Grande Finale – 20 Jahre Histo Cup

Von 22. bis 24. September kamen rund 230 Piloten zum Histo Cup Finale am Salzburgring. Bei schönem Herbstwetter brauchen die vielen Zuschauer ihr Kommen nicht bereuen. Tolle Rennfahrzeuge vom Steyr Puch 650TR bis zum Sauber Sportwagen aus den 80er Jahren war alles vertreten. Die vielen Besucher im Fahrerlager konnten die ganze ‚“Vergangenheit“ noch einmal revuepassieren lassen. Die familiäre Atmosphäre und die wunderbare Technik der historischen Rennfahrzeuge  faszinierte Alt und Jung gleichermaßen.  

Am Freitag stand ein separater Testtag  am Programm, wo die Piloten ihre Rennfahrzeuge ausgiebig beim freien Fahren testen und einstellen konnten. Dieser Tag fand um ca. 16.00 Uhr ein abruptes Ende als ein Traktor auf der schrägen Wiese oberhalb der Fahrerlagerkurve beim Mähen den Halt verlor und bis zur Rennstrecke rollte. Die Leitschiene wurde von dem 8 Tonnen Gerät mächtig verbogen und er musste mit dem Schwerlastkran geborgen werden. Gott sei Dank kam es zu keinem Personenschaden, an ein weiteres Training auf der Rennstrecke war am Freitag nicht mehr zu denken.

Formel Historic, Rennen 1:

Bei den historischen Formelpiloten gab es diesmal einen kräftigen Zuwachs aus Italien. Gleich Piloten aus unserem Nachbarland nahmen am Finale teil. Der Salzburger Wolfgang Dietmann ließ sich jedoch ob der starken Konkurrenz nicht aus der Ruhe bringen und gewann mit seinem Dallara Formel 3 das Rennen vor dem Italiener Davide Leone, Ralt RT3 und Valerio Leone, March Toyota.

Dietmann gewann damit auch die Klasse der Formel Young.  Hinter Davide und Valerio Leone wurde Fred Lajoux, Chevron F3 Dritter. Die Klasse der Formel Ford gewann Martin Friedl vor Rainer Rosenberg, beide Van Diemen und Peter Hinderer Lotus 51. Die Formel Renault konnte Günter Ledl für sich entscheiden gefolgt von Roman Pöllinger. Benjamin Pfeil musste leider nach einem Unfall aufgeben. Gerhard Lehninger gewann die Formel Libre 1 und Franz Altmann die Formel Libre 2.

Rennen 2:

Auch im zweiten Rennen hieß der Sieger Wolfgang Dietmann, Dallara diesmal vor Valerio Leone, March und dem Monegassen Fred Lajoux, Chevron. Die Formel Fort holte sich wieder Martin Friedl vor Rainer Rosenberg, beide Van Diemen und Peter Hinderer, Lotus. Benjamin Pfeil konnte seinen Formel Renault mit „eingeflogenen“ Ersatzteilen aus Tattendorf wieder flott machen und startete von der Boxengasse aus das zweite Rennen. Sieger wurde Roman Pöllinger vor Günter Ledl und Benjamin Pfeil. Franz Altmann gewann die Formel Libre 2 und Gerhard Lehninger die Formel Libre 1. Gesamtsieger 2017 wurde der junge Niederösterreicher Philipp Thiel, Van Diemen Formel Ford 1600.

Histo Cup K:

Nach der Einteilung der Rennfahrzeuge in die Kategorie K (nach dem historischen Reglement) und Spezialtourenwagen (verbesserte Renntourenwagen), gab es regelrecht einen neuen Boom bei den historischen Rennen. Die Spannung war nach der Kollision der beiden Titelaspiranten Manfred Pledl, Ford Escort und Fredi Weissengruber, BMW 635 aufgeheizt.

Rennen 1:

Manfred Pledl musste mit dem „Ersatzwagen“ aus dem Hause Martin Sahl an den Start gehen, da sein Einsatzfahrzeug noch nicht einsetzbar war. Pledl ließ sich auf nichts ein und fuhr sein Rennen, er wurde in der Klasse bis 2000cc Zweiter und war weiter auf Titelkurs. Das Rennen gewann Alexander Lienau, Chevron B16 vor der Amerikanerin Amanda Hennessy, Chevrolet Corvette und dem Niederösterreicher Martin Sahl, Ford Escort.

Die Klasse bis 1000cc holte sich Bernhard Deutsch, Steyr Puch vor Christian Bernard, BMW 700RS. Die diesmal stark besetzte Klasse bis 1300cc konnte Emilio Zago, Mini Cooper vor Herby Senn, Triumph Spitfire und Federica Dal Cin, Mini gewinnen.

Der Schweizer Christian Schober, Renault Alpine gewann die Klasse bis 1600cc vor dem Deutschen Michael Baltes, Alfa Romeo GTV. Martin Sahl holte sich die Klasse bis 2000cc vor Manfred Pledl, beide Ford Escort BDA und Elmar Eifert, BMW 2002. Pech für Fredi Weissengruber, er konnte zwar die Klasse bis 4000cc vor Dieter Schwarz, Morgen und Anton Eckhart, Ford Capri für sich entscheiden, aber er hatten einen Starte zu wenig in der Klasse für volle Punkte. Die Klasse über 4000cc gewann Amanda Hennessy vor dem Tschechen David Becvar, Jaguar XJS und Gerhard Witzany, Ford Mustang.

Rennen 2:

Alexander Lienau gewann auch das zweite Rennen vor Amanda Hennessy und dem Tschechen David Becvar. Martin Sahl wurde nach einigen runden in Führung noch Vierter. Er gewann die Klasse bis 2000cc vor Manfred Pledl und Franz Kerzner, alle Ford Escort BDA. Mit dem zweiten Platz wurde Martin Pledl auch Histo Cup Gesamtsieger 2017!

Die Klasse bis 1000cc sicherte sich ganz knapp der Tiroler Christian Bernard, BMW 700RS vor Bernhard Deutsch, Steyr Puch. Daniele Vettoretti holte sich die Klasse bis 1300cc vor Herby Senn und Thomas Kaiser, Mini Cooper. Michael Baltes konnte im zweiten Rennen die Spieß umdrehen und gewann vor Christan Schober das zweite Rennen. Alfred Weissengruber kam zu spät zum Vorstart und musste das Rennen von ganz hinten aufnehmen und wurde dennoch noch Gesamtsechster im Rennen und gewann die Klasse bis 4000cc vor Anton Eckhart, Ford Capri. Amanda Hennessy holte sich wieder den Sieg in der Klasse über 4000cc vor David Becvar und Gerhard Witzany.

Histo Cup Spezialtourenwagen (STW):

Hochspannung auch bei den Spezialtourenwagen. Der Deutsche Franky Riedel, De Lago Corvette und der Oberösterreicher Johann Retschitzegger, Audi 80 Coupé kamen punktegleich zum Finale.

Rennen 1:

Wolfgang Lange setzte sich mit seinem Can Cm sofort in Führung verfolgt von Paul Koppenwallner, Huffaker Genie und dem deutschen Klaus Rath, Audi Quattro. Franky Riedel war anfangs mit dabei und es schaute ganz nach vollen Punkten aus, da Johann Retschitzegger in der Klasse an zweiter Stelle lag. Dann der Schreck,

Einer der  Zylinder in der Corvette gab w.o. und er schleppte die Corvette noch an sechster Stelle ins Ziel. Die Klasse bis 1600cc konnte Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint gewinnen. Albert Gallersdörfer gewann mit seinem Opel Kadett GTE die Klasse bis 2000cc vor Johann Retschitzegger und Peter Pöschl, Ford Escort. Klaus Rath gewann die Klasse bis 4000cc vor Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 und Christian Schneider, Alfa Romeo GTV 6, der anfangs einen bösen Dreher in der Schikane zu verzeichnen hatte. Die große Klasse über 4000cc holte sich Franky Riedel vor Manfred Irger, Ford GT 40 und dem Schweizer Urs Metzger, Plymouth Barracuda.

Rennen 2:

Die Meisterschaft war eigentlich schon vor dem Rennen entschieden, weil Franky Riedel nicht mehr antreten konnte. Zu dem kaputten Ventiltrieb kam noch eine gebrochene Nockenwelle hinzu. Eine große Enttäuschung für den Deutschen, der sonst do zuverlässig unterwegs war.  Somit war der Weg offen für den Oberösterreicher Johann Retschitzegger, der mit seinem Audi nur in Ziel kommen musste.

Das Rennen gewann Klaus Rath, Audi Quattro vor Sebastian Koppenwallner und Alexander Lienau, beide Chevron B16. Alexander Wechselberger holte sich wieder die Klasse bis 1600cc und Albert Gallersdörfer die Klasse bis 2000cc vor Marcel Langoth, VW Golf GTI und dem neuen Gesamtsieger Johann Retschitzegger, Audi 80. Die große Klasse über 4000cc gewann der Schweizer Urs Metzger, Plymouth Barracuda vor dem Burgenländer Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5 und Manfred Irger, Ford GT 40.

Young Timer und Touring Car Open:

Rennen  1:

Das Rennen der großen Tourenwagen war fest in der Hand der Porsche Piloten. Stefan Fuhrmann gewann vor Oliver Michael, beide Porsche 991 und Simon Sagmeister, Porsche 996. Josef Stadtegger, Porsche 991 wurde Vierter.

Der Chinese Zichao Wang gewann die Klasse bis 1600cc. Herbert Leitner, Toyota Corolla holte sich die Klasse bis 2000cc vor Florian Stahl, BMW 318IS und Wolfgang Bauer, Renault Clio. Heimkehrer Stephan Piepenbrink, BMW M3 E30 gewann vor Mike Wehrli und Markus Landlinger, beide BMW 325i die Klasse bis 2500cc. Bis 3000cc siegte der Niederösterreicher Dieter Karl Anton, Honda S2000 vor Christian Maurer, Toyota Celica und Andreas Absmann, BMW 325i 2.7. Stephan Jocher, Porsche 996 holte sich die Klasse bis 3600cc vor Markus Fischer, BMW Z4 und Norbert Greger, BMW M3 E36. Die große Klasse der Young Timer über 3600cc gewann Simon Sagmeister, Porsche 996 vor dem Steirer Thomas Weberhofer, Opel V8 und Markus Fink, BMW V8.

Die Touring Car Open holte sich Stefan Fuhrmann vor Oliver Michael und Josef Stadtegger, alle Porsche 991. Die Klasse TC0 bis 3500cc holte sich Lothar Oberlaber, Renault Megane vor Manuel Meisinger, Seat Leon. Leonhard Gappmayer gewann mit seinem Fiat Abarth die Klasse TCO bis 2000cc.

Rennen 2:

Ein tolles Rennen boten die Piloten an der Spitze des Feldes. Die Führung wechselte mehrmals, der Grazer Josef Stadtegger gewann das Rennen vor Oliver Michael, beide Porsche 991 und Stephan Jocher, Porsche 996.

Die Klasse bis 2000cc holte sich abermals Herbert Leitner, Toyota vor Helmut Landherr und Wolfgang Bauer, beide Renault Clio. Stephan Piepenbrink gewann die Klasse bis 2500cc vor Markus Landlinger und Mike Wehrli. Stephan Jocher holte sich die Klasse bis 3600cc vor Norbert Greger und Christian Müller, Mitsubishi. Die große Klasse der Young Timer über 3600cc gewann Roland Luger, Opel Omega vor Simon Sagmeister, Porsche und Thomas Weberhofer, Opel V8.

