Nightrace Slovakiaring 2019

Rund 160 Teams fanden den Weg zum Summerrace am Slovakiaring. Bereits am Freitag fanden das erste Rennen der TCM und das Ravenol Endurancerace statt. Pünktlich m 20.30 Uhr fiel die Startflagge zum „Nightrace 2019“.

32 Teams waren am Start. Sieger wurden Dieter Svepes / John Ford, Porsche 991vor Philipp Baron / Ernst Kirchmayr, Ferrari 488 und dem Duo Clemens Stadler / Josef Meyer, Porsche 991.

Philipp Baron war zwar knapp als Erster im Ziel, bekam jedoch eine Zeitstrafe für zweimaliges Überholen unter Gelb.

Sieger der TCO wurde Andreas Foitik, Ginetta G55 vor Mario Huber / Markus Landlinger und Alfons Riedweg. Die Young Timer über 3000cc gewann das Team MZR von Rudi Happl, Audi S3 vor Hubert Färber / Natalie Horvath Mercedes und BMW und Norbert Greger, BMW M3 E46.

Die stark besetzte Klasse der Young Timer bis 3000cc holte sich Herbert Karrer / Tobias Weichenberger vor Gerhard und Patrick Weiss und dem Ungarn György Makai. Die historische Wertung gewannen Thomas Käferle / Gerald Müller, Ford Escort vor Egmont Wimmeder, Jaguar.

Nach der Siegerehrung wurde noch ordentlich gefeiert. Die laue Sommernacht spornte auch unseren steirischen „Obermusikus“, Thomas Weberhofer an, der uns bis nach Mitternacht einige Gustostückerl auf der steirischen Harmonika spielte.

BMW 325 Challenge – Rennen 1

Polesetter Tobias Weichenberger konnte seine Position nicht sofort nutzen, Maximilian Winkler und Matthias Heinemann Setzten sich in Führung. Heinemann fiel aber gleich in der zweiten Runde mit gebrochener Antriebswelle aus. Winkler gewann das Rennen vor Tobias Weichenberger und dem Steirer Leon Unger.

Den BMW E 30 Cup gewann der Oberösterreicher Florian Kammerstätter vor dem Steirer Franz Josef Stopper und dem Salzburger Gerhard Weiss.

Formel Historic – Rennen 1

Das sehr gut besetzte Formelrennen wurde vom Niederösterreicher Philipp Thiel mit seinem Dallara Formel 3 beherrscht, er gewann überlegen vor dem Burgenländer Roman Pöllinger, Reynard F3 und dem Niederösterreicher Peter Peckary, der damit auch die Klasse Formel Renault gewann.

Peter Hinderer, Lotus holte sich die Formel Ford 1600 vor Rainer Schrems, Quest und Rafael Kowar, Van Diemen. Otto Flum gewann die Formel Ford 2000 vor Günter Sturm.

Georg Panzenböck, Robinson Sports 2000 konnte die Sportwagenklasse für sich entscheiden vor Georg Böhringer, PRC und Peter Leuthardt, Sauber.


Michael Theuritzbacher holte sich die Formel Opel Lotus vor Dieter Schwarz und Helmut Scheuch. Benjamin Pfeil wurde hinter dem Sieger Peter Peckary zweiter der Formel Renault vor Heimkehrer Ewald Lokaj, der den Pöllinger Formel Renault pilotierte. Günter Ledl wurde zweiter der Formel Young hinter dem Gesamtsieger Philipp Thiel und Franz Benczak gewann die Klasse der Formel Young bis 1600cc.

Histo Cup Historische Tourenwagen – Rennen 1

Turbulent und actionreich das sehr gut besetzte Rennen der Historischen Tourenwagen. Frank Riedel setzte sich mit seinem mächtigen Chevrolet Delago in Führung, dahinter flog Rico Fürtbauer gleich in der ersten Kurve ins Kiesbett. Erwin Warislowich, BMW Gruppe 5 und Erich Petrakovits, Ford Capri Gruppe 5 verfolgten gemeinsam mit Manfred Irger den Deutschen Franky Riedel. Petrakovits bekam Temperaturprobleme und fiel aus der Spitzengruppe zurück.

Dafür schlossen Gerhard Sedlacek, Porsche 964 und Hubert Färber, Mercedes auf und es entbrannten tolle Zwei und Dreikämpfe um die Positionen. zurück. Schließlich siegte Franky Riedel vor dem durchs Feld pflügenden Rico Fürtbauer, Ford GT 40 und Erwin Warislowich.

Die Klasse K bis 2000 holte sich Thomas Jakob-Käferle vor Franz Kerzner, beide Ford Escort und Michael Putz, BMW 2002.

Die Klasse K bis 3600cc holte sich Alfred Weissengruber, BMW 635 vor Günter Schmidt, Porsche 911 und Anton Eckhart, Ford Capri RS 2600.

Hinter Rico Fürtbauer holte sich Astrid Witzany, Ford Mustang vor Jaroslav Rejka, Jaguar den zweiten Platz in der großen K Klasse.

Die Klasse STW bis 2000cc gewann Walter Spatt, VW Golf vor Peter Pöschl, Ford Escort und Josef Gumpenberger, Alfa Romeo GTV. Erich Petrakovits holte sich die Klasse STW bis 3600cc vor Klaus Holzinger, BMW 325 und Andreas Eckhart, Ford Capri. Hinter Gesamtsieger Franky Riedel platzierte sich Erwin Warislowich als Zweiter der Klasse STW über 3600ccm vor Hubert Färber, Mercedes 450 SLC.

Die Klasse Porsche Classic bis 2500cc gewann Gerhard Bruckmüller, Porsche 924. Walter Traxler holte sich die Klasse bis 3000cc. Josef Schößwendter gewann die Klasse bis 3600cc vor Erich Bartoschka, beide Porsche 944 Turbo. Peter Hollerer gewann die Young Timer Wertung der PCC vor Gerhard Sedlacek.

Young Timer und Touring Car Open – Rennen 1

Der slowakische Gastfahrer Rudolf Machanek setzte sich vorerst mit seinem Mercedes SLS in Führung, dicht gefolgt vom Oberösterreicher Roland Luger, Opel Omega, der in der Folge den Slowaken überholen konnte und das Rennen gewann. Dritter wurde der Schweizer Alfons Riedweg, Chevrolet Corvette.

Die TCO Wertung bis 2000cc gewann Mario Huber, Seat. Den Sieg bis 3000cc holte sich Andras Foitik, Ginetta G50 vor Peter Hinderer, Mini Cooper. Markus Eder, Ford Focus STR wurde hinter Sieger Machanek und Riedweg dritter der TCO über 3500cc.

Die Young Timer bis 2000cc gewann der Slowake Julo Koncek, Vauxhall Vectra vor Helmut Landherr, Renault Clio, der sich mit Kollegen Wolfgang Bauer und Peter Hinderer einen tollen Kampf lieferte. Walter Braunstein holte sich die Klasse bis 2500cc vor Stefan Wrobel, beide BMW 325i. Rudolf Happl gewann die Klasse YT bis 3000cc vor Heiko Köppe, beide Audi S3 und Johannes Kawicher, BMW M3 E36.

Schnell und kämpferisch wie immer Dieter Karl Anton, der mit seinem Honda S2000 die Klasse bis 3600cc gewann, vor Norbert Greger, BMW M3 E46 und Lutz Fischer, Porsche 996 Cup.

Hinter dem Gesamtsieger Roland Luger platzierte sich Christoph Gürtler, BMW M3 V8 als zweiter der Klasse YT über 3600cc vor dem Steirer Thomas Weberhofer, Opel Omega V8-Star.

BMW 325 Challenge – Rennen 2

Harter Dreikampf am Anfang des zweiten Rennens zwischen Max Winkler, Matthias Heinemann und Tobias Weichenberger, dicht gefolgt von Leon Unger, Herbert Karrer und Georg Steffny. Heinemann fliegt in der 4 Runde kurz ab, so gewinnt Winkler knapp vor Weichenberger und Leon Unger.

Die Wertung des Rennens wurde ausgesetzt bzw. bleibt inoffiziell weil bei den ersten drei Platzierten Benzinproben gezogen wurden, die zur Überprüfung eingeschickt werden.

Die E30 Cup Wertung sicherte sich Franz Josef Stopper vor Natalie Horvath und Gerhard Weiss

Formel Historic – Rennen 2

Philipp Thiel holt sich auch am Sonntag den Tagessieg vor Roman Pöllinger und Peter Peckary. Die Formel Ford 1600 Klasse sicherte sich Rafael Kowar vor Rainer Schrems. Die Formel Ford 2000 holte sich Otto Flum vor Günther Sturm. Sieger der Opel Lotus wurde Dieter Schwarz vor Michael Theuretsbacher und Helmuth Scheuch. Schnellster Formel Libre Pilot war Roman Pöllinger vor den Formel König Fahrern Franz Benczak und Patrick Schober. Hinter dem Formel Young Sieger Philipp Thiel wurde Günter Ledl Zweiter der jüngeren Formel 3 Fahrzeuge. Formel Renault Sieger wurde Peter Peckary vor Benjamin Pfeil und Ewald Lokaj. Die Sportwagenklasse holte sich George Komaretho vor Peter Leuthardt. Vortagessieger Georg Panzenböck flog in der 6 Runde ins Kiesbett.

Young Timer und Touring Car Open – Rennen 2

Der Oberösterreicher Roland Luger konnte mit seinem Opel Omega das zweite Rennen auch knapp gewinnen vor Andi Foitik, Ginetta G50 und Rudolf Machanek, Mercedes SLS. Fojtik fuhr ein tolles Rennen, im Infield war er mit der flinken ginetta immer an Luger dran, der sich dann auf den langen Geraden wieder Luft verschaffen konnte und so den Sieg knapp ins Ziel brachte.

Thomas Weberhofer, Opel Omega V8 Star wurde hinter Gesamtsieger Luger Zweiter der Young Timer vor  Christoph Gürtler, BMW V8.

Markus Eder, Ford Focus wurde Dritter der TCO. Leider gab es viele Ausfälle in dem Rennen, Alfons Riedweg erwischte es in der 7 Runde an Dritter Stelle liegend, genauso wie Dieter Karl Anton und Lutz Fischer.

Historische Tourenwagen Anhang K, STW und Porsche Classic Cup – Rennen 2

Der Polesetter Erich Petrakovits fehlte leider, so setzte sich Franky Riedel gleich in Führung vor Rico Fürtbauer und Erwin Warislowich. Fürtbauer konnte dann Riedel überholen aber zwei Runden vor Schluss konnte Riedel wieder in Führung gehen und gewann das Rennen vor einem sensationell fahrenden René Jentsch, der noch an Erwin Warislowich vorbei gehen konnte. Dritter wurde der schnellste Porsche Fahrer Gerhard Sedlacek. Pech hatte Rico Fürtbauer, der in der letzten Runde den Ford GT 40 abstellen musste.

Die Klasse K bis 2000cc gewann Franz Kerzner vor Michael Putz und Thomas Jakob-Käferle. Alfred Weissengruber sicherte sich den Sieg in der Klasse bis 3600ccm vor Günter Schmidt und Toni Eckhart. Astrid Witzany gewann die Klasse K über 3600ccm. STW bis 2000cc gewann Walter Spatt vor Peter Pöschl und STW bis 3600cc gewann Andi Eckhart.

Gerhard Sedlacek gewann die Porsche Classic vor Josef Schößwendter und Peter Hollerer.

Um 16.00 Uhr fand die letzte Siegerehrung statt und danach traten die letzten Teams die Heimreise an.

Von 20. bis 22. September findet das Jubiläumsrennen „50 Jahre Salzburgring“ statt.

 

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Letzte Informationen Slovakiaring

  1. Renninformation Slovakiaring / 9. bis 11. August 2019

Bereits am Freitag, 9. August findet am Abend das „Night-Race – Ravenol 1H-Endurance“ statt. Alle Fahrzeuge müssen eine funktionierende Lichtanlage haben!

Die Nennung dazu erfolgt vor Ort, das Qualifying findet am Freitag um 17.05 Uhr statt und das Rennen wird um 20.30 Uhr gestartet. Teilnehmen können alle Berechtigten Fahrer des Histo Cups und der TCM. Gästeteams sind herzlich willkommen!

Die Ausschreibung befindet sich auf der Homepage beim Termin „Slovakiaring“ (blauer Link).

