Jahressiegerehrung am 16. Nov. 2019

Hallo, liebe Motorsportfreunde!

Die letzten Rennen sind am Red Bull Ring sehr erfolgreich über die Bühne gegangen. Das Wetter war hervorragend und wir haben tolle, spannende und auch dramatische Entscheidungen um die goldenen „Früchte“ des Histo Cups miterlebt.

Nun steht die Jahressiegerehrung vor der Türe. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung über das Internetportal und um allfällige Tischreservierung per email an uns direkt.

Neben der feierlichen Vergabe der Jahrespreise werden wir auch einen Ausblick auf die neue Motorsportsaison 2020 geben und auch die ersten Informationen in Bezug auf Reglement und Fahrerwünsche für 2020 übermitteln.

Information Jahressiegerehrung 2019 – Salzburg

Am Samstag, dem 16. November 2019 findet die „Jahressiegerehrung“ wieder im Hotel „Imlauer – Pitter“ in Salzburg, Rainerstraße statt. Beginn 19.00 Uhr.

Zimmer bitte direkt mit Hinweis „Histo Cup“ buchen:

Hotel Pitter: Tel: 0662 / 88978 807 oder mail: reservierung.pitter@imlauer.comHotel Imlauer Best Western: Tel: 0662 / 88992 oder mail: reservierung@imlauer.com

Die Hotels und das Eventcenter liegen absolut zentral und in der Nähe des Hauptbahnhofes. Eine gemütliche Anreise per Bahn bietet sich nahezu an.
Natürlich gibt es auch Garagen und Parkplätze für die Anreise mit dem Auto.

Weitere Informationen über die Angebote der Hotels auf der homepage www.imlauer.com.

Tischreservierungen bitte direkt an den Histo Cup, vielen Dank! 

Achtung: Information Classica Eis Marathon am Lungauring 2020

Es ist zwar noch kein Schnee in Sicht aber dennoch kommt die kalte Jahreszeit mit großen Schritten auf uns zu. Wir veranstalten wieder gemeinsam mit der Classica Automobile den

„8. Classica Eis Marathon / 4-Stunden am Lungauring“

für Oldtimer (04. Jänner 2020) und Young Timer (05. Jänner 2020). Die Oldtimer sind für die Baujahre bis einschließlich 1985 ausgeschrieben und die Young Timer für Fahrzeuge bis einschließlich 1996. Infos dazu bei den Ausschreibungen und Nennformular auf der Homepage der Classica – www.classica.cc.

Es sind nur noch Restplätze verfügbar!

So, liebe Freunde, das waren die aktuellsten Informationen. Wir freuen uns schon sehr auf die Siegerehrung und verbleiben bis dahin mit dem Gruß

„auf die Historischen“
Michael und Uschi Steffny

P.S.:
Aus aktuellem Anlass berichten wir noch sehr traurig über das Ableben von Fritz Winkler, Der Teamchef von Winkler Tuning ist leider plötzlich und völlig unerwartet viel zu früh „abberufen“. Mehr dazu im folgenden Nachruf:

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Histo Cup Finale 2019 Red Bull Ring

Herrliches Herbstwetter mit viel Sonnenschein, an die 300 Starter und eine tolle Stimmung unter Fahrern und Zuschauern waren die Zutaten der letzten Rennen des Jahres 2019.

Rund 300 Teams des Histo Cups und der Gastserien „Suzuki Cup Europa“, Ferrari Trophy und BMW 318IS Cup aus Polen waren in die Steiermark gekommen um die finalen Rennläufe zu fahren und die jeweiligen „Meister“ zu küren.

Am Freitagnachmittag konnte noch testet werden ehe es am Samstag in der Früh mit den ersten Qualifyings und am Nachmittag mit den ersten Rennen begann.

In der Folge die kurzen Rennberichte und die Würdigung der jeweiligen Gesamtsieger 2019:

BMW 325 Challenge

Rennen 1:

Polesetter war der Grazer Max Zupanic, der ein Jahr pausierte und nun wieder einsteigen will. Der schon feststehende Gesamtsieger Tobias Weichenberger konnte das vorletzte Rennen ganz entspannt angehen. Um den Vizetitel kämpfen noch Lando Wedel, Max Winkler und Matthias Heinemann.