BMW 325 Challenge, Rennen 1:

Jakob Schober war bereits vor dem Finale der neue Champion. Um Platz zwei ging es am Salzburgring noch zwischen Max Zupanic und Manfred Zaunbauer. Die Zuseher sahen ein tolles und spannendes Rennen. Schober, von Platz vier gestartet, machte einen kleinen Fehler und verlor einen Platz. In Führung setzte sich Matthias Heinemann vor Luca Rettenbacher und Max Zupanic.

In der vierten Runde machte Rettenbacher bei der Einfahrt in die Fahrerlagerkurve einen kleine Fehler und kam auf den Schotter. Er fing das Auto bravurös ab und konnte wieder auf die Fahrbahn zurückkehren. Mittlerweile hatte sich Schober wieder an Heinemann und Zupanic herangekämpft. Tolle Windschattenduelle folgten auf der Gegengeraden, sowohl Zupanic als auch Schober konnten Heinemann überholen und so ging es in die letzte  Runde. Zupanic touchierte in der Schikane den Reifenstapel und überschlug sich. Das Rennen musste daraufhin abgebrochen werden.

Zupanic ist nichts passiert das Auto ist zum Verschrotten. Laut Reglement wurde die letzte Runde gewertet und daher gewann Zupanic vor Schober und Heinemann. Luca Rettenbacher konnte noch Vierter werden.

Rennen 2:

Das Unfassbare ist eingetreten: Max Zupanic konnte auf das Auto von seinem Bruder umsteigen und er nahm das Rennen trotz Schmerzen in der Schulter von Startplatz drei in Angriff. Polesetter Jakob Schober setzte sich vor Matthias Heinemann in Führung. Max Zupanic war sicherer Dritter. Dahinter tobten harte Windschattenduelle, zuerst war Gerald Hofer an vierter Stelle, dann gesellten sich Robert Warter, Tobias Fischer und Leon Unger dazu. Warter konnte Hofer ausbremsen und er nahm die Verfolgung auf. Heinemann musste dann an zweiter Stelle liegend die Box ansteuern, ein gebrochener Kipphebel war die Ursache. So gewinnt Schober vor Zupanic und Robert Warter, der damit einen tollen Einstand in der BMW Challenge hatte.

In der letzten Kurve vor dem Ziel erwischte es leider noch den jungen Tobias Fischer, er kam bei der Kurvenausfahrt zu weit nach außen und er drehte sich mit voller Wucht in die Leitplanke. Das Auto wurde schwer beschädigt, er bleib unverletzt.

Jakob Schober: Vielen Dank für die tolle Zeit und auf Wiedersehen!

Mini Cooper Cup, Rennen 1:

Der Tiroler Philipp Kluckner holte sich den Sieg vor dem Deutschen Stephan Jocher und Peter Hinderer. Der neue Meister ist Matthias Jocher, der jedoch beruflich verhindert war und daher von seinem Vater Stephan vertreten wurde.

Rennen 2:

Das zweite Rennen gewann Philipp Kluckner vor Stephan Jocher und Klaus Katterbach.

Classica Trophy:

Teamwertung: Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo  holten sich auch den Sieg am Salzburgring vor Winfried Lind / Wolfgang Ringwald, Porsche 944 und den Oberösterreichern Joachim und Sabine Hofstadler, Porsche 914.

Astrid Witzany, Ford Mustang ließ keinen Zweifel aufkommen, dass sie die Gesamtwertung 2017 gewinnen wollte. Sie legte einen eindrucksvollen Sieg hin vor Auguste Poller, Alfa Romeo und Hois Russegger, Porsche 944.

Die Classica Trophy hat heuer eine tolle Performance hingelegt und ist zu dem stärksten Starterfeld im Histo Cup angewachsen. Beim Finale waren 43 (!) Fahrzeuge am Start.

Somit ging die 20. Saison des Histo Cups mit einem würdigen Finale bei herrlichem Wetter zu Ende. Die Jahressiegerehrung findet am 11. November 2017 in Salzburg im Hotel Crown Plaza Pitter statt.

Die Sieger 2017 nach Kategorien:

Histo Cup K:         Manfred Pledl                Salzburg                             Ford Escort BDA
Histo Cup STW:   J. Retschitzegger           Oberösterreich                    Audi 80 Coupé
Formel Historic:    Philipp Thiel                   Niederösterreich                 Van Diemen FF
Young Timer:        Herbert Leitner               Salzburg                             Toyota Corolla
BMW 325:            Jakob Schober               Altenmarkt                           BMW 325i
V-8 Historic:          Franky Riedel                Deutschland                        De Lago Corvette
TC Open:              Oliver Michael               Niederösterreich                  Porsche 991 GT3
Mini Cooper:         Matthias Jocher             Deutschland                        Mini Cooper JCW
Classica Solo:       Astrid Witzany               Deutschland                        Ford Mustang
Classica Team:     Margreiter/Aistleitner     Salzburg                              Alfa Romeo

Rennergebnisse unter: www.raceresults.at

Alle Rennen noch einmal ansehen: www.histocup.mobile-motions.tv

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Letzte Informationen Saisonfinale Salzburgring „20 Jahre Histo Cup“

Nun ist es bald soweit unser Saisonfinale „20 Jahre Histo Cup“ steht unmittelbar vor der Türe. Wir bitten alle Teilnehmer diese Informationen zu lesen! Vielen Dank!

Live Stream: www.histocup.mobile-motions.tv 

Es ist uns – trotz hoher Kosten – wieder gelungen den Life Stream beim Finale anbieten zu können. Alle Qualifyings und Rennen sind am Samstag und am Sonntag  von 08.30 Uhr bis 18.00 Uhr zu sehen.

Track Day – freies Fahren am Freitag, dem 22. September

Am Freitag findet ein eigener „Track-Day“ mit vielen Testvarianten zu sehr moderaten Preisen statt, der auch für Gäste offen ist. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Buchbar sind der Vormittag und einzelne Stints zu 30 Minuten.

Veranstaltungsdauer und Rennstrecke:

Die „Rennveranstaltung“ ist von Samstag, 23. bis Sonntag, 24. September ausge-schrieben.
Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstag, dem 21. September ab 17.00 Uhr.

Da eine andere Veranstaltung bis 18.00 Uhr läuft, ist die Überfahrt in das Fahrerlager (mit Fahrzeugen über 3 Meter Gesamthöhe) erst ab 18.15 Uhr möglich.

Überfahrt am Freitag von 07.00 Uhr bis 08.30 Uhr und von 12.00 bis 12.45 Uhr sowie von 18.15 bis 21.00 Uhr

Vor dem Tunnel wird bereits am Donnerstag und Freitag kontrolliert. Rennfahrer mit Anhänger und Teilnehmer mit Ausweis können ungehindert passieren.

Bitte richtet Euch nach den Anweisungen von Fahrerlager Chef und Platzeinteiler (Gottfried Bauer vom Salzburgring und Mike Hafner). Gastserien bekommen die Einfahrttickets und Karten im Rennbüro im Fahrerlager.

Fahrerlagereinteilung:

Die Formel Vau Europa wird im großen Fahrerlager auf der rechten Seite (aus der Sicht vom Restaurant aus) in der Linie neben der Tankstelle – nach den Young Timern – untergebracht. Die Histo Cup Serien haben ihre bereits gewohnten Standplätze. Die Classica Trophy steht neben dem Rennbüro Strom und Wasser ist überall vorhanden!

Boxen:

Es sind  alle Boxen vergeben. Es gibt eine Warteliste, falls sich noch Änderungen ergeben. Bitte den Boxenplan beachten.

Administrative Abnahme:

Donnerstag, 21. September 2017:

19.00 – 20.00 Uhr:  Rennbüro
für den Testtag am Freitag

Freitag, 22. September 2017:

08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 19.00 Uhr – Rennbüro

Samstag, 23. September 2017:

07.00 – 09.00 Uhr – Rennbüro

Technische Abnahme:

Unser Techniker, Otto Tylmann und sein Assistent werden von Zelt zu Zelt, bzw. Box gehen und die Fahrzeuge abnehmen. Die Zeiten sind identisch mit denen der administrativen Abnahme.

Die Gastserie ist für die admin. und technische Abnahme selbst verantwortlich.

Fahrerbesprechungen:

Freitag, 22. September 2017:

18.15 Uhr      Histo Cup Serien                vor dem Rennbüro
19.00 Uhr      Formel Vau                         Formel Vau Zelt

Samstag, 23. September 2017:

09.30 Uhr      Classica Trophy                  vor dem Rennbüro

Zeitplan

Bitte beachten: Zu den Qualifyings werden nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben!

Der Zeitplan im Internet hat Gültigkeit (V4)

Bitte immer den Terminplan und die News auf der Homepage beobachten sowie bei der Veranstaltung auf den offiziellen Aushang achten, es könnten sich Änderungen ergeben. Bitte beachtet, dass es auch eine „Vorverlegung“ von Terminen geben kann, diese sind zu befolgen!

Einteilung der Rennen / Young Timer bis 2000ccm:

Aufgrund der Tatsache, dass am Salzburgring nur 38 Rennfahrzeuge auf die Rennstrecke dürfen, fahren die Young Timer und TCO bis 2000ccm wieder gemeinsam mit den historischen STW Fahrzeugen, natürlich mit getrennter Wertung

Programmheft:

Das Programmheft der Veranstaltung ist im Internet bei den Terminen als PDF einsehbar.

Karten für Fans im Vorverkauf:

Wer Karten im Vorverkauf für seine Fans benötigt, der kann die noch vorbestellen und dann im Fahrerlager beim Rennbüro abholen. Die Karten berechtigen zum Zutritt ins Fahrerlager, auf die beiden Tribünen und auf das Boxendach.

RSC Reifendienst:

Unser Reifendienst ist von Donnerstag Abend bis Sonntag Nachmittag vor Ort. Wer noch Reifen benötigt bitte unbedingt und office(at)rs-center.eu vorbestellen.

Ravenol 1-H Endurance Race

Auch die Endurance Meisterschaft neigt sich dem Ende zu. Bitte unbedingt rechtzeitig nennen. Das Formular befindest sich auf der Homepage bei dem Termin „Saisonfinale Salzburgring“.

Wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise zum Saisonfinale am Salzburgring!
Histo Cup

Michael und Uschi Steffny

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Wiederaufnahme Schiedsgericht und Entscheidung

Aufgrund der Bitte von Alfred Weißengruber und vor allem aufgrund neuer Beweismittel (Onboard Video Weißengruber), hat das Schiedsgericht noch einmal die Angelegenheit aufgerollt und ist zu folgendem Entschluss gekommen:

 

Onboard Kamera Alfred Weißengruber

Der Unfall wird endgültig als „Rennunfall“ eingestuft. Herrn Weißengruber ist keinesfalls eine Absicht anzulasten. Vielmehr ist das „absichtliche“ herüberlenken von Manfred Pledl als bedenklich einzustufen. Die Absicht hat Herr Pledl ja auch öffentlich im Facebook kundgetan.

Die Fahrweise beider Piloten war sehr ehrgeizig und motiviert. Es gilt jedoch immer mit dem nötigen Respekt vor dem Gegner Rennen zu fahren und derartige Vorfälle zu verhindern.

Herrn Weißenguber werden die aberkannten Punkte wieder gutgeschrieben, die bedingte Sperre für 2 Rennen bleibt aufrecht.

Der Fahrer Manfred Pledl erhält zusätzlich eine bedingte Sperre für zwei Rennen und wird nochmals ermahnt keine unqualifizierten und ehrenbeleidigenden Postings im Internet zu machen.

Es tut uns allen sehr leid, dass es im historischen Motorsport zu solchen Unfällen kommt, aber man muss auch bedenken, dass es „Rennsport auf Geschwindigkeit“ ist und bleibt.

Wir fordern beide Piloten auf, sich zukünftig in der „Motivation“ ein wenig zurück zu nehmen und den nötigen Respekt vor dem Gegner zu bewahren.