Freies Fahren am Freitag, den 9. August

Freitag „freier Testtag“ mit vielen Testvarianten zu sehr moderaten Preisen. Offen auch für Gäste. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Ausschreibung und Anmeldeformular auf der Homepage www.histocup.com. Stints können vor Ort gebucht werden. Auch am Samstag können noch Stints gebucht werden. Siehe dazu den Zeitplan!

Der Track Day kostet EUR 300,00 (von 10.00 bis 19.00 Uhr mit Ausnahme der Formelzeiten). Es können auch nur der Vormittag (10.00-12.30 Uhr) für EUR 200,00 oder Testsessions am Nachmittag für EUR 60,00 für jeweils eine ½ Stunde gebucht werden.

Rennstrecke:

Der Slovakiaring ist eine sehr interessante und selektive Rennstrecke Informationen über die Rennstrecke gibt es im Internet unter www.slovakiaring.sk

Länge der Strecke: 5 922 m
Streckenbreite: 12 m.
Länge der Zielgeraden: 900 m
Breite der Zielgeraden: 20 m
Anfahrtshinweise:

Da noch nicht alle Fahrer am Slovakiaring waren, hier noch die Anfahrtshinweise. Am besten fährt man auf der A4 Richtung Budapest, vorbei an Schwechat bis zur Ausfahrt Berg. Dann Richtung Berg, beim Kreisverkehr dann Richtung Bratislava. Danach in südöstlicher Richtung abbiegen.

Besser ist die E 575 Richtung Samorin. In der Ortschaft Holice links abbiegen, durch die Ortschaft Michal na Ostrove bis zur 572, rechts abbiegen und danach gleich wieder links Richtung Slovakiaring.

Adresse des Ringes:

SLOVAKIA RING AGENCY, s. r. o.
800 Orechová Potôň 930 02
Slovenská republika

Kontakt: David Nemeth
Mobil: +421 911 133 423
e-mail: nemeth@slovakiaring.sk

Rennformat:

Wie am Pannoniaring an beiden Tagen jeweils ein Qualifying und ein Rennen.Bitte den Zeitplan auf der Homepage bei den Terminen beachten.

Aufgrund der Streckenlänge von fast 6 Km haben wir die „Historischen“ in ein Rennen zusammengelegt, natürlich mit getrennter Wertung. Dies gilt auch für die Young Timer und TCO.

Speziell am Sonntag ist das für die Heimreise ein großer Vorteil! Als Gastserie begrüßen wir das Touring Car Masters.

Fahrerlager und Boxen: Bitte dringend beachten:

Da am Donnerstag noch eine andere Veranstaltung ist, kann erst nach 18.00 Uhr in das Fahrerlager eingefahren werden.

Das Fahrerlager am Slovakiaring ist ausreichend groß. Wir bitten dennoch alle Teilnehmer auf die anderen Kollegen Rücksicht zu nehmen und die Zelte „platzsparend“ aufzubauen. Einlass in das Fahrerlager ist am Donnerstag, den 09. August ab 18.00 Uhr. Für Teilnehmer die etwas früher ankommen, wird ein „Warteplatz“ vorbereitet. Unser „Paddock Chief“ Mike Hafner werden die Agenden Fahrerlageraufbau und Startaufstellungen übernehmen.

Bitte den Fahrerlagerplan auf der Homepage beachten!

Boxen:

Wir haben alle Boxen angemietet. Die vorliegenden Boxenbestellungen sind auf der Homepage ersichtlich. Die endgültige Reservierung gilt nur bei rechtzeitiger Nennung und Überweisung des Nenngeldes!

Die Boxen 0 bis 29 können ab 18.30 Uhr bezogen werden, 30 bis 32 leider erst ab 21.00 Uhr.

1-Hour Team Race – powered by RAVENOL Motoröl

Am Freitagabend werden wir wieder das  „RAVENOL 1- Hour Team Race“ veranstalten. Dank dem Engagement von unserem Partner RAVENOL Motoröl ist die Teilnahmegebühr für Mitglieder auf EUR 200,00 festgelegt  worden (Gästeteams oder Teams, die nur das Stundenrennen fahren, EUR 300,00!) Es ist ein eigenes Qualifying ausgeschrieben!

Die Anmeldung mit der genauen Teambesetzung kann bis Freitag 15.00 Uhr im Rennbüro erfolgen. Bitte definiert genau wer mit welchem Auto fährt und wer mit welchem Partner das Rennen bestreitet.

Achtung: Beim Qualifying darf nur ein Fahrzeug je Team auf der Strecke sein!

Es gibt folgende Möglichkeiten: „zwei Fahrer auf einem Auto“ (Fahrerwechsel) oder „zwei Fahrer mit zwei Autos“. Man kann auch alleine „ein Fahrer ein Auto“ an dem Rennen teilnehmen.

Beim Fahrer- / Autowechsel muss drei Minuten in der Box stehen geblieben werden, ehe der zweite Fahrer/Auto wieder ins Renngeschehen eingreifen darf.

Ausgeschrieben sind folgende Kategorien: Historische Fahrzeuge bis und über 3000ccm, Young Timer bis und über 3000ccm, TCO MINI Cooper Cup und Touring Car Masters

Die Ausschreibung und das Anmeldeformular findet Ihr auf der Homepage. Ihr erleichtert uns die Arbeit, wenn Ihr schon mit dem ausgefüllten Anmeldeformular zum Rennbüro kommt!

Fahrerbesprechung

Freitag, 9. August 2019 um 19.15 Uhr

Renngebäude, Besprechungsraum, bzw. Terrasse  im ersten Stock

Administrative und technische Abnahme:

Freitag, 9. August 2019    13.00 bis 18.00 Uhr 
Samstag, 10. August 2019, 08.00 bis 10.00 Uhr

Bitte beachten: Zu den Qualifyings werden nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben!

 Bitte immer den offiziellen Aushang – Rennbüro – beachten. Der Zeitplan kann sich – aus aktuellen Gründen –  noch geringfügig ändern.   

Die Zeitpläne für Freitag und für Samstag/Sonntag sind bereits bei den Terminen veröffentlicht.

  1. Vorinformation „BOSCH Race Salzburg / 50-Jahre Salzburgring“

Vom 20. bis 22. September 2019 findet das „BOSCH Race Salzburg“ für historische Rennfahrzeuge am Salzburgring statt.

Der Histo Cup ist mit dem vollen Programm vertreten. Als Gastserien sind die Formel Vau Europa und ein Einladungsrennen „WTCC-Revival“ mit dabei. Der Zeitplan ist bereits online. Alle Fahrer finden ausreichende Testmöglichkeiten bereits am Freitag, im Rahmen des freien Testtages.

Boxen am Salzburgring: Sind bereits zur Gänze ausgebucht.

Nennungen: Sind online möglich. Nennschluss ist der 5. September 2019.

Weitere, detaillierte Informationen erfolgen dann nach dem Rennen am Slovakiaring.

So, liebe Freunde, das war´s wieder. Wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise in die Slowakei. Wir freuen uns auf ein schönes und spannendes Rennwochenende am Slovakiaring.

Bis dahin verbleiben wir mit dem Gruß

„auf die Historischen“

Michael und Ursula Steffny

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Informationen Slovakiaring 9.-11. August 2019

Nach den wirklich schönen und spannenden Rennen am Pannoniaring mit Action und „erträglichen“ Temperaturen haben wir nun die „erste Sommerpause“ bis zu unserem nächsten Histo Cup Rennwochenende am Slovakiaring von 9. bis 11. August 2019..

Vorab jedoch noch eine kleine „Nachlese“ und Rückschau  auf den Pannoniaring.

Leider hat es einen Vorfall mit zwei Fahrern gegeben, wo im ersten Rennen am Samstag nicht der genannte Fahrer im Fahrzeug war und gefahren ist. Dies wurde in der Administration nicht gemeldet. Somit ist der Fahrer ohne Starterlaubnis und Versicherung unterwegs gewesen. Zu allem Überfluss wurde dann noch ein Video ins Netz gestellt mit entsprechenden Kommentaren.

Wir wurden erst zu diesem Zeitpunkt darauf aufmerksam und mussten danach mit aller Härte reagieren. Die erzielten Punkte wurden dem genannten Fahrer gestrichen und beide Fahrer sind für die restliche Saison mit einem Startverbot belegt worden.

Eine Nennung als Zweitfahrer bei der Administration wäre ganz einfach und legal gewesen.

Ansonsten gab es keine gravierenden Vorkommnisse. Unser Rennleiter, Harald Lehner, lobte die Rennfahrer, da sich generell das Verhalten bei den Starts wesentlich gebessert hat!

Nun die wichtigsten Informationen für die Fahrer und Teams und im Anschluss eine kleine Vorschau auf das Rennen in Salzburg.

1. Renninformation Slovakiaring / 9. bis 11. August 2019

Bereits am Freitag, 9. August findet am Abend das „Night-Race – Ravenol 1H-Endurance“ statt. Alle Fahrzeuge müssen eine funktionierende Lichtanlage haben!

Die Nennung dazu erfolgt vor Ort, das Qualifying findet am Freitag um 17.05 Uhr statt und das Rennen wird um 20.30 Uhr gestartet. Teilnehmen können alle Berechtigten Fahrer des Histo Cups und der TCM. Gästeteams sind herzlich willkommen!

Die Ausschreibung befindet sich auf der Homepage beim Termin „Slovakiaring“ (blauer Link).

 Freies Fahren am Freitag, den 9. August

Freitag „freier Testtag“ mit vielen Testvarianten zu sehr moderaten Preisen. Offen auch für Gäste. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Ausschreibung und Anmeldeformular auf der Homepage www.histocup.com. Stints können vor Ort gebucht werden.

Der Track Day kostet EUR 300,00 (von 10.00 bis 19.00 Uhr mit Ausnahme der Formelzeiten). Es können auch nur der Vormittag (10.00-13.00 Uhr) für EUR 200,00 oder Testsessions am Nachmittag für EUR 60,00 für jeweils eine ½ Stunde gebucht werden.

Nennungen / Nennschluss:

Wir bitten alle Teilnehmer höflich möglichst bald zu nennen bzw. zu überprüfen ob bereits genannt wurde und ob der Name auf der Nennliste erscheint. Vielen Dank! Achtung: Nennschluss ist der 26. Juli 2019! 

Veranstaltungsdauer und Rennstrecke:

Die „Rennveranstaltung Histo Cup“ ist für Samstag, 10. August und Sonntag, 11. August ausgeschrieben.

Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstag, den 08. August ab 17.00 Uhr.

Der Slovakiaring ist eine sehr interessante und selektive Rennstrecke. Informationen über die Rennstrecke gibt es im Internet unter www.slovakiaring.sk

Rennstrecke:

Länge der Strecke: 5 922 m
Streckenbreite: 12 m.
Länge der Zielgeraden: 900 m
Breite der Zielgeraden: 20 m

Anfahrtshinweise:

Da noch nicht alle Fahrer am Slovakiaring waren, hier noch die Anfahrtshinweise. Am besten fährt man auf der A4 Richtung Budapest, vorbei an Schwechat bis zur Ausfahrt Berg. Dann Richtung Berg, beim Kreisverkehr dann Richtung Bratislava. Danach in südöstlicher Richtung abbiegen.

Besser ist die E 575 Richtung Samorin. In der Ortschaft Holice links abbiegen, durch die Ortschaft Michal na Ostrove bis zur 572, rechts abbiegen und danach gleich wieder links Richtung Slovakiaring.

Adresse des Ringes: SLOVAKIA RING AGENCY, s. r. o. 800 Orechová Potôň 930 02
Slovenská Republika, Kontakt: David Nemeth, Mobil: +421 911 133 423
e-mail: nemeth@slovakiaring.sk

Rennformat:

Wie am Pannoniaring an beiden Tagen jeweils ein Qualifying und ein Rennen. Bitte den Zeitplan auf der Homepage bei den Terminen beachten.
Als Gastserie begrüßen wir das Touring Car Masters.

Fahrerlager und Boxen:

Das Fahrerlager am Slovakiaring ist ausreichend groß. Wir bitten dennoch alle Teilnehmer auf die anderen Kollegen Rücksicht zu nehmen und die Zelte „platzsparend“ aufzubauen. Einlass in das Fahrerlager ist am Donnerstag, den 09. August ab 17.00 Uhr. Für Teilnehmer die etwas früher ankommen, wird ein „Warteplatz“ vorbereitet. Unser „Paddock Chief“ Mike Hafner werden die Agenden Fahrerlageraufbau und Startaufstellungen übernehmen.