Zupanic konnte einen sicheren Start/Ziel Sieg landen, Zweiter wurde Tobias Weichenberger vor Max Winkler und Lando Wedel. Nun kommt es auf das letzte Rennen an, wer den Vizetitel nach Haus fahren kann.

Im BMW E 30 Cup konnte der Salzburger Patrick Weiss knapp gewinnen vor Natalie Horvath und Christian Wedel. Horvath wahrte damit noch die Chance auf die Titelverteidigung, weil der Führende Steirer Franz Josef Stopper vorerst nicht starten konnte.

Rennen 2:

Polesetter war abermals der junge Grazer Gaststarter Max Zupanic, dicht gefolgt von Lado Wedel und Tobias Weichenberger. Zupanic setzte sich auch sofort wieder in Führung, konnte jedoch Lando Wedel nicht abschütteln. Nach der fünften Runde wurde Zupanic langsamer und die Verfolger konnten ihn überholen. Nach einer Kollision auf der Zielgeraden zwischen Ronny Pertl und Walter Braunstein kam das Safety Car auf die Strecke und sammelte das Feld ein. Lando Wedel gewann das letzte Rennen der Challenge 2019 und sicherte sich damit auch den Vizemeistertitel hinter dem Salzburger Tobias Weichenberger und Max Winkler. Vierter wurde der „Heimkehrer“ Patrick Stimmeder, der nach einigen Jahren Pause eine tolle Leistung geboten hat.

Das Rennen des BMW E30 Cups konnte die junge Salzburgerin Natalie Horvath im AutoFrey BMW 325 gewinnen, knapp vor Christian Wedel und Gerhard Weiss. Der Führende im Gesamtklassement Franz Josef Stopper konnte seinen Vorsprung hauchdünn verteidigen, Natalie Horvath holte mit nur 2 Punkten Rückstand im letzten Rennen noch den Vizemeistertitel vor Gerhard Weiss nach Salzburg.

Mini Cooper Cup

Der Gesamtführende Philipp Kluckner aus Tirol holte in Spielberg beide Siege vor seinem Deutschen Markenkollegen Peter Hinderer, Beide Mini Cooper JCW R56. Die Klasse der älteren Mini Modelle (Mini Cooper R53) holte sich der Eugendorfer Ludwig Prunnbauer, der erst am Red Bull Ring den Ex-Lechner Mini erstanden hat.

Hinter dem Gesamtsieger Kluckner holte Matthias Jocher den zweiten und Peter Hinderer den dritten Gesamtrang.

Histo Cup über 2500cc

Rennen 1:

Die Historische Spezialtourenwagen und die Anhang K Piloten über 2500cc lieferten sich wieder ein spannendes Rennen. Den Gesamtsieg holte sich der Deutsche Christian Nowak, AC Cobra vor Gerald Grohmann, Daytona Cobra und dem schnellste Porsche Classic Fahrer Christoph Pfeifhofer, Porsche 964RSR Turbo. Anfangs war auch noch Udo Rienhoff mit seiner Cobra an der Spitze dabei, fiel jedoch aus.

Schnellste Anhang K Pilot wurde der Oberösterreicher Rico Fürtbauer, Ford GT40 vor Alexander Lienau, Chevron B16 und Walter Schropper, Jaguar E Type.

Die Klasse K bis 3600cc gewann Alfred Weissengruber, BMW 635i vor Franz Wetzlmaier, BMW 535i und Günter Schmidt, Porsche 911SC.

Schnellster STW Pilot bis 3600cc wurde Erich Petrakovits, vor Capri vor Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 und Herbert Bürgmayr, Alfa 75. Beat Gubler, Dodge Challenger holte sich die Klasse STW über 3600cc vor René Jentsch, Chevrolet Corvette und Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5.

Hinter dem Sieger der Porsche Classic, Christoph Pfeifhofer platzierten sich Maximilian Detterbeck, Porsche 911RSR und Wolfgang Belasta, Porsche 993.