Somit können beide Kontrahenten wieder motiviert in das Finale gehen. Möge das Finale mit fairen Mitteln über die Bühne gehen. Wir werden in jedem Fall die Beiden, und auch deren Umfeld, genau beobachten.

Schiedsgericht Histo Cup: Christian Schallenberg, George Komaretho, Kurt Ploier

Entscheidung vom Schiedsgericht zur Kenntnis genommen und umgesetzt:

Harald Lehner, Rennleiter und Michael Steffny, Promotor

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Histo Cup Finale Salzburgring

Liebe Motorsportfreunde!

Das BOSCH Race Spielberg ist bereits wieder Geschichte, der Bericht ist auf der Homepage. Nun ist es bald soweit, das Histo Cup Finale am Salzburgring steht am Programm. Dazu die wichtigsten Informationen.

Pressekonferenz / Saisonfinale Salzburgring

Am Dienstag, den 19. September 2017 findet die Pressekonferenz zum Histo Cup Saisonfinale Salzburgring um 11.00 Uhr im Gasthof Kuglhof, Kuglhofstraße, 5020 Salzburg statt. Rund 15 Personen, alle Printmedien und zwei Fernsehteams werden anwesend sein.

Wenn der eine oder andere Fahrer Lust hat zur Pressekonferenz zu kommen, bitte bei mir per Mail anmelden!

Histo Cup Finale Salzburgring – 22. bis 24. September 2017

Das Histo Cup Finale „20 Jahre Histo Cup“ steht unmittelbar bevor und wir erwarten ein schönes Motorsportfestival. Neben allen Histo Cup Serien ist auch die historische Formel Vau Europa zu Gast.

Nennungen / Nennschluss

Wir bitten alle Fahrer rechtzeitig die Nennung abzugeben. Nennschluss ist der 10. September 2017. Wir wollen das Programmheft rechtzeitig fertigstellen, daher ist eine rechtzeitige Nennung sehr wichtig. Vielen Dank!

Histo Cup Track Day – freies Fahren am Freitag, dem 22. September

Am Freitag findet ein eigener „Track-Day“ mit vielen Testvarianten zu sehr moderaten Preisen statt, der auch für Gäste offen ist. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Buchbar sind der Vormittag und einzelne Stints zu 30 Minuten.

Dies gibt allen Teilnehmern ausreichend die Möglichkeit zum Testen, freien Fahren und gewährleistet eine relativ „stressfreie“ Anreise und weniger Hektik beim Fahrerlageraufbau am Freitag.

Veranstaltungsdauer und Rennstrecke:

Die „Rennveranstaltung“ ist von Freitag, 22. bis Sonntag, 24. September ausge-schrieben.
Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstag, dem 21. September ab 18.00 Uhr.

Da eine andere Veranstaltung bis 18.00 Uhr läuft, ist die Überfahrt in das Fahrerlager (mit Fahrzeugen über 3 Meter Gesamthöhe) erst ab 18.15 Uhr möglich.

Überfahrt am Freitag von 07.00 Uhr bis 08.30 Uhr und von 12.00 bis 12.45 Uhr sowie von 18.15 bis 21.00 Uhr

Vor dem Tunnel wird bereits am Donnerstag und Freitag kontrolliert. Rennfahrer mit Anhänger und Teilnehmer mit Ausweis können ungehindert passieren.

Bitte richtet Euch nach den Anweisungen von Fahrerlager Chef und Platzeinteiler (Gottfried Bauer vom Salzburgring und Mike Hafner). Gastserien bekommen die Einfahrttickets und Karten im Rennbüro im Fahrerlager.


Fahrerlagereinteilung:

Die Formel Vau Europa wird im großen Fahrerlager auf der rechten Seite (aus der Sicht vom Restaurant aus) in der Linie neben der Tankstelle – nach den Young Timern – untergebracht. Die Histo Cup Serien haben ihre bereits gewohnten Standplätze. Die Classica Trophy steht neben dem Rennbüro Strom und Wasser ist überall vorhanden!

Boxen:

Es sind  alle Boxen vorreserviert. Es gibt eine Warteliste, falls sich noch Änderungen ergeben. Bitte den Boxenplan beachten. Eine Box kostet EUR 100,00 (ein Tor – 42 qm). Gebucht werden kann nur von Freitag bis Sonntag. Anfragen bitte per Mai.

Administrative Abnahme:

Donnerstag, 21. September 2017:

19.00 – 20.00 Uhr:  Rennbüro
für den Testtag am Freitag und freiwillige Abnahme für das Rennwochenende

Freitag, 22. September 2017:

08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 19.00 Uhr – Rennbüro

Samstag, 23. September 2017:

07.00 – 09.00 Uhr – Rennbüro

Technische Abnahme:

Unser Techniker, Otto Tylmann und sein Assistent werden von Zelt zu Zelt, bzw. Box gehen und die Fahrzeuge abnehmen. Die Zeiten sind identisch mit denen der administrativen Abnahme.

Die Gastserie ist für die admin. und technische Abnahme selbst verantwortlich.

Fahrerbesprechungen:

Freitag, 22. September 2017:

18.15 Uhr      Histo Cup Serien                vor dem Rennbüro
19.00 Uhr      Formel Vau                         Formel Vau Zelt

Samstag, 23. September 2017:

09.30 Uhr      Classica Trophy                  vor dem Rennbüro

Zeitplan

Bitte beachten: Zu den Qualifyings werden nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben!

Der Zeitplan im Internet hat Gültigkeit

Bitte immer den Terminplan und die News auf der Homepage beobachten sowie bei der Veranstaltung auf den offiziellen Aushang achten, es könnten sich Änderungen ergeben. Bitte beachtet, dass es auch eine „Vorverlegung“ von Terminen geben kann, diese sind zu befolgen!

Programmheft:

Das Programmheft der Veranstaltung ist im Internet bei den Terminen als PDF ab dem 14. September zu sehen. Redaktionsschluss 11. September beachten!

Karten für Fans im Vorverkauf:

Wer Karten im Vorverkauf für seine Fans benötigt, der kann die noch vorbestellen und dann im Fahrerlager beim Rennbüro abholen oder noch vorher per Post schicken lassen. Die Karten kosten wie immer EUR 20,00 (statt 25,00) fürs Wochenende bzw. EUR 10,00 (statt 15,00) pro Tag (Sa oder So). Die Karten berechtigen zum Zutritt ins Fahrerlager, auf die beiden Tribünen und auf das Boxendach.

Ravenol 1-H Endurance Race

Auch die Endurance Meisterschaft neigt sich dem Ende zu. Bitte unbedingt rechtzeitig nennen, das Formular befindest sich auf der Homepage bei dem Termin „Saisonfinale Salzburgring“.

Information Jahressiegerehrung 2017 – Salzburg

Bitte vormerken:
Am Samstag, dem 11. November 2017 findet die „Jahressiegerehrung“ wieder im Hotel „Crowne Plaza – The Pitter“ in Salzburg, Rainerstraße statt.

Beginn wird gegen 19.00 Uhr sein.

Es stehen wieder einige Zimmerkontingente und -varianten in den Hotels:

  • Hotel Crowne Plaza**** superior
  • Hotel Imlauer Best Western****: (eine Gehminute vom Crowne Plaza)

zur Verfügung. Zimmerreservierungen bitte direkt mit dem Verweis auf „Histo-Cup“ unter:

Crowne Plaza: Tel: 0662 / 88978 807 oder mail: reservierung.pitter@imlauer.com Hotel Imlauer Best Western: Tel: 0662 / 88992 oder mail: reservierung@imlauer.com

Die Hotels und das Eventcenter liegen absolut zentral und in der Nähe des Hauptbahnhofes. Eine gemütliche Anreise per Bahn bietet sich nahezu an.

Natürlich gibt es auch Garagen und Parkplätze für die Anreise mit dem Auto.

Weitere Informationen über die Angebote der Hotels auf der homepage www.imlauer.com.

Vorschau Classica Eis Marathon am Lungauring 2018

Es ist zwar noch Sommer aber dennoch kommt die kalte Jahreszeit mit großen Schritten auf uns zu. Wir veranstalten wieder gemeinsam mit der Classica Automobile den

„6. Classica Eis Marathon / 4-Stunden am Lungauring“

für Oldtimer (05. Jänner 2018) und Young Timer (06. Jänner 2018). Die Oldtimer sind für die Baujahre bis einschließlich 1985 ausgeschrieben und die Young Timer für Fahrzeuge bis einschließlich 1996 Infos dazu bei den Ausschreibungen und Nennformular auf unserer Homepage – www.histocup.com sowie auf der Homepage der Classica – classica.cc

So, liebe Freunde, das war´s mit vielen Informationen. Wir freuen uns schon sehr auf das „Histo Cup Finale“ am Salzburgring. Bitte rechtzeitig die Nennung abgeben! Vielen Dank!

„auf die Historischen“

Michael und Uschi Steffny

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Entscheidung Schiedsgericht Pledl vs Weißengruber Anhang K Red Bull Ring

Tagung und Entscheidung Histo Cup Schiedsgericht vom 4. September 2017

Untersucht wurde der Vorfall Manfred Pledl gegen Alfred Weißengruber im zweiten Rennen „Histo Cup K“ von Sonntagnachmittag.

Als Mittel zur Beurteilung wurden die Videomitschnitte des Livestreams, der Rennleitung und die beiden Onboardkameras von Manfred Pledl herangezogen.

Im Gespräch mit der Rennleitung dokumentierte Manfred Pledl auch, dass er den Konkurrenten hinter ihm wahrgenommen hat und auch nicht so einfach vorbeilassen wollte. Dies dokumentierte er auch auf seiner Facebookseite, Zitat: „…natürlich wollte ich ihn nicht einfach vorbeilassen, er glaubt ja nicht, dass er einen 840kg Escort ausbremsen kann…“

Alfred Weißengruber sah rechts eine Lücke, weil sich die Fahrer vor ihm nicht ganz einig waren. Diese Lücke war vorhanden, aber sehr klein und vor allem mit nahezu keinem Abstand mehr zum Fahrbahnrand.

Die Fahrzeuge befanden sich im Augenblick des Unfalles noch auf der Geraden und vor allem noch vor der Bremszone. Pledl versuchte den vor bzw. neben ihm fahrenden Ford Escort (rot) zu überholen, Weissengruber seinerseits versuchte zeitgleich Pledl zu überholen. Da Pledl auch leicht nach rechts zog und Weissengruber nicht auf die Wiese ausweichen wollte oder konnte, kam es zu einer minimalen Berührung die jedoch ausreichte den Escort von Pledl aus dem Gleichgewicht zu bringen, die Vorderachse wurde dadurch belastet und das Heck kam zwangsweise zum Ausbrechen mit schlimmen Folgen für den Fahrer und Fahrzeug.

Fakt ist, dass der hintere Fahrer (Weißengruber) den Unfall verhindern hätte können, indem er etwas Gas weggenommen hätte. Dies würde der notwendigen Vorsicht und Respekt entsprechen. Zumal man am Anfang des Rennens war und es für ein großes und stärkeres Auto leichter ist, „sicher“ zu überholen.

Pledl hat aus unserer Sicht eigentlich nichts falsch gemacht, er darf einmal die Spur wechseln und der Hintere muss damit „leben“. Daher ist an diesem Unfall der hintere Fahrer (Weissengruber) hauptverantwortlich.

Das Schiedsgericht kommt daher zu folgendem Schluss:

Die Fahrweise war sehr ehrgeizig und motiviert. Es gilt jedoch immer mit dem nötigen Respekt vor dem Gegner Rennen zu fahren und derartige Vorfälle zu verhindern. Dies hätte nur mit ein wenig Gas wegnehmen getan werden müssen.

