Informationen für Rijeka 14.-16. Juni 2019

Liebe Motorsportfreunde!

In der Folge die wichtigsten Informationen für das kommende Rennwochenende:

1. Kurzer Rückblick Salzburgring 
Was für ein Glück! Nach der großen Schlechtwetterperiode stand der Mozartpreis des Histo Cups unter einem sehr guten Stern. Herrliches Wetter sorgte für beste Bedingungen für rund 250 Rennfahrer in  10 Rennserien des Histo Cups.

Das frühsommerliche Highlight in Salzburg wird jedoch auch unter einem sehr traurigen Aspekt in die Rennsportgeschichte eingehen. Am Samstag haben sich alle Rennfahrer, Funktionäre und Streckenposten von Niki Lauda verabschiedet, der uns für immer verlassen hat. Der Mann mit der roten Kappe war nicht nur ein herausragender Rennfahrer sondern auch erfolgreicher Unternehmer und Idol für nahezu alle Motorsportler nicht nur in Österreich! Niki, wir werden dich nie vergessen!


Am Bild alle Fahrer vom Histo Cup, Suzuki Cup, TCM, die Streckenposten und die AMF Funktionäre.

Auszug aus dem Livestream – Sprecher Georg Gruber:

Bei herrlichem Sommerwetter hatten die Teilnehmer bereits am Freitag die

2. Vorschau Rijeka 14. -16. Juni – Historic Race powered by RSC

Unser Race Service Center „RSC“ ist in Kroatien und am Pannoniaring der Veranstalter. Ausgeschrieben sind alle Kategorien und Klassen. Wir bitten alle Fahrer dringend die Nennung abzugeben, da wir die Papiere früher als sonst beim Veranstaltungsort abgeben müssen.

Die Rennstrecke ist seit 2018 neu asphaltiert und auch die Boxeneinfahrt wurde verbreitert. Voraussichtlich wird es auch 5 neue Boxen geben! Dafür wird eine „Vorreservierungsliste“ erstellt. Weiters gibt es seit heuer eine neue „Race Control“ mit Videoüberwachung und neue Sprecherkabinen. Wir freuen uns schon auf die Rennen, denn das Feedback von vielen Fahrern waren in den letzten beiden Jahren sehr gut!

0. Korrektur der Rennformate

Aufgrund der vielen Wünsche seitens der Fahrer und auch die Erfahrungen der letzten Rennen haben uns gezeigt, dass es an der Zeit ist, die Rennformate wieder anzupassen.

Wir kehren ab Rijeka wieder zurück zu unserem sehr bewährten Histo-Cup System mit Rennen der historischen Fahrzeuge bis 2500cc und über 2500cc. Selbstverständlich mit Wertungen für Anhang K und STW!

Wenn es möglich ist, werden wir dies auch bei den Young Timern und TCO Fahrzeugen tun und zwar in Fahrzeuge bis 3000cc und über 3000cc.

Damit kommen wir unzähligen Fahrerwünschen nach, es wird sicherer es ist auch im Sinne unserer Fans, die damit spannendere und vor alle übersichtlichere Rennen zu sehen bekommen werden.

Bitte diesbezüglich auch den neuen Zeitplan beachten!

1. Lage und Adresse der Rennstrecke in Kroatien

Grobnik / Rijeka liegt etwa 20 Km von Rijeka entfernt auf einem Hochplateau über der Adria, direkt an der Autobahn Rijeka-Zagreb. Von der slowenisch/kroatischen Grenze sind es noch genau 40 Autobahnkilometer an Rijeka vorbei.

Adresse: 51219, Soboli, Kroatien
Telefon: +385 51 259 222
Streckenlänge: 4.168 km (2.589,88 mi)
Eröffnung: 1978
Kurven: 15

Anreise:
Von Österreich kommend über Villach, Karawankentunnel nach Ljubljana und weiter nach Postonja, dann Bundesstraße bis zur kroatischen Grenze. Von dort noch 40 Km Autobahn bis zur Rennstrecke.

Von Italien kommend an Triest vorbei zur slowenischen und kroatischen Grenze, dann derselbe Weg zur Rennstrecke.

Bitte „Reisedokumente“ nicht vergessen, Kroatien ist zwar schon in der EU aber es wird noch an der Grenze kontrolliert. Auf der Rennstrecke kann man überall mit EURO bezahlen. In den kleinen Restaurants in der Umgebung empfiehlt sich die Landeswährung.

2. Fahrerlager und Einfahrtmöglichkeiten

Donnerstag, 13. Juni ist noch eine Veranstaltung und wir können daher am Donnerstag erst um ca. 17.00 Uhr das Fahrerlager beziehen.
Neben der Rennstrecke befindet sich ein Sportflughafen mit einem guten Restaurant. Für früher Ankommende Gespanne wird im unteren Fahrerlager ein Platz zum Warten eingerichtet.
Bitte ausreichend Verzurr- und Beschwerungsmaterial für die Zelte mitnehmen. Dort kann es „windig“ sein!
Hunde sind unbedingt an der Leine zu führen. In der Nacht könnten wir Besuch von Rehen und Hasen bekommen!

