Trauer um Otto Tylmann, Histo Cup Cheftechniker

Die ganze Histo Cup Familie trauert um seinen langjährigen Cheftechniker und Pionier Otto Tylmann, der am 25. Juni im 76. Lebensjahr für immer von uns gegangen ist.

Otto hat den Geist des Histo Cups seit Anfang an aktiv mitgestaltet und mitgetragen. Dafür sind wir ihm wirklich unendlich dankbar! Otto, Dein Spirit wird uns weiterhin begleiten!

Unser aufrichtiges Beileid seiner Frau und Familie.

Familien Steffny und Schallenberg im Namen aller
„Histo Cupler“

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Nachlese Rijeka und Informationen Pannoniaring 5.-7. Juli 2019

Liebe Motorsportfreunde!

Wir hoffen, dass Ihr Euch nach dem fulminanten Rennwochenende in Rijeka wieder gut erholt habt. In der Folge noch ein paar Punkte zu Rijeka und dann die wichtigsten Informationen für das nächste Rennen am Pannoniaring.

Nachlese Rijeka

Das Rennwochenende in Rijeka hatte eine lange Geschichte bevor es begonnen hatte. Die AMF wollte – sechs Tage vor der Veranstaltung – die nationale Streckenhomologation nicht anerkennen und wollte uns keine Genehmigung erteilen! Wir haben schon alles ohne der AMF geplant, die Versicherung abgeschlossen, ehe dank dem Engagement von Prof. Harald Hertz und Kurt Wagner doch noch möglich war „offiziell“, mit dem Segen der AMF in Rijeka zu veranstalten.

„Das Gute daran“:  Jetzt ist es auch in Wien klar, dass wir eine Alternative haben und diese Alternative auch umsetzen werden, wenn wir dies müssen!

Alle die in Rijeka waren, konnten sehen wie sich die Rennstrecke verbessert hat, perfekter Belag, neue Curbs, neue Race Control, Renovierung der Boxen, etc.

Die Zeitnahme, die Streckenposten und auch der Abschleppwagenfahrer sind hervorragend! Zu erwähnen bleibt noch, dass es auf dieser Rennstrecke in Kroatien einen ganz besonderen Flair und ein hervorragendes Essen gab.

Rijeka, wir kommen ganz sicher wieder!

Technische Informationen

Lärmmessungen und die Zukunft des Motorsports in Europa

Speziell in Österreich gibt es verstärkt „Gegenwind“ von der grünen Seite. Die Landesregierungen in Salzburg und Steiermark haben die Rennstrecken darauf aufmerksam gemacht, dass ab sofort Lärmmessungen stattfinden werden und zu laute Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen werden. In Salzburg steht die Verlängerung des Pachtvertrages (2023) an und deshalb ist die Lage wirklich sehr ernst.

Wir haben in Rijeka präventiv Lärmmessungen durchgeführt und 17 massive Überschreitungen festgestellt. Die Skala reichte von 105 bis 121 Dezibel, bei erlaubten 98 plus 2 Dezibel.

Besonders erschreckend war die Tatsache, dass neun (!) Überschreitungen in der „Classica Trophy“ gemessen wurden, obwohl die Fahrzeuge laut Reglement „zulassungsfähig“ sein sollten!

Wir bitten daher alle Teilnehmer des Histo Cups zukünftig darauf größtes Augenmerk zu legen.

In Salzburg im Herbst wird das von der Rennstrecke – im Auftrag der Landesregierung – wirklich ernst genommen und gemessen. Zu laute Fahrzeuge werden dann aus dem Rennen genommen.

Wir werden auch am Pannoniaring und am Slovakiaring präventive Messungen durchführen und die Fahrer diesbezüglich informieren.

Nach vielfachen Fahrerwünschen haben wir In Rijeka haben wir auch wieder das „alte“ und schon bewährte Format der Historischen Fahrzeuge (K und STW) bis und über 2500cc mit sehr großer und positiver Resonanz durchgeführt. Das werden wir auch weiterhin versuchen umzusetzen. Auch die Klasse der historischen Fahrzeuge nach Anhang K bis 3000cc wird wieder eingeführt.

Die Young Timer wurden auch unterteilt in Fahrzeuge bis und über 3000cc. Auch dies ist sehr positiv aufgenommen worden. Der Versuch wird in den Sommerrennen am Pannoniaring und am Slovakiaring weitergeführt.

Pannoniaring / powered by RSC 5. bis 7. Juli 2019

Das Rennen in Ungarn wird so wie in Rijeka unter der Patronanz von „RSC“ in Kooperation ausgetragen. Das Tourenwagen Masters ist als Gastserie dabei.  Das Ravenol 1-Stunden Endurance-Rennen ist ebenfalls ausgeschrieben. Anmeldungen bitte rechtzeitig mittels Formular im Rennbüro abgeben.

Zusätzlich gibt es am Freitag, den 5. Juli einen Track Day / Testtag mit vielen Testvarianten und zu sehr moderaten Preisen, der auch für Gäste offen ist. Zur Teilnahme ist keine Lizenz notwendig! Zeitplan, Ausschreibung und Anmeldeformular findet man auf der Homepage www.histocup.com bei den Terminen „Pannoniaring“.

Der Track Day kostet für Mitglieder EUR 300,00 (Gäste 360,00) von 09. bis 18.00 Uhr. Es können auch nur der Vormittag (09.00 – 12.30 Uhr) für EUR 200,00 (230,00) oder Testsessions am Nachmittag für EUR 60,00 für jeweils eine ½ Stunde gebucht werden.

Am Pannoniaring fahren wir mit allen Rennserien je ein Qualifying und Rennen am Samstag und Sonntag. Bitte beachtet diesbezüglich den Zeitplan.

Nennschluss: 30. Juni 2019.

Bitte unbedingt rechtzeitig online nennen und das Nenngeld einzahlen. Boxenreservierungen gelten nur, wenn der Fahrer genannt hat und das Nenngeld eingezahlt hat! Vielen Dank für das Verständnis!

Fahrerlager:

Einlass in das Fahrerlager ist ab Donnerstagabend 18.00 Uhr. Bitte dem Platzeinteiler unbedingt Folge leisten. Teilnehmer mit Trucks bitten wir, sich im Vorfeld mit uns zwecks Standort in Verbindung zu setzen.

Boxen:

Boxen sind alle zur Gänze ausreserviert bzw. fix gebucht. Kosten für die Buchung Doppelbox hinten EUR 420,00, Einzelbox EUR 300,00 jeweils für das Wochenende.

Rennservice:

Der RSC-Reifen-  und Renndienst ist ab Donnerstagabend im Fahrerlager und zwar vor den Boxen 22 bis 24 in der Hauptzufahrtsstraße. Bitte die benötigten Reifen unbedingt rechtzeitig vorbestellen! Mail: office@rs-center.eu, Tel: +43 660 7337886

Administrative und technische Abnahme:

Freitag, 5. Juli 2019                         08.00 – 13.00 Uhr (TT) und 14.00 – 18.30 Uhr
Samstag, 6. Juli 2019                      07.00 – 09.00 Uhr

Die technische Abnahme erfolgt in gewohnter Manier, Norbert Kucera und sein Assistent gehen von Fahrzeug zu Fahrzeug.

Bitte beachten:

Es werden ab dem Qualifying nur Fahrzeuge auf die Strecke gelassen, die sowohl die administrative als auch die technische Abnahme durchgeführt haben (Kontrollpickerl der administrativen Abnahme!!

Fahrerbesprechungen:

Im Hotelgebäude im 1. Stock. Es gilt Anwesenheitspflicht. Bitte pünktlich erscheinen.

Freitag, 5. Juli 2019                        18.30 Uhr                  alle Serien
Samstag, 6. Juli 2019                    10.00 Uhr                  CT und Nachzügler

Siegerehrungen:

Samstag: nach dem 1-Stunden Endurance Rennen am Boxendach (18.30 Uhr). Siegerehrungen Sonntag: jeweils 20 Minuten nach jedem Rennen vor dem Rennbüro.

Wir freuen uns auf eine schöne und „stressfreie“ Veranstaltung zum Sommerbeginn und wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise nach Ungarn.

Auf die Historischen
Michael und Uschi Steffny

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Histo Club in Rijeka / Kroatien

Rund 130 Teams sind nach Kroatien gereist zum vierten Rennen der Saison 2019. Bei herrlichem, sommerlich warmen Wetter wurden bereits am Donnerstag die „Zeltstädte“ aufgebaut und die Boxen bezogen.

Am Freitag gab es dann ausreichend Zeit zum Testen, die von den Teilnehmern auch genutzt wurde. Die Anlage in Grobnik präsentierte sich in einem hervorragenden Zustand, nach der neu asphaltierten Strecke wurden im Winter einige Boxen renoviert, neue gebaut und die Race Control erhielt eine komplett neue Ausstattung mit Videoüberwachung über die gesamte Strecke.

Besonders hervorzuheben war die Hilfsbereitschaft des jungen Technikers Christoph Titz, der bereits ab Freitag früh „freiwillig“ mit der technischen Abnahme begann und dies hervorragend mit Kompetenz und Freundlichkeit bewältigte.

Nach den ersten Qualifyings ging es dann am Samstag bei den ersten Rennen zur Sache.

Young Timer / TCO und Mini Cooper Cup – Rennen 1

Erstmals fuhren die drei Kategorien wieder gemeinsam bis 3000cc  Hubraum und die Zuschauer sahen ein spannendes Rennen mit tollen Fahrzeugen. Am Start waren auch 5 (!) WTCC Rennfahrzeuge von unseren Schweizer Freunden aus dem Tessin, ein kleiner Vorgeschmack auf das WTCC Revival am Salzburgring im September.

Rudolf Happl landete mit seinem Audi A3 Turbo einen feinen Start/Ziel Sieg, gefolgt von der WTCC Armada aus der Schweiz. Zweiter wurde Jean-Michel Cettou gefolgt von Flavio Lompa, Albino Mazzaro und Giuseppe Pironaci, alle BMW 320 SI WTCC.

Arpad Viszokay gewann mit seinem BMW 320 die Klasse bis 2000cc vor den beiden Renault Clio Piloten Helmut Landherr und Wolfgang Bauer. Gabriel Scherdi gewann die Klasse bis 2500cc. Hinter Rudolf Happl wurde Heiko Köppe, Audi A3 zweiter der Klasse bis 3000cc vor Walter Braunstein, BMW 325i.

Die Klasse TCO bis 2000cc gewann Günther Edenstöckl, Suzuki Swift vor Christoph Wögerer, Ford Fiesta. Der Tiroler Philipp Kluckner gewann die Mini Challenge vor Claus Katterbach und Matthias Jocher.

Histo Cup bis 2500cc – Rennen 1

Walter Spatt, VW Golf GTI konnte das erste Rennen vor Franz Kerzner, Ford Escort BDA gewinnen. Dritter wurde Thoms Jakob-Käferle, gefolgt von Gerald Müller und Peter Pöschl, alle Ford Escort. Kerzner konnte gegen Mitte des Rennens einmal die Führung übernehmen, letztlich musste er sich aber doch Walter Spatt geschlagen geben.

Christian Bernard, BMW 700 RS gewann die Klasse K bis 1000cc und Alexander Wechselberger holte sich die Klasse K bis 1600cc vor dem Briten Richard Bateman, Lotus Elan. Franz Kerzner gewann die Klasse K bis 2000cc vor Thomas Jakob-Käferle und Gerald Müller, beide Ford Escort. Gerhard Bruckmüller gewann mit seinem Porsche 924 die Porsche Classic Klasse bis 2500cc vor dem Italiener Alberto Mondinelli, Porsche 944. Hinter dem Gesamtsieger Walter Spat platzierte sich Peter Pöschl als Zweiter der Klasse STW bis 2000cc vor Josef Gumpenberger, Alfa GTV.

BMW 325 Challenge – Rennen 1

Polesetter Tobias Weichenberger ließ nichts anbrennen und landete einen Start/Ziel Sieg vor dem Deutschen Lando von Wedel und dem Steirer Maximilian Winkler. Weichenberger holte sich mit der schnellsten Rennrunde auch noch den Zusatzpunkt ab. Einen feinen Kampf um den vierten Platz gab es das ganze Rennen zwischen Leon Unger, Manfred Zaunbauer und Mathias Heinemann.

Den E 30 Cup holte sich der Seekirchner Gerhard Weiss vor dem Steirer Franz Josef Stopper und Christian von Wedel, der sicher an zweiter stelle lag aber durch einen Highspeed Dreher knapp vor Natalie Horvath ins Ziel kam.

Formel Historic – Rennen 1

Der Niederösterreicher Philipp Thiel, Dallara F3Y landete einen überlegenen Start/Ziel Sieg vor dem Deutschen Thomas Weidel, Ralt F3 und Wolfgang Dietmann, Martini F3Y.

Rafael Kowar holte sich die Klasse Formel Ford 1600 vor Rainer Schrems und dem Franzosen Gilbert Cristini, alle van Diemen. Otto Flum gewann de Formel Ford 2000 vor Norbert Fritz und Günther Sturm, alle Reynard F 2000. Dieter Schwarz gewann die Klasse Opel Lotus vor Gerhard Lehninger. Peter Peckary holte sich die Formel Renault Wertung vor Benjamin Pfeil und Alfred Buschek.

