Informationen Slovakiaring 9.-11. August 2019

Nach den wirklich schönen und spannenden Rennen am Pannoniaring mit Action und „erträglichen“ Temperaturen haben wir nun die „erste Sommerpause“ bis zu unserem nächsten Histo Cup Rennwochenende am Slovakiaring von 9. bis 11. August 2019..

Vorab jedoch noch eine kleine „Nachlese“ und Rückschau  auf den Pannoniaring.

Leider hat es einen Vorfall mit zwei Fahrern gegeben, wo im ersten Rennen am Samstag nicht der genannte Fahrer im Fahrzeug war und gefahren ist. Dies wurde in der Administration nicht gemeldet. Somit ist der Fahrer ohne Starterlaubnis und Versicherung unterwegs gewesen. Zu allem Überfluss wurde dann noch ein Video ins Netz gestellt mit entsprechenden Kommentaren.

Wir wurden erst zu diesem Zeitpunkt darauf aufmerksam und mussten danach mit aller Härte reagieren. Die erzielten Punkte wurden dem genannten Fahrer gestrichen und beide Fahrer sind für die restliche Saison mit einem Startverbot belegt worden.

Eine Nennung als Zweitfahrer bei der Administration wäre ganz einfach und legal gewesen.

Ansonsten gab es keine gravierenden Vorkommnisse. Unser Rennleiter, Harald Lehner, lobte die Rennfahrer, da sich generell das Verhalten bei den Starts wesentlich gebessert hat!

Nun die wichtigsten Informationen für die Fahrer und Teams und im Anschluss eine kleine Vorschau auf das Rennen in Salzburg.

1. Renninformation Slovakiaring / 9. bis 11. August 2019

Bereits am Freitag, 9. August findet am Abend das „Night-Race – Ravenol 1H-Endurance“ statt. Alle Fahrzeuge müssen eine funktionierende Lichtanlage haben!

Die Nennung dazu erfolgt vor Ort, das Qualifying findet am Freitag um 17.05 Uhr statt und das Rennen wird um 20.30 Uhr gestartet. Teilnehmen können alle Berechtigten Fahrer des Histo Cups und der TCM. Gästeteams sind herzlich willkommen!

Die Ausschreibung befindet sich auf der Homepage beim Termin „Slovakiaring“ (blauer Link).

 Freies Fahren am Freitag, den 9. August

Freitag „freier Testtag“ mit vielen Testvarianten zu sehr moderaten Preisen. Offen auch für Gäste. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Ausschreibung und Anmeldeformular auf der Homepage www.histocup.com. Stints können vor Ort gebucht werden.

Der Track Day kostet EUR 300,00 (von 10.00 bis 19.00 Uhr mit Ausnahme der Formelzeiten). Es können auch nur der Vormittag (10.00-13.00 Uhr) für EUR 200,00 oder Testsessions am Nachmittag für EUR 60,00 für jeweils eine ½ Stunde gebucht werden.

Nennungen / Nennschluss:

Wir bitten alle Teilnehmer höflich möglichst bald zu nennen bzw. zu überprüfen ob bereits genannt wurde und ob der Name auf der Nennliste erscheint. Vielen Dank! Achtung: Nennschluss ist der 26. Juli 2019! 

Veranstaltungsdauer und Rennstrecke:

Die „Rennveranstaltung Histo Cup“ ist für Samstag, 10. August und Sonntag, 11. August ausgeschrieben.

Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstag, den 08. August ab 17.00 Uhr.

Der Slovakiaring ist eine sehr interessante und selektive Rennstrecke. Informationen über die Rennstrecke gibt es im Internet unter www.slovakiaring.sk

Rennstrecke:

Länge der Strecke: 5 922 m
Streckenbreite: 12 m.
Länge der Zielgeraden: 900 m
Breite der Zielgeraden: 20 m

Anfahrtshinweise:

Da noch nicht alle Fahrer am Slovakiaring waren, hier noch die Anfahrtshinweise. Am besten fährt man auf der A4 Richtung Budapest, vorbei an Schwechat bis zur Ausfahrt Berg. Dann Richtung Berg, beim Kreisverkehr dann Richtung Bratislava. Danach in südöstlicher Richtung abbiegen.