 3. Boxen und Garagen

Es gibt in Grobnik derzeit 10 Boxen für je max. 4 Autos. Dies sind die Boxen 1 bis 10. Weiters gibt es 5 „Garagen“ – vier davon mit 25qm und eine mit rund 40qm die haben das Garagentor nach „hinten“, d.h. das Tor ist  nicht in der Boxengasse. Diese Garagen sind auch günstiger.

Die Boxen kosten EUR 400,00 für das Wochenende, die Garagen kosten EUR 200,00 (25qm) bzw. EUR 250,00 (40qm). Siehe dazu den Boxenplan auf der Homepage.

Die Boxen können erst um ca. 19.00 Uhr bezogen werden.

Die neuen Boxen haben ca. 30qm und werden EUR 250,00 für das Wochenende kosten. Die Vergabe wird dann kurzfristig durchgeführt, wenn diese fertig werden sollten.

4. Tankstelle

Man darf nach Kroatien kein Benzin importieren! Es gibt im Fahrerlager eine Tankstelle mit einem 100 Oktan Benzin für ca. EUR 1,70/Liter. Die Tankstelle ist ganztägig geöffnet.

5. Reifenservice

Der RSC-Reifendienst ist vor Ort, im Fahrerlager auf der linken Seite – gegenüber der Tankstelle, auf der Seite der Boxengasse. Auch Trade und Service werden dort positioniert. Bitte unbedingt Reifenwünsche vorher bei der RSC / Georg bekannt geben, da der Transport organisiert werden muss. Die 20% Rabatt auf die Hankook Reifen können nur bei vorbestellten Reifen gegeben werden.

6. Restaurants

Es gibt im Fahrerlager ein Restaurant und ein Bistro. Die Qualität ist sehr gut, vor allem die „Fischplatte“ ist für Kroatienkenner ein Genuss. Am Hügel im Süd/Westen gibt es auch ein Bistro mit Getränken mit toller Sicht auf die Strecke.

Wir werden die Speisekarte und die Kontaktdaten auf der Homepage bei dem Termin „Rijeka“ veröffentlichen, wenn Teams diesbezüglich „vorbestellen“ wollen. Es wird auch zu den Teams geliefert.

Außerhalb des Ringgeländes ist daneben ein aktives Flugfeld für Sportflugzeuge mit dem Restaurant „Aero Steak“, die hervorragende Küche bieten.

7. Quartiere

In den benachbarten Orten gibt es auch einige nette Pensionen und Privatzimmer. Informationen diesbezüglich gibt gerne Frau Anita Martinich oder Edita Ferderber vom Ring, sie spricht ein sehr gutes Englisch bzw. auch Deutsch!

8. Freie Trainings am Freitag

Ab 09.00 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit zum freien Fahren bis 18.00 Uhr. Der ganze Tag kostet EUR 300,00, der Vormittag EUR 200,00 oder man bucht einzelne Stints um EUR 60,00 für 30 Minuten.

9. Zeitplan

Am Samstag und Sonntag finden vormittags die Qualifyings statt und jeweils am Nachmittag die Rennläufe. Wie versprochen, werden wir die Touring Car Open und Young Timer unterteilen in bis 3000 und über 3000ccm  und die historischen Tourenwaqen unterteilen in Fahrzeuge bis 2500 und über 2500ccm. Siehe dazu den Zeitplan auf der Homepage.
Zeitnahme und Livetiming ist vorhanden.

10. Administrative und technische Abnahme

freiwillig und für den Testtag: Freitag, 14. Juni 2019
von 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 19.00 Uhr, Samstag nach Bedarf ab 07.00 Uhr.

offiziell: Freitag, 14. Juni ab 17.00 Uhr und Samstag, 15. Juni 07.00 bis 09.00 Uhr

Die administrative Abnahme ist diesmal wieder beim Histo Point im Fahrerlager neben dem RSC Zelt. Der Techniker geht in gewohnter Art und Weise von Zelt zu Zelt.

11. Fahrerbesprechung

Am Freitag, 14. Juni 2019 um 18.30 Uhr im Besprechungsraum im 1. Stock des Boxengebäudes.

12. Siegerehrungen

Am Samstag für alle Rennen um 18.30 Uhr beim Podium, neben dem Restaurant im Fahrerlager. Am Sonntag jeweils 30 Minuten nach den Rennen am Podium, neben dem Restaurant.

Bitte die Infos auf der Homepage beachten – bei den Terminen – blaue links

wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise und wir freuen uns auf ein Wiedersehen an der Adria

Michael und Uschi Steffny

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Bericht 16. Mozartpreis Salzburgring

Bericht Salzburgring Mai 2019

Nach der großen Schlechtwetterperiode stand der Mozartpreis des Histo Cups unter einem sehr guten Stern. Herrliches Wetter sorgte für beste Bedingungen für rund 250 Rennfahrer in  10 Rennserien des Histo Cups.
Das frühsommerliche Highlight in Salzburg wird jedoch auch unter einem sehr traurigen Aspekt in die Rennsportgeschichte eingehen. Am Samstag haben sich alle Rennfahrer, Funktionäre und Streckenposten von Niki Lauda verabschiedet, der uns für immer verlassen hat. Der Mann mit der roten Kappe war nicht nur ein herausragender Rennfahrer sondern auch erfolgreicher Unternehmer und Idol für nahezu alle Motorsportler nicht nur in Österreich! Niki, wir werden dich nie vergessen!