Bitte den Fahrerlagerplan und Boxenplan auf der Homepage beachten!

Wir haben alle Boxen angemietet. Die vorliegenden Boxenbestellungen sind auf der Homepage ersichtlich. Die endgültige Reservierung gilt nur bei rechtzeitiger Nennung und Überweisung des Nenngeldes! Derzeit sind alle Boxen ausreserviert!

1-Hour Team Race – powered by RAVENOL Motoröl

Am Freitagabend werden wir wieder das  „RAVENOL 1- Hour Team Race“ veranstalten. Dank dem Engagement von unserem Partner RAVENOL Motoröl ist die Teilnahmegebühr für Mitglieder auf EUR 200,00 festgelegt  worden (Gästeteams oder Teams, die nur das Stundenrennen fahren, EUR 300,00!) Es ist ein eigenes Qualifying ausgeschrieben!

Die Anmeldung mit der genauen Teambesetzung kann bis Freitag 15.00 Uhr im Rennbüro erfolgen. Bitte definiert genau wer mit welchem Auto fährt und wer mit welchem Partner das Rennen bestreitet.

Achtung: Beim Qualifying darf nur ein Fahrzeug je Team auf der Strecke sein!

Es gibt folgende Möglichkeiten: „zwei Fahrer auf einem Auto“ (Fahrerwechsel) oder „zwei Fahrer mit zwei Autos“. Man kann auch alleine „ein Fahrer ein Auto“ an dem Rennen teilnehmen.

Beim Fahrer- / Autowechsel muss drei Minuten in der Box stehen geblieben werden, ehe der zweite Fahrer/Auto wieder ins Renngeschehen eingreifen darf.

Ausgeschrieben sind folgende Kategorien:

Historische Fahrzeuge bis und über 3000cc, Young Timer bis und über 3000cc und TCO MINI Cooper Cup und Touring Car Masters

Die Ausschreibung und das Anmeldeformular findet Ihr auf der Homepage. Ihr erleichtert uns die Arbeit, wenn Ihr schon mit dem ausgefüllten Anmeldeformular zum Rennbüro kommt!

Fahrerbesprechung: Freitag, 9. August 2019 um 19.15 Uhr, Renngebäude, Besprechungsraum, bzw. Terrasse  im ersten Stock

Administrative und technische Abnahme:

Freitag, 9. August 2019    13.00 bis 18.00 Uhr, Samstag, 10. August 2019, 08.00 bis 10.00 Uhr

Bitte beachten: Zu den Qualifyings werden nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben!

Bitte immer den offiziellen Aushang – Rennbüro – beachten. Der Zeitplan kann sich – aus aktuellen Gründen –  noch geringfügig ändern.
Die Zeitpläne für Freitag und für Samstag/Sonntag sind bereits bei den Terminen veröffentlicht.

2. Vorinformation „Tourenwagen Revival – powered by BOSCH“

Vom 20. bis 22. September 2019 findet das „BOSCH Race Salzburg“ für historische Rennfahrzeuge am Salzburgring statt.

Der Histo Cup ist mit dem vollen Programm vertreten. Als Gastserien sind die Formel Vau Europa und ein Einladungsrennen „WTCC-Revival“ mit dabei. .

Der Zeitplan ist bereits online. Alle Fahrer finden ausreichende Testmöglichkeiten bereits am Freitag, im Rahmen des freien Testtages.

Boxen am Salzburgring: Sind bereits zur Gänze ausgebucht.

Nennungen: Sind online möglich. Nennschluss ist der 5. September 2019.

Weitere, detaillierte Informationen erfolgen dann nach dem Rennen am Slovakiaring.

So, liebe Freunde, das war´s wieder. Wir wünschen allen Teilnehmern noch einen schönen Sommer und ein wenig „Erholung“ und später eine gute Anreise in die Slowakei. Wir freuen uns auf ein schönes und spannendes Rennwochenende am Slovakiaring.

Bis dahin verbleiben wir mit dem Gruß

„auf die Historischen“

Michael und Ursula Steffny

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RSC Race Histo Club Pannoniaring

Rund 160 Teams kamen zum Sommerrennen am Pannoniaring in Ungarn. Bei herrlichem Wetter mit Temperaturen von rund 33 Grad, begleitet von einem konstanten Wind wurde bereits am Freitag ausgiebig getestet.

Um 18.30 War dann die Fahrerbesprechung ganz im Zeichen von „Otto Tylmann, der uns leider für immer verlassen hat. Im zu Ehren wurde am Samstag das erste Endurance Race für historische Fahrzeuge, das „Otto Rennen“ ausgeschrieben.

Die Qualifyings am Samstagvormittag verliefen ohne Probleme und die Rennen konnten pünktlich, nach der Mittagspause gestartet werden.

Rennen am Samstag:

Histo Cup bis 2500ccm

Polesetter Martin Sahl setzte sich mit seinem Ford Escort BDA gleich in Führung vor Walter Spatt, VW Golf GTI und Franz Kerzner, Ford Escort. Das war auch zugleich der Zieleinlauf des ersten Rennens. Dahinter entbrannte ein toller Kampf zwischen Elmar Eifert, Michael Putz, beide BMW 2002 und en Alfa Piloten Markus Mair und Markus Lipp.

Lipp setzte sich letztlich durch vor Mair und Putz durch. Die Klasse bis 1000cc gewann Christian Bernard, BMW 700RS. Walter Spatt holt sich die Klasse STW bis 2000cc vor Josef Gumpenberger, Alfa GTV und Peter Pöschl, Ford Escort.

Die Klasse K bis 2000cc gewann Martin Sahl vor Markus Lipp und Markus Mair.

BMW 325 Challenge

Polesetter Tobias Weichenberger übernahm gleich die Führung und konnte sich ein wenig absetzen, gefolgt von Matthias Heinemann und Lando von Wedel, der von der sechsten Position auf P3 vorfahren konnte.

Maximilian Winkler bedrängte Wedel stark, konnte ihn aber nicht passieren. Daran änderte auch eine Safetycar Phase nicht. Weichenberger gewann vor Heinemann und Lando von Wedel und Maximilian Winkler.

Die stark besetzte E30 Cup Fraktion gewann Florian Kammerstätter vor Franz Josef Stopper und Hartwig Lichtenegger, weil Christian Wedel und Natalie Horvath in eine Kollision verwickelt wurden, vielen beide zurück.

Das das Niveau in der BMW Challenge hoch ist, musste auch Georg Steffny feststellen, der mit dem VIP Car nach drei Jahren Rennpause wieder einmal in einem Rennen der Challenge an den Start ging und Neunter wurde.

Den Sieg im Mini Cooper Cup holte sich Peter Hinderer aus München.

Formel Historic

Das sehr gut besetzte Rennen der Formelfahrzeuge gewann der Deutsche Franz Guggemos, Hill GH2 vor Philipp Thiel, Dallara F3 und Peter Peckary, Formel Renault.

Die Formel Ford 1600 gewann Peter Hinderer, Lotus vor Franz Renner, Van Diemen und Friedrich Hofbauer, Hawke. Otto Flum holte sich die Klasse FF 2000 vor Walter Skopik und Norbert Fritz, alle Reynard. Die Sportwagen gewann Alexander Lederer vor Georg Böhringer, PRC Opel.

Roman Pöllinger gewann die Formel Libre und Dieter Schwarz holte sich die Klasse der Opel Lotus vor Michael Theuritzbacher und Gerhard Lehninger. Peter Peckary gewann die Formel Renault vor Benjamin Pfeil. Die Formel Young 1 holte sich Jungstar Patrick Schober vor Franz Benczak, beide Formel König.

Young Timer und TCO

Thomas Weberhofer gewann mit seinem Opel V8 Star das Rennen knapp vor Dieter Karl Anton, Honda und Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette. Vierter wurde Wolfgang Maier, BMW V8 Star vor Manfred Werner, Porsche 997 Cup, der damit auch die TCO gewonnen hat.

Die Klasse bis 2000cc gewann Arpad Viszokay, BMW 320SI vor Dominik Klima, Honda.

Die Klasse bis 2500cc holte sich Gabriel Scherdi vor Walter Braunstein und Peter Zimmermann, alle BMW 325i. Rudolf Happl, Audi S3 holt sich die Klasse bis 3000cc vor Roland Königsecker, Mazda und Heiko Köppe, Audi S3.

Histo Cup über 2500cc

Polesetter Rico Fürtbauer, Ford GT 40 und Markus Bereuter, Chevrolet Corvette lieferten sich anfangs ein tolles Match. Bereuter lag meistens knapp vorne. Christian Schneider, Alfa Romeo GTV 6 konnte das Tempo der beiden an der Spitze auch mitgehen, dicht gefolgt von Gerhard Sedlacek, Porsche 964 der damit der schnellste Porsche Cup Pilot war. Hubert Färber konnte mit seinem Ford Mustang das Tempo der Spitzenreiter ebenfalls mitgehen.

Rico Fürtbauer gewann schließlich das Rennen vor Markus Bereuter und Hubert Färber. Christian Schneider wurde hinter den beiden STW Piloten Dritter vor Gerhard Sedlacek der damit die Porsche Classic gewann vor Toni Zisser und Gerhard Schößwendter, beide Porsche 944 Turbo. Christian Schneider fiel leider aus. Alfred Weissengruber gewann die Klasse bis 3600cc vor Andreas Seiferth und Michael Spazierer, beide Ford Capri. Erwin Warislowich wurde mit seinem BMW 320 Gruppe 5 Dritter der Klasse STW über 3600cc.

Ravenol 1 Stunden Endurance Race

Das Duo Siegfried Kuzdas und Daniel Keilwitz (ein Fahrer des ADAC GT Masters) gewannen das 1-H Ravenol Teamrennen mit dem Duller BMW Alpina B6 vor Manfred Werner, Porsche 997 Cup und dem Team Walter Schropper / Manfred Irger, Dodge Viper.

Die Young Timer bis 3000cc gewannen Gerhard und Patrick Weiss vor Walter Braunstein / Stefan Wrobel, beide BMW 325i.

1-H Endurance Race der Historischen „Das Otto-Rennen“

Als Hommage an unseren verstorbenen Cheftechniker Otto Tylmann wurde zum ersten Mal das historische 1-Stunden Rennen abgehalten. Otto Tylmann hat den Histo Cup seit 17 Jahren begleitet, auf ihn ist die technische Abnahme bei den Fahrzeugen, anstatt in einer Box, zurückzuführen. Oftmals hat er mit viel Gefühl sein Auge zugedrückt, „aber beim nächsten Mal muss das passen, heast!“… war sein eindeutiger Appell. Startberechtigt waren alle Fahrzeuge bis zum Baujahr 1989.

Die V8 Piloten Markus Bereuter und Hubert Färber haben das „Otto-Rennen“ gewonnen vor Martin Sahl und Mathias Grass, beide Ford Escort. Dritter wurde der Salzburger Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo.

Das Team Gotcha, Lando und Christian von Wedel wurden mit dem BMW 325i Gesamtvierte und gewannen die Klasse bis 3000cc vor dem Team Spazierer (Roland Spazierer und Andi Seiferth) und Michael Spazierer, beide Ford Capri.

Auch Christian Bernard erreichte das Ziel mit seinem BMW 700 RS. Eine würdige Hommage an unseren verstorbenen Cheftechniker ging umd 19.00 Uhr zu Ende.

Die Rennen am Sonntag, 7. Juli 2019

Nach den Gewittern und dem Regen in der Nacht zum Sonntag herrschten am Vormittag „angenehme“ Temperaturen, dennoch zollte vielerorts die Technik ordentlich Tribut an die sommerlichen Temperaturen.

Historische Fahrzeuge K und STW – Rennen 2:

Aufgrund der vielen Ausfälle, bedingt durch die Hitze und auch wegen dem historischen 1-Stundenrennen, wurden die Felder der Historischen zusammengelegt. Rico Fürtbauer ließ nichts anbrennen und setzte sich in Führung, zuerst vor David Becvar und Christian Schneider im Alfa. Schnellster Porsche Pilot war Gerhard Sedlacek. Schnellster Mann im Feld war jedoch Martin Sahl, der es mit dem Ford Escort BDA geschafft hat bis zum zweiten Gesamtrang vorzufahren.

Fürtbauer gewinnt vor Martin Sahl und Gerhard Sedlacek. Sowohl Christian Schneider also auch Erwin Warislowich mussten die Fahrzeuge vorzeitig abstellen.