Rennen 2:

Das zweite Rennen, ebenfalls bei besten Bedingungen war geprägt vom Ausfall einiger „Amerikaner“. Sieger wurde Christian Nowak, AC Cobra vor dem Schweizer Beat Gubler, Dodge Challenger. Die Gruppe 5 Piloten Erich Petrakovits, Ford Capri Turbo, Michael Steffny und Erwin Warislowich , beide BMW 320 belegten die Plätze drei bis fünf.

Schnellste Anhang K Pilot wurde der Tscheche David Becvar, Jaguar XJS, der sich mit den BMW Piloten einen herzerfrischenden Kampf geliefert hat, vor Alexander Lienau, Chevron B16 und Günter Schmidt, Porsche 911SC.

Nikolaus Bartoschka, Porsche 944 turbo holte sich die Porsche Classic Wertung vor Wolfgang Belasta, Porsche 993 und Bert Schuster, Porsche 964.

Histo Cup bis 2500cc

Rennen 1:

Start-Ziel Sieg für den bayrischen Routinier Bernhard Schmidbauer vor seinem Landsmann Wolfgang Kaupp, beide Opel Kadett GTE und Karl Böhringer dem Älteren, Ford Escort Holbay, der mit seinen 78 (!) Jahren ein ganz tolles Rennen fuhr.

Christian Bernard, BMW 700RS gewann die Klasse K bis 1000cc. Der Schweizer Herbi Senn holte sich die Klasse bis 1300 vor Peter Lüthi, beide Triumph Spitfire. Alexander Wechselberger siegte in der Klasse bis 166cc vor dem Oberösterreicher Thomas Lehner.

Der um den Gesamtsieg kämpfende Franz Kerzner hatte bereits im Qualifying Motorschaden. Gerald Müller gab kurzerhand dem Titelaspiranten seinen Ford Escort und so konnte Kerzner die Klasse mit dem „Leihwagen“ gewinnen vor Nikolas Schuch, Opel Manta und Dominic Makolm, Ford Escort. Ingo Vieser holte sich noch die Klasse K bis 2500cc.

Die Klasse STW bis 1600cc gewann Alfred Piesinger, KIA Sephia. Johann Retschitzegger, Audi holte sich den Klassensieg bis 2000cc vor Walter Spatt und Peter Pöschl, beide VW Golf GTi. Peter Pöschl ereilte leider im Training ein Motorschaden bei seinem Ford Escort, worauf ihm Walter Spatt kurzerhand seinen zweiten VW Golf geliehen hatte, damit er am Rennen teilnehmen konnte.

Rennen 2:

Die Opel Kadett Piloten Bernhard Schmidbauer und Wolfgang Kaupp geherrschten auch das zweit Rennen der Historischen bis 2500cc. Dritter wurde Werner Croce, Alfa Romeo GTV, alle aus Deutschland.

Die Anhang K Wertung gewann der Tiroler Alexander Wechselberger vor dem Oberösterreicher Thomas Lehner, beide Alfasud Sprint und dem Burgenländer Nikolas Schuch, Opel Manta.

Sieger der Anhang K Gesamtwertung wurde das Team Rico und Hans Fürtbauer, Ford GT 40 vor Franz Kerzner, Ford Escort und Alfred Weissengruber, BMW 635i. Die goldene Ananas bekommen sowohl das Team Fürtbauer (GT) als auch Franz Kerzner (Tourenwagen).

Sieger der STW Wertung 2019 ist der Oberösterreicher Walter Spatt, VW Golf GTI vor Peter Pöschl, Ford Escort und VW Golf GTI und Erwin Warislowich, BMW 320 Gr. 5.

Gerhard Bruckmüller holte sich mit zwei Klassensiegen im Porsche Classic Cup auch den Gesamtsieg vor Josef Schößwendter – er ist der Pechvogel des Finalrennens, da er leider alle Chancen auf den Gesamtsieg mit einem Motorschaden am Porsche 944 Turbo begraben musste. Der Deutsche Wolfgang Belasta, Porsche 993 wurde Gesamtdritter.