Auszug aus dem Livestream by Histo Cup

Bei herrlichem Sommerwetter hatten die Teilnehmer bereits am Freitag die Möglichkeit zu Testfahrten und Trainings. Mit dabei auch der Suzuki Cup Europe mit rund 30 Fahrzeugen und das Touring Car Masters.

Am Samstag ging es richtig zur Sache mit den ersten Qualifyings und Rennen bei besten Bedingungen für Mensch und Maschine.

Rennberichte:

BMW 325 Challenge – Rennen 1

Der Polesetter aus Straßwalchen, Tobias Weichenberger,  konnte seine Position optimal nutzen und gewann das erste Challenge Rennen. Zweiter wurde  der junge Steirer Maximilian Winkler vor Matthias Heinemann aus Passau. Der bisher so erfrischend fahrende Lando Graf von Wedel aus Deutschland musste leider dieses Wochenende passen, da er mitten in seinem Abitur steckt. Er wird wieder beim nächsten Rennen ins Geschehen eingreifen.

Die BMW E 30 Cup Wertung holte sich der Steirer Franz Josef Stopper vor den Salzburgern Gerhard Weiss und Natalie Horvath, die einen schweren Unfall beim Training am Freitag wegstecken musste. Das Auto wurde dabei komplett zerstört. Sie bekam vom Race Performance Team das Meisterauto von 2014 von Georg Steffny zur Verfügung gestellt um die Heimrennen in Salzburg bestreiten zu können.
Nach dem Rennen wurden im Parc Fermé alle Fahrzeuge in Auftrag vom Veranstalter und der Motorsportbehörde  genau kontrolliert. Es gab keine Beanstandungen, alle kontrollierten Fahrzeuge waren regelkonform!

BMW Challenge – Rennen  2

Tobias Weichenberger konnte auch im zweiten Qualifying seinen Heimvorteil ausnutzen und holte sich mit der schnellsten Zeit abermals die Pole. Er erwischte auch den besten Start, gefolgt von Matthias Heinemann, Manfred Zaunbauer und Maximilian Winkler. Winkler kämpfte zuerst Zaunbauer nieder und es gelang ihm auch Matthias Heinemann zu überholen. Weichenberger war jedoch nicht mehr einzuholen. Weichenberger gewann vor Winkler und Manfred Zaunbauer, der in den letzten beiden Runden seinen Teamkollegen Heinemann noch vom Stockerl drängen konnte.

Franz Josef Stopper konnte auch die BMW E30 Wertung für sich entscheiden, diesmal vor einer beherzt kämpfenden Natalie Horvath die Gerhard Weiss rundenlang in Schach halten konnte!

Historische Tourenwagen bis 1985 nach Anhang K– Rennen 1

Das sehr gut besetzte Rennen der „historischen Renntourenwagen“ gewann der junge Oberösterreicher Rico Fürtbauer mit seinem Ford GT 40 vor dem Salzburger Paul Koppenwallner, Chevron B16 und dem Tschechen David Becvar, Jaguar XJS.

Schnellster Porsche Classic Cup Pilot war der Salzburger Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo vor seinem Markenkollegen Toni Zisser.

Klassensieger:

bis 1000cc: Christian Bernard, BMW 700RS
bis 1300cc: Herby Senn (CH), Triumph Spitfire
bis 1600cc: Alexander Wechselberger vor Thomas Lehner, beide Alfasud Sprint und Christian Schober, Renault Alpinebis 2000cc: Franz Kerzner vor Thomas Jakob-Käferle, beide Ford Escort
bis 3600cc: Alfred Weissengruber, BMW 635i vor Volke Braunsberg, Opel Ascona und Franz Wetzlmaier, BMW 535i
+ 4000cc:   Rico Fürtbauer, Ford GT40 vor David Becvar und  Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS

Historische Tourenwagen bis 1985 nach Anhang K– Rennen 2

Rico Fürtbauer , Ford GT40 holt sich auch im zweiten Rennen den Gesamtsieg vor David Becvar, Jaguar XJS und dem Deutschen Maximilian Detterbeck, Porsche 911 RSR, der damit auch die Kategorie der Porsche Classic Cup Piloten gewann vor Toni Stoiber, Porsche 911 RS und Toni Zisser, Porsche 944 Turbo.

Klassensieger:

bis 1000cc: Christian Bernard, BMW 700 RS
bis 1300cc: Herby Senn, Triumph Spitfire
bis 1600cc: Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint vor Christian Schober, Renault Alpine
bis 2000cc: Franz Kerzner, Ford Escort BDA und Thomas Jakob-Käferle, Ford Escort RS2000
bis 3600cc: Alfred Weissengruber, BMW 635i vor Volker Braunsberg, Opel und Franz Wetzlmaier, BMW 535i
+ 4000cc:   Rico Fürtbauer Ford GT40 vor David Becvar vor Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS.

Histo Cup Spezialtourenwagen – Rennen 1

Polesetter Hubert Färber, Ford Mustang setzte sich sofort in Führung und kämpfte mit Franky Riedel, Chevrolet Delago und dem Reichenhaller Markus Bereuter, Chevrolet Corvette sehenswert  um den Sieg, ehe Bereuter w.o. geben musste. So gewann Färber vor Riedel und Markus Key, Chevrolet Nascar.