Die Formel 3 Wertung gewann Thomas Weidel vor Gerd Reinprecht, Martini und Georg Panzenböck, Reynard F3. Hinter Gesamtsieger Philipp Thiel platzierten sich Wolfang Dietmann und Günter Ledl in der Klasse Formel Young bis 2000cc. Der Junge Patrick Schober gewann die Klasse Formel Young bis 1600cc und landete auf dem hervorragenden neunten Gesamtrang.

Histo Cup über 3500cc – Rennen 1

Polesetter Riko Fürtbauer, Ford GT 40 setzte sich gleich am Start in Führung vor Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 und dem Tschechen David Becvar, Jaguar XJS, der seinerseits einen tollen Kampf mit Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo hatte.

Alfred Weissengruber holte sich mit seinem BMW 635i die Klasse K bis 3600ccm vor Franz Wetzlmaier, BMW 535i. Hinter Gesamtsieger Riko Fürtbauer platzierten sich in der Klasse K über 3600cc David Becvar und Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS.

Josef Schößwendter holt sich die Porsche Classic Wertung vor Walter Traxler, Porsche 911.

Young Timer und Touring Car Open über 3000cc – Rennen 1

Der Steirer Thomas Weberhofer, Opel V8 Star gewann das erste Rennen vor Walter Schropper, Dodge Viper und Christoph Gürtler, BMW E30 V8. Vierter wurde Dieter Karl Anton, Honda S2000 vor Wolfgang Schmollngruber, Mitsubishi Colt und Manfred Werner, Porsche 997 GT3.

Die Klasse Young Timer bis 3600cc gewann Dieter Karl Anton vor Wolfgang Schmollngruber und Lutz Fischer, Porsche 996. Manfred Werner holte sich die Klasse TCO über 3500cc.

Ravenol 1-H Teamrace

Überpünktlich wurde das Endurance Race um 17.15 Uhr gestartet. Der Deutsche Manfred Werner, der das Rennen alleine in Angriff nahm, ließ nie einen Zweifel aufkommen, dass er das Rennen gewinnen will. Er siegte mit seinem Porsche 997 GT3 Cup mit einer Runde Vorsprung auf das Team Florian Renauer / Thoms Mayr, Nascar V8 und dem MZR Team Rudi Happl / Heiko Köppe, Audi S 3 Turbo.


Gerhard Weiss gewann die Young Timer bis 3000cc vor dem Team TTCA Rupert Weissenlehner / Herbert Karrer und dem Team Walter Braunstein / Stefan Wrobel, alle BMW 325i.
Franz Wetzlmaier gewann mit dem BMW 535i die historische Wertung vor Egmont Wimmeder, Jaguar E-Type.

Classica Trophy

Die traditionell stark besetzte Classica Trophy war auch in Rijeka in beiden Kategorien super besetzt.

Nach drei Wertungsläufen hat sich der Salzburger Hois Russegger, Porsche 968 die Solowertung mit 690 Punkten geholt vor Helmut Neisser, Mazda MX5, 849 Punkte und Peter Jaitner, Porsche  911, 977 Punkte.

Die Teamwertung ging an die Gesamtführenden Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo Spider, 346 Punkte vor Christian Weitgasser / Andi Hückel, BMW E36, 998 Punkte und Manfred Breitfuss / Karin Züger, Lotus Super Seven, 1401 Punkte.

Young Timer und TCO bis 3000cc – Rennen 2

Rudi Happl führte fast das gesamte Rennen vor den schnellen Schweizer WTCC Piloten. Jean Michel Cettou konnte mit seinem BMW E36 320 SI Happl in der letzten Runde noch abfangen und gewinnt das Rennen vor Rudi Happl, Audi S3 und dem Ungarn Arpad Viszokay, BMW 320. Flavio Lompa und Albin Mazzaro, die anfangs in der Führungsgruppe dabei waren, mussten ihre Autos vorzeitig abstellen.

Arpad Viszokay gewann mit seinem BMW 320 die Klasse bis 2000cc vor den beiden Renault Clio Piloten Helmut Landherr und Wolfgang Bauer. Gabriel Scherdi gewann die Klasse bis 2500cc vor Walter Braunstein, beide BMW 325i E30. Hinter Rudolf Happl wurde Heiko Köppe, Audi A3 zweiter der Klasse bis 3000cc.

Die Klasse TCO bis 2000cc gewann Günther Edenstöckl, Suzuki Swift vor Christoph Wögerer, Ford Fiesta.

Der Tiroler Philipp Kluckner gewann die Mini Challenge vor Matthias Jocher und Klaus Katterbach, der in der Anfangsphase Probleme hatte.

Histo Cup bis 2500cc – Rennen 2

Anfangs setzte sich Walter Spatt mit seinem VW Golf in Führung vor die Ford Escort Armada. Leider musste der Oberösterreicher dann w.o. geben. Es führte dann lange Gerald Müller vor Franz Kerzner und Thomas Jakob Käferle. Sensationell fuhr der Tiroler Alex Wechselberger, der sich den dritten Gesamtplatz erkämpfen konnte. In der letzten Runde gelang es Franz Kerzner seinen Widersacher Gerald Müller zu überholen und gewann das Rennen.

Christian Bernard, BMW 700 RS gewann die Klasse K bis 1000cc und Alexander Wechselberger holte sich die Klasse K bis 1600cc vor dem Briten Richard Bateman, Lotus Elan. Franz Kerzner gewann die Klasse K bis 2000cc vor Gerald Müller und Jakob-Käferle, beide Ford Escort. Gerhard Bruckmüller gewann mit seinem Porsche 924 die Porsche Classic Klasse bis 2500cc vor dem Italiener Roberto Strazzeri, Porsche 944. Peter Pöschl holt sich den Klassensieg STW bis 2000cc vor Josef Gumpenberger, Alfa GTV.

BMW 325 Challenge – Rennen 2

Gleich am Start gab es zwei Kollisionen im Mittelfeld und auch an der Spitze. Matthias Heinemann nutzte die Verwirrung und setzte sich in Führung vor Leon Unger, Max Winkler, Tobias Weichenberger und Lando von Wedel. Weichenberger und Wedel konnte sich dann bald wieder vorarbeiten und übernahmen die Führung. Weichenberger gewinnt auch das zweite Rennen souverän. Wedel kam an zweiter Stelle ebenfalls von der Strecke ab, Winkler und Unger kamen vorbei. Winkler und Unger kamen sich dann in der zweiten Kurve in die Quere und Unger flog ab. Das wird ein Nachspiel haben. Auf der Strecke zweiter wurde Max Winkler vor Wedel und Stefan Rauscher.

Winkler bekam wegen gefährlichen Fahrens eine Zeitstrafe und eine bedingte Sperre für zwei Rennen. So wurde Lando von Wedel Zweiter und Matthias Heinemann Dritter.

Den E 30 Cup gewann Florian Kammerstätter vor Franz Josef Stopper und Gerhard Weiss. Natalie Horvath war in die Startkollision verwickelt, konnte dann toll aufholen und wurde noch Vierte.

Formel Historic – Rennen 2

Der Niederösterreicher Philipp Thiel, Dallara F3Y landete wieder einen überlegenen Start/Ziel Sieg vor dem Deutschen Thomas Weidel, Ralt F3 und Wolfgang Dietmann, Martini F3Y. Vierter wurde Peter Peckary mit dem Formel Renault, eine feine Leistung.

Rafael Kowar holte sich die Klasse Formel Ford 1600 vor Rainer Schrems und dem Franzosen Gilbert Cristini, alle van Diemen. Otto Flum gewann die Formel Ford 2000 vor Norbert Fritz und Günther Sturm, alle Reynard F 2000. Dieter Schwarz gewann die Klasse Opel Lotus vor Gerhard Lehninger. Hinter Peter Peckary platzierten sich Benjamin Pfeil und Alfred Buschek in der Formel Historic.

Die Formel 3 Wertung gewann Thomas Weidel vor Georg Panzenböck, Reynard F3 und Gerd Reinprecht, Martini. Hinter Gesamtsieger Philipp Thiel platzierten sich Wolfang Dietmann und Günter Ledl in der Klasse Formel Young bis 2000cc. Der Junge Patrick Schober gewann die Klasse Formel Young bis 1600cc.

Histo Cup über 2500cc – Rennen 2

Fulminanter Start, Riko Fürtbauer setzte sich in Führung, David Becvar konnte Michael Steffny beim Start ausbeschleunigen. Steffny versuchte sich wieder an Becvar vorbeizudrücken, doch beim Anbremsen de Westkurve kam er auf die Curbs und das rechte hintere Unibal Lager ist gebrochen. Es folgte ein wilder Abflug, jedoch ohne weitere Folgen. Fürtbauer gewinnt das Rennen vor David Becvar und Walter Traxler, Porsche 911RS der damit auch die Porsche Classic Wertung vor Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo gewann. Andreas Eckhart wurde hinter Alfred Weissengruber Dritter der Klasse K bis 3600ccm. Paolo Banno wurde in der Klasse K über 3600cc Dritter! Erwin Warislowich gewann die STW Wertung.

Young Timer und TCO über 3000ccm – Rennen 2

Polesetter Thomas Weberhofer setzte sich sofort in Führung und gewann auch das zweite Rennen mit seinem Opel V8 Star vor Manfred Werner, Porsche 997 GT3 und Wolfgang Schmollngruber, Mitsubishi Colt Turbo. Vierter wurde der Oberösterreicher Christoph Gürtler, BMW V8, gefolgt von Thomas Vital, Maserati.

Die Klasse Young Timer bis 3600cc gewann Wolfgang Schmollngruber vor Dieter Karl Anton und Norbert Greger und Lutz Fischer, Porsche 996. Manfred Werner holte sich die Klasse TCO über 3500cc.

Pünktlich um 17.00 Uhr beendete der Rennleiter Harald Lehner die Veranstaltung in Kroatien. Es war eine mehr als gelungene Veranstaltung bei herrlichem Wetter und Rennen mit viel Spannung. Auch das kulinarische Ambiente hat allen Fahrern und Freunden sehr gut gefallen. Kroatien wir kommen sicher wieder!

Nächstes Rennen: Pannoniaring 5. bis 7. Juli 2019

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Historic RaceRijeka 14.-16. Juni 2019

Liebe Motorsportfreunde!

Jetzt geht es Richtung Süden nach Kroatien! In der Folge die wichtigsten Informationen:

 

Rijeka 14. -16. Juni – Historic Race powered by RSC

Unser Race Service Center „RSC“ ist in Kroatien der Veranstalter. Ausgeschrieben sind alle Kategorien und Klassen.

Die Rennstrecke ist seit 2018 neu asphaltiert und auch die Boxeneinfahrt wurde verbreitert. Weiters gibt es seit heuer eine neue „Race Control“ mit Videoüberwachung und neue Sprecherkabinen. Wir freuen uns schon auf die Rennen, denn das Feedback von vielen Fahrern waren in den letzten beiden Jahren sehr gut!

0. Korrektur der Rennformate

Aufgrund der vielen Wünsche seitens der Fahrer und auch die Erfahrungen der letzten Rennen haben uns gezeigt, dass es an der Zeit ist, die Rennformate wieder anzupassen.

Wir kehren ab Rijeka wieder zurück zu unserem sehr bewährten Histo-Cup System mit Rennen der historischen Fahrzeuge bis 2500cc und über 2500cc. Selbstverständlich mit Wertungen für Anhang K und STW!

Wenn es möglich ist, werden wir dies auch bei den Young Timern und TCO Fahrzeugen tun und zwar in Fahrzeuge bis 3000cc und über 3000cc.

Damit kommen wir unzähligen Fahrerwünschen nach, es wird sicherer es ist auch im Sinne unserer Fans, die damit spannendere und vor alle übersichtlichere Rennen zu sehen bekommen werden.

Bitte diesbezüglich auch den neuen Zeitplan beachten!

1. Lage und Adresse der Rennstrecke in Kroatien

Grobnik / Rijeka liegt etwa 20 Km von Rijeka entfernt auf einem Hochplateau über der Adria, direkt an der Autobahn Rijeka-Zagreb. Von der slowenisch/kroatischen Grenze sind es noch genau 40 Autobahnkilometer an Rijeka vorbei.

Adresse: 51219, Soboli, Kroatien
Telefon: +385 51 259 222
Streckenlänge: 4.168 km (2.589,88 mi)
Eröffnung: 1978
Kurven: 15

Anreise:
Von Österreich kommend über Villach, Karawankentunnel nach Ljubljana und weiter nach Postonja, dann Bundesstraße bis zur kroatischen Grenze. Von dort noch 40 Km Autobahn bis zur Rennstrecke.

Von Italien kommend an Triest vorbei zur slowenischen und kroatischen Grenze, dann derselbe Weg zur Rennstrecke.

Bitte „Reisedokumente“ nicht vergessen, Kroatien ist zwar schon in der EU aber es wird noch an der Grenze kontrolliert. Auf der Rennstrecke kann man überall mit EURO bezahlen. In den kleinen Restaurants in der Umgebung empfiehlt sich die Landeswährung.

2. Fahrerlager und Einfahrtmöglichkeiten

Donnerstag, 13. Juni ist noch eine Veranstaltung und wir können daher am Donnerstag erst um ca. 17.00 Uhr das Fahrerlager beziehen.


Neben der Rennstrecke befindet sich ein Sportflughafen mit einem guten Restaurant. Für früher Ankommende Gespanne wird im unteren Fahrerlager ein Platz zum Warten eingerichtet.
Bitte ausreichend Verzurr- und Beschwerungsmaterial für die Zelte mitnehmen. Dort kann es „windig“ sein!
Hunde sind unbedingt an der Leine zu führen. In der Nacht könnten wir Besuch von Rehen und Hasen bekommen!