Die Klasse bis 1000cc gewann wieder Christian Bernard, BMW 700RS. Hinter Martin Sahl platzierten sich Franz Kerzner und Thomas Jakob-Käferle in der Klasse K bis 2000cc. Michael Spazierer holte sich die Klassen K bis 3600cc vor Franz Wetzlmaier und Andreas Seiferth. Rico Fürtbauer gewann die Klasse K über 3600cc vor David Becvar und Bernd Matzer. Gerhard Bruckmüller holte sich die Porschewertung bis 2000cc. Toni Zisser gewann die Porsche bis 3600ccm vor Josef Schößwendter. Gerhard Sedlacek gewann die Young Timer Porschewertung vor Peter Hollerer, beide Porsche 911.

Peter Pöschl gewann die STW bis 2000cc vor Josef Gumpenberger und Klaus Holzinger holte sich die STW bis 3600ccm. René Jentsch gewann die große Klasse der STW vor Erwin Warislowich.

BMW 325 Challenge – Rennen 2:

Polesetter György Racz aus Ungarn setzte sich anfangs in Führung vor Max Winkler, Tobias Weichenberger und Matthias Heinemann. Lando Wedel, Leon Unger und Georg Steffny konnten anfangs das Tempo der Spitze mitgehen. Winkler gelang es mit einem tollen Überholmanöver in der Hotelkurve die Führung zu übernehmen. Racz „revanchierte“ sich in der nächsten runde mit einem schubs auf die Stoßstange und konnte Winkler wieder überholen. Winkler, gar nicht beeindruckt gelang es wieder den Ungarn zu sauber zu überholen. Danach kam es zur Kollision zwischen Racz und Winkler, der daraufhin abflog.
Für das Manöver wurde der Ungar György Racz von der Rennleitung bestraft und disqualifiziert. Tobias Weichenberger gewann somit das Rennen vor Lando von Wedel und Leon Unger. Charly Habenbacher und Georg Steffny landen auf den Plätzen vier und fünf. Lando von Wedel drehte in beiden Rennen die schnellste Runde.

Florian Kammerstätter holte sich die BMW E30 Wertung vor Franz Josef Stopper und Christian von Wedel. Die junge Salzburgerin Natalie Horvath belegte den vierten Rang.

Young Timer und TCO Rennen 2:

Sieger wurde der Niederösterreicher Siegfried Kuzdas mit dem BMW Alpina B6 vor dem wieder entfesselnd fahrenden Dieter Karl Anton, Hond S2000 3.0 und Markus Eder mit dem Ford Focus STR. Anfangs konnte Dominik Klima mit dem 2 Liter Honde Rudolf Happl, Audi S3 noch in Schach halten aber gegen Ende des Rennens konnte Happl noc den vierten Gesamtrang vor Klima erreichen.

 

Manfred Werner, Porsche 997 komplettierte hinter Kuzdas und Markus Eder das Podium der TCO Fahrer. Dieter Karl Anton gewinnt die Klasse YT bis 3500cc vor Gerhaed Roth, BMW Z4 und Lutz Fischer, Porsche 996 Cup. Gabriel Scherdi gewann die Klasse YT bis 2500cc vor Wlter Braunstein und Stefan Wrobel, alle BMW 325i.

Rudi Happl holt sich die Klasse bis 3000cc vor Heiko Köppe, beide Audi S3 und Johannes Kawicher, BMW M3 E36.

Formel Historic, Rennen 2:

Franz Guggemos setzte sich auch im zweiten Rennen gleich in Führung ehe er gegen Ende des Rennens w.o. geben musste. Das Rennen gewann damit Philipp Thiel, Dallara vor dem Burgenländer Roman Pöllinger und Peter Peckary und vor Dieter Schwarz, der damit auch die Klasse der Opel Lotus gewann. Zweiter wurde in dieser Klasse Michael Theuritzbacher.

Alexander Fritz gewann die Klasse FF2000 vor Otto Flum. Hinter Peter Peckary holte sich Benjamin Pfeil den zweiten Platz der Formel Renault.

Patrick Schober holt sich die Wertung der Formel Young bis 1600cc vor Franz Benczak, beide Formel König.

Classica Trophy:

Das Team Margreiter / Aistleitner, Alfa Spider holte sich den Sieg vor Lind / Planitzer, Porsche 944 und Huber Mlineritsch, Ford Sierra.

Sieger der Solowertung wurde Nikolaus Horwath, Porsche vor Manfred Buswald, Mazda MX5 und Ivica Bistrovic, BMW 318IS.

Gegen 15.30 Uhr konnte die Veranstaltung geschlossen werden und die Teams nahmen die Heimreise in Angriff. Ein rundherum erfolgreiches Rennwochenende mit dem „Highlight des Otto Rennens“ ist wieder Geschichte.

Vielen Dank an alle Helfer und an die Offiziellen der AMF.

Nächstes Rennen: Slovakiaring 9. bis 11. August 2019

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Trauer um Otto Tylmann, Histo Cup Cheftechniker

Die ganze Histo Cup Familie trauert um seinen langjährigen Cheftechniker und Pionier Otto Tylmann, der am 25. Juni im 76. Lebensjahr für immer von uns gegangen ist.

Otto hat den Geist des Histo Cups seit Anfang an aktiv mitgestaltet und mitgetragen. Dafür sind wir ihm wirklich unendlich dankbar! Otto, Dein Spirit wird uns weiterhin begleiten!

Unser aufrichtiges Beileid seiner Frau und Familie.

Familien Steffny und Schallenberg im Namen aller
„Histo Cupler“

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Nachlese Rijeka und Informationen Pannoniaring 5.-7. Juli 2019

Liebe Motorsportfreunde!

Wir hoffen, dass Ihr Euch nach dem fulminanten Rennwochenende in Rijeka wieder gut erholt habt. In der Folge noch ein paar Punkte zu Rijeka und dann die wichtigsten Informationen für das nächste Rennen am Pannoniaring.

Nachlese Rijeka

Das Rennwochenende in Rijeka hatte eine lange Geschichte bevor es begonnen hatte. Die AMF wollte – sechs Tage vor der Veranstaltung – die nationale Streckenhomologation nicht anerkennen und wollte uns keine Genehmigung erteilen! Wir haben schon alles ohne der AMF geplant, die Versicherung abgeschlossen, ehe dank dem Engagement von Prof. Harald Hertz und Kurt Wagner doch noch möglich war „offiziell“, mit dem Segen der AMF in Rijeka zu veranstalten.

„Das Gute daran“:  Jetzt ist es auch in Wien klar, dass wir eine Alternative haben und diese Alternative auch umsetzen werden, wenn wir dies müssen!

Alle die in Rijeka waren, konnten sehen wie sich die Rennstrecke verbessert hat, perfekter Belag, neue Curbs, neue Race Control, Renovierung der Boxen, etc.

Die Zeitnahme, die Streckenposten und auch der Abschleppwagenfahrer sind hervorragend! Zu erwähnen bleibt noch, dass es auf dieser Rennstrecke in Kroatien einen ganz besonderen Flair und ein hervorragendes Essen gab.

Rijeka, wir kommen ganz sicher wieder!

Technische Informationen

Lärmmessungen und die Zukunft des Motorsports in Europa

Speziell in Österreich gibt es verstärkt „Gegenwind“ von der grünen Seite. Die Landesregierungen in Salzburg und Steiermark haben die Rennstrecken darauf aufmerksam gemacht, dass ab sofort Lärmmessungen stattfinden werden und zu laute Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen werden. In Salzburg steht die Verlängerung des Pachtvertrages (2023) an und deshalb ist die Lage wirklich sehr ernst.

Wir haben in Rijeka präventiv Lärmmessungen durchgeführt und 17 massive Überschreitungen festgestellt. Die Skala reichte von 105 bis 121 Dezibel, bei erlaubten 98 plus 2 Dezibel.

Besonders erschreckend war die Tatsache, dass neun (!) Überschreitungen in der „Classica Trophy“ gemessen wurden, obwohl die Fahrzeuge laut Reglement „zulassungsfähig“ sein sollten!

Wir bitten daher alle Teilnehmer des Histo Cups zukünftig darauf größtes Augenmerk zu legen.

In Salzburg im Herbst wird das von der Rennstrecke – im Auftrag der Landesregierung – wirklich ernst genommen und gemessen. Zu laute Fahrzeuge werden dann aus dem Rennen genommen.

Wir werden auch am Pannoniaring und am Slovakiaring präventive Messungen durchführen und die Fahrer diesbezüglich informieren.

Nach vielfachen Fahrerwünschen haben wir In Rijeka haben wir auch wieder das „alte“ und schon bewährte Format der Historischen Fahrzeuge (K und STW) bis und über 2500cc mit sehr großer und positiver Resonanz durchgeführt. Das werden wir auch weiterhin versuchen umzusetzen. Auch die Klasse der historischen Fahrzeuge nach Anhang K bis 3000cc wird wieder eingeführt.

Die Young Timer wurden auch unterteilt in Fahrzeuge bis und über 3000cc. Auch dies ist sehr positiv aufgenommen worden. Der Versuch wird in den Sommerrennen am Pannoniaring und am Slovakiaring weitergeführt.

Pannoniaring / powered by RSC 5. bis 7. Juli 2019

Das Rennen in Ungarn wird so wie in Rijeka unter der Patronanz von „RSC“ in Kooperation ausgetragen. Das Tourenwagen Masters ist als Gastserie dabei.  Das Ravenol 1-Stunden Endurance-Rennen ist ebenfalls ausgeschrieben. Anmeldungen bitte rechtzeitig mittels Formular im Rennbüro abgeben.

Zusätzlich gibt es am Freitag, den 5. Juli einen Track Day / Testtag mit vielen Testvarianten und zu sehr moderaten Preisen, der auch für Gäste offen ist. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Zeitplan, Ausschreibung und Anmeldeformular findet man auf der Homepage www.histocup.com bei den Terminen „Pannoniaring“.

Der Track Day kostet für Mitglieder EUR 300,00 (Gäste 360,00) von 09. bis 18.00 Uhr. Es können auch nur der Vormittag (09.00 – 12.30 Uhr) für EUR 200,00 (230,00) oder Testsessions am Nachmittag für EUR 60,00 für jeweils eine ½ Stunde gebucht werden.

Am Pannoniaring fahren wir mit allen Rennserien je ein Qualifying und Rennen am Samstag und Sonntag. Bitte beachtet diesbezüglich den Zeitplan.

Nennschluss: 30. Juni 2019.

Bitte unbedingt rechtzeitig online nennen und das Nenngeld einzahlen. Boxenreservierungen gelten nur, wenn der Fahrer genannt hat und das Nenngeld eingezahlt hat! Vielen Dank für das Verständnis!

Fahrerlager:

Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstagabend 18.00 Uhr. Bitte dem Platzeinteiler unbedingt Folge leisten. Teilnehmer mit Trucks bitten wir, sich im Vorfeld mit uns zwecks Standort in Verbindung zu setzen.

Boxen:

Boxen sind alle zur Gänze ausreserviert bzw. fix gebucht. Kosten für die Buchung Doppelbox hinten EUR 420,00, Einzelbox EUR 300,00 jeweils für das Wochenende.

Rennservice:

Der RSC-Reifen-  und Renndienst ist ab Donnerstagabend im Fahrerlager und zwar vor den Boxen 22 bis 24 in der Hauptzufahrtsstraße. Bitte die benötigten Reifen unbedingt rechtzeitig vorbestellen! Mail: office@rs-center.eu, Tel: +43 660 7337886

Administrative und technische Abnahme:

Freitag, 5. Juli 2019                         08.00 – 13.00 Uhr (TT) und 14.00 – 18.30 Uhr
Samstag, 6. Juli 2019                      07.00 – 09.00 Uhr

Die technische Abnahme erfolgt in gewohnter Manier, Norbert Kucera und sein Assistent gehen von Fahrzeug zu Fahrzeug.

Bitte beachten:

Es werden ab dem Qualifying nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben (Kontrollpickerl der administrativen Abnahme!!

Fahrerbesprechungen:

Im Hotelgebäude im 1. Stock. Es gilt Anwesenheitspflicht. Bitte pünktlich erscheinen.