Die Aktion war mit Sicherheit keine vorsätzliche, aber es lag an Weißengruber die Kollision zu verhindern. Daher werden dem Fahrer Alfred Weißengruber die Punkte des zweiten Rennens aberkannt und er erhält eine bedingte Sperre für 2 Rennen.

Damit wird die Titelentscheidung nicht durch den Unfall beeinflusst. Es tut uns allen sehr leid, dass es im historischen Motorsport zu solchen Unfällen kommt, aber man muss auch bedenken, dass es „Rennsport auf Geschwindigkeit“ ist und bleibt.

Der Fahrer Manfred Pledl wird ermahnt keine unqualifizierten und ehrenbeleidigenden Postings im Internet zu machen. Der „Shitstorm“ nachher – vor allem in den Social Medias – ist für den Histo Cup nicht akzeptabel.

Wir fordern daher Herrn Pledl auf die nicht richtigen Kommentare aus seinem Facebook zu löschen bzw. richtig zu stellen.

Weiters ist festzuhalten, dass der Leitschienenschaden rund EUR 4.500,00 ausmacht und dieser zur Gänze dem Histo Cup verrechnet wird.

Schiedsgericht Histo Cup: Christian Schallenberg, George Komaretho, Kurt Ploier

Entscheidung vom Schiedsgericht zur Kenntnis genommen und umgesetzt:

Harald Lehner, Rennleiter
Michael Steffny, Promotor

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Bericht Bosch Race Spielberg

Die Motorsportsaison nähert sich dem Ende zu. Zum vorletzten Rennen trafen sich am Red Bull Ring Piloten aus 11 Nationen und 10 Rennserien. Zu den sieben Histo Cup Serien kamen noch der „Alfa Revival Cup“ aus Italien, Die historische Formel Vau und die Ferrari Trophy dazu.

Rund 270 Rennboliden waren in Spielberg in „Action“ zu sehen. Die Wetterprognosen waren „sportiv herbstlich“. Dank unserem Sponsorpartner „Bosch“ konnten wir auch wieder den „Livestream“ umsetzen und unseren Fans zu Hause Bilder von allen Qualifyings und Rennen liefern.

Livestream: www.histocup.mobile-motions.tv

Bereits am Freitagnachmittag konnten Mensch und Maschine ausgiebig bei Testfahrten geprüft werden. Die Wetterverhältinisse reichten von heiter und trocken bis zu Gewitterregen. Es war schlichtweg alles dabei.

Am Samstag begannen dann die Qualifyings bereits um 08.00 Uhr mit der historischen Formel Vau, die die Strecke trocken machten.

Die Rennen am Samstag:

BMW 325 Challenge:

Erstmals waren wieder 20 Challenge BMW Piloten am Start und man erwartete das Rennen mit großer Spannung. Polesetter Jakob Schober setzte sich in Führung vor Matthias Heinemann, Karlheinz Ruhrberg und Max Zupanic. Rallyeweltmeister Andreas Aigner verfolgte das Führungsquartett. Zupanic konnte bald Ruhrberg und Heinemann überholen und es entbrannte ein tolle Drei- bzw. Zweikampf zwischen den beiden Teamkollegen Zupanic und Schober bzw. Heinemann.

In der letzten Runde verbremste sich Schober und musste ins Kiesbett so gewann Max Zupanic vor Heinemann, Ruhrberg, Schober und Aigner. Danach lange Diskussionen mit der Rennleitung und Sportkommissaren, Zupanic wurde zweimal verwarnt wegen Überfahren der Tracklimits und letztlich brummte man ihm eine 20 Sekundenstrafe auf.

So kam Heinemann zum Sieg vor Ruhrberg und Schober.

Mini Cooper Cup:

Matthias Jocher ist der schnellste Mann im Feld. Sein größter Konkurrent, Philipp Kluckner musste leider die Box aufsuchen, so gewann Jocher überlegen vor Newcomer Alexander Stocker und Peter Hinderer.

Histo Cup STW:

Hektik pur am Vorstart zum ersten Rennen. Der Himmel verdunkelte sich wieder und kleine Tropfen fanden auch den Weg zum Boden. Gleich in der zweiten Runde brach dem Steirer Erich Petrakovits die vordere Radnabe in der Remuskurve und schaute dem gesamten Feld ins Auge. Nach ein paar Runden unter Gelb entschied sich letztlich die Rennleitung das Safety Car auf die Strecke zu schicken.

Nachdem es dann stärker zu regnen begann, wurde das Rennen in der 10. Runde mit roter Flagge beendet. Gewonnen hat der Deutsche Frank Riedel, Chevrolet Delago vor Klaus Rath, Audi Turbo und Daniel Brown, Ford Escort.

Die Klasse bis 1600ccm gewann Alex Wechselberger vor Michael Widmann und Thomas Lehner, alle Alfa Romeo. Albert Gallersdörfer, Opel Kadett holte sich die Klasse bis 2000ccm vor Johann Retschitzegger, Audi und Josef Gumpenberger, Alfa Romeo. Hinter Daniel Brown platzierten sich Robert Edenhofer, BMW 2002 und Toni Schell, Ford Escort auf den Plätzen zwei und drei in der Klasse bis 2500ccm. Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 gewann die Klasse bis 4000ccm vor Christian Schneider, Alfa Romeo und Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo.

Hinter dem Gesamtsieger Riedel platzierten sich Markus Bereuter, Chevrolet Corvette und Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5 in der großen Klasse.

Young Timer:

Die Young Timer bis 2000ccm fuhren das Rennen gemeinsam mit den STW Fahrzeugen. Sieger wurde der junge Deutsche Florian Stahl, BMW 318i vor Manuel Reitberger, Ford Focus und Dominik Klima Honda Integra. Der Gesamtführende Herbert Leitner steuerte eine Runde vor Schluss die Box an.

Die großen Young Timer gingen gemeinsam mit den Touren Car Open an den Start. Sieger wurde der Deutsche Sven Fisch Nitec V8 Star vor Oliver Michael, Porsche 991 und Yannik Brandt, TCR Seat vor Heimkehrer Josef Stadtegger, Porsche 991.

Die Klasse bis 2500ccm gewann Mike Wehrli vor Klaus Möst und Karl Kölbl, alle BMW 325. Dieter Karl Anton holte sich die Klasse bis 3000ccm vor Gerald Asenbaum, BMW M3 E36 und Roland Königsecker, Mazda 323. Stephan Jocher, Porsche 996 holt sich die Klasse bis 3600ccm vor Markus Fischer, BMW Z4 und Markus Weege, BMW M3 E46. Roland Luger, Opel Omega gewann die Klasse bis 4000ccm vor Christoph Gürtler und Markus Fink, beide BMW V8. Die Klasse über 4000ccm holt sich Sven Fisch, V8 Star vor Matthias Benndorf, BMW V8.

Tourenwagen Open:

Oliver Michael, Porsche 991 gewann das Rennen vor Yannik Brandt, TCR Seat und Josef Stadtegger, Porsche 991.

Die Klasse bis 2000ccm holte sich der Schweizer Jean Michel Ti Pingo, BMW 320 vor Albino Mazzaro, BMW 320SI und Leonhard Gappmaier, Fiat Abarth. Die Klasse bis 3000ccm gewann Alex Mühlethaler vor Robert Warter, beide Mini Cooper. Hinter Yannik Brandt platzierten sich Michael Oliver und Josef Stadtegger in der Klasse bis 4000ccm. Robert Brändli, Blaise Camaro wurde Sieger der Klasse über 4000ccm vor Erwin Eder und Heinz Roth.

Histo Cup K:

Das Rennen der historischen K Piloten wurde mit großer Spannung erwartet. Piloten aus England, Italien San Marino und Brasilien werteten das tolle Feld noch auf.

Das österreichische Ass Martin Sahl musste leider gleich am Anfang mit Kurbelwellenbruch w.o. geben. Sieger wurde der Engländer Sean Brown vor Manfred Pledl und Paolo Meloni, alle Ford Escort. Die Klasse bis 1000ccm holte sich diesmal der Tiroler Christian Bernard, BMW 700RS vor Bernhard Deutsch, Steyr Puch. Thomas Kaiser gewann die Klasse bis 1600cc vor Davide Meloni, Ford Escort und Daniele Vettoretti.

Toni Eckhart, Ford Capri RS 2600 gewann die Klasse bis 3000ccm. Alfred Weissengruber holte sich die Klasse bis 4000ccm vor Dieter Schwarz. Der Tscheche Jaroslav Rejka, Jaguar gewann die große Klasse vor der Amerikanerin Amanda Hennessy und Peter Dubsky, Jaguar D-Type.

Formel Historic:

Walter Vorreiter, Ralt gewann das Rennen vor Franz Altmann, Lola und Bruno Huber, Argo F3. Die Klasse der Formel Ford 1600 gewann Philipp Thiel vor Helmut Scheuch und Erich Schweifer. Benjamin Pfeil gewann die Klasse Formel Renault vor Roman Pöllinger und Günter Ledl.

Hinter Sieger Voreiter platzierte sich Gerhard Lehninger als zweite der Formel Libre. Die Formel Young holte sich Valentin Pepert.

Die Rennen vom Sonntag:

Classica Trophy:

Samstag fand ein Wertungslauf statt. 46 Piloten traten auch zu den Läufen 2 und 3 am Sonntag an. Somit waren die Classica Fahrer das stärkste Feld des Rennwochenendes. Die Teamwertung – Fahrer und Navigator – gewannen die schon als Gesamtsieger 2017 feststehenden Salzburger Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo GTV vor den Steirern Wilfried Lind  / Wolfgang Ringwald, Porsche 944 und den Oberösterreichern Joachim und Sabine Hofstadler, Porsche 914.

Die Solowertung holte sich die routinierte Salzburgerin Auguste Poller, Alfa Romeo Spider vor dem Halleiner Anton Pink, VW Golf und der Wahlgrazerin Astrid Witzany, Ford Mustang, die auch in der Gesamtwertung einen wichtigen Schritt zum Sieg gemacht hat.

Histo Cup STW – Rennen 2:

Bei schönem Herbstwetter und vor allem kühlen Temperaturen ließ Udo Rienhoff mit seiner AC Cobra nichts anbrennen und holte sich den Gesamtsieg vor Frank Riedel und Markus Bereuter, beide Chevrolet, die um diesen Platz mächtig kämpften.
Die Klasse bis 1600cc gewann der Deutsche Lothar Sausemuth, der für Michael Widmann kurzfristig einsprang vor Thomas Lehner, beide Alfa Romeo. Alex Wechselberger konnte nach seinem Motorschaden am Vortag nicht mehr antreten. Albert Gallersdörfer gewann mit seinem Opel Kadett die Klasse bis 2000cc vor Peter Pöschl, Ford Escort und Johann Retschitzegger, Audi Coupé.
Der Engländer Daniel Brown gewann die Klasse bis 2500ccm vor seinem Bruder Robert Brown, beide Ford Escort RS und Robert Edenhofer, BMW 2002-16V.
Christian Schneider, Alfa GTV gewann die Klasse bis 4000cc vor Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 und Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo.
Frank Riedel gewann die große Klasse über 4000cc vor Markus Bereuter, beide Chevrolet und Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5-Kompressor.