 3. Boxen und Garagen

Es gibt in Grobnik derzeit 10 Boxen für je max. 4 Autos. Dies sind die Boxen 1 bis 10. Weiters gibt es 6 neue Boxen mit je 30qm. Die alten Garagen mit dem Tor nach hinten sind nicht mehr verfügbar, bzw. werden derzeit auch umgebaut.
Die großen Boxen kosten EUR 400,00 für das Wochenende, die kleineren, neuen Boxen kosten EUR 300,00. Siehe dazu den Boxenplan auf der Homepage.

Die Boxen können erst nach 19.00 Uhr bezogen werden.

4. Tankstelle

Man darf nach Kroatien kein Benzin importieren! Es gibt im Fahrerlager eine Tankstelle mit einem 100 Oktan Benzin für ca. EUR 1,70/Liter. Die Tankstelle ist ganztägig geöffnet.

5. Reifenservice

Der RSC-Reifendienst ist vor Ort, im Fahrerlager auf der linken Seite – gegenüber der Tankstelle, auf der Seite der Boxengasse. Auch Trade und Service werden dort positioniert. Bitte unbedingt Reifenwünsche vorher bei der RSC / Georg bekannt geben, da der Transport organisiert werden muss. Die 20% Rabatt auf die Hankook Reifen können nur bei vorbestellten Reifen gegeben werden.

6. Restaurants

Es gibt im Fahrerlager ein Restaurant und ein Bistro. Die Qualität ist sehr gut, vor allem die „Fischplatte“ ist für Kroatienkenner ein Genuss. Am Hügel im Süd/Westen gibt es auch ein Bistro mit Getränken mit toller Sicht auf die Strecke.

Wir werden die Speisekarte und die Kontaktdaten auf der Homepage bei dem Termin „Rijeka“ veröffentlichen, wenn Teams diesbezüglich „vorbestellen“ wollen. Es wird auch zu den Teams geliefert.

Außerhalb des Ringgeländes ist daneben ein aktives Flugfeld für Sportflugzeuge mit dem Restaurant „Aero Steak“, die hervorragende Küche bieten.

7. Quartiere

In den benachbarten Orten gibt es auch einige nette Pensionen und Privatzimmer. Informationen diesbezüglich gibt gerne Frau Anita Martinich oder Edita Ferderber vom Ring, sie spricht ein sehr gutes Englisch bzw. auch Deutsch!

8. Freie Trainings am Freitag

Ab 09.00 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit zum freien Fahren bis 18.00 Uhr. Der ganze Tag kostet EUR 300,00, der Vormittag EUR 200,00 oder man bucht einzelne Stints um EUR 60,00 für 30 Minuten.

9. Zeitplan

Am Samstag und Sonntag finden vormittags die Qualifyings statt und jeweils am Nachmittag die Rennläufe. Wie versprochen, werden wir die Touring Car Open und Young Timer unterteilen in bis 3000 und über 3000ccm  und die historischen Tourenwaqen unterteilen in Fahrzeuge bis 2500 und über 2500ccm. Siehe dazu den Zeitplan auf der Homepage.
Zeitnahme und Livetiming ist vorhanden.

10. Administrative und technische Abnahme

für das Wochenende und für den Testtag: Freitag, 14. Juni 2019
von 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 19.00 Uhr, Samstag nach Bedarf ab 07.00 Uhr. Samstag, 15. Juni 07.00 bis 09.00 Uhr.
Die administrative Abnahme ist diesmal wieder beim Histo Point im Fahrerlager neben dem RSC Zelt. Der/Die Techniker gehen in gewohnter Art und Weise von Zelt zu Zelt.

11. Fahrerbesprechung

Am Freitag, 14. Juni 2019 um 18.30 Uhr im Besprechungsraum im 1. Stock des Boxengebäudes.

12. Siegerehrungen

Am Samstag für alle Rennen um 18.30 Uhr beim Podium, neben dem Restaurant im Fahrerlager. Am Sonntag jeweils 30 Minuten nach den Rennen am Podium, neben dem Restaurant.

Bitte die Infos auf der Homepage beachten – bei den Terminen – blaue links

wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise und wir freuen uns auf ein Wiedersehen an der Adria

Michael und Uschi Steffny

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Informationen für Rijeka 14.-16. Juni 2019

Liebe Motorsportfreunde!

In der Folge die wichtigsten Informationen für das kommende Rennwochenende:

1. Kurzer Rückblick Salzburgring 
Was für ein Glück! Nach der großen Schlechtwetterperiode stand der Mozartpreis des Histo Cups unter einem sehr guten Stern. Herrliches Wetter sorgte für beste Bedingungen für rund 250 Rennfahrer in  10 Rennserien des Histo Cups.

Das frühsommerliche Highlight in Salzburg wird jedoch auch unter einem sehr traurigen Aspekt in die Rennsportgeschichte eingehen. Am Samstag haben sich alle Rennfahrer, Funktionäre und Streckenposten von Niki Lauda verabschiedet, der uns für immer verlassen hat. Der Mann mit der roten Kappe war nicht nur ein herausragender Rennfahrer sondern auch erfolgreicher Unternehmer und Idol für nahezu alle Motorsportler nicht nur in Österreich! Niki, wir werden dich nie vergessen!


Am Bild alle Fahrer vom Histo Cup, Suzuki Cup, TCM, die Streckenposten und die AMF Funktionäre.

Auszug aus dem Livestream – Sprecher Georg Gruber:

Bei herrlichem Sommerwetter hatten die Teilnehmer bereits am Freitag die

2. Vorschau Rijeka 14. -16. Juni – Historic Race powered by RSC

Unser Race Service Center „RSC“ ist in Kroatien und am Pannoniaring der Veranstalter. Ausgeschrieben sind alle Kategorien und Klassen. Wir bitten alle Fahrer dringend die Nennung abzugeben, da wir die Papiere früher als sonst beim Veranstaltungsort abgeben müssen.

Die Rennstrecke ist seit 2018 neu asphaltiert und auch die Boxeneinfahrt wurde verbreitert. Voraussichtlich wird es auch 5 neue Boxen geben! Dafür wird eine „Vorreservierungsliste“ erstellt. Weiters gibt es seit heuer eine neue „Race Control“ mit Videoüberwachung und neue Sprecherkabinen. Wir freuen uns schon auf die Rennen, denn das Feedback von vielen Fahrern waren in den letzten beiden Jahren sehr gut!

0. Korrektur der Rennformate

Aufgrund der vielen Wünsche seitens der Fahrer und auch die Erfahrungen der letzten Rennen haben uns gezeigt, dass es an der Zeit ist, die Rennformate wieder anzupassen.

Wir kehren ab Rijeka wieder zurück zu unserem sehr bewährten Histo-Cup System mit Rennen der historischen Fahrzeuge bis 2500cc und über 2500cc. Selbstverständlich mit Wertungen für Anhang K und STW!

Wenn es möglich ist, werden wir dies auch bei den Young Timern und TCO Fahrzeugen tun und zwar in Fahrzeuge bis 3000cc und über 3000cc.

Damit kommen wir unzähligen Fahrerwünschen nach, es wird sicherer es ist auch im Sinne unserer Fans, die damit spannendere und vor alle übersichtlichere Rennen zu sehen bekommen werden.

Bitte diesbezüglich auch den neuen Zeitplan beachten!

1. Lage und Adresse der Rennstrecke in Kroatien

Grobnik / Rijeka liegt etwa 20 Km von Rijeka entfernt auf einem Hochplateau über der Adria, direkt an der Autobahn Rijeka-Zagreb. Von der slowenisch/kroatischen Grenze sind es noch genau 40 Autobahnkilometer an Rijeka vorbei.

Adresse: 51219, Soboli, Kroatien
Telefon: +385 51 259 222
Streckenlänge: 4.168 km (2.589,88 mi)
Eröffnung: 1978
Kurven: 15

Anreise:
Von Österreich kommend über Villach, Karawankentunnel nach Ljubljana und weiter nach Postonja, dann Bundesstraße bis zur kroatischen Grenze. Von dort noch 40 Km Autobahn bis zur Rennstrecke.

Von Italien kommend an Triest vorbei zur slowenischen und kroatischen Grenze, dann derselbe Weg zur Rennstrecke.

Bitte „Reisedokumente“ nicht vergessen, Kroatien ist zwar schon in der EU aber es wird noch an der Grenze kontrolliert. Auf der Rennstrecke kann man überall mit EURO bezahlen. In den kleinen Restaurants in der Umgebung empfiehlt sich die Landeswährung.

2. Fahrerlager und Einfahrtmöglichkeiten

Donnerstag, 13. Juni ist noch eine Veranstaltung und wir können daher am Donnerstag erst um ca. 17.00 Uhr das Fahrerlager beziehen.
Neben der Rennstrecke befindet sich ein Sportflughafen mit einem guten Restaurant. Für früher Ankommende Gespanne wird im unteren Fahrerlager ein Platz zum Warten eingerichtet.
Bitte ausreichend Verzurr- und Beschwerungsmaterial für die Zelte mitnehmen. Dort kann es „windig“ sein!
Hunde sind unbedingt an der Leine zu führen. In der Nacht könnten wir Besuch von Rehen und Hasen bekommen!

 3. Boxen und Garagen

Es gibt in Grobnik derzeit 10 Boxen für je max. 4 Autos. Dies sind die Boxen 1 bis 10. Weiters gibt es 5 „Garagen“ – vier davon mit 25qm und eine mit rund 40qm die haben das Garagentor nach „hinten“, d.h. das Tor ist  nicht in der Boxengasse. Diese Garagen sind auch günstiger.

Die Boxen kosten EUR 400,00 für das Wochenende, die Garagen kosten EUR 200,00 (25qm) bzw. EUR 250,00 (40qm). Siehe dazu den Boxenplan auf der Homepage.

Die Boxen können erst um ca. 19.00 Uhr bezogen werden.

Die neuen Boxen haben ca. 30qm und werden EUR 250,00 für das Wochenende kosten. Die Vergabe wird dann kurzfristig durchgeführt, wenn diese fertig werden sollten.

4. Tankstelle

Man darf nach Kroatien kein Benzin importieren! Es gibt im Fahrerlager eine Tankstelle mit einem 100 Oktan Benzin für ca. EUR 1,70/Liter. Die Tankstelle ist ganztägig geöffnet.

5. Reifenservice

Der RSC-Reifendienst ist vor Ort, im Fahrerlager auf der linken Seite – gegenüber der Tankstelle, auf der Seite der Boxengasse. Auch Trade und Service werden dort positioniert. Bitte unbedingt Reifenwünsche vorher bei der RSC / Georg bekannt geben, da der Transport organisiert werden muss. Die 20% Rabatt auf die Hankook Reifen können nur bei vorbestellten Reifen gegeben werden.

6. Restaurants

Es gibt im Fahrerlager ein Restaurant und ein Bistro. Die Qualität ist sehr gut, vor allem die „Fischplatte“ ist für Kroatienkenner ein Genuss. Am Hügel im Süd/Westen gibt es auch ein Bistro mit Getränken mit toller Sicht auf die Strecke.

Wir werden die Speisekarte und die Kontaktdaten auf der Homepage bei dem Termin „Rijeka“ veröffentlichen, wenn Teams diesbezüglich „vorbestellen“ wollen. Es wird auch zu den Teams geliefert.

Außerhalb des Ringgeländes ist daneben ein aktives Flugfeld für Sportflugzeuge mit dem Restaurant „Aero Steak“, die hervorragende Küche bieten.

7. Quartiere

In den benachbarten Orten gibt es auch einige nette Pensionen und Privatzimmer. Informationen diesbezüglich gibt gerne Frau Anita Martinich oder Edita Ferderber vom Ring, sie spricht ein sehr gutes Englisch bzw. auch Deutsch!

8. Freie Trainings am Freitag

Ab 09.00 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit zum freien Fahren bis 18.00 Uhr. Der ganze Tag kostet EUR 300,00, der Vormittag EUR 200,00 oder man bucht einzelne Stints um EUR 60,00 für 30 Minuten.

9. Zeitplan

Am Samstag und Sonntag finden vormittags die Qualifyings statt und jeweils am Nachmittag die Rennläufe. Wie versprochen, werden wir die Touring Car Open und Young Timer unterteilen in bis 3000 und über 3000ccm  und die historischen Tourenwaqen unterteilen in Fahrzeuge bis 2500 und über 2500ccm. Siehe dazu den Zeitplan auf der Homepage.
Zeitnahme und Livetiming ist vorhanden.

10. Administrative und technische Abnahme

freiwillig und für den Testtag: Freitag, 14. Juni 2019
von 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 19.00 Uhr, Samstag nach Bedarf ab 07.00 Uhr.

offiziell: Freitag, 14. Juni ab 17.00 Uhr und Samstag, 15. Juni 07.00 bis 09.00 Uhr

Die administrative Abnahme ist diesmal wieder beim Histo Point im Fahrerlager neben dem RSC Zelt. Der Techniker geht in gewohnter Art und Weise von Zelt zu Zelt.

11. Fahrerbesprechung

Am Freitag, 14. Juni 2019 um 18.30 Uhr im Besprechungsraum im 1. Stock des Boxengebäudes.

12. Siegerehrungen

Am Samstag für alle Rennen um 18.30 Uhr beim Podium, neben dem Restaurant im Fahrerlager. Am Sonntag jeweils 30 Minuten nach den Rennen am Podium, neben dem Restaurant.