Freitag, 5. Juli 2019                        18.30 Uhr                  alle Serien
Samstag, 6. Juli 2019                    10.00 Uhr                  CT und Nachzügler

Siegerehrungen:

Samstag: nach dem 1-Stunden Endurance Rennen am Boxendach (18.30 Uhr). Siegerehrungen Sonntag: jeweils 20 Minuten nach jedem Rennen vor dem Rennbüro.

Wir freuen uns auf eine schöne und „stressfreie“ Veranstaltung zum Sommerbeginn und wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise nach Ungarn.

Auf die Historischen
Michael und Uschi Steffny

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Histo Club in Rijeka / Kroatien

Rund 130 Teams sind nach Kroatien gereist zum vierten Rennen der Saison 2019. Bei herrlichem, sommerlich warmen Wetter wurden bereits am Donnerstag die „Zeltstädte“ aufgebaut und die Boxen bezogen.

Am Freitag gab es dann ausreichend Zeit zum Testen, die von den Teilnehmern auch genutzt wurde. Die Anlage in Grobnik präsentierte sich in einem hervorragenden Zustand, nach der neu asphaltierten Strecke wurden im Winter einige Boxen renoviert, neue gebaut und die Race Control erhielt eine komplett neue Ausstattung mit Videoüberwachung über die gesamte Strecke.

Besonders hervorzuheben war die Hilfsbereitschaft des jungen Technikers Christoph Titz, der bereits ab Freitag früh „freiwillig“ mit der technischen Abnahme begann und dies hervorragend mit Kompetenz und Freundlichkeit bewältigte.

Nach den ersten Qualifyings ging es dann am Samstag bei den ersten Rennen zur Sache.

Young Timer / TCO und Mini Cooper Cup – Rennen 1

Erstmals fuhren die drei Kategorien wieder gemeinsam bis 3000cc  Hubraum und die Zuschauer sahen ein spannendes Rennen mit tollen Fahrzeugen. Am Start waren auch 5 (!) WTCC Rennfahrzeuge von unseren Schweizer Freunden aus dem Tessin, ein kleiner Vorgeschmack auf das WTCC Revival am Salzburgring im September.

Rudolf Happl landete mit seinem Audi A3 Turbo einen feinen Start/Ziel Sieg, gefolgt von der WTCC Armada aus der Schweiz. Zweiter wurde Jean-Michel Cettou gefolgt von Flavio Lompa, Albino Mazzaro und Giuseppe Pironaci, alle BMW 320 SI WTCC.

Arpad Viszokay gewann mit seinem BMW 320 die Klasse bis 2000cc vor den beiden Renault Clio Piloten Helmut Landherr und Wolfgang Bauer. Gabriel Scherdi gewann die Klasse bis 2500cc. Hinter Rudolf Happl wurde Heiko Köppe, Audi A3 zweiter der Klasse bis 3000cc vor Walter Braunstein, BMW 325i.

Die Klasse TCO bis 2000cc gewann Günther Edenstöckl, Suzuki Swift vor Christoph Wögerer, Ford Fiesta. Der Tiroler Philipp Kluckner gewann die Mini Challenge vor Claus Katterbach und Matthias Jocher.

Histo Cup bis 2500cc – Rennen 1

Walter Spatt, VW Golf GTI konnte das erste Rennen vor Franz Kerzner, Ford Escort BDA gewinnen. Dritter wurde Thoms Jakob-Käferle, gefolgt von Gerald Müller und Peter Pöschl, alle Ford Escort. Kerzner konnte gegen Mitte des Rennens einmal die Führung übernehmen, letztlich musste er sich aber doch Walter Spatt geschlagen geben.

Christian Bernard, BMW 700 RS gewann die Klasse K bis 1000cc und Alexander Wechselberger holte sich die Klasse K bis 1600cc vor dem Briten Richard Bateman, Lotus Elan. Franz Kerzner gewann die Klasse K bis 2000cc vor Thomas Jakob-Käferle und Gerald Müller, beide Ford Escort. Gerhard Bruckmüller gewann mit seinem Porsche 924 die Porsche Classic Klasse bis 2500cc vor dem Italiener Alberto Mondinelli, Porsche 944. Hinter dem Gesamtsieger Walter Spat platzierte sich Peter Pöschl als Zweiter der Klasse STW bis 2000cc vor Josef Gumpenberger, Alfa GTV.

BMW 325 Challenge – Rennen 1

Polesetter Tobias Weichenberger ließ nichts anbrennen und landete einen Start/Ziel Sieg vor dem Deutschen Lando von Wedel und dem Steirer Maximilian Winkler. Weichenberger holte sich mit der schnellsten Rennrunde auch noch den Zusatzpunkt ab. Einen feinen Kampf um den vierten Platz gab es das ganze Rennen zwischen Leon Unger, Manfred Zaunbauer und Mathias Heinemann.

Den E 30 Cup holte sich der Seekirchner Gerhard Weiss vor dem Steirer Franz Josef Stopper und Christian von Wedel, der sicher an zweiter stelle lag aber durch einen Highspeed Dreher knapp vor Natalie Horvath ins Ziel kam.

Formel Historic – Rennen 1

Der Niederösterreicher Philipp Thiel, Dallara F3Y landete einen überlegenen Start/Ziel Sieg vor dem Deutschen Thomas Weidel, Ralt F3 und Wolfgang Dietmann, Martini F3Y.

Rafael Kowar holte sich die Klasse Formel Ford 1600 vor Rainer Schrems und dem Franzosen Gilbert Cristini, alle van Diemen. Otto Flum gewann de Formel Ford 2000 vor Norbert Fritz und Günther Sturm, alle Reynard F 2000. Dieter Schwarz gewann die Klasse Opel Lotus vor Gerhard Lehninger. Peter Peckary holte sich die Formel Renault Wertung vor Benjamin Pfeil und Alfred Buschek.

Die Formel 3 Wertung gewann Thomas Weidel vor Gerd Reinprecht, Martini und Georg Panzenböck, Reynard F3. Hinter Gesamtsieger Philipp Thiel platzierten sich Wolfang Dietmann und Günter Ledl in der Klasse Formel Young bis 2000cc. Der Junge Patrick Schober gewann die Klasse Formel Young bis 1600cc und landete auf dem hervorragenden neunten Gesamtrang.

Histo Cup über 3500cc – Rennen 1

Polesetter Riko Fürtbauer, Ford GT 40 setzte sich gleich am Start in Führung vor Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 und dem Tschechen David Becvar, Jaguar XJS, der seinerseits einen tollen Kampf mit Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo hatte.

Alfred Weissengruber holte sich mit seinem BMW 635i die Klasse K bis 3600ccm vor Franz Wetzlmaier, BMW 535i. Hinter Gesamtsieger Riko Fürtbauer platzierten sich in der Klasse K über 3600cc David Becvar und Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS.

Josef Schößwendter holt sich die Porsche Classic Wertung vor Walter Traxler, Porsche 911.

Young Timer und Touring Car Open über 3000cc – Rennen 1

Der Steirer Thomas Weberhofer, Opel V8 Star gewann das erste Rennen vor Walter Schropper, Dodge Viper und Christoph Gürtler, BMW E30 V8. Vierter wurde Dieter Karl Anton, Honda S2000 vor Wolfgang Schmollngruber, Mitsubishi Colt und Manfred Werner, Porsche 997 GT3.

Die Klasse Young Timer bis 3600cc gewann Dieter Karl Anton vor Wolfgang Schmollngruber und Lutz Fischer, Porsche 996. Manfred Werner holte sich die Klasse TCO über 3500cc.

Ravenol 1-H Teamrace

Überpünktlich wurde das Endurance Race um 17.15 Uhr gestartet. Der Deutsche Manfred Werner, der das Rennen alleine in Angriff nahm, ließ nie einen Zweifel aufkommen, dass er das Rennen gewinnen will. Er siegte mit seinem Porsche 997 GT3 Cup mit einer Runde Vorsprung auf das Team Florian Renauer / Thoms Mayr, Nascar V8 und dem MZR Team Rudi Happl / Heiko Köppe, Audi S 3 Turbo.


Gerhard Weiss gewann die Young Timer bis 3000cc vor dem Team TTCA Rupert Weissenlehner / Herbert Karrer und dem Team Walter Braunstein / Stefan Wrobel, alle BMW 325i.
Franz Wetzlmaier gewann mit dem BMW 535i die historische Wertung vor Egmont Wimmeder, Jaguar E-Type.

Classica Trophy

Die traditionell stark besetzte Classica Trophy war auch in Rijeka in beiden Kategorien super besetzt.

Nach drei Wertungsläufen hat sich der Salzburger Hois Russegger, Porsche 968 die Solowertung mit 690 Punkten geholt vor Helmut Neisser, Mazda MX5, 849 Punkte und Peter Jaitner, Porsche  911, 977 Punkte.

Die Teamwertung ging an die Gesamtführenden Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo Spider, 346 Punkte vor Christian Weitgasser / Andi Hückel, BMW E36, 998 Punkte und Manfred Breitfuss / Karin Züger, Lotus Super Seven, 1401 Punkte.

Young Timer und TCO bis 3000cc – Rennen 2

Rudi Happl führte fast das gesamte Rennen vor den schnellen Schweizer WTCC Piloten. Jean Michel Cettou konnte mit seinem BMW E36 320 SI Happl in der letzten Runde noch abfangen und gewinnt das Rennen vor Rudi Happl, Audi S3 und dem Ungarn Arpad Viszokay, BMW 320. Flavio Lompa und Albin Mazzaro, die anfangs in der Führungsgruppe dabei waren, mussten ihre Autos vorzeitig abstellen.

Arpad Viszokay gewann mit seinem BMW 320 die Klasse bis 2000cc vor den beiden Renault Clio Piloten Helmut Landherr und Wolfgang Bauer. Gabriel Scherdi gewann die Klasse bis 2500cc vor Walter Braunstein, beide BMW 325i E30. Hinter Rudolf Happl wurde Heiko Köppe, Audi A3 zweiter der Klasse bis 3000cc.

Die Klasse TCO bis 2000cc gewann Günther Edenstöckl, Suzuki Swift vor Christoph Wögerer, Ford Fiesta.

Der Tiroler Philipp Kluckner gewann die Mini Challenge vor Matthias Jocher und Klaus Katterbach, der in der Anfangsphase Probleme hatte.

Histo Cup bis 2500cc – Rennen 2

Anfangs setzte sich Walter Spatt mit seinem VW Golf in Führung vor die Ford Escort Armada. Leider musste der Oberösterreicher dann w.o. geben. Es führte dann lange Gerald Müller vor Franz Kerzner und Thomas Jakob Käferle. Sensationell fuhr der Tiroler Alex Wechselberger, der sich den dritten Gesamtplatz erkämpfen konnte. In der letzten Runde gelang es Franz Kerzner seinen Widersacher Gerald Müller zu überholen und gewann das Rennen.

Christian Bernard, BMW 700 RS gewann die Klasse K bis 1000cc und Alexander Wechselberger holte sich die Klasse K bis 1600cc vor dem Briten Richard Bateman, Lotus Elan. Franz Kerzner gewann die Klasse K bis 2000cc vor Gerald Müller und Jakob-Käferle, beide Ford Escort. Gerhard Bruckmüller gewann mit seinem Porsche 924 die Porsche Classic Klasse bis 2500cc vor dem Italiener Roberto Strazzeri, Porsche 944. Peter Pöschl holt sich den Klassensieg STW bis 2000cc vor Josef Gumpenberger, Alfa GTV.

BMW 325 Challenge – Rennen 2

Gleich am Start gab es zwei Kollisionen im Mittelfeld und auch an der Spitze. Matthias Heinemann nutzte die Verwirrung und setzte sich in Führung vor Leon Unger, Max Winkler, Tobias Weichenberger und Lando von Wedel. Weichenberger und Wedel konnte sich dann bald wieder vorarbeiten und übernahmen die Führung. Weichenberger gewinnt auch das zweite Rennen souverän. Wedel kam an zweiter Stelle ebenfalls von der Strecke ab, Winkler und Unger kamen vorbei. Winkler und Unger kamen sich dann in der zweiten Kurve in die Quere und Unger flog ab. Das wird ein Nachspiel haben. Auf der Strecke zweiter wurde Max Winkler vor Wedel und Stefan Rauscher.

Winkler bekam wegen gefährlichen Fahrens eine Zeitstrafe und eine bedingte Sperre für zwei Rennen. So wurde Lando von Wedel Zweiter und Matthias Heinemann Dritter.