Young Timer und TCO – Rennen 2:

Das größte Feld musste aufgrund zu vieler Nennungen „geteilt“ werden. Die Fahrzeuge bis 2000cc fuhren das Rennen mit den historischen STW Fahrzeugen. Die Großen Young Timer und Touring Car Open lieferten eine tolle Show ab.
Sieger des Rennens wurde der deutsche Sven Fisch, V8 Star vor Alexander Lienau, Aston Martin V12 GT3 und Oliver Michael, Porsche 991. Durch den Ausfall von Alfons Riedweg, Chevrolet Corvette machte Michael einen wichtigen Schritt in Richtung Gesamtsieg bei den TCO. Erfreulich die Rückkehr von Josef Stadtegger, Porsche 991, der gleich mit dem vierten Gesamtrang aufzeigte.
Die Klasse bis 2000cc gewann der junge Deutsche Florian Stahl, der Dominik Klima, Honda in einem sehenswerten Duell niedergerungen hat. Dritter wurde Manuel Reitberger, Ford vor Wolfgang Bauer, Renault Clio. Herbert Leitner musste gleich in der Einführungsrunde die Box ansteuern.
Markus Landlinger holte sich die Klasse bis 2500ccm vor Karl Kölbl und Mike Wehrli, alle BMW 325i.
Motorsport Urgestein Dieter Karl Anton holte sich mit seinem neuen Honda S2000 die Klasse bis 3000cc von Gerald Asenbaum, BMW M3 und Roland Königsecker, Mazda 323.
Stephan Jocher brachte seinen Porsche 996 GT3RS als Sieger der Klasse bis 3600ccm in Ziel vor Michael Fischer, BMW Z4 und Markus Weege, BMW M3 E46 GTR. Roland Luger, Opel Omega holte sich die Klasse bis 4000cc vor Christoph Gürtler und Markus Fink, beide BMW V8. Hinter dem Gesamtsieger Sven Fisch platzierte sich Walter Schropper mit seinem Dodge Viper als zweiter der Klasse über 4000cc vor Matthias Benndorf, BMW V8.

Die Tourenwagen Open bis 2000cc gewann der Schweizer Jean Michel Ti Pingo, BMW 320 WTCC vor Albino Mazzaro, BMW 320 SI WTCC und Leonhard Gappmaier, Fiat Abarth Corse.
Die Schweizerin Alexandra Mühlethaler holte sich mit ihrem Mini Cooper die Klasse bis 3000cc. Oliver Michael, Porsche 991 hat mit seinem Klassensieg bis 4000cc einen wichtigen Schritt in Richtung Gesamtsieg gemacht, Josef Stadtegger wurde Zweiter vor dem Jungen Yannik Brandt, Seat TCR aus Südtirol. Die TCO über 4000cc gewann Alexander Lienau vor Gerhard Jörg, Chevrolet Camaro, der beim Start in der ersten Kurve einen mächtigen Dreher durch das Feld produzierte. Der Schweizer Heinz Roth wurde mit seiner Dodge Viper Dritter.

Histo Cup Anhang K – Rennen 2:

Martin Sahl konnte seinen Ford Escort BDA über Nacht wieder herrichten, es wurde ein neuer Motor eingebaut, damit er sich mit dem Engländer Sean Brown duellieren konnte. Die Mühen haben sich ausgezahlt, Sahl gewinnt vor Brown und Davide Meloni aus San Marino, alle Ford Escort BDA.
Gleich nach dem Start gab es in der ersten Runde eine Kollision zwischen Manfred Pledl und Alfred Weissengruber, die zu einem heftigen Unfall von Pledl geführt hat. Nach dem Rennen gab es einige Diskussionen mit der Rennleitung und die Sache kommt bzw. kam vor das Schiedsgericht.
Die Klasse bis 1000cc konnte diesmal wieder Bernhard Deutsch vor Christian Bernard gewinnen. Thomas Kaiser gewann die Klasse bis 1300cc und Paolo Meloni aus San Marino holte sich den Sieg in der Klasse bis 1600cc. Toni Eckhart, Ford Capri RS 2600 holte sich die Klasse bis 3000cc vor Massimo Pedrazzi, Porsche 911ST und Roberto Strazzeri, Porsche 944.
Alfred Weissengruber gewann die Klasse bis 4000cc vor Günter Schmidt, Porsche 911SC und Dieter Schwarz, Morgan plus 8. Gegen Weissengruber wird jedoch noch seitens des Schiedsgerichtes ermittelt. Jaroslav Rejka, Jaguar XJS holte sich die große Klasse vor dem Schweizer Robert Dubler, Chevrolet Corvette und Gerhard Witzany, Ford Mustang.

BMW 325 Challenge – Rennen 2:

Polesetter Matthias Heinemann übernahm sofort die Führung vor Andras Aigner und den Race Performance Piloten Jakob Schober und Max Zupanic. Sowohl Schober also auch Zupanic konnten schnell den Rallye Weltmeister Aigner überholen und nahmen die Verfolgung von Heinemann auf. Ganz einig waren sich die Teamkollegen dennoch nicht es kam in der Zielkurve zu einer Berührung, Schober musste weit gehen und Zupanic drehte sich. Somit verlor er ein paar Plätze. Schober kämpft sich Runde um Runde wieder an Heinemann heran, dennoch gewann Heinemannknapp vor Schober und Zupanic, der eine sehenswerte Aufholjagd zeigte. Danach wurden 8 (!) Piloten mit Zeitstrafen belegt, alle wegen verlassen der Rennstrecke (Tracklimits) mit vier Rädern. Dadurch gewann letztlich Jakob Schober vor Matthias Heinemann und Max Zupanic. Charly Habenbacher gewann die Silberfuchswertung für Piloten über 50 Jahre.
Ein ganz erfreuliches Debüt gab Rallyeweltmeister Andreas Aigner. Er war im Qualifying Zweiter und wurde letztenlich in beiden Rennen Fünfter!

Mini Cooper Cup – Rennen 2:

Matthias Jocher gewann das Rennen sicher vor Philipp Kluckner und sicherte sich damit den Gesamtsieg 2017.

Formel Historic – Rennen 2:

Das letzte Rennen des Tages boten die historischen Formelfahrzeuge. Walter Vorreiter, Ralt RT 31 gewann hauchdünn vor Wolfgang Dietmann, Dallara und Karl Neumayer, Dallara.
Die Klasse Formel Ford 1600 holte sich der bereits feststehende Gesamtsieger der Formel Historic Philipp Thiel, Van Diemen vor Ewald Lokaj und Helmut Scheuch. Bruno Huber holte sich die Klasse der Formel 3. Die Formel Renault gewann Benjamin Pfeil vor Roman Pöllinger und Günter Ledl. Peter Peckary holte sich die Wertung der Sports 2000. Hinter dem Gesamtsieger Vorreiter platzierte sein Gerhard Lehninger, Opel Lotus und Franz Benczak in der Formel Libre. Franz Altmann siegte in der Klasse Formel Atlantic/Formel 2.

Nach diesem Rennen ging die Veranstaltung am Red Bull Ring pünktlich zu Ende. Vielen Dank an alle Helfer und vor allem an Bosch, die neben der Namensgebung auch für die Realisierung des Livestreams maßgeblich beigetragen haben.

Das Grande Finale des Histo Cups findet am 23. und 24. September am Salzburgring statt.

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Histo Cup – Bosch Race Spielberg – 1.-3. Sept. 2017

Liebe Motorsportfreunde!

Nach dem sehr erfolgreichen Rennwochenende am Slovakiaring geht es nun zum zweiten Mal zum Red Bull Ring. In der Folge die Informationen:

Achtung: Livestream: www.histocup.mobile-motions.tv

Nennungen/Nennschluss:

Bitte unbedingt rechtzeitig über die Homepage – Fahrerlogin – die Nennung abgeben. Das erleichtert uns die Planung und Organisation.

Nennschluss ist der 19. August 2017!

Anreise / Einlass Fahrerlager:

Achtung: Anreise und Einlass ins Fahrerlager am Freitag, 1. September ab 07.00 Uhr! In Ausnahmefällen kann am Donnerstag, 31. August ab 19.30 Uhr in das Fahrerlager eingefahren werden. Der Einlass ist dann nur bis 22.00 Uhr möglich. Für Teilnehmer, die früher kommen, wird vor dem Ring ein „Warteparkplatz“ eingerichtet von dem ihr dann „geordnet“ eingelassen werdet.

Das Rennbüro befindet sich im ersten Stock, Aufgang neben der Box 1.

Fahrerlagereinteilung:

Das Beziehen des Fahrerlagers erfolgt bitte nur nach Anweisung durch unseren Fahrerlagermeister – Mike Hafner mit dem Verantwortlichen vom Red Bull Ring. Bitte deren Anweisungen zu folgen, vielen Dank!
Alle Teilnehmer, die mit einem Truck kommen, bitte vorab bei uns zu melden.

Wir bitten, wie immer alle Teilnehmer um „Platzdisziplin“, da das Fahrerlager sehr beschränkte Möglichkeiten hat.

 Anhänger müssen auf den vorgesehenen und bewachten Parkplatz auf der „Westspange“ geparkt werden und private PKW´s bitten wir auf dem Parkplatz vor dem Hauptgebäude abzustellen. Man kann direkt ins Hauptgebäude eintreten und durch die Unterführung direkt ins Fahrerlager gelangen.

Die Gastserie „Alfa Revival Cup“ haben die Boxen 26 und 30 gebucht und werden dort entsprechend aufgestellt. Die Ferrari Trophy bekommt den Parkplatz oberhalb des Tunnels. Die historische Formel Vau wird im Raum der Tankstelle platziert. Die Classica Trophy ist im oberen Fahrerlager.

Histo Cup Gastfahrer mit LKW´s und Trucks werden auf der oberen Fahrerlagerfläche aufgestellt. Bitte auch dort „platzsparend“ aufbauen!

Bitte den Fahrerlagerplan und Boxenplan  auf unserer Homepage beachten:

Boxen:

Die Boxen sind fast zur Gänze vorreserviert. Einzelplätze sind noch verfügbar. Die Boxen können teilweise am Donnerstag ab 19.30 Uhr bezogen werden (Freitag bis Sonntag) oder am Freitag ab 16.00 Uhr (Samstag bis Sonntag). Die Boxenschlüssel werden bei der administrativen Abnahme ausgegeben und müssen dort bitte gleich bezahlt werden! Die Boxen kosten pro Tag EUR 250,00.

Bitte überprüfen, ob die Reservierung vollständig ist (siehe Homepage „Boxen-reservierung“) und gegebenenfalls Rückmeldung per Mail.

Anhängerparkplatz:

Auf der Westspange (ehemalige Rennstrecke). Hinaus auf die Bundesstraße, dann rechts und gleich wieder rechts. Bitte ganz oben anfangen die Anhänger zu parken. Dort können auch Zugfahrzeuge abgestellt werden. Es sollen keine Anhänger im Fahrerlager verbleiben, es sei denn sie werden als Nachtquartiere benutzt.

Administrative Abnahme:

Rennbüro Stiege 1 im ersten Stock (Aufgang neben der Box 1).

Öffnungszeiten:

Freitag: 09.00 bis 12.00 und 13.00 bis 19.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 07.30 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Tickets für die Freitag-Trainings:

Die Fahrtickets für die Trainingsstints am Freitag 13.00 bis 18.00 Uhr sind im Rennbüro erhältlich.

Öffnungszeiten:  Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr

Technische Abnahme:

Freitag: 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die Techniker gehen von Zelt zu Zelt. Bitte die Fahrzeuge und die notwendigen Utensilien bereithalten. Ohne technische Kontrolle darf kein Fahrzeug auf die Strecke!

RSC Reifenservice:

Wie bei jeder Veranstaltung sind die Jungs von der RSC vor Ort für Euch im Dienst. Bitte unbedingt die noch benötigten Reifen „vorbestellen“, damit diese dann auch am Red Bull Ring mit im Auflieger sind!