Bitte die Infos auf der Homepage beachten – bei den Terminen – blaue links

wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise und wir freuen uns auf ein Wiedersehen an der Adria

Michael und Uschi Steffny

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Bericht 16. Mozartpreis Salzburgring

Bericht Salzburgring Mai 2019

Nach der großen Schlechtwetterperiode stand der Mozartpreis des Histo Cups unter einem sehr guten Stern. Herrliches Wetter sorgte für beste Bedingungen für rund 250 Rennfahrer in  10 Rennserien des Histo Cups.
Das frühsommerliche Highlight in Salzburg wird jedoch auch unter einem sehr traurigen Aspekt in die Rennsportgeschichte eingehen. Am Samstag haben sich alle Rennfahrer, Funktionäre und Streckenposten von Niki Lauda verabschiedet, der uns für immer verlassen hat. Der Mann mit der roten Kappe war nicht nur ein herausragender Rennfahrer sondern auch erfolgreicher Unternehmer und Idol für nahezu alle Motorsportler nicht nur in Österreich! Niki, wir werden dich nie vergessen!

Auszug aus dem Livestream by Histo Cup

Bei herrlichem Sommerwetter hatten die Teilnehmer bereits am Freitag die Möglichkeit zu Testfahrten und Trainings. Mit dabei auch der Suzuki Cup Europe mit rund 30 Fahrzeugen und das Touring Car Masters.

Am Samstag ging es richtig zur Sache mit den ersten Qualifyings und Rennen bei besten Bedingungen für Mensch und Maschine.

Rennberichte:

BMW 325 Challenge – Rennen 1

Der Polesetter aus Straßwalchen, Tobias Weichenberger,  konnte seine Position optimal nutzen und gewann das erste Challenge Rennen. Zweiter wurde  der junge Steirer Maximilian Winkler vor Matthias Heinemann aus Passau. Der bisher so erfrischend fahrende Lando Graf von Wedel aus Deutschland musste leider dieses Wochenende passen, da er mitten in seinem Abitur steckt. Er wird wieder beim nächsten Rennen ins Geschehen eingreifen.

Die BMW E 30 Cup Wertung holte sich der Steirer Franz Josef Stopper vor den Salzburgern Gerhard Weiss und Natalie Horvath, die einen schweren Unfall beim Training am Freitag wegstecken musste. Das Auto wurde dabei komplett zerstört. Sie bekam vom Race Performance Team das Meisterauto von 2014 von Georg Steffny zur Verfügung gestellt um die Heimrennen in Salzburg bestreiten zu können.
Nach dem Rennen wurden im Parc Fermé alle Fahrzeuge in Auftrag vom Veranstalter und der Motorsportbehörde  genau kontrolliert. Es gab keine Beanstandungen, alle kontrollierten Fahrzeuge waren regelkonform!

BMW Challenge – Rennen  2

Tobias Weichenberger konnte auch im zweiten Qualifying seinen Heimvorteil ausnutzen und holte sich mit der schnellsten Zeit abermals die Pole. Er erwischte auch den besten Start, gefolgt von Matthias Heinemann, Manfred Zaunbauer und Maximilian Winkler. Winkler kämpfte zuerst Zaunbauer nieder und es gelang ihm auch Matthias Heinemann zu überholen. Weichenberger war jedoch nicht mehr einzuholen. Weichenberger gewann vor Winkler und Manfred Zaunbauer, der in den letzten beiden Runden seinen Teamkollegen Heinemann noch vom Stockerl drängen konnte.

Franz Josef Stopper konnte auch die BMW E30 Wertung für sich entscheiden, diesmal vor einer beherzt kämpfenden Natalie Horvath die Gerhard Weiss rundenlang in Schach halten konnte!

Historische Tourenwagen bis 1985 nach Anhang K– Rennen 1

Das sehr gut besetzte Rennen der „historischen Renntourenwagen“ gewann der junge Oberösterreicher Rico Fürtbauer mit seinem Ford GT 40 vor dem Salzburger Paul Koppenwallner, Chevron B16 und dem Tschechen David Becvar, Jaguar XJS.

Schnellster Porsche Classic Cup Pilot war der Salzburger Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo vor seinem Markenkollegen Toni Zisser.

Klassensieger:

bis 1000cc: Christian Bernard, BMW 700RS
bis 1300cc: Herby Senn (CH), Triumph Spitfire
bis 1600cc: Alexander Wechselberger vor Thomas Lehner, beide Alfasud Sprint und Christian Schober, Renault Alpinebis 2000cc: Franz Kerzner vor Thomas Jakob-Käferle, beide Ford Escort
bis 3600cc: Alfred Weissengruber, BMW 635i vor Volke Braunsberg, Opel Ascona und Franz Wetzlmaier, BMW 535i
+ 4000cc:   Rico Fürtbauer, Ford GT40 vor David Becvar und  Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS

Historische Tourenwagen bis 1985 nach Anhang K– Rennen 2

Rico Fürtbauer , Ford GT40 holt sich auch im zweiten Rennen den Gesamtsieg vor David Becvar, Jaguar XJS und dem Deutschen Maximilian Detterbeck, Porsche 911 RSR, der damit auch die Kategorie der Porsche Classic Cup Piloten gewann vor Toni Stoiber, Porsche 911 RS und Toni Zisser, Porsche 944 Turbo.

Klassensieger:

bis 1000cc: Christian Bernard, BMW 700 RS
bis 1300cc: Herby Senn, Triumph Spitfire
bis 1600cc: Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint vor Christian Schober, Renault Alpine
bis 2000cc: Franz Kerzner, Ford Escort BDA und Thomas Jakob-Käferle, Ford Escort RS2000
bis 3600cc: Alfred Weissengruber, BMW 635i vor Volker Braunsberg, Opel und Franz Wetzlmaier, BMW 535i
+ 4000cc:   Rico Fürtbauer Ford GT40 vor David Becvar vor Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS.

Histo Cup Spezialtourenwagen – Rennen 1

Polesetter Hubert Färber, Ford Mustang setzte sich sofort in Führung und kämpfte mit Franky Riedel, Chevrolet Delago und dem Reichenhaller Markus Bereuter, Chevrolet Corvette sehenswert  um den Sieg, ehe Bereuter w.o. geben musste. So gewann Färber vor Riedel und Markus Key, Chevrolet Nascar.

Klassensieger:

bis 2000cc: Walter Spatt, VW Golf vor Peter Pöschl, Ford Escort RS2000 und Alfred Piesinger, KIA
bis 2500ccm: Herbert Schlauch, BMW 323i
bis 3600cc: Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 vor Klaus Holzinger BMW 325i 2.7 und Werner Croce, Alfetta GTV
+ 4000cc:    Hubert Färber vor Frank Riedel und Markus Key.

Histo Cup Spezialtourenwagen – Rennen 2

Nach den Qualifyings gab ein paar Strafen wegen mussachten der gelben Flaggen, Daher musste der schnellste im Qualifying, Klaus Rath mit seinem Audi Quattro Turbo vom 6. Startplatz aus ins Rennen gehen.  Franky Riedel startete nach Problemen im Qualifying überhaupt aus der letzten Startreihe.  Hubert Färber übernahm sofort die Spitze und behielt dies auch bis ins Ziel, jedoch hart bedrängt von Klaus Rath, der seinen Audi Quattro als Zweiter ins Ziel brachte, gefolgt von Markus Key, Chevrolet. Franky Riedel kämpfte sich toll durch das ganze Feld bis auf den dritten Platz ehe er dann wegen Motorproblemen an die Box musste. Ein sehenswertes Duell lieferten sich Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5 und Manfred Irger, Ford GT40. Die Positionen wechselten mehrmals ehe Steffny seine Lokalkenntnisse in der letzten Runde ausnutzen konnte.

Klassensieger:

bis 2000cc: Walter Spatt, VW Golf vor Johann Retschitzegger, Audi 80 vor Peter Pöschl, Ford Escort
bis 3600cc: Michael Steffny vor Werner Croce, Alfetta GTV und Klaus Holzinger, BMW
+ 3600cc:    Hubert Färber vor Klaus Rath, Audi Quattro und Markus Key, Chevrolet

Young Timer – Rennen 1

Da Feld der Young Timer wurde getrennt in Fahrzeuge bis und über 3000cc. Die „kleineren“ fuhren gemeinsam mit den Histo-STW und wie „großen“ mit den Tourenwagen Open.

Sieger der Young Timer wurde Markus Weege, BMW M3 E46 GTR vor Markus Fink, BMW M3 V8 und Dieter Karl Anton, Honda S2000. Schaler Beigeschmack beim Überholmanöver von Gerhard Jörg, der Thomas Weberhofer ins Aus beförderte.

Klassensieger:

bis 2000cc: Cettou Jean Michel di Pingo vor Giuseppe Pironaci und Flavio Lompa, alle BMW WTCC
bis 2500cc: Mike Wehrli vor Marco Damaschke und Daniel Jerjen, alle, BMW 325i
bis 3000cc: Rudolf Happl, Audi S3 vor Enzo Coppola, Audi TT und Miroslav Svec, BMW  M3 E36
bis 3600cc: Markus Weege vor Dieter Karl Anton und Lutz Fischer, Porsche 996
+ 3600ccm: Markus Fink vor Vlastimil Pavlik, Ferrari 430 und Hans Huber, Audi V8

Young Timer – Rennen 2

Markus Fink, BMW M3 V8 konnte das zweite Rennen für sich entscheiden vor Dieter Karl Anton, Honda S2000 und Vlastimil Pavlik, Ferrari 430, dicht gefolgt von Hans Huber, Audi V8.
Die Schweizer WTCC Piloten konnten wieder die Klasse bis 2000cc gewinnen, tolle Duelle und damit ein kleiner Vorgeschmack auf das WTCC Revival im September am Salzburgring!

Klassensieger:

bis 2000cc:. Cettou Jean Michel di Pingo vor Flavio Lompa und Vincenzo Cencini, alle BMW WTCC
bis 2500cc: Mike Wehrli vor Marco Damaschke und Walter Braunstein, alle, BMW 325i
bis 3000cc: Rudolf Happl, Audi S3 vor Enzo Coppola, Audi TT und Patrick Weiss, BMW  325i
bis 3600cc: Dieter Karl Anton, Honda vor Norbert Greger, BMW M3 und Lutz Fischer, Porsche 996
+ 3600ccm: Markus Fink, BMW V8 vor Gerhard Jörg, Chevrolet und Hans Huber, Audi V8

Formel Historic – Rennen 1

Der Favorit und Polesetter Philipp Thiel, Dallara F3 gewann das Rennen vor dem Vorarlberger Dieter Schwarz, Opel Lotus und Otto Flum, Reynard SF FF2000. Pech hatte Mitfavorit Peter Peckary, der in der 10. Runde w.o. geben musste.

Klassensieger:

Formel Young F3:            Philipp Thiel, Dallara
Formel Young 1600:       Patrick Schober vor Franz Benczak, Formel König
FF 1600:                               Peter Hinderer, Lotus 51 A vor Rainer Rosenberg
FF 2000:                               Otto Flum vor Norbert Fritz, beide Reynard
Formel Libre:                    Mike Höll, Reynard
Formel Renault:               Markus Haider vor Benjamin Pfeil und Ewald Lokaj
Opel Lotus:                        Dieter Schwarz vor Michael Theuritzbacher
Sportwagen:                     Andreas Türk, Robinson

Formel Historic – Rennen 2

Philipp Thiel gewann auch das zweite Rennen mit seinem Dallara F3 vor Dieter Schwarz, Opel Lotus und Michael Theuritzbacher, Opel Lotus. Sensationeller Fünfter wurde der Salzburger Mike Höll, der mit seinem Reynard F3 beinahe den Start verpasst hatte.

Formel Young F3:            Philipp Thiel, Dallara
Formel Young 1600:       Patrick Schober vor Franz Benczak, Formel König
FF 1600:                               Peter Hinderer, Lotus 51 A vor Rainer Rosenberg
FF 2000:                               Otto Flum vor Norbert Fritz, beide Reynard
Formel Libre:                    Mike Höll, Reynard
Formel Renault:               Markus Haider vor Benjamin Pfeil und Ewald Lokaj
Opel Lotus:                        Dieter Schwarz vor Michael Theuritzbacher
Sportwagen:                     Andreas Türk, Robinson

Tourenwagen Open – Rennen 1

Oliver Michael, Porsche 991 GT3 konnte das Rennen der TCO mit 6 Sekunden Vorsprung auf seinen Markenkollegen Josef Stadtegger und dem Schweizer Heinz Roth, Dodge Viper gewinnen. Pech hatte Robert Brändli, der mit seinem Blaise Camaro beim Versuch in Führung zu gehen mit rund 260 km/h durch die Wiese musste und sich den Kühler zerstörte. Auch der Anfangs führende Siegfried Kuzdas musste in der 10 Runde wegen technischen Problemen w.o. geben.

Klassensieger:

TCO 1 bis 2000cc: Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth Assetto Corse vor Mario Huber, Seat
TCO 2 bis 3000cc: Michael Zasche vor Viktor Bacher und Max Karlinger, alle Mini Cooper JCW
TCO 3 bis 3500cc: Lothar Oberlaber, Renault Megane
TCO 4 + 3500cc:    Oliver Michael vor Josef Stadtegger, beide Porsche 991 GT3 und Heinz Roth, Dodge Viper

Tourenwagen Open – Rennen 2

Oliver Michael wiederholt seinen Gesamtsieg, diesmal vor Heinz Roth und dem Wiener Michael Somoncic, Ferrari F488. Stefan Jocher konnte seinen neuen Porsche 991 GT3 auf die vierte Position bringen, gefolgt von Alexander Lienau, Aston Martin.