Besser ist die E 575 Richtung Samorin. In der Ortschaft Holice links abbiegen, durch die Ortschaft Michal na Ostrove bis zur 572, rechts abbiegen und danach gleich wieder links Richtung Slovakiaring.

Adresse des Ringes: SLOVAKIA RING AGENCY, s. r. o. 800 Orechová Potôň 930 02
Slovenská Republika, Kontakt: David Nemeth, Mobil: +421 911 133 423
e-mail: nemeth@slovakiaring.sk

Rennformat:

Wie am Pannoniaring an beiden Tagen jeweils ein Qualifying und ein Rennen. Bitte den Zeitplan auf der Homepage bei den Terminen beachten.
Als Gastserie begrüßen wir das Touring Car Masters.

Fahrerlager und Boxen:

Das Fahrerlager am Slovakiaring ist ausreichend groß. Wir bitten dennoch alle Teilnehmer auf die anderen Kollegen Rücksicht zu nehmen und die Zelte „platzsparend“ aufzubauen. Einlass in das Fahrerlager ist am Donnerstag, den 09. August ab 17.00 Uhr. Für Teilnehmer die etwas früher ankommen, wird ein „Warteplatz“ vorbereitet. Unser „Paddock Chief“ Mike Hafner werden die Agenden Fahrerlageraufbau und Startaufstellungen übernehmen.

Bitte den Fahrerlagerplan und Boxenplan auf der Homepage beachten!

Wir haben alle Boxen angemietet. Die vorliegenden Boxenbestellungen sind auf der Homepage ersichtlich. Die endgültige Reservierung gilt nur bei rechtzeitiger Nennung und Überweisung des Nenngeldes! Derzeit sind alle Boxen ausreserviert!

1-Hour Team Race – powered by RAVENOL Motoröl

Am Freitagabend werden wir wieder das  „RAVENOL 1- Hour Team Race“ veranstalten. Dank dem Engagement von unserem Partner RAVENOL Motoröl ist die Teilnahmegebühr für Mitglieder auf EUR 200,00 festgelegt  worden (Gästeteams oder Teams, die nur das Stundenrennen fahren, EUR 300,00!) Es ist ein eigenes Qualifying ausgeschrieben!

Die Anmeldung mit der genauen Teambesetzung kann bis Freitag 15.00 Uhr im Rennbüro erfolgen. Bitte definiert genau wer mit welchem Auto fährt und wer mit welchem Partner das Rennen bestreitet.

Achtung: Beim Qualifying darf nur ein Fahrzeug je Team auf der Strecke sein!

Es gibt folgende Möglichkeiten: „zwei Fahrer auf einem Auto“ (Fahrerwechsel) oder „zwei Fahrer mit zwei Autos“. Man kann auch alleine „ein Fahrer ein Auto“ an dem Rennen teilnehmen.

Beim Fahrer- / Autowechsel muss drei Minuten in der Box stehen geblieben werden, ehe der zweite Fahrer/Auto wieder ins Renngeschehen eingreifen darf.

Ausgeschrieben sind folgende Kategorien:

Historische Fahrzeuge bis und über 3000cc, Young Timer bis und über 3000cc und TCO MINI Cooper Cup und Touring Car Masters

Die Ausschreibung und das Anmeldeformular findet Ihr auf der Homepage. Ihr erleichtert uns die Arbeit, wenn Ihr schon mit dem ausgefüllten Anmeldeformular zum Rennbüro kommt!