Klassensieger:

bis 2000cc: Walter Spatt, VW Golf vor Peter Pöschl, Ford Escort RS2000 und Alfred Piesinger, KIA
bis 2500ccm: Herbert Schlauch, BMW 323i
bis 3600cc: Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 vor Klaus Holzinger BMW 325i 2.7 und Werner Croce, Alfetta GTV
+ 4000cc:    Hubert Färber vor Frank Riedel und Markus Key.

Histo Cup Spezialtourenwagen – Rennen 2

Nach den Qualifyings gab ein paar Strafen wegen mussachten der gelben Flaggen, Daher musste der schnellste im Qualifying, Klaus Rath mit seinem Audi Quattro Turbo vom 6. Startplatz aus ins Rennen gehen.  Franky Riedel startete nach Problemen im Qualifying überhaupt aus der letzten Startreihe.  Hubert Färber übernahm sofort die Spitze und behielt dies auch bis ins Ziel, jedoch hart bedrängt von Klaus Rath, der seinen Audi Quattro als Zweiter ins Ziel brachte, gefolgt von Markus Key, Chevrolet. Franky Riedel kämpfte sich toll durch das ganze Feld bis auf den dritten Platz ehe er dann wegen Motorproblemen an die Box musste. Ein sehenswertes Duell lieferten sich Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 und Manfred Irger, Ford GT40. Die Positionen wechselten mehrmals ehe Steffny seine Lokalkenntnisse in der letzten Runde ausnutzen konnte.

Klassensieger:

bis 2000cc: Walter Spatt, VW Golf vor Johann Retschitzegger, Audi 80 vor Peter Pöschl, Ford Escort
bis 3600cc: Michael Steffny vor Werner Croce, Alfetta GTV und Klaus Holzinger, BMW
+ 3600cc:    Hubert Färber vor Klaus Rath, Audi Quattro und Markus Key, Chevrolet

Young Timer – Rennen 1

Da Feld der Young Timer wurde getrennt in Fahrzeuge bis und über 3000cc. Die „kleineren“ fuhren gemeinsam mit den Histo-STW und wie „großen“ mit den Tourenwagen Open.

Sieger der Young Timer wurde Markus Weege, BMW M3 E46 GTR vor Markus Fink, BMW M3 V8 und Dieter Karl Anton, Honda S2000. Schaler Beigeschmack beim Überholmanöver von Gerhard Jörg, der Thomas Weberhofer ins Aus beförderte.

Klassensieger:

bis 2000cc: Cettou Jean Michel di Pingo vor Giuseppe Pironaci und Flavio Lompa, alle BMW WTCC
bis 2500cc: Mike Wehrli vor Marco Damaschke und Daniel Jerjen, alle, BMW 325i
bis 3000cc: Rudolf Happl, Audi S3 vor Enzo Coppola, Audi TT und Miroslav Svec, BMW  M3 E36
bis 3600cc: Markus Weege vor Dieter Karl Anton und Lutz Fischer, Porsche 996
+ 3600ccm: Markus Fink vor Vlastimil Pavlik, Ferrari 430 und Hans Huber, Audi V8

Young Timer – Rennen 2

Markus Fink, BMW M3 V8 konnte das zweite Rennen für sich entscheiden vor Dieter Karl Anton, Honda S2000 und Vlastimil Pavlik, Ferrari 430, dicht gefolgt von Hans Huber, Audi V8.
Die Schweizer WTCC Piloten konnten wieder die Klasse bis 2000cc gewinnen, tolle Duelle und damit ein kleiner Vorgeschmack auf das WTCC Revival im September am Salzburgring!

Klassensieger:

bis 2000cc:. Cettou Jean Michel di Pingo vor Flavio Lompa und Vincenzo Cencini, alle BMW WTCC
bis 2500cc: Mike Wehrli vor Marco Damaschke und Walter Braunstein, alle, BMW 325i
bis 3000cc: Rudolf Happl, Audi S3 vor Enzo Coppola, Audi TT und Patrick Weiss, BMW  325i
bis 3600cc: Dieter Karl Anton, Honda vor Norbert Greger, BMW M3 und Lutz Fischer, Porsche 996
+ 3600ccm: Markus Fink, BMW V8 vor Gerhard Jörg, Chevrolet und Hans Huber, Audi V8

Formel Historic – Rennen 1

Der Favorit und Polesetter Philipp Thiel, Dallara F3 gewann das Rennen vor dem Vorarlberger Dieter Schwarz, Opel Lotus und Otto Flum, Reynard SF FF2000. Pech hatte Mitfavorit Peter Peckary, der in der 10. Runde w.o. geben musste.

Klassensieger:

Formel Young F3:            Philipp Thiel, Dallara
Formel Young 1600:       Patrick Schober vor Franz Benczak, Formel König
FF 1600:                               Peter Hinderer, Lotus 51 A vor Rainer Rosenberg
FF 2000:                               Otto Flum vor Norbert Fritz, beide Reynard
Formel Libre:                    Mike Höll, Reynard
Formel Renault:               Markus Haider vor Benjamin Pfeil und Ewald Lokaj
Opel Lotus:                        Dieter Schwarz vor Michael Theuritzbacher
Sportwagen:                     Andreas Türk, Robinson

Formel Historic – Rennen 2

Philipp Thiel gewann auch das zweite Rennen mit seinem Dallara F3 vor Dieter Schwarz, Opel Lotus und Michael Theuritzbacher, Opel Lotus. Sensationeller Fünfter wurde der Salzburger Mike Höll, der mit seinem Reynard F3 beinahe den Start verpasst hatte.