Klassensieger:

TCO 1 bis 2000cc: Leonhard Gappmayer, Fiat Abarth Assetto Corse vor Mario Huber, Seat
TCO 2 bis 3000cc: Max Karlinger vor Viktor Bacher , beide Mini Cooper JCW
TCO 3 bis 3500cc: Lothar Oberlaber, Renault Megane
TCO 4 + 3500cc:    Oliver Michael  vor Heinz Roth und Michael Somoncic

Mini Cooper Cup – Rennen 1 und Rennen 2:

Der Innsbrucker Philipp Kluckner hatte dieses Wochenende Pech, zuerst einen Reifenplatzer im ersten Rennen und dann ein technischer Ausfall im zweiten Heat.

Sieger wurde in beiden Rennen der Deutsche Matthias Jocher vor Hannes Auer und Michael Baltes, alle Mini Cooper JCW R56. Der Deutsch-Schotte Andrew Pringle gewann beide Male die Wertung der älteren R53 Modelle.

Classica Trophy:

Sieger der Teamwertung wurde wieder einmal das Salzburger Duo Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo vor dem zum ersten Mal antretendem Team Reinhard Moser/Karsten Wohlenberg, Porsche und den Steirern Wilfried Lind/Planitzer, Porsche 944.

Die Solowertung holt sich der routinierte Salzburger Ralf Schatzl, Triumph TR6 vor Manfred Schiedauf, Audi TT und dem Abtenauer Matthäus Russegger, Porsche 968.

Ravenol 1-H Endurance Race:

Bereits am Samstagabend wurde das mit 27 Teams sehr gut besetzte Endurance Race gestartet. Sieger wurde das Team Dieter Svepes/John Ford vor Josef Meyer / Luca Rettenbacher, beide Porsche 911 GT3 und dem Team Philipp Baron / Ernst Kirchmayr, Ferrari F488, alle Touring Car Masters.

Sieger der HC Kategorien:

Histo bis 3000cc: Alfred Piesinger / Heinz Schaffrath, KIA Sephia
Histo + 3000cc: Egmont Wimmeder, Jaguar E-Type
Young Timer -3000cc: Herbert Karrer / Rupert W. vor Gerhard / Patrick Weiss und Walter Braunstein / Stefan Wrobel, alle BMW 325i
Young Timer +3000cc: Gerhard Ertl, Audi vor Stadler/Altmann, Ford Mustang
TCO 1bis 3000cc: Michael Zasche / Hannes Auer vor Michael Baltes / Peter Hinderer, beide Mini Cooper JCW
TCO 2 über 3000cc: Philipp Baron / Ernst Kirchmayr, Ferrari F488 vor Heinz Roth, Dodge Viper

Pünktlich um 17.00 Uhr wird die grandiose Veranstaltung mit der letzten Siegerehrung erfolgreich, ohne große Unfälle, abgeschlossen.

Detaillierte Ergebnisse: raceresults.at

Alle Rennen auf Livestream Archiv

Verbleibende Rennen 2019:

  1. bis 16. Juni Rijeka – Grobnik (HR)
    05. bis  07. Juli                   Pannoniaring     (H)
    09. bis 11. August            Slovakiaring       (SK)
    20. bis 22. September   Bosch Race Salzburg
    11. bis 13. Oktober         Finale Red Bull Ring
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Informationen Mozartpreis Salzburgring 24.-26. Mai 2019

Liebe Motorsportfreunde!

In der Folge die wichtigsten Informationen für das kommende Rennwochenende:

1. Letzte Information Salzburgring 

Histo Cup Livestream:

Trotz der hohen Kosten können wir in Salzburg wieder einen Livestream realisieren! Letztes Jahr hatten wir in Salzburg rund 30.000 Zuseher im Netz!

Wer Interesse hat, seine Sponsoren medienwirksam zu präsentieren, es gibt sehr moderate „Pakete“, die zu buchen sind (z.B. Interview vor einem Transparent,
Zelt, Onboard Kamera, o.ä.) – bitte bei der Histo Cup Organisation melden.

Als Gastserien haben wir traditionell den Suzuki Cup Europe und die Touring Car Masters am Start. Herzlich willkommen!

freies Fahren und Testen am Freitag, 24. Mai 2019

Am Freitag gibt es wieder das übliche Testprogramm mit „freien Fahren“ am Vormittag und Teststints am Nachmittag. Vormeldungen bitte per Mail oder dann vor Ort. Dieser Testtag wird vom Verein „Historische Fahrergemeinschaft“ durchgeführt.

Nennschluss

Wir sind am Salzburgring mit allen Rennserien am Start. Nennungen sind online noch bis 15. Mai möglich! Nachnennung vor Ort nach Verfügbarkeit und mit erhöhtem Nenngeld machbar.  Zeitplan, Fahrerlagerplan und Boxenplan sind in der Rubrik „Termine“ – Salzburgring  – online ersichtlich. Achtung: Testtag am 24. Mai hat eine eigene Rubrik (blauer link)

Einlass in das Fahrerlager

Donnerstag, 23. Mai ab 17.00 Uhr in das Fahrerlager eingefahren werden.
Bitte den Fahrerlagerplan beachten, er befindet sich auf unserer Homepage bei den Terminen / Salzburgring / einer der blauen Links!

Mike Hafner wird in bewährter Manier die Platzeinteilung im Fahrerlager vornehmen.

 

Die „Überfahrt“ über die Strecke – für Fahrzeuge die höher als 3 Meter sind – ist am Donnerstag von 18.00 bis 21.00 Uhr und am Freitag von 07.00 bis 07.45 Uhr möglich. Bei Voranmeldung ist eine Überfahrt am Freitag auch in der Mittagspause – von 12.00 bis 13.00 Uhr – möglich.

Administrative und technische Abnahme

Neu: das neue Rennbüro (Container) befindet sich gleich rechts neben dem Restaurant im oberen Fahrerlager!

Öffnungszeiten Administration:

Freitag, 24. Mai                    17.00 bis 19.00 Uhr (offiziell)
08.00 bis 17.00 Uhr (freiwillig bzw. Testtag)
Samstag, 25. Mai                 07.00 bis 12.00 Uhr

Abnahme Testtag:
Donnerstag, 23. Mai            18.00 bis 19.00 Uhr
Freitag, 24. Mai                    08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die technische Abnahme wird wieder von Norbert Kucera und Herbert Walch  im Fahrerlager – sie gehen von Zelt zu Zelt – durchgeführt.
Ab Samstag (von 08.00 bis 10.30 Uhr) müssen die Fahrzeuge, die noch nicht abgenommen sind, vor das RSC Zelt / Histo Point gebracht werden. Um 10.00 Uhr ist die technische Abnahme geschlossen!

Boxen:

Die Boxen können am Donnerstag ab 18.30 Uhr bezogen werden. Bitte den Boxenplan beachten, er befindet sich ebenfalls bei den Terminen – Salzburgring – einer der blauen Links.
Die Boxenschlüssel können im Rennbüro abgeholt werden. Bitte die Miete von gleich mitbringen und im Voraus zu bezahlen (EUR 300,00/Wochenende) Donnerstag ist frei. Beim Abholen von den Schlüsseln ist eine Kaution von EUR 50,00 zu hinterlegen. Die Schlüsselrückgabe ist dann beim Büro des Salzburgrings, links neben dem Restaurant.

Achtung: Boxenmieter dürfen nur mit dem eigenen „Boxen-Aufkleber“ zurück zu den Boxen fahren. Anhänger und Transporter dürfen nur auf dem Streifen, der zur jeweilen Box gehört, platziert werden. Es dürfen keine Parkplätze mit derartigen Geräten blockiert werden!

Ravenol 1-Stunden Endurance Rennen

Zum dritten Mal am Salzburgring wird das Langstreckenrennen durchgeführt. Startberechtigt sind alle Histo Cup Serien (TW und GT). Die TCM hat eine eigene Wertung. Es sind nur Lizenzfahrer zugelassen!
Das Nenngeld beträgt EUR 200,00 pro Team. Für Gastteams EUR 300,00.
Die Ausschreibung zum 1-Stunden Rennen ist auf der Homepage beim Termin Salzburgring ersichtlich und die ausgefüllte Nennung ist spätestens am Freitag um 12.00 Uhr im Rennbüro abzugeben.

Fahrerbesprechung(en)

Freitag, 24. Mai 2019, 18.30 Uhr: Allgemeine Fahrerbesprechung für alle Teilnehmer beim Siegererhungspodest gegenüber Tribüne. Anwesenheitspflicht!

Samstag, 25. Mai 2019, 12.00 Uhr für die Classica Trophy und Nachzügler, Fahrerlager neben dem Rennbüro.

Startaufstellung und Boxengasse:

Die Startaufstellung erfolgt für alle Rennserien im Fahrerlager vor der Tribüne. Dort wird das Feld vom Führungsfahrzeug abgeholt und durch die Boxengasse auf die Einführungsrunde geführt. Es wird nicht mehr auf der Start/Zielgeraden angehalten! Das Rennen wird sofort „fliegend“ gestartet!
Die „Helfer“ werden rot/graue T-Shirts anhaben und eine gelbe Warnweste tragen. Diesen Helfern ist unbedingt Folge zu leisten.
Speed Limit in der Boxengasse: 60 km/h.

Siegerehrungen

Samstag: alle Rennen um 18.30 Uhr am Podest vor der Tribüne
Sonntag: je Rennen,  jeweils 30 Minuten nach dem Rennen, Podest

Technische Informationen

11.1. BMW 325 Challenge und E 30 Cup

Ab dem ersten Qualifying dürfen in der BMW 325 Challenge und im BMW E30 Cup maximal 4 Reifen der Marke Hankook in der Dimension 200/580/15 verwendet werden. Die Reifen werden vor dem ersten Qualifying markiert bzw. gescannt. Bei einem Reifenschaden (z.B. Bremsplatte), darf (nach Bekanntgabe beim Techniker) ein markierter Reifen vom vorhergehenden Wochenende verwendet werden. Wird ein weiterer gebrauchter Reifen benötigt, bedeutet dies eine Zurückversetzung auf den letzten Startplatz der jeweiligen Serie (BMW Challenge oder E 30 Cup).

11.2. Porsche Classic Cup: Korrektur Klasseneinteilung

Klasse 1: bis 2500ccm – alle 924, 924S,944 und 944S
Klasse 2: bis 3000ccm – alle 944S, 944S2, 968, 924 Turbo und 911er
Klasse 3: bis 3600ccm – alle 911 und 944 Turbo (x1,4)
Klasse 4: bis 3600ccm – YT alle 911er und 964er
Klasse 5: über 3600ccm – YT alle 993, 968 Turbo sowie 911 Turbo

Die bisher erzielten Punkte werden in die korrigierte Klassenwertung mitgenommen

So, liebe Freunde, das waren die aktuellen Informationen für unser kommendes Rennwochenende am Salzburgring.  Wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise nach Salzburg und wir freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen.

Auf die „Historischen“

Michael und Uschi Steffny

P.S. In der Folge noch die „Vorinformationen“ auf Rijeka vom 14. bis 16. Juni 2019

2. Vorschau Rijeka 14. -16. Juni – Historic Race powered by RSC

Unser Race Service Center „RSC“ ist in Kroatien und am Pannoniaring der Veranstalter. Ausgeschrieben sind alle Kategorien und Klassen. Wir bitten alle Fahrer dringend die Nennung abzugeben, da wir die Papiere früher als sonst beim Veranstaltungsort abgeben müssen.

Die Rennstrecke ist seit 2018 neu asphaltiert und auch die Boxeneinfahrt wurde verbreitert. Voraussichtlich wird es auch 5 neue Boxen geben! Dafür wird eine „Vorreservierungsliste“ erstellt. Weiters gibt es seit heuer eine neue „Race Control“ mit Videoüberwachung und neue Sprecherkabinen. Wir freuen uns schon auf die Rennen, denn das Feedback von vielen Fahrern waren in den letzten beiden Jahren  sehr gut!

Lage und Adresse der Rennstrecke

Grobnik / Rijeka liegt etwa 20 Km von Rijeka entfernt auf einem Hochplateau über der Adria, direkt an der Autobahn Rijeka-Zagreb. Von der slowenisch/kroatischen Grenze sind es noch genau 40 Autobahnkilometer an Rijeka vorbei.

Adresse: 51219, Soboli, Kroatien
Telefon: +385 51 259 222
Streckenlänge: 4.168 km
Kurven: 15

Anreise:

Von Österreich kommend über Villach, Karawankentunnel nach Ljubljana und weiter nach Postonja, dann Bundesstraße bis zur kroatischen Grenze. Von dort noch 40 Km Autobahn bis zur Rennstrecke.
Von Italien kommend an Triest vorbei zur slowenischen und kroatischen Grenze, dann derselbe Weg zur Rennstrecke.
Bitte „Reisedokumente“ nicht vergessen, Kroatien ist zwar schon in der EU aber es wird noch an der Grenze kontrolliert. Auf der Rennstrecke kann man überall mit EURO bezahlen. In den kleinen Restaurants in der Umgebung empfiehlt sich die Landeswährung.