Fahrerbesprechung: Freitag, 9. August 2019 um 19.15 Uhr, Renngebäude, Besprechungsraum, bzw. Terrasse  im ersten Stock

Administrative und technische Abnahme:

Freitag, 9. August 2019    13.00 bis 18.00 Uhr, Samstag, 10. August 2019, 08.00 bis 10.00 Uhr

Bitte beachten: Zu den Qualifyings werden nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben!

Bitte immer den offiziellen Aushang – Rennbüro – beachten. Der Zeitplan kann sich – aus aktuellen Gründen –  noch geringfügig ändern.
Die Zeitpläne für Freitag und für Samstag/Sonntag sind bereits bei den Terminen veröffentlicht.

2. Vorinformation „Tourenwagen Revival – powered by BOSCH“

Vom 20. bis 22. September 2019 findet das „BOSCH Race Salzburg“ für historische Rennfahrzeuge am Salzburgring statt.

Der Histo Cup ist mit dem vollen Programm vertreten. Als Gastserien sind die Formel Vau Europa und ein Einladungsrennen „WTCC-Revival“ mit dabei. .

Der Zeitplan ist bereits online. Alle Fahrer finden ausreichende Testmöglichkeiten bereits am Freitag, im Rahmen des freien Testtages.

Boxen am Salzburgring: Sind bereits zur Gänze ausgebucht.

Nennungen: Sind online möglich. Nennschluss ist der 5. September 2019.

Weitere, detaillierte Informationen erfolgen dann nach dem Rennen am Slovakiaring.

So, liebe Freunde, das war´s wieder. Wir wünschen allen Teilnehmern noch einen schönen Sommer und ein wenig „Erholung“ und später eine gute Anreise in die Slowakei. Wir freuen uns auf ein schönes und spannendes Rennwochenende am Slovakiaring.

Bis dahin verbleiben wir mit dem Gruß

„auf die Historischen“

Michael und Ursula Steffny

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RSC Race Histo Club Pannoniaring

Rund 160 Teams kamen zum Sommerrennen am Pannoniaring in Ungarn. Bei herrlichem Wetter mit Temperaturen von rund 33 Grad, begleitet von einem konstanten Wind wurde bereits am Freitag ausgiebig getestet.

Um 18.30 War dann die Fahrerbesprechung ganz im Zeichen von „Otto Tylmann, der uns leider für immer verlassen hat. Im zu Ehren wurde am Samstag das erste Endurance Race für historische Fahrzeuge, das „Otto Rennen“ ausgeschrieben.

Die Qualifyings am Samstagvormittag verliefen ohne Probleme und die Rennen konnten pünktlich, nach der Mittagspause gestartet werden.

Rennen am Samstag:

Histo Cup bis 2500ccm

Polesetter Martin Sahl setzte sich mit seinem Ford Escort BDA gleich in Führung vor Walter Spatt, VW Golf GTI und Franz Kerzner, Ford Escort. Das war auch zugleich der Zieleinlauf des ersten Rennens. Dahinter entbrannte ein toller Kampf zwischen Elmar Eifert, Michael Putz, beide BMW 2002 und en Alfa Piloten Markus Mair und Markus Lipp.

Lipp setzte sich letztlich durch vor Mair und Putz durch. Die Klasse bis 1000cc gewann Christian Bernard, BMW 700RS. Walter Spatt holt sich die Klasse STW bis 2000cc vor Josef Gumpenberger, Alfa GTV und Peter Pöschl, Ford Escort.

Die Klasse K bis 2000cc gewann Martin Sahl vor Markus Lipp und Markus Mair.

BMW 325 Challenge

Polesetter Tobias Weichenberger übernahm gleich die Führung und konnte sich ein wenig absetzen, gefolgt von Matthias Heinemann und Lando von Wedel, der von der sechsten Position auf P3 vorfahren konnte.

Maximilian Winkler bedrängte Wedel stark, konnte ihn aber nicht passieren. Daran änderte auch eine Safetycar Phase nicht. Weichenberger gewann vor Heinemann und Lando von Wedel und Maximilian Winkler.

Die stark besetzte E30 Cup Fraktion gewann Florian Kammerstätter vor Franz Josef Stopper und Hartwig Lichtenegger, weil Christian Wedel und Natalie Horvath in eine Kollision verwickelt wurden, vielen beide zurück.

Das das Niveau in der BMW Challenge hoch ist, musste auch Georg Steffny feststellen, der mit dem VIP Car nach drei Jahren Rennpause wieder einmal in einem Rennen der Challenge an den Start ging und Neunter wurde.

Den Sieg im Mini Cooper Cup holte sich Peter Hinderer aus München.

Formel Historic

Das sehr gut besetzte Rennen der Formelfahrzeuge gewann der Deutsche Franz Guggemos, Hill GH2 vor Philipp Thiel, Dallara F3 und Peter Peckary, Formel Renault.

Die Formel Ford 1600 gewann Peter Hinderer, Lotus vor Franz Renner, Van Diemen und Friedrich Hofbauer, Hawke. Otto Flum holte sich die Klasse FF 2000 vor Walter Skopik und Norbert Fritz, alle Reynard. Die Sportwagen gewann Alexander Lederer vor Georg Böhringer, PRC Opel.

Roman Pöllinger gewann die Formel Libre und Dieter Schwarz holte sich die Klasse der Opel Lotus vor Michael Theuritzbacher und Gerhard Lehninger. Peter Peckary gewann die Formel Renault vor Benjamin Pfeil. Die Formel Young 1 holte sich Jungstar Patrick Schober vor Franz Benczak, beide Formel König.

Young Timer und TCO

Thomas Weberhofer gewann mit seinem Opel V8 Star das Rennen knapp vor Dieter Karl Anton, Honda und Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette. Vierter wurde Wolfgang Maier, BMW V8 Star vor Manfred Werner, Porsche 997 Cup, der damit auch die TCO gewonnen hat.

Die Klasse bis 2000cc gewann Arpad Viszokay, BMW 320SI vor Dominik Klima, Honda.

Die Klasse bis 2500cc holte sich Gabriel Scherdi vor Walter Braunstein und Peter Zimmermann, alle BMW 325i. Rudolf Happl, Audi S3 holt sich die Klasse bis 3000cc vor Roland Königsecker, Mazda und Heiko Köppe, Audi S3.

Histo Cup über 2500cc

Polesetter Rico Fürtbauer, Ford GT 40 und Markus Bereuter, Chevrolet Corvette lieferten sich anfangs ein tolles Match. Bereuter lag meistens knapp vorne. Christian Schneider, Alfa Romeo GTV 6 konnte das Tempo der beiden an der Spitze auch mitgehen, dicht gefolgt von Gerhard Sedlacek, Porsche 964 der damit der schnellste Porsche Cup Pilot war. Hubert Färber konnte mit seinem Ford Mustang das Tempo der Spitzenreiter ebenfalls mitgehen.

Rico Fürtbauer gewann schließlich das Rennen vor Markus Bereuter und Hubert Färber. Christian Schneider wurde hinter den beiden STW Piloten Dritter vor Gerhard Sedlacek der damit die Porsche Classic gewann vor Toni Zisser und Gerhard Schößwendter, beide Porsche 944 Turbo. Christian Schneider fiel leider aus. Alfred Weissengruber gewann die Klasse bis 3600cc vor Andreas Seiferth und Michael Spazierer, beide Ford Capri. Erwin Warislowich wurde mit seinem BMW 320 Gruppe 5 Dritter der Klasse STW über 3600cc.

Ravenol 1 Stunden Endurance Race

Das Duo Siegfried Kuzdas und Daniel Keilwitz (ein Fahrer des ADAC GT Masters) gewannen das 1-H Ravenol Teamrennen mit dem Duller BMW Alpina B6 vor Manfred Werner, Porsche 997 Cup und dem Team Walter Schropper / Manfred Irger, Dodge Viper.

Die Young Timer bis 3000cc gewannen Gerhard und Patrick Weiss vor Walter Braunstein / Stefan Wrobel, beide BMW 325i.

1-H Endurance Race der Historischen „Das Otto-Rennen“

Als Hommage an unseren verstorbenen Cheftechniker Otto Tylmann wurde zum ersten Mal das historische 1-Stunden Rennen abgehalten. Otto Tylmann hat den Histo Cup seit 17 Jahren begleitet, auf ihn ist die technische Abnahme bei den Fahrzeugen, anstatt in einer Box, zurückzuführen. Oftmals hat er mit viel Gefühl sein Auge zugedrückt, „aber beim nächsten Mal muss das passen, heast!“… war sein eindeutiger Appell. Startberechtigt waren alle Fahrzeuge bis zum Baujahr 1989.

Die V8 Piloten Markus Bereuter und Hubert Färber haben das „Otto-Rennen“ gewonnen vor Martin Sahl und Mathias Grass, beide Ford Escort. Dritter wurde der Salzburger Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo.

Das Team Gotcha, Lando und Christian von Wedel wurden mit dem BMW 325i Gesamtvierte und gewannen die Klasse bis 3000cc vor dem Team Spazierer (Roland Spazierer und Andi Seiferth) und Michael Spazierer, beide Ford Capri.

Auch Christian Bernard erreichte das Ziel mit seinem BMW 700 RS. Eine würdige Hommage an unseren verstorbenen Cheftechniker ging umd 19.00 Uhr zu Ende.

Die Rennen am Sonntag, 7. Juli 2019

Nach den Gewittern und dem Regen in der Nacht zum Sonntag herrschten am Vormittag „angenehme“ Temperaturen, dennoch zollte vielerorts die Technik ordentlich Tribut an die sommerlichen Temperaturen.

Historische Fahrzeuge K und STW – Rennen 2:

Aufgrund der vielen Ausfälle, bedingt durch die Hitze und auch wegen dem historischen 1-Stundenrennen, wurden die Felder der Historischen zusammengelegt. Rico Fürtbauer ließ nichts anbrennen und setzte sich in Führung, zuerst vor David Becvar und Christian Schneider im Alfa. Schnellster Porsche Pilot war Gerhard Sedlacek. Schnellster Mann im Feld war jedoch Martin Sahl, der es mit dem Ford Escort BDA geschafft hat bis zum zweiten Gesamtrang vorzufahren.

Fürtbauer gewinnt vor Martin Sahl und Gerhard Sedlacek. Sowohl Christian Schneider also auch Erwin Warislowich mussten die Fahrzeuge vorzeitig abstellen.

Die Klasse bis 1000cc gewann wieder Christian Bernard, BMW 700RS. Hinter Martin Sahl platzierten sich Franz Kerzner und Thomas Jakob-Käferle in der Klasse K bis 2000cc. Michael Spazierer holte sich die Klassen K bis 3600cc vor Franz Wetzlmaier und Andreas Seiferth. Rico Fürtbauer gewann die Klasse K über 3600cc vor David Becvar und Bernd Matzer. Gerhard Bruckmüller holte sich die Porschewertung bis 2000cc. Toni Zisser gewann die Porsche bis 3600ccm vor Josef Schößwendter. Gerhard Sedlacek gewann die Young Timer Porschewertung vor Peter Hollerer, beide Porsche 911.

Peter Pöschl gewann die STW bis 2000cc vor Josef Gumpenberger und Klaus Holzinger holte sich die STW bis 3600ccm. René Jentsch gewann die große Klasse der STW vor Erwin Warislowich.

BMW 325 Challenge – Rennen 2:

Polesetter György Racz aus Ungarn setzte sich anfangs in Führung vor Max Winkler, Tobias Weichenberger und Matthias Heinemann. Lando Wedel, Leon Unger und Georg Steffny konnten anfangs das Tempo der Spitze mitgehen. Winkler gelang es mit einem tollen Überholmanöver in der Hotelkurve die Führung zu übernehmen. Racz „revanchierte“ sich in der nächsten runde mit einem schubs auf die Stoßstange und konnte Winkler wieder überholen. Winkler, gar nicht beeindruckt gelang es wieder den Ungarn zu sauber zu überholen. Danach kam es zur Kollision zwischen Racz und Winkler, der daraufhin abflog.
Für das Manöver wurde der Ungar György Racz von der Rennleitung bestraft und disqualifiziert. Tobias Weichenberger gewann somit das Rennen vor Lando von Wedel und Leon Unger. Charly Habenbacher und Georg Steffny landen auf den Plätzen vier und fünf. Lando von Wedel drehte in beiden Rennen die schnellste Runde.

Florian Kammerstätter holte sich die BMW E30 Wertung vor Franz Josef Stopper und Christian von Wedel. Die junge Salzburgerin Natalie Horvath belegte den vierten Rang.

Young Timer und TCO Rennen 2:

Sieger wurde der Niederösterreicher Siegfried Kuzdas mit dem BMW Alpina B6 vor dem wieder entfesselnd fahrenden Dieter Karl Anton, Hond S2000 3.0 und Markus Eder mit dem Ford Focus STR. Anfangs konnte Dominik Klima mit dem 2 Liter Honde Rudolf Happl, Audi S3 noch in Schach halten aber gegen Ende des Rennens konnte Happl noc den vierten Gesamtrang vor Klima erreichen.

 

Manfred Werner, Porsche 997 komplettierte hinter Kuzdas und Markus Eder das Podium der TCO Fahrer. Dieter Karl Anton gewinnt die Klasse YT bis 3500cc vor Gerhaed Roth, BMW Z4 und Lutz Fischer, Porsche 996 Cup. Gabriel Scherdi gewann die Klasse YT bis 2500cc vor Wlter Braunstein und Stefan Wrobel, alle BMW 325i.

Rudi Happl holt sich die Klasse bis 3000cc vor Heiko Köppe, beide Audi S3 und Johannes Kawicher, BMW M3 E36.

Formel Historic, Rennen 2:

Franz Guggemos setzte sich auch im zweiten Rennen gleich in Führung ehe er gegen Ende des Rennens w.o. geben musste. Das Rennen gewann damit Philipp Thiel, Dallara vor dem Burgenländer Roman Pöllinger und Peter Peckary und vor Dieter Schwarz, der damit auch die Klasse der Opel Lotus gewann. Zweiter wurde in dieser Klasse Michael Theuritzbacher.

Alexander Fritz gewann die Klasse FF2000 vor Otto Flum. Hinter Peter Peckary holte sich Benjamin Pfeil den zweiten Platz der Formel Renault.

Patrick Schober holt sich die Wertung der Formel Young bis 1600cc vor Franz Benczak, beide Formel König.

Classica Trophy:

Das Team Margreiter / Aistleitner, Alfa Spider holte sich den Sieg vor Lind / Planitzer, Porsche 944 und Huber Mlineritsch, Ford Sierra.

Sieger der Solowertung wurde Nikolaus Horwath, Porsche vor Manfred Buswald, Mazda MX5 und Ivica Bistrovic, BMW 318IS.

Gegen 15.30 Uhr konnte die Veranstaltung geschlossen werden und die Teams nahmen die Heimreise in Angriff. Ein rundherum erfolgreiches Rennwochenende mit dem „Highlight des Otto Rennens“ ist wieder Geschichte.

Vielen Dank an alle Helfer und an die Offiziellen der AMF.

Nächstes Rennen: Slovakiaring 9. bis 11. August 2019

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