Formel Historic

Rennen 1:

Dramatik und Spannung pur beim ersten Rennen der Formelfahrzeuge. Zuerst sah es so aus als ob Philipp Thiel das Rennen gewinnen konnte. Doch er bekam Probleme, genauso wie der Titelaspirant Dieter Schwarz aus Vorarlberg.

Schließlich konnte der Salzburger Wolfgang Dietmann, Martini F3 das Rennen gewinnen vor dem Deutschen Daniel Hornung, Ralt und Michael Theuritzbacher, Opel Lotus.

Rainer Rosenberg gewann die Formel Ford 1600. Otto Flum siegte in der Klasse Formel Ford 2000 vor Norbert Fritz und Günther Sturm, alle Reynard.

Daniel Hornung holte sich den Sieg in der Formel 3 vor dem Italiener Sergio Savoca und dem Niederösterreicher Gerd Reinprecht, beide Martini. Die Formel Renault holte sich Peter Peckary vor Alfred Buschek und Roman Pöllinger. Michael Theuritzbacher siegte bei den Opel Lotus vor Helmut Scheuch und Sami Hamid.

Bei den jüngeren Fahrzeugen bis 1600cc siegte der junge Patrick Schober vor Franz Benczak, beide VW König. Die große Klasse der Formel Young holte sich Wolfgang Dietmann vor dem Bulgaren Nikolay Takev und Philipp Thiel, alle Dallara.

Die Sportwagen gewann Johannes Huber vor George Komaretho und Andreas Türk.

Der Gesamtführende Dieter Schwarz hatte im Rennen Pech und es wurde über Nacht eifrig daran gearbeitet, dass er am Sonntag wieder starten kann. Einige Konkurrenten haben dabei tatkräftig mitgeholfen!

Rennen 2:

Nikolay Takev, Dallara FY F3 aus Bulgarien gewann das zweite Rennen vor einem entfesselnd fahrenden Dieter Schwarz, Opel Lotus und dem Deutschen Daniel Hornung, Ralt RT 3 Formel 3. Titelaspirant Peter Peckary, Formel Renault konnte zwar als Gesamtvierter seine Klasse gewinnen aber es reichte nicht für den Gesamtsieg. Michael Theuritzbacher gewann die Klasse Formel Ford 2000 vor Otto Flum.

Dieter Schwarz holte somit zum ersten Mal den Gesamtsieg der Formel Historic nach Vorarlberg knapp vor Peter Peckary, Formel Y3 und Formel Renault und Philipp Thiel, FY3. Otto Flum wurde Gesamtvierter vor Michael Theuritzbacher, beide Formel Ford 2000.

Young Timer

Rennen 1:

In einem sehr spannenden Rennen siegte der Oberösterreicher Roland Luger, Opel Omega DTM vor dem Schweizer Daniel Büchi, Chevrolet und dem Wiener Markus Weege, BMW M3 E46. Vierter wurde der Titelaspirant Thomas Weberhofer, Opel Omega V8 Star.

Manuel Reitberger, Ford Focus gewann die Klasse bis 2000cc vor dem Ungarn Arpad Viszokay, BMW 320 und Fabio Becvar, Renault. Die Klasse bis 2500cc sicherte sich Markus Landlinger vor dem Schweizer Mike Wehrli und Karl Kölbl, alle BMW 325i. Die 3-Liter Klasse gewann der Burgenländer Johannes Kawicher, BMW M3 vor dem Tschechen Miroslav Svec, BMW M3 und Christian Maurer, Toyota Celica.

Hinter Markus Weege platzierten sich die Porschefahrer Heinz Bayer und Thomas Weidel auf den Plätzen zwei und drei in der Klasse bis 3600ccm.

 

Rennen 2:

Der Steirer Thomas Weberhofer gewann das zweite Rennen mit seinem Opel Omega V8 Star vor dem Wiener Markus Weege, BMW M3 GTR und dem Schweizer Daniel Büchi Chevrolet Camaro.