Fahrerlager und Einfahrtmöglichkeiten

Donnerstag, 13. Juni ist noch eine Veranstaltung und wir können daher am Donnerstag erst um ca. 16.00 Uhr das Fahrerlager beziehen.
Neben der Rennstrecke befindet sich ein Sportflughafen mit einem guten Restaurant. Dort kann man gut auf die Einfahrtzeit warten, falls erwünscht. Es ist genügend Platz für Gespanne vorhanden.
Die Kroaten heben eine „Tourismusabgabe“ in der Höhe von EUR 5,00/Tag für alle Leute ein, die im Fahrerlager übernachten. Die Fahrer sind im Nenngeld inkludiert.
Für Leute die in Hotels wohnen, ist das im Zimmerpreis inbegriffen. Die Abgabe wird vom Histo Cup bezahlt.
Bitte ausreichend Verzurr- und Beschwerungsmaterial für die Zelte mitnehmen. Dort kann es „windig“ sein!
Hunde sind unbedingt an der Leine zu führen. In der Nacht könnten wir Besuch von Rehen und Hasen bekommen!

Boxen und Garagen

Es gibt in Grobnik derzeit 10 Boxen für je max. 4 Autos. Dies sind die Boxen 1 bis 10. Weiters gibt es 5 „Garagen“ – vier davon mit 25qm und eine mit rund 40qm die haben das Garagentor nach „hinten“, d.h. das Tor ist  nicht in der Boxengasse. Diese Garagen sind auch günstiger.
Die Boxen kosten EUR 400,00 für das Wochenende, die Garagen kosten EUR 200,00 (25qm) bzw. EUR 250,00 (40qm). Siehe dazu den Boxenplan auf der Homepage.

Neue Boxen: Sing gerad im Bau! Die 5bneuen Boxen haben ca. 30qm und werden EUR 250,00 für das Wochenende kosten. Die Vergabe wird dann kurzfristig durchgeführt.

Tankstelle

Man darf nach Kroatien kein Benzin importieren! Es gibt im Fahrerlager eine Tankstelle mit einem 100 Oktan Benzin für ca. EUR 1,70/Liter. Die Tankstelle ist ganztägig geöffnet.

Reifenservice

Die RSC ist vor Ort, im Fahrerlager auf der linken Seite – gegenüber der Tankstelle, auf der Seite der Boxengasse. Auch Trade und Service werden dort positioniert. Bitte unbedingt Reifenwünsche vorher bei der RSC / Georg bekannt geben, da der Transport organisiert werden muss. Die 20% Rabatt auf die Hankook Reifen können nur bei vorbestellten Reifen gegeben werden.

Restaurants

Es gibt im Fahrerlager ein Restaurant und ein Bistro. Die Qualität ist sehr gut, vor allem die „Fischplatte“ ist für Kroatienkenner ein Genuss. Am Hügel im Süd/Westen gibt es auch ein Bistro mit Getränken mit toller Sicht auf die Strecke.
Wir werden die Speisekarte und die Kontaktdaten auf der Homepage bei dem Termin „Rijeka“ veröffentlichen, wenn Teams diesbezüglich „vorbestellen“ wollen. Es wird auch zu den Teams geliefert.
Außerhalb des Ringgeländes ist daneben ein aktives Flugfeld für Sportflugzeuge mit dem Restaurant „Aero Steak“, die hervorragende Küche bieten.

Quartiere

In den benachbarten Orten gibt es auch einige nette Pensionen und Privatzimmer. Informationen diesbezüglich gibt gerne Frau Edita Ferderber oder Anita Martinich vom Ring, sie spricht ein sehr gutes Deutsch bzw. Englisch!

Freie Trainings am Freitag

Ab 09.00 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit zum freien Fahren bis 18.00 Uhr. Der ganze Tag kostet EUR 300,00, der Vormittag EUR 200,00 oder man bucht einzelne Stints um EUR 60,00 für 30 Minuten.

Zeitplan

Am Samstag und Sonntag finden vormittags die Qualifyings statt und jeweils am Nachmittag die Rennläufe. Wie versprochen, werden wir die Touring Car Open trennen von den Young Timern und die historische STW und Young ‚Timer unterteilen in Fahrzeuge bis 2500 und über 2500ccm. Siehe dazu den Zeitplan auf der Homepage. Zeitnahme und Livetiming ist vorhanden.

Administrative und technische Abnahme

Freitag, 14. Juni von 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 19.00 Uhr, Samstag nach Bedarf ab 07.00 Uhr.
Die administrative Abnahme ist diesmal wieder beim Histo Point im Fahrerlager neben dem RSC Zelt. Der Techniker geht in gewohnter Art und Weise von Zelt zu Zelt.

Fahrerbesprechung

Am Freitag, 14. Juni 2019 um 18.30 Uhr im Besprechungsraum im 1. Stock des Boxengebäudes.

Siegerehrungen

Am Samstag für alle Rennen um 18.30 Uhr beim Podium auf der Rennstrecke. Am Sonntag jeweils 30 Minuten nach den Rennen am Podium im Fahrerlager, neben dem Restaurant.

Bitte die Infos auf der Homepage beachten – bei den Terminen – blaue links

Michael und Uschi Steffny

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Bericht Histo Cup Brünn 26.-28. April 2019

Erfreuliche 210 Teams und Fahrer sind zum zweiten Histo Cup Rennwochenende nach Brünn gereist. Neben den Histo Cup Serien waren noch die KTM X-Bow Battle, die Ferrari Trophy und die TCM am Start.

Der Freitag war ein herrlicher Trainingstag bei sommerlichen Temperaturen, also optimale Bedingungen für alle Rennfahrzeuge. Das Touring Car Masters hatte auch am Freitag schon ein Rennen absolviert, das auch im Livestream übertagen wurde.

In der Nacht auf den Samstag hat sich die Wetterlage geändert, es wurde kälter aber es blieb das ganz Wochenende trocken. Somit waren optimale Bedingungen für alle Serien. TCM und KTM hatte auch am Samstag die zweiten Rennen. Am Abend dann der Höhepunkt mit dem Ravenol 1-Stunden Endurance Race.

Alle Rennergebnisse auf www.raceresults.at

Ravenol 1-H Endurance Race:

28 Teams traten zu dem beliebten Endurance Race an, das auch sehr spannend verlief.

Das Team Josef Meyer / Luca Rettenbacher gewann mit 2 Sekunden Vorsprung das Rennen knapp vor Dieter Svepes / John Ford und Franz Lahmer / Dieter Svepes, alle Porsche 991. Auf der Strecke war der Abstand größer doch das Siegerteam kassierte eine Zeitstrafe, die jedoch das Ergebnis nicht beeinflusste.


Die Kategorie der Touring Car Open holte sich der Schweizer Robert Brändli, Blaise Camaro vor Manuel Süßenguth, Porsche 997 GT3 und dem Team Alfons Riedweg / Daniel Büchi, Chevrolet Corvette.
Die Young Timer gewannen das 2-Grafen Team Christian und Lando von Wedel vor Herbert Karrer / Rupert W. und Gerhard Weiss / Patrick Weiss, alle BMW 325i.
Sieger der Historischen wurde das Duo Roland Spazierer / Ando Seiferth, Ford Capri RS 2600 vor Erich und Nico Bartoschka, Porsche 944 und Alfred Jodl, Alfa Romeo GTA.

Bedingt durch die Kooperation mit KTM hatten alle anderen Rennseren hatten am Samstag die Qualifyings und am Sonntag beide Rennläufe.

Histo Cup Rennen Sonntag:

Alle Rennen wurden, dank der Kooperation mit KTM, im Livestream übertragen, die auch noch jetzt im Archiv auf der Homepage www.histo-cup.at angesehen werden können.

Histo Cup K, STW und Porsche Classic Cup

Zur Freude aller Fahrer und vor allem der Zuschauer fuhren alle historischen Fahrzeuge in einem Rennen, natürlich mit getrennter Wertung. Es war eine tolle Vielfalt, die dadurch geboten wurde.

Rennen 1:

Polesetter Franky Riedel setzte sich mit seiner Corvette Delago gleich in Führung, gefolgt von Erich Petrakovits, Ford Capri Turbo und Michael Steffny, BMW 320 Gruppe 5, der einen tollen Start hatte, dann jedoch wegen Bremsproblemen zurück fiel.
Riedel gewann das erste Rennen vor Petrakovits und Christian Schneider, Alfa GTV-6. Den K-Gesamtsieg holte sich Rico Fürtbauer, Ford GT 40 vor David Becvar, Jaguar XJS und dem Oberösterreicher Alfred Weissengruber, BMW 635i.
Schnellster Porsche Classic Cup Pilot war Toni Zisser, Porsche 944 Turbo vor Günter Schmidt, Porsche 911 und Wolfgang Belasta, Porsche 993.

Klassensieger:

Anhang K: K-1600 Alexander Wechselberger, K-2000 Martin Sahl vor Franz Kerzner und Thomas Jakob-Käferle, alle Ford Escort, K-3600 Alfred Weissengruber, BMW vor Andreas Seiferth, Ford Capri und Franz Wetzlmaier, BMW 535i, K über 3600 Rico Fürtbauer vor David Becvar und Klaus Kunczycki, Chevrolet Corvette.
STW: bis 2000 Walter Spatt, VW Golf GTI vor Peter Pöschl, Food Escort und Josef Gumpenberger, Alfa GTV, bis 2500 Karl Böhringer, Holbay Escort RS 2000, bis 3600 Erich Petrakovits, Ford Capri turbo vor Christian Schneider, Alfa GTV-6 und Michael Steffny, BMW 320 Gr. 5. Über 3600 Franky Riedel, Chevrolet Delago vor Erwin Warislowich, BMW 320 Kompressor und René Jentsch, Chevrolet Corvette.

Rennen 2:

Franky Riedel gewinnt auch das zweite Rennen vor dem schnellsten K Piloten Rico Fürtbauer, Ford GT 40 und dem Tiroler Christian Schneider, Alfa GTV-6. Erich Petrakovits musste einen Ford Capri turbo gleich in der ersten Runde mit deinem gebrochenen Auspuffkrümmer abstellen. Zweiter der K-Fahrzeuge wurde David Becvar (CZ) knapp vor Martin Sahl, Ford Escort. Zweiter der STW Fahrzeuge wurde der Burgenländer Erwin Warislowich, BMW Kompressor vor Karl Böhringer, Ford Escort.

Schnellster Porsche Classic Pilot wurde diesmal Günter Schmidt, Porsche 911 vor Toni Zisser, Porsche 944 turbo und Wolfgang Belasta, Porsche 993.

Klassensieger:

Anhang K: K-1600 Alexander Wechselberger, K-2000 Martin Sahl vor Franz Kerzner und Thomas Jakob-Käferle, alle Ford Escort, K-3600 Andreas Seiferth, Ford Capri vor Franz Wetzlmaier, BMW 535i, und Alfred Weissengruber, BMW 635i. K über 3600 Rico Fürtbauer vor David Becvar und Klaus Kunczycki, Chevrolet Corvette.
STW: bis 2000 Walter Spatt, VW Golf GTI vor Peter Pöschl, Ford Escort und Josef Gumpenberger, Alfa GTV, bis 2500 Karl Böhringer, Holbay Escort RS 2000, bis 3600 Christian Schneider, Alfa GTV-6. Über 3600 Franky Riedel, Chevrolet Delago vor Erwin Warislowich, BMW 320 Kompressor und René Jentsch, Chevrolet Corvette.

Formel Historic

Die Piloten der Formelfahrzeuge zeigten mit der großen Anzahl von Startern in beiden Rennen Motorsport vom Allerfeinsten.

Rennen 1:

Peter Peckary und Philipp Thiel boten ein tolles Rennen ehe es Thiel zwei Runden vor Schluss wissen wollte und in der Zielkurve einen Moment zu spät bremste, es folgte ein Dreher und das Duell war beendet. Peckary, Dallara F3 gewinnt vor Swami Hamid, Brabham und Roland Pöllinger Reynard F3.


Sami Hamid gewann damit die historische ‚Wertung bis zum Baujahr 1988 vor Gerd Reinprecht, Martini F3 und Johan Kowar, Ralt RT1. Die Formel Young (bis 1999) holte sich Peter Peckary vor Karl Neumayer.

Klassensieger:

FF1600: Rafael Kowar vor Rainer Schrems und Rainer Rosenberg, FF-2000: Otto Flum vor Norbert Fritz, Formel 3: Gerd Reinprecht, Martini vor Johann Kowar, Ralt und Friedrich Hofbauer, Ralt. Sportwagen: Alexander Lederer vor Georg Böhringer, beide PRS  und Peter Leuthart, Sauber. Formel Libre: Roman. Opel Lotus: Dieter Schwarz vor Michael Theuritzbacher und Gerhard Lehninger. Formel Renault: Ewald Lokaj vor Benjamin Pfeil und Evita Stadler. Formel Young: Peter Peckary vor Karl Neumayer und Dieter Hofbeck, FY bis 1600ccm Patrick Schober vor Franz Benczak, VW König.

Rennen 2:

Philipp Thiel revanchierte sich im zweiten Rennen für seinen Dreher und gewann das zweite Rennen sicher vor Peter Peckary und Roman Pöllinger, er sich mit Karl Neumayer hart duellierte.

