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1.
Forever Young
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Ein
Automobil mit mehr als 20 Jahren am Buckel gilt üblicherweise
nur mehr als "Alteisen" und ist meist schon auf dem
Weg zur erbarmungslosen Schrottpresse. Die Ausnahmen bestätigen
aber sehr eindrucksvoll diese Regel. Viele Enthusiasten restaurieren,
hegen und pflegen ihre Blechlieblinge und die ganz verwegenen
Jungs bewegen diese Oldies mit sehenswerten Driftwinkel und rauchenden
Reifen auf den Rennstrecken in Österreich und in den angrenzenden
Nachbarländern - sehr zur Freude des interessierten Publikums.
Wer
erinnert sich nicht gerne an die berühmte Zeit, wo Jochen
Rindt, Niki Lauda, Josef Schnitzer, "Strietzel" Stuck,
Rauno Aaltonen oder auch schon Gerhard Berger mit Autos, die sonst
im normalen Straßenverkehr su sehen waren, beherzt um die
Siege im Tourenwagensport kämpften. Unvergessen auch die
Haudegen wie Franz Sahl und Hans Fink, die Kaiser des Ford Mexico
und Alfasud Cups.
Speziell die Autos der 60er und 70er Jahre wecken bei vielen Menschen
ganz besondere Erinnerungen und Emotionen hervor. Menschen, die
damals schon die Chance hatten, so ein Auto "rennmäßig"
zu fahren oder jene die zu den vielen Rennveranstaltungen gepilgert
sind oder ein solches Gefährt nur im Alltag betrieben haben
lassen nun die Vergangenheit wieder aufleben.
Diese alten Autos stehen in der Gunst der Bevölkerung ganz
weit oben. Das Image und die Attraktivität der historischen
Szene ist sehr hoch und sehr sympathisch. Dies beweisen die vielen
Zuschauer bei den einzelnen Veranstaltungen im Laufe einer Saison
und das rege Interesse der Medien.Viele Besitzer wollen die oft
mit sehr viel Liebe und hohem finanziellen Aufwand restaurierten
historischen Automobile "schnell" aber einigermaßen
sicher bewegen.
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Aus
diesem Grund ist im Laufe der Zeit eine sehr große Interessensgemeinschaft
entstanden, die richtige Rennen nach dem damaligen Reglement ausschreibt
und mit großem Erfolg durchführt. Diese
"Historische Fahrergemeinschaft", die aus aktiven Rennfahrern,
Rennfans und Förderern des Historischen Rennsports besteht, bemüht
sich seit 1992 um die Belange der historischen Motorsportszene, die sich
wiederum einer sehr großen Anzahl von Fans in allen Bevölkerungsschichten
erfreut.
Seit 1998 ist die österreichische Szene um eine neue, attraktive
Serie reicher. Die Historische Fahrergemeinschaft e.V., unter der Führung
von Michael Steffny und Christian Schallenberg, schreibt für historische
Tourenwagen und GT´s, den "Histo-Cup
Austria" aus.
Gefahren wird mit Fahrzeugen in verschiedenen Baujahr-Perioden und Hubraumklassen.
Die Bauperioden sind bis zum jeweiligen Stichtag 31.12. die Jahre bis
1961 / 1965 / 1971/ 1976 und 1981. Für die Ausgewogenheit der Siegchancen
aller Teilnehmer wird nach den Hubraumklassen gewertet. Somit hat auch
ein hubraumschwächeres Fahrzeug durchaus Siegchancen im Gesamtklassement.
1998
gewann ein frecher Mini Cooper 1300 S, 1999 ein Ford Escort 1600, 2000
ein Ford Capri 1600 GT und 2001 ein BMW 2002, 2002 ein frecher Lotus Elan
und 2003 abermals ein BMW 2002.
Nähere
Details zum Reglement und zu den Rennterminen in der jeweiligen Rubrik
der Homepage.

2.
Welche Fahrzeuge sind teilnahmeberechtigt?