Schnellster Pilot bis 3600cc  war Heinz Bayer, Porsche 996 vor Dieter Karl Anton, Honda S2000 und Norbert Greger, BMW M3 E46. Der Burgenländer Johannes Kawicher, BMW M3 E36 gewann die 3 Liter Klasse und Manuel Reitberger holte sich die Klasse bis 2000cc.

Durch die Abwesenheit von Rudolf Happl, Audi S3 hatte Thomas Weberhofer die Chance auf den Gesamtsieg der Young Timer, die er auch nutzte!  Zweiter blieb Rudi Happl vor Dieter Karl Anton und Lutz Fischer, Porsche 996 ex aequo mit Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette.

Touring Car Open

Rennen 1:

Zeljko Drmic gewann die TCO mit seinem Mercedes SLS vor Oliver Michael, Porsche 991 und Alfons Riedweg, Chevrolet Corvette.

Die Klasse bis 2000cc holte sich Mario Huber, VW Golf vor Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth. Sieger der Klasse bis 3500cc wurde Antonio Citera, VW Golf vor Lothar Oberlaber, Renault und Franz Altmann Saker. Die große Klasse der TCO holte sich Gesamtsieger Zeljko Drmic vor Oliver Michael und Manfred Werner, Porsche 997.

Rennen 2:

Oliver Michael, Porsche 991 holte sich das letzte Rennen der Touring Car Open vor Zeljko Drmic, Mercedes SLS und dem Schweizer Alfons Riedweg, Chevrolet Corvette.

Gesamtsieger der TCO 2019 wurde der Rosenheimer Manfred Werner, Porsche 997 GT3 vor dem Niederösterreicher Oliver Michael, Porsche 991 GT3 und dem Tiroler Markus Karlinger, Mini Cooper JCW ex aequo mit Markus Eder, Ford Focus aus Niederösterreich.

Classica Trophy

Die Salzburger Seriensieger in der Teamwertung Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo GTV konnten auch das letzte Rennen gewinnen, diesmal vor den Lokalmatadoren Wilfried Lind / Karl Planitzer, Porsche 944 und dem Team Rausch / Kunzer, VW Lupo. In der Solowertung war es natürlich extrem spannend, konnten doch 4 Piloten noch den Gesamtsieg holen.

Des Sieg im Finale holte sich das Classica Urgestein Hois Russegger aus Abtenau mit seinem Porsche 968, gefolgt von Ralf Schatzl, Triumph TR6 und Peter Jaitner, Opel Manta B.

Hinter den Team Gesamtsiegern Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner platzierten sich die Steirer Wilfried Lind / Karl Planitzer, Porsche 944 und Michael / Heinz Finster auf den Podestplätzen.

Superspannend war das Finale der Solofahrer. Letztlich hatte der Salzburger Ralf Schatzl, Triumph TR6 ganz knapp die Nase vorne, gefolgt von Peter Jaitner, Opel Manta und Nico Horvath, Porsche 911 ex aequo mit Hois Russegger, Porsche 968.

Tolle Leistungen, wenn man bedenkt, dass in der Classica Trophy über 80 Fahrer im Klassement sind.

Ravenol 1-H Endurance Race

Dramatik pur auch beim Langstreckenrennen. 44 Teams traten zum Rennen an, die Warteliste war dazu auch noch mit 10 Teams bestückt. Sieger des Rennens, das gemeinsam mit dem Touring Car Masters durchgeführt wurde, wurde das Team Ernst Kirchmayr/Philipp Baron, Ferrari F488 vor Bernhard Löffler, Lamborghini Huracan und Josef Meyer / Luca Rettenbacher, Porsche 991.

Extrem spannend ging es in das Finalrennen, die Gesamtführenden Patrick Weiss / Gerhard Weiss / Luca Rettenbacher, BMW fielen in Führung liegend aus somit war der Weg frei für das an zweiter Stelle liegende Team von Herbert Karrer / Rupert Weissenlehner / Tobias Weichenberger die sich den Klassensieg bei den Young Timern bis 3000cc holten und damit auch die Gesamtwertung 2019 für sich entscheiden konnten. Weiss / Weiss / Rettenbacher wurden Gesamtzweite vor dem Trio Rudolf Happl / Mario Traxler / Heiko Köppe, Audi S3.