Klassensieger:

FF1600: Rafael Kowar vor Rainer Schrems und Rainer Rosenberg, FF-2000: Otto Flum vor Norbert Fritz, Formel 3: Gerd Reinprecht, Martini vor Friedrich Hofbauer und Johann Kowar, beide Ralt. Sportwagen: Peter Leuthart, Sauber. Formel Libre: Roman Pöllinger. Opel Lotus: Michael Theuritzbacher vor Dieter Schwarz. Formel Renault: Benjamin Pfeil vor Franz Altmann und Ewald Lokaj. Formel Young: Philipp Thiel vor Peter Peckary und Karl Neumayer. FY bis 1600ccm Patrick Schober vor Franz Benczak, VW König.

Young Timer und Touring Car Open

Rennen 1:

Sieger wurde der Schweizer TCO Pilot Robert Brändli mit seinem mächtigen Blaise Camaro vor Oliver Michael und Josef Stadtegger, beide Porsche 991. Die schnellsten Young Timer waren Daniel Büchi, Camaro vor Thomas Weberhofer, Opel Omega V-8 und Gerhard Jörg, Chevrolet Corvette.

Klassensieger:

YT bis 2000: Dominik Klima, Honda vor Bruno Wehrli, MG, YT bis 2500: Mike Wehrli vor Markus Landlinger, beider BMW 325i, YT bis 3000: Johannes Kawicher, BMW M3 vor Rudolf Happl, Audi S3. YT bis 3600: Lutz Fischer, Porsche 996.
TCO bis 2000; Flavio Lompa, BMW 320SI WTCC, TCO über 3500ccm: Robert Brändli vor Oliver Michael und Josef Stadtegger.

Rennen 2:

Das Rennen am Nachmittag holte sich wieder Robert Brändli vor dem tschechischen Gastfahrer Boleszlav Waszek, Lamborghini Super Trofeo und Oliver Michael, Porsche 991.
Die TCO gewann Robert Brändli vor Oliver Michael und Manuel Süßenguth, Porsche 997 GT3. Gerhard Jörg konnte das Rennen der Young Timer gewinnen vor Thomas Weberhofer, Opel V8 und Daniel Büchi, Chevrolet Camaro.

Klassensieger:

YT bis 2000: Dominik Klima, Honda vor Bruno Wehrli, MG, YT bis 2500: Mike Wehrli, BMW 325i, YT bis 3000: Rudolf Happl, Audi S3 vor Johannes Kawicher, BMW M3. YT bis 3600: Lutz Fischer, Porsche 996.

BMW 325 Challenge und Mini Cooper

Mit großer Spannung wurden die Rennen der BMW 325 Challenge erwartet. Die ersten fünf Fahrer waren im Qualifying nur um Hundertstel getrennt.

Rennen 1:

Der 18-jährige Lando Graf von Wedel gewinnt sein erstes Challenge Rennen knapp vor dem 16-jährigen Maximilian Winkler, die sich mit Tobias Weichenberger mehr als beherzte Duelle lieferten. Weichenberger drehte sich beim Angriff auf Winkler, so gewann Wedel vor Winkler und Manfred Zaunbauer, der Weichenberger durch den Dreher noch überholen konnte.

Sieger der E 30 Cup Wertung wurde Gerhard Weiss vor Natalie Horvath und Rupert W. Die Mini Wertung holte sich der Tiroler Philipp Kluckner, Mini Cooper JCW.

Rennen 2:

Die ersten acht Positionen wurden umgedreht, so standen Stefan Rauscher und Leopold Unger in der ersten Startreihe. Die beiden Steirer verzögerten den Start ein wenig, dies nutzten Lando Wedel und Matthias Heinemann (Pos 8 und 9!) aus und konnten sich in Führung setzen. Auch Max Winkler konnte bald vorstoßen. Wedel, Winkle, Weichenberger und Heinemann bildeten ab der zweiten Runden einen superschnellen 4-er Zug. Die Führung wechselte mehrmals zwischen Wedel, Winkler und Weichenberger. Letztlich konnte der 16-jährige Max Winkler sein erstes Rennen gewinnen ganz knapp vor Lando Wedel und Tobias Weichenberger. Matthias Heinemann wurde unmittelbar dahinter großartiger vierter des Rennens.

Das Rennen der BMW 325 Challenge war ein ganz toller Motorsport mit harten aber immer fairen Mitteln, ein „Vorzeigebeispiel“ für so einige andere Rennserien! Im Archiv (Livestream auf der Homepage) zu sehen!

Sieger der E30 Cup Wertung wurde Rupert W. der in der letzten Runde Natalie Horvath (2.) und Gerhard Weiss (3.) noch überholen konnte. Philipp Kluckner holte sich die Mini Cooper Wertung.

Classica Trophy

Die mit 35 Teilnehmern sehr gut besetzte Classica Trophy wurde wieder in zwei Kategorien ausgetragen.
Sieger der Solowertung wurde der Oberösterreicher Peter Thallinger, Alfa Romeo 75 gefolgt von Niki Horvath, Porsche 911 und dem  Salzburger Rookie Stefan Wrobel, VW Golf.


Die Teamwertung holte sich Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo GTV .0 vor dem Team Manfred Breitfuss / Karin Züger, MG F und den Oberösterreichern Joachim und Sabine Hofstadler, Porsche 914.

Alle Rennergebnisse auf www.raceresults.at

Alle Rennen vom Livestream im Archiv zum anschauen!

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Informationen Histo Cup Brünn 26.-28. April 2019

Anbei die Informationen für das zweite Histo Cup Rennwochenende in Brünn von 26. bis 28. April 2019.
Als Gastserien haben wir zum vierten Mal die X-Bow Battle als Co Veranstalter und die Ferrari Trophy zu Gast.

L I V E ST R E A M

Nennungen / Nennschluss:

Erster Nennschluss ist der 19. April 2019! Bitte die Nennliste dringend überprüfen! Die Nennliste ist online sofort nach der Nennung unter der Rubrik „Termine“ – die Veranstaltung „Brünn“ anklicken – sichtbar.
Dort befinden sich auch der Zeitplan, Boxenplan und Fahrerlagerplan und die Ausschreibung und Nennformular für das Ravenol 1h Endurance Race!

Anreise / Bezug des Fahrerlagers:

Ab Donnerstagabend – 19.00 Uhr –  kann das Fahrerlager bezogen werden.

Achtung: Es ist in Brünn am Donnerstag noch eine große Veranstaltung, daher ist die Einfahrt erst ab 19.00 Uhr möglich! Das Tor ist ab 23.00 Uhr geschlossen. Freitag früh kann ab 07.00 Uhr in das Fahrerlager gefahren werden. Im Fahrerlager ist ausreichend Platz für alle Rennserien vorhanden, da wir der Veranstalter sind.

Für die Einweisung im Fahrerlager ist in bewährter Manier Mike Hafner zuständig, bitte seine Anweisungen befolgen und den Fahrerlagerplan einhalten, vielen Dank!

Boxen:

Sind bereits zur Gänze ausgebucht. Die Boxen müssen bei Abholung des Boxenschlüssels in bar bezahlt werden. (EUR 200,00/Tag). Die Schlüssel sind im Rennbüro bzw. beim RSC Zelt bzw. am Donnerstag in der Steffny-Box (13) abzuholen.

Bitte den Boxenplan beachten! Bitte auch beachten, dass am Donnerstag die Boxen erst ab etwa 19.30 Uhr bezogen werden können!

Administrative Abnahme:

Histo Point bzw. RSC-Zelt in der Boxengasse auf Höhe der Boxen 11 bis 14.

Öffnungszeiten:

Donnerstag:             19.00 bis 21.00 Uhr  (freiwillig)
Freitag:                     08.00 bis 13.00 (freiwillig) und 14.00 bis 18.00 Uhr
Samstag:                  07.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00 Uhr.

Technische Abnahme:

Freitag: 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die Techniker gehen von Zelt zu Zelt bzw. Boxen. Bitte die Fahrzeuge und die notwendigen Utensilien bereithalten.

Wer bis Freitagabend noch keine Abnahme hat, der kann dies am Samstag von 07.00 Uhr bis 09.00 Uhr vor dem RSC-Zelt mit Fahrzeug und Papieren nachholen.

Eine Abnahme beim Standort ist am Samstag nicht mehr möglich!!!!
Bitte beachten, ohne technische Kontrolle darf kein Fahrzeug auf die Strecke!

Vorstart/Start:

Einfahrt Boxengasse vom Fahrerlager aus gesehen. Jeder Teilnehmer ist für seinen Startplatz selbst mitverantwortlich. Bitte Aushang beachten und rechtzeitig zum Vorstart kommen.
Das Vorausfahrzeug führt das Feld vom Vorstart mit einer Aufwärmrunde zum Start. Es wird „fliegend“ gestartet. Kein Stopp auf der Start/Zielgeraden!

Parc Fermé / technische Kontrollen:

Finden bei dem Technikergebäude oder im Fahrerlagerbereich statt. Zu kontrollierende Fahrzeuge werden von den Technikern bzw. Sportkommissaren eingeteilt. Für die BMW Challenge gilt generell Parc Fermé.

Homologationen und Zertifikate:

Wir weisen alle Fahrer ausdrücklich darauf hin, dass jeder Fahrer seine zum Fahrzeug gehörenden Homologationsblätter, Wagenpass oder Wagenkarte, Käfigzertifikat, etc. mitführen muss. Diese Dokumente müssen bei Aufforderung dem Techniker bei der technischen Abnahme vorgelegt werden.

Fahrerbesprechungen:

Freitag, 26. April:

18.30 Uhr: Fahrerbesprechung Ravenol 1h Endurance Race
19.00 Uhr: Allgemeine Fahrerbesprechung: 1. Stock Pressezentrum.
X-Box Battle nach gesonderter Bekanntgabe

Samstag, 27. April:

13.00 Uhr: Classica Trophy Presseraum im 1. Stock

Haftungsausschluss:

Da wir für die Sportbehörde und für die Versicherung immer ein unterschriebenes Nennformular benötigen, haben wir auch heuer wieder ein „Jahresnennformular“ entwickelt, das jeder Teilnehmer ausgefüllt abgeben muss. Der Haftungsausschluss befindet sich auf der Homepage im Fahrerportal beim persönlichen Profil. Wer das noch nicht abgegeben hat, bitte unterschrieben mitbringen, das erspart Wartezeiten!

Testtag am Freitag:

Wir haben ganztägig, abwechselnd mit KTM ein freies Fahren und Testen geplant. Tourenwagen und GT´s können locker und entspannt testen. Alle vier Stints am Vormittag kosten EUR 200,00. Alle 9 Testfahrten für Tourenwagen kosten EUR 300,00. Einzelstints können für EUR 70,00 gebucht werden. Die Tickets gibt es beim Histo Point.

Daraus ergibt sich Freitag, 26. April  folgender Zeitplan:

08.30 – 08.55                        Tourenwagen und GT´s
09.30 – 09.55                        Tourenwagen und GT´s
10.30 – 10.55                        Tourenwagen und GT´s
11.30 – 11.55                        Tourenwagen und GT´s

13.30 – 13.55                        Tourenwagen und GT´s
14.00 – 14.25                        Touring Car Masters
15.05 – 15.30                        Tourenwagen und GT´s
15.35 – 16.00                       Tourenwagen und GT´s

16.05 – 16.30                        Formel und Sportwagen
16.35 – 17.00                        Tourenwagen und GT´s
17.55 – 18.25                        Touring Car Masters
18.30 – 18.55                        Formel und Sportwagen

RAVENOL 1- Stunden Teamrennen 

Bereits zum siebten Mal haben wir in Brünn das „RAVENOL“ 1-Stunden Teamrennen. Aufgrund der Kooperation mit KTM frühere Trainings- und Rennzeiten!
Qualifying Samstag um 08.20 Uhr (!), Start um 16.35 Uhr.
Anmeldungen mit dem Formular – bitte ausgefüllt zur Abnahme mitbringen. Nennschluss ist am Freitag, 26. April um 18.00 Uhr.  Die Ausschreibung und das Nennformular befinden sich auch bei den Terminen/Brünn auf der Homepage. Startberechtigt sind alle Tourenwagen und GT´s des Histo Cup Austria, der Young Timer, der Touring Car Open und MINI Cooper.  X-Bow Battle Fahrzeuge fahren in diesem Rennen auch mit, haben aber eine gesonderte Wertung. Es dürfen nur Lizenzfahrer daran teilnehmen! Das Nenngeld beträgt EUR 200,00/Team. Für Gästeteams EUR 300,00/Team.

RSC – Reifenservice / Anbieterkompetenzzentrum 

Das Race Service Center befindet sich auf der Höhe der Boxen 14 bis 16 in der „Fahrerlager-Hauptallee“. Dort ist auch „Trade und Service“, „Jansen Competition“ und der „Histo Point“ positioniert.

Bitte unbedingt beachten: Der Reifendienst bringt sehr viel Reifen zum Ring, die bereits bestellt und reserviert wurden.
Kontakt: +43 660 7337 886 oder per mail: georg.steffny@rs-center.eu.

Selbstverständlich können alle „Histo Cup“ Fahrer Hankook Reifen „günstiger“ bei der RSC beziehen, da Hankook ein Sponsorpartner vom Histo Cup ist!

Neu: Pirelli und Michelin konnte als Lieferant von Slick-Rennreifen zusätzlich gewonnen werden. Dies ist eine sehr erfreuliche Ergänzung zum bisherigen Angebot! 

Neben den Reifenvertretungen von Hankook und Pirelli können auch Reifen von  Toyo Tires und Avon bestellt werden. Es werden auch andere Produkte rund um den Rennsport angeboten wie z.B. Ravenol, FreeM und P1.