Den E 30 Cup gewann Florian Kammerstätter vor Franz Josef Stopper und Gerhard Weiss. Natalie Horvath war in die Startkollision verwickelt, konnte dann toll aufholen und wurde noch Vierte.

Formel Historic – Rennen 2

Der Niederösterreicher Philipp Thiel, Dallara F3Y landete wieder einen überlegenen Start/Ziel Sieg vor dem Deutschen Thomas Weidel, Ralt F3 und Wolfgang Dietmann, Martini F3Y. Vierter wurde Peter Peckary mit dem Formel Renault, eine feine Leistung.

Rafael Kowar holte sich die Klasse Formel Ford 1600 vor Rainer Schrems und dem Franzosen Gilbert Cristini, alle van Diemen. Otto Flum gewann die Formel Ford 2000 vor Norbert Fritz und Günther Sturm, alle Reynard F 2000. Dieter Schwarz gewann die Klasse Opel Lotus vor Gerhard Lehninger. Hinter Peter Peckary platzierten sich Benjamin Pfeil und Alfred Buschek in der Formel Historic.

Die Formel 3 Wertung gewann Thomas Weidel vor Georg Panzenböck, Reynard F3 und Gerd Reinprecht, Martini. Hinter Gesamtsieger Philipp Thiel platzierten sich Wolfang Dietmann und Günter Ledl in der Klasse Formel Young bis 2000cc. Der Junge Patrick Schober gewann die Klasse Formel Young bis 1600cc.

Histo Cup über 2500cc – Rennen 2

Fulminanter Start, Riko Fürtbauer setzte sich in Führung, David Becvar konnte Michael Steffny beim Start ausbeschleunigen. Steffny versuchte sich wieder an Becvar vorbeizudrücken, doch beim Anbremsen de Westkurve kam er auf die Curbs und das rechte hintere Unibal Lager ist gebrochen. Es folgte ein wilder Abflug, jedoch ohne weitere Folgen. Fürtbauer gewinnt das Rennen vor David Becvar und Walter Traxler, Porsche 911RS der damit auch die Porsche Classic Wertung vor Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo gewann. Andreas Eckhart wurde hinter Alfred Weissengruber Dritter der Klasse K bis 3600ccm. Paolo Banno wurde in der Klasse K über 3600cc Dritter! Erwin Warislowich gewann die STW Wertung.

Young Timer und TCO über 3000ccm – Rennen 2

Polesetter Thomas Weberhofer setzte sich sofort in Führung und gewann auch das zweite Rennen mit seinem Opel V8 Star vor Manfred Werner, Porsche 997 GT3 und Wolfgang Schmollngruber, Mitsubishi Colt Turbo. Vierter wurde der Oberösterreicher Christoph Gürtler, BMW V8, gefolgt von Thomas Vital, Maserati.

Die Klasse Young Timer bis 3600cc gewann Wolfgang Schmollngruber vor Dieter Karl Anton und Norbert Greger und Lutz Fischer, Porsche 996. Manfred Werner holte sich die Klasse TCO über 3500cc.

Pünktlich um 17.00 Uhr beendete der Rennleiter Harald Lehner die Veranstaltung in Kroatien. Es war eine mehr als gelungene Veranstaltung bei herrlichem Wetter und Rennen mit viel Spannung. Auch das kulinarische Ambiente hat allen Fahrern und Freunden sehr gut gefallen. Kroatien wir kommen sicher wieder!

Nächstes Rennen: Pannoniaring 5. bis 7. Juli 2019

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Historic RaceRijeka 14.-16. Juni 2019

Liebe Motorsportfreunde!

Jetzt geht es Richtung Süden nach Kroatien! In der Folge die wichtigsten Informationen:

 

Rijeka 14. -16. Juni – Historic Race powered by RSC

Unser Race Service Center „RSC“ ist in Kroatien der Veranstalter. Ausgeschrieben sind alle Kategorien und Klassen.

Die Rennstrecke ist seit 2018 neu asphaltiert und auch die Boxeneinfahrt wurde verbreitert. Weiters gibt es seit heuer eine neue „Race Control“ mit Videoüberwachung und neue Sprecherkabinen. Wir freuen uns schon auf die Rennen, denn das Feedback von vielen Fahrern waren in den letzten beiden Jahren sehr gut!

0. Korrektur der Rennformate

Aufgrund der vielen Wünsche seitens der Fahrer und auch die Erfahrungen der letzten Rennen haben uns gezeigt, dass es an der Zeit ist, die Rennformate wieder anzupassen.

Wir kehren ab Rijeka wieder zurück zu unserem sehr bewährten Histo-Cup System mit Rennen der historischen Fahrzeuge bis 2500cc und über 2500cc. Selbstverständlich mit Wertungen für Anhang K und STW!

Wenn es möglich ist, werden wir dies auch bei den Young Timern und TCO Fahrzeugen tun und zwar in Fahrzeuge bis 3000cc und über 3000cc.

Damit kommen wir unzähligen Fahrerwünschen nach, es wird sicherer es ist auch im Sinne unserer Fans, die damit spannendere und vor alle übersichtlichere Rennen zu sehen bekommen werden.

Bitte diesbezüglich auch den neuen Zeitplan beachten!

1. Lage und Adresse der Rennstrecke in Kroatien

Grobnik / Rijeka liegt etwa 20 Km von Rijeka entfernt auf einem Hochplateau über der Adria, direkt an der Autobahn Rijeka-Zagreb. Von der slowenisch/kroatischen Grenze sind es noch genau 40 Autobahnkilometer an Rijeka vorbei.

Adresse: 51219, Soboli, Kroatien
Telefon: +385 51 259 222
Streckenlänge: 4.168 km (2.589,88 mi)
Eröffnung: 1978
Kurven: 15

Anreise:
Von Österreich kommend über Villach, Karawankentunnel nach Ljubljana und weiter nach Postonja, dann Bundesstraße bis zur kroatischen Grenze. Von dort noch 40 Km Autobahn bis zur Rennstrecke.

Von Italien kommend an Triest vorbei zur slowenischen und kroatischen Grenze, dann derselbe Weg zur Rennstrecke.

Bitte „Reisedokumente“ nicht vergessen, Kroatien ist zwar schon in der EU aber es wird noch an der Grenze kontrolliert. Auf der Rennstrecke kann man überall mit EURO bezahlen. In den kleinen Restaurants in der Umgebung empfiehlt sich die Landeswährung.

2. Fahrerlager und Einfahrtmöglichkeiten

Donnerstag, 13. Juni ist noch eine Veranstaltung und wir können daher am Donnerstag erst um ca. 17.00 Uhr das Fahrerlager beziehen.


Neben der Rennstrecke befindet sich ein Sportflughafen mit einem guten Restaurant. Für früher Ankommende Gespanne wird im unteren Fahrerlager ein Platz zum Warten eingerichtet.
Bitte ausreichend Verzurr- und Beschwerungsmaterial für die Zelte mitnehmen. Dort kann es „windig“ sein!
Hunde sind unbedingt an der Leine zu führen. In der Nacht könnten wir Besuch von Rehen und Hasen bekommen!

 3. Boxen und Garagen

Es gibt in Grobnik derzeit 10 Boxen für je max. 4 Autos. Dies sind die Boxen 1 bis 10. Weiters gibt es 6 neue Boxen mit je 30qm. Die alten Garagen mit dem Tor nach hinten sind nicht mehr verfügbar, bzw. werden derzeit auch umgebaut.
Die großen Boxen kosten EUR 400,00 für das Wochenende, die kleineren, neuen Boxen kosten EUR 300,00. Siehe dazu den Boxenplan auf der Homepage.

Die Boxen können erst nach 19.00 Uhr bezogen werden.

4. Tankstelle

Man darf nach Kroatien kein Benzin importieren! Es gibt im Fahrerlager eine Tankstelle mit einem 100 Oktan Benzin für ca. EUR 1,70/Liter. Die Tankstelle ist ganztägig geöffnet.

5. Reifenservice

Der RSC-Reifendienst ist vor Ort, im Fahrerlager auf der linken Seite – gegenüber der Tankstelle, auf der Seite der Boxengasse. Auch Trade und Service werden dort positioniert. Bitte unbedingt Reifenwünsche vorher bei der RSC / Georg bekannt geben, da der Transport organisiert werden muss. Die 20% Rabatt auf die Hankook Reifen können nur bei vorbestellten Reifen gegeben werden.

6. Restaurants

Es gibt im Fahrerlager ein Restaurant und ein Bistro. Die Qualität ist sehr gut, vor allem die „Fischplatte“ ist für Kroatienkenner ein Genuss. Am Hügel im Süd/Westen gibt es auch ein Bistro mit Getränken mit toller Sicht auf die Strecke.

Wir werden die Speisekarte und die Kontaktdaten auf der Homepage bei dem Termin „Rijeka“ veröffentlichen, wenn Teams diesbezüglich „vorbestellen“ wollen. Es wird auch zu den Teams geliefert.

Außerhalb des Ringgeländes ist daneben ein aktives Flugfeld für Sportflugzeuge mit dem Restaurant „Aero Steak“, die hervorragende Küche bieten.

7. Quartiere

In den benachbarten Orten gibt es auch einige nette Pensionen und Privatzimmer. Informationen diesbezüglich gibt gerne Frau Anita Martinich oder Edita Ferderber vom Ring, sie spricht ein sehr gutes Englisch bzw. auch Deutsch!

8. Freie Trainings am Freitag

Ab 09.00 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit zum freien Fahren bis 18.00 Uhr. Der ganze Tag kostet EUR 300,00, der Vormittag EUR 200,00 oder man bucht einzelne Stints um EUR 60,00 für 30 Minuten.

9. Zeitplan

Am Samstag und Sonntag finden vormittags die Qualifyings statt und jeweils am Nachmittag die Rennläufe. Wie versprochen, werden wir die Touring Car Open und Young Timer unterteilen in bis 3000 und über 3000ccm  und die historischen Tourenwaqen unterteilen in Fahrzeuge bis 2500 und über 2500ccm. Siehe dazu den Zeitplan auf der Homepage.
Zeitnahme und Livetiming ist vorhanden.

10. Administrative und technische Abnahme

für das Wochenende und für den Testtag: Freitag, 14. Juni 2019
von 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 19.00 Uhr, Samstag nach Bedarf ab 07.00 Uhr. Samstag, 15. Juni 07.00 bis 09.00 Uhr.
Die administrative Abnahme ist diesmal wieder beim Histo Point im Fahrerlager neben dem RSC Zelt. Der/Die Techniker gehen in gewohnter Art und Weise von Zelt zu Zelt.

11. Fahrerbesprechung

Am Freitag, 14. Juni 2019 um 18.30 Uhr im Besprechungsraum im 1. Stock des Boxengebäudes.

12. Siegerehrungen

Am Samstag für alle Rennen um 18.30 Uhr beim Podium, neben dem Restaurant im Fahrerlager. Am Sonntag jeweils 30 Minuten nach den Rennen am Podium, neben dem Restaurant.

Bitte die Infos auf der Homepage beachten – bei den Terminen – blaue links

wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise und wir freuen uns auf ein Wiedersehen an der Adria

Michael und Uschi Steffny

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Informationen für Rijeka 14.-16. Juni 2019

Liebe Motorsportfreunde!

In der Folge die wichtigsten Informationen für das kommende Rennwochenende:

1. Kurzer Rückblick Salzburgring 
Was für ein Glück! Nach der großen Schlechtwetterperiode stand der Mozartpreis des Histo Cups unter einem sehr guten Stern. Herrliches Wetter sorgte für beste Bedingungen für rund 250 Rennfahrer in  10 Rennserien des Histo Cups.

Das frühsommerliche Highlight in Salzburg wird jedoch auch unter einem sehr traurigen Aspekt in die Rennsportgeschichte eingehen. Am Samstag haben sich alle Rennfahrer, Funktionäre und Streckenposten von Niki Lauda verabschiedet, der uns für immer verlassen hat. Der Mann mit der roten Kappe war nicht nur ein herausragender Rennfahrer sondern auch erfolgreicher Unternehmer und Idol für nahezu alle Motorsportler nicht nur in Österreich! Niki, wir werden dich nie vergessen!


Am Bild alle Fahrer vom Histo Cup, Suzuki Cup, TCM, die Streckenposten und die AMF Funktionäre.