Formel Young F3:            Philipp Thiel, Dallara
Formel Young 1600:       Patrick Schober vor Franz Benczak, Formel König
FF 1600:                               Peter Hinderer, Lotus 51 A vor Rainer Rosenberg
FF 2000:                               Otto Flum vor Norbert Fritz, beide Reynard
Formel Libre:                    Mike Höll, Reynard
Formel Renault:               Markus Haider vor Benjamin Pfeil und Ewald Lokaj
Opel Lotus:                        Dieter Schwarz vor Michael Theuritzbacher
Sportwagen:                     Andreas Türk, Robinson

Tourenwagen Open – Rennen 1

Oliver Michael, Porsche 991 GT3 konnte das Rennen der TCO mit 6 Sekunden Vorsprung auf seinen Markenkollegen Josef Stadtegger und dem Schweizer Heinz Roth, Dodge Viper gewinnen. Pech hatte Robert Brändli, der mit seinem Blaise Camaro beim Versuch in Führung zu gehen mit rund 260 km/h durch die Wiese musste und sich den Kühler zerstörte. Auch der Anfangs führende Siegfried Kuzdas musste in der 10 Runde wegen technischen Problemen w.o. geben.

Klassensieger:

TCO 1 bis 2000cc: Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth Assetto Corse vor Mario Huber, Seat
TCO 2 bis 3000cc: Michael Zasche vor Viktor Bacher und Max Karlinger, alle Mini Cooper JCW
TCO 3 bis 3500cc: Lothar Oberlaber, Renault Megane
TCO 4 + 3500cc:    Oliver Michael vor Josef Stadtegger, beide Porsche 991 GT3 und Heinz Roth, Dodge Viper

Tourenwagen Open – Rennen 2

Oliver Michael wiederholt seinen Gesamtsieg, diesmal vor Heinz Roth und dem Wiener Michael Somoncic, Ferrari F488. Stefan Jocher konnte seinen neuen Porsche 991 GT3 auf die vierte Position bringen, gefolgt von Alexander Lienau, Aston Martin.

Klassensieger:

TCO 1 bis 2000cc: Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth Assetto Corse vor Mario Huber, Seat
TCO 2 bis 3000cc: Max Karlinger vor Viktor Bacher , beide Mini Cooper JCW
TCO 3 bis 3500cc: Lothar Oberlaber, Renault Megane
TCO 4 + 3500cc:    Oliver Michael  vor Heinz Roth und Michael Somoncic

Mini Cooper Cup – Rennen 1 und Rennen 2:

Der Innsbrucker Philipp Kluckner hatte dieses Wochenende Pech, zuerst einen Reifenplatzer im ersten Rennen und dann ein technischer Ausfall im zweiten Heat.

Sieger wurde in beiden Rennen der Deutsche Matthias Jocher vor Hannes Auer und Michael Baltes, alle Mini Cooper JCW R56. Der Deutsch-Schotte Andrew Pringle gewann beide Male die Wertung der älteren R53 Modelle.

Classica Trophy:

Sieger der Teamwertung wurde wieder einmal das Salzburger Duo Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo vor dem zum ersten Mal antretendem Team Reinhard Moser/Karsten Wohlenberg, Porsche und den Steirern Wilfried Lind/Planitzer, Porsche 944.

Die Solowertung holt sich der routinierte Salzburger Ralf Schatzl, Triumph TR6 vor Manfred Schiedauf, Audi TT und dem Abtenauer Matthäus Russegger, Porsche 968.

Ravenol 1-H Endurance Race:

Bereits am Samstagabend wurde das mit 27 Teams sehr gut besetzte Endurance Race gestartet. Sieger wurde das Team Dieter Svepes/John Ford vor Josef Meyer / Luca Rettenbacher, beide Porsche 911 GT3 und dem Team Philipp Baron / Ernst Kirchmayr, Ferrari F488, alle Touring Car Masters.

Sieger der HC Kategorien:

Histo bis 3000cc: Alfred Piesinger / Heinz Schaffrath, KIA Sephia
Histo + 3000cc: Egmont Wimmeder, Jaguar E-Type
Young Timer -3000cc: Herbert Karrer / Rupert W. vor Gerhard / Patrick Weiss und Walter Braunstein / Stefan Wrobel, alle BMW 325i
Young Timer +3000cc: Gerhard Ertl, Audi vor Stadler/Altmann, Ford Mustang
TCO 1bis 3000cc: Michael Zasche / Hannes Auer vor Michael Baltes / Peter Hinderer, beide Mini Cooper JCW
TCO 2 über 3000cc: Philipp Baron / Ernst Kirchmayr, Ferrari F488 vor Heinz Roth, Dodge Viper

Pünktlich um 17.00 Uhr wird die grandiose Veranstaltung mit der letzten Siegerehrung erfolgreich, ohne große Unfälle, abgeschlossen.

Detaillierte Ergebnisse: raceresults.at

Alle Rennen auf Livestream Archiv

Verbleibende Rennen 2019:

  1. bis 16. Juni Rijeka – Grobnik (HR)
    05. bis  07. Juli                   Pannoniaring     (H)
    09. bis 11. August            Slovakiaring       (SK)
    20. bis 22. September   Bosch Race Salzburg
    11. bis 13. Oktober         Finale Red Bull Ring
Veröffentlicht unter News

Informationen Mozartpreis Salzburgring 24.-26. Mai 2019

Liebe Motorsportfreunde!

In der Folge die wichtigsten Informationen für das kommende Rennwochenende:

1. Letzte Information Salzburgring 

Histo Cup Livestream:

Trotz der hohen Kosten können wir in Salzburg wieder einen Livestream realisieren! Letztes Jahr hatten wir in Salzburg rund 30.000 Zuseher im Netz!

Wer Interesse hat, seine Sponsoren medienwirksam zu präsentieren, es gibt sehr moderate „Pakete“, die zu buchen sind (z.B. Interview vor einem Transparent,
Zelt, Onboard Kamera, o.ä.) – bitte bei der Histo Cup Organisation melden.

Als Gastserien haben wir traditionell den Suzuki Cup Europe und die Touring Car Masters am Start. Herzlich willkommen!

freies Fahren und Testen am Freitag, 24. Mai 2019

Am Freitag gibt es wieder das übliche Testprogramm mit „freien Fahren“ am Vormittag und Teststints am Nachmittag. Vormeldungen bitte per Mail oder dann vor Ort. Dieser Testtag wird vom Verein „Historische Fahrergemeinschaft“ durchgeführt.

Nennschluss

Wir sind am Salzburgring mit allen Rennserien am Start. Nennungen sind online noch bis 15. Mai möglich! Nachnennung vor Ort nach Verfügbarkeit und mit erhöhtem Nenngeld machbar.  Zeitplan, Fahrerlagerplan und Boxenplan sind in der Rubrik „Termine“ – Salzburgring  – online ersichtlich. Achtung: Testtag am 24. Mai hat eine eigene Rubrik (blauer link)

Einlass in das Fahrerlager

Donnerstag, 23. Mai ab 17.00 Uhr in das Fahrerlager eingefahren werden.
Bitte den Fahrerlagerplan beachten, er befindet sich auf unserer Homepage bei den Terminen / Salzburgring / einer der blauen Links!

Mike Hafner wird in bewährter Manier die Platzeinteilung im Fahrerlager vornehmen.

 

Die „Überfahrt“ über die Strecke – für Fahrzeuge die höher als 3 Meter sind – ist am Donnerstag von 18.00 bis 21.00 Uhr und am Freitag von 07.00 bis 07.45 Uhr möglich. Bei Voranmeldung ist eine Überfahrt am Freitag auch in der Mittagspause – von 12.00 bis 13.00 Uhr – möglich.

Administrative und technische Abnahme

Neu: das neue Rennbüro (Container) befindet sich gleich rechts neben dem Restaurant im oberen Fahrerlager!

Öffnungszeiten Administration:

Freitag, 24. Mai                    17.00 bis 19.00 Uhr (offiziell)
08.00 bis 17.00 Uhr (freiwillig bzw. Testtag)
Samstag, 25. Mai                 07.00 bis 12.00 Uhr

Abnahme Testtag:
Donnerstag, 23. Mai            18.00 bis 19.00 Uhr
Freitag, 24. Mai                    08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die technische Abnahme wird wieder von Norbert Kucera und Herbert Walch  im Fahrerlager – sie gehen von Zelt zu Zelt – durchgeführt.
Ab Samstag (von 08.00 bis 10.30 Uhr) müssen die Fahrzeuge, die noch nicht abgenommen sind, vor das RSC Zelt / Histo Point gebracht werden. Um 10.00 Uhr ist die technische Abnahme geschlossen!

Boxen:

Die Boxen können am Donnerstag ab 18.30 Uhr bezogen werden. Bitte den Boxenplan beachten, er befindet sich ebenfalls bei den Terminen – Salzburgring – einer der blauen Links.
Die Boxenschlüssel können im Rennbüro abgeholt werden. Bitte die Miete von gleich mitbringen und im Voraus zu bezahlen (EUR 300,00/Wochenende) Donnerstag ist frei. Beim Abholen von den Schlüsseln ist eine Kaution von EUR 50,00 zu hinterlegen. Die Schlüsselrückgabe ist dann beim Büro des Salzburgrings, links neben dem Restaurant.

Achtung: Boxenmieter dürfen nur mit dem eigenen „Boxen-Aufkleber“ zurück zu den Boxen fahren. Anhänger und Transporter dürfen nur auf dem Streifen, der zur jeweilen Box gehört, platziert werden. Es dürfen keine Parkplätze mit derartigen Geräten blockiert werden!

Ravenol 1-Stunden Endurance Rennen

Zum dritten Mal am Salzburgring wird das Langstreckenrennen durchgeführt. Startberechtigt sind alle Histo Cup Serien (TW und GT). Die TCM hat eine eigene Wertung. Es sind nur Lizenzfahrer zugelassen!
Das Nenngeld beträgt EUR 200,00 pro Team. Für Gastteams EUR 300,00.
Die Ausschreibung zum 1-Stunden Rennen ist auf der Homepage beim Termin Salzburgring ersichtlich und die ausgefüllte Nennung ist spätestens am Freitag um 12.00 Uhr im Rennbüro abzugeben.

Fahrerbesprechung(en)

Freitag, 24. Mai 2019, 18.30 Uhr: Allgemeine Fahrerbesprechung für alle Teilnehmer beim Siegererhungspodest gegenüber Tribüne. Anwesenheitspflicht!

Samstag, 25. Mai 2019, 12.00 Uhr für die Classica Trophy und Nachzügler, Fahrerlager neben dem Rennbüro.

Startaufstellung und Boxengasse:

Die Startaufstellung erfolgt für alle Rennserien im Fahrerlager vor der Tribüne. Dort wird das Feld vom Führungsfahrzeug abgeholt und durch die Boxengasse auf die Einführungsrunde geführt. Es wird nicht mehr auf der Start/Zielgeraden angehalten! Das Rennen wird sofort „fliegend“ gestartet!
Die „Helfer“ werden rot/graue T-Shirts anhaben und eine gelbe Warnweste tragen. Diesen Helfern ist unbedingt Folge zu leisten.
Speed Limit in der Boxengasse: 60 km/h.

Siegerehrungen

Samstag: alle Rennen um 18.30 Uhr am Podest vor der Tribüne
Sonntag: je Rennen,  jeweils 30 Minuten nach dem Rennen, Podest

Technische Informationen

11.1. BMW 325 Challenge und E 30 Cup

Ab dem ersten Qualifying dürfen in der BMW 325 Challenge und im BMW E30 Cup maximal 4 Reifen der Marke Hankook in der Dimension 200/580/15 verwendet werden. Die Reifen werden vor dem ersten Qualifying markiert bzw. gescannt. Bei einem Reifenschaden (z.B. Bremsplatte), darf (nach Bekanntgabe beim Techniker) ein markierter Reifen vom vorhergehenden Wochenende verwendet werden. Wird ein weiterer gebrauchter Reifen benötigt, bedeutet dies eine Zurückversetzung auf den letzten Startplatz der jeweiligen Serie (BMW Challenge oder E 30 Cup).

11.2. Porsche Classic Cup: Korrektur Klasseneinteilung

Klasse 1: bis 2500ccm – alle 924, 924S,944 und 944S
Klasse 2: bis 3000ccm – alle 944S, 944S2, 968, 924 Turbo und 911er
Klasse 3: bis 3600ccm – alle 911 und 944 Turbo (x1,4)
Klasse 4: bis 3600ccm – YT alle 911er und 964er
Klasse 5: über 3600ccm – YT alle 993, 968 Turbo sowie 911 Turbo

Die bisher erzielten Punkte werden in die korrigierte Klassenwertung mitgenommen

So, liebe Freunde, das waren die aktuellen Informationen für unser kommendes Rennwochenende am Salzburgring.  Wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise nach Salzburg und wir freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen.

Auf die „Historischen“

Michael und Uschi Steffny

P.S. In der Folge noch die „Vorinformationen“ auf Rijeka vom 14. bis 16. Juni 2019

2. Vorschau Rijeka 14. -16. Juni – Historic Race powered by RSC

Unser Race Service Center „RSC“ ist in Kroatien und am Pannoniaring der Veranstalter. Ausgeschrieben sind alle Kategorien und Klassen. Wir bitten alle Fahrer dringend die Nennung abzugeben, da wir die Papiere früher als sonst beim Veranstaltungsort abgeben müssen.

Die Rennstrecke ist seit 2018 neu asphaltiert und auch die Boxeneinfahrt wurde verbreitert. Voraussichtlich wird es auch 5 neue Boxen geben! Dafür wird eine „Vorreservierungsliste“ erstellt. Weiters gibt es seit heuer eine neue „Race Control“ mit Videoüberwachung und neue Sprecherkabinen. Wir freuen uns schon auf die Rennen, denn das Feedback von vielen Fahrern waren in den letzten beiden Jahren  sehr gut!

Lage und Adresse der Rennstrecke

Grobnik / Rijeka liegt etwa 20 Km von Rijeka entfernt auf einem Hochplateau über der Adria, direkt an der Autobahn Rijeka-Zagreb. Von der slowenisch/kroatischen Grenze sind es noch genau 40 Autobahnkilometer an Rijeka vorbei.

Adresse: 51219, Soboli, Kroatien
Telefon: +385 51 259 222
Streckenlänge: 4.168 km
Kurven: 15

Anreise:

Von Österreich kommend über Villach, Karawankentunnel nach Ljubljana und weiter nach Postonja, dann Bundesstraße bis zur kroatischen Grenze. Von dort noch 40 Km Autobahn bis zur Rennstrecke.
Von Italien kommend an Triest vorbei zur slowenischen und kroatischen Grenze, dann derselbe Weg zur Rennstrecke.
Bitte „Reisedokumente“ nicht vergessen, Kroatien ist zwar schon in der EU aber es wird noch an der Grenze kontrolliert. Auf der Rennstrecke kann man überall mit EURO bezahlen. In den kleinen Restaurants in der Umgebung empfiehlt sich die Landeswährung.

Fahrerlager und Einfahrtmöglichkeiten

Donnerstag, 13. Juni ist noch eine Veranstaltung und wir können daher am Donnerstag erst um ca. 16.00 Uhr das Fahrerlager beziehen.
Neben der Rennstrecke befindet sich ein Sportflughafen mit einem guten Restaurant. Dort kann man gut auf die Einfahrtzeit warten, falls erwünscht. Es ist genügend Platz für Gespanne vorhanden.
Die Kroaten heben eine „Tourismusabgabe“ in der Höhe von EUR 5,00/Tag für alle Leute ein, die im Fahrerlager übernachten. Die Fahrer sind im Nenngeld inkludiert.
Für Leute die in Hotels wohnen, ist das im Zimmerpreis inbegriffen. Die Abgabe wird vom Histo Cup bezahlt.
Bitte ausreichend Verzurr- und Beschwerungsmaterial für die Zelte mitnehmen. Dort kann es „windig“ sein!
Hunde sind unbedingt an der Leine zu führen. In der Nacht könnten wir Besuch von Rehen und Hasen bekommen!

Boxen und Garagen

Es gibt in Grobnik derzeit 10 Boxen für je max. 4 Autos. Dies sind die Boxen 1 bis 10. Weiters gibt es 5 „Garagen“ – vier davon mit 25qm und eine mit rund 40qm die haben das Garagentor nach „hinten“, d.h. das Tor ist  nicht in der Boxengasse. Diese Garagen sind auch günstiger.
Die Boxen kosten EUR 400,00 für das Wochenende, die Garagen kosten EUR 200,00 (25qm) bzw. EUR 250,00 (40qm). Siehe dazu den Boxenplan auf der Homepage.

Neue Boxen: Sing gerad im Bau! Die 5bneuen Boxen haben ca. 30qm und werden EUR 250,00 für das Wochenende kosten. Die Vergabe wird dann kurzfristig durchgeführt.

Tankstelle

Man darf nach Kroatien kein Benzin importieren! Es gibt im Fahrerlager eine Tankstelle mit einem 100 Oktan Benzin für ca. EUR 1,70/Liter. Die Tankstelle ist ganztägig geöffnet.

Reifenservice

Die RSC ist vor Ort, im Fahrerlager auf der linken Seite – gegenüber der Tankstelle, auf der Seite der Boxengasse. Auch Trade und Service werden dort positioniert. Bitte unbedingt Reifenwünsche vorher bei der RSC / Georg bekannt geben, da der Transport organisiert werden muss. Die 20% Rabatt auf die Hankook Reifen können nur bei vorbestellten Reifen gegeben werden.

Restaurants

Es gibt im Fahrerlager ein Restaurant und ein Bistro. Die Qualität ist sehr gut, vor allem die „Fischplatte“ ist für Kroatienkenner ein Genuss. Am Hügel im Süd/Westen gibt es auch ein Bistro mit Getränken mit toller Sicht auf die Strecke.
Wir werden die Speisekarte und die Kontaktdaten auf der Homepage bei dem Termin „Rijeka“ veröffentlichen, wenn Teams diesbezüglich „vorbestellen“ wollen. Es wird auch zu den Teams geliefert.
Außerhalb des Ringgeländes ist daneben ein aktives Flugfeld für Sportflugzeuge mit dem Restaurant „Aero Steak“, die hervorragende Küche bieten.

Quartiere

In den benachbarten Orten gibt es auch einige nette Pensionen und Privatzimmer. Informationen diesbezüglich gibt gerne Frau Edita Ferderber oder Anita Martinich vom Ring, sie spricht ein sehr gutes Deutsch bzw. Englisch!

Freie Trainings am Freitag

Ab 09.00 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit zum freien Fahren bis 18.00 Uhr. Der ganze Tag kostet EUR 300,00, der Vormittag EUR 200,00 oder man bucht einzelne Stints um EUR 60,00 für 30 Minuten.

Zeitplan

Am Samstag und Sonntag finden vormittags die Qualifyings statt und jeweils am Nachmittag die Rennläufe. Wie versprochen, werden wir die Touring Car Open trennen von den Young Timern und die historische STW und Young ‚Timer unterteilen in Fahrzeuge bis 2500 und über 2500ccm. Siehe dazu den Zeitplan auf der Homepage. Zeitnahme und Livetiming ist vorhanden.

Administrative und technische Abnahme

Freitag, 14. Juni von 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 19.00 Uhr, Samstag nach Bedarf ab 07.00 Uhr.
Die administrative Abnahme ist diesmal wieder beim Histo Point im Fahrerlager neben dem RSC Zelt. Der Techniker geht in gewohnter Art und Weise von Zelt zu Zelt.

Fahrerbesprechung

Am Freitag, 14. Juni 2019 um 18.30 Uhr im Besprechungsraum im 1. Stock des Boxengebäudes.

Siegerehrungen

Am Samstag für alle Rennen um 18.30 Uhr beim Podium auf der Rennstrecke. Am Sonntag jeweils 30 Minuten nach den Rennen am Podium im Fahrerlager, neben dem Restaurant.

Bitte die Infos auf der Homepage beachten – bei den Terminen – blaue links

Michael und Uschi Steffny

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