So, liebe Freunde, das waren die „News“ für das zweite Histo Cup Rennen 2019. Wir wünschen allen Freunden und allen Teilnehmern nach Brünn!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch. Bis dahin verbleiben wir

mit sportlichen Grüßen

Michael und Uschi Steffny und Team

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Bericht Saisonauftakt Red Bull Ring / Info Brünn

Rund 220 Teams kamen in die Steiermark zum Saisonauftakt. Widererwarten war das Wetter am Freitag relativ gut und es konnten alle Teams ausreichend testen.

Die AMF ist mit fünf (!) Technikern erschienen um beim Saisonauftakt gerüstet zu sein. Es wurden alle Fahrzeuge sehr genau untersucht und auch Beanstandungen gemacht. Bis auf einen Teilnehmer konnten jedoch alle auch die technische Abnahme passieren und starten. Am Samstag kam in der Steiermark sogar die Sonne teilweise zum Vorschein und es konnten alle Qualifyings am Vormittag pünktlich und ohne Probleme durchgeführt werden. Der Sonntag war ebenfalls überwiegend trocken jedoch sehr kalt, gut für die Motoren eher weniger für den Grip auf der Rennstrecke.

Die Rennberichte Histo Cup / Saisonauftakt:    Ergebnisse: www.raceresults.at

BMW 325 Challenge / Mini Cooper Cup

Samstag:

Der überraschende Polesetter Maximilian Winkler Übernahm anfangs die Führung vor Tobias Weichenberger, Matthias Heinemann und dem jungen Lando Graf von Wedel. Weichenberger konnte Winkler in der zweiten Runde überholen und holte sich den Sieg vor Max Winkler und Lando Wedel, der Matthias Heinemann überholen konnte und auch Winkler noch mächtig unter Druck setzte. Die schnellste Runde holte sich Lando Wedel.
Die BMW E 30 Wertung holte sich Christian Graf von Wedel vor Franz Josef Stopper und der jungen Salzburgerin Natalie Horvath.
Den Sieg im Mini Cooper Cup holte sich der Tiroler Philipp Kluckner.

Sonntag:

Das zweite Qualifying war mehr als „tricky“ weil die Rennstrecke noch vom nächtlichen Regen feucht war und die Außentemperatur gerade einmal 3 Grad hatte. Alle fuhren auf Regenreifen hinaus. In letzter Sekunde holte sich abermals Max Winkler die Pole, diesmal vor Lando von Wedel und Manfred Zaunbauer. Somit hatten wir eine erste Startreiche mit zwei 17-jährigen Burschen!

Das Rennen wurde dann fast zu einem Krimi, Tobias Weichenberger, im Training verwachst, stürmte vom sechsten Startplatz gleich nach vorne, zuerst vor Winkler dann vor Wedel. Zaunbauer drehte sich raus. Matthias Heinemann kämpfte mit Max Winkler und Leon Unger um den dritten Platz, ehe er in der letzten Kurve abflog. Weichenberger gewann das zweite Rennen mit 0,3 Sekunden Vorsprung auf Lando Wedel und Max Winkler. Wedel drehte wieder die schnellste Runde und holte sich den Zusatzpunkt.
Christian Wedel „der Ältere“ konnte den E 30 Cup gewinnen, abermals vor Franz Josef Stopper und Natalie Horvath.
Philipp Kluckner gewann wieder die Mini Cooper Wertung.

Mit Max Winkler, Lando Wedel und Natalie Horvath stehen drei junge Racer am Start die die neue Saison richtig spannend machen wird. Ab Herbst bzw. der Saison 2020 wird auch der jüngere Bruder von Lando Wedel, Alexis, ins Renngeschehen eingreifen

Histo Cup K

Samstag:

Riko Fürtbauer gewann sein erstes Rennen in der Anhang K Klasse mit dem Ford GT 40 vor dem Deutschen Philipp Kennewell, BMW 3.0 CSL und dem Oberösterreicher Alfred Weissengruber, BMW 635i. Sieger die Klasse bis 1300C wurde der Schweizer Herbi Senn, Triumph Spitfire. Die Klasse bis 1600cc holte sich der Tiroler Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint. Thomas Käferle gewann die Klasse bis 2000cc.
Neueinsteiger Philipp Kennewell, BMW 3.0 CSL gewann die Klasse bis 3600ccm und Rico Fürtbauer die Klasse über 3600ccm.

Sonntag:

Der junge Oberösterreicher mit Karterfahrung, Rico Fürtbauer gewann auch das zweite Rennen vor den beiden Tschechen David Becvar und Jaroslav Rejka, beide Jaguar XJS. Alfred Weissengruber wurde als Gesamtvierter auch Sieger der Klasse bis 4000ccm vor Philipp Kennewell, beide BMW. Franz Kerzner gewann die Klasse bis 2000ccm vor Thomas Jakob-Käferle und Helmut Gähr, alle Ford Escort. Die Klasse K bis 1600cc holte sich Thomas Lehner vor Alex Wechselberger, beide Alfasud Sprint und der Schweizer Herbi Senn war schnellster der Klasse K 1300 vor seinem Landsmann Peter Lüthi.

Porsche Classic Cup

Rennen 1:

Gerhard Sedlacek holte sich mit seinem Porsche 964 den ersten Sieg im Porsche Classic Cup vor Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo und Maximilian Detterbeck, Porsche 911 RSR.
Gerhard Bruckmüller, Porsche 924 gewann die Klasse bis 2000cc. Die Klasse bis 3200cc gewann Günter Schmidt, Porsche 911SC vor Markus Hufeld, Porsche 924 GTS und Josef Schiedlbauer, Porsche 911Carrera 3.0.

Josef Schößwendter gewinnt die Klasse bis 3600cc. Sedlacek holte sich die Klasse Young Timer bis 3600cc vor Maximilian Detterbeck und Peter Hollerer, beide Porsche 911 RSR. Die Klasse YT über 3800cc gewann Toni Stoiber, Porsche 911 vor Wolfgang Belasta, Porsche 993.

Rennen 2:

Der Pinzgauer Josef Schößwendter, Porsche 944 turbo, gewann das zweite Rennen des Porsche Classic Cups ganz knapp vor dem Deutschen Maximilian Detterbeck, Porsche 911RSR und Tonis Stoiber, 911 RS. Gerhard Bruckmüller siegte in der Klasse bis 2000cc mit seinem Porsche 924.
Günter Schmidt gewann die Klasse bis 3200cc vor Markus Hufeld und Josef Schiedlbauer. Die Klasse YT bis 3600cc gewann Max Detterbeck vor Peter Hollerer und Toni Stoiber holte sich den Sieg in der Klasse YT über 3600cc vor Wolfgang Belasta.

 

Historische Tourenwagen STW

Samstag:

Leider musste Peter Mücke mit seinem Ford Capri bereits nach dem Qualifying die Heimreise antreten, da der Motor kaputt ging. Den Sieg holte sich Franky Riedel, Chevrolet Delago vor Udo Rienhoff, AC Cobra und Erich Petrakovits, Ford Capri Turbo. Walter Spatt gewann mit dem VW Golf GTI die Klasse bis 2000cc vor Peter Pöschl. Toni Schell holte sich die Klasse bis 2500cc vor Bernhard Schmidbauer, Opel Kadett.

Sonntag:

Leider waren einige Autos nicht mehr fit für das zweite Rennen. Franky Riedel lieferte sich mit Udo Rienhoff ein tolles Duell um den Sieg und konnte gerade mal mit 1,7 Sekunden Vorsprung den zweiten Sieg einfahren. Dritter wurde der Burgenländer Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5. Die Klasse bis 2500ccm gewann Bernhard Schmidbauer, Opel. Peter Pöschl, Ford Escort RS 2000 konnte seinen ersten Sieg in der Klasse bis 2000ccm feiern vor Walter Spatt, VW Golf GTI. Klaus Holzinger holte sich die Klasse bis 3600ccm.

Young Timer

Samstag:

Thomas Weberhofer konnte das erste Rennen  mit seinem Opel Omega V8 Star gewinnen vor Markus Weege, BMW M3 GT2 und Markus Fink, BMW M3 V8. Der Ungar Arpad Visokay gewann die Klasse bis 2000cc vor Dominik Klima und Johann Retschitzegger.

Markus Landlinger holte sich die Klasse bis 2500cc vor Karl Kölbl und dem Schweizer Daniel Jerjen.  Rudi Happl, Audi S3 gewann die Klasse bis 3000ccm. Die Klasse bis 3600cc gewann Markus Weege, BMW vor Dieter Karl Anton, Honda und Norbert Greger, BMW M3.

Sonntag:

Thomas Weberhofer, Opel Omega V8 konnte auch das zweit Rennen für sich entscheiden, wieder vor Markus Weege und Markus Fink, beide BMW M3. Dieter Karl Anton wurde zweiter der Klasse bis 3600ccm Liter Markus Weege.
Dominik Klima gewann die Klasse YT bis 2000cc vor Johann Retschitzegger, beide Honda. Markus Landlinger holte sich die Klasse YT bis 2500cc vor Gabriel Scherdi und Karl Kölbl, alle BMW 325. Rudi Happl holte sich die Klasse bis 3000cc vor Enzo Coppola, beide Audi und Miroslav Svec, BMW M3.

Tourenwagen Open

Samstag:

Manuel Süßenguth gewann vor Manfred Werner und Wolfgang Bensch, alle Porsche 997 das Rennen der Touring Car Open. Die Klasse bis 2000cc holte sich Leonhard Gappmayer, Fiat vor Mario Huber, Seat. Die Klasse bis 3000cc  konnte der Tiroler Max Karlinger vor Manuel Weger und Viktor Bacher, alle Mini Cooper gewinnen. Lothar Oberlaber gewann die Klasse bis 3500cc mit seinen Renault Megane Trofeo.

Sonntag:

Oliver Michael, Porsche 991 gewann das Rennen der Touring Car Open nachdem er das Auto vom unverschuldeten Crash im ersten Rennen wieder flott machen konnte. Leider konnte sein Markenkollege Josef Stadtegger sein Auto nicht mehr reparieren.

Zweiter wurde Manuel Süßenguth, Porsche 997 vor Siegfried Kuzdas, BMW Alpina und Manfred Werner, Porsche 997.
Max Karlinger gewann die Klasse bis 3000cc vor Viktor Bacher und Manuel Weger, alle Mini Cooper JCW. Mario Huber holte sich die Klasse bis 2000ccm.

Formel Historic

Samstag:

Das sehr gut besetzte Rennen der Formelfahrzeuge gewann der Deutsche Franz Guggemos, March Formel 2 vor Philipp Thiel, Dallara F3 und Thomas Weidel Ralt RT3.

Die Klasse FF1600 gewann Franz Renner, Van Diemen. Die FF 2000 holte sich Norbert Fritz vor Otto Flum und Günther Sturm. Georg Böhringer holte sich die Klasse der Sportwagen vor Alexander Lederer. Georg Panzenböck gewann die Klasse der Sports 2000. Die Kleine Formel Young holte sich der junge Patrik Schober vor Franz Benczak, beide VW König. Die Formel Young gewann Philipp Thiel vor Wolfgang Dietmann und Peter Peckary.

Sonntag:

Franz Guggemos gewann auch das zweite Rennen mit seinem March 782 Formel 2 vor Philipp Thiel und Peter Peckary, beide Dallara F3, die sich ein packendes Duell um den zweiten Platz lieferten. Benjamin Pfeil gewann die Formel Renault und Franz Rennen die Formel Ford 1600. Wolfgang Dietmann rutschte Norbert Fritz beim Start in das Auto und dieser musste leider wo geben. Die Klasse Formel Ford 2000 gewann Otto Flum. Die Sportwagenwertung holte sich Andras Türk, Robinson Sports2000. Patrik Schober gewann die YT bis 1600cc vor Franz Benczak.

Ravenol 1 Stunden Endurance Race

Das Duo Ernst Kirchmayr / Philipp Baron, Ferrari gewann das Langstreckenrennen vor Josef Meyer / Luc Rettenbacher, Porsche 991 und John Ford / Dieter Svepes, Porsche 991.

Die Historische Wertung holte sich das Team Erich und Nici Bartoschka, Porsche 944 Turbo. Die Young Timer Wertung bis 3000cc holten sich Christian und Lando Wedel, BMW 325i. Die großen Young Timer gewannen Norbert Greger / Michael Fischer, BMW M3 E46.

Die große TCO Wertung holte sich Gerald Hofer vor Bob Bau und dem Team Manfred Werner / Luca Rettenbacher, alle Porsche 991.

Classica Trophy:

Das mit über 45 Teilnehmern bestens besetzte Feld zeigte schönen Motorsport über drei Generationen von Fahrzeugen.

Solowertung:

Sieger die Solofahrer wurde der Salzburger Manfred Engl, Alfa Romeo vor Matthäus Russegger, Porsche und Manfred Buswald, Mazda.

Da im neuen Reglement elektronische Laptimer, Smartphones, etc. ausdrücklich verboten sind, wurden einige Teilnehmer mit „Zeitstrafen“ belegt, was zu einer leichten Verschiebung der Ergebnisse geführt hat.

Teamwertung:

Nicht viel Neues bei den Teamfahrern. Das Duo Herbert Margreiter / Konnie Aistleitner, Alfa Romeo gewann vor den Oberösterreichern Joachim und Sabine Hofstadler, Porsche 914 und den Steirern Wilfried Lind / Max Planitzer, Porsche 944.

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