Auszug aus dem Livestream – Sprecher Georg Gruber:

Bei herrlichem Sommerwetter hatten die Teilnehmer bereits am Freitag die

2. Vorschau Rijeka 14. -16. Juni – Historic Race powered by RSC

Unser Race Service Center „RSC“ ist in Kroatien und am Pannoniaring der Veranstalter. Ausgeschrieben sind alle Kategorien und Klassen. Wir bitten alle Fahrer dringend die Nennung abzugeben, da wir die Papiere früher als sonst beim Veranstaltungsort abgeben müssen.

Die Rennstrecke ist seit 2018 neu asphaltiert und auch die Boxeneinfahrt wurde verbreitert. Voraussichtlich wird es auch 5 neue Boxen geben! Dafür wird eine „Vorreservierungsliste“ erstellt. Weiters gibt es seit heuer eine neue „Race Control“ mit Videoüberwachung und neue Sprecherkabinen. Wir freuen uns schon auf die Rennen, denn das Feedback von vielen Fahrern waren in den letzten beiden Jahren sehr gut!

0. Korrektur der Rennformate

Aufgrund der vielen Wünsche seitens der Fahrer und auch die Erfahrungen der letzten Rennen haben uns gezeigt, dass es an der Zeit ist, die Rennformate wieder anzupassen.

Wir kehren ab Rijeka wieder zurück zu unserem sehr bewährten Histo-Cup System mit Rennen der historischen Fahrzeuge bis 2500cc und über 2500cc. Selbstverständlich mit Wertungen für Anhang K und STW!

Wenn es möglich ist, werden wir dies auch bei den Young Timern und TCO Fahrzeugen tun und zwar in Fahrzeuge bis 3000cc und über 3000cc.

Damit kommen wir unzähligen Fahrerwünschen nach, es wird sicherer es ist auch im Sinne unserer Fans, die damit spannendere und vor alle übersichtlichere Rennen zu sehen bekommen werden.

Bitte diesbezüglich auch den neuen Zeitplan beachten!

1. Lage und Adresse der Rennstrecke in Kroatien

Grobnik / Rijeka liegt etwa 20 Km von Rijeka entfernt auf einem Hochplateau über der Adria, direkt an der Autobahn Rijeka-Zagreb. Von der slowenisch/kroatischen Grenze sind es noch genau 40 Autobahnkilometer an Rijeka vorbei.

Adresse: 51219, Soboli, Kroatien
Telefon: +385 51 259 222
Streckenlänge: 4.168 km (2.589,88 mi)
Eröffnung: 1978
Kurven: 15

Anreise:
Von Österreich kommend über Villach, Karawankentunnel nach Ljubljana und weiter nach Postonja, dann Bundesstraße bis zur kroatischen Grenze. Von dort noch 40 Km Autobahn bis zur Rennstrecke.

Von Italien kommend an Triest vorbei zur slowenischen und kroatischen Grenze, dann derselbe Weg zur Rennstrecke.

Bitte „Reisedokumente“ nicht vergessen, Kroatien ist zwar schon in der EU aber es wird noch an der Grenze kontrolliert. Auf der Rennstrecke kann man überall mit EURO bezahlen. In den kleinen Restaurants in der Umgebung empfiehlt sich die Landeswährung.

2. Fahrerlager und Einfahrtmöglichkeiten

Donnerstag, 13. Juni ist noch eine Veranstaltung und wir können daher am Donnerstag erst um ca. 17.00 Uhr das Fahrerlager beziehen.
Neben der Rennstrecke befindet sich ein Sportflughafen mit einem guten Restaurant. Für früher Ankommende Gespanne wird im unteren Fahrerlager ein Platz zum Warten eingerichtet.
Bitte ausreichend Verzurr- und Beschwerungsmaterial für die Zelte mitnehmen. Dort kann es „windig“ sein!
Hunde sind unbedingt an der Leine zu führen. In der Nacht könnten wir Besuch von Rehen und Hasen bekommen!

 3. Boxen und Garagen

Es gibt in Grobnik derzeit 10 Boxen für je max. 4 Autos. Dies sind die Boxen 1 bis 10. Weiters gibt es 5 „Garagen“ – vier davon mit 25qm und eine mit rund 40qm die haben das Garagentor nach „hinten“, d.h. das Tor ist  nicht in der Boxengasse. Diese Garagen sind auch günstiger.

Die Boxen kosten EUR 400,00 für das Wochenende, die Garagen kosten EUR 200,00 (25qm) bzw. EUR 250,00 (40qm). Siehe dazu den Boxenplan auf der Homepage.

Die Boxen können erst um ca. 19.00 Uhr bezogen werden.

Die neuen Boxen haben ca. 30qm und werden EUR 250,00 für das Wochenende kosten. Die Vergabe wird dann kurzfristig durchgeführt, wenn diese fertig werden sollten.

4. Tankstelle

Man darf nach Kroatien kein Benzin importieren! Es gibt im Fahrerlager eine Tankstelle mit einem 100 Oktan Benzin für ca. EUR 1,70/Liter. Die Tankstelle ist ganztägig geöffnet.

5. Reifenservice

Der RSC-Reifendienst ist vor Ort, im Fahrerlager auf der linken Seite – gegenüber der Tankstelle, auf der Seite der Boxengasse. Auch Trade und Service werden dort positioniert. Bitte unbedingt Reifenwünsche vorher bei der RSC / Georg bekannt geben, da der Transport organisiert werden muss. Die 20% Rabatt auf die Hankook Reifen können nur bei vorbestellten Reifen gegeben werden.

6. Restaurants

Es gibt im Fahrerlager ein Restaurant und ein Bistro. Die Qualität ist sehr gut, vor allem die „Fischplatte“ ist für Kroatienkenner ein Genuss. Am Hügel im Süd/Westen gibt es auch ein Bistro mit Getränken mit toller Sicht auf die Strecke.

Wir werden die Speisekarte und die Kontaktdaten auf der Homepage bei dem Termin „Rijeka“ veröffentlichen, wenn Teams diesbezüglich „vorbestellen“ wollen. Es wird auch zu den Teams geliefert.

Außerhalb des Ringgeländes ist daneben ein aktives Flugfeld für Sportflugzeuge mit dem Restaurant „Aero Steak“, die hervorragende Küche bieten.

7. Quartiere

In den benachbarten Orten gibt es auch einige nette Pensionen und Privatzimmer. Informationen diesbezüglich gibt gerne Frau Anita Martinich oder Edita Ferderber vom Ring, sie spricht ein sehr gutes Englisch bzw. auch Deutsch!

8. Freie Trainings am Freitag

Ab 09.00 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit zum freien Fahren bis 18.00 Uhr. Der ganze Tag kostet EUR 300,00, der Vormittag EUR 200,00 oder man bucht einzelne Stints um EUR 60,00 für 30 Minuten.

9. Zeitplan

Am Samstag und Sonntag finden vormittags die Qualifyings statt und jeweils am Nachmittag die Rennläufe. Wie versprochen, werden wir die Touring Car Open und Young Timer unterteilen in bis 3000 und über 3000ccm  und die historischen Tourenwaqen unterteilen in Fahrzeuge bis 2500 und über 2500ccm. Siehe dazu den Zeitplan auf der Homepage.
Zeitnahme und Livetiming ist vorhanden.

10. Administrative und technische Abnahme

freiwillig und für den Testtag: Freitag, 14. Juni 2019
von 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 19.00 Uhr, Samstag nach Bedarf ab 07.00 Uhr.

offiziell: Freitag, 14. Juni ab 17.00 Uhr und Samstag, 15. Juni 07.00 bis 09.00 Uhr

Die administrative Abnahme ist diesmal wieder beim Histo Point im Fahrerlager neben dem RSC Zelt. Der Techniker geht in gewohnter Art und Weise von Zelt zu Zelt.

11. Fahrerbesprechung

Am Freitag, 14. Juni 2019 um 18.30 Uhr im Besprechungsraum im 1. Stock des Boxengebäudes.

12. Siegerehrungen

Am Samstag für alle Rennen um 18.30 Uhr beim Podium, neben dem Restaurant im Fahrerlager. Am Sonntag jeweils 30 Minuten nach den Rennen am Podium, neben dem Restaurant.

Bitte die Infos auf der Homepage beachten – bei den Terminen – blaue links

wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise und wir freuen uns auf ein Wiedersehen an der Adria

Michael und Uschi Steffny

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Bericht 16. Mozartpreis Salzburgring

Bericht Salzburgring Mai 2019

Nach der großen Schlechtwetterperiode stand der Mozartpreis des Histo Cups unter einem sehr guten Stern. Herrliches Wetter sorgte für beste Bedingungen für rund 250 Rennfahrer in  10 Rennserien des Histo Cups.
Das frühsommerliche Highlight in Salzburg wird jedoch auch unter einem sehr traurigen Aspekt in die Rennsportgeschichte eingehen. Am Samstag haben sich alle Rennfahrer, Funktionäre und Streckenposten von Niki Lauda verabschiedet, der uns für immer verlassen hat. Der Mann mit der roten Kappe war nicht nur ein herausragender Rennfahrer sondern auch erfolgreicher Unternehmer und Idol für nahezu alle Motorsportler nicht nur in Österreich! Niki, wir werden dich nie vergessen!

Auszug aus dem Livestream by Histo Cup

Bei herrlichem Sommerwetter hatten die Teilnehmer bereits am Freitag die Möglichkeit zu Testfahrten und Trainings. Mit dabei auch der Suzuki Cup Europe mit rund 30 Fahrzeugen und das Touring Car Masters.

Am Samstag ging es richtig zur Sache mit den ersten Qualifyings und Rennen bei besten Bedingungen für Mensch und Maschine.

Rennberichte:

BMW 325 Challenge – Rennen 1

Der Polesetter aus Straßwalchen, Tobias Weichenberger,  konnte seine Position optimal nutzen und gewann das erste Challenge Rennen. Zweiter wurde  der junge Steirer Maximilian Winkler vor Matthias Heinemann aus Passau. Der bisher so erfrischend fahrende Lando Graf von Wedel aus Deutschland musste leider dieses Wochenende passen, da er mitten in seinem Abitur steckt. Er wird wieder beim nächsten Rennen ins Geschehen eingreifen.

Die BMW E 30 Cup Wertung holte sich der Steirer Franz Josef Stopper vor den Salzburgern Gerhard Weiss und Natalie Horvath, die einen schweren Unfall beim Training am Freitag wegstecken musste. Das Auto wurde dabei komplett zerstört. Sie bekam vom Race Performance Team das Meisterauto von 2014 von Georg Steffny zur Verfügung gestellt um die Heimrennen in Salzburg bestreiten zu können.
Nach dem Rennen wurden im Parc Fermé alle Fahrzeuge in Auftrag vom Veranstalter und der Motorsportbehörde  genau kontrolliert. Es gab keine Beanstandungen, alle kontrollierten Fahrzeuge waren regelkonform!

BMW Challenge – Rennen  2

Tobias Weichenberger konnte auch im zweiten Qualifying seinen Heimvorteil ausnutzen und holte sich mit der schnellsten Zeit abermals die Pole. Er erwischte auch den besten Start, gefolgt von Matthias Heinemann, Manfred Zaunbauer und Maximilian Winkler. Winkler kämpfte zuerst Zaunbauer nieder und es gelang ihm auch Matthias Heinemann zu überholen. Weichenberger war jedoch nicht mehr einzuholen. Weichenberger gewann vor Winkler und Manfred Zaunbauer, der in den letzten beiden Runden seinen Teamkollegen Heinemann noch vom Stockerl drängen konnte.

Franz Josef Stopper konnte auch die BMW E30 Wertung für sich entscheiden, diesmal vor einer beherzt kämpfenden Natalie Horvath die Gerhard Weiss rundenlang in Schach halten konnte!

Historische Tourenwagen bis 1985 nach Anhang K– Rennen 1

Das sehr gut besetzte Rennen der „historischen Renntourenwagen“ gewann der junge Oberösterreicher Rico Fürtbauer mit seinem Ford GT 40 vor dem Salzburger Paul Koppenwallner, Chevron B16 und dem Tschechen David Becvar, Jaguar XJS.

Schnellster Porsche Classic Cup Pilot war der Salzburger Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo vor seinem Markenkollegen Toni Zisser.