Bestellungen bitte an: office@rs-center.eu oder Tel: +43 660 7337886

Vorstart/Start:

Wie im Frühjahr – im Fahrerlager gegen die Fahrtrichtung – hinter dem Boxengebäude. Jeder Teilnehmer ist für seinen Startplatz selbst mitverantwortlich. Bitte Aushang beachten und rechtzeitig zum Vorstart kommen. Bitte beachten, dass sich die Startzeiten nach vor und nach zurück verschieben können!

Das Vorausfahrzeug führt das Feld vom Vorstart mit einer Aufwärmrunde zum Start. Es wird „fliegend“ gestartet. Kein Stopp auf der Zielgeraden!

Parc Fermé / technische Kontrollen:

Das Fahrerlager gilt als Parc Fermé. Technische Kontrollen werden von den Technikern „stichprobenartig“ vorgenommen.

Fahrerbesprechungen Freitag, 01. September 2017:

18.30 Uhr:          Bulls Lane Zelt am Boxendach              alle Rennserien

Fahrerbesprechungen Gastserien: laut separater Vereinbarung

Fahrdisziplin:

Wir bitten, speziell die Fahrer mit den großen Fahrzeugen auf die kleineren „Rücksicht“ zu nehmen und die Gegner mit dem entsprechenden Respekt zu behandeln!

Testen am Freitag:

13.00 – 13.25           freies Fahren           Tourenwagen und GT
13.30 – 13.55           freies Fahren           Tourenwagen und GT
14.00 – 14.25           freies Fahren           Tourenwagen und GT
14.30 – 14.55           freies Fahren           Tourenwagen und GT
15.00 – 15.25           freies Fahren           Tourenwagen und GT
15.30 – 15.55           freies Fahren           Tourenwagen und GT
16.00 – 16.25           freies Fahren           Tourenwagen und GT
16.30 – 16.55           freies Fahren           Formel- und Sportwagen
17.00 – 17.25           freies Fahren           Formel Vau
17.30 – 17.55           freies Fahren            Classica Trophy

Anmeldungen bitte bei der administrativen Abnahme im 1. Stock, Stiege 1

Taxifahrten Samstag und Sonntag:

Wir  bieten den Histo Cup Teilnehmern auch wieder die Möglichkeit „Taxifahrten“ für deren Freunde und Sponsoren zu machen. Tickets dazu können am Freitag bei der administrativen Abnahme erworben werden. Bitte beachtet, dass jeder Gast einen „Haftungsausschluss“ unterfertigen muss!

Formulare dazu gibt es ebenfalls bei der administrativen Abnahme.

 Siegerehrungen:

Samstag:       18.30 Uhr im Zelt der Bulls Lane neben dem Restaurant im 1. Stock

Livestream – bitte Erscheinen in Renn- oder Teambekleidung!

Sonntag:       jeweils 30 Minuten nach den Rennen im Zelt der Bulls Lane

Livestream / powered by BOSCH:

Dank dem Hauptsponsor BOSCH gibt es beim Bosch Race Spielberg wieder den Histo Cup Livestream! Teams, Fans und Freunde zu Hause können die Rennen mittels Livestream alle Qualifyings und alle Rennen live mitverfolgen. www.histocup.mobile-motions.tv

Bitte unbedingt schnellstmöglich nennen, damit wir das Programmheft fertigstellen können. Redaktionsschluss ist Freitag, 18. August 2017 !!!

Wir freuen uns schon sehr auf das „BOSCH Race Spielberg“ am Red Bull Ring und wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise!

Bis zum Wiedersehen verbleiben wir, wie immer, mit dem Gruß

„auf die Historischen“

Michael und Uschi Steffny

P.S. Pressekonferenz:

Am 22. August 2017 um 11.00 Uhr im Brauhaus Puntigam. Interessierte Fahrer
sind herzlich willkommen, bitte vorher telefonisch anmelden!

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Histo Cup Slovakiaring 11.-13. Aug. 2017

Rund 150 Teams waren beim sechsten Histo Cup Rennwochenende am Slovakiaring, nahe Bratislava genannt. Erste bange Minuten gab es bereits am Donnerstagabend als ein Orkan eine Vielzahl von Zelten zerstörte.

Bei herrlichem und vor allem heißen Wetter fanden am Freitag von 13.00 Uhr bis 19.30 Uhr eine Vielzahl von Testfahrten und das Qualifying für das Ravenol Night Race statt.

Ravenol 1-H Nightrace

Gemeinsam mit den Teams von „Artbauer“ standen 26 Teams am Start zum ersten Endurance Night Race, das es dann in sich hatte.

Pünktlich um 20.30 Uhr wurde gestartet und Uwe Alzen setzte sich mit dem Lamborghini Huracan in Führung vor den beiden KTM X-Bow von Ernst Kirchmayr / Raphael Sperrer und Bob Bau. Dahinter folgten die beiden Porsche von Meyer /Rettenbacher und Svepes Woschitz. Genau wie das „Boxenfenster zum Fahrerwechsel aufging, rollte der BMW von Michael Fischer / Norbert Greger mit Motorschaden aus und es musste wegen der mit Öl verschmutzen Fahrbahn abgebrochen werden. Gleichzeitig setze auch Regen vom herannahenden Gewitter ein. Nach einer 15-minütien Pause wurde hinter dem Safety Car wieder gestartet.

Es traten nicht mehr alle Teams für die zweite Hälfte des Rennens an. Schnellster Young Timer Team wurden Christoph Gürtler / Roland Luger, BMW V8 vor Markus Landlinger, Franz Benczak, BMW Altfrid Heger wurde mit Georg Steffny Zweiter in der BMW 325 Challenge Wertung hinter dem Sieger Gerald Hofer. Heger war zwar in Führung, durch einen Dreher konnte Hofer den prominenten Deutschen Rennfahrer abfangen und sein erstes Langstreckenrennen gewinnen.

Alfons Riedweg, Chevrolet Corvette wurde hinter dem Sieger Kirchmayr zweiter der Tourenwagen Open vor Florian Kammerstädter / Alfred Weissengruber, Mini Cooper JCW. Schnellster historischer Teilnehmer wurde Egmont Wimmeder, Jaguar E Type.

Samstag, 12. August

BMW 325 Challenge

Qualifying: Max Zupanic is back. Überlegene Pole vor Georg Steffny und Jakob Schober. Feine Leistung von Tobias Weichenberger mit dem sechsten Platz beim Debüt.

Das erste Rennen wurde pünktlich um 13.00 Uhr gestartet. Steffny und Schober kommen am besten weg und biegen in die erste Kurve. Steffny fiel kurz darauf wegen eines kleine technischen Gebrechens bis auf den letzten Platz zurück. Schober führt vor Zupanic, Zaunbauer, Hofer und Co. In der fünften Runde rollte Zupanic aus ein Gleitstein vom Kipphebel hat sich verabschiedet und daher waren nur mehr fünf Zylinder am arbeiten.

Hinter dem Führungstrio tobte ein verbissener aber fairer Kampf um Position 4 und 5, Tobias Weichenberger und Leon Unger die Darsteller.  Einstweilen holte Steffny Position um Position auf und lag in der Zielkurve genau hinter den beiden Kampfhähnen, die prompt kollidierten und somit kam Steffny noch vorbei auf die vierte Position.

MINI Cooper Cup:

Sieg für Matthias Jocher vor seinem Vater Stephan und dem Neuling Franz Katterbach, alle Mini Cooper JCW.

Formel Historic:

Start-Ziel Sieg für Franz Guggemos, Reynard vor Karl Neumayer, Dallara und Walter Vorreiter, Ralt RT1. Sieger der Formel 3 Wertung wurde als vierter Peter Peckary vor Bruno Huber und Friedrich Hofbauer, Ralt RT1.

Die Kategorie der Formel Ford 1600 sicherte sich der Gesamtführenden Philipp Thiel vor Rainer Rosenberg, beide Van Diemen und Helmut Scheuch, Swift. Roman Pöllinger holt sich die Klasse Formel Renault vor Benjamin Pfeil und Christoph Titz. Evita Stadler ist in der dritten Runde ausgefallen, Franz Altmann gewann die Sportwagenklasse.

Historische Spezial Tourenwagen:

Frank Riedel ließ mit seinem Chevrolet Delago nichts anbrennen und landete einen sicheren Start Ziel Sieg. Dahinter tobte zuerst ein Dreikampf mit Erich Petrakovits, Ford Capri, Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5 und Robert Edenhofer, BMW 2002-16V, gefolgt von Altfrid Heger, Mercedes 300SEL 6.9. Sowohl Heger als auch Edenhofer mussten ihre Autos abstellen. Spannend wurde es dann beim Kampf um den zweiten Platz. In der letzten Runde konnte der Burgenländer Warislowich seinen Landsmann Petrakovits noch abfangen und wurde somit Zweiter vor Petrakovits und Urs Steffen, Triumph Spitfire V8.

Hans Retschitzegger, Audi Coupé holte sich die Klasse bis 2000cc vor Peter Pöschl, Ford Escort und Josef Gumpenberger, Alfa Romeo GTV. Die fast unglaublichen Mühen des Teams von Marcel Langoth (Neuaufbau des Rennwagens in drei Wochen) wurden leider nicht belohnt, technischer Ausfall in der 5. Runde.

Young Timer und Touring Car Open:

Schnellster Mann wäre Ernst Kirchmayr, KTM X-Box gewesen, er wurde jedoch disqualifiziert, weil er falsche Reifen aufgezogen hatte. Reifen der Marke Hankook sind in der Tourenwagen Open vorgeschrieben.

Somit gewann Michael Oliver, Porsche 991 vor dem Slovaken Rudolf Machanek, Mercedes SLS und dem Tschechen Tomas Erdelyi, BMW M3 E36. Hinter dem Sieger Oliver Michael platzierte sich der Schweizer Alfons Riedweg, Chevrolet Corvette als Zweiter der TCO vor Karl Müller und Gerhard Jörg. Alexandra Mühlethaler gewinnt die Klasse TCO bis 3000cc vor Markus Karlinger und Florian Kammerstädter, alle Mini Cooper.

Norbert Greger wurde in der Klasse bis 3600ccm Zweiter hinter dem Tschechen Erdelyi vor Christian Müller, Mitsubishi Colt Mirage. Die Klasse YT über 3600cc gewann Hans Huber, Audi V8 vor Christoph Gürtler, BMW V8. Die Klasse YT bis 2000cc holte sich Herbert Leitner, Toyota Corolla vor Florian Stahl, BMW 318IS und Lehel Laczko, Renault Clio.

Die Klasse YT bis 2500cc gewann Markus Landlinger, BMW 325 E36 vor Klaus Holzinger, BMW 325i E30. Die Klasse YT bis 3000cc gewann Markus Reitbauer, BMW M3 vor Christian Maurer, Toyota Celica und Dieter Karl Anton, Honda S2000 3.0.

Historische Tourenwagen nach Anhang K:

Gleich am Start setzt sich Alfred Weissengruber, BMW 635i an die Spitze gefolgt von Martin Sahl, Ford Escort BDA, Dieter Schwarz, Morgan und Günther Schmidt, Porsche. Nach vier Runden erwischt es Martin Pledl, Ford Escort BDA, Rauchzeichen zwingen den Piloten zum Anhalten auf der Strecke.

 

Somit gewinnt die Klasse bis 2000cc Martin Sahl vor Elmar Eifert, BMW 2002. Die Klasse bis 1000cc holt sich Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR vor dem Innsbrucker Christian Bernard, BMW 700RS. Die Klasse über 4000cc gewann der Tscheche Jaroslav Rejka, Jaguar XJS vor Robert Dubler, Chevrolet Corvette.

 

Classica Trophy:

Der Salzburger Manfred Engl, Alfa Romeo holte sich die Gesamtwertung der Solofahrer vor seinem Landsmann Ralf Schatzl, BMW 325 und der Gesamtführenden Astrid Witzany, Ford Mustang. Insgesamt sind 14 Fahrer in der Wertung.