Pünktlich um 17.50 Uhr war die Veranstaltung beendet. Ein würdiges Finale mit spannenden Rennen und viel Action ist „Geschichte“.

Die Jahressiegerehrung der Histo Cup Serien findet am 16. November 2019 in Salzburg im Hotel Pitter statt.

Vorschau Terminkalender 2020

03. bis 05. April – Adria Int. Raceway (I)
24. bis 26. April – Brünn (CZ)
15. bis 17. Mai – Mozartpreis Salzburgring
12. bis 14. Juni – Rijeka – Grobnik (HR)     powered by RSC
03. bis 05. Juli – Pannoniaring     (H)        powered by RSC
14. bis 16. August – Slovakiaring       (SK)
18. bis 20. September – Bosch Race Salzburg
09. bis 11. Oktober – Saisonfinale Red Bull Ring

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Infos Histo Cup Finale RBR – 11. bis 13. Oktober 2019

Hallo, liebe Motorsportfreunde!

In der Folge die letzten Infos für unser Finale:                         LIVESTREAM

Anreise / Einlass Fahrerlager:

Achtung: Anreise und Einlass ins Fahrerlager ist frühestens am Donnerstag, 10. Oktober um 16.00 Uhr.

Der Einlass ist dann nur bis 22.00 Uhr möglich. Für Teilnehmer, die früher kommen, wird vor dem Ring ein „Warteparkplatz“ eingerichtet von dem ihr dann „geordnet“ eingelassen werdet.
Das Rennbüro befindet sich im ersten Stock, Aufgang neben der Box 1.

Fahrerlagereinteilung:

Das Beziehen des Fahrerlagers erfolgt bitte nur nach Anweisung durch unseren Fahrerlagermeister – Mike Hafner mit dem Verantwortlichen vom Red Bull Ring. Bitte deren Anweisungen zu folgen, vielen Dank!
Alle Teilnehmer, die mit einem Truck kommen, bitte vorab bei uns zu melden.

Wir bitten, wie immer alle Teilnehmer um äusserste „Platzdisziplin“, da das Fahrerlager sehr beschränkte Möglichkeiten hat.

Private PKW´s bitten wir auf dem Parkplatz vor dem Hauptgebäude abzustellen. Man kann direkt ins Hauptgebäude eintreten und durch die Unterführung direkt ins Fahrerlager gelangen.

Die Gastserie „Suzuki Motorsport Cup“ sind im oberen Fahrerlager untergebracht und werden dort entsprechend aufgestellt. Die Ferrari Trophy bekommt den Parkplatz oberhalb des Tunnels. Die Classica Trophy wird im Bereich der Tankstelle und im Fahrerlager platziert.

Bitte den Fahrerlagerplan und Boxenplan  beachten:

Boxen:

Sind zur Gänze ausgebucht. Für Einzelplätze gibt es noch eine Warteliste. Die Boxen können am Donnerstag ab 16.30 Uhr bezogen werden (Freitag bis Sonntag). Die Boxenschlüssel werden bei der administrativen Abnahme bzw. am Donnerstag in der Box 14 ausgegeben und müssen dort bitte gleich bezahlt werden! Die Boxen kosten für das gesamte Wochenende EUR 800,00.

Anhängerparkplatz:

Die Anhänger müssen auf dem vorgesehenen Anhängerparkplatz auf der Westspange (ehemalige Rennstrecke) geparkt werden. Anfahrtshinweis: Hinaus auf die Bundesstraße, dann rechts und gleich wieder rechts. Bitte ganz oben anfangen die Anhänger zu parken. Dort können dort auch Zugfahrzeuge abgestellt werden die nicht gebraucht werden. Es dürfen keine Anhänger im Fahrerlager verbleiben, es sei denn sie werden als Nachtquartiere benutzt.