Klassensieger:

bis 1000cc: Christian Bernard, BMW 700RS
bis 1300cc: Herby Senn (CH), Triumph Spitfire
bis 1600cc: Alexander Wechselberger vor Thomas Lehner, beide Alfasud Sprint und Christian Schober, Renault Alpinebis 2000cc: Franz Kerzner vor Thomas Jakob-Käferle, beide Ford Escort
bis 3600cc: Alfred Weissengruber, BMW 635i vor Volke Braunsberg, Opel Ascona und Franz Wetzlmaier, BMW 535i
+ 4000cc:   Rico Fürtbauer, Ford GT40 vor David Becvar und  Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS

Historische Tourenwagen bis 1985 nach Anhang K– Rennen 2

Rico Fürtbauer , Ford GT40 holt sich auch im zweiten Rennen den Gesamtsieg vor David Becvar, Jaguar XJS und dem Deutschen Maximilian Detterbeck, Porsche 911 RSR, der damit auch die Kategorie der Porsche Classic Cup Piloten gewann vor Toni Stoiber, Porsche 911 RS und Toni Zisser, Porsche 944 Turbo.

Klassensieger:

bis 1000cc: Christian Bernard, BMW 700 RS
bis 1300cc: Herby Senn, Triumph Spitfire
bis 1600cc: Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint vor Christian Schober, Renault Alpine
bis 2000cc: Franz Kerzner, Ford Escort BDA und Thomas Jakob-Käferle, Ford Escort RS2000
bis 3600cc: Alfred Weissengruber, BMW 635i vor Volker Braunsberg, Opel und Franz Wetzlmaier, BMW 535i
+ 4000cc:   Rico Fürtbauer Ford GT40 vor David Becvar vor Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS.

Histo Cup Spezialtourenwagen – Rennen 1

Polesetter Hubert Färber, Ford Mustang setzte sich sofort in Führung und kämpfte mit Franky Riedel, Chevrolet Delago und dem Reichenhaller Markus Bereuter, Chevrolet Corvette sehenswert  um den Sieg, ehe Bereuter w.o. geben musste. So gewann Färber vor Riedel und Markus Key, Chevrolet Nascar.

Klassensieger:

bis 2000cc: Walter Spatt, VW Golf vor Peter Pöschl, Ford Escort RS2000 und Alfred Piesinger, KIA
bis 2500ccm: Herbert Schlauch, BMW 323i
bis 3600cc: Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 vor Klaus Holzinger BMW 325i 2.7 und Werner Croce, Alfetta GTV
+ 4000cc:    Hubert Färber vor Frank Riedel und Markus Key.

Histo Cup Spezialtourenwagen – Rennen 2

Nach den Qualifyings gab ein paar Strafen wegen mussachten der gelben Flaggen, Daher musste der schnellste im Qualifying, Klaus Rath mit seinem Audi Quattro Turbo vom 6. Startplatz aus ins Rennen gehen.  Franky Riedel startete nach Problemen im Qualifying überhaupt aus der letzten Startreihe.  Hubert Färber übernahm sofort die Spitze und behielt dies auch bis ins Ziel, jedoch hart bedrängt von Klaus Rath, der seinen Audi Quattro als Zweiter ins Ziel brachte, gefolgt von Markus Key, Chevrolet. Franky Riedel kämpfte sich toll durch das ganze Feld bis auf den dritten Platz ehe er dann wegen Motorproblemen an die Box musste. Ein sehenswertes Duell lieferten sich Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 und Manfred Irger, Ford GT40. Die Positionen wechselten mehrmals ehe Steffny seine Lokalkenntnisse in der letzten Runde ausnutzen konnte.

Klassensieger:

bis 2000cc: Walter Spatt, VW Golf vor Johann Retschitzegger, Audi 80 vor Peter Pöschl, Ford Escort
bis 3600cc: Michael Steffny vor Werner Croce, Alfetta GTV und Klaus Holzinger, BMW
+ 3600cc:    Hubert Färber vor Klaus Rath, Audi Quattro und Markus Key, Chevrolet

Young Timer – Rennen 1

Da Feld der Young Timer wurde getrennt in Fahrzeuge bis und über 3000cc. Die „kleineren“ fuhren gemeinsam mit den Histo-STW und wie „großen“ mit den Tourenwagen Open.

Sieger der Young Timer wurde Markus Weege, BMW M3 E46 GTR vor Markus Fink, BMW M3 V8 und Dieter Karl Anton, Honda S2000. Schaler Beigeschmack beim Überholmanöver von Gerhard Jörg, der Thomas Weberhofer ins Aus beförderte.

Klassensieger:

bis 2000cc: Cettou Jean Michel di Pingo vor Giuseppe Pironaci und Flavio Lompa, alle BMW WTCC
bis 2500cc: Mike Wehrli vor Marco Damaschke und Daniel Jerjen, alle, BMW 325i
bis 3000cc: Rudolf Happl, Audi S3 vor Enzo Coppola, Audi TT und Miroslav Svec, BMW  M3 E36
bis 3600cc: Markus Weege vor Dieter Karl Anton und Lutz Fischer, Porsche 996
+ 3600ccm: Markus Fink vor Vlastimil Pavlik, Ferrari 430 und Hans Huber, Audi V8

Young Timer – Rennen 2

Markus Fink, BMW M3 V8 konnte das zweite Rennen für sich entscheiden vor Dieter Karl Anton, Honda S2000 und Vlastimil Pavlik, Ferrari 430, dicht gefolgt von Hans Huber, Audi V8.
Die Schweizer WTCC Piloten konnten wieder die Klasse bis 2000cc gewinnen, tolle Duelle und damit ein kleiner Vorgeschmack auf das WTCC Revival im September am Salzburgring!

Klassensieger:

bis 2000cc:. Cettou Jean Michel di Pingo vor Flavio Lompa und Vincenzo Cencini, alle BMW WTCC
bis 2500cc: Mike Wehrli vor Marco Damaschke und Walter Braunstein, alle, BMW 325i
bis 3000cc: Rudolf Happl, Audi S3 vor Enzo Coppola, Audi TT und Patrick Weiss, BMW  325i
bis 3600cc: Dieter Karl Anton, Honda vor Norbert Greger, BMW M3 und Lutz Fischer, Porsche 996
+ 3600ccm: Markus Fink, BMW V8 vor Gerhard Jörg, Chevrolet und Hans Huber, Audi V8

Formel Historic – Rennen 1

Der Favorit und Polesetter Philipp Thiel, Dallara F3 gewann das Rennen vor dem Vorarlberger Dieter Schwarz, Opel Lotus und Otto Flum, Reynard SF FF2000. Pech hatte Mitfavorit Peter Peckary, der in der 10. Runde w.o. geben musste.

Klassensieger:

Formel Young F3:            Philipp Thiel, Dallara
Formel Young 1600:       Patrick Schober vor Franz Benczak, Formel König
FF 1600:                               Peter Hinderer, Lotus 51 A vor Rainer Rosenberg
FF 2000:                               Otto Flum vor Norbert Fritz, beide Reynard
Formel Libre:                    Mike Höll, Reynard
Formel Renault:               Markus Haider vor Benjamin Pfeil und Ewald Lokaj
Opel Lotus:                        Dieter Schwarz vor Michael Theuritzbacher
Sportwagen:                     Andreas Türk, Robinson

Formel Historic – Rennen 2

Philipp Thiel gewann auch das zweite Rennen mit seinem Dallara F3 vor Dieter Schwarz, Opel Lotus und Michael Theuritzbacher, Opel Lotus. Sensationeller Fünfter wurde der Salzburger Mike Höll, der mit seinem Reynard F3 beinahe den Start verpasst hatte.

Formel Young F3:            Philipp Thiel, Dallara
Formel Young 1600:       Patrick Schober vor Franz Benczak, Formel König
FF 1600:                               Peter Hinderer, Lotus 51 A vor Rainer Rosenberg
FF 2000:                               Otto Flum vor Norbert Fritz, beide Reynard
Formel Libre:                    Mike Höll, Reynard
Formel Renault:               Markus Haider vor Benjamin Pfeil und Ewald Lokaj
Opel Lotus:                        Dieter Schwarz vor Michael Theuritzbacher
Sportwagen:                     Andreas Türk, Robinson

Tourenwagen Open – Rennen 1

Oliver Michael, Porsche 991 GT3 konnte das Rennen der TCO mit 6 Sekunden Vorsprung auf seinen Markenkollegen Josef Stadtegger und dem Schweizer Heinz Roth, Dodge Viper gewinnen. Pech hatte Robert Brändli, der mit seinem Blaise Camaro beim Versuch in Führung zu gehen mit rund 260 km/h durch die Wiese musste und sich den Kühler zerstörte. Auch der Anfangs führende Siegfried Kuzdas musste in der 10 Runde wegen technischen Problemen w.o. geben.

Klassensieger:

TCO 1 bis 2000cc: Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth Assetto Corse vor Mario Huber, Seat
TCO 2 bis 3000cc: Michael Zasche vor Viktor Bacher und Max Karlinger, alle Mini Cooper JCW
TCO 3 bis 3500cc: Lothar Oberlaber, Renault Megane
TCO 4 + 3500cc:    Oliver Michael vor Josef Stadtegger, beide Porsche 991 GT3 und Heinz Roth, Dodge Viper

Tourenwagen Open – Rennen 2

Oliver Michael wiederholt seinen Gesamtsieg, diesmal vor Heinz Roth und dem Wiener Michael Somoncic, Ferrari F488. Stefan Jocher konnte seinen neuen Porsche 991 GT3 auf die vierte Position bringen, gefolgt von Alexander Lienau, Aston Martin.

Klassensieger:

TCO 1 bis 2000cc: Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth Assetto Corse vor Mario Huber, Seat
TCO 2 bis 3000cc: Max Karlinger vor Viktor Bacher , beide Mini Cooper JCW
TCO 3 bis 3500cc: Lothar Oberlaber, Renault Megane
TCO 4 + 3500cc:    Oliver Michael  vor Heinz Roth und Michael Somoncic

Mini Cooper Cup – Rennen 1 und Rennen 2:

Der Innsbrucker Philipp Kluckner hatte dieses Wochenende Pech, zuerst einen Reifenplatzer im ersten Rennen und dann ein technischer Ausfall im zweiten Heat.

Sieger wurde in beiden Rennen der Deutsche Matthias Jocher vor Hannes Auer und Michael Baltes, alle Mini Cooper JCW R56. Der Deutsch-Schotte Andrew Pringle gewann beide Male die Wertung der älteren R53 Modelle.

Classica Trophy:

Sieger der Teamwertung wurde wieder einmal das Salzburger Duo Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo vor dem zum ersten Mal antretendem Team Reinhard Moser/Karsten Wohlenberg, Porsche und den Steirern Wilfried Lind/Planitzer, Porsche 944.

Die Solowertung holt sich der routinierte Salzburger Ralf Schatzl, Triumph TR6 vor Manfred Schiedauf, Audi TT und dem Abtenauer Matthäus Russegger, Porsche 968.

Ravenol 1-H Endurance Race:

Bereits am Samstagabend wurde das mit 27 Teams sehr gut besetzte Endurance Race gestartet. Sieger wurde das Team Dieter Svepes/John Ford vor Josef Meyer / Luca Rettenbacher, beide Porsche 911 GT3 und dem Team Philipp Baron / Ernst Kirchmayr, Ferrari F488, alle Touring Car Masters.

Sieger der HC Kategorien:

Histo bis 3000cc: Alfred Piesinger / Heinz Schaffrath, KIA Sephia
Histo + 3000cc: Egmont Wimmeder, Jaguar E-Type
Young Timer -3000cc: Herbert Karrer / Rupert W. vor Gerhard / Patrick Weiss und Walter Braunstein / Stefan Wrobel, alle BMW 325i
Young Timer +3000cc: Gerhard Ertl, Audi vor Stadler/Altmann, Ford Mustang
TCO 1bis 3000cc: Michael Zasche / Hannes Auer vor Michael Baltes / Peter Hinderer, beide Mini Cooper JCW
TCO 2 über 3000cc: Philipp Baron / Ernst Kirchmayr, Ferrari F488 vor Heinz Roth, Dodge Viper

Pünktlich um 17.00 Uhr wird die grandiose Veranstaltung mit der letzten Siegerehrung erfolgreich, ohne große Unfälle, abgeschlossen.

Detaillierte Ergebnisse: raceresults.at

Alle Rennen auf Livestream Archiv

Verbleibende Rennen 2019:

  1. bis 16. Juni Rijeka – Grobnik (HR)
    05. bis  07. Juli                   Pannoniaring     (H)
    09. bis 11. August            Slovakiaring       (SK)
    20. bis 22. September   Bosch Race Salzburg
    11. bis 13. Oktober         Finale Red Bull Ring
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