Die Team-Wertung holen sich die n der Gesamtwertung führenden Salzburger Herbert Leitner / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo vor dem Grazer Team Wilfried Lind / Wolfgang Ringhofer, Porsche 944 und den Wienern Georg Gimenez / Eva Ponesch, Alfa Romeo GTA.

BMW 325 Challenge:

Polesetter Jakob Schober setzte sich sofort in Führung und landete einen sicheren Sieg und damit wohl auch die Gesamtwertung der BMW Challenge 2017.

Zweiter wurde der Oberösterreicher Manfred Zaunbauer knapp vor Georg Steffny und Gerald Hofer, der gleich in der ersten Runde in den Kampf zwischen Viszokay und Unger verwickelt war und einige Plätze aufholen musste.

Nicht mehr am Start war der junge Grazer Max Zupanic, dessen Motor nicht mehr flott gemacht werden konnte.

Mini Cooper Cup:

Matthias Jocher war der Sieg nicht zu nehmen und er führt nun auch in der Gesamtwertung.

Zweiter wurde der junge Michael Ludwig, der Vater Jocher ersetzte vor Claus Katterbach, alle Mini Cooper R 56.

Formel Historic:

Franz Guggemos kann seinen Sieg vom Samstag wiederholen gefolgt von Karl Neumayer und Walter Vorreiter. Die Klasse Formel Ford 1600 sicherte sich wieder Philipp Thiel vor Rainer Rosenberg und Ewald Lokaj. Spannend auch in der Klasse Formel Renault; Roman Pöllinger siegt vor Benjamin Pfeil und dem jungen Christoph Titz.

Gerhard Lehninger platziert sich in der Formel Libre hinter Vorreiter auf Platz 2. Peter Peckary gewinnt die Formel 3 vor dem Schweizer Bruno Huber.

Historische Spezialtourenwagen STW:

Franky Riedel gewann auch das zweite Rennen mit seinem überlegenen Chevrolet Delago, diesmal vor Robert Edenhofer, BMW 2002-16V und den beiden Burgenländern Erich Petrakovits und Erwin Warislowich.

Gesamtfünfter wurde der Deutsche Altfrid Heger mit dem AMG Mercedes 300SEL, der mit Profilreifen gegen die Rennreifen keine Chance hatte. Die Klasse bis 2000cc sicherte sich Hans Retschitzegger vor Marcel Langoth und Peter Pöschl. Die 4 Liter Klasse gewinnt Edenhofer vor Petrakovits und Josef Schösswendter.

Young Timer und Touring Car Open:

Der Tscheche Tomas Erdely gewinnt mit seinem BMW E36 von Robert Senkyr Motorsport das Rennen vor Oliver Michael, Porsche 991 und dem Slovaken Rudolf Machanek, AMG Mercedes SLS. Norbert Greger wird als Gesamtvierte auch Zweiter der Young Timer Wertung, gefolgt von Christoph Gürtler, BMW V8.  Gerhard Jörg wurde mit seiner Corvette Dritter die Touring Car Open, hinter Oliver und Machanek.

Die Klasse bis 2000cc gewann Herbert Leitner mit dem Toyota Corolla. Markus Landlinger gewann die Klasse bis 2500cc vor seinem oberösterreichischen Landsmann Klaus Holzinger, beide BMW 325.

Dieter Karl Anton fing sich einen Reifenschaden ein, weil er über Carbonteile vom Chevrolet von Alfons Riedweg fahren musste. Auch Roland Luger fiel mit technischen Problemen aus.

Historische Tourenwagen nach Anhang K:

Fredi Weissengruber ging mit seinem BMW 635i gleich in Führung und dahinter waren sich anfangs Dieter Schwarz, Manfred Pledl und Jaroslav Rejka nicht einig. Somit konnte sich Weissengruber absetzen. Dahinter tobten einige heiße Zweikämpfe. Drama drei Runden vor Schluss; Alfred Weissengruber kommt an die Box, der BMW 635i „kocht“, Fred musste in der Box w.o. geben.

So kommt Manfred Pledl mit dem BDA Escort zum Gesamtsieg vor Dieter Schwarz, Morgan und Günther Schmidt, Porsche 911sc. Die Klasse bis 1000cc gewann diesmal Christian Bernard vor Bernhard Deutsch. Richard Batmann, Lotus Elan holte sich die Klasse bis 1600cc. Hinter Manfred Pledl platzierten sich Elmar Eifert, BMW 2002 und Frnaz Kerzner, Escort BDA in der Klasse bis 2000cc. Toni Eckhart gewinnt die Klasse bis 3000cc vor Claudio Tottoli, Porsche 944. Die Klasse über 4000cc gewann der Tscheche Jaroslav Rejka, Jaguar XJS vor Robert Dubler, Chevrolet Corvette aus der Schweiz.

Pünktlich um 16.00 Uhr ging das ereignisreiche Rennwochenende mit der letzten Siegerehrung zu Ende.

Nächstes Rennen: Bosch Race Spielberg, Red Bull Ring von 1. bis 3. September 2017

 

 

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Bericht Historische Tourenwagen Rennen Pannoniaring

Die längere Pause seit den tollen Rennen in Rijeka, Kroatien hat den Teilnehmern gut getan. Rund 150 Teams haben den Weg in die ungarische Pusta gefunden zu unserem ersten Sommerrennen.
Niemand geringerer als der Berliner Motorsportmogul Peter Mücke reiste nach Ungarn um mit dem Zakspeed Capri (Ex-Ludwig) an den Rennen teilzunehmen. Als Teamchef Sohn und Ford-Werkspilot Stefan Mücke. Und bei einem kurzen Gespräch am Samstagabend kam Mücke doch glatt der Satz über die Lippen: “ Ich bin so gern bei Euch, da sind lauter normale Leute“.  Das Kompliment ging HCA-Chef Michael Steffny runter wie feinstes Olivenöl und er nahm es dankbar für alle Beteiligten (Fahrer, Helfer, Funktionäre) der Histo-Cup Familie entgegen. Apropos normal: Offensichtlich ist es normal, dass ein WEC-Ford-Werkspilot an seinem freien Wochenende nicht nur an Vaters Auto schraubt, sondern nebenbei auch noch Hobbyrennfahrern im Fahrerlager durch professionelle Schweißarbeiten unterstützt.

Bereits am Freitag gab es volle Action im Rahmen des Testtages. Gleich am Vormittag erwischte es den Titelaspiranten in der BWM Challenge, Max Zupanic, mit einem kapitalen Motorschaden. Danach  krachte es nochmals arg. Stefan Rucker drehte sich mit seinem orangen Beta BMW und kam auf der Strecke zum Stillstand. Der Oberösterreicher Marcel Langoth konnte nicht ausweichen und torpedierte den BMW, beide Fahrer unverletzt, beide Autos nicht mehr einsetzbar, die Väter waren froh, dass ihre Söhne heil aus den Autos aussteigen konnten.

Neben den vielen Anhang K Nennungen war das tolle Starterfeld der Classica Trophy sehr erfreulich! Am Abend wurden dann die Geburtstage von Klaus Holzinger (60), Franz Altmann (55) und unser Histo Cup Voice, Georg Gruber, alias „Mc Gyver“ gebührend gefeiert.

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Beim abendlichen Rundgang durch das Fahrerlager konnte sich Histo Cup Mastermind Michael Steffny in einigen Gesprächen wieder ein Bild von der familiären Atmosphäre machen. Nach ein paar Runden Sommerspritzer und allerhand Grillereien und Spezereien ging der Abend zu Ende.

Rennberichte von Samstag Sonntag nach Serien:

Ravenol 1H Endurance Race:

Kurz vor dem Start gab es noch eine Abkühlung in Form eines kurzen Gewitterregens wurde fast pünktlich gestartet und die 14 Teams mit 28 Rennfahrzeugen rollten zum Start. Überlegen in Führung gingen die KTM Boliden von Ernst Kirchmayr und „Bob Bau“, die das Rennen auch gewannen. Dritter wurde Rudolf Happl, Audi S3 Turbo.

 

Schnellster Young Timer Pilot wurde als toller Gesamtvierter der Salzburger Norbert Greger, BMW M3 E36. Die BMW 325 Kategorie gewannen Leopold Unger / Gerald Hofer vor Dominik Wallner und Georg Hirsch, allen BMW 325 Challenge.

Die Historischen gewannen Marten Sahl / Michael Putz, Ford Escort bzw. BMW 2002 vor Urs Steffen / Astrid Witzany, Triumph Spitfire V8 und Egmont Wimmeder, Jaguar E Type.

Historische Tourenwagen Anhang K

Rennen 1: Mit 28 Rennfahrzeugen gut bestückt waren die Rennen des Anhang K (strenges Reglement), nicht zuletzt weil sich schon traditionell sehr viele historische Ford Freunde eingefunden hatten. Die Poleposition am  Samstag ging allerdings an einen Morgan, gesteuert von Dieter Schwarz. Martin Sahl (Ford Escort BDA) startete von Startplatz 2 und Titelverteidiger Alfred Weißengruber(BMW 635) teilte sich mit Elmar Eifert (BMW 2002) die zweite Reihe. Weißengruber stürmte kurz nach dem Start auf Platz eins. Dieter Schwarz musste erst mit Martin Sahl kämpfen, konnte Weißengruber jedoch nicht mehr einholen.

Dahinter tobten tolle  Positionskämpfe mit Capri-Pilot Michael Spazierer (P3), Martin Sahl, Günter Schmidt (Porsche 911) und Gesamtführenden Manfred Pledl (Ford Escort).

Rennen 2: Am Sonntag stellte dann Martin Sahl mit einem neuen Differential seinen Escort auf die Polepostion, gefolgt von Weißengruber und Schwarz. Manfred Pledl komplettierte die zweite Startreihe. Im Rennen zog dann Schwarz zunächst allen davon und sah wie der sichere Sieger aus. In der zehnten Runde jedoch drehte sich der Morgan auf dem eigenen Kühlwasser. Ein Stein hatte den Kühler durchschlagen. Damit war der Weg erneut für Weißengruber frei. Nachdem auch Martin Sahl seinen Escort abstellen musste, kompetierten Manfred Pledl und Michael Spazierer das Podest. Günther Schmidt – aus der Classica Trophy aufgestiegen – kam auf Gesamtrang 4 und findet sich immer besser in die Rennszene ein. Amanda Hennessy, am Vortag noch beinahe von Michael Spazierer abgeschossen, fuhr auf Rang 5 vor Michael Putz und Andreas Seiverth.

Die Klasse bis 1000cc gewann wieder Bernhard Deutsch vor Christian Bernard. Richard Bateman, Lotus Elan gewann die Klasse bis 1600cc. Hinter dem Sieger der Klasse bis 2000cc, Manfred Pledl platzierte sich Michael Putz als Zweiter vor Franz Kerzner, Ford Escort, nachdem der Ford BDA Mastermind Martin Sahl aufgeben musste. Die Klasse bis 3000cc sicherte sich Michael Spazierer vor Andreas Seiferth und Roland Spazierer, alle Ford Capri. Amanda Hennessy, Chevrolet Corvette gewann die Klasse über 4000cc vor Jaroslav Rejka, Jaguar XJS und Robert Dubler, Chevrolet Corvette.

Historische Spezialtourenwagen STW:

Rennen 1: Mit dem Mücke Motorsport Classic Team stieg eine absolute Profitruppe in die Rennen in Ungarn ein, um  – wie schon erwähnt  –  bei „normalen Leuten“  Rennen zu fahren. Peter Mücke stellte den Zakspeed Capri überlegen auf die Pole Position. Titelaspirant Frank Riedel (Delago Corvette), Christian Schneider (Alfa GTV) und Bernhard Schmidbauer (Opel Kadett C) folgten dahinter. Mücke zog sofort weg und hatte nach etwas mehr als drei Runden eine halbe Minute Vorsprung ehe er beim Überrunden mit dem Alfa von Josef Gumpenberger touchierte. Damit musste der Capri in die Garage und Frank Riedel übernahm die Führung.