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Teilnahmeberechtigt
sind alle Tourenwagen und GT´s der Baujahre bis 1965 (Periode
F), bis 1971 (Periode G), bis 1976 (Periode H) und 2004 erstmals
bis 1981 (Periode I). Fahrzeuge
wie Austin Mini Cooper S, Fiat Abarth, Ford Escort, Ford Capri,
Ford Lotus Cortina, NSU TTS,
Alfa Romeo GTA, Alfasud Sprint, BMW 2002, die ersten BMW 320-4
und 3,0 CSL, Buckel"-Volvo P 544, Porsche 914 und 911, Austin
Healey, Lotus Elan, MGA und MGB, etc., kämpfen in fünf
Klassen um die begehrte "Goldene Ananas" - ein
Wanderpokal aus echtem Gold!. Diese
Serie zeichnet sich besonders durch die klare Positionierung aus:
14
Rundsteckenrennen an 7 Wochenenden pro Rennsaison
Für historische Tourenwagen und GT´s bis Baujahr
1981
Einfache Klasseneinteilung und gerechtes Wertungssystem
hohes Maß an Sicherheit durch die modernen Rennstrecken
Ehrlicher Sport, Freundschaft und Ambiente stehen gleichermaßen
im Vordergrund
Professionelles Management und Medienbetreuung ist sichergestellt.
Das
Angebot, die gute Organisation und das Marketing motiviert viele
Fahrer am "Histo-Cup Austria" teilzunehmen.
Weiters
sind Gruppe H Fahrzeuge mit nationalen Wagenpass teilnahmeberechtigt.
2003
waren die Starterfelder am A1-Ring, in Salzburg und in Brünn
absolut voll. Damit bilden die "Historischen", neben
der modernen Rallye-Staatsmeisterschaft, das attraktivste und
beo weitem größte Starterfeld der österreichischen
Motorsport-Szene. 2003 wurden 73 (!) klassiert.
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3.
Zielsetzungen
Die
HFG-Austria hat mit dem "Histo-Cup Austria" eine Rennserie
geschaffen, die allen Beteiligten großen Spaß macht,
halbwegs erschwinglich ist und auch für die Wirtschaft ein
sehr interessanter Partner ist. Aufgrund
des großen Starterfeldes und der Attraktivität der historischen
Fahrzeuge steht diese Serie im Mittelpunkt der jeweiligen Veranstaltungen.
Auf
der Rennstrecke wird hart aber fair um die Positionen gekämpft.
Nach dem Rennen wird ganz besonders die Freundschaft und die Kameradschaft
gepflegt. Ein feines und freundliches Ambiente, dass niemand in
der historischen Szene missen möchte. Durch
die professionelle und vor allen Dingen durch die kontinuierliche
Medienarbeit hat die Serie auch eine ausgezeichnete Medienpräsenz,
die allen Teilnehmern zugute kommt. Der "Pionier"-Seriensponsor
"Kattus Frizzy" (Hochriegl Sektkellerei) ist seit
1997 treuer Partner des Histo-Cups. Seit 2003 wird der Histo-Cup
zuätzlich von den Firmen "Eurostop" (LKW-Großtankstelle
und Service-Center in Wels) und "GERIN - Kreditmanagement"
(Salzburg) aktiv unterstützt.
Auch
2004 wird es wieder 5 x 4 minütige TV- Berichterstattungen
in allen privaten TV-Stationen, einen Szenebericht im DSF und aktuelle
Berichterstattungen im ORF geben. Die Printmedien - Zeitschriften
und Tagespresse - werden in bereits sehr bewährten Form von
Sandra Bachl und von Michael Steffny betreut.
Wenn
Sie sich für unsere Serie interessieren, dann schicken Sie
uns einfach Ihre Anfrage. Wir versorgen Sie gerne mit den neuesten
Informationen und würden uns freuen, bei der einen oder anderen
Veranstaltung begrüßen zu dürfen.
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