perfekten Bedingungen.

Young Timer über 3000ccm und Touring Car Open – Rennen 1

Markus Fischer, kurzfristig entschlossen, doch in Rijeka an den Start zu gehen, legte mit dem Medilikke BMW Z4 GT3 vor und gewann das Rennen vor dem schnellsten Young Timer Alexander Maier, BMW V8 Star und Ernst Kirchmayr, KTM X-Bow. Der Italiener Pietro Petrobelli wurde mit seinem Audi S4 GTO Gesamtvierter und damit zweiter der Young Timer vor Norbert Greger, BMW M3 E 36.

Spezialtourenwagen und Young Timer bis 3000ccm – Rennen 1

Die kleineren Young Timer machten auf dieser Strecke den Kollegen der STW das Leben ordentlich schwer. Dieter Karl Anton jagte mit seinem flinken Honda S2000 gleich einmal Franky Riedel vor sich her, der seinen Chevrolet ab er sehr gut im Griff hatte. Der Start war sehr spektakulär, Urs Steffen überholte mit seinem V8 Triumph Spitfire auf der linken Seite Michael Steffny und touchierte mit Erwin Warislowich mit dem zweiten BMW Gruppe 5. Daraufhin drehte es Steffen in den schuldlosen Roland Königsecker, beide standen im Schotter und mussten geborgen werden.

Das Safety Car musste ausrücken. Nach erfolgtem Restart überholte Franky Riedel zu früh Dieter Karl Anton, was eine Zeitstrafe nach sich zog. So gewann Dieter Karl Anton vor dem jungen Florian Stahl, BMW 318IS und Michael Steffny BMW 320 Gruppe 5 und Andreas Absmann, BMW 325i Touring 2.7. Riedel belegte mit der Zeitstrafe noch Rang 5. Florian Stahl gewann die Klasse YT bis 2000ccm vor Wolfgang Bauer und Helmut Landherr, beide Renault Clio.

Die Klasse STW bis 1600ccm holte sich Thomas Lehner, Alfasud Sprint. Walter Spatt, VW Golf GTi  gewann die Klasse STW bis 2000 vor Josef Schößwendter, Lotus Super 7.

BMW 325 Challenge und Mini Cooper Cup – Rennen 1

Das Rennen der BMW 325 Challenge gewann der Salzburger Tobias Weichenberger vor dem Steirer Leon Unger und dem Oberösterreicher Manfred Zaunbauer. Zuerst mischte an der Spitze auch noch Max Zupanic mit, der jedoch seinen BMW mit Motorschaden abstellen musste. Auch im Mittelfeld gab es tolle Zweikämpfe wie zum Beispiel mit dem Jungen Max Winkler und Charly Habenbacher.

Gabriel Scherdi holte sich die Wertung des BMW E 30 Cups vor Marco Damaschke und der jungen Salzburgerin Nathalie Horvath, die ihr Debüt gab.

Den Sieg bei den Minis sicherte sich der Deutsche Matthias Jocher vor dem Tiroler Philipp Kluckner und Peter Hinderer.

Formel Historic – Rennen 1

Das größte Feld stellten diesmal die Formelfahrer. 26 Starter, das Maximum auf dieser Strecke, waren eine Auenweide! Karl Neumayer, der Italiener Sergio Savoca und Philipp Thiel lieferten sich einen tollen Kampf an der Spitze. Neumayer gewinnt auf der Strecke das Rennen, bekam jedoch wegen Frühstart eine Zeitstrafe und wurde daher nur sechster. Somit holte sich Sergio Savoca den Sieg vor Philipp Thiel und Wolfgang Dietmann.

Hinter Savoca und Thiel wurde Walter Vorreiter Dritter der Formel 3. Die Formel Ford 2000 Wertung holte sich Peter Peckary vor George Komaretho und Norbert Fritz. Martin Friedl gewann die Formel Ford 1600 vor Rafael Kowar und Rainer Schrems. Benjamin Pfeil holte sich die Formel Renault Klasse vor Leopold Matouschek und Günter Ledl. Die Formel Libre gewann Roman Pöllinger vor Dieter Schwarz und Gerhard Lehninger. Wolfgang Dietmann gewinnt die Formel Young vor Karl Neumayer. Georg Böhringer holte sich die Sportwagenwertung vor Martin Sabelko.

Historische Tourenwagen Anhang K – Rennen 1

Ebenfalles ein tolles Feld und Rennen boten die Anhang K Piloten. Anfangs setzte sich Walter Traxler mit dem Porsche 911 in Führung ehe die Macht der Jaguar Raubkatze von David Becvar in Führung ging. Becvar überforderte in der Folge das Auto und drehte sich raus. Alfred Weissengruber hielt sich anfangs zurück um gegen Rennende dann die volle Power zur Verfügung zu haben und gewann mit seinem BMW 635i das Rennen vor Walter Traxler, Porsche und Josef Schößwendter Porsche 944, die zugleich auch die Porsche Classic Cup Wertung gewannen. Vierter der Tscheche Becvar vor Günter Schmidt, Porsche 911.

Bernhard Deutsch gewann die Klasse bis 1000cc, Julia Pröll die Klassen bis 1300ccm. Einen tollen Kampf boten die Piloten in der Zweiliterklasse. Der Schweizer Thomas Dätwyler, Opel Kadett gewann vor  Stephan Günther, MG und Franz Kerzner. Martin Niedertscheider drehte sich raus. Ingo Vieser, BMW 323i gewann die Klasse  bis 2500ccm vor dem Italiener Alberto Mondinelli, Porsche 944. Walter Traxler holte sich die Klasse bis 3000ccm vor Toni Eckhart, Ford Capri.

Die Klasse bis 4000ccm gewann Alfred Weissengruber vor Josef Schößwendter und Günter Schmidt, beide Porsche. Die Klasse über 4000ccm gewann David Becvar vor Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS und Amanda Hennessy, Chevrolet Corvette.

Classica Trophy – Wertung 1

Die Solowertung holte sich Michael Ulbricht-Kallhammer mit seinem Fiat 124 STR vor Andreas Eckhart, Ford Capri RS 2600 und Manfred Engl, Alfa Romeo  Alfetta

Die Teamwertung gewann das Duo Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo GTV vor Joachim und Sabine Hofstadler, Porsche 914 und Peter und Michaela Thallinger, Alfa Romeo Giulietta.

Ravenol 1-H Teamrace

Michael und Markus Fischer holten sich mit dem BMW Z4 das 1-Stundenrennen vor dem Porsche Duo Manfred Werner und Luca Rettenbacher und „Bob Bau“ / Ernst Kirchmayr, KTM X-Bow.

Sonntag folgten dann wieder die Qualifyings und die Rennen 2

Histo STW und Young Timer – Rennen 2

Nach den ereignisreichen Rennen bei den Young Timern und TCO wurden das Qualifying und die Rennen zusammengelegt. Es siegte Franky Riedel, Chevrolet Delago vor Manfred Werner, Porsche 997 und dem Italiener Pietro Petrobelli, Audi S4 GTO.

Schnellster Youngtimer War Dieter Karl Anton, Honda S2000 gefolgt von Norbert Greger, BMW M3 und Christian Müller, Mitsubishi Mirage. Hinter dem Gesamtsieger Franky Riedel platzierten sich Erwin Warislowich und Michael Steffny, beide BMW 320 Gruppe 5 bei den historischen STW Fahrzeugen. Thomas Lehner gewann die Klasse bis 2000cc vor Walter Spatt und Josef Schößwendter.

Bei den Young Timern holte sich Florian Stahl die Klasse bis 2000cc vor Wolfgang Bauer und Helmut Landherr. Hinter dem Sieger der Klasse YT bis 3000cc platzierte sich Andreas Absmann als zweiter vor Berti Schuster, beide BMW.

BMW 325 Challenge und Mini Cooper Cup – Rennen 2

Polesetter Tobias Weichenberger gewann auch das zweite Rennen souverän, gefolgt von Leon Unger und Matthias Heinemann, der in der letzten Kurve den jungen Matthias Kaiser noch abfangen konnte. Die Wertung des BMW  E 30 Cups holte sich Gabriel Scherdi vor Marco Damaschke und Nathalie Horvath.

Matthias Jocher war der schnellste Mini Cooper Pilot, gefolgt von Philipp Kluckner und Stephan Jocher.

Formel Historic – Rennen 2

Gesamtsieger wurde Wolfgang Dietmann, Dallara Formel 3 vor Philipp Thiel, Ralt und Roman Pöllinger, Reynard.

die Formel Ford 1600 holte sich Rainer Schrems vor Martin Friedl und Michael Pauscher. Friedl lag lange in Führung, erhielt jedoch eine Zeitstrafe wegen Überholen unter gelber Flagge genauso wie Sergio Savoca, Karl Neumayer und Otto Flum, der die Formel Ford 2000 Wertung dennoch vor Michael Theuretzbacher und Peter Peckary gewann. Philipp Thiel holte sich die Formel 3 vor Savoca und Gerd Reinprecht. Die Formel Renault holte sich Benjamin Pfeil vor Leo Matouschek und Günter Ledl. Roman Pöllinger bekommt seinen Reynard Formel Libre immer besser in den Griff und gewann vor Dieter Schwarz und Gerhard Lehninger.

Die Formel Historic war mit 26 Fahrzeugen am Limit der Strecke und damit sehr erfolgreich!

Histo Cup Anhang K – Rennen 2

Anfangs gab Alfred Weissengruber die Pace im Rennen ehe er den BMW 635 an der Box abstellen musste. So gewannen die beiden Tschechen David Becvar und Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS, das Rennen vor dem fulminant fahrenden Oberösterreicher Walter Traxler, Porsche 911RS, der damit auch die Porsche Classic Wertung vor Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbos gewann.


Thomas Kaiser holte sich die Klasse bis 1300cc. Sieger der Klasse bis 2000cc wurde der Schweizer Thomas Dätwyler, Opel Kadett GTE vor Franz Kerzner, Ford Escort und Martin Niedertscheider, BMW 320 Alpina. Ingo Vieser holte sich die Klasse  bis 2500cc und Toni Eckhart platzierte sich mit seinem Ford Capri RS 2600 in der Klasse bis 3000cc hinter Walter Traxler als Zweiter.

Die Amerikanerin Amanda Hennessy wurde in der Klasse über 4000cc Dritte hinter den beiden Tschechen, die nach der Siegerehrung dann mitgeteilt bekamen, dass sie bis zum nächsten Rennen die Reifendimension auf Anhang g K Homologation ändern müssen und auch die Karosserie muss dem Original entsprechen.

Classica Trophy – Wertungen 2 und 3

Solowertung: Der Salzburger Routinier Manfred Engl setzte sich in den Wertungsläufen 2 und 3 durch und gewann mit seinem Alfa Romeo vor dem Abtenauer Hois Russegger, Porsche 968 und dem jungen Niederösterreicher Andreas Eckhart aus Gablitz.

Die Teamwertung blieb fest in den Händen der Salzburger Herbert Margreiter und Konnie Aistleitner gefolgt von den Oberösterreichern Sabine und Joachim Hofstadler, Porsche 914 und den Oberösterreichern Michaela und Peter Thallinger, Alfa Romeo.

Die Classica Trophy war mit über 30 Teilnehmern die stärkste Gruppe beim Sommerrennen an der Adria!

Pünktlich um 15.30 Uhr war das Rennwochenende zu Ende gegangen und die Teams begaben sich auf die Heimreise nach Österreich bzw. ein paar Tage auf Urlaub an die Adria.

Die nächste Station ist das Rennen am Pannoniaring von 6. bis  8. Juli 2018.

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Rijeka 15.-17. Juni 2018

Liebe Motorsportfreunde!

Nun ist es soweit, der Histo Cup gibt sein Gastspiel in Kroatien. Das Rennen wird von unserem Rennsportpartner „RSC“ promotet und ausgerichtet. In der Folge nochmals die wichtigsten Informationen vor der Anreise:

Die Rennstrecke ist neu asphaltiert und auch die Boxeneinfahrt wurde verbreitert. Wir freuen uns schon auf die Rennen, denn die Feedbacks von vielen Fahrern in Bezug auf den neuen Belag sind sehr gut!

1. Lage und Adresse der Rennstrecke

Grobnik / Rijeka liegt etwa 20 Km von Rijeka entfernt auf einem Hochplateau über der Adria, direkt an der Autobahn Rijeka-Zagreb. Von der slowenisch/kroatischen Grenze sind es noch genau 40 Autobahnkilometer an Rijeka vorbei.

Adresse: 51219, Soboli, Kroatien, Telefon: +385 51 259 222 Streckenlänge: 4.168 km (2.589,88 mi), Kurven: 15

Anreise:Von Österreich kommend über Villach, Karawankentunnel nach Ljubljana und weiter nach Postonja, dann Bundesstraße bis zur kroatischen Grenze. Von dort noch 40 Km Autobahn bis zur Rennstrecke. Von Italien kommend an Triest vorbei zur slowenischen und kroatischen Grenze, dann derselbe Weg zur Rennstrecke.

Bitte „Reisedokumente“ nicht vergessen, Kroatien ist zwar schon in der EU aber es wird noch an der Grenze kontrolliert. Auf der Rennstrecke kann man überall mit EURO bezahlen. In den kleinen Restaurants in der Umgebung empfiehlt sich die Landeswährung.

2. Fahrerlager und Einfahrtmöglichkeiten

Donnerstag, 14. Juni ist am Vormittag noch eine Veranstaltung und wir können daher am Donnerstag ab ca. 15.00 Uhr das Fahrerlager beziehen.
Neben der Rennstrecke befindet sich ein Sportflughafen mit einem guten Restaurant. Dort kann man gut auf die Einfahrtszeit warten, falls erwünscht. Es ist genügend Platz für Gespanne vorhanden.

Bitte ausreichend Verzurr- und Beschwerungsmaterial mitnehmen. Dort kann es „windig“ sein!
Hunde sind unbedingt an der Leine zu führen. In der Nacht könnten wir Besuch von Rehen und Hasen bekommen!

3. Boxen und Garagen

Es gibt in Grobnik nur 10 Boxen für je max. 4 Autos. Weiters gibt es 5 „Garagen“ – vier davon mit 25qm und eine mit rund 40qm die haben das Garagentor nach „hinten“, d.h. das Tor ist  nicht in der Boxengasse. Alle Boxen und Garagen sind ausgebucht.

4. Tankstelle

Achtung ganz wichtig: Man darf nach Slowenien und Kroatien kein Benzin importieren! Die Strafen sind sehr hoch!
Es gibt im Fahrerlager eine Tankstelle mit einem 101 Oktan Benzin für ca. EUR 1,65/Liter. Die Tankstelle ist ganztägig geöffnet.

5. Reifenservice

Die RSC ist vor Ort, im Fahrerlager auf der linken Seite – gegenüber der Tankstelle, auf der Seite der Boxengasse. Auch Trade und Service wird dort positioniert. Bitte unbedingt Reifenwünsche vorher bei Georg bekannt geben, da der Transport organisiert werden muss. Die 20% Rabatt auf die Hankook Reifen können nur bei vorbestellten Reifen gegeben werden.

6. Restaurants

Es gibt im Fahrerlager ein Restaurant und ein Bistro. Die Qualität ist sehr gut, vor allem die „Fischplatte“ ist für Kroatienkenner ein Genuss. Am Hügel im Süd/Westen gibt es auch ein Bistro mit Getränken mit toller Sicht auf die Strecke.
Außerhalb des Ringgeländes ist daneben ein aktives Flugfeld für Sportflugzeuge mit dem Restaurant „Aero Steak“, die hervorragende Küche bieten.

7. Freie Trainings am Freitag

Ab 10.00 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit zum freien Fahren bis 18.00 Uhr. Der ganze Tag kostet EUR 300,00, der Vormittag EUR 200,00 oder man bucht einzelne Stints um EUR 60,00 für 30 Minuten.

8. Zeitplan

Am Samstag und Sonntag finden vormittags die Qualifyings statt und jeweils am Nachmittag die Rennläufe. Zeitnahme und Livetiming ist vorhanden. bitte den Extrazeitplan für den Freitag beachten!

9. WIFI / Internet

Für EUR 4,00 kann ein WIFI Zugang gebucht werden, die Buchung erfolgt an der Kasse neben der Garage 15 im Fahrerlager. Achtung nur Freitagvormittag geöffnet.

10. administrative und technische Abnahme

Freitag, 15. Juni von 09.00 bis 12.00 und 13.00 bis 19.00 Uhr, Samstag nach Bedarf ab 07.00 Uhr. Die administrative Abnahme ist diesmal wieder beim Histo Point im Fahrerlager neben dem RSC Zelt. Der Techniker geht in gewohnter Art und Weise von Zelt zu Zelt.

11. Fahrerbesprechung

Am Freitag, 15. Juni 2018 um 18.30 Uhr im Besprechungsraum im 1. Stock des Boxengebäudes.

12. Siegerehrungen

Am Samstag für alle Rennen um 18.30 Uhr beim Podium auf der Rennstrecke. Am Sonntag jeweils 30 Minuten nach den Rennen am Podium im Fahrerlager, neben dem Restaurant.

Wir freuen uns sehr auf das Frühsommer Special. Als Gäste begrüßen wir wieder unsere Freunde von den Touring Car Masters, die am Freitag und Samstag mit dabei sind.
Wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise und allenfalls auch schon einen schönen Urlaub vor oder nach diesem Event an der Adria.

Familie Steffny

English Version:

Information about our race in Grobnik / Croatia:

Our Race Service Center „RSC“ the mayor organizers in Croatia and the Race at Pannoniaring. All categories and classes are written out.

1. Location and address of the circuit 

Grobnik / Rijeka is located about 20 km from Rijeka on a high plateau above the Adriatic Sea, directly on the Rijeka-Zagreb highway. From the Slovenian / Croatian border, there are exactly 40 km kilometers highway to Rijeka.

Address: 51219, Soboli, Croatia, Phone: +385 51 259 222, Length of the track: 4,168 km (2,589.88 mi); Curves: 15

Getting there:

Coming from Austria via Villach, Karawankentunnel to Ljubljana and further to Postonja, then federal road to the Croatian border. From there still 40 km of motorway to the racetrack.

Coming from Italy to Trieste to the Slovenian and Croatian border, then the same route to the racetrack.

Please do not forget „Passport“, Croatia is already in the EU but it is still controlled at the border. On the race track you can pay everywhere with EURO. In the small restaurants in the area, the national currency is recommended.

2. Entry Paddock

Thursday, June 14th is an event. We can entry the Paddock on Thursday from 15.00 to 22.00 Hours. Friday from 08.00 to 22.00 Hours.

3. Boxes and garages

There are only 10 boxes in Grobnik for max. 4 cars. These are the boxes 1 to 10. Furthermore, there are 5 „garages“ – four of them with 25qm and one with around 40qm which have the garage door to „rear“, the gate is not in the pit lane. The Garages are fully booked.

4. Service station

Please note: It is not allowed to import gas and petrol to Slovenia and Croatia! There is a gas station in the paddock with a 101 octane gasoline for EUR 1, 60 / liter. The gas station is open all day.

5. Tyre service

The RSC Race Service Center is in the Paddock on the left side – opposite the gas station, on the side of the pit lane. Please order tires before the event at Georg, as the transport has to be organized. The 20% discount on the Hankook Tire can only be given on pre-ordered tires.

6. Restaurants

There is a restaurant and a bistro in the paddock. The quality is very good, especially the „fish plate“ is for Croatian connoisseurs a pleasure. On the hill in the south / west there is also a bistro with drinks with a great view of the route.
Outside of the ring area is also an active airfield for sports aircrafts with the restaurant „Aero Steak“, which offer excellent cuisine.
7. Trainings on Friday

From 10.00 there is the possibility of driving again until 18.00. The whole Day costs EUR 300,00, from 09.00 To 12.30 EUR 200.00 or you can book individual stints for EUR 60.00 for 30/25 minutes.

8. Timetable

On Saturday and Sunday the qualifying sessions take place in the morning and in the afternoon the races. As promised, we will separate the Touring Car Open from Young Timer. Timing and live timing is available.

9. WIFI / internet

For EUR 4.00 / 24h WIFI access can be booked, the booking is at the checkout next to the Garage 15 in the paddock. Open only Friday morning.

10. Administrative and technical inspection

Friday 15 June from 09.00 to 12.00 and 13.00 to 19.00, Saturday from 07.00 to 09.00. The scrutineering is at the Histo Point in the paddock next to the RSC tent. The technician goes from tent to tent in the usual way.

11. Driver’s Briefing

On Friday, June 15, 2018 at 18.30 in the meeting room on the first floor of the office building.

12. Price giving Ceremony

Saturday for all races at 18.30 at the podium on the racetrack. Sunday, 30 minutes after each race at the podium in the paddock, next to the restaurant.

We are looking forward to the early summer special. As guests, we welcome our friends of the Touring Car Masters, who are present on Friday and Saturday.
We wish all participants a good journey and a nice holiday before or after this event on the Adriatic Sea.

The Steffny Family

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Informationen Rijeka/Grobnik (HR) powered by RSC

Liebe Motorsportfreunde!

Nach zwei sehr ereignisreichen Rennwochenenden leiten wir mit unserem Ausflug nach Kroatien die „Sommerrennen 2018“ ein.

Sportlich war das letzte Rennwochenende in Salzburg ein voller Erfolg, speziell der Livestream von der Firma Kart Data war hervorragend. Zu unserem Top Sprecher McGyver kam noch der Boxenkommentar und die Co-Kommentare von Jakob Schober hinzu, eine wirkliche Bereicherung! Leider sind die Übertragungskosten sehr hoch. Dennoch werden wir auch beim Bosch Race Salzburg, September und unserem Finale am Red Bull Ring  im Oktober Livestream wieder haben.

Informationen zu unserem Rennen in Grobnik / Kroatien:

Unser Race Service Center „RSC“ ist in Kroatien und am Pannoniaring der Veranstalter. Ausgeschrieben sind alle Kategorien und Klassen. Wir bitten alle Fahrer dringend die Nennung abzugeben, da wir die Papiere früher als sonst beim Veranstaltungsort abgeben müssen.

Die Rennstrecke ist neu asphaltiert und auch die Boxeneinfahrt wurde verbreitert. Wir freuen uns schon auf die Rennen, dann das Feedback von vielen Fahrern in Bezug auf den neuen Belag sind sehr gut!

1. Lage und Adresse der Rennstrecke 

Grobnik / Rijeka liegt etwa 20 Km von Rijeka entfernt auf einem Hochplateau über der Adria, direkt an der Autobahn Rijeka-Zagreb. Von der slowenisch/kroatischen Grenze sind es noch genau 40 Autobahnkilometer an Rijeka vorbei.

Adresse: 51219, Soboli, Kroatien
Telefon: +385 51 259 222
Streckenlänge: 4.168 km (2.589,88 mi)
Eröffnung: 1978
Kurven: 15
2018:  neuer Asphalt

Anreise:

Von Österreich kommend über Villach, Karawankentunnel nach Ljubljana und weiter nach Postonja, dann Bundesstraße bis zur kroatischen Grenze. Von dort noch 40 Km Autobahn bis zur Rennstrecke.
Von Italien kommend an Triest vorbei zur slowenischen und kroatischen Grenze, dann derselbe Weg zur Rennstrecke.
Bitte „Reisedokumente“ nicht vergessen, Kroatien ist zwar schon in der EU aber es wird noch an der Grenze kontrolliert. Auf der Rennstrecke kann man überall mit EURO bezahlen. In den kleinen Restaurants in der Umgebung empfiehlt sich die Landeswährung.

2. Fahrerlager und Einfahrtmöglichkeiten

Donnerstag, 14. Juni ist noch eine Veranstaltung und wir können daher am Donnerstag erst um 18.00 Uhr das Fahrerlager beziehen.

Neben der Rennstrecke befindet sich ein Sportflughafen mit einem guten Restaurant. Dort kann man gut auf die Einfahrtzeit warten, falls erwünscht. Es ist genügend Platz für Gespanne vorhanden.

Die Kroaten heben eine „Tourismusabgabe“ in der Höhe von EUR 5,00/Tag für alle Leute ein, die im Fahrerlager übernachten. Die Fahrer sind im Nenngeld inkludiert.

Für Leute die in Hotels wohnen, ist das im Zimmerpreis inbegriffen. Die Abgabe wird vom Histo Cup bezahlt. Bitte ausreichend Verzurr- und Beschwerungsmaterial mitnehmen. Dort kann es „windig“ sein!

Hunde sind unbedingt an der Leine zu führen. In der Nacht könnten wir Besuch von Rehen und Hasen bekommen!

3. Boxen und Garagen

Es gibt in Grobnik nur 10 Boxen für je max. 4 Autos. Dies sind die Boxen 1 bis 10. Weiters gibt es 5 „Garagen“ – vier davon mit 25qm und eine mit rund 40qm die haben das Garagentor nach „hinten“, d.h. das Tor ist  nicht in der Boxengasse. Diese Garagen sind auch günstiger.

Die Boxen kosten EUR 400,00 für das Wochenende, die Garagen kosten EUR 200,00 (25qm) bzw. EUR 250,00 (40qm). Siehe dazu den Boxenplan auf der Homepage.

4. Tankstelle

Man darf nach Kroatien kein Benzin importieren! Es gibt im Fahrerlager eine Tankstelle mit einem 101 Oktan Benzin für ca. EUR 1,65/Liter. Die Tankstelle ist ganztägig geöffnet.

5. Reifenservice

Die RSC ist vor Ort, im Fahrerlager auf der linken Seite – gegenüber der Tankstelle, auf der Seite der Boxengasse. Auch Trade und Service werden dort positioniert. Bitte unbedingt Reifenwünsche vorher bei Georg bekannt geben, da der Transport organisiert werden muss. Die 20% Rabatt auf die Hankook Reifen können nur bei vorbestellten Reifen gegeben werden.

6. Restaurants

Es gibt im Fahrerlager ein Restaurant und ein Bistro. Die Qualität ist sehr gut, vor allem die „Fischplatte“ ist für Kroatienkenner ein Genuss. Am Hügel im Süd/Westen gibt es auch ein Bistro mit Getränken mit toller Sicht auf die Strecke.

Wir werden die Speisekarte und die Kontaktdaten auf der Homepage bei dem Termin „Rijeka“ veröffentlichen, wenn Teams diesbezüglich „vorbestellen“ wollen. Es wird auch zu den Teams geliefert.

Außerhalb des Ringgeländes ist daneben ein aktives Flugfeld für Sportflugzeuge mit dem Restaurant „Aero Steak“, die hervorragende Küche bieten.

7. Quartiere

In den benachbarten Orten gibt es auch einige nette Pensionen und Privatzimmer. Informationen diesbezüglich gibt gerne Frau Edita Ferderber vom Ring, sie spricht ein sehr gutes Deutsch!

8. Freie Trainings am Freitag

Ab 09.00 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit zum freien Fahren bis 18.00 Uhr. Der ganze Tag kostet EUR 300,00, der Vormittag EUR 200,00 oder man bucht einzelne Stints um EUR 60,00 für 30 Minuten.

9. Zeitplan

Am Samstag und Sonntag finden vormittags die Qualifyings statt und jeweils am Nachmittag die Rennläufe. Wie versprochen, werden wir die Touring Car Open trennen von den Young Timern und die historische STW und Young ‚Timer unterteilen in Fahrzeuge bis 2500 und über 2500ccm. Siehe dazu den Zeitplan auf der Homepage. Zeitnahme und Livetiming ist vorhanden.

10. WIFI / Internet

Für EUR 4,00 kann ein WIFI Zugang gebucht werden, die Buchung erfolgt an der Kasse neben der Garage 15 im Fahrerlager. Achtung nur Freitagvormittag geöffnet.

11. Administrative und technische Abnahme

Freitag, 15. Juni von 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 19.00 Uhr, Samstag nach Bedarf ab 07.00 Uhr. Die administrative Abnahme ist diesmal wieder beim Histo Point im Fahrerlager neben dem RSC Zelt. Der Techniker geht in gewohnter Art und Weise von Zelt zu Zelt.

12. Fahrerbesprechung

Am Freitag, 15. Juni 2018 um 19.00 Uhr im Besprechungsraum im 1. Stock des Boxengebäudes.

13. Siegerehrungen

Am Samstag für alle Rennen um 18.30 Uhr beim Podium auf der Rennstrecke. Am Sonntag jeweils 30 Minuten nach den Rennen am Podium im Fahrerlager, neben dem Restaurant.

Liebe Motorsportfreunde,

das waren die wichtigsten Informationen für das „Auslandsrennen“ in Kroatien. Wir freuen uns sehr auf das Frühsommer Special. Als Gäste begrüßen wir wieder unsere Freunde von den Touring Car Masters, die am Freitag und Samstag mit dabei sind.

Wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise und allenfalls auch schon einen schönen Urlaub vor oder nach diesem Event an der Adria.

Familie Steffny

English Version:

Information about our race in Grobnik / Croatia:

Our Race Service Center „RSC“ the mayor organizers in Croatia and the Race at Pannoniaring. All categories and classes are written out. For the first time, the historic Touring Cars, Appendix K and STW, will have separate races. We kindly ask all drivers to entry early.

1. Location and address of the circuit  

Grobnik / Rijeka is located about 20 km from Rijeka on a high plateau above the Adriatic Sea, directly on the Rijeka-Zagreb highway. From the Slovenian / Croatian border, there are exactly 40 km kilometers highway to Rijeka.

Address: 51219, Soboli, Croatia, Phone: +385 51 259 222, Length of the track: 4,168 km (2,589.88 mi); Opening: 1978; Curves: 15

Getting there:

Coming from Austria via Villach, Karawankentunnel to Ljubljana and further to Postonja, then federal road to the Croatian border. From there still 40 km of motorway to the racetrack.

Coming from Italy to Trieste to the Slovenian and Croatian border, then the same route to the racetrack.

Please do not forget „Passport“, Croatia is already in the EU but it is still controlled at the border. On the race track you can pay everywhere with EURO. In the small restaurants in the area, the national currency is recommended.

2. Entry Paddock

Thursday, June 8th is still a big event. We can entry the Paddock on Thursday from 18.00 to 22.00 Hours. Friday from 08.00 to 22.00 Hours.

The Croatians are charging a „tourist tax“ in the amount of EUR 5.00 per day for all people who stay in the paddock. The drivers are included in the entry fee. The Histo Cup Organization will pay this fee.

3. Boxes and garages

There are only 10 boxes in Grobnik for max. 4 cars. These are the boxes 1 to 10. Furthermore, there are 5 „garages“ – four of them with 25qm and one with around 40qm which have the garage door to „rear“, the gate is not in the pit lane. These garages are cheaper.

The charge for the boxes EUR 400,00 for the weekend, for the garages EUR 200,00 (25 sqm) and EUR 250,00 (40 sqm). See the pit plan at the homepage.

4. Service station

It is not allowed to import gas and petrol to Croatia. There is a gas station in the paddock with a 101 octane gasoline for EUR 1, 60 / liter.

The gas station is open all day.

5. Tyre service

The RSC Race Service Center is in the Paddock on the left side – opposite the gas station, on the side of the pit lane. Please order tires before the event at Georg, as the transport has to be organized. The 20% discount on the Hankook Tire can only be given on pre-ordered tires.

6. Restaurants

There is a restaurant and a bistro in the paddock. The quality is very good, especially the „fish plate“ is for Croatian connoisseurs a pleasure. On the hill in the south / west there is also a bistro with drinks with a great view of the route.

We will publish the menu and contact details on the homepage at the event „Rijeka“, if teams want to „preorder“. It is also delivered to the teams.

Outside of the ring area is also an active airfield for sports aircrafts with the restaurant „Aero Steak“, which offer excellent cuisine.

7. Accommodation

In the neighboring places there are also some nice pensions and private rooms. For more information, please contact Mrs. Edita Ferderber from the ring, she speaks a very good German and English!

8. Trainings on Friday

From 09.00 there is the possibility of driving again until 18.00. The whole Day costs EUR 300,00, from 09.00 To 12.30 EUR 200.00 or you can book individual stints for EUR 60.00 for 30/25 minutes.

9. Timetable

On Saturday and Sunday the qualifying sessions take place in the morning and in the afternoon the races. As promised, we will separate the Touring Car Open from Young Timer. Timing and live timing is available.

10. WIFI / internet

For EUR 4.00 / 24h WIFI access can be booked, the booking is at the checkout next to the Garage 15 in the paddock. Open only Friday morning.

11. Administrative and technical inspection

Friday 15 June from 08.00 to 12.00 and 13.00 to 19.00, Saturday from 07.00 to 09.00.

The scrutineering is at the Histo Point in the paddock next to the RSC tent. The technician goes from tent to tent in the usual way.

12. Driver’s Briefing

On Friday, June 15, 2018 at 19.00 in the meeting room on the first floor of the office building.

13. Price giving Ceremony

Saturday for all races at 18.30 at the podium on the racetrack. Sunday, 30 minutes after each race at the podium in the paddock, next to the restaurant.

Dear motorsport friends,

We are looking forward to the early summer special. As guests, we welcome our friends of the Touring Car Masters, who are present on Friday and Saturday.

We wish all participants a good journey and a nice holiday before or after this event on the Adriatic Sea.

The Steffny Family

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Bericht vom 15. Mozartpreis am Salzburgring

Bei herrlichem Sommerwetter hatten die Teilnehmer bereits am Freitag die Möglichkeit zu Testfahrten und Trainings. Über 200 Teilnehmer kamen zum ersten Highlight in Österreich. Mit dabei auch der Suzuki Cup Austria mit rund 30 Fahrzeugen.

Am Samstag ging es richtig zur Sache mit den ersten Qualifyings und Rennen bei besten Bedingungen für Mensch und Maschine.

Rennberichte:

BMW 325 Challenge – Rennen 1

Polesetter aus Straßwalchen, Tobias Weichenberger,  konnte seine Position optimal nutzen und gewann sein erstes Challenge Rennen gleich bei der Heimpremiere. Zweiter wurde  der Steirer Gerald Hofer vor seinem Landsmann Leon Unger, der auch die schnellste rund drehte und mit einem Extrapunkt belohnt wurde.

Der Vorjahreszweite Max Zupanic konnte nach Pech im Qualifying noch den sechsten Platz belegen.

Die BMW E 30 Cup Wertung holte sich der Deutsche Gabriel Scherdi vor Klaus Holzinger (OÖ) und Oliver Parg (D).

Nach dem Rennen wurden im Parc Fermé alle Fahrzeuge in Auftrag vom Veranstalter in 30 Punkten genau kontrolliert. Es gab einige Beanstandungen, die bis zum nächsten Rennen behoben werden müssen.

BMW Challenge – Rennen  2

Die ersten acht Positionen des ersten Rennens wurden in der Startaufstellung umgedreht, so stand der Ungar Arpad Viszokay auf Pole und neben ihm Charly Habenbacher. Den besten Start erwischte der Grazer Max Zupanic aus der zweiten Reihe, der sich damit ein wenig absetzen konnte. Dahinter entbrannte ein toller Kampf um die zweite Position. Tobias Weichenberger von der Position acht kommend, kämpfte sich bis auf den zweiten Platz vor ehe ihn ein Antriebswellenbruch stoppte.

Somit wurde hinter dem Sieger Zupanic der Oberösterreicher Manfred Zaunbauer zweiter, dicht gefolgt vom jungen Steirer Leon Unger, der sich mit dem zweiten Podium auch selbst ein Geburtstagsgeschenk machte.  In der Gesamtwertung nach vier Rennen führt nun Leon Unger mit 66 Punkten die Tabelle an, gefolgt von Matthias Heinemann (58) und Manfred Zaunbauer (56).

Die BMW E 30 Wertung holte sich wieder Gabriel Scherdi, diesmal vor Oliver Parg und Klaus Holzinger.

Historische Tourenwagen bis 1985 nach Anhang K– Rennen 1

Das sehr gut besetzte Rennen der „historischen Renntourenwagen“ gewann ein Heimkehrer in den Histo Cup. Der Deutsche Dirk Torwesten, Porsche 935 holte sich nach langem Kampf mit Reinhard Moser, Porsche 993 den Gesamtsieg und auch die Wertung des Porsche Classic Cups. Dritter wurde der Kärntner Christoph Pfeifhofer, Porsche 964 RSR Turbo, der als Letzter starten musste.

Schnellster Anhang-K Pilot und damit Sieger wurde der Oberösterreicher Alfred Weissengruber, BMW 635i, der in der Fahrerlagerkurve einige Konkurrenten auf der sogenannten „Cecotto Linie“ außen überholen konnte. Hinter Weissengruber wurde Josef Schößwendter zweiter, gefolgt von Toni Zisser, beide Porsche 944 Turbo.

Klassensieger:

bis 1000cc: Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR, – bis 1300cc: Herby Senn vor Peter Lüthy, beide Triumph Spitfire – bis 1600cc: Christian Schober, Renault Alpine – bis 2000cc: Thomas Dätwyler, Opel Kadett vor Franz Kerzner, Ford Escort BDA und Renato Benusiglio, BMW 320-4 – bis 3000cc: Toni Eckhart, Ford Capri vor Alberto Mondinelli / Roberto Strazzeri, Porsche  944 und Ingo Vieser, BMW 323i – bis 4000cc: Alfred Weissengruber, BMW 635i vor Gerhard Schößwendter und Toni Zisser, beide      Porsche 944 Turbo – + 4000cc: David Becvar vor Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS und Gerhard Witzany, Ford Mustang

Historische Tourenwagen bis 1985 nach Anhang K– Rennen 2

Reinhard Moser gewann mit seinem Porsche 993 das Rennen vor den beiden Tschechen David Becvar und Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS und Toni Zisser, Porsche 944 Turbo. Alfred Weissengruber konnte den fünften Platz gerade noch vor Günter Schmidt ins Ziel retten  und wertvolle Punkte mitnehmen.

Klassensieger: bis 1000cc: Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR – bis 1300cc: Herby Senn vor Peter Lüthy, beide Triumph Spitfire – bis 1600cc: Christian Schober, Renault Alpine – bis 2000cc: Franz Kerzner vor Martin Sahl, beide Ford Escort BDA und Thomas Dätwyler, Opel Kadett – bis 3000cc: Toni Eckhart, Ford Capri vor Alberto Mondinelli / Roberto Strazzeri, Porsche 944 und Ingo Vieser, BMW 323i. bis 4000cc: Toni Zisser , Porsche 944 Turbo vor Alfred Weissengruber, BMW 635i und Günter           Schmidt, Porsche 911 SC – + 4000cc:   David Becvar vor Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS und Gerhard Witzany, Ford Mustang

Histo Cup Spezialtourenwagen – Rennen 1

Polesetter Franky Riedel, Chevrolet Delago lieferte sich mit dem Reichenhaller Markus Bereuter, Chevrolet Corvette ein sehenswertes Duell um den Sieg, ehe Bereuter in der vorletzten Runde mit gebrochener Radnabe w.o. geben musste.

So gewann Riedel das erste Rennen vor dem Deutschen Michael Baumann, Ford Mustang und dem Schweizer Urs Metzger, Plymouth Barracuda. Erich Petrakovits, Ford Capri war mit dem vierten Platz der schnellste Mann mit sechs Zylindern, gefolgt von Erwin Warislowich und Michael Steffny, beide BMW 320 Gruppe 5.

Klassensieger:

bis 1600cc: Alexander Wechselberger vor Thomas Lehner, beide Alfasud Sprint und Alfred Piesinger, KIA Sephia – bis 2000cc: Johann Retschitzegger, Audi 80 vor Peter Pöschl, Ford Escort und Gerhard Bruckmüller, Porsche 924 – bis 4000cc: Erich Petrakovits vor Michael Steffny und Werner Croce, Alfetta GTV – + 4000cc: Frank Riedel vor Michael Baumann und Urs Metzger

Histo Cup Spezialtourenwagen – Rennen 2

Nach dem ersten Rennen der Young Timer und TCO wurde entschieden, dass die Young Timer bis 3000cc bei den historischen STW Fahrzeugen das zweite Rennen bestreiten werden. Dies hatte eine neue Startaufstellung zur Folge. Dieter Karl Anton, Honda S 2000 3.0  stand in der ersten Reihe mit dem Sieger aus dem ersten Rennen, Franky Riedel. Prompt lieferten sie die Beiden ein tolles Match, ehe sich Riedel doch absetzen konnte.

Der von ganz hinten startende Klaus Rath, Audi Quattro Turbo konnte bis auf den dritten Gesamtrang vorfahren. Sehenswert waren die Duelle und Überholmanöver von Michael Steffny, Erich Petrakovits, Erwin Warislowich und Christian Maurer. Letztlich setzte sich der Salzburger durch und holte den fünften Gesamtrang vor Warislowich und Maurer. Petrakovits bekam Probleme und kam in der letzten Runde in die Box.

Klassensieger: bis 1600cc: Alexander Wechselberger vor Thomas Lehner, beide Alfasud Sprint und Alfred Piesinger, KIA Sephia – bis 2000cc: Johann Retschitzegger, Audi 80 vor Peter Pöschl, Ford Escort und Josef Gumpenberger, Alfetta GTV – bis 4000cc: Michael Steffny vor Werner Croce, Alfetta GTV und Erich Petrakovits – + 4000cc: Frank Riedel vor Klaus Rath, Audi Quattro und Urs Metzger

Young Timer – Rennen 1

Da Feld der Young Timer wurde getrennt in Fahrzeuge bis und über 3000cc. Die „kleineren“ fuhren gemeinsam mit den Histo-STW und wie „großen“ mit den Tourenwagen Open.

Sieger der Young Timer wurde Stephan Jocher, Porsche 996 vor Thomas Weberhofer, Opel V8 Star und Roland Luger, Opel Omega DTM.

Klassensieger:

bis 1600cc: Andreas Maierhofer, Honda CRX vor Martin Leodolter, Toyota Corolla – bis 2000cc: Florian Stahl, BMW 328IS vor Dominik Klima, Honda Integra und Wolfgang Bauer, Renault Clio – bis 2500cc: Nicole Sattler, BMW 325i – bis 3000cc: Dieter Karl Anton, Honda S3000 vor Andreas Absmann, BMW 325i touring und Roland  Königsecker, Mazda – bis 3600cc: Wolfgang Fischer, BMW M3 vor Lutz Fischer, Porsche 996 und Norbert Greger, BMW M3 – + 3600ccm: Thomas Weberhofer, Opel V8 vor Roland Luger, Opel Omega und Christoph Gürtler, BMW V8

Young Timer – Rennen 2

Thomas Weberhofer, Opel V8 Star gewann das zweite Rennen vor Christoph Gürtler, BMW V8 und Wolfgang Fischer, BMW M3 E 36.

Klassensieger: bis 1600cc: Andreas Maierhofer, Honda CRX vor Martin Leodolter, Toyota Corolla bis 2000cc: Florian Stahl, BMW 328IS vor Dominik Klima, Honda Integra und Helmut Landherr, Renault Clio – bis 2500cc: Bianca Kalkert vor Christoph Schilling, beide BMW 325i – bis 3000cc: Dieter Karl Anton, Honda S3000 vor Christian Maurer, Toyota Celica und Andreas Absmann, BMW 325i touring – bis 3600cc: Wolfgang Fischer, BMW M3 vor Lutz Fischer, Porsche 996 und Norbert Greger, BMW M3 –
+ 3600ccm: Thomas Weberhofer, Opel V8 vor Christoph Gürtler und Vlastimil Pavlik, Ferrari 430

 

Formel Historic – Rennen 1

Der Favorit und Polesetter Wolfang Dietmann gewann mit seinem Dallara F396 vor dem Deutschen Franz Guggemos, Dallara F398 und Philipp Thiel, Ralt RT30.

Klassensieger:

Formel 3: Philipp Thiel, RT 30 – FF 1600: Martin Friedl vor Rainer Rosenberg, beide Van Diemen  und Peter Hinderer, Lotus 51 A – FF 2000: Peter Peckary vor Walter Skopik und Otto Flum, alle Reynard – Formel Libre: Gerhard Lehninger, Opel Lotus vor Mike Höll, Reynard und Franz Benczak, Formel König – Formel Renault: Benjamin Pfeil vor Alfred Buschek und Günter Ledl – Formel Young: Wolfgang Dietmann vor Franz Guggemos, beide Dallara und Valentin Peppert, Ford Zetek – Sportwagen: Arthur Bruckner, Lotus 23b

Formel Historic – Rennen 2

Franz Guggemos lieferte sich mit dem Salzburger Wolfgang Dietmann einen beherzten Kampf, den er mit einem kleinen Dreher verlor. Dietmann gewann das zweite Rennen vor Guggemos und dem Wiener Philipp Thiel, der mit den beiden jüngeren Fahrzeugen nahezu mithalten konnte.

Klassensieger: Formel 3: Philipp Thiel, RT 30 – FF 1600: Martin Friedl vor Rainer Rosenberg, beide Van Diemen  und Peter Hinderer, Lotus 51 A  FF 2000: Peter Peckary vor Otto Flum und Walter Skopik, alle Reynard – Formel Libre: Gerhard Lehninger, Opel Lotus vor Mike Höll, Reynard und Franz Benczak, Formel König –  Formel Renault: Benjamin Pfeil vor Alfred Buschek und Günter Ledl – Formel Young:      Wolfgang Dietmann vor Franz Guggemos, beide Dallara und Valentin Peppert, Ford Zetek – Sportwagen: Arthur Bruckner, Lotus 23b

Tourenwagen Open – Rennen 1

Markus Fischer holt sich mit seinem überlegenen BMW Z4 GT3 den Sieg vor Heinz Roth, Dodge Viper und dem Grazer Josef Stadtegger, Porsche 991 GT3. Dahinter platzierten sich Oliver Michael, Manuel Süßenguth und Manfred Werner, alle Porsche.

Klassensieger:

TCO 1 bis 2000cc: Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth Assetto Corse – TCO 2 bis 3000cc: Michael Zasche, Mini Cooper – TCO 3 bis 3500cc: Lothar Oberlaber, Renault Megane vor Manuel Meisinger, Seat Leon – TCO 4 + 3500cc:    Markus Fische, BMW Z4 vor Heinz Roth, Dodge Viper und Josef Stadtegger, Porsche 991 GT 3

Tourenwagen Open – Rennen 2

Diesmal ist Michael Fischer der Pilot im BMW Z4, der in der Nacht von Imola angereist kam. Er siegte vor Oliver Michael und Josef Stadtegger, beide Porsche 991 GT3, gefolgt von Manfred Werner, Porsche 997 GT3 und Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette.

Klassensieger: TCO 1 bis 2000cc: Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth Assetto Corse –  TCO 2 bis 3000cc: Michael Zasche, Mini Cooper – TCO 3 bis 3500cc: Lothar Oberlaber, Renault Megane vor Manuel Meisinger, Seat Leon – TCO 4 + 3500cc:    Michael Fischer, BMW Z4 vor Oliver Michael und Josef Stadtegger, beide Porsche 991 GT 3

Mini Cooper Cup – Rennen 1 und Rennen 2:

Der Innsbrucker Philipp Kluckner gewinnt beider Rennen, einmal vor Claus Katterbach und einmal vor Matthias Jocher. Peter Hinderer konnte im zweiten Rennen auf das Podium fahren.

Der Oberösterreicher Florian Kammerstätter gewann beide Male die Kategorie der älteren Fahrzeuge mit dem Mini Cooper R53

Classica Trophy:

Sieger der Teamwertung wurde wieder einmal das Salzburger Duo Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo vor den Linzern Sabine und Joachim Hofstadler, Porsche 914 sowie Hans und Rico Fürtbauer, Ford GT 40.

Die Solowertung holt sich der junge Niederösterreicher Andreas Eckhart, Ford Capri RS 2600 vor dem Abtenauer Hois Russegger, Porsche 968 und dem Salzburger Ralph Schatzl, Triumph TR 6.

Pünktlich um 17.00 Uhr wird die grandiose Veranstaltung mit der letzten Siegerehrung erfolgreich, ohne großen Unfälle, beendet.

Nächstes Rennen: Rijeka in Kroatien, powered by RSC, 15. bis 17. Juni 2018

 

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Mozartpreis Salzburgring – 25.-27. Mai 2018

Liebe Motorsportfreunde!

Das erste Rennwochenende in Brünn ist mit tollen Rennen und herrlichem Wetter sehr erfolgreich gewesen. Nun kommen wir zurück in die Heimat zum Salzburgring. In der Folge die wichtigsten Informationen:

Histo Cup Livestream:

Trotz der hohen Kosten können wir in Salzburg wieder einen Livestream realisieren! Letztes Jahr hatten wir in Salzburg rund 30.000 Zuseher im Netz!

Wer Interesse hat, seine Sponsoren medienwirksam zu präsentieren, es gibt sehr moderate „Pakete“, die zu buchen sind (z.B. Interview vor einem Transparent, Zelt, Onboard Kamera, o.ä.) – bitte bei der Histo Cup Organisation melden.

Als Gastserie haben wir den Suzuki Cup in Salzburg am Start. Herzlich willkommen!

freies Fahren und Testen am Freitag, 25. Mai 2018 (eigener Zeitplan!!!)

Am Freitag gibt es wieder das übliche Testprogramm mit „freien Fahren“ am Vormittag und Teststints am Nachmittag. Voranmeldungen bitte per Mail oder dann vor Ort. Dieser Testtag wird vom Verein „Historische Fahrergemeinschaft“ durchgeführt. Die Histo Cup Rennveranstaltung beginnt erst am Samstag, den 26. Mai!

Nennschluss

Wir sind am Salzburgring mit allen Rennserien am Start. Nennungen sind online möglich, Nennschluss ist der 13. Mai 2018! Bitte unbedingt rechtzeitig nennen!
Zeitplan, Fahrerlagerplan und Boxenplan sind in der Rubrik „Termine“ – Salzburgring  online ersichtlich. Achtung: Testtag am 25. Mai hat eine eigene Rubrik (blauer link).

Einlass in das Fahrerlager

Donnerstag, 18. Mai ab 18.00 Uhr in das Fahrerlager eingefahren werden.
Bitte den Fahrerlagerplan beachten, er befindet sich auf unserer Homepage bei den Terminen / Salzburgring / einer der blauen Links!
Mike Hafner wird in bewährter Manier die Platzeinteilung im Fahrerlager vornehmen.

Die „Überfahrt“ über die Strecke – für Fahrzeuge die höher als 3 Meter sind – ist am Donnerstag von 18.00 bis 21.00 Uhr und am Freitag von 07.00 bis 07.45 Uhr möglich. Bei Voranmeldung ist eine Überfahrt am Freitag auch in der Mittagspause – von 12.00 bis 13.00 Uhr – möglich.

Administrative und technische Abnahme

Öffnungszeiten Administration im Rennbüro neben dem Restaurant:

Freitag, 25. Mai                    18.00 bis 21.00 Uhr
Samstag, 26. Mai                  07.00 bis 12.00 Uhr

Abnahme Testtag:

Donnerstag, 18. Mai            18.00 bis 20.00 Uhr
Freitag, 19. Mai                    08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die technische Abnahme wird wieder von Otto Tylmann und seinem Kollegen  im Fahrerlager – sie gehen von Zelt zu Zelt – durchgeführt.

Ab Samstag (von 08.00 bis 10.30 Uhr) müssen die Fahrzeuge, die noch nicht abgenommen sind, vor das RSC Zelt / Histo Point gebracht werden. Um 10.00 Uhr ist die technische Abnahme geschlossen!

Boxen: Boxen sind ausgebucht

Die Boxen können am Donnerstag ab 18.30 Uhr bezogen werden. Bitte den Boxenplan beachten, er befindet sich ebenfalls bei den Terminen – Salzburgring – einer der blauen Links. Die Boxenschlüssel können im Rennbüro abgeholt werden. Bitte die Miete von gleich mitbringen und im Voraus zu bezahlen (EUR 100,00 pro Tag) Donnerstag ist frei. Beim Abholen von den Schlüsseln ist eine Kaution von EUR 50,00 zu hinterlegen.

Ravenol 1-Stunden Endurance Rennen

Zum dritten Mal am Salzburgring wird das Langstreckenrennen durchgeführt. Startberechtigt sind alle Histo Cup Serien (TW und GT). Die TCO hat eine eigene Wertung. Es sind nur Lizenzfahrer zugelassen!

Das Nenngeld beträgt EUR 200,00 pro Team. Für Gastteams EUR 300,00.

Die Ausschreibung zum 1-Stunden Rennen ist auf der Homepage beim Termin Salzburgring ersichtlich und die ausgefüllte Nennung ist spätestens am Freitag um 12.00 Uhr im Rennbüro abzugeben.

Fahrerbesprechung(en)

Freitag, 25. Mai, 19.00 Uhr: Allgemeine Fahrerbesprechung
                                             für alle Teilnehmer vor dem Rennbüro, Anwesenheitspflicht!

Samstag, 26. Mai 2018, 07.40 Uhr: Classica Trophy und Nachzügler,
Fahrerlager neben dem Rennbüro.

Race Card Anträge

Race Card Fahrer (Classica Trophy und Sportwagen) bitten wir den Race Card Antrag bereits ausgefüllt mitzubringen, vielen Dank!

Startaufstellung und Boxengasse:

Die Startaufstellung erfolgt für alle Rennserien im Fahrerlager vor der Tribüne. Dort wird das Feld vom Führungsfahrzeug abgeholt und durch die Boxengasse auf die Einführungsrunde geführt. Es wird nicht mehr auf der Start/Zielgeraden angehalten! Das Rennen wird sofort „fliegend“ gestartet!

Die „Helfer“ werden rote T-Shirts anhaben und eine gelbe Warnweste tragen. Diesen Helfern ist unbedingt Folge zu leisten.

Speed Limit in der Boxengasse: 60 km/h

Siegerehrungen

Samstag: alle Rennen um 18.30 Uhr vor dem Rennbüro
Sonntag: je Rennen,  jeweils 30 Minuten nach dem Rennen

So, liebe Freunde, das waren die aktuellen Informationen für unser kommendes Rennwochenende am Salzburgring.

Bis dahin verbleiben wir, wie immer, mit dem Gruß  „auf die Historischen“

Michael

Zum Abschluss haben wir noch eine sehr traurige Nachricht zu überbringen. Unser Freund Hans Fink hat uns für immer verlassen. Wir wünschen der Familie unser aufrichtiges Beileid und bitten den folgenden Nachruf zu beachten.

 

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