Von Startplatz 17 (!) kam allerdings ein grandios fahrender Marcus Bereuter (Corvette C3) und konnte sogar Riedel noch abfangen und so das Rennen gewinnen. Nach einem  längeren Dreikampf schaffte Christian Schneider Rang 3 vor Erich Petrakovits (Ford Capri) und Erich Warislowich (BMW E21 Gruppe 5). Eine besondere Geschichte am Rande:  Marcel Langoth, dessen Golf GTI am Freitag schon zerstört war, und der gemeinsam mit Johann Retschitzegger (Audi Coupé) als Tabellenführer nach Ungarn kam, war eigentlich zum Zuschauen verdammt. Doch Thomas Lehner verzichtete auf einen Start mit seinem Alfa 33 und überließ dem jüngsten Piloten des Histo Cups sein Auto, damit der Schüler nicht ohne jeglichen Punkt wieder abreisen musste. Vielleicht sind es auch Geschichten wie diese, welche Peter Mücke glauben machen, er wäre unter „normalen Leuten“.

Die Klasse bis 2000cc holte sich Johann Retschitzegger, Audi vor Albert Gallersdörfer, Opel Kadett und Peter Pöschl, Ford Escort. Die Klasse bis 2500 gewann Bernhard Schmidbauer, Opel Kadett vor Michael Steffny, BMW 2002 und Karl Böhringer Ford Escort. Hinter dem Sieger der Klasse bis 4000cc, Christian Schneider platzierte sich Erich Petrakovits, Ford Capri als Zweiter vor Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo. Erwin Warislowich wurde hinter Gesamtsieger Bereuter und Riedel Dritter der Klasse über 4000cc.

Rennen 2: Am Sonntag stellte Mücke den Capri erneut auf die Poleposition, wieder vor Frank Riedel. In der zweiten Reihe fanden sich Marcus Bereuter und Christian Schneider. Mücke nahm diesmal ganz bewusst etwas Tempo heraus und gewann sicher.

Frank Riedel konnte sich diesmal Marcus Bereuter vom Leib halten und so belegten die beiden Plätze 2 und 3 vor Erich Petrakovits, Erwin Warislowich und Josef Schößwendter, der sich nach einem Fahrfehler erst wieder an Johann Retschitzegger und Albert Gallersdörfer vorbeiarbeiten musste.

Johann Retschitzegger, Audi holte sich die Klasse STW bis 2000cc vor Albert Gallersdörfer, Opel und Peter Pöschl, Ford. Bernhard Schmidbauer,  Opel gewann die Klasse bis 2500cc. Hinter Gesamtsieger Mücke und Petrakovits holte sich Josef Schößwendter den dritten Platz der Klasse bis 4000cc. Erwin Warislowich wurde in der Klasse über 4000cc Dritter.

Formel Historic

Rennen 1: Franz Guggemos führte diesmal einen neuerworbenen Dallara F398 aus und stellte ihn auch gleich auf die Poleposition, gefolgt von Karl Neumayer (Dallara F391), vor Peter Peckary (Reynard F3) und Franz Altmann (Lola FLC88). Im Rennen ließ Guggemos keine Zweifel aufkommen, wer das Rennen gewinnen wird. Dahinter jedoch wurde hart aber fair gekämpft. Verschiedenste Positionswechsel gab es bis zum Zieleinlauf zwischen Peckary (2.), Altmann (3.), Neumayer und Walter Vorreiter (Ralt RT 31), den Vorreiter leider zu früh wegen eines Defekts aufgeben musste.

Philipp Thiel gewann mit Gesamtrang 5 auch die Wertung der FF 1600 vor Roman Pöllinger (Sieger Formel Renault), vor Benjamin Pfeil und Günter Ledl. Die Formel Libre 2 gewann Gerhard Lehninger, Opel Lotus vor Walter Vorreiter, Ralt RT1.

Rennen 2: Am Sonntag wurde es dann durch ein kleines Gewitter richtig spannend, als es im Rennen erst ganz leicht und in der letzten Runde etwas stärker zu regnen begann. Guggemos startete wieder von Position 1 vor Neumayer, Peckary und Vorreiter. Ab Runde 6 begann es ganz leicht zu regnen und die Rennleitung beobachtete Strecke und Wetter sehr genau. Jedoch wurden immer schnellere Sektorzeiten gefahren und so zeigte man zunächst nur die gelb-roten Flaggen. Nach neun Runden wurde der Regen etwas stärker und in der letzten Runde war dann die Strecke doch etwas nass. Franz Guggemos (überlegen in Führung liegend) und Walter Vorreiter fielen den Verhältnissen zum Opfer.

Auch Karl Neumayer und Peter Peckary – durch Dreher des jeweils anderen kurz in Führung – prüften die Rasenqualität abseits der Strecke. Weil sich aber Peckary zweimal drehte, konnte schließlich Neumayer das Rennen für sich entscheiden. Peckary wurde Zweiter vor Altmann, Thiel und Pöllinger.

Die Klasse Formel Ford 1600 holte sich Philipp Thiel vor Helmut Scheuch und Rainer Rosenberg. Die Formel Renault gewann Roman Pöllinger vor Günter Ledl und Benjamin Pfeil. Gerhard Lehninger, Opel Lotus holte sich die Formel Libre 1 vor Walter Vorreiter, Ralt RT 31.

Young Timer / Touring Car Open

Rennen 1: Gemeinsam mit dem Feld der Artbauer Race Trophy bestritt man das samstägliche Rennen. Poleposition fuhr Ernst Kirchmayr mit seinem KTM X-Bow ein. Dahinter fand sich Walter Schropper (Dodge Viper) vor Herbert Leitner (Toyota Corolla) und Alfons Riedweg (Corvette Z06 GT3). Im Rennen zog Kirchmayr sofort weg und fuhr einen überlegenen Start-Ziel Sieg ein. Dahinter, lieferte Norbert Greger (BMW M3 E 36) ein tolles Rennen von Startplatz 7 überholte Gegner um Gegner,  um schließlich auf Rang 2 vor Herbert Leitner ins Ziel zu kommen.

Platz 4 ging an Alfons Riedweg vor Erwin Eder (Ford Focus ST) und Andreas Absmann (BMW 325 Touring). Einige Ausfälle reduzierten das Feld. So verbrauchte Gerhard Jörgs GT3 Corvette mehr Sprit als in den Tank passt, und Dominik Klimas Bremse (Honda Integra) blieb bereits beim Vorstart stecken.

Rennen 2: Walter Schropper stellte im zweiten Rennen seine Viper auf die Pole, vor Norbert Greger und den beiden Corvettes von Jörg und Riedweg. Aber gleich nach dem Start übernahm Greger das Kommando und fuhr dem Rest des Feldes mit Leichtigkeit davon, nicht zuletzt dadurch weil hinter ihm ein packender Dreikampf mit Schropper, Riedweg und Herbert Leitner tobte. Gerhard Jörg musste aus der Box nachstarten und blieb nach toller Aufholjagd wieder mit zu wenig Sprit nach 10 Runden liegen.

Riedweg konnte sich nach längerem Kampf in dieser Gruppe durchsetzen und kam auf Rang 2 vor Leitner und Schropper ins Ziel. Platz 5 errang die Schweizerin Alexandra Mühlethaler mit ihrem Mini Cooper – wohlgemerkt von Startplatz 11 kommend noch vor Markus Eder (Ford Focus ST) und Dominik Klima. Im Mittelfeld gab es herrliche Positionskämpfe mit Andreas Absmann, Florian Stahl (BMW 318), Mike Wehrli (BMW 325) und Matous Kubu (Renault Clio).

Die Young Timer Klasse bis 2000cc gewann Herbert Leitner vor Dominik Klima, Honda und Florian Stahl, BMW 318is. Die Klasse bis 2500cc holte sich Mike Wehrli vor dem Ungarn Miklos Kazmer und Klaus Holzinger, alle BMW 325i. Andreas Absmann gewann die Klasse bis 3000cc.

Die Tourenwagen Open holte sich Alfons Riedweg vor Gerhard Jörg, beide Chevrolet Corvette und dem Niederösterreicher Markus Eder, Ford Focus. Die TCO bis 3000cc holte sich die Schweizerin Alexandra Mühlethaler, Mini Cooper vor dem Tschechen Matias Kubu, Renault Clio

BMW 325 Challenge

Rennen 1: Max Zupanic hatte nach seinem kapitalen Motorschaden noch Glück im Unglück und konnte auf das Auto von George Steffny zurückgreifen, der auf seinen Start verzichtete. Den Samstag dominierte allerdings ein anderer. Györgi Makai kam als Ersatzmann für Leon Unger zum Gasteinsatz und stellte den BMW gleich auf die Poleposition. Verfolgt von Jakob Schober und Max Zupanic fuhr der Ungar einen ungefährdeten Start-Ziel Sieg ein.

Dahinter lieferten sich Manfred Zaunbauer, Dieter-Karl Anton, Leopold Unger (startete von P4) und Karl Heinz Ruhrberg einen tollen Vierkampf um die Plätze dahinter. Ruhrberg fiel in der 8 Runde aus.  Somit wurde Leopold Unger sechster vor Gerald Hofer und Charly Habenbacher. Schnellste Rennrunde für Jakob Schober.

Rennen 2: Am Sonntag konnte dann Leon Unger wieder starten und Manfred Zaunbauer stellte seinen 325 mit lächerlichen 64 Tausendstel Vorsprung auf die Poleposition, wieder verfolgt von Schober und Zupanic. Gerald Hofer startete diesmal von Platz 4. Zaunbauer zog vom Start weg und hatte Schober formatfüllend das ganze Rennen hindurch im Rückspiegel. In einem absolut fairen Zweikampf schaffte es der Oberösterreicher den Meisterschaftsführenden bis ins Ziel knapp hinter sich zu lassen.

Max Zupanic bekam durch einen massiven Verbremser Probleme mit dem rechten Vorderrad und kämpfte gegen Gerald Hofer und verschiedene Verfolger. Als dann auch noch die Benzinpumpe aufgab, war das Wochenende für Zupanic endgültig gelaufen. Ein besonders kontaktfreudiges Duell lieferten sich Leopold Unger und Dieter Karl Anton. Gleich zweimal traf man sich in derselben Kurve zum Lackaustausch. Hofer belegte im Ziel erstmals mit Rang 3 einen Podestplatz vor Leopold Unger, Charly Habenbacher und Leon Unger folgten dahinter.

In der Meisterschaft scheint derzeit alles für Schober zu laufen, aber noch sind sechs Rennen zu fahren.

Classica Trophy:
Die Solowertung holte sich die in Graz lebende Deutsche Astrid Witzany, Ford Mustang vor dem Abtenauer Hois Russegger, Porsche 944 und dem Niederösterreicher Martin Tischler, Renault.

Bei der Teamwertung gab es diesmal andere Sieger, da die Stoppuhr der Seriensieger Margreiter/Aistleitner den Dienst versagt hatte. Gewonnen haben die Grazer Wilfried Lind / Wolfgang Ringwald, Porsche 944 vor den Niederösterreichern Günter Ledl / Vivien Ledl, Ledl RS und den Salzburgern Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo GTV.

Pünktlich um 16.30 war das 5. Rennwochenende beendet. Die nächsten historischen Rennen finden von 11. bis 13. August 2017 am Slovakiaring statt.

 

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