Administrative Abnahme:

Rennbüro Stiege 1 im ersten Stock (Aufgang neben der Box 1). Öffnungszeiten:

Freitag: 08.30 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr,
Samstag und Sonntag: 07.30 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr 

Tickets für die Freitag-Trainings:

Die Tickets für die Trainingsstints am Freitag (13.00 bis 17.00) sind im Rennbüro erhältlich.
Öffnungszeiten:  Freitag 08.30 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr

Technische Abnahme: Freitag: 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die Techniker gehen von Zelt zu Zelt. Bitte die Fahrzeuge und die notwendigen Utensilien bereithalten.
Ohne technische Kontrolle darf kein Fahrzeug ab Samstag früh auf die Strecke!

RSC Reifenservice:

Wie bei jeder Veranstaltung sind die Jungs von der RSC ab Donnerstagabend vor Ort für Euch im Dienst. Der Standort ist im Bereich der Boxen 12 bis 17.

Vorstart/Start:

Wie im Frühjahr – im Fahrerlager gegen die Fahrtrichtung – hinter dem Boxengebäude. Jeder Teilnehmer ist für seinen Startplatz selbst mitverantwortlich. Bitte Aushang beachten und rechtzeitig zum Vorstart kommen. Bitte beachten, dass sich die Startzeiten nach vor und nach zurück verschieben können!
Das Vorausfahrzeug führt das Feld vom Vorstart mit einer Aufwärmrunde zum Start.
Es wird „fliegend“ gestartet. Kein Stopp auf der Zielgeraden!

Parc Fermé / technische Kontrollen:

Das Fahrerlager gilt als Parc Fermé. Technische Kontrollen werden von den Technikern „stichprobenartig“ vorgenommen. Für die BMW Challenge wird ein eigener Parc Fermé eingerichtet.

Fahrerbesprechungen Freitag, 11. Oktober 2019:

18.15 Uhr                  Bulls Lane Zelt am Boxendach              alle Rennserien

Fahrerbesprechungen Gastserien: laut separater Vereinbarung

Fahrdisziplin:

Wir bitten, speziell die Fahrer mit den großen Fahrzeugen auf die kleineren „Rücksicht“ zu nehmen und die Gegner mit dem entsprechenden Respekt zu behandeln!

Testen am Freitag:

13.00 – 13.25           freies Fahren           Tourenwagen und GT bis 3000cc
13.30 – 13.55           freies Fahren           Tourenwagen und GT über 3000cc
14.00 – 14.25           freies Fahren           Tourenwagen und GT bis 3000cc
14.30 – 14.55           freies Fahren           Tourenwagen und GT über 3000cc
15.00 – 15.25           freies Fahren           Formel- und Sportwagen
15.30 – 15.55           freies Fahren           Tourenwagen und GT bis 3000cc
16.00 – 16.25           freies Fahren           Tourenwagen und GT über 3000cc
16.30 – 16.55           freies Fahren           Suzuki und TW bis 2000cc
17.00 – 17.25           freies Fahren           Tourenwagen und GT über 3000cc
17.30 – 17.55           freies Training         Classica Trophy

Anmeldungen bitte bei der administrativen Abnahme im 1. Stock, Stiege 1

Siegerehrungen:

Samstag:       18.30 Uhr im Zelt der Bulls Lane neben dem Restaurant im 1. Stock

Wir bitten um Erscheinen in Renn- oder Teambekleidung!

Sonntag:       jeweils 30 Minuten nach den Rennen im Zelt der Bulls Lane im  1. Stock.

Livestream / powered by EBCONT:

Dank dem Sponsor EBCONT – IT Lösungen mit Handschlagqualität – gibt es beim Histo Cup Finale auch den Histo Cup Livestream! Teams, Fans und Freunde zu Hause können die Rennen mittels Livestream alle Qualifyings und alle Rennen live mitverfolgen. www.histocup.mobile-motions.tv

Programmheft 

ist online bei den Terminen ersichtlich

Wir freuen uns schon sehr auf das „Histo Cup Saisonfinale“ am Red Bull Ring und wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise!

Michael und Uschi